Juni 2024

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Juni 2024

Southwest Airlines unter Druck: Investorenkritik an Führung und Strategie

Die Zukunft der Unternehmensführung der US-amerikanischen Luftfahrtunternehmens Southwest Airlines steht auf der Kippe, während sich interne Spannungen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Robert Jordan und aufgebrachten Investoren wie Elliott Investment Management und Artisan Partners zuspitzen. Trotz deutlicher Kritik an der bisherigen Unternehmensführung und Strategie zeigt sich Jordan entschlossen, seinen Posten nicht aufzugeben. Am 10. Juni 2024 sorgte Elliott Investment Management mit einem schriftlichen Angriff auf die Führung von Southwest Airlines für Aufsehen. Der Investor bemängelte dabei insbesondere die zurückhaltende Innovationspolitik und das fehlende Engagement des Unternehmens in wichtigen Bereichen wie der Informationstechnologie und der operativen Effizienz. Diese Kritik wurde am 13. Juni 2024 von Artisan Partners unterstützt, die in einem eigenen Brief ebenfalls eine Neuausrichtung der Unternehmensführung forderten. Robert Jordan, der seit mehreren Jahren die Geschicke von Southwest lenkt, reagierte gelassen auf die Vorwürfe der Investoren. In einem Statement nach einer politischen Veranstaltung in Washington betonte er, dass er keinerlei Rücktrittspläne hege. Stattdessen kündigte er an, im September einen umfassenden Investorentag abzuhalten, bei dem er einen detaillierten Plan zur Verbesserung der Unternehmensperformance vorstellen wolle. Jordans Standpunkt ist klar: Er sieht in den kritischen Stimmen der Investoren eher einen Ansporn, das Unternehmen weiterzuentwickeln, als eine direkte Bedrohung seiner Führungsposition. Die Investoren haben indes substantielle Beteiligungen am Unternehmen: Elliott hält einen Anteil von knapp 11%, während Artisan Partners 1,8% der Aktien kontrolliert. Diese Stellung gibt den Investoren ein erhebliches Mitspracherecht und verstärkt ihren Druck auf die Führungsebene von Southwest Airlines. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Zukunftsausrichtung des Unternehmens. Während Jordan betont, dass er offen

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Hochbetrieb ab BER dank Fußball-EM

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) herrscht anlässlich der UEFA EURO 2024 reges Treiben. Die Flughafengesellschaft rechnet mit einem erhöhten Passagieraufkommen, da zahlreiche Fußballteams und Fans am BER landen werden. Am Freitag und Samstag wurden zehn Chartermaschinen aus Spanien und Kroatien erwartet. Die spanische Mannschaft trifft am Freitag ein, während die kroatische Nationalmannschaft bereits am vergangenen Sonntag in Berlin begrüßt wurde. Die feierliche Begrüßung erfolgte durch Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger, den kroatischen Botschafter Gordan Bakota und Flughafenchefin Aletta von Massenbach. Im Sicherheitsbereich des Flughafens kann die „Giant Trophy“, eine 3,20 Meter hohe Nachbildung des Turnier-Pokals, besichtigt werden. Zudem sind die Shops und Gastronomiebereiche passend dekoriert und bieten Fan-Artikel an. Alle Spiele der EURO 2024 werden in der „Ständigen Vertretung“ (StäV) im Sicherheitsbereich übertragen. Für die BER Lounge Tegel wurden die Öffnungszeiten vom 16. Juni bis 21. Juli 2024 verlängert. Passagiere können die Lounge täglich von 5.00 Uhr bis 21.30 Uhr nutzen und mit dem Promocode „Football24“ einen Rabatt von 7 Euro auf den Eintrittspreis erhalten. Aletta von Massenbach, CEO der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, betonte die Bedeutung des Flughafens als Tor zur Hauptstadtregion und einer weltoffenen Sportmetropole. Sie hob die umfangreichen Vorbereitungen für die EURO 2024 hervor und freute sich auf die bevorstehenden spannenden Spiele.

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Tipps für Sommerflugreisen: Sicher und informiert unterwegs

Mit dem Beginn der Sommerferien steht für viele Reisende die Flugreise an. Damit diese so angenehm wie möglich verläuft, sollten Passagiere einige wichtige Aspekte beachten. Besonders im Sommer häufen sich jedoch auch Flugverspätungen und Ausfälle, die die Reisepläne durcheinander bringen können. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, wie Sie sich bei Problemen verhalten können und welche Rechte Sie als Passagier haben. Worauf sollten Passagiere achten? Warum gibt es im Sommer häufiger Flugverspätungen und Ausfälle? Im Sommer steigt die Zahl der Flugreisenden drastisch an, was zu überlasteten Flughäfen und einem höheren Verkehrsaufkommen führt. Unwetter, Streiks, technische Probleme und eine Vielzahl anderer unvorhergesehener Ereignisse können ebenfalls zu Flugstörungen führen. Fluggesellschaften sind oft gezwungen, Flugpläne anzupassen oder Flüge zu streichen, um mit diesen Herausforderungen umzugehen. Rechte der Passagiere bei Flugverspätungen und Ausfällen Passagiere haben in der EU gemäß der Fluggastrechte-Verordnung Anspruch auf Entschädigung und Unterstützungsleistungen bei Verspätungen, Annullierungen oder Überbuchungen. Zu den Leistungen können gehören: kostenlose Verpflegung und Erfrischungen, Unterbringung bei Bedarf und Entschädigungszahlungen, je nach Entfernung des Fluges und der Dauer der Verspätung. Anlaufstellen für betroffene Passagiere In Deutschland können sich Passagiere bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) oder der Luftfahrt-Bundesamt (LBA) beschweren. In Österreich ist die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (apf) zuständig, und in der Schweiz können sich Passagiere an die Schweizerische Schlichtungsstelle für den öffentlichen Verkehr (Schlichtungsstelle) wenden. Eine gute Vorbereitung und das Wissen um die eigenen Rechte können dazu beitragen, dass Ihre Sommerflugreise reibungslos verläuft, selbst wenn es zu unvorhergesehenen Störungen kommen sollte.

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Rückgang fehlgeleiteter Gepäckstücke bei steigendem Passagieraufkommen

SITA, ein Anbieter von Technologielösungen für die Luftfahrtindustrie, hat in seinem aktuellen Bericht „Baggage IT Insights 2024“ eine Verbesserung der Quote fehlgeleiteter Gepäckstücke bekannt gegeben. Laut dem Bericht ist die Zahl der fehlgeleiteten Gepäckstücke im Jahr 2023 auf 6,9 pro 1.000 Passagiere gesunken, verglichen mit 7,6 im Vorjahr. Diese Verbesserung kommt trotz eines Anstiegs der Fluggastzahlen auf 5,2 Milliarden, das höchste Niveau seit fünf Jahren. Seit 2007 ist die Fehlleitungsrate um 63 % gesunken, während das Passagieraufkommen um 111 % gestiegen ist. Dies wird auf Investitionen in neue Technologien zurückgeführt, insbesondere auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Computer-Vision-Technologien zur automatischen Gepäckabfertigung. Dennoch bleibt die Branche vor Herausforderungen, insbesondere im Umgang mit dem steigenden Gepäckaufkommen. Der Bericht betont die Bedeutung der Digitalisierung und der Automatisierung, um die Effizienz zu steigern und die Anzahl der fehlgeleiteten Gepäckstücke weiter zu reduzieren. Zwei Drittel der Fluggesellschaften bieten heute eine automatische Gepäckabfertigung an, und 85 % der Flughäfen stellen Self-Service-Optionen für die Gepäckaufgabe zur Verfügung. Der Austausch von Gepäckdaten zwischen Fluggesellschaften und Flughäfen wird ebenfalls als Schlüssel zur Verbesserung gesehen. David Lavorel, CEO von SITA, betonte die Notwendigkeit engerer Zusammenarbeit und Investitionen in neue Technologien, um die Reiseerfahrung für Passagiere zu verbessern und die Effizienz zu steigern. Besonders hervorzuheben ist der Rückgang der Fehlleitungsrate in Europa und Nordamerika, während die Asien-Pazifik-Region die weltweit niedrigste Rate aufweist.

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Sonderflüge für Fußball-EM-Fans: Flughafen Hahn bereit für Ansturm

Am Flughafen Hahn sind zur Fußball-Europameisterschaft zahlreiche Sonderflüge für britische Fans im Einsatz. Ryanair organisiert beispielsweise zehn spezielle Verbindungen vom und zum Hunsrück für das Vorrundenspiel England gegen Dänemark, wie aus einer aktuellen Mitteilung hervorgeht. Die Flüge aus London, Bristol, Manchester und Birmingham sollen die Fans zur Unterstützung ihrer Mannschaft nach Deutschland bringen. Zusätzlich fliegt Wizz Air regulär zwei Mal pro Woche zwischen Hahn und Cluj-Napoca für rumänische Fußball-Enthusiasten. Rüdiger Franke, Geschäftsführer des Flughafens Hahn, betont die Vorbereitungen auf den erwarteten Ansturm: „Wir sind bestens vorbereitet, um die zusätzlichen Flüge und Passagiere während der Europameisterschaft abzufertigen.“ Er ergänzt: „Für kurzfristige Sonderflüge im Zuge des Turniers stehen wir den Fluggesellschaften jederzeit zur Verfügung.“ Der Flughafen Hahn fungiert somit als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für internationale Fans, die die Spiele live vor Ort verfolgen möchten. Die Sonderflüge tragen dazu bei, die Nachfrage während des sportlichen Großereignisses effektiv zu bedienen.

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SAS for Business wird zu SAS for Work

SAS for Business, der bisherige Service für Geschäftsreisende der Scandinavian Airlines System (SAS), wird umbenannt und unter dem Namen SAS for Work eine Reihe von Verbesserungen einführen. Ziel ist es, die Erfahrung sowohl für Reisende als auch für Unternehmen zu optimieren. Ab dem 11. Juni profitieren alle Geschäftsreisenden von SAS von neuen Vorteilen und Upgrades innerhalb des erweiterten SAS for Work Services. Dazu gehören kostenlose Namensänderungen und freie Sitzplatzwahl in der SAS Business und SAS Plus Klasse. Paul Verhagen, Chief Commercial Officer bei SAS, betont die Bedeutung persönlicher Treffen für Geschäftserfolge: „Wir wollen die Erfahrung von Geschäftsreisen sowohl für die reisende Person als auch für das Unternehmen einfacher und nahtloser gestalten, und diese Aktualisierungen werden genau das tun.“ Zusätzlich zu den direkten Vorteilen für Geschäftsreisende plant SAS im Herbst weitere Upgrades und neue Vorteile einzuführen. Diese umfassen auch das Produkt Travel Pass Corporate mit zusätzlichen Rabatten in der SAS Plus Klasse sowie verschiedene Optionen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks, einschließlich Biokraftstofftickets und erweiterte Programme im Bereich Corporate Sustainability. Die Neuausrichtung unter SAS for Work markiert einen Schritt zur Stärkung des Angebots für Geschäftsreisende und unterstreicht SAS‘ Engagement für verbesserte Dienstleistungen und Nachhaltigkeit in der Luftfahrtbranche.

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Schwere Störung an Bord: KLM-Flug 591 mit Rauchentwicklung in Bordküche

Ein Vorfall an Bord der Boeing 777-200ER von KLM auf dem Flug nach Johannesburg sorgt für Aufsehen. Laut einem Bericht des Dutch Safety Board geriet ein Ofen in der hinteren Bordküche in Brand, woraufhin dichter brauner Rauch ausströmte, als das Flugzeug südlich von Marseille über dem Mittelmeer flog. Die Besatzung reagierte sofort und setzte mehrere Halon-Feuerlöscher ein, um das Feuer zu bekämpfen. Trotz des Einsatzes der Löschmittel verschlimmerte sich die Situation, indem die Crew innerhalb von 20 Minuten insgesamt sechs Feuerlöscher entleerte. Dies verstärkte die Rauchentwicklung und setzte Schadstoffe in der Kabine frei. Der Kapitän griff zwar auf die entsprechende Checkliste für elektronische Rauch-, Feuer- oder Dampfmeldungen zurück, folgte ihr jedoch nicht vollständig, indem er die Stromversorgung des Ofens nicht unterbrach. Er entschied sich stattdessen, persönlich die Lage in der Bordküche zu inspizieren, während die Crew weiterhin gegen den Brand kämpfte. Nach einer Überprüfung bestätigten Ermittler, dass kein tatsächlicher Brand im Ofen ausbrach. Die Ursache lag vielmehr in einem Essensträger mit verschlossener Rückseite, der die Aufheizzeit des Ofens verlängerte und die Luftzirkulation behinderte, was zu einer Überhitzung der Steuereinheit und einer Beschädigung der Abschaltvorrichtung führte. Trotz der schwerwiegenden Störung und der Rauchentwicklung entschieden sich die Piloten gegen eine Notlandung in Marseille und kehrten nach Amsterdam zurück. Die Ermittler stellten fest, dass die vorgeschriebene Trennung des Ofens von der Stromversorgung nicht erfolgte, was den Vorfall zusätzlich verschärfte. Die genaue Untersuchung des Vorfalls durch das Dutch Safety Board betont die Bedeutung einer strikten Einhaltung der Sicherheitsprotokolle an Bord von Flugzeugen, insbesondere in

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737 Max von Southwest Airlines gerät in Taumeln – FAA stuft Vorfall als Unfall ein

Eine Boeing 737 Max 8 der Southwest Airlines mit der Kennung N8825Q geriet auf dem Flug von Arizona nach Oakland in eine gefährliche Taumelschwingung. Das Flugzeug zeigte ein unkontrolliertes „Dutch Roll“-Verhalten, bei dem es abwechselnd um Gier- und Hochachse schwankte, was zu erheblichen Schwingungen führte. Die Piloten konnten die Situation jedoch stabilisieren und die Maschine sicher in Oakland landen. Bei der Inspektion nach der Landung stellten Techniker „erheblichen Schaden“ fest, insbesondere am Standby Rudder PCU (Pedal Control Unit). Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat den Vorfall als „Unfall“ eingestuft und führt eine detaillierte Untersuchung durch, wie aus einem Bericht des FAA-Dockets hervorgeht. Die N8825Q wurde anschließend zur Reparatur nach Everett geflogen, dem Hauptsitz des Herstellers Boeing, wo sie unter der Sonderflugnummer WN8700 eingetroffen ist. „Wir nehmen jeden Vorfall ernst und arbeiten eng mit der FAA zusammen, um die Ursachen zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen“, kommentierte ein Sprecher von Southwest Airlines. Der Vorfall unterstreicht die fortlaufende Überwachung und Sicherheitsbemühungen im Luftverkehr, insbesondere im Zusammenhang mit der Boeing 737 Max, die in der Vergangenheit wegen ihrer Flugsteuerungssoftware und anderer Systeme bereits kritisch in den Fokus geraten ist.

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ADAC bestellt neue Challenger 650 für Ambulanzflüge

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club hat bei Bombardier Business Aircraft eine neue Challenger 650 in Auftrag gegeben. Das Flugzeug wird speziell für Ambulanzflüge konfiguriert und voraussichtlich im Jahr 2026 ausgeliefert. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die globale Reichweite der ADAC-Flotte zu erweitern und Mitglieder weltweit besser versorgen zu können. Die Challenger 650 wurde aufgrund ihrer großen Reichweite und der Möglichkeit, intensivmedizinische Ausrüstung zu transportieren, ausgewählt. Sascha Petzold, Vorstandsmitglied der ADAC Versicherung AG, betonte die Bedeutung dieser Neuanschaffung: „Die Anschaffung dieses neuen Flugzeugs ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Strategie, unsere Flotte zu modernisieren und unseren ADAC-Mitgliedern und Versicherungsnehmern weiterhin ein Höchstmaß an Service zu bieten.“ Aero-Dienst, eine Tochtergesellschaft von ADAC wird das Flugzeug betreiben. Derzeit unterhält Aero-Dienst eine Vielzahl von Flugzeugtypen, darunter zwei Do328-300, eine Challenger 300, zwei Challenger 350 und eine Falcon 7X. Kürzlich wurde der letzte Learjet 60XR in den Ruhestand versetzt, was die kontinuierliche Modernisierung der Flotte unterstreicht. Die Bestellung der Challenger 650 verdeutlicht ADACs Engagement, die Luftrettungskapazitäten auszubauen und die Versorgung von Notfällen effizient zu gestalten. Details über die spezifische medizinische Ausstattung und weitere Einsatzgebiete des neuen Flugzeugs wurden nicht bekannt gegeben.

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Skyside nimmt erste Dassault Aviation Falcon 2000LX in Betrieb

Skyside hat erfolgreich seine erste Dassault Aviation Falcon 2000LX übernommen. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-HHS und der Seriennummer 224 ist 12,4 Jahre alt. Sie wurde zwischen dem 16. und 18. Mai 2024 von Boise über Reykjavik Keflavik nach Wien und schließlich nach Hannover überführt, wo sie vor ihrem Einsatz gewartet wird. Erste Flüge nach den ADS-B-Daten von Flightradar24 führten sie am 7. Juni nach Paphos. Skyside ist ein österreichischer Spezialist für Business Charter und Flugzeugmanagement und erweitert damit seine Flotte, die bereits eine Falcon 2000EX EASy und eine Global 6000 umfasst. Die Übernahme der Falcon 2000LX markiert einen weiteren Schritt von Skyside im Bereich der Geschäftsflugzeuge, wobei die Maschine dazu beitragen wird, das Portfolio des Unternehmens für anspruchsvolle Luftfahrtkunden zu erweitern. Details zu den geplanten Einsätzen und zur strategischen Rolle der Falcon 2000LX im Flugbetrieb von Skyside wurden nicht bekannt gegeben.

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