2024

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2024

Corendon Schiphol: Das Hotel mit der Boeing 747 im Garten

Nahe dem Flughafen Amsterdam-Schiphol ist seit einigen Jahren eine Boeing 747 in den Farben von Corendon Airlines abgestellt. Mittlerweile ist der ausgemusterte Jumbojet zum Wahrzeichen des „Corendon Amsterdam Schiphol Airport“, einem Hotel, das sich nur wenige Fahrminuten vom größten Airport der Niederlande entfernt befindet. Es handelt sich um eine große Unterkunft, die in mehrere Gebäude unterteilt ist. Man ist offiziell im Vier-Sterne-Bereich angesiedelt, jedoch kann man es durchaus mit Fünf-Sterne-Häusern aufnehmen, denn punktuell ist man in Sachen Angebot und Service zumindest auf Augenhöhe. Zu bieten hat das Corendon-Flughafenhotel so einiges. Boeing 747 im Garten des Hotels Das Highlight dürfte wohl die eingangs erwähnte Boeing 747 sein. Diese wurde vor einigen Jahren vom Corendon-Konzern gekauft und so womöglich vor der Verschrottung bewahrt. Hotelgäste können den Jumbojet auch von innen besichtigen. Externe Personen müssen an der Rezeption eine Eintrittskarte erwerben. Zwar ist diese ausgemusterte Boeing 747 in den Farben von Corendon Airlines lackiert, jedoch hatte der Konzern noch nie ein solches Muster in der Flotte. Die Kabine ist weitgehend im Original des vormaligen Operators KLM erhalten geblieben. Dieses Flugzeug, Baujahr 1989, war bis 2018 als PH-BFB für das Skyteam-Mitglied im Einsatz. Das Corendon Hotel Amsterdam-Schiphol bietet für Hotelgäste regelmäßig fachkundige Führungen durch und rund um das Ausstellungsstück an. Die Zeiten und Anmeldungen können bei der Rezeption erfragt bzw. vorgenommen werden. Auch ist es möglich im Zuge von Veranstaltungen die Boeing 747 zu buchen. Besonders im Upper Deck kann es in den Sommermonaten aber sehr heiß werden, denn im Regelfall ist die extern

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Erste Frau in Europa als Flugbetriebsleiterin: Cristina Preda bei Dan Air

Cristina Preda hat bei der Fluggesellschaft Dan Air als erste Frau in Europa die Position der Flugbetriebsleiterin übernommen. Mit jahrelanger Erfahrung als Pilotin von Boeing- und Airbus-Maschinen und tausenden Flugstunden wird sie zukünftig die Betriebsstandards der Fluggesellschaft überwachen, als Vertreterin gegenüber den Luftfahrtbehörden agieren und die Sicherheitskultur im Unternehmen fördern. Preda, Absolventin der Romanian Aviation Academy, hat sich als Pilotin in herausfordernden Einsätzen bewährt. So leitete sie Rückführungsflüge aus Krisengebieten wie dem Libanon und Israel. Die Bedeutung ihrer Führungsrolle und die besondere Herausforderung ihrer Aufgaben wurden von Matt Ian David, dem CEO von Dan Air, hervorgehoben, der ihren Mut und ihre Professionalität in kritischen Situationen betonte. Cristina Preda äußerte den Wunsch, dass ihre Position Frauen und andere inspirieren möge, in der Luftfahrtbranche nach Führungsrollen zu streben. Die Ernennung Predas ist ein bedeutender Schritt für mehr Diversität in der europäischen Luftfahrtbranche.

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Deutliches Passagierplus und neue Ziele für den Flughafen Graz im Winterflugplan 2024

Die Passagierzahlen am Flughafen Graz sind seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen, was durch den verbesserten Flugauslastungsgrad und größere Maschinen noch verstärkt wurde. Bisher reisten etwa 710.000 Fluggäste über Graz – ein Plus von rund 15 % gegenüber dem Vorjahr, während auch die Bewegungen um 8 % anstiegen. Besonders die Nachfrage nach Charterflügen legte kräftig zu, mit einer Zunahme von rund 31 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies spiegelt die steigende private Reiselust wider, die nun das Niveau von 2019, also vor der Pandemie, sogar übertrifft. Dennoch ist das Geschäftsreisesegment weiterhin hinter den Zahlen von 2019 zurück, was jedoch durch die steigende Nachfrage in anderen Segmenten ausgeglichen wird. Winterflugplan 2024: Optimiertes Streckennetz für mehr Flexibilität Der Winterflugplan ab Graz bietet eine erhöhte Frequenz zu wichtigen Drehkreuzen und neuen Zielen für Urlaubsreisende. Zu den hochfrequenten Umsteigeflughäfen gehören Frankfurt, München, Wien, Zürich und Düsseldorf, von denen Graz-Passagiere bequem bis zu 190 weitere Destinationen erreichen können. Die besonders frequentierte Verbindung nach Frankfurt wird 23 Mal pro Woche bedient, München folgt mit 22 Verbindungen. Auch Städtereisende profitieren von den Direktverbindungen, beispielsweise nach Hamburg und Berlin, die jeweils fünf Mal wöchentlich angeboten werden. Urlaubsziele und Sonderflüge im Angebot Das Urlaubsangebot bleibt ebenfalls attraktiv: Destinationen wie Hurghada und Antalya stehen nun durchgehend im Winter zur Verfügung. Auch Gran Canaria und Teneriffa sind ab Herbst bzw. Oktober anfliegbar und werden regelmäßig von Eurowings bedient. Weitere Ziele wie Paphos und Porto erweitern das Repertoire an attraktiven Herbstreisezielen. Damit reagiert der Flughafen auf die hohe Nachfrage und die zunehmende Beliebtheit von Reiseflügen

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Ryanair plant erstmals Direktverbindung zwischen Zagreb und Palermo

Ryanair hat einen vorläufigen Flugplan für die Sommerverbindung zwischen Zagreb und Palermo vorgelegt. Der Flugbetrieb soll, sofern der Plan umgesetzt wird, am 30. März 2024 mit drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Strecke wird erstmals die kroatische und die sizilianische Stadt direkt miteinander verbinden, durchgeführt mit einem Airbus A320 von Lauda Europe. Bislang sind die Tickets noch nicht im Verkauf. Italien hat sich für Ryanair ab Zagreb als bedeutender Markt erwiesen: Die Billigfluggesellschaft bedient bereits die Ziele Rom, Bergamo, Neapel und Pisa von der kroatischen Hauptstadt aus. Bergamo ist dabei eine der am meisten genutzten Strecken, mit rund 70.000 Passagieren im vergangenen Jahr. Ab dem Sommer 2024 plant Ryanair zudem eine Wiederaufnahme der Memmingen-Route, die bislang nur im Winter angeboten wurde. Im kommenden Jahr tritt Ryanair in das vierte Jahr seines fünfjährigen Wachstumsprogramms am Flughafen Zagreb ein, welches erhebliche Anreize für die Steigerung der Passagierzahlen bietet. Durch die Hinzufügung weiterer Ziele und Flüge will Ryanair seine Position am Flughafen Zagreb stärken und die Passagierzahlen weiterhin steigern. Italien wird im nächsten Sommer den größten Markt der Fluggesellschaft ab Zagreb darstellen, gefolgt von Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland.

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Flughafen Tel Aviv schließt Terminal 1 bis Frühjahr 2025

Infolge der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten schließt der Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv sein Terminal 1 für internationale Flüge ab dem 1. November bis zum 23. März 2025. Diese Entscheidung der Israel Airports Authority (IAA) erfolgt, nachdem zahlreiche große Billigfluggesellschaften, darunter EasyJet, Ryanair und Wizz Air, ihre Flugverbindungen nach Israel aufgrund der unsicheren Lage in der Region ausgesetzt haben. Diese Maßnahme stellt nicht nur eine logistische Herausforderung für die Fluggesellschaften und Passagiere dar, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf die ökonomischen Auswirkungen des regionalen Konflikts auf die israelische Luftfahrt. Billigfluggesellschaften stellen Flugbetrieb ein: Ein empfindlicher Verlust für Ben-Gurion Im Juni 2023 hatte der Flughafen sein Terminal 1 nach einem vorübergehenden Sicherheitsstopp im vergangenen Herbst wiedereröffnet. Das Terminal, in erster Linie für Billigfluggesellschaften ausgelegt, war für diese Anbieter eine bevorzugte Wahl aufgrund der geringeren Betriebskosten gegenüber dem größeren und zentraleren Terminal 3. Die Billigfluganbieter Ryanair und Wizz Air hatten sich nach dem Wiederbeginn ihrer Dienste im Frühjahr schnell zu wichtigen internationalen Akteuren am Ben-Gurion etabliert. Mit fast 80 wöchentlichen Flügen nach Tel Aviv allein durch Wizz Air war das Unternehmen bis zum Sommer 2024 die viertgrößte ausländische Fluggesellschaft am Ben-Gurion-Flughafen. Der Verlust dieser Anbieter bedeutet eine erhebliche Einschränkung für den Ben-Gurion-Flughafen, da die Passagierzahlen am Terminal 1 auf 20.000 pro Tag zurückgingen. „Diese Zahl macht es uns unmöglich, Terminal 1 wirtschaftlich zu betreiben,“ erklärte ein IAA-Sprecher in einer offiziellen Mitteilung. In der Zwischenzeit werden alle internationalen Flüge in Terminal 3 zusammengefaßt, während eine begrenzte Anzahl an Inlandsflügen, insbesondere nach Eilat, weiterhin

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Unwetter in Valencia sorgt für erhebliche Flugausfälle und Verspätungen

Ein schwerer Sturm hat am Flughafen von Valencia für zahlreiche Verspätungen und Flugannullierungen gesorgt. Die Auswirkungen des Unwetters, das am gesamten Tag heftige Regenfälle, starke Winde und Blitzschläge umfasste, führten zu weitreichenden Störungen im Flugverkehr. Die Flughafenbehörden mussten Sicherheitsmaßnahmen einleiten, um die Sicherheit von Passagieren und Flugpersonal zu gewährleisten, wodurch geplante Landungen und Abflüge verzögert oder gestrichen wurden. Aufgrund der anhaltenden Wetterlage riet der Flughafen Passagieren, sich direkt bei den Fluggesellschaften über aktuelle Flugstatusinformationen zu informieren. Laut Vorhersagen könnten die Auswirkungen des Sturms noch länger anhalten und den Flugverkehr beeinträchtigen, was insbesondere Reisende in und aus Valencia betrifft.

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Heftiger Tail Strike bei China Southern Airlines: Sicherheitsfragen zur manuellen Landung

Am 21. Oktober 2024 erlebte ein China Southern Airlines-Flugzeug, eine Boeing 787-9, beim Landeanflug auf den Guangzhou Baiyun International Airport einen erheblichen Tail Strike. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Genauigkeit manueller Landemanöver auf. Laut Passagierberichten setzte die Maschine zunächst hart auf, hob wieder kurz ab und schlug dann erneut auf der Landebahn auf. Glücklicherweise blieben Passagiere und Besatzung unverletzt, doch das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer B-1243, erlitt deutliche Schäden am unteren Rumpf und an der Struktur des Frachtraums. Ablauf des Vorfalls: Ein gewagtes Landeexperiment endet dramatisch Wie lokale Berichte und Informationen des Luftfahrtdatenportals Flightradar24 zeigen, entschied der Copilot des Flugs CZ3534, eine manuelle Landeübung „ohne Führung“ und Navigationshilfen durchzuführen. Der erfahrene Fluglehrer, der ebenfalls im Cockpit war, genehmigte diesen Versuch angesichts der stabilen Wetterverhältnisse. Während des Anflugs, nachdem der Autopilot deaktiviert worden war, blieb das Flugzeug zunächst stabil. Doch in kritischer Nähe zur Landebahn erhöhte sich die Sinkgeschwindigkeit unerwartet, und trotz kurzfristiger Eingriffe des Fluglehrers konnte ein zu starker Aufprall nicht mehr verhindert werden. Diese Sequenz führte letztlich zum gefährlichen Heckaufprall. Schäden und ihre Konsequenzen Nach der Landung meldete das interne Warnsystem des Flugzeugs einen Heckschlag, und die Bodentechniker bestätigten nach Inspektionen Beschädigungen an der unteren Rumpfhaut, darunter Kratzer und einen Riß. Auch die innere Struktur des Frachtraums wies durch den Aufprall Brüche und Deformationen auf. Diese Schäden, die besonders die Stabilität des Flugzeugs betreffen, sind so umfassend, daß das betroffene Flugzeug bis auf Weiteres außer Betrieb bleibt. Da der Vorfall am Heimatflughafen von China Southern Airlines stattfand,

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Wizz Air eröffnet neue Nonstopverbindung zwischen Rom und Sarajevo

Nach fast fünfjähriger Unterbrechung hat die Fluggesellschaft Wizz Air heute eine neue Direktverbindung zwischen Rom und Sarajevo eröffnet. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321neo bedient, der 239 Sitzplätze bietet. Der neue Service wird durch Subventionen der Tourismusbehörde Sarajevo unterstützt und soll den Austausch zwischen Italien und Bosnien und Herzegowina fördern. Bis zum März 2020 hatte die bosnische Airline FlyBosnia diese Verbindung bedient, bevor der Betrieb aufgrund der Pandemie eingestellt wurde. Der internationale Flughafen Sarajevo äußerte sich erfreut über die neue Verbindung und hob hervor, dass die Route sowohl Bürgern Sarajevos den Besuch der italienischen Hauptstadt erleichtere als auch Touristen aus Rom die Möglichkeit biete, Sarajevo und seine Kultur zu erleben. Die Eröffnung des Fluges ist Teil einer strategischen Kooperation zwischen dem Flughafen, dem Wirtschaftsministerium und dem Tourismusverband des Kantons Sarajevo, die darauf abzielt, den Tourismus und die regionale Wirtschaft nachhaltig zu fördern. Olivia Harangozo von Wizz Air betonte, dass die neue Verbindung Teil der größten Wintersaison der Airline sei. Wizz Air setze auf moderne, effizientere Flugzeuge und möchte mit den neuen Routen sowohl die Kundenzufriedenheit steigern als auch hohe Nachhaltigkeitsstandards einhalten.

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Korruptionsskandal bei Garuda Indonesia: Haftstrafe für ehemaligen CEO verdoppelt

Ein jüngstes Urteil des Obersten Gerichtshofs in Jakarta verdoppelte die Haftstrafe des ehemaligen Geschäftsführers von Garuda Indonesia, Emirsyah Satar, auf zehn Jahre und erhöhte die damit verbundene Geldstrafe. Diese Entscheidung ist der Höhepunkt eines komplexen Korruptionsverfahrens, das mehrere Jahre zurückreicht und das nationale Ansehen Indonesiens in der internationalen Luftfahrtbranche erheblich beeinträchtigt hat. Satar wird vorgeworfen, in seiner Amtszeit an korrupten Machenschaften beteiligt gewesen zu sein, die dem Unternehmen schwerwiegende finanzielle Verluste einbrachten und Vertrauen in die Integrität des staatlichen Unternehmens erschütterten. Umfangreiche Korruptionsvorwürfe und Ermittlungsergebnisse Der Fall, der seit Jahren für Schlagzeilen sorgt, dreht sich um Satars Amtszeit von 2005 bis 2014, in der er als CEO von Garuda Indonesia tätig war. Ermittlungen zeigten auf, daß Satar und sein Berater Soetikno Soedarjo an zweifelhaften Beschaffungsprozessen beteiligt waren, die Schmiergeldzahlungen beinhalteten und die Beschaffung unpassender Flugzeuge wie die Bombardier CRJ1000 und ATR72-600 betrafen. Letztere, betrieben von der Garuda-Tochtergesellschaft Citilink, führten zu erheblichen operativen und finanziellen Verlusten, da die Maschinen weder den Bedürfnissen noch der Kapazitätsplanung des Unternehmens entsprachen. Satar hatte, wie die Ermittlungen ergaben, den Beschaffungsplan eigenmächtig abgeändert, um die Sitzplatzkapazität von 70 auf 90 Sitze zu erhöhen, ohne dies mit dem Vorstand abzustimmen. Diese Entscheidung führte zu einer Fehlinvestition, die Garuda Verluste von rund 609 Millionen USD einbrachte. Kritiker sehen in diesem Vorgehen eine vorsätzliche Handlung, die vor allem der Bereicherung diente, weniger jedoch den Interessen der Fluggesellschaft. Verdoppelung der Haftstrafe und Strafen: Ein starkes Signal der Justiz Das Gericht entschied, die ursprüngliche Haftstrafe von fünf Jahren auf zehn Jahre

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Austrian Airlines will keine Boeing 737-Max-8

Austrian Airlines hat bei einer Pressekonferenz aktuelle Entwicklungen zur Flugzeugflotte und den wirtschaftlichen Ergebnissen vorgestellt. CEO Annette Mann hatte zunächst die Boeing 737 Max 8 als möglichen Nachfolger für die Kurz- und Mittelstreckenflotte ins Gespräch gebracht, doch COO Francesco Sciortino gab nun bekannt, dass die Airline auf die 737 verzichten werde, da dieses Modell keine Container-Lademöglichkeiten bietet. Eine endgültige Entscheidung über die Flotte könnte möglicherweise noch vor der Flottensitzung im Mai 2025 fallen. Während der Präsentation der Quartalszahlen für den Zeitraum von Juli bis September wurde bekannt, dass sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr halbiert hat. Mann führte die schlechten Ergebnisse auf verschiedene Faktoren zurück, darunter hohe Standortkosten in Österreich. Der Abflug eines A320 in Wien kostet laut Mann 3.715 Euro, während die Kosten in Prag bei nur 540 Euro liegen. Des Weiteren wies der Vorstand von Austrian Airlines Vorwürfe zurück, die Trainingsunterlagen für das Wettertraining von Piloten manipuliert zu haben. In diesem Zusammenhang wurde eine mögliche Klage wegen Rufschädigung angedeutet. Im Hinblick auf die Umweltpolitik wurde eine neue Abgabe angekündigt, die ab dem 1. Januar 2025 für alle Flüge innerhalb der EU gilt und zwischen ein und 36 Euro beträgt, je nach Streckenlänge und Buchungsklasse. Diese Abgabe soll die Umstellung auf klimaneutrales Fliegen unterstützen. Ab 2025 müssen alle Kerosinlieferungen in der EU zu zwei Prozent mit nachhaltigem Flugkraftstoff gemischt werden.

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