Februar 17, 2025

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Februar 17, 2025

Kreuzfahrtbranche in Rechtsstreit um Rabatte: Reisebüros bangen um Handelsvertreterstatus

Der Konflikt um Rückvergütungen in der Reisebranche spitzt sich zu: Die Reederei Aida Cruises hat zwei Reisevermittlern die Verträge gekündigt, weil diese Rabatte an Kunden weitergaben. Die betroffenen Unternehmen haben dagegen Klage eingereicht, wie der Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) bekanntgab. Aida Cruises bekräftigte, dass das Unternehmen „konsequent gegen Rückvergütungen“ vorgehe, um einheitliche Preise über alle Vertriebskanäle zu gewährleisten. Der Streit könnte weitreichende Folgen für die gesamte Reisebürobranche haben. Laut VUSR-Vorsitzender Marija Linnhoff steht der Handelsvertreterstatus der Reisebüros auf dem Spiel. Sollte Aida Cruises den Rechtsstreit verlieren, könnte die Reederei den Maklerstatus für ihre Vertriebspartner einführen. Dies hätte zur Folge, dass Reisebüros Reisen nicht mehr mit festen Provisionen verkaufen, sondern zu Nettopreisen einkaufen und ihre Margen selbst festlegen müssten. Linnhoff befürchtet, dass auch andere Reiseveranstalter diesem Modell folgen könnten, ähnlich wie es bereits in der Luftfahrtbranche geschehen ist. Das Thema ist in der Branche hochumstritten. Viele Reisebüros beklagen, dass sie durch Konkurrenten, die Rabatte gewähren, unter Druck gesetzt werden. Besonders Banken haben sich als neue Akteure in den Markt eingeschaltet. Die Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach etwa bietet Kunden ihrer Kreditkarten bis zu sieben Prozent Nachlass auf Reisen. Der VUSR sieht hierin eine Wettbewerbsverzerrung, die für klassische Reisebüros existenzbedrohend sein könnte. Die Entwicklung bleibt in der Branche ein zentrales Diskussionsthema.

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Easyjet verliert Berufung gegen Geldstrafe in Italien

Die Fluggesellschaft Easyjet hat vor dem Regionalverwaltungsgericht von Lazio in Rom ihre Berufung gegen eine Geldstrafe von 2,8 Millionen Euro verloren. Die Strafe wurde 2021 von der italienischen Wettbewerbsbehörde L’Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) verhängt, nachdem festgestellt wurde, dass Easyjet während der COVID-19-Pandemie gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen hatte. Das Gericht bestätigte die Entscheidung der AGCM und stellte fest, dass die Airline die Rechte der Passagiere nach Flugstreichungen im Jahr 2020 nicht ordnungsgemäß gewahrt hatte. Insbesondere ging es um die fehlende Option für betroffene Fluggäste, sich für eine Rückerstattung in bar oder eine Umbuchung zu entscheiden. Stattdessen hatte Easyjet hauptsächlich Gutscheine ausgestellt und die Rückerstattungsanfragen der Kunden durch erschwerte Kontaktmöglichkeiten und Verzögerungen behindert. Die Wettbewerbsbehörde hatte Easyjet, Ryanair und Volotea vorgeworfen, während des Lockdowns im Jahr 2020 ohne ausreichende Entschuldigung zahlreiche Flüge zu stornieren und die Rückerstattungspflicht zu umgehen. Das Gericht entschied, dass eine Airline nur dann von einer Entschädigungspflicht befreit werden kann, wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen, die eine Stornierung oder Verzögerung unvermeidbar machen. Die Airline muss in solchen Fällen darlegen, dass keine zumutbaren Maßnahmen ergriffen werden konnten, um eine Stornierung zu verhindern. Easyjet reagierte auf die Entscheidung mit der Stellungnahme, dass das Unternehmen immer in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen gehandelt habe und die Entscheidung nun geprüft werde.

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Limitierte Sammlerstücke aus ehemaliger DHL-Frachtmaschine

Das Unternehmen Aviationtag hat die letzte Edition seiner Kooperation mit DHL Express vorgestellt: eine limitierte Serie von Schlüsselanhängern aus der Außenhaut der ehemaligen Boeing 757-200F mit der Registrierung D-ALEW. Die Maschine wurde 1988 für British Airways gebaut und 2003 von DHL Express in eine Frachtversion umgewandelt. Nach ihrem Einsatz im internationalen Luftfrachtverkehr wurde sie 2019 in Castellón, Spanien, zerlegt. Die nun veröffentlichte Sonderedition umfasst 7.000 nummerierte Aviationtags, die erstmals das DHL-Logo tragen. Die Sammlerstücke enthalten eingravierte Informationen zum Flugzeugmodell, zur ursprünglichen Registrierung sowie zur Auflagenhöhe. Damit reiht sich die D-ALEW-Edition in eine Serie von Produkten ein, die aus stillgelegten Flugzeugen gefertigt werden. Die ersten beiden Editionen dieser Kooperation – gefertigt aus den DHL-Maschinen D-ALEH und D-ALEK – waren schnell vergriffen. Aviationtag hat sich auf die Verarbeitung ausgemusterter Flugzeugteile spezialisiert und bietet Luftfahrt-Enthusiasten weltweit Originalstücke aus der Geschichte der zivilen und militärischen Luftfahrt. Die Sammleredition ist für 39,95 Euro erhältlich. Mit der Veröffentlichung endet die DHL-Trilogie von Aviationtag, die bei Luftfahrtfans und Sammlern bereits große Aufmerksamkeit erregt hat. Ob künftig weitere Kooperationen mit Fluggesellschaften oder Logistikanbietern folgen, bleibt offen.

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Strengere Kreditvergabe: Hotels unter Druck durch neue EU-Bankenregeln

Mit dem Jahresbeginn 2025 sind die verschärften Bankenrichtlinien der EU, bekannt als „Basel IV“, in Kraft getreten. Diese neuen Vorgaben betreffen insbesondere Immobilienfinanzierungen, deren Rückzahlung aus den laufenden Einnahmen erfolgt – darunter auch Hotels. Banken sind nun verpflichtet, für Kredite an diese Branche höhere Eigenmittel zu hinterlegen, was zu strengeren Bonitätsprüfungen, höheren Zinsen und erschwertem Zugang zu Finanzierungen führen kann. Experten befürchten, dass sich dies vor allem auf kleine und mittelständische Hotelbetriebe auswirkt. Die verschärften Anforderungen könnten dazu führen, dass Banken zögerlicher bei der Vergabe neuer Kredite für Hotelneubauten oder Modernisierungen werden. Zudem steigen die Finanzierungskosten, was die Rentabilität von Investitionen schmälert. Gerade kleinere, familiengeführte Hotels, die über weniger finanzielle Reserven verfügen, könnten dadurch in eine wirtschaftlich schwierige Lage geraten. Große Hotelketten hingegen haben oft bessere Möglichkeiten, alternative Finanzierungswege zu nutzen. Ein weiteres Problem besteht in der verzögerten Umsetzung der neuen Vorgaben durch einige Banken. In manchen Fällen haben Kreditinstitute seit Jahresbeginn noch keine Finanzierungsangebote gemäß der neuen Regelungen erstellt. Dadurch droht das Risiko, dass bestehende Kreditverträge nachträglich angepasst werden müssen, was das Vertrauen der Hoteliers in ihre Finanzierungspartner belasten könnte. Experten raten Hoteliers dazu, ihre Finanzierungsstrategie frühzeitig anzupassen und alternative Kapitalquellen wie institutionelle Investoren oder Beteiligungen in Betracht zu ziehen. Zudem gewinnt ein optimiertes Kostenmanagement an Bedeutung. Die Analyse von Ertrags- und Kostenstrukturen sowie der Einsatz von Kennzahlen wie ProPOR („Profit per Occupied Room“) und ProPAR („Profit per Available Room“) könnten helfen, die Profitabilität trotz steigender Finanzierungskosten zu sichern.

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Ryanair lädt Kunden zum „Future Flyer“-Panel nach Dublin ein

Ryanair plant die Wiedereinführung seines Kundenpanels „Future Flyer“, das am 24. April in den Unternehmensbüros in Dublin stattfinden wird. Kunden aus ganz Europa haben die Möglichkeit, direkt mit der Unternehmensführung über zukünftige Entwicklungen der Fluggesellschaft zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, Anregungen zur Verbesserung des Kundenerlebnisses zu sammeln, während Ryanair sein Wachstum auf 300 Millionen Passagiere bis 2034 vorbereitet. Ausgewählte Teilnehmer werden nach Dublin eingeladen und erhalten die Gelegenheit, ihre Ideen persönlich Ryanair-CEO Eddie Wilson zu präsentieren. Der beste Beitrag wird mit einem 100-Euro-Geschenkgutschein belohnt. Neben der Teilnahme am Panel übernimmt Ryanair die Kosten für Hin- und Rückflüge, zwei Hotelübernachtungen sowie ein Abendessen am Tag der Veranstaltung. Interessierte Kunden können sich bis zum 28. Februar über die Webseite des Unternehmens bewerben. Die erfolgreichen Bewerber werden bis zum 12. März benachrichtigt. Ryanair sieht die Veranstaltung als Teil einer langfristigen Strategie zur Optimierung des Kundenservice und zur Anpassung an zukünftige Herausforderungen im Luftverkehr. Mit dem „Future Flyer“-Panel setzt die Fluggesellschaft auf den direkten Austausch mit ihren Kunden. Ryanair betont, dass das Feedback der Teilnehmer maßgeblich dazu beitragen soll, die Servicequalität in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln.

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Luftverkehr in Deutschland: Wachstum im Jahr 2024, aber strukturelle Probleme bremsen Erholung

Die deutschen Flughäfen verzeichneten im Dezember 2024 ein Passagieraufkommen von 14,74 Millionen Reisenden, was einem Anstieg von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt das Niveau weiterhin hinter dem Vorkrisenjahr 2019 zurück. Während der interkontinentale Luftverkehr erstmals wieder das Niveau von 2019 erreicht hat, zeigt sich der innerdeutsche Verkehr weiterhin geschwächt. Insgesamt wurden im Jahr 2024 an deutschen Flughäfen 211,92 Millionen Passagiere gezählt, ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders das Segment des innereuropäischen und interkontinentalen Verkehrs wuchs deutlich. Dagegen bleibt der innerdeutsche Luftverkehr mit einem Rückgang von 47,7 Prozent im Vergleich zu 2019 weit hinter den Erwartungen zurück. Die Hauptursachen liegen in Angebotseinschränkungen, hohen Ticketpreisen und regulativen Belastungen. Das Frachtaufkommen zeigte sich zum Jahresende leicht rückläufig, mit einem Gesamtvolumen von 399.305 Tonnen im Dezember 2024, was einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Über das Gesamtjahr hinweg stieg die Luftfracht um 1,8 Prozent im Vergleich zu 2023, liegt aber weiterhin leicht unter dem Niveau von 2019. Während die Ausladungen ein Wachstum verzeichnen, gehen die Einladungen zurück. Experten sehen die schwache Entwicklung des Luftverkehrs in Deutschland vor allem in strukturellen Problemen begründet. Im europäischen Vergleich bleibt die Erholung der deutschen Flughäfen hinter der Konkurrenz zurück, da andere Länder bereits wieder oder sogar über dem Vorkrisenniveau von 2019 liegen.

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British Airways reduziert Flugplan aufgrund von Triebwerksproblemen

British Airways (BA) hat seine Flugpläne erneut angepasst, da anhaltende Lieferengpässe bei den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken, die die B787-Flotte der Airline antreiben, weiterhin dazu führen, dass Flugzeuge am Boden bleiben. Laut Neil Chernoff, dem Chief Planning and Strategy Officer von BA, erfordert die unsichere Verfügbarkeit der Triebwerke eine vorsichtige Planung, was zu den jüngsten Änderungen im Flugplan führt. Die Fluggesellschaft betreibt insgesamt 41 Boeing 787, darunter 12 B787-8, 18 B787-9 und 11 B787-10. Aktuell sind sieben dieser Flugzeuge außer Betrieb, davon vier B787-8, zwei B787-9 und ein B787-10. Der Grund für die Ausfälle ist ein Mangel an verfügbaren Triebwerken, und es gibt noch keine feste Zusage für Ersatzlieferungen. BA plant nun sowohl mit als auch ohne diese Maschinen für die Wintersaison 2025/26 und versucht, den Kunden trotzdem verlässliche Reiseoptionen anzubieten. Im vergangenen Jahr musste BA bereits mehrere Flüge streichen oder Frequenzen reduzieren. Dies betraf insbesondere Langstreckenverbindungen wie die nach Kuala Lumpur, die aufgrund von Verzögerungen bei der Lieferung von Triebwerken und Ersatzteilen von Rolls-Royce verschoben wurden. Weitere betroffene Strecken sind unter anderem San Diego, Houston und New Orleans, die teilweise oder vollständig von den betroffenen B787-Flugzeugen bedient werden. Zusätzlich wurde der Flugverkehr zwischen London und Dallas/Fort Worth für den Sommer 2025 eingestellt. Chernoff erklärte, dass BA weiterhin vorsichtig plane und auf mögliche Rückkehr von Flugzeugen aus der Wartung reagiere. Sollte dies der Fall sein, werde die Airline diese Maschinen nutzen, um entweder unterbrochene Verbindungen wieder aufzunehmen oder neue Wachstumschancen zu ergreifen. Die Fluggesellschaft betont dabei, dass die Sicherstellung einer zuverlässigen

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Neue Bahnen für die Schladminger 4-Berge-Skischaukel ab Wintersaison 2025/26

Ab der Wintersaison 2025/26 wird die Verbindung zwischen Hauser Kaibling und Planai durch zwei moderne Bahnen weiter verbessert. Die Schladminger 4-Berge-Skischaukel, die ein beliebtes Ziel für Wintersportler ist, erhält eine deutliche Aufwertung. Am Hauser Kaibling wird die bestehende „Senderbahn“ durch eine 10er-Gondelbahn ersetzt, während auf der Planai die 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ die alte 4er-Sesselbahn „Sonneck“ ablöst. Geplant ist, dass die Bauarbeiten im Frühjahr 2025 beginnen und pünktlich zum Saisonstart 2025/26 abgeschlossen sind. Die neue 10er-Gondelbahn „Senderbahn Hauser Kaibling“ sorgt für eine schnellere und komfortablere Verbindung zwischen der Planai und dem Hauser Kaibling. In nur fünf Minuten gelangen Wintersportler von der Planai direkt zum Senderplateau. Mit einer Förderleistung von 2.400 Personen pro Stunde und einer Geschwindigkeit von 6 m/s wird eine effiziente Anbindung gewährleistet. Besonders für Familien wird der gesteigerte Komfort durch die ergonomische Kabinenform und die Skiablage ein bedeutender Vorteil sein. Auch auf der Planai erwartet die Wintersportler eine Verbesserung. Die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ ersetzt die alte „Sonneckbahn“. Sie ermöglicht eine schnellere und komfortablere Fahrt mit einer Förderleistung von 3.000 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von nur drei Minuten. Ausgestattet mit Sitzheizung und Abdeckhauben bietet sie auch an kalten Tagen hohen Komfort. Mit der Verbesserung der Verbindungen zwischen Hauser Kaibling und Planai wird die Schladminger 4-Berge-Skischaukel aufgewertet und für Besucher noch attraktiver. Das Projekt ist ein bedeutender Schritt zur Weiterentwicklung des Tourismus in der Region und wird von den Verantwortlichen als eine Investition in die Zukunft des Wintersports und des Tourismus in Schladming-Dachstein angesehen.

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Österreich erhält erstes C-390-Millennium-Transportflugzeug – Embraer beginnt mit Montage

Die österreichische Luftwaffe steht vor einer bedeutenden Modernisierung: Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat mit der Endmontage des ersten C-390-Millennium-Mehrzweckflugzeugs für Österreich begonnen. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Partnerschaft zwischen der Republik Österreich und Embraer und verdeutlicht das wachsende internationale Interesse an diesem modernen militärischen Transportflugzeug. Der C-390 Millennium, ein militärisches Transportflugzeug der neuesten Generation, zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und Leistungsfähigkeit aus. Mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 26 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 870 km/h (470 Knoten) bietet das Flugzeug eine breite Einsatzmöglichkeit für militärische und zivile Operationen. Dazu gehören unter anderem der Transport von Truppen und Material, medizinische Evakuierungen, Brandbekämpfung sowie Luftbetankungseinsätze. Die österreichische Luftwaffe hatte sich nach einer umfassenden Evaluierung für die Beschaffung des C-390 entschieden. Dabei überzeugte insbesondere die hohe Einsatzbereitschaft des Flugzeugs. Seit seiner Indienststellung im Jahr 2019 hat die C-390-Flotte weltweit über 16.300 Flugstunden absolviert und eine beeindruckende Einsatzfähigkeit von 93 Prozent erreicht. Österreich reiht sich in wachsende Liste internationaler Betreiber ein Mit der Bestellung des C-390 folgt Österreich dem Beispiel anderer europäischer Länder, die auf dieses moderne Transportflugzeug setzen. Neben Brasilien, das als Erstkunde das Modell entwickelte, haben auch Portugal, Ungarn und die Niederlande die C-390 in ihre Luftwaffen integriert oder bestellt. Die Entscheidung Österreichs für den C-390 fiel vor dem Hintergrund der Notwendigkeit einer modernen und effizienten Transportlösung. Das Flugzeug ersetzt veraltete Lufttransportkapazitäten und ermöglicht eine schnellere sowie flexiblere Einsatzplanung. Bedeutung für Österreichs Verteidigungsstrategie Der Erwerb des C-390 steht im Einklang mit den langfristigen Plänen der österreichischen Regierung zur

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Easyjet erweitert Flugangebot ab Berlin – Rückkehr der Verbindung nach Liverpool

Die Fluggesellschaft Easyjet baut ihr Streckennetz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) weiter aus und nimmt die Verbindung nach Liverpool wieder auf. Ab sofort wird die Stadt im Nordwesten Englands zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, angeflogen. Diese Flugtage sind sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv. Bereits im April 2004 hatte Easyjet die Route von Berlin-Schönefeld nach Liverpool erstmals aufgenommen. Mit dem Start des Sommerflugplans Ende März erweitert Easyjet zudem das Angebot zu beliebten Urlaubszielen. So wird die Verbindung nach Kreta (Chania und Heraklion) ausgebaut, mit täglichen Flügen ab dem 30. März. Die Route nach Korfu beginnt ebenfalls am 30. März mit zwei wöchentlichen Verbindungen und wird bis in den Herbst auf bis zu sechs Flüge pro Woche erhöht. Rhodos wird ab April dreimal pro Woche bedient, in den Sommermonaten Juli und August kommt eine vierte wöchentliche Verbindung hinzu. Darüber hinaus setzt Easyjet seine Flüge nach Kairo und Lyon fort, die jeweils zweimal wöchentlich angeboten werden. Auch Agadir bleibt bis Ende Mai im Flugplan. Insgesamt bietet die Airline im Sommer mehr als 50 Ziele ab BER an, darunter wichtige europäische Metropolen wie London, Paris, Mailand, Zürich und Genf. Zusätzlich sind über die Marke Easyjet holidays Pauschalreisen zu beliebten Ferienorten wie Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura buchbar.

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