März 5, 2025

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März 5, 2025

Emirates erweitert Flugnetz mit neuen Zielen in Asien

Emirates setzt ihre Expansion in Asien fort und kündigt neue Flugverbindungen ab dem Sommer 2025 an. Ab dem 1. Juli 2025 wird die Fluggesellschaft eine tägliche Nonstopverbindung von Dubai nach Shenzhen, China, aufnehmen. Zusätzlich fliegt Emirates ab dem 2. Juni 2025 viermal wöchentlich nach Da Nang in Vietnam und ab dem 3. Juni 2025 dreimal wöchentlich nach Siem Reap in Kambodscha. Diese neuen Ziele werden über den Drehpunkt Bangkok erreichbar sein. Mit diesen Erweiterungen wird Emirates das größte und vielfältigste Streckennetz aller nicht-asiatischen Airlines in Ostasien betreiben, mit insgesamt 269 wöchentlichen Flügen von Dubai aus zu 24 Zielen. Shenzhen wird die vierte Destination in China, Da Nang das dritte Ziel in Vietnam und Siem Reap das zweite Ziel in Kambodscha für Emirates. Besonders die Einführung der täglichen Verbindung nach Shenzhen markiert einen Meilenstein, da Emirates damit die erste arabische Airline ist, die diese aufstrebende Technologie- und Wirtschaftsmetropole anfliegt. Die Flüge nach Shenzhen werden mit der neuen Vier-Klassen-Boeing 777-300ER durchgeführt, die moderne Business- und Premium-Economy-Klassen bietet. Neben Passagierflügen ermöglicht Emirates auch den Transport von 2.000 Tonnen Fracht pro Woche, insbesondere von Elektronik und Hightechprodukten. Die Erweiterung der Verbindungen nach Da Nang und Siem Reap wird ebenfalls durch die Boeing 777-300ER erfolgen, die den Passagieren Komfort und Unterhaltung während des Fluges bietet.

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IATA Sicherheitsbericht 2024: Erhöhung der Vorfälle, aber die Luftfahrt bleibt sicher

Die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) hat ihren Sicherheitsbericht für das Jahr 2024 veröffentlicht, der einen Anstieg der Flugunfälle im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Trotz dieses Anstiegs betont die IATA, dass diese Vorfälle in keiner Weise das hohe Sicherheitsniveau der Luftfahrtindustrie infrage stellen sollten. Die Zahl der Unfälle bleibt auf historisch niedrigem Niveau, und die Branche hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Fortschritte bei der Verbesserung der Sicherheit erzielt. Die IATA fordert jedoch dazu auf, keine voreiligen Schlüsse aus den Einzelereignissen zu ziehen, da die Luftfahrt weiterhin als eines der sichersten Verkehrsmittel gilt. Zunahme der Vorfälle und Unfälle in der Luftfahrt 2024 beförderte die Luftfahrtindustrie weltweit 5 Milliarden Passagiere auf über 40 Millionen Flügen. Trotz der hohen Zahl von Flügen stieg die Anzahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr. Laut der IATA lag die Unfallrate 2024 bei 1,13 Unfällen pro Million Flüge – im Vergleich zu 3,72 pro Million Flüge im Jahr 2005. Dieser Rückgang ist ein deutliches Zeichen für die fortlaufenden Bemühungen der Branche, die Sicherheit zu erhöhen. Doch der Anstieg der Unfälle im Jahr 2024 ist nicht zu übersehen, wobei die IATA darauf hinweist, dass es sich hierbei um Einzelereignisse handelt, die nicht zu falschen Schlüssen führen sollten. „Trotz der Erhöhung der Zahl der Unfälle im Jahr 2024 ist es wichtig, keine falschen statistischen Schlussfolgerungen aus einzelnen Ereignissen zu ziehen, da die Luftfahrt nach wie vor eines der sichersten Verkehrsmittel ist“, erklärte die IATA. Besonders die bekannt gewordenen Vorfälle zu Beginn und Ende des Jahres – wie die Türöffnung bei

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Charity-Wasser-Aktion am Flughafen Zürich unterstützt gemeinnützige Organisationen

Die Avolta Duty-Free-Geschäfte am Flughafen Zürich setzen auf soziale Verantwortung: Mit dem Kauf einer Flasche Schweizer Mineralwasser für CHF 2.50 können Passagiere gleichzeitig etwas Gutes tun. Für jede verkaufte Flasche fließen 50 Rappen an eine gemeinnützige Organisation. In der zweiten Jahreshälfte 2024 wurde die Stiftung Wisli mit einem Erlös von CHF 224’252.50 unterstützt. Die Stiftung engagiert sich für die Inklusion von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und bietet verschiedene Programme zur Förderung ihrer gesellschaftlichen Teilhabe. Von Januar bis Juni 2025 kommt die Spende der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft zugute, die rund 18.000 Betroffenen in der Schweiz Unterstützung in allen Lebensbereichen bietet. Das Charity-Wasser-Projekt wurde 2014 von der Flughafen Zürich AG und Avolta ins Leben gerufen und hat seither zahlreiche Organisationen unterstützt. Die Spenden werden für einen Zeitraum von jeweils sechs Monaten gesammelt und gezielt an Hilfsorganisationen weitergegeben. Die Stiftung Wisli war bereits die zehnte Organisation, die von dieser Initiative profitiert hat. Zu den bisherigen Empfängern gehören unter anderem das Kinderspital Zürich, die Stiftung RgZ und die Stiftung Pfarrer Sieber. Die Aktion setzt auf die Kombination von einfachem Konsum und sozialer Verantwortung, um wohltätige Zwecke zu unterstützen.

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Navigationsanlagen am Flughafen Zürich werden überprüft

Vom 10. bis 14. März 2025 werden am Flughafen Zürich periodische Messflüge zur Überprüfung der Navigationsanlagen durchgeführt. Diese Flüge sind notwendig, um die Genauigkeit der Instrumentenlandesysteme (ILS und GBAS) auf den verschiedenen Landebahnen zu gewährleisten. Dabei werden präzise Anflüge durchgeführt, bei denen das Flugzeug sowohl seitlich als auch oberhalb und unterhalb des üblichen Flugweges fliegt. Die Messflüge finden teilweise am Nachmittag und in den späten Abendstunden bis maximal 2 Uhr nachts statt. Die Tests werden mit einer Beechcraft King Air 350, einem zweimotorigen Propellerflugzeug, durchgeführt, das mit hochmodernen Navigationshilfsmitteln und einem präzisen Flugvermessungsgerät ausgestattet ist. Ziel der Messflüge ist es, die Signale der Navigationsanlagen aufzuzeichnen und auszuwerten, um deren korrekte Funktion und Genauigkeit sicherzustellen. Während der Überprüfung wird die Flugroute mehrmals angeflogen, um genaue Messdaten zu sammeln. Die Verantwortung für Planung und Durchführung dieser Messflüge liegt bei Skyguide, der schweizerischen Flugsicherung. Diese periodische Überprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der Luftverkehrssicherheit und sorgt dafür, dass die Navigationssysteme auch in Zukunft korrekt arbeiten.

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Air France reduziert Flüge nach Boston und Atlanta im Sommer 2025

Die französische Fluggesellschaft Air France wird im Sommer 2025 überraschend ihre Flugfrequenzen auf den Verbindungen von Paris Charles-de-Gaulle nach Boston und Atlanta reduzieren. Diese Entscheidung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Sommermonate üblicherweise die höchste Nachfrage im internationalen Flugverkehr erleben. Doch hinter dieser Maßnahme steckt eine durchdachte Strategie, die mit der Partnerschaft von Air France mit Delta Air Lines und deren Netzwerkverbindungen zusammenhängt. Die Einsparungen bei den Flugfrequenzen werfen Fragen auf, welche langfristigen Ziele die Fluggesellschaft verfolgt und welche Auswirkungen diese auf die Reisenden haben könnten. Rückgang der Flugfrequenzen nach Atlanta Bereits ab dem 31. März 2025 wird Air France die Zahl ihrer wöchentlichen Flüge zwischen Paris Charles-de-Gaulle und Atlanta um drei auf insgesamt 18 reduzieren. Zuvor betrug die Anzahl der Flüge 21 pro Woche. Diese Maßnahme wird sich von Mai bis Juni sowie im Zeitraum zwischen dem 1. Juli und dem 31. August weiter verstärken, da Air France ab dann nur noch 17 Flüge pro Woche zwischen den beiden Städten anbieten wird. Im Sommer 2025 wird die französische Fluggesellschaft dennoch weiterhin ihre Boeing 777-200ER und -300ER auf der Strecke zwischen Paris und Atlanta einsetzen. Diese Flugzeuge bieten mit einer Kapazität von bis zu 472 Sitzplätzen weit mehr Platz als die anderen Langstreckenflugzeuge von Air France, wie etwa die Boeing 787-9. Trotz der Reduktion der Flugfrequenzen bleibt die Airline mit der Wahl dieser Flugzeugtypen flexibel und kann die verbleibenden Flüge mit hoher Kapazität abwickeln. Für Passagiere, die auf der Strecke nach Atlanta fliegen möchten, bedeutet dies möglicherweise weniger Optionen,

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Ägypten boomt bei Alltours – Rekordzahlen für Sommer 2025 erwartet

Ägypten erfreut sich bei Alltours größter Beliebtheit und hat sich im aktuellen Geschäftsjahr als das Reiseland mit dem größten Zuwachs etabliert. Laut Geschäftsführer Jan Mayer konnten die Gästezahlen im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppelt werden. Für den Sommer 2025 erwartet Alltours einen weiteren Anstieg und plant mit einem Rekordvolumen von 200.000 Gästen. Dieser Erfolg hat das Unternehmen dazu veranlasst, sein Angebot für Pauschalreisen am Roten Meer erheblich auszubauen. Mit mehr als 180 Hotels in verschiedenen ägyptischen Urlaubszielen, darunter bekannte Regionen wie Hurghada, Makadi Bay, Soma Bay und Port Ghalib, bietet Alltours eine breite Auswahl für Reisende. Besonders im Trend liegen neue 5-Sterne-Hotels in Marsa Alam, die mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und einer beeindruckenden Unterwasserlandschaft punkten. Auch die Lagunenstadt El Gouna wurde weiter ausgebaut, insbesondere das Angebot der Orascom Hotels. Zudem können Kunden bei Alltours Kombinationen aus Städtereisen und Rundreisen buchen, mit einem Besuch der ägyptischen Hauptstadt Kairo und Nilkreuzfahrten ab Luxor. Im Sommer 2025 wird Alltours mit rund 5.900 Abflügen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Ägypten fliegen. Die Vielzahl an Direktflügen, insbesondere nach Hurghada, Marsa Alam, Sharm El-Sheikh, Luxor und Kairo, macht das Reiseziel für Urlauber noch attraktiver. Partnerfluggesellschaften wie Air Cairo, Condor und Eurowings tragen dazu bei, dass Ägypten für Reisende aus der gesamten DACH-Region weiterhin gut erreichbar bleibt.

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JetBlue: Strategische Flottenanpassungen und Expansion des Transatlantik-Netzwerks

JetBlue Airways, die in New York ansässige Fluggesellschaft, nimmt im Sommer 2025 bedeutende Anpassungen in ihrer Flottenstrategie vor. Die Fluggesellschaft plant, auf der Strecke zwischen dem Boston Logan International Airport (BOS) und dem London Gatwick International Airport (LGW) ihre Airbus A321LR durch Airbus A321neo zu ersetzen. Gleichzeitig erweitert JetBlue ihr europäisches Streckennetz mit neuen Verbindungen nach Edinburgh und Madrid. Laut der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird JetBlue im Sommer 2025 die bisher auf der Strecke Boston–London Gatwick eingesetzten Airbus A321LR durch Airbus A321neo ersetzen. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Kapazität auf dieser Transatlantikroute zu erhöhen. Der Airbus A321LR bietet Platz für 138 Passagiere in einer Drei-Klassen-Konfiguration: 24 Sitze in der Business Class (Mint), 24 in der Premium Economy und 90 in der Economy Class. Im Vergleich dazu verfügt der Airbus A321neo über 160 Sitzplätze, verteilt auf 16 in der Business Class, 42 in der Premium Economy und 102 in der Economy Class. Durch den Einsatz des A321neo kann JetBlue somit mehr Passagiere befördern, insbesondere in den Economy- und Premium-Economy-Klassen, während die Anzahl der Business-Class-Plätze reduziert wird. Trotz der Kapazitätserweiterung bleibt die Anzahl der Flüge zwischen Boston und London Gatwick unverändert. Von Mai bis Oktober 2025 sind planmäßig insgesamt 156 Flüge mit einer Gesamtkapazität von 24.410 Sitzplätzen vorgesehen. Besonders in den Sommermonaten Juli und August 2025 wird die Strecke mit je 31 Flügen pro Monat bedient, was einer monatlichen Kapazität von 4.960 Sitzplätzen entspricht. JetBlue setzt mit dieser Anpassung auf ein effizienteres Flugzeug, das nicht nur mehr Passagiere transportieren kann, sondern auch

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Kanadische Behörde lehnt mehr Turkish-Airlines-Flüge ab

Die kanadische Transportbehörde hat den Antrag von Turkish Airlines auf fünf zusätzliche wöchentliche Flüge zwischen der Türkei und Kanada für die IATA-Sommersaison 2025 abgelehnt. Die Entscheidung stellt einen Rückschlag für die türkische Fluggesellschaft dar, die ihre Präsenz auf dem kanadischen Markt weiter ausbauen wollte. Turkish Airlines hatte beantragt, eine zusätzliche Verbindung zwischen Istanbul und Toronto Pearson, zwei weitere Flüge nach Montréal Trudeau sowie einen nach Vancouver International zwischen dem 1. April und dem 31. Oktober 2025 zu betreiben. Bereits im Vorjahr hatte die Transportbehörde eine zusätzliche Frequenz zwischen Istanbul und Toronto genehmigt, die zwischen dem 1. Mai und dem 31. Oktober 2024 operiert werden durfte. Die Transportbehörde entschied jedoch dieses Mal, daß eine weitere Erweiterung der außerhalb der bilateralen Vereinbarung liegenden Flugrechte das ausgehandelte Regime zwischen Kanada und der Türkei erheblich verändern würde. In ihrer Stellungnahme betonte die Behörde, daß solche Anpassungen nur innerhalb laufender Verhandlungen erfolgen könnten. Hintergrund des Luftverkehrsabkommens Das derzeitige Luftverkehrsabkommen zwischen Kanada und der Türkei gewährt beiden Ländern das Recht, jeweils bis zu 12 wöchentliche Flüge für ihre ausgewählten Fluggesellschaften zu genehmigen. Laut aktuellen Flugplandaten ist Turkish Airlines derzeit die einzige Fluggesellschaft, die Direktflüge zwischen beiden Ländern anbietet. Eine Ausnahme bildet Biman Bangladesh Airlines, die eine sogenannte „Fifth-Freedom-Route“ von Dhaka nach Toronto mit einem Zwischenstopp in Istanbul betreibt. Air Canada, die bis 2017 Direktflüge von Kanada in die Türkei anbot, hat sich aus diesem Markt zurückgezogen und kämpft seither um die Aufrechterhaltung des bilateralen Gleichgewichts. Wäre der Antrag von Turkish Airlines genehmigt worden, hätte dies eine

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Neu eröffnete El Al Lounge am Flughafen Tel Aviv

Nach einer umfassenden Renovierung wurde die neu gestaltete King David Lounge von El Al Israel Airlines am Flughafen Tel Aviv wiedereröffnet. Ziel der Modernisierung war es, das exklusive Serviceangebot des Unternehmens auf die höchsten Standards zu heben und den Passagieren eine luxuriöse und komfortable Atmosphäre zu bieten. Das Design der Lounge, das von Orly Shrem Architects umgesetzt wurde, zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus Privatsphäre und Offenheit aus. Die Gäste finden dort eine moderne, gut ausgestattete Bar, neue Möbel sowie ein verbessertes Sitzlayout vor, das sowohl für Gruppen als auch für Passagiere, die Ruhe suchen, geeignet ist. Neben neuen, stilvollen Sitzmöglichkeiten gibt es im Obergeschoss private Arbeitskapseln für Reisende, die während ihrer Wartezeit konzentriert arbeiten möchten. Um den Komfort zu steigern, wurde der gesamte Teppichboden durch Hartholzböden ersetzt, und zahlreiche Steckdosen sowie USB-Anschlüsse ermöglichen das Aufladen von Geräten. Ein besonderes Highlight der Lounge ist die neue Bar, die von der renommierten BELLBOY Group unter der Leitung von Ariel Leizgold gestaltet wurde. Sie serviert fünf exklusive Cocktails, die von El Als beliebtesten Reisezielen inspiriert wurden. Passagiere können sich auch auf eine verbesserte Kaffeeauswahl freuen, da El Al nun mit Nespresso zusammenarbeitet, um eine Vielzahl von Kaffeespezialitäten anzubieten. Die Dan E Lounge bleibt ebenfalls geöffnet, um zusätzlichen Platz für Gäste zu bieten. Laut Oren Cohen Butansky, Vice President of Customers and Service bei El Al, soll die Renovierung der Lounge das Flugerlebnis der Passagiere von Anfang an verbessern. In Kürze wird auch die Modernisierung der Top-Lounge folgen, um den Premium-Passagieren ein

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Singapore Airlines erweitert Frachtangebot nach Wien

Ab dem 3. Juni 2025 wird Singapore Airlines durch ihre Tochtergesellschaft Scoot Nonstop-Passagierflüge mit einer Boeing 787-8 von Singapur nach Wien aufnehmen. Mit dieser neuen Verbindung eröffnet sich nicht nur ein zusätzlicher Passagierverkehr, sondern auch ein erweitertes Angebot im Bereich der Luftfracht. Die Flüge bieten eine wertvolle Option für Unternehmen, die Fracht nach Asien und Ozeanien transportieren möchten. Zusätzlich übernimmt Singapore Airlines Cargo ab dem 1. April 2025 die Bearbeitung von Cargo-Buchungen sowie Preisanfragen in Frankfurt. Dieser Schritt stellt sicher, dass Speditionsfirmen weiterhin unkompliziert und effizient auf die Angebote zugreifen können. Unternehmen, die an den neuen Frachtmöglichkeiten interessiert sind, können sich über die bereitgestellten Kontaktadressen an das Cargo-Team wenden. Die neue Verbindung zwischen Singapur und Wien wird zweimal wöchentlich bedient, mit einem Flug nach Singapur an den Dienstagen und Donnerstagen sowie einem Rückflug nach Wien samstags. Die Flugzeiten unterliegen behördlichen Genehmigungen und können sich ändern. Die Aufnahme dieser Strecke und die Erweiterung des Frachtangebots bieten sowohl für Passagiere als auch für den internationalen Handel neue Möglichkeiten.

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