März 10, 2025

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März 10, 2025

Brussels Airlines mit Rekordgewinn und Expansionsplänen

Brussels Airlines hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem Rekordgewinn abgeschlossen. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) erreichte 59 Millionen Euro, ein Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz eines schwierigen Jahresbeginns konnte die belgische Fluggesellschaft ihre Profitabilität steigern, insbesondere durch eine höhere Kapazität auf Langstreckenflügen und eine stabile operative Leistung. Die Fluggesellschaft operierte zwar mit 2 Prozent weniger Flügen als im Vorjahr, steigerte jedoch das Sitzplatzangebot um 1 Prozent. Die Zuverlässigkeit von Brussels Airlines wurde 2024 mehrfach bestätigt. Laut Daten des Analyseunternehmens Cirium gehörte die Airline zu den pünktlichsten in Europa und belegte Platz vier unter den Netzwerkfluggesellschaften. Zudem wurde sie von der US-Verbraucherplattform Airhelp zur besten Fluggesellschaft weltweit gekürt, basierend auf Pünktlichkeit, Bearbeitung von Kundenansprüchen und allgemeiner Servicequalität. Für 2025 plant Brussels Airlines eine Expansion ihrer Flotte. Zwei neue Flugzeuge – ein Airbus A330 für Langstrecken sowie ein Airbus A320 für Kurz- und Mittelstrecken – werden hinzukommen. Zudem hat die Airline eine Wet-Lease-Vereinbarung mit Air Baltic getroffen, die in der Sommersaison vier Airbus A220 für Brussels Airlines betreiben wird. Damit ist die Fluggesellschaft das am stärksten wachsende Mitglied der Lufthansa Group. Zusätzlich feiert Brussels Airlines 2025 ein besonderes Jubiläum: Seit 100 Jahren bestehen Luftverbindungen zwischen Belgien und dem afrikanischen Kontinent. Die Airline betont, dass Afrika ein zentraler Bestandteil ihres Streckennetzes bleibt. Darüber hinaus plant sie Investitionen in die Passagiererfahrung, darunter eine Modernisierung der Lounge am Flughafen Brüssel sowie neue Kabinenausstattungen auf Langstreckenflügen, die ab 2027 eingeführt werden.

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Edelweiss nimmt Kurs auf Spitzbergen: Neue Charterverbindung im Sommer 2025

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Angebot für den kommenden Sommer und nimmt eine außergewöhnliche Destination in ihren Charterflugplan auf. Erstmals wird die Airline Direktflüge von Zürich nach Longyearbyen auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen anbieten. Die Verbindung, die laut „Aeroroutes“ im Juli 2025 durchgeführt wird, markiert eine Premiere für die Airline und bietet Passagieren eine seltene Gelegenheit, eine der nördlichsten Siedlungen der Welt per Direktflug aus der Schweiz zu erreichen. Ein neues Ziel in arktischer Region Die Flugverbindung zwischen Zürich und Longyearbyen wird im Rahmen eines Charterprogramms durchgeführt. Edelweiss setzt dafür einen Airbus A320 ein, ein Modell, das üblicherweise für Mittelstrecken innerhalb Europas genutzt wird. Die norwegische Inselgruppe Spitzbergen liegt weit nördlich des Polarkreises und ist bekannt für ihre spektakulären Landschaften, eisigen Fjorde und die artenreiche Tierwelt. Longyearbyen, die größte Siedlung Spitzbergens, dient als zentraler Ausgangspunkt für Expeditionen in die Arktis. Der Flughafen von Longyearbyen (LYR) ist der nördlichste Flughafen der Welt mit regelmäßigem Passagierverkehr und wird vor allem von norwegischen Airlines wie SAS und Norwegian angeflogen. Die Aufnahme von Charterflügen durch Edelweiss stellt eine bedeutende Erweiterung des touristischen Angebots dar. Exklusive Verbindung mit touristischem Fokus Edelweiss, eine Tochtergesellschaft der Swiss International Air Lines, ist auf Ferienflüge spezialisiert und bedient zahlreiche touristische Ziele weltweit. Die Aufnahme von Longyearbyen in das Charterprogramm unterstreicht die wachsende Nachfrage nach außergewöhnlichen Reisezielen, insbesondere im Bereich der Expeditionsreisen. Obwohl es sich nicht um eine reguläre Linienverbindung handelt, könnte der Erfolg der Charterflüge langfristig zu einer stärkeren Anbindung Spitzbergens an den Schweizer Markt führen. Bereits jetzt

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Neuer Abu Dhabi Pass erleichtert Touristen den Aufenthalt

Das Department of Culture and Tourism – Abu Dhabi (DCT Abu Dhabi) und Etihad Airways haben auf der Tourismusmesse ITB Berlin den neuen Abu Dhabi Pass vorgestellt. Dieser digitale Pass ermöglicht Besuchern des Emirats zahlreiche Vergünstigungen und einen vereinfachten Zugang zu verschiedenen Angeboten. Der Pass ist für Etihad-Fluggäste kostenlos und wird per E-Mail bereitgestellt. Zu den Vorteilen gehören eine Besucher-SIM-Karte mit 10 GB Datenvolumen, kostenlose Nutzung öffentlicher Busse sowie ein 24-Stunden-Zugang zum Hop-on-Hop-off-Touristenbusnetz. Darüber hinaus erhalten Pass-Inhaber Ermäßigungen auf Eintrittspreise für kulturelle Sehenswürdigkeiten wie den Louvre Abu Dhabi und Qasr Al Watan sowie Sonderkonditionen in Freizeitparks auf Yas Island, darunter Ferrari World und Warner Bros. World. Auch Rabatte in über 200 Restaurants sowie bei Wüstensafaris und Stadtführungen sind Teil des Programms. Der Abu Dhabi Pass ergänzt das Stopover-Programm von Etihad Airways, das bereits eine steigende Zahl internationaler Besucher verzeichnet. 2024 nutzten 85.000 Reisende die Möglichkeit eines Zwischenstopps in Abu Dhabi – eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Für 2025 rechnet die Fluggesellschaft mit über 130.000 Stopover-Gästen. Zusätzlich können Reisende bei Buchungen über Etihad von einem kostenlosen Hotelaufenthalt von bis zu zwei Nächten profitieren. Der neue Pass ist Teil der langfristigen Tourismusstrategie des Emirats, die bis 2030 die Besucherzahlen auf 39,3 Millionen steigern und den Tourismussektor weiter ausbauen soll. Dies geschieht in Verbindung mit Investitionen in die Infrastruktur, wie etwa dem neuen Terminal A des Zayed International Airport, und der Erweiterung des kulturellen und touristischen Angebots.

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Österreich bleibt bei deutschen Urlaubern gefragt

Die aktuelle Deutsche Reiseanalyse 2024 zeigt eine steigende Nachfrage deutscher Urlauber nach Reisen nach Österreich. Insbesondere die Zahl der Haupturlaubsreisen mit einer Dauer von mindestens fünf Tagen stieg um 16 Prozent auf 2,93 Millionen. Auch die Ausgaben für Reisen nach Österreich nahmen deutlich zu und erreichten 3,76 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht. Neben längeren Aufenthalten bleibt Österreich auch das beliebteste Kurzreiseziel im Ausland. Die Zahl der Kurzreisen mit einer Dauer von zwei bis vier Tagen erhöhte sich um drei Prozent auf 3,5 Millionen. Dennoch sank der Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr leicht. Die durchschnittlichen Kosten für eine Kurzreise nach Österreich beliefen sich auf 422 Euro pro Person. Besonders gefragt sind Urlaubsregionen in den Alpen sowie Aktivitäten wie Wandern, Skifahren und Radfahren. Die Beliebtheit Österreichs zeigt sich auch in den Übernachtungszahlen, die insbesondere in den Sommer- und Wintermonaten hoch ausfallen. Besonders viele deutsche Gäste kommen aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Mit gezielten Marketingstrategien soll das Interesse an Reisen nach Österreich weiter ausgebaut werden. Laut der Studie haben in den letzten drei Jahren rund acht Millionen Deutsche mindestens einmal Urlaub in Österreich gemacht, und 5,4 Millionen planen bereits eine weitere Reise in den kommenden drei Jahren.

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Ryanair erweitert Sommerflugplan: Neu- und Wiederaufnahmen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Streckennetz im Sommerflugplan 2025 erheblich. Neben der Wiederaufnahme mehrerer Verbindungen, die seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr bedient wurden, baut die Airline insbesondere ihre Präsenz in Jordanien und Israel wieder aus. Aufgrund anhaltender Unsicherheiten bei der Flugzeuglieferung von Boeing korrigierte Ryanair allerdings seine erwarteten Passagierzahlen nach unten. Für den Sommerflugplan, der vom 30. März bis zum 26. Oktober 2025 läuft, hat Ryanair zahlreiche neue Routen angekündigt. Besonders bemerkenswert ist dabei die Wiederaufnahme von Verbindungen, die die Airline seit über zehn Jahren nicht mehr geflogen ist. Dazu gehören unter anderem drei Strecken vom britischen Bournemouth Airport: Auf diesen Strecken wird Ryanair mit anderen Airlines konkurrieren, darunter Jet2 und TUI Airways, die diese Destinationen ebenfalls bedienen. Weitere Verbindungen, die nach mehr als zehn Jahren wieder aufgenommen werden, betreffen Flughäfen in mehreren europäischen Ländern: Die Entscheidung, diese Strecken wieder in den Flugplan aufzunehmen, dürfte mit einer verstärkten Nachfrage sowie einer optimierten Routenplanung zusammenhängen. Starker Ausbau im Nahen Osten nach kriegsbedingten Einschränkungen Neben der Wiederaufnahme europäischer Verbindungen richtet Ryanair sein Augenmerk auf eine Expansion in den Nahen Osten, insbesondere in Jordanien und Israel. Ab Amman, der Hauptstadt Jordaniens, werden zehn Strecken wieder aufgenommen, die infolge des Krieges in Israel und der damit verbundenen geopolitischen Spannungen vorübergehend ausgesetzt worden waren. Zu den wiederaufgenommenen Zielen gehören: Im Juni wird Ryanair insgesamt 27 wöchentliche Flüge ab Amman zu 14 europäischen Destinationen anbieten. Auch ab Tel Aviv nimmt die Airline acht Strecken wieder auf, darunter nach: Ryanair plant, im Juni insgesamt

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Skisaison verlängert: Saalfelden Leogang lockt mit vielfältigem Angebot bis Ostern

Saalfelden Leogang verlängert die Skisaison und bietet bis Ostern ein breites Spektrum an Aktivitäten. Während im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch bis Ende April Sonnenskilauf möglich ist, locken im Tal bereits Frühlingsaktivitäten wie Biken und Golfen. Ein besonderes Highlight für Familien ist der Osterbonus, bei dem Kinder bei Kauf eines Elternskipasses gratis mitfahren. Die Leoganger Bergbahnen bleiben bis zum 21. April in Betrieb und ermöglichen so Firnabfahrten am Asitz. Familien profitieren vom Osterbonus, der vom 12. bis 21. April 2025 gilt. Zusätzlich gibt es das Programm „KIDS ON SKI“, das Kindern zwischen 3 und 5 Jahren kostenlose Skikurse ermöglicht. Abseits der Piste bietet Saalfelden Leogang ein abwechslungsreiches Programm. Ab Anfang April sind die ersten Singletrails für Biker freigegeben, und Golfer können ab Mitte April auf den Greens der Golfclubs Gut Brandlhof und Urslautal abschlagen. Geführte Wanderungen, Workshops zur Pinzgauer Kräuterwelt und Erlebnisse wie Alpakaspaziergänge ergänzen das Angebot. Ende März finden die „White Pearl Mountain Days“ statt, ein Event mit Sonnenskilauf, Kulinarik und Musik. Kulinarische Genüsse erwarten Besucher nicht nur auf den Skihütten, sondern auch in den Gourmetrestaurants der Region. Wellnessbereiche laden nach einem aktiven Tag zur Entspannung ein. Zahlreiche Hotels haben bis Ostern geöffnet.

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Aufregung an Bord: Passagierin sorgt auf Southwest-Flug für Verzögerung

Ein Flug von Houston nach Phoenix wurde am Montagnachmittag von einem ungewöhnlichen Vorfall überschattet. Eine Passagierin zog sich während des Rollvorgangs plötzlich vollständig aus, bewegte sich schreiend durch die Kabine und forderte, das Flugzeug sofort verlassen zu dürfen. Die Crew entschied sich daraufhin, die Maschine zurück zum Gate zu bringen, wo die Frau von der Polizei empfangen wurde. Der Vorfall führte zu einer erheblichen Verspätung des Southwest-Airlines-Fluges WN733. Der Zwischenfall ereignete sich am 3. März 2025 auf einem Flug der Southwest Airlines vom William P. Hobby Airport in Houston nach Phoenix. Während das Flugzeug, eine Boeing 737-700, sich in der Taxi-Phase befand und sich auf den Start vorbereitete, stand eine weibliche Passagierin unerwartet von ihrem Sitz auf. Laut Zeugenaussagen zog sie sich vollständig aus – von ihrer Kopfbedeckung bis hin zu ihren Schuhen – und begann, durch die Gänge zu laufen. Dabei forderte sie lautstark, dass man sie sofort aus dem Flugzeug lassen solle. Der Vorfall sorgte zunächst für Irritation unter den Mitreisenden, die jedoch weitgehend ruhig blieben. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber lokalen Medien: „Als es passierte, war es zunächst wirklich beängstigend. Sie ging den Gang entlang, kam dann wieder nach vorn und begann, gegen die Cockpittür zu hämmern, während sie schrie.“ Sicherheit an Bord hat Priorität Angesichts der unvorhersehbaren Situation entschied die Crew, die Sicherheit aller Passagiere an erste Stelle zu setzen. Das Flugzeug kehrte zum Gate zurück, wo die Frau von Beamten der Houstoner Polizei in Empfang genommen wurde. Laut einem Sprecher der Southwest Airlines habe die Fluggesellschaft

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Flughafen Zürich verzeichnet Passagierrekord und steigende Erträge

Der Flughafen Zürich hat im Jahr 2024 mit 31,2 Millionen Passagieren fast das Vorkrisenniveau von 2019 erreicht und damit einen Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den Finanzen wider: Der Gesamtumsatz stieg um 7 % auf 1,326 Milliarden Franken, während das Betriebsergebnis (EBITDA) um 8 % auf 733 Millionen Franken kletterte. Der Nettogewinn erreichte mit 327 Millionen Franken einen historischen Höchststand. Trotz dieser Erfolge bleibt das wirtschaftliche Umfeld herausfordernd, unter anderem aufgrund geopolitischer Unsicherheiten und Kapazitätsengpässen im europäischen Luftverkehr. Neben der Passagierentwicklung konnte der Flughafen Zürich auch im internationalen Geschäft zulegen. Die Einnahmen aus Auslandsbeteiligungen stiegen um 11 % auf 131 Millionen Franken. Ein Schwerpunkt war der Bau des neuen Flughafens Noida nahe Delhi, der 2025 eröffnet werden soll. Zudem übernahm die Flughafen Zürich AG den internationalen Flughafen in Natal, Brasilien, und schloss Erweiterungsprojekte in Chile und Brasilien ab. Auch die kommerziellen und immobilienbezogenen Erträge entwickelten sich positiv. Die Einnahmen aus Einzelhandel und Parkplätzen stiegen um 5 % auf 276 Millionen Franken, während das Immobiliengeschäft mit 197 Millionen Franken einen neuen Höchstwert erreichte. Die hohe Vermietungsquote von über 90 % im Business- und Dienstleistungszentrum „The Circle“ unterstreicht die Attraktivität des Standorts. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum des Passagieraufkommens auf rund 32 Millionen erwartet. Gleichzeitig investiert der Flughafen Zürich in Großprojekte wie die Erweiterung der Passagierflächen und den Neubau des Dock A. Zudem wurde 2024 die Plangenehmigung für die Umgestaltung der Piste 28 erteilt, ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Betriebssicherheit.

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Handgemenge in Miami: Verpasster Flug endet mit Festnahmen

Ein geplanter Urlaubsflug nach Mexiko endete für ein brasilianisches Paar am Sonntag in Handschellen. Am Miami International Airport kam es zu einem hitzigen Streit, als die beiden Reisenden versuchten, sich Zugang zu einem bereits geschlossenen Flugsteig zu verschaffen. Die Situation eskalierte, als sie sich mit Flughafenmitarbeitern anlegten und schließlich von der Polizei festgenommen wurden. Der Vorfall ereignete sich am Gate eines American Airlines-Fluges mit der Nummer 2494, der planmäßig von Miami nach Cancún fliegen sollte. Die beiden brasilianischen Staatsbürger Beatriz Rapoport de Campos Maia (29) und ihr Verlobter Rafael Seirafe-Novaes (41) waren offenbar zu spät am Gate eingetroffen, doch anstatt ihren verpassten Flug hinzunehmen, versuchten sie, sich gewaltsam Zutritt zum Flugsteig zu verschaffen. Laut Angaben der Flughafenpolizei ignorierte das Paar mehrfach „Kein Zutritt“-Schilder und geriet in einen handgreiflichen Konflikt mit Mitarbeitern der Airline. Während des Tumults wurde nach übereinstimmenden Berichten ein Becher Kaffee verschüttet, der einen Angestellten traf. American Airlines betonte in einer Stellungnahme, dass „gewalttätiges Verhalten nicht toleriert werde“ und die Fluggesellschaft eng mit den Ermittlungsbehörden zusammenarbeite. Eingreifen der Polizei und Festnahmen Da das Paar sich weigerte, die Aufforderungen des Flughafenpersonals zu befolgen, wurde die Flughafenpolizei alarmiert. Augenzeugen berichteten von einem lauten Wortgefecht, bevor Seirafe-Novaes von mehreren Beamten zu Boden gebracht und festgenommen wurde. Kurz darauf wurde auch Rapoport de Campos Maia in Gewahrsam genommen. Ein von Passanten aufgenommenes Handyvideo zeigt, wie die Beamten den Mann zu Boden drücken, während er sich offenbar zur Wehr setzt. Seine Partnerin wurde derweil von einem Polizisten festgehalten und zum Sitzen aufgefordert. Seirafe-Novaes

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Erfolgreiche ITB für Emirates: Neue Partnerschaften und Streckenerweiterungen

Die Fluggesellschaft Emirates zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Während der dreitägigen Messe konnte das Unternehmen elf strategische Vereinbarungen mit Partnern aus verschiedenen Bereichen der Reisebranche abschließen und über 6.000 Besucher an seinem Stand begrüßen. Besonders im Fokus standen die erneuerten Kooperationen mit Österreich Werbung und der Malta Tourism Authority, die darauf abzielen, den Tourismus aus dem globalen Streckennetz nach Österreich und Malta weiter auszubauen. Seit der Aufnahme der Wien-Verbindung vor 20 Jahren hat Emirates mehr als fünf Millionen Passagiere zwischen Wien und Dubai befördert. Neben den Tourismusabkommen intensivierte Emirates seine Partnerschaften im Kreuzfahrtbereich. Vereinbarungen mit Costa Kreuzfahrten, TUI Cruises und AIDA Cruises sollen die Anbindung von Kreuzfahrtpassagieren an das Drehkreuz Dubai verbessern. Costa Kreuzfahrten verlängerte die Kooperation mit Emirates bis 2027, um Reisenden einen komfortableren Transfer zwischen dem Flughafen Dubai und dem Dubai Harbour Cruise Terminal zu ermöglichen. Auch TUI Cruises plant, im Winter 2025/2026 ein weiteres Schiff in Dubai zu stationieren, was die Bedeutung des Emirats als globalen Kreuzfahrt-Hub weiter unterstreicht. Darüber hinaus kündigte Emirates eine bedeutende Erweiterung ihres Streckennetzes in Asien an. Ab Sommer 2025 nimmt die Fluggesellschaft neue Verbindungen nach Shenzhen (China), Da Nang (Vietnam) und Siem Reap (Kambodscha) auf. Diese neuen Routen sollen die Konnektivität in Südostasien und Ostasien verbessern und sowohl für Geschäfts- als auch Urlaubsreisende attraktiv sein. Mit diesen Maßnahmen setzt Emirates weiter auf Wachstum und den Ausbau strategischer Partnerschaften, um ihre Marktstellung in Europa und Asien zu stärken.

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