März 26, 2025

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März 26, 2025

Flughafen München veräußert Tochtergesellschaft Aerogate an AXS-Gruppe

Die Flughafen München GmbH (FMG) hat beschlossen, ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Aerogate München Gesellschaft für Luftverkehrsabfertigungen mbH (Aerogate) an die Schweizer AXS-Gruppe zu verkaufen. Ab dem 1. April 2025 wird die AHS Aviation Handling Services GmbH, eine Tochtergesellschaft der AXS-Gruppe, sämtliche Anteile an Aerogate übernehmen. Aerogate war seit 1992 für die Passagier- und Gepäckabfertigung am Münchner Flughafen verantwortlich. Die FMG und die AXS-Gruppe streben durch diesen Verkauf eine langfristige Partnerschaft an, um die Qualität der Passagedienstleistungen weiterhin zu gewährleisten. Sowohl Kunden- als auch Arbeitsverträge von Aerogate bleiben unverändert bestehen. Die AXS-Gruppe ist eine Schweizer Unternehmensgruppe, zu der unter anderem die AAS Airline Assistance Switzerland (Bodenabfertigung), die AHS Aviation Handling Services (Passagierabfertigung) und die aastechnics (Reinigung, Catering und technische Dienstleistungen) gehören. Sie hat sich bereits als zuverlässiger Partner bei der Übernahme von Bodenabfertigungsdiensten in Berlin und Hamburg bewährt. Der Vertrag zur Übertragung der Geschäftsanteile wurde am 20. März 2025 unterzeichnet. Die rechtliche Beratung der FMG erfolgte durch KPMG Law in Zusammenarbeit mit den Steuerberatern der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

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Betrunkener Passagier verhindert Flugzeugstart in Bremen

Am Bremer Flughafen hat ein betrunkener und aggressiver Passagier am Sonntagabend den Start eines Flugzeugs nach Mallorca verhindert. Wegen des bedrohlichen Verhaltens des 53-Jährigen brach der Pilot den Startvorgang ab und kehrte zur Ausgangsposition zurück. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Mann daraufhin vom Flug ausgeschlossen und von Beamten zur Flughafenwache gebracht. Die Ehefrau des Mannes entschied sich freiwillig, den Flug ebenfalls nicht anzutreten und begleitete ihren Mann. Gegen den 53-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Der genaue Alkoholpegel des Passagiers wurde nicht veröffentlicht. Nach Angaben der Bundespolizei ignorierte der Mann wiederholt Sicherheitsanweisungen der Besatzung und verhielt sich verbal aggressiv und bedrohlich. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Abflugs um etwa 45 Minuten. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise schließlich fortsetzen. Neben einem Bußgeld drohen dem Mann weitere finanzielle Konsequenzen. Die Fluggesellschaft könnte Schadenersatzansprüche wegen der verursachten Verspätung geltend machen. Die genaue Höhe möglicher Forderungen ist bislang nicht bekannt.

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Gericht verbietet Lufthansa irreführende Werbung zum CO₂-Ausgleich

Das Landgericht Köln hat der Lufthansa untersagt, bestimmte Werbeaussagen zum CO₂-Ausgleich bei Flugreisen weiter zu verwenden. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Werbung eine Irreführung dar. Die Klage gegen die Fluggesellschaft hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eingereicht. Das Urteil (Az. 84 O 29/24 vom 21. März 2025) ist noch nicht rechtskräftig. Im Zentrum des Verfahrens standen Werbeaussagen auf der Internetseite der Lufthansa. Das Unternehmen hatte damit geworben, dass CO₂-Emissionen durch Beiträge zu Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden könnten. Dabei hieß es, alle Projekte würden langfristig entweder CO₂ einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Nach Ansicht des Gerichts fehlte jedoch eine konkrete Darstellung, wie die Emissionen eines gebuchten Fluges tatsächlich kompensiert werden. Zudem entstehe bei Verbrauchern der Eindruck, sie könnten durch eine Geldzahlung klimaneutral fliegen – was nach Auffassung des Gerichts nachweislich nicht zutreffe. Auch Aussagen der Lufthansa zu nachhaltigen Kraftstoffen bewertete das Gericht als irreführend. Laut Urteil darf die Fluggesellschaft diese Form der Werbung in Zukunft nicht mehr nutzen. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßte die Entscheidung als wichtigen Erfolg im Kampf gegen Verbrauchertäuschung. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch bezeichnete das Urteil als eines der „klarsten und wichtigsten“ gegen sogenanntes Greenwashing. Die Lufthansa äußerte sich zurückhaltend zu der Gerichtsentscheidung. In einer kurzen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, man nehme das Urteil zur Kenntnis und werde es sorgfältig prüfen. Eine Entscheidung über weitere rechtliche Schritte, wie etwa eine Berufung, ließ die Fluggesellschaft zunächst offen.

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Ein Jahrzehnt auf der Straße: Die Grand Tour of Switzerland feiert 2025 ihr zehnjähriges Jubiläum

Im Jahr 2025 begeht die Grand Tour of Switzerland ihr zehnjähriges Bestehen und lädt Reisende erneut dazu ein, die vielfältigen Landschaften und kulturellen Schätze der Schweiz auf einer einzigartigen Route zu entdecken. Diese Ferienstraße erstreckt sich über 1.643 Kilometer und führt durch alle vier Sprachregionen des Landes, vorbei an 22 Seen, über fünf Alpenpässe und zu 13 UNESCO-Welterbestätten. In Anlehnung an die traditionelle Grand Tour des 18. Jahrhunderts, bei der junge Europäer Bildungsreisen unternahmen, wurde die moderne Grand Tour of Switzerland im Jahr 2015 von Schweiz Tourismus und einem privaten Trägerverein ins Leben gerufen. Ziel war es, Individualtouristen eine strukturierte und dennoch flexible Möglichkeit zu bieten, die Schweiz per Auto oder Motorrad zu erkunden. Die Route führt auf bestehenden Straßen durch das gesamte Land und ist seit 2016 mit offiziellen braunen Wegweisern im Uhrzeigersinn signalisiert. Die acht Etappen der Tour Die Grand Tour ist in acht Etappen unterteilt, die jeweils einzigartige Landschaften und kulturelle Höhepunkte bieten: Höhepunkte der Route Entlang der Grand Tour gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen: Praktische Hinweise für Reisende Die gesamte Strecke der Grand Tour ist mit rund 650 Wegweisern markiert, die den Reisenden die Orientierung erleichtern. Es wird empfohlen, für die Rundfahrt mindestens sieben Tage einzuplanen, wobei die tägliche Fahrzeit etwa fünf Stunden beträgt. Da die Route über mehrere Alpenpässe führt, ist sie nicht das ganze Jahr über vollständig befahrbar; die beste Reisezeit liegt zwischen April und Oktober. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums im Jahr 2025 sind verschiedene Veranstaltungen und Sonderaktionen entlang der Route

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Austrian Airlines bündelt Kommunikation und Marketing unter neuer Leitung

Austrian Airlines stellt zum 1. April 2025 die Bereiche Kommunikation, Marketing und Markenführung neu auf. Die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Brand & Communication“ übernimmt Ingrid Gogl. Mit diesem Schritt will die Fluggesellschaft die Außendarstellung vereinheitlichen und die Markenpräsenz stärken. Gogl kommt von TGW Logistics, wo sie seit 2023 als Director Marketing, Communications & Brand tätig war. Ingrid Gogl verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Markenstrategie. Zuvor war sie unter anderem bei der ÖBB Holding tätig, wo sie den „Communications Newsroom“ mit aufbaute und leitete. Bei Yunex Traffic in München, einer Ausgliederung der Siemens ITS, verantwortete sie als Vice President Marketing & Communications die Etablierung der Marke. Ihre berufliche Laufbahn umfasst darüber hinaus Expertise in Vertrieb, Business Development und Transformationsprozessen. Im neu geschaffenen Bereich „Brand & Communication“ bleiben die bisherigen Zuständigkeiten weitgehend bestehen. Barbara Greul verantwortet weiterhin die externe und interne Kommunikation, während Aniela Sulej für Marketing und Werbung zuständig ist. Die Position des „Head of Brand Strategy & Design“ ist derzeit noch unbesetzt. Gogl plant, durch einen integrierten 360-Grad-Ansatz die Marke Austrian Airlines weiterzuentwickeln und die verschiedenen Kommunikationskanäle effizienter zu verzahnen. Laut Austrian Airlines-CEO Annette Mann soll die Neustrukturierung die Grundlage für eine gestärkte Markenpräsenz in den kommenden Jahren schaffen. Besonders im Hinblick auf das 70-jährige Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027 strebt die Fluggesellschaft eine einheitliche und schlagkräftige Außendarstellung an.

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Heathrow Airport und der Stromausfall: Ein Blick hinter die Kulissen eines beispiellosen Vorfalls

Am 22. März 2025 erlebte der Londoner Flughafen Heathrow einen dramatischen Zwischenfall, der zu einer 16-stündigen Schließung des Flughafens führte und weltweit tausende von Reisenden betraf. Der Stromausfall, der durch ein verheerendes Feuer in einer nahegelegenen Umspannstation ausgelöst wurde, brachte den Flughafenbetrieb zum Erliegen. Was jedoch als beispiellose Störung galt, wirft Fragen auf – insbesondere hinsichtlich der Frage, ob der Flughafen nicht dennoch in der Lage gewesen wäre, seinen Betrieb fortzusetzen. Der CEO des Stromnetzbetreibers National Grid, John Pettigrew, machte in einem Interview mit der Financial Times deutlich, dass Heathrow eigentlich über genügend alternative Stromquellen verfügt habe. Der Ausfall des Stroms begann in der Nähe des Flughafens, als ein Feuer in der Hayes-Umspannstation die Stromversorgung für Heathrow unterbrach. Das Feuer, das laut der London Fire Brigade einen Transformator betraf, der 25.000 Liter Kühlöl enthielt, stellte eine erhebliche Gefahr dar. „Die Situation war besonders gefährlich aufgrund des noch unter Hochspannung stehenden Equipments und der ölgetriebenen Brandgefahr“, erklärte Jonathan Smith, stellvertretender Kommissar der London Fire Brigade. Trotz der Tatsache, dass zwei andere Umspannstationen bereitstanden, um den Flughafen weiterhin mit Energie zu versorgen, blieb Heathrow für mehr als einen halben Tag geschlossen. John Pettigrew, CEO von National Grid, erklärte in dem Interview mit der Financial Times, dass der Vorfall „ein einzigartiges Ereignis“ sei und dass Heathrow jederzeit auf die Reservestationen hätte zugreifen können. Er versicherte, dass die Infrastruktur über genügend Kapazitäten verfügte, um den Flughafen weiter mit Strom zu versorgen, ohne dass es zu Unterbrechungen gekommen wäre. Pettigrew fügte hinzu, dass der Flughafen

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Hamburg investiert Millionen in die Modernisierung der Sanitäranlagen

Der Hamburger Flughafen setzt sein umfangreiches Erneuerungsprogramm für die Sanitäranlagen fort. Bis zum Jahr 2031 sollen insgesamt 20 öffentliche Toilettenanlagen vollständig modernisiert werden. Die Hälfte der Umbauten soll bereits bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Für die Sanierung und den Ausbau der Anlagen investiert der Flughafen rund 12 Millionen Euro. Ein besonderer Fokus liegt auf einem höheren Hygienestandard, kontaktloser Nutzung und mehr Platz für Passagiere. Die jüngste modernisierte Anlage befindet sich auf der Pier in Höhe der Gates A17-A18. Derzeit laufen weitere Bauarbeiten im Ankunftsbereich, und im Juli beginnt die Sanierung einer weiteren Anlage im Shoppingbereich. Bis 2027 sollen alle sanitären Einrichtungen im Sicherheitsbereich erneuert sein. Im Anschluss erfolgt die Modernisierung der Toilettenanlagen in der Gepäckausgabe sowie in den öffentlich zugänglichen Bereichen vor der Sicherheitskontrolle. Im Rahmen der Umbauarbeiten entstehen hinter der Sicherheitskontrolle zusätzliche kostenlose Wasserspender, an denen Passagiere ihre mitgebrachten Leerflaschen auffüllen können. Zudem erhalten 17 Sanitäranlagen im öffentlichen Bereich eine optische Aufwertung. Diese sogenannten „Facelifts“ umfassen neue Waschbecken, Armaturen, Beleuchtung und dekorative Elemente. Die ersten vier modernisierten Anlagen sollen bis März 2025 fertiggestellt sein, der Rest folgt schrittweise bis 2026. Um Vandalismus vorzubeugen, setzt der Flughafen auf spezielle Schutzmaßnahmen wie Anti-Graffiti-Anstriche und Kettenverschlüsse an WC-Sitzen. Laut Flughafenleitung wurden in der Vergangenheit bis zu 100 Toilettensitze pro Jahr entwendet – durch die neuen Sicherungen konnte die Zahl der Diebstähle bereits reduziert werden. Die Modernisierungen sind Teil des Programms „HAMUpgrade“, mit dem Hamburg Airport bis 2027 insgesamt rund 20 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur und Aufenthaltsqualität investiert.

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Das Ende eines einzigartigen Erlebnisses: Die Schließung des Jumbo Hotels in Stockholm

Mit einer Mischung aus Nostalgie und Bedauern wird ein einzigartiges Hotel in Stockholm von der Schließung bedroht. Das Jumbo Stay, einst als Jumbo Hostel bekannt, bot seit seiner Eröffnung im Jahr 2009 ein außergewöhnliches Übernachtungserlebnis – in einem umgebauten Boeing 747-200. Die ehemalige Maschine der Singapore Airlines hatte viele Jahre lang als Hotelflügel in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Arlanda ihre Dienste verrichtet und war besonders bei Reisenden mit einer Leidenschaft für Luftfahrt beliebt. Doch nachdem der Besitzer des Hotels, Oscar Diös, am 21. März 2025 Insolvenz anmeldete, steht das Hotel vor dem Schicksal, abgebaut und verschrottet zu werden. Die Geschichte des Jumbo Hotels begann 2007, als der schwedische Unternehmer Oscar Diös auf die Möglichkeit stieß, eine ausgemusterte Boeing 747 zu einem Hotel umzubauen. Die Maschine, die von Singapore Airlines im Jahr 1979 in Betrieb genommen worden war, sollte am Arlanda Flughafen ihren letzten Flug absolvieren. Diös, der bereits Erfahrung im Umbau von Bahnhöfen, Booten und Leuchttürmen zu Hotels hatte, ergriff die Chance und erwarb das Flugzeug. Mit einer Investition von rund drei Millionen US-Dollar ließ er die Boeing 747-200 in eine Unterkunft der besonderen Art umwandeln. Die Entkernung der Maschine und der Umbau der Innenräume dauerten mehrere Monate. Das Resultat war ein Hotel mit 33 Zimmern und insgesamt 76 Betten, das bei Reisenden und Luftfahrt-Enthusiasten gleichermaßen gefragt war. Das Hotel bestand aus verschiedenen Zimmertypen: Vier Schlafsäle für jeweils zwei bis vier Betten, fünf Standardzimmer sowie drei Suiten, die sich durch einen Mix aus Hostel- und Budgethotel-Ambiente auszeichneten. Besonders der Charme

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Ryanair führt neues Abonnementprogramm „Prime“ ein

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 24. März 2025 ihr neues Abonnementprogramm „Prime“ vorgestellt. Für eine Jahresgebühr von 79 Euro erhalten Mitglieder verschiedene Vergünstigungen, darunter kostenlose Sitzplatzreservierungen, eine Reiseversicherung und Zugang zu monatlichen Sonderangeboten. Das Programm richtet sich insbesondere an Vielflieger, die durch regelmäßige Nutzung erhebliche Einsparungen erzielen können. Laut Ryanair können Kunden, die zwölfmal im Jahr fliegen, bis zu 420 Euro sparen – das Fünffache der Abonnementgebühr. Auch bei geringerer Nutzung sollen sich bereits Einsparungen ergeben: Wer dreimal im Jahr fliegt, kann laut Unternehmensangaben bis zu 105 Euro sparen. Das Angebot ist auf 250.000 Teilnehmer begrenzt und wird nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Das „Prime“-Programm ergänzt Ryanairs bestehende Zusatzangebote und ist Teil der Strategie, Vielflieger langfristig an die Airline zu binden. Der Dienst richtet sich an Passagiere, die regelmäßig innerhalb Europas reisen und dabei von niedrigeren Kosten profitieren möchten. Für die Anmeldung ist eine Registrierung auf der offiziellen Ryanair-Website erforderlich. Dara Brady, Marketingchef von Ryanair, betonte, dass das Unternehmen mit diesem Programm seine Preisführerschaft im europäischen Luftverkehr weiter ausbauen wolle. Ziel sei es, Vielfliegern kostengünstige Reisen zu ermöglichen, ohne auf zusätzliche Leistungen wie Sitzplatzreservierung und Versicherung verzichten zu müssen.

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Einschränkungen im Zugverkehr zum Flughafen Zürich: Swiss-Fluggäste müssen Umwege einplanen

Bauarbeiten im Zulauf zum Bahnhof des Flughafens Zürich beeinträchtigen am kommenden Wochenende, beginnend ab Freitagabend, den 21. März, den Zugverkehr. Diese Baumaßnahmen wirken sich insbesondere auf Fluggäste der Swiss aus, die mit einem auf ihrem Flugticket gebuchten Anschlussticket nach München reisen möchten. Die Swiss, die bekannt dafür ist, ihre Passagiere bei der Buchung von intermodalen Reisen zwischen Zug und Flug zu unterstützen, muss nun Umwege und alternative Verbindungen anbieten. Diese Änderungen betreffen vor allem den Fernverkehr und erfordern von den Reisenden eine sorgfältige Planung, da es zu reduzierten und umgeleiteten Zugverbindungen kommt. Wichtige Umleitungen und Einschränkungen für Fluggäste der Swiss Der Fernbahnhof am Flughafen Zürich bleibt trotz der Bauarbeiten weiterhin in Betrieb. Allerdings müssen Passagiere, die an diesem Wochenende einen Flug mit Swiss nehmen und zuvor mit dem Zug anreisen möchten, mit signifikanten Änderungen im Fahrplan rechnen. Besonders betroffen sind die Züge mit LX-Nummer, die für Fluggäste speziell mit Anschlussgarantie auf internationalen Strecken, insbesondere nach München, gebucht sind. Eine der wichtigsten Verbindungen, der EuroCity Express (ECE) zwischen Zürich und München, wird in der Nacht von Freitag auf Samstag sowie am gesamten Wochenende umgeleitet. Der ECE in Richtung München fährt dabei nicht wie gewohnt direkt am Flughafen Zürich vorbei, sondern wird stattdessen durch Winterthur geführt. Reisende, die mit dieser Verbindung unterwegs sind, müssen daher in Winterthur umsteigen, um in den ECE nach München einzutreten. Diese Umleitung könnte zu zusätzlichen Verzögerungen führen, da sich die Passagiere zusätzlich auf die Umsteigezeiten einstellen müssen. Im Gegensatz dazu wird die Verbindung aus München in Richtung

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