
Riyadh Air setzt auf Airbus A350-1000: Großauftrag auf der Paris Air Show unterzeichnet
Riyadh Air, die neue Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, hat auf der Paris Air Show einen strategischen Festauftrag für 25 Flugzeuge des Typs Airbus A350-1000 bekanntgegeben. Die Vereinbarung, die potenziell auf bis zu 50 Maschinen dieses Typs ausgeweitet werden könnte, wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie unterzeichnet. Anwesend waren hochrangige Vertreter wie S.E. Yasir Al-Rumayyan, der Gouverneur des saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF), Christian Scherer, CEO Commercial Aircraft bei Airbus, und Tony Douglas, CEO von Riyadh Air. Dieser Großauftrag, der Riyadh Air zum ersten Betreiber der A350-1000 in Saudi-Arabien macht, ist ein zentraler Baustein für die ambitionierte „Vision 2030“ des Königreichs, die darauf abzielt, bis zum Ende des Jahrzehnts jährlich 300 Millionen Flugpassagiere zu erreichen und das Land als globales Luftfahrt- und Tourismusdrehkreuz zu positionieren. Riyadh Air: Eine neue Premium-Fluggesellschaft mit globalen Ambitionen Riyadh Air wurde als neue nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens gegründet, mit dem klaren Ziel, eine Premium-Fluggesellschaft von Weltformat zu etablieren. Das Unternehmen ist vollständig im Besitz des Public Investment Fund (PIF) des Königreichs, einem der größten Staatsfonds der Welt, was die strategische Bedeutung und die finanzielle Rückendeckung der Fluggesellschaft unterstreicht. Riyadh Air soll eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der „Vision 2030“ spielen, einem umfassenden Plan zur Diversifizierung der saudi-arabischen Wirtschaft und zur Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl. Im Rahmen dieser Vision soll Saudi-Arabien zu einem globalen Drehkreuz für Tourismus, Logistik und Luftfahrt entwickelt werden. Die Entscheidung, eine neue Fluggesellschaft zu gründen, anstatt sich ausschließlich auf die bestehende nationale Fluggesellschaft Saudia zu verlassen, zeigt das Ausmaß der Ambitionen. Riyadh Air soll ein








