Juni 19, 2025

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Juni 19, 2025

Uniqa stellt neue digitale Reiseversicherung „Privatschutz Reise“ vor

Die Uniqa Reiseversicherung präsentiert ihr neues Produkt „Privatschutz Reise“, welches Reisenden einen vollständig digitalen und flexiblen Abschluß bis kurz vor Reiseantritt ermöglicht. Das Angebot zielt darauf ab, Österreichern, die sich besonders vor Auslandsreisen gerne absichern, umfassenden Schutz zu bieten. Laut aktuellen Statistiken von Uniqa betreffen rund 90 Prozent der abgeschlossenen Verträge Auslandsreisen, wobei in 57 Prozent der Fälle auch eine Absicherung für Stornierungen und einen möglichen Reiseabbruch enthalten ist. Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG, betonte die Wichtigkeit einer solchen Absicherung: „Jeder Reisende sollte sich die Frage stellen: Was geschieht, wenn ich am Urlaubsort ärztliche Hilfe benötige oder eine Rückholung notwendig wird?“ Er unterstrich dabei, daß Uniqa stets auf die Leistbarkeit geachtet habe, damit die Kosten kein Hinderungsgrund für einen sorgenfreien Urlaub sind. Die „Privatschutz Reise“ ist sowohl für Reisen innerhalb Österreichs als auch für Auslandsreisen verfügbar und umfaßt je nach gewählter Variante (Optimal, Optimal Plus) verschiedene Leistungen. Bei Auslandsreisen sind automatisch eine umfassende Auslandsreise-Krankenversicherung, Reisegepäck- und Reise-Privathaftpflichtversicherung sowie zusätzliche Anreisekosten und unfreiwillige Urlaubsverlängerung inkludiert. Ergänzend können eine Reisestorno- und Reiseabbruch-Versicherung sowie ein Selbstbehalt-Schutz für gemietete Fahrzeuge und Sportausrüstung gewählt werden. Für Kunden, die ihren Schwerpunkt auf die Gesundheit legen, bietet Uniqa zudem eine reine Auslandsreise-Krankenversicherung an. Im Notfall steht ein deutschsprachiges Uniqa SOS-Service rund um die Uhr zur Verfügung, das bei Krankheit oder Unfall Unterstützung leistet und bei Bedarf eine medizinisch notwendige Rückholung organisiert. Die Möglichkeit, die Versicherung online und kurzfristig abzuschließen, auch noch am Tag der Abreise für die reine Auslandsreise-Krankenversicherung,

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IATA und EASA präsentieren Plan zur Minderung von GNSS-Störungen im Luftverkehr

Die Internationale Fluggesellschafts-Vereinigung IATA und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben einen umfassenden Aktionsplan zur Risikominderung durch Störungen des Globalen Navigationssatellitensystems (GNSS) veröffentlicht. Dieser Plan ist das Ergebnis eines gemeinsamen Workshops und reagiert auf die stark zunehmende Häufigkeit und Komplexität von GNSS-Interferenzen wie Jamming und Spoofing, die in den letzten Jahren, insbesondere in Osteuropa und dem Nahen Osten, vermehrt beobachtet wurden. Die Daten der IATA zeigen einen Anstieg der Signalverluste im Global Positioning System (GPS) um 220 Prozent zwischen 2021 und 2024. Angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen wird eine Umkehr dieses Trends als unwahrscheinlich erachtet. Jesper Rasmussen, Direktor für Flugstandards der EASA, betonte die Notwendigkeit, angesichts der sich entwickelnden Bedrohung „Widerstandsfähigkeit aufzubauen“ und einen dynamischen Aktionsplan zu verfolgen. Nick Careen, Senior Vice President für Betrieb, Sicherheit und Schutz der IATA, hob die Dringlichkeit hervor, daß die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) diese Lösungen mit globaler Abstimmung von Standards, Leitlinien und Berichterstattung vorantreiben müsse, idealerweise auf der ICAO-Versammlung in diesem Jahr. Der Plan konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche, die zur Gewährleistung der Flugsicherheit beitragen sollen. Erstens, die verbesserte Berichterstattung und Überwachung durch standardisierte Meldewege und eine Echtzeitüberwachung des Luftraumes. Zweitens, Präventions- und Minderungsmaßnahmen, wozu verschärfte Kontrollen für Störgeräte und die Entwicklung technischer Lösungen zur Reduzierung falscher Warnungen sowie zur schnelleren Wiederherstellung von GPS-Ausrüstung gehören. Drittens, ein effektiveres Infrastruktur- und Luftraummanagement, welches die Bereithaltung von Backup-Systemen durch herkömmliche Navigationshilfen und eine bessere Nutzung der Möglichkeiten des militärischen Flugverkehrsmanagements vorsieht. Dies umfaßt auch die Verbesserung von Notfall- und Umkehrverfahren. Viertens, eine verbesserte Koordination und

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Brüsseler Flughafen setzt Maßstäbe im Tierschutz: Das Animal Care & Inspection Centre feiert fünfjähriges Bestehen

Der Flughafen Brüssel feiert das fünfjährige Bestehen seines Animal Care & Inspection Centre (ACIC), das im Jahre 2020 als erstes seiner Art in Europa eröffnet wurde und den neuen europäischen Standards für Tierschutz im Luftverkehr entspricht. Seit seiner Inbetriebnahme haben fast 10.000 Säugetiere die Tore des ACIC passiert, darunter Tausende von Hunden, Katzen, Turnierpferden sowie eine bemerkenswerte Vielfalt an Nutztieren und exotischen Spezies. Hinzu kommen unzählige Insekten, Fische und Vögel. Das Zentrum, das weltweit als einzigartig in seiner spezialisierten Logistik und seinem umfassenden Tierschutz gilt, hat sich als maßgeblicher Knotenpunkt für den Transport lebender Tiere etabliert und setzt neue Maßstäbe in der Branche. Einzigartige Infrastruktur für tierische Reisende Während täglich fast 70.000 menschliche Passagiere den Flughafen Brüssel nutzen, bewegen sich im Hintergrund auch unzählige tierische Reisende – ob vierbeinig, gefiedert oder hufig. Einige dieser Tiere dürfen, unter bestimmten Bedingungen, in der Kabine mit ihren Besitzern reisen, während andere im Frachtraum befördert werden. Für Tiere, die während der Abwesenheit ihrer Besitzer eine vorübergehende Unterbringung benötigen, bietet das ACIC ebenfalls eine Lösung. Das im Jahre 2020 eröffnete, hochmoderne Tiertransportzentrum wurde mit dem klaren Ziel konzipiert, die Sicherheit, den Komfort und die Ruhe aller Tiere während des Transits oder des Abflugs zu gewährleisten. Das 2.000 Quadratmeter große Zentrum hat seit seiner Eröffnung beeindruckende Zahlen vorzuweisen: Es beherbergte fast 5.500 Hunde, 800 Katzen und 1.600 Pferde. Dazu kommen eine Vielzahl von Nutztieren wie Rinder oder Schafe und sogar exotische Tiere wie Flusspferde, Schneeleoparden und Hammerhaie. Insgesamt sind es fast 10.000 Säugetiere, die das ACIC

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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Touristen bei der Ausreise

Das israelische Tourismusministerium unter der Leitung von Minister Haim Katz hat Maßnahmen ergriffen, um Touristen, die sich derzeit in Israel aufhalten, die Ausreise aus dem Land zu erleichtern. Hintergrund ist die aktuelle Sicherheitslage. Eine zentrale Maßnahme ist die Einführung eines digitalen Registrierungsformulars, das die Koordination von Abflügen vereinfachen soll. Dieses digitale Formular wird über verschiedene digitale Plattformen an Tourismusveranstalter, Hotels, Reiseleiter und andere Akteure der Reisebranche verteilt. Das Formular erfasst den vollständigen Namen, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse der Touristen und entspricht dabei den geltenden Datenschutzbestimmungen. Die gesammelten Daten werden in einem digitalen Tresor zusammengefaßt und bei Bedarf an das nationale Sicherheitshauptquartier sowie das Verkehrsministerium übermittelt. Dies dient der Abstimmung mit den entsprechenden Fluggesellschaften, um die Ausreise der verbleibenden Touristen zu erleichtern. Aktuell befinden sich noch rund 38.000 Touristen in Israel. Obwohl die Grenzübergänge nach Jordanien und Ägypten weiterhin geöffnet sind und einige Reisende diese Routen für ihre Ausreise nutzen, bietet das Tourismusministerium zusätzliche Unterstützung an. Es hat ein virtuelles Büro eingerichtet, das Touristen in Israel rund um die Uhr über digitale Kanäle auf Hebräisch und Englisch Informationen zur Verfügung stellt. Zudem steht das Ministerium in engem Kontakt mit Branchenvertretern, wie Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben, um Touristen zu identifizieren, die aufgrund der Lage Hilfe bei ihrer Ausreise benötigen. Die Initiative des Tourismusministeriums unterstreicht die Bemühungen Israels, die Sicherheit und das Wohlbefinden von Besuchern in Zeiten erhöhter Spannungen zu gewährleisten. Solche Unterstützungsmaßnahmen sind entscheidend, um die Situation für gestrandete Reisende zu entschärfen und langfristig das Vertrauen in Israel als Reiseziel aufrechtzuerhalten.

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Europas Luftverkehrsanbindung hinkt hinterher: ACI Europe Report 2025 zeigt steigende Preise und geopolitische Einflüsse

Trotz eines Anstiegs der Flugverbindungen um sieben Prozent im Jahre 2025 gegenüber dem Vorjahr bleibt die Luftverkehrsanbindung in Europa weiterhin deutlich hinter dem Niveau vor der Pandemie zurück. Dies geht aus dem jüngst veröffentlichten Airport Industry Connectivity Report 2025 von ACI Europe hervor, der maßgeblichen Indikator für die Flugkonnektivität in Europa. Während sich das Passagieraufkommen im Jahre 2024 vollständig erholte und im laufenden Jahr weiter zunimmt, liegt die Konnektivität, gemessen an direkten und indirekten Flugverbindungen, immer noch neun Prozent unter dem Stand von 2019. Diese Diskrepanz deutet darauf hin, daß den europäischen Reisenden und Gemeinden weniger und damit teurere Optionen für Flugreisen zur Verfügung stehen. Der Bericht hebt zudem hervor, wie mangelhafte politische Unterstützung, strukturelle Marktveränderungen und geopolitische Spannungen die Konnektivitätsmuster sowie die Leistungsunterschiede auf nationalen und individuellen Flughafenmärkten maßgeblich beeinflussen. Die Kluft zwischen Passagieraufkommen und Konnektivität Der Airport Industry Connectivity Report 2025 von ACI Europe, der auf den umfassenden Konnektivitätsindizes von SEO Amsterdam Economics basiert, zeichnet ein differenziertes Bild der europäischen Luftfahrtlandschaft. Obwohl die Passagierzahlen in Europa sich nach den globalen Krisen rasch erholt haben und die Flughäfen wieder ein hohes Aufkommen verzeichnen, ist die eigentliche Flugverbindung – das Netz der direkten und indirekten Flugrouten – noch nicht wieder auf dem Niveau von 2019 angelangt. Ein Anstieg von sieben Prozent im Jahre 2025 im Vergleich zum Vorjahr ist zwar erfreulich, reicht aber nicht aus, um die Lücke zum Vorkrisenniveau vollständig zu schließen. Dies bedeutet, daß Flugreisen für die Verbraucher oft mit höheren Kosten verbunden sind, da ein geringeres Angebot

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MNG Airlines bestellt zwei Airbus A350F Frachtflugzeuge

Die in der Türkei ansässige Fluggesellschaft MNG Airlines (MNGA), ein globaler Logistikdienstleister und wichtiger Akteur im E-Commerce-Bereich, hat sich als neuester Kunde für den Airbus A350F entschieden. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung (MoU) über den Kauf von zwei Flugzeugen wird der A350F ein zentrales Element in der zukünftigen Flotte von MNG Airlines darstellen. Die neuen Frachter sollen dem Unternehmen alle Vorteile eines speziell entwickelten Frachtflugzeuges für seine Operationen bieten. Murathan Doruk Günal, Vorstandsvorsitzender der Mapa Group und Präsident von MNG Airlines, hob hervor: „Diese Vereinbarung über zwei A350F vertieft eine Partnerschaft mit Airbus über dessen gesamtes Spektrum an Frachtflugprogrammen. Dieser Schritt stärkt unsere Position auf wichtigen Handelsrouten, einschließlich Europa, dem Nahen Osten, Asien und einer wachsenden Präsenz in Nordamerika. Es wird sowohl unsere Linien- als auch unsere Charteroperationen unterstützen und uns zusätzliche Flexibilität verschaffen, um den sich entwickelnden Frachtanforderungen gerecht zu werden, vom E-Commerce bis hin zu hochwertiger Fracht und Expresslogistik.“ Benoît de Saint-Exupéry, Airbus EVP Sales des Bereichs Verkehrsflugzeuge, begrüßte MNG Airlines als neuen Kunden und betonte die Attraktivität des A350F als Frachter der nächsten Generation. Der Airbus A350F, der sich derzeit in der Entwicklung befindet, ist als fortschrittlichstes Frachtflugzeug der Welt konzipiert, um den wachsenden Anforderungen des globalen Luftfrachtmarktes zu begegnen. Er wird eine Nutzlast von bis zu 111 Tonnen befördern können und eine Reichweite von 8.700 Kilometern aufweisen. Angetrieben von Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerken, verspricht das Flugzeug eine hohe Betriebswirtschaftlichkeit. Konstruiert aus über 70 Prozent fortschrittlichen Materialien, soll der A350F 46 Tonnen leichter sein als vergleichbare Flugzeuge

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Kritik an EU-Fluggastrechtsreform: ÖAMTC warnt vor Aushöhlung von Passagierrechten

Im EU-Rat wurde kürzlich eine Reform der Fluggastrechte beschlossen, deren vorliegender Gesetzesvorschlag jedoch auf scharfe Kritik stößt. Insbesondere der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) warnt eindringlich vor einer erheblichen Verschlechterung der Rechte von Flugreisenden. Wie ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner ausführt, droht künftig eine drastische Anhebung der Schwellenwerte für Entschädigungsansprüche: Statt der bisher einheitlichen Regelung, die ab drei Stunden Verspätung eine Entschädigung vorsieht, soll diese künftig auf vier Stunden für Kurzstreckenflüge und sogar auf sechs Stunden für Langstreckenflüge angehoben werden. Diese Änderung, die seit der letzten Anpassung im Jahre 2004 die erste tiefgreifende Reform darstellt, würde nach Einschätzung des ÖAMTC dazu führen, daß ein Großteil der betroffenen Flugreisenden künftig keine Entschädigungsansprüche mehr geltend machen könnte. Verschlechterung statt Stärkung: Die neuen Schwellenwerte für Entschädigungen Die aktuelle Fluggastrechteverordnung der Europäischen Union, die seit dem Jahre 2004 in Kraft ist, sieht eine Entschädigung für Passagiere vor, deren Flüge eine Verspätung von drei Stunden oder mehr aufweisen. Die Höhe der Entschädigung richtet sich dabei nach der Distanz zum Flugziel und ist gestaffelt in 250 Euro für Kurzstrecken, 400 Euro für Mittelstrecken und 600 Euro für Langstrecken (ab 3.500 Kilometer). Dieser Grundsatz hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren als wichtiger Schutz für die Konsumenten erwiesen. Der nun vom EU-Rat vorgeschlagene Gesetzesentwurf sieht jedoch eine erhebliche Anhebung dieser Schwellenwerte vor, was einer deutlichen Aushöhlung der Passagierrechte gleichkäme. Konkret sollen Entschädigungsansprüche künftig erst ab vier Stunden Verspätung auf Kurzstrecken und ab sechs Stunden Verspätung auf Langstreckenflügen entstehen. Verena Pronebner vom ÖAMTC kritisiert diese Entwicklung scharf: „Statt die

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Lufthansa Group und Airbus kooperieren bei Firmenkundentarifen für Geschäftsreisen

Die Lufthansa Group und der Flugzeughersteller Airbus haben eine Kooperation im Bereich der Geschäftsreisen bekanntgegeben. Seit dem 1. Juni nutzen die Mitarbeiter von Airbus für alle innerdeutschen Lufthansa-Flüge den sogenannten „Sustainable Corporate Value Fare“. Dieser spezielle Firmenkundentarif der Lufthansa Group ermöglicht es, einen Teil der berechneten Emissionen durch den nachträglichen Einsatz von besonderem Flugkraftstoff im Flugbetrieb auszugleichen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit unseren Kunden und starken Partnern aus der Industrie streben wir nach mehr Effizienz. Ich freue mich sehr und bin dankbar, daß unser langjähriger Partner Airbus sich für einen Corporate-Tarif mit diesem besonderen Kraftstoff entschieden hat und damit seine führende Rolle auch bei der Minderung von Betriebsaufwänden deutlich macht.“ Er betonte, daß für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter der Betriebsaufwand zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei Reiseentscheidungen werde und die Lufthansa Group als Partner maßgeschneiderte Lösungen anbiete. Raphael Duflos, Vice President Corporate Services Procurement bei Airbus, bestätigte die enge Zusammenarbeit: „Wir haben seit Anfang 2024 eng mit der Lufthansa Group zusammengearbeitet, um ihren ‚Sustainable Corporate Value Fare‘ an die spezifischen Bedürfnisse von Airbus-Reisenden anzupassen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir eine passende Lösung entwickeln, die diesen besonderen Flugkraftstoff enthält und zunächst auf innerdeutschen Flügen eingeführt wird.“ Er zeigte sich zuversichtlich, daß der Tarif im gesamten Geschäftsreise-Ökosystem erfolgreich sein werde. Die Lufthansa Group bietet Firmenkunden verschiedene spezielle Tarife an: Mit dem „Sustainable Corporate Value Fare“ können Geschäftskunden einen Teil der für ihren individuellen Flug berechneten Emissionen durch den Einsatz von

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AT&S: Leobener Werk erhält erstmalig Nadcap „Gold“-Status

AT&S, ein weltweit führender Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten, hat am Standort Leoben-Hinterberg die Nadcap-Überprüfung für das Jahr 2025 mit der höchstmöglichen Auszeichnung „Gold“ erfolgreich abgeschlossen. Diese Akkreditierung ist das weltweit größte Programm für Produzenten in der Luft- und Raumfahrtindustrie und bestätigt, daß die Fertigungsprozesse von AT&S den anspruchsvollsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Prozeßkontrolle genügen. Damit unterstreicht das österreichische Unternehmen seine führende Position in sicherheitskritischen Branchen und festigt seine Rolle als wichtiger Zulieferer für Fluggesellschaften und Raumfahrtunternehmen weltweit. Die „Gold“-Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung der hohen Qualität „Made in Austria“, sondern bedeutet für AT&S auch eine Verlängerung des Auditintervalls bis ins Jahr 2027, was die Effizienz der Qualitätssicherung weiter steigert. Nadcap: Der Maßstab für Qualität in der Luft- und Raumfahrt Das „National Aerospace and Defence Contractors Accreditation Program“ (Nadcap) ist ein industriegesteuertes Programm, das Qualitätsstandards für Spezialprozesse in der Luft- und Raumfahrt festlegt und überwacht. Es wurde ins Leben gerufen, um die Qualität von Zulieferern zu gewährleisten, die für die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Luft- und Raumfahrtsystemen von entscheidender Bedeutung sind. Jährliche Überprüfungen durch unabhängige Auditoren sind für Zulieferer in dieser Branche unerläßlich, da moderne Flugzeuge und Raumfahrzeuge auf Elektronik angewiesen sind, die strengsten Anforderungen genügen muß. Jay Solomond, Executive Vice President und Chief Operating Officer beim Performance Review Institute (PRI), der Organisation, die die Nadcap-Akkreditierungen koordiniert, betonte die Bedeutung dieses Programms: „Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat Nadcap seit vielen Jahren in ihr Konzept für Risikomanagement integriert, weil es die Einhaltung von Industrienormen und Kundenanforderungen nachweist.“ Er fügte hinzu,

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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