Juni 25, 2025

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Juni 25, 2025

EasyJet kündigt neue Flugrouten von Belgrad und Ljubljana an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant, im kommenden Winter neue Routen von Belgrad und Ljubljana aus einzuführen. Konkret wird die Fluggesellschaft Direktflüge zwischen Paris Charles de Gaulle und der serbischen Hauptstadt sowie eine neue Verbindung zwischen Manchester und Ljubljana anbieten. Diese Expansion stärkt Easyjets Präsenz in Südosteuropa und erschließt neue Märkte für Reisende. Die Flugverbindung zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und Belgrad wird am 27. Oktober beginnen und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Auf dieser Strecke wird Easyjet in direkten Wettbewerb mit Air Serbia treten. Paris wird nach Genf das zweite Easyjet-Ziel von Belgrad aus sein. Im Vorjahr beförderte die serbische Fluggesellschaft 193.500 Passagiere zwischen den beiden Hauptstädten, mit einem durchschnittlichen Kabinenladefaktor von 83,3 Prozent. Zusätzlich bietet Wizz Air Flüge zwischen Belgrad und dem Flughafen Beauvais an, der etwa achtzig Kilometer vom Pariser Stadtzentrum entfernt liegt und im Jahre 2024 88.903 Reisende mit einer durchschnittlichen Auslastung von 90,2 Prozent verzeichnete. Die neue Paris-Verbindung markirt das erste Mal seit dem Ende der saisonalen Flüge von Air France im Jahre 2022, daß mehr als eine Fluggesellschaft die Strecke zwischen Belgrad und Charles de Gaulle bedient. Für die Strecke zwischen Manchester und Ljubljana wird Easyjet den Betrieb am 4. November aufnehmen, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen, dienstags und samstags. Auf dieser Route wird Easyjet keinen direkten Wettbewerb haben. Manchester wird Easyjets zweites Ziel von Ljubljana aus sein, ergänzend zum bereits bestehenden Dienst nach London Gatwick. Eine planmäßige Flugverbindung zwischen Manchester und Ljubljana gab es zuletzt saisonal im Sommer 2019 durch die einstige

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Croatia Airlines revidiert Frequenzen bei Netzwerkerweiterung

Die Croatia Airlines steht vor ihrer größten Netzwerkerweiterung seit sechs Jahren, welche ursprünglich im Juli mit fünf neuen Routen von Zagreb aus starten sollte. Geplant waren Verbindungen nach Prag, Bukarest, Mailand Malpensa, Madrid und Hamburg. Nun jedoch hat die Fluggesellschaft die Frequenzen für zwei dieser fünf neuen Strecken revidiert und reduziert zudem die Anzahl der Flüge auf der bereits im Vorjahr eingeführten Linie zwischen Zagreb und Tirana. Die Flugverbindung zwischen der kroatischen Hauptstadt und Prag wird statt am 2. Juli erst am 4. Juli beginnen und zunächst zweimal pro Woche statt dreimal pro Woche verkehren, und zwar montags und freitags. Gegen Ende August, vom 18. bis 25. August sowie erneut vom 1. bis 15. September, ist sogar nur ein wöchentlicher Flug vorgesehen. Erst danach, bis zum 13. Oktober, sollen die ursprünglich geplanten drei wöchentlichen Umläufe (montags, mittwochs und freitags) wiederhergestellt werden, bevor die Dienste bis zum 20. Oktober erneut auf zwei wöchentliche Flüge reduziert werden. Auch auf der neuen Bukarest-Verbindung hat die nationale Fluggesellschaft Frequenzanpassungen vorgenommen. Diese Route startet wie geplant am 1. Juli und wird in der ersten Betriebswoche dreimal pro Woche verkehren (dienstags, donnerstags und samstags). Ab der zweiten Woche wird die Anzahl der Flüge jedoch auf zwei wöchentliche Verbindungen (dienstags und samstags) reduziert. Vom 26. Juli bis 2. August ist sogar nur ein wöchentlicher Flug geplant, und vom 5. bis 14. August sind für neun Tage gar keine Flüge vorgesehen. Danach folgen wieder zwei wöchentliche Flüge für eine Woche, gefolgt von einer weiteren neuntägigen Unterbrechung. Erst ab

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Feldbrand nahe Flughafen Berlin Brandenburg unter Kontrolle

Ein Brand auf einem Getreidefeld in Schönefeld, in unmittelbarer Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER), hat am Nachmittag für Aufmerksamkeit gesorgt. Obwohl eine deutliche Rauchsäule vom Flughafen aus sichtbar war, hatte das Feuer nach Angaben der Regionalleitstelle Lausitz keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Wenige Stunden nach Ausbruch konnte die Leitstelle am Nachmittag Entwarnung geben. Ein Sprecher der Regionalleitstelle bestätigte, daß der Brand unter Kontrolle sei. Das Feuer betraf ein Feld von rund 6.000 Quadratmetern. Zusätzlich sei ein angrenzender Wald auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern in Brand geraten, wie der Brandenburger Waldbrandschutzbeauftragte Raimund Engel mitteilte. Der Ausbruchsort des Brandes lag im Ortsteil Waltersdorf, welcher sich in direkter Nachbarschaft zum Flughafen befindet. Die Ursache des Brandes ist vorerst noch ungeklärt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die schnelle Kontrolle des Feuers durch die Einsatzkräfte verhinderte eine Ausbreitung auf größere Flächen und stellte sicher, daß der Betrieb am BER ungestört weiterlaufen konnte. Solche Vorfälle sind in trockenen Sommermonaten nicht ungewöhnlich und erfordern stets eine rasche Reaktion der Feuerwehren, um größere Schäden zu verhindern. Die Tatsache, daß der Flugverkehr unbeeinträchtigt blieb, ist ein positives Zeichen für die Effizienz der Alarm- und Einsatzpläne in der Region. Dies zeigt, wie wichtig die präventiven Maßnahmen und die rasche Koordination zwischen den verschiedenen Behörden, wie der Feuerwehr und der Flughafenleitung, sind, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur auch bei externen Ereignissen zu gewährleisten.

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Flammenhölle in den südlichen Urlaubsregionen: Waldbrände wüten auf Chios und der dalmatinischen Küste

Mit dem Einzug des Sommers steigt in den südlichen Lieblingsdestinationen der Österreicher, wie im gesamten Mittelmeerraum, die akute Gefahr von verheerenden Waldbränden. Nachdem im vergangenen Jahr ein Großbrand auf Rhodos die Tourismusindustrie in Atem gehalten hatte, lodern in diesem Jahr erneut Flammen auf der griechischen Insel Chios und entlang der malerischen dalmatinischen Küste Kroatiens. Die aktuellen Ereignisse fordern den Einsatz hunderter Feuerwehrleute und wecken Befürchtungen hinsichtlich wirtschaftlicher und persönlicher Verluste. Besonders beunruhigend ist der Verdacht der Brandstiftung, der in beiden Fällen im Raum steht und die Ermittler auf den Plan ruft. Die dramatischen Bilder von den betroffenen Gebieten verdeutlichen einmal mehr die unerbittliche Macht der Natur, die durch menschliches Handeln – sei es fahrlässig oder vorsätzlich – noch verstärkt wird. Chios in Flammen: Evakuierungen und Sorge um die Mastix-Ernte Seit dem zweiten Tag in Folge kämpft die Feuerwehr auf der griechischen Insel Chios gegen drei große Brände, die fast zeitgleich ausgebrochen sind. Die Ägäis-Insel, die nahe der türkischen Küste liegt, ist schwer betroffen. Bereits 17 Ortschaften und ein Auffanglager für Migranten mußten evakuiert werden, wodurch Hunderte von Menschen in Sicherheit gebracht werden konnten. Berichten zufolge waren Touristen in den betroffenen Gebieten nicht direkt gefährdet, was eine gewisse Erleichterung für die Reiseveranstalter und die Besucher der Insel darstellt. Jedoch erschweren starke Winde die Löscharbeiten der Feuerwehrleute erheblich und fachen die Flammen immer wieder an, wie griechische Medien berichten. Der Kampf gegen die Flammen ist ein kräftezehrendes Unterfangen. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind fast 200 Feuerwehrleute mit 38 Löschfahrzeugen im Einsatz,

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EasyJet kündigt neue Direktflugverbindung Belfast-Rovaniemi an

Die britische Billigfluggesellschaft easyJet wird ab Dezember 2026 eine neue Direktflugverbindung zwischen Belfast in Nordirland und Rovaniemi in Finnland einführen. Dies ist das erste Mal, daß der Flughafen Rovaniemi einen Linienflugdienst nach Belfast anbieten wird, was die wachsende Bedeutung der nordeuropäischen Region als Winterreiseziel unterstreicht. Die neue Route wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Mit dieser Erweiterung wird easyJet im kommenden Winter Flüge nach Rovaniemi von insgesamt 15 europäischen Städten aus anbieten. Zu den bereits bestehenden Verbindungen von bedeutenden Metropolen wie Amsterdam, Berlin, Paris, Mailand und London gesellt sich nun auch Belfast, was die Anbindung Lapplands an weitere europäische Märkte deutlich verbessert. Petri Vuori, Direktor für Routenentwicklung bei Finavia, dem finnischen Flughafenbetreiber, betonte die zentrale Bedeutung von Partnerschaften mit Fluggesellschaften für die Förderung des wachsenden Tourismus in Lappland. Er hob hervor, daß eine verbesserte Fluganbindung den internationalen Reiseverkehr in die Region während der Wintersaison weiter ankurbeln werde. Rovaniemi, bekannt als die offizielle Heimat des Weihnachtsmanns, zieht jährlich zahlreiche Touristen an, insbesondere in den Wintermonaten, wenn das Nordlicht und winterliche Aktivitäten locken. Die Einführung dieser direkten Flugverbindung spiegelt die steigende Nachfrage nach Wintertourismus in Skandinavien wider und bietet Reisenden aus Nordirland eine bequeme Möglichkeit, die arktische Landschaft und die einzigartigen Erlebnisse Lapplands zu entdecken. Für easyJet bedeutet dies eine weitere Stärkung ihrer Präsenz im europäischen Linienflugnetzwerk und die Erschließung neuer Marktsegmente im Freizeitreisebereich.

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Spannungen im Nahen Osten führen zu Flugausfällen

Nach den jüngsten US-Militärschlägen gegen das iranische Atomprogramm bleibt die Lage im Nahen Osten äußerst gespannt. Mehrere internationale Fluggesellschaften haben als Vorsichtsmaßnahme Flüge in die Region annullirt oder umgeleitet, um die Sicherheit ihrer Passagiere und Besatzungen zu gewährleisten. Dies deutet auf die Besorgnis der Luftfahrtbranche hinsichtlich einer möglichen Eskalation des Konfliktes hin. Die Fluggesellschaft Singapore Airlines verzichtet auch am Montag auf den Flug von Singapur nach Dubai, nachdem die Verbindung bereits am Sonntag nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen gestrichen wurde. Ebenso haben Air France-KLM für Sonntag und Montag Flüge nach Riad und Dubai annullirt. Auch British Airways strich am Sonntag den Umlauf von London nach Doha. Diese Entscheidungen spiegeln die vorsichtige Haltung der Luftfahrtunternehmen wider, um Risiken in einer unberechenbaren Region zu minimiren. Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten sich in der Nacht auf Sonntag in den seit längerem schwelenden Konflikt zwischen Israel und dem Iran eingeschaltet, was die regionalen Spannungen zusätzlich verschärfte. Eine mögliche militärische Reaktion des Iran auf die Angriffe der USA steht derzeit noch aus. Die internationalen Flugrouten über oder in der Nähe des iranischen Luftraums sind von besonderer Bedeutung für viele Verbindungen zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten. Die Annullierungen und Umleitungen von Flügen in die betroffenen Gebiete sind eine direkte Konsequenz der erhöhten Sicherheitslage. Dies führt nicht nur zu Unannehmlichkeiten für Reisende, sondern kann auch weitreichende wirtschaftliche Folgen für die betroffenen Fluggesellschaften und die Tourismusbranche haben, da die Stabilität der Region für den internationalen Reiseverkehr von entscheidender Bedeutung ist. Die weitere Entwicklung der

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Ägyptische Luftfahrt im Aufwind: Egyptair plant mit A350-Flotte neue Langstreckenverbindungen

Die ägyptische Nationalfluggesellschaft Egyptair steht am Vorabend einer umfassenden strategischen Neuausrichtung, die darauf abzielt, ihre Präsenz auf dem globalen Luftverkehrsmarkt, insbesondere in Nordamerika, signifikant auszubauen. Wie Ahmed Adel, der geschäftsführende Direktor von Egyptair, am Rande der Pariser Luftfahrtschau 2025 bekanntgab, plant die Fluggesellschaft die Einführung einer neuen Langstreckenverbindung nach Los Angeles, Kalifornien, die ihren längsten Flug im derzeitigen Streckennetz darstellen wird. Diese ehrgeizigen Pläne gehen Hand in Hand mit der Modernisierung der Flotte durch die Integration neuer Airbus A350-Flugzeuge und einer generellen Aufstockung der Frequenzen auf bestehenden US-Routen. Die Ankündigungen erfolgen kurz nachdem das Unternehmen eine Vereinbarung mit Accor Aviation über die Lieferung des Verkehrswarn- und Kollisionsvermeidungssystems (Traffic Alert and Collision Avoidance System – TCAS) für seine Boeing 737 Max-Flugzeuge unterzeichnete, was die kontinuierlichen Bemühungen um Flugsicherheit unterstreicht. Los Angeles als zukünftiges Herzstück der US-Expansion Die bevorstehende Einführung der Route nach Los Angeles markiert einen Meilenstein in der Expansionsstrategie von Egyptair. Obwohl bisher keine Nonstop-Verbindung zwischen Kairo und Los Angeles bestand, zeigt die Marktanalyse von OAG Traffic Analyzer ein beträchtliches Potential: In den zwölf Monaten bis Juli 2024 reisten rund 63.000 Passagiere auf dieser Strecke im Hin- und Rückflug. Damit war Los Angeles das drittgrößte Ursprungs- und Zielpaar im US-Verkehr von und nach Kairo und die größte unbediente Verbindung in Nordamerika. Dieses hohe Nachfragevolumen ohne direkte Anbindung unterstreicht die Attraktivität der Route für Egyptair. Die zukünftige Airbus A350-Flotte von Egyptair wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Captain Adel bestätigte, daß die Auslieferung des ersten A350 für Dezember dieses Jahres erwartet

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Lufthansa streicht geplante Linie Innsbruck-Frankfurt – Flughafen überrascht

Die Lufthansa wird die ursprünglich für den 1. Juli 2025 geplante Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Innsbruck und Frankfurt am Main doch nicht vollziehen. Dies berichtet der „ORF Tirol“. Die Linie, welche von der Regionalfluggesellschaft SkyAlps im Auftrag der Lufthansa hätte bedient werden sollen, wird weder im laufenden Sommerflugplan noch im Winter 2025/2026 angeboten. Die Lufthansa begründet die Entscheidung gegenüber dem Sender mit „Wirtschaftlichkeit und Saisonalität“. Diese Entwicklung hat am Flughafen Innsbruck für Überraschung gesorgt. Ein Sprecher des Flughafens erklärte, man habe zuletzt intensiv auf die Wiederaufnahme dieser Verbindung hingearbeitet. Die Strecke nach Frankfurt ist traditionell eine wichtige Anbindung für den Flughafen Innsbruck, da sie Reisenden nicht nur eine Direktverbindung in eine bedeutende deutsche Metropole bietet, sondern auch Zugang zum interkontinentalen Drehkreuz der Lufthansa in Frankfurt eröffnet. Die Absage erfolgt nach auch Problemen, die SkyAlps im Frühjahr mit der italienischen Luftfahrtaufsichtsbehörde ENAC hatte. Im Februar stieß die ENAC auf fehlerhafte Wartungsaufzeichnungen bei einem Dienstleister von SkyAlps, woraufhin zunächst sieben Turboprop-Flugzeuge der Fluggesellschaft aus dem Verkehr gezogen wurden. Die Dash-8-Flugzeuge von SkyAlps sind im maltesischen Register angemeldet. Inzwischen kann SkyAlps jedoch die meisten ihrer Maschinen wieder einsetzen, was die Überraschung des Innsbrucker Flughafens über die Annullierung der Linie möglicherweise noch verstärkt hat. Die Entscheidung der Lufthansa dürfte Auswirkungen auf die Reiseplanungen vieler Passagiere haben, die auf diese Direktverbindung angewiesen waren oder sie für Anschlußflüge nutzen wollten. Sie unterstreicht zudem die Sensibilität des regionalen Flugverkehrs und die Herausforderungen, mit denen Fluggesellschaften bei der Aufrechterhaltung und Wirtschaftlichkeit bestimmter Routen konfrontirt sind, insbesondere wenn Dritte

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Cathay Group erweitert Streckennetz und verzeichnet Passagierwachstum

Die Cathay Group bedient nunmehr 100 Passagierziele weltweit. Allein im Mai und Juni wurden sechs neue Routen in das Streckennetz aufgenommen. Die Fluggesellschaft Cathay Pacific wurde bei den Skytrax Awards 2025 als eine der drei besten Fluggesellschaften der Welt ausgezeichnet und erhielt zudem die Titel für die beste Economy Class und das beste Bordunterhaltungssystem. Die Frachtsparte, Cathay Cargo, wurde bei den World Air Cargo Awards 2025 als „Airline of the Year – Asia“ geehrt. Im Mai 2025 verzeichnete Cathay Pacific einen bemerkenswerten Anstieg des Passagieraufkommens um 36,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum im bisherigen Jahresverlauf (Januar bis Mai) liegt bei 28,4 Prozent. Der Sitzladefaktor erreichte mit 84,7 Prozent den höchsten Wert für einen Mai-Monat seit dem Jahre 2015. Die starke Nachfrage kam insbesondere von Langstrecken- und Geschäftsreisen, unterstützt durch studentische Reisen und spezielle Tarife. Im Bereich der Kundenerfahrung begann im Mai eine Aufwertung der Lounges: „The Bridge“ wurde wiedereröffnet, während „The Deck“ als temporäre Erste-Klasse-Lounge während der Umbauarbeiten dient. Auch die Frachtdivision, Cathay Cargo, zeigte im Mai 2025 ein deutliches Wachstum mit einem Volumenanstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr; die Tonnage lag zudem um 1,8 Prozent höher als im April. Dieses Wachstum wurde maßgeblich durch die Märkte in Hongkong und auf dem chinesischen Festland sowie durch eine hohe Nachfrage nach dem Transport von lebenden Meerestieren und Pferden angetrieben. Die Tonnage im bisherigen Jahresverlauf stieg um 12,3 Prozent. Die Tochtergesellschaft HK Express verzeichnete im Mai ebenfalls einen Passagieranstieg um 35,7 Prozent auf über 640.000 Reisende, wobei die angebotenen

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Air France passt Winterflugplan an: A350-Flüge nach Denver werden saisonal eingestellt

Die internationale Luftfahrtbranche sieht sich mit einer Verschiebung der Nachfrage auf dem lukrativen Transatlantikmarkt konfrontiert. Berichten der Luftfahrtanalysefirma Cirium zufolge wird Air France ihre Airbus A350-Flüge auf der Route zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle (CDG) und dem Denver International Airport (DEN) für die kommende Wintersaison vollständig einstellen. Der letzte Flug mit einem A350 ist für den 12. Oktober 2025 angesetzt, die Wiederaufnahme des Dienstes mit diesem Flugzeugtyp ist für den 24. April 2026 vorgesehen. Obwohl die Route ganzjährig weiterhin mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient wird, die eine geringere Kapazität als der Airbus A350-900 aufweist, deutet diese Anpassung auf eine breitere Entwicklung im transatlantischen Flugverkehr hin, die auch andere große Fluggesellschaften betrifft. Saisonale Anpassungen und die Kapazitätsfrage Die Entscheidung von Air France, die A350-Flüge nach Denver im Winter einzustellen, ist eine bemerkenswerte Änderung gegenüber dem Vorjahr, als die Fluggesellschaft ihre A350-Flotte auf dieser Strecke die gesamte Wintersaison über einsetzte. Der Airbus A350-900, als modernes Langstreckenflugzeug, bietet mit 324 Passagiersitzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration (34 in der Business Class, 24 in der Premium Economy und 266 in der Economy Class, gemäß ch-aviation Daten) in der Regel eine höhere Kapazität als die Boeing 787-9 Dreamliner von Air France, die bis zu 279 Passagiere befördern kann. Die Wahl des kleineren Flugzeugtyps für die Wintersaison läßt darauf schließen, daß Air France mit einer geringeren Nachfrage rechnet als in den Vorjahren. Air France hat die genauen Gründe für diese Anpassung nicht öffentlich dargelegt. Jedoch weisen die jüngsten Quartalsergebnisse der Air France-KLM Gruppe auf eine

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