Juli 2, 2025

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Juli 2, 2025

Mexicana empfängt ersten Embraer E2 Jet zur Flottenmodernisierung

Mexicana, die staatliche Fluggesellschaft Mexikos, hat ihren ersten Embraer E195-E2 Jet vom brasilianischen Flugzeughersteller Embraer entgegengenommen. Diese Auslieferung markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flugzeugflotte von Mexicana und unterstreicht die wachsende Präsenz der E2-Modelle in Lateinamerika. Das Flugzeug hat am heutigen Morgen das Embraer-Werk in Richtung Mexiko verlassen. Diese Lieferung ist der erste von insgesamt 20 neuen E2-Jets, welche Mexicana bei Embraer bestellt hat. Der Auftrag, der im Jahre 2024 bekanntgegeben wurde, umfasst zehn E190-E2 und zehn E195-E2 Flugzeuge. Diese Investition soll die Konnektivität und die operative Effizienz der mexikanischen Fluggesellschaft verbessern. Leobardo Bojórquez, der Geschäftsführer von Mexicana, betonte, daß diese Lieferung ein neues Kapitel für die Airline aufschlage. Er hob die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und den Komfort der E2-Jets hervor, welche sie zu idealen Flugzeugen für die Wachstumsstrategie von Mexicana machten. Die neuen E2-Jets von Mexicana werden in einer Einklassenkonfiguration betrieben und bieten den Passagieren eine moderne und geräumige Kabine ohne Mittelplätze. Die Modelle E195-E2 verfügen über verbesserte Aerodynamik, Triebwerke der neuen Generation und verfeinerte Systeme. Laut Embraer tragen diese Merkmale zu einer merklichen Verringerung des Treibstoffverbrauchs im Vergleich zu Flugzeugen der vorherigen Generation bei. Arjan Meijer, der Präsident und Geschäftsführer von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich stolz über die Auslieferung des ersten E2 an Mexicana. Er hob hervor, daß die E2-Familie für ihren leisen Betrieb und ihre Wirtschaftlichkeit bekannt sei. Die Flugzeuge sind zudem mit einer sogenannten Fly-by-Wire-Technologie ausgestattet, welche die Arbeitsbelastung der Piloten reduzieren und die Sicherheit erhöhen soll. Embraer wird die Flotte von Mexicana durch

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Air Baltic äußert Unverständnis über Skyguide-Kommunikation – Details zur Pistennutzung in Zürich

Die Fluggesellschaft Air Baltic hat Bedauern darüber ausgedrückt, daß die Schweizer Flugsicherung Skyguide eine operative Angelegenheit über die Medien anstatt auf direktem Wege kommuniziert hat. Air Baltic betonte die Wichtigkeit eines direkten Austausches zur Klärung der Umstände und für ein umfassendes Verständnis der operativen Entscheidungen. Die Fluggesellschaft erklärte, ihren Flugbetrieb strikt auf der Grundlage spezifischer Betriebsparameter durchzuführen, welche für jeden Flughafen und jede Situation sorgfältig geprüft, genehmigt und mit den zuständigen Behörden abgestimmt seien. Im Hinblick auf die Start- und Landebahnnutzung am Flughafen Zürich operiert Air Baltic primär von der Piste 28, der dortigen Standard-Startbahn. Die Piste 16 werde nur gelegentlich und ausschließlich aus Sicherheits- und behördlichen Gründen genutzt. Zu diesen Gründen zählen laut Air Baltic Faktoren wie Flugzeugkonfiguration und Triebwerksspezifikationen, welche unterschiedliche Start-Rückenwindbeschränkungen und Schubleistungsanforderungen mit sich bringen können. So sei etwa bei starkem Wind in Verbindung mit dem bergigen Gelände ein Start von Piste 28 unter Umständen nicht möglich. In solchen Fällen könne die Flugbesatzung die Nutzung der Piste 16 beantragen, auch wenn Piste 28 die bevorzugte Option bleibe. Air Baltic ist sich der Anforderungen des Verkehrsflusses bewusst und unterstützt den Betrieb des Flughafens Zürich, soweit dies operativ vertretbar ist. Die Fluggesellschaft wies zudem explizit darauf hin, ihre Piloten nicht anzuweisen, die Triebwerksleistung zu drosseln. Im Gegenteil, man rate den Piloten, alle verfügbaren Maßnahmen zur Leistungssteigerung zu ergreifen, um den Verkehrsfluss zu unterstützen. Alle Anfragen zur Nutzung der Piste 16 werden systematisch dokumentiert und intern überprüft, um die Richtigkeit jeder Entscheidung zu gewährleisten. Internen Auswertungen zufolge wurde die

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Bundeskartellamt genehmigt Lufthansa-Beteiligung an Air Baltic

Das Bundeskartellamt, die deutsche Wettbewerbsbehörde, hat heute seine Genehmigung für den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung der Deutschen Lufthansa AG an der in Lettland beheimateten Fluggesellschaft Air Baltic Corporation AS bekanntgegeben. Dieser Schritt markiert einen weiteren bedeutsamen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Lufthansa Gruppe, welche in den letzten Jahren wiederholt durch Zukäufe und Beteiligungen auf dem europäischen Luftfahrtmarkte in Erscheinung trat. Die beiden Fluggesellschaften pflegen bereits seit einigen Jahren eine enge „Wet-Lease“-Partnerschaft, wodurch Flugzeuge samt Besatzung von Air Baltic an Lufthansa verleast werden. Diese bereits bestehende enge Verbindung hat die nun erfolgte Genehmigung der Minderheitsbeteiligung begünstigt, obschon das Bundeskartellamt auf gewiße Wettbewerbsbedenken hinwies. Eine wachsende Partnerschaft und die Expansionsstrategie der Lufthansa Die Beziehung zwischen der Lufthansa Gruppe und Air Baltic ist keine neue Entwicklung, sondern wurzelt in einer bereits langjährigen operativen Zusammenarbeit. Schon seit geraumer Zeit hat Air Baltic, die nationale Fluggesellschaft Lettlands, ihre Flugzeuge mitsammt Besatzungen im Rahmen sogenannter „Wet-Lease“-Vereinbarungen an diverse Airlines der Lufthansa Gruppe, wie beispielsweiße Eurowings, vermietet. Diese Art der Kooperation ermöglicht es Fluggesellschaften, ihre Kapazitäten flexibel anzupassen, ohne eigene Flugzeuge kaufen oder eigenes Personal einstellen zu müssen, während der Vermieter, in diesem Falle Air Baltic, eine verlässliche Einnahmequelle generiert. Air Baltic hat sich in den letzten Jahren zu einem führenden Betreiber moderner Airbus A220-Flugzeuge entwickelt, die für ihre Effizienz auf Kurz- und Mittelstrecken bekannt sind, und positionierte sich als wichtiger Akteur im Baltikum, einer Region mit wachsender wirtschaftlicher Bedeutung. Die nun genehmigte Minderheitsbeteiligung ist auch im Kontext der umfassenderen Expansionsbestrebungen der Lufthansa Gruppe zu sehen. Der deutsche

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Vorsicht vor Fallstricken bei Mietwagen im Urlaub

Mit dem Beginn der Ferienzeit greifen viele Reisende auf Mietautos zurück, um am Urlaubsort flexibel zu bleiben. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) warnt jedoch vor häufigen und mitunter kostspieligen Fallen, welche die Urlaubsfreude trüben können. Regelmässig erreichen das EVZ Beschwerden über unerwartete Zusatzkosten, etwa durch angebliche Schäden am Fahrzeug oder aufgedrängte Zusatzversicherungen. Das EVZ hat aus diesem Grund hilfreiche Empfehlungen zusammengestellt, um Konsumenten vor solchen Ärgernissen zu bewahren. Ein wesentlicher Ratschlag ist, den tatsächlichen Vertragspartner genau zu kennen. Obwohl Buchungen oft über Online-Plattformen erfolgen, wird der eigentliche Mietvertrag meist direkt vor Ort mit der lokalen Autovermietung abgeschlossen. Bei Problemen sollte daher primär der lokale Vermieter kontaktiert werden. Des Weiteren ist die Wahl des passenden Versicherungsschutzes von grosser Bedeutung. Eine Haftpflichtversicherung ist in der EU zwar gesetzlich vorgeschrieben und im Mietpreis enthalten, doch die Deckungssumme kann bei Billigangeboten zu niedrig sein. Es wird eine Deckungssumme von mindestens einer Million Euro empfohlen, besser noch von zehn oder fünfzig Millionen Euro. Eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt, die auch Schäden an Glas, Reifen und Felgen abdeckt, ist ratsam. Konsumenten sollten ferner darauf achten, sich vor Ort keine unnötigen Zusatzversicherungen aufschwatzen zu lassen. Zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern die Kreditkarte und mögliche Zusatzkosten. Die Person, welche als Hauptfahrer im Mietvertrag eingetragen ist, sollte in der Regel auch der Inhaber der zur Reservierung genutzten Kreditkarte sein. Debit- oder Prepaidkarten werden häufig nicht akzeptiert. Zusatzleistungen wie ein zweiter Fahrer, Kindersitze oder Navigationsgeräte können erhebliche Mehrkosten verursachen; deren Preise und Bedingungen sollten daher bereits bei der Buchung geprüft werden. Schliesslich ist eine

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SAS investiert in Flottenausbau und regionales Wachstum mit Embraer E2

Die Scandinavian Airlines (SAS) läutet eine neue Phase ihrer Unternehmensentwicklung ein. Am Dienstag verkündete SAS-Chef Anko van der Werff auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen eine Flottenerweiterung: Die Fluggesellschaft bestellt bis zu 55 Embraer E-195 E2 Flugzeuge, darunter 45 Festbestellungen und 10 Optionen. Diese Entscheidung, getroffen im Beisein von Francisco Gomes Neto, Group President und CEO von Embraer, sowie Arjan Meijer, President und CEO für Commercial Aircraft, markiert einen entscheidenden Schritt in der Transformation und Wachstumsstrategie der skandinavischen Airline. Nach einer Phase der Stabilisierung will SAS nun ihr nordisches Netzwerk stärken und die Anbindung zwischen den skandinavischen Hauptstädten und den Sekundärstädten verbessern. Eine strategische Investition in die Zukunft: Leistung und Effizienz im Fokus Die Akquisition der Embraer E-195 E2-Flugzeuge stellt für die Scandinavian Airlines eine „kühne Investition in die Zukunft und einen großen Schritt vorwärts in unserer Transformation“ dar, wie Anko van der Werff auf der heutigen Pressekonferenz betonte. Er bezeichnete die E2-Maschinen als eine „nahtlose Ergänzung“ für die bestehende Flotte und das Streckennetz der SAS. Diese Aussage deutet darauf hin, daß die neuen Flugzeuge nicht nur die Kapazität erhöhen, sondern auch operationell und strategisch gut in die langfristigen Pläne der Fluggesellschaft passen. Zwei Hauptfaktoren waren entscheidend für die Wahl der Embraer E2-Familie: die überzeugende Leistungsfähigkeit und die bemerkenswerte Treibstoffeffizienz der Flugzeuge. In einer Branche, in der Betriebskosten und die Fähigkeit, Routen profitabel zu bedienen, von größter Bedeutung sind, stellen diese Attribute einen erheblichen Vorteil dar. Die E2-Jets sind bekannt für ihre moderne Aerodynamik und fortschrittlichen Triebwerke, welche eine Reduzierung des

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Kritik an EU-Plänen zur Pauschalreiserichtlinie: Bürokratie und unklare Regeln befürchtet

Die von der Europäischen Kommission Ende 2023 angestoßene Überarbeitung der Pauschalreiserichtlinie stößt bei Vertretern der österreichischen Reise- und Hotelleriebranche auf wachsende Besorgnis. Statt der angestrebten Vereinfachung und Stärkung des Verbraucherschutzes befürchten die Branchenverbände neue Pflichten, unklare Definitionen und überzogene Strafen, welche insbesondere kleine und mittlere Betriebe (KMU) massiv belasten könnten. Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), äusserten sich enttäuscht über die jüngsten Entwicklungen im Europäischen Parlament. Während die Mitgliedstaaten im Rat noch eine ausgewogenere Regelung angestrebt hätten, folge der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) des Europäischen Parlaments diesem Kurs nicht. Kadanka kritisierte, daß der Kommissionsentwurf das genaue Gegenteil einer Vereinfachung darstelle und die Position des IMCO-Ausschusses diese Schwächen noch verstärke. Ein Hauptkritikpunkt ist die mangelnde Rechtssicherheit. Kadanka nannte als Beispiel die mehrfach relevanten Informationspflichten, bei denen nicht geklärt sei, was geschehe, wenn sich Reisewarnungen widersprechen. Auch der geplante Pauschalreisebegriff bleibe unsicher. So könnten zusätzliche Buchungen innerhalb von 24 Stunden als Pauschalreise gelten, wenn ein Unternehmer zuvor aktiv zu weiteren Leistungen eingeladen habe. Dies könnte im Extremfall sogar den Newsletter eines Hotels mit Hinweisen auf Wellnessangebote betreffen. Besonders unverständlich sei für die Branchenvertreter zudem die Einführung eines verpflichtenden Beschwerdemanagement-Verfahrens und die Androhung völlig überzogener Maximalstrafen von mindestens vier Prozent des Umsatzes bei Verstößen. Die Branchenvertreter sehen darin eine klassische Antistandortpolitik, welche einheimische Betriebe benachteilige, während Online-Anbieter aus Drittstaaten oft weniger strengen Regeln unterworfen seien. Sie befürchten, daß das Produkt der Pauschalreise, welches derzeit am besten abgesichert sei,

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Sommerfrische in Graz: Vielfältige Wege zur Abkühlung in der steirischen Hauptstadt

Wenn die sommerlichen Temperaturen in die Höhe schnellen, bietet die steirische Hauptstadt Graz und ihre umliegende Erlebnisregion eine Fülle an Möglichkeiten, um auf erfrischende Weise der Hitze zu entfliehen. Die Devise lautet, den Sommer in vollen Zügen zu genießen und dabei stets einen kühlen Kopf zu bewahren. Ob durch kühlende Fahrtwinde, erfrischendes Wasser oder angenehme Höhenlagen – die Region hat für jeden Geschmack und jedes Temperament das passende Angebot. Von urbanen Rückzugsorten über geheimnisvolle Grotten bis hin zu majestätischen Berggipfeln präsentiert sich die Erlebnisregion Graz als ein vielseitiges Paradies für all jene, die Erholung und Abenteuer in der sommerlichen Hitze suchen. „Coolcation“ in der Stadt: Urbane Oasen der Frische Selbst inmitten der lebendigen Stadt Graz finden sich zahlreiche Oasen, die an heißen Sommertagen willkommene Abkühlung versprechen. Ein besonderes Highlight sind die Tiefen des Grazer Schloßberges. Hier herrschen das ganze Jahr über konstante Temperaturen von kühlen 8 bis 12 Grad Celsius, was ihn zu einem idealen Rückzugsort vor der Sommerhitze macht. Im Inneren des Berges erwarten Besucher nicht nur eine Märchenbahn, die Jung und Alt begeistert, sondern auch ein 4D-Kino und die höchste Underground-Rutsche der Welt, welche für spannende Unterhaltung sorgt und die Zeit wie im Fluge vergehen läßt. Sylvia Loidolt, Vorsitzende der Erlebnisregion Graz, bestätigt dies: „Ob heiß oder kalt – für mich ist die Lurgrotte der coole Tipp schlechthin. Bei konstanten 10 Grad kann man sich im Sommer herrlich abkühlen und sollte es doch einmal regnen, bleibt man trocken.“ Doch auch oberirdisch bietet Graz zahlreiche Plätze, an denen sich

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Tierschutzstaatssekretärin Königsberger-Ludwig mahnt zur sorgfältigen Reiseplanung mit Haustieren

Zum Beginn der Sommerferien hat Tierschutz-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig auf die Notwendigkeit einer wohlüberlegten Reiseplanung für Haustierbesitzer hingewiesen. Sie betonte, daß der tiergerechte und sichere Transport von Vierbeinern oberste Priorität haben sollte, damit auch diese ihren Urlaub genießen können. Die Anreise zum Urlaubsziel kann für Tiere anstrengend sein und bedarf daher besonderer Vorbereitung. Für Autofahrten empfiehlt die Staatssekretärin, ausreichend Nahrung und Wasser einzupacken sowie regelmäßige Pausen einzuplanen, um dem Tier Versorgung und Auslauf zu ermöglichen. Wer die Bahn als Reisemittel wählt, kann kleine und ungefährliche Tiere in passenden Transportbehältern mitführen. Hunde, die nicht in einer Box reisen, müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Es sei zudem stets abzuwägen, ob der geplante Urlaub für das Tier zumutbar ist. Ein wichtiger Aspekt der Reisevorbereitung ist die frühzeitige Information über die Bestimmungen des Ziellandes. Dies umfaßt die Klärung, welche Impfungen oder Parasitenbehandlungen für das Tier vorgeschrieben sind. Königsberger-Ludwig erinnerte zudem eindringlich an die Mitnahme des Heimtierausweises, welcher im Ausland zwingend erforderlich ist. Dieser dient als Nachweis über die Identität des Tieres und seine Impfungen. Die Botschaft der Tierschutzstaatssekretärin zielt darauf ab, Tierhaltern die Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Tiere während der Reise bewußt zu machen. Eine gründliche Planung und Beachtung der Vorschriften tragen maßgeblich dazu bei, daß sowohl Mensch als auch Tier einen angenehmen und stressfreien Urlaub erleben können.

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Zürich erwartet über 100.000 Passagiere täglich in den Sommerferien

Der Flughafen Zürich rüstet sich für eine Hochsaison im Sommer 2025. Im aktuellen Sommerflugplan werden 206 Destinationen von insgesamt 63 Fluggesellschaften bedient. Besonders gefragt sind in diesem Jahr Reiseziele in Spanien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Italien, Großbritannien, der Türkei, Griechenland und Portugal. Unter den beliebtesten Städten finden sich Istanbul, Berlin, Pristina, Porto, Dublin, Prag, Neapel, Alicante und Palermo. Die Flughafen Zürich AG rechnet an den Wochenenden bis Ende August mit täglich über 100.000 Passagieren. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in die Ferien zu ermöglichen, werden diverse Empfehlungen ausgesprochen. Ein zentraler Punkt ist das korrekte Packen des Hand- und aufgegebenen Gepäcks. Die Sicherheitskontrollen sind streng, und Gegenstände wie Messer, Werkzeuge und Flüssigkeiten unterliegen besonderen Vorschriften. Es wird explizit darauf hingewiesen, daß E-Zigaretten, lose Batterien und Powerbanks ausschliesslich im Handgepäck transportiert werden dürfen, während Gefahrgüter wie Brennpasten oder Feuerwerk gänzlich verboten sind. Ferner wird den Passagieren angeraten, genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen einzuplanen und sich zwei bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden. Eine frühzeitige Planung der Anreise, etwa durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Online-Reservierung von Parkplätzen, kann Wartezeiten reduzieren. Zur Beschleunigung des Check-ins empfiehlt der Flughafen die Nutzung des Online- oder Vorabend-Check-ins sowie der Self-Bag-Drop-Automaten, die für Passagiere zahlreicher Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group, zur Verfügung stehen. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle sollten Reisende die Bestimmungen für Handgepäck und Flüssigkeiten genau beachten; Flüssigkeiten sind in Behältern von maximal 100 ml erlaubt und müssen in einem transparenten 1-Liter-Plastikbeutel verstaut werden. Reisende mit biometrischen

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Ein Fest für die Sinne: Niederösterreich lädt zum sommerlichen Genußreigen

Wenn der Sommer sein goldenes Licht über die Landschaft Niederösterreichs breitet, verwandelt sich das Land in ein Kaleidoskop der Düfte und Geschmäcker. Zwischen den sanften Hügeln der Weingärten, den saftigen Almwiesen, am rauschenden Donauufer oder in den kühlen, schattigen Wäldern kann man die warme Jahreszeit nicht nur sehen und spüren, sondern auch auf köstliche Weise schmecken. Mit dem beginnenden Sommer lockt Niederösterreich mit einer Fülle von Veranstaltungen und verlockenden Angeboten, die Feinschmecker, Weinliebhaber und Kulturliebhaber gleichermaßen begeistern sollen. Es ist eine Einladung, tief in die reiche Produkt-, Wirtshaus- und Weinkultur eines Landes einzutauchen, das Gastlichkeit und Genuß großschreibt und dies alles eingebettet in eine Kulturlandschaft von unvergleichlicher Vielfalt. Die Philosophie des Genusses: Niederösterreichs „Weite Land Küche“ als Fundament Niederösterreich versteht es meisterhaft, Kulinarik, Kultur und Genuß zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Dieses Selbstverständnis wird von den führenden Persönlichkeiten des Landes nachdrücklich betont. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist überzeugt: „In Niederösterreich sind Feinschmeckerinnen und Feinschmecker sowie Fans von gutem Wein genau am richtigen Ort! Bei einem Besuch der stimmungsvollen Veranstaltungen kann man nicht nur die kulinarischen niederösterreichischen Spezialitäten und Weine schmecken, sondern auch die sprichwörtliche Gastlichkeit genießen und dies alles inmitten der abwechslungsreichen Kulturlandschaft!“ Sie hebt hervor, daß Gäste zudem ein entsprechendes kulturelles oder sportliches Rahmenprogramm erwarten dürfe, welches vor oder nach den Mahlzeiten unvergessliche Urlaubs- und Ausflugserlebnisse verspricht. Dies zeigt die umfassende Herangehensweise des Landes, ein ganzheitliches Genußerlebnis zu schaffen, das über den Tellerrand hinausgeht. Michael Duscher, der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, unterstreicht diese Haltung mit der Feststellung: „Sommerliche Veranstaltungen

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