August 5, 2025

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August 5, 2025

Österreicher geben im Urlaub mehr für Shopping aus

Eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes zeigt, daß der Sommerurlaub für viele Österreicher auch eine Zeit des Einkaufens ist. Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) verbindet ihre Ferien mit ausgiebigen Shoppingtouren und gibt dabei durchschnittlich 359 Euro pro Jahr aus. Besonders gefragt sind dabei Souvenirs, regionale Produkte und Artikel, die man sich im Alltag nicht leistet. Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes, bestätigte, daß die Sommerurlaubssaison eine wichtige Zeit für den Einzelhandel in den Tourismusregionen sei. Der Handel profitiere dabei nicht nur von den heimischen Gästen, sondern auch von den Millionen ausländischer Touristen. Die Konsumenten seien im Urlaub entspannter, hätten mehr Zeit und seien bereit, sich etwas Besonderes zu gönnen. Die Umfrage ergab, daß der Hauptteil des Urlaubsgeldes in Freizeitaktivitäten, Souvenirs und regionale Produkte fließt. Der beliebteste Urlaubstyp ist der Badeurlaub am Meer oder See im Ausland, gefolgt von Ferien in den österreichischen Bergen. Die Mehrheit der Urlaubsreisen dauert dabei zwischen drei und sieben Tagen. Gründe für das lockere Konsumverhalten im Urlaub sind die Entdeckung neuer Produkte, das Einkaufen von Geschenken und die entspannte Stimmung. Vier von fünf Österreichern kaufen im Urlaub Dinge, die sie sich im Alltag nicht gönnen würden. Eingekauft wird am häufigsten in Supermärkten und auf Wochenmärkten, aber auch in Innenstadt-Geschäften und Boutiquen. Die Umfrage, die von Reppublika Research durchgeführt wurde, basiert auf der Befragung von über 1.000 Personen in Österreich.

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Austrian Airlines wechselt Kreditkarten-Partner

Austrian Airlines und das Bonusprogramm Miles & More haben einen neuen Partner für ihr Kreditkarten-Portfolio in Österreich bekanntgegeben. Die Erste Bank und Sparkasse hat die Ausschreibung gewonnen und wird die neuen Austrian Miles & More Kreditkarten in Kooperation mit der Internet-Banking-Plattform George Anfang 2026 herausgeben. Als Zahlungsdienstleister bleibt Mastercard weiterhin an Bord. Die strategische Neuausrichtung des Angebots zielt darauf ab, den Kunden erweiterte Leistungen und einen größeren Mehrwert zu bieten. Annette Mann, CEO von Austrian Airlines, betonte, daß man mit der Erste Bank einen etablierten und zuverlässigen Partner gefunden habe. Auch Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank, zeigte sich erfreut und bezeichnete die Kooperation als einen wichtigen Schritt, um den Qualitätsansprüchen der Kunden gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit soll komfortables Reisen und bequemes Banking miteinander verbinden. Das neue Kartenportfolio, das ab 2026 erhältlich sein wird, bietet eine umfassende Erweiterung des Leistungspaketes. Kunden können weiterhin Meilen sammeln und profitieren von neuen Vorteilen. Dazu gehören Business-Karten für Geschäftskunden, die Integration von mobilen Bezahldiensten wie Apple Pay und Google Pay sowie die Rückerstattung von Fremdwährungsgebühren. Darüber hinaus werden Inhaber der Premiumkarte Zugang zu exklusiven Vorteilen wie dem Business Class Check-in am Flughafen Wien und dem Priority Pass für den Zutritt zu über 1.700 Flughafen-Lounges weltweit erhalten. Die bisherigen Kreditkarten können bis Ende 2025 uneingeschränkt weiter genutzt werden. Die Karteninhaber werden rechtzeitig über die Umstellung informiert. Die Partnerschaft der Erste Bank mit Austrian Airlines und Miles & More ist ein strategischer Schachzug im österreichischen Markt, wo Kreditkarten mit Flugmeilen-Programmen eine beliebte Möglichkeit für Vielflieger

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ANA startet mit Umsatzplus in das neue Geschäftsjahr

ANA (All Nippon Airways), die größte Fluggesellschaft Japans, ist mit einem starken Umsatzplus in das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 gestartet. Das in Tokio börsennotierte Unternehmen verzeichnete einen Rekordumsatz von umgerechnet rund 3,35 Milliarden Euro, was vor allem auf eine starke Nachfrage im internationalen Passagierverkehr zurückzuführen ist. Dort erreichte der Umsatz mit 1,26 Milliarden Euro ebenfalls einen Höchstwert. Trotz steigender Betriebskosten, die insbesondere durch höhere Ausgaben für Outsourcing und Personal verursacht wurden, konnte das Betriebsergebnis um 21 Prozent auf 224 Millionen Euro gesteigert werden. Die neu eingeführten Langstreckenverbindungen von Tokio-Haneda nach Mailand, Stockholm und Istanbul trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei und erreichten eine durchschnittliche Auslastung von rund 80 Prozent. Dennoch erwartet die ANA Group für das Gesamtjahr trotz des Umsatzanstiegs einen Rückgang des Gewinns. Im Inlandsflugverkehr übertrafen die Passagierzahlen und die Auslastung die Vorjahreswerte, angetrieben durch eine starke Freizeitnachfrage. Die Nachfrage im Geschäftsreisebereich hat sich jedoch noch nicht auf das Niveau vor 2019 erholt. Die Fluggesellschaft gab bekannt, daß sie sich an einer „Expertengruppe für den Inlandsflugverkehr“ beteiligen wird, um strukturelle Herausforderungen zu lösen. Im Frachtsegment gelang es ANA, das Volumen trotz rückläufiger Nachfrage auf bestimmten Routen zu steigern. Die Low-Cost-Töchter Peach und AirJapan trugen ebenfalls zum Wachstum bei. Peach verzeichnete einen Passagieranstieg im Inlandsfreizeitverkehr, während AirJapan mit gezielten Kampagnen vor allem den Inbound-Tourismus förderte. Die Integration von Nippon Cargo Airlines zum 1. August 2025 soll die Wettbewerbsfähigkeit und Servicequalität im Frachtgeschäft weiter verbessern. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr sieht einen Umsatz von fast 14,5 Milliarden Euro und

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Rekordstrafe für Asiana Airlines: Fusionsauflagen verletzt und Ticketpreise erhöht

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines ist von der Fair Trade Commission (FTC) des Landes zu einer Rekordstrafe in Höhe von 12,1 Milliarden Won ($8,7 Millionen) verurteilt worden. Die Strafe, die höchste, die seit 1991 in Südkorea für eine Fusionsverletzung verhängt wurde, folgt auf die Feststellung, daß die Fluggesellschaft Bedingungen mißachtet hat, die mit ihrer Fusion mit Korean Air verbunden sind. Die beiden Airlines, die im Dezember 2024 die endgültige Fusionsgenehmigung erhalten hatten, haben demnach in weniger als einem Jahr gegen die Auflagen verstoßen, indem sie die durchschnittlichen Ticketpreise über das erlaubte Maß hinaus erhöht haben. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen bei der Überwachung von Fusionen in der Luftfahrtindustrie und auf die möglichen negativen Folgen für die Verbraucher. Verbotene Preiserhöhungen: Die Verstoßung gegen Fusionsauflagen Der Prozeß der Fusion zwischen den beiden größten südkoreanischen Fluggesellschaften, Korean Air und Asiana Airlines, ist seit der Ankündigung der Übernahmeabsicht im November 2020 von komplexen regulatorischen Hürden begleitet. Am 12. Dezember 2024 erteilte die südkoreanische FTC die endgültige Genehmigung für die Fusion, jedoch unter strengen Auflagen. Diese sollten den Wettbewerb am Markt schützen und sicherstellen, daß die Verbraucher durch die marktbeherrschende Stellung des fusionierten Unternehmens nicht benachteiligt werden. Eine der zentralen Auflagen war, daß die durchschnittlichen Ticketpreise der beiden Fluggesellschaften die inflationsbereinigten Niveaus von 2019 nicht überschreiten dürfen. Laut einer Erklärung der FTC hat Asiana Airlines in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 auf vier Routen diese Preisobergrenze überschritten. Die gravierendste Erhöhung wurde auf der Business-Class-Route zwischen Seoul Incheon (ICN) und Barcelona

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Linzer Flughafen lädt zum Schnupperflugtag für Privatpiloten

Am 20. September 2025 veranstalten die drei am Linz Airport ansässigen Flugsportvereine Fliegerclub Bussard, FlyLinz und Wings of Linz einen gemeinsamen Schnupperflugtag. Die Veranstaltung, die unter der Dachmarke „Linz airSport“ läuft, richtet sich an alle, die sich für die Privatfliegerei interessieren und einmal selbst am Steuer eines Sportflugzeuges sitzen möchten. Das Angebot findet im General Aviation Center des Flughafens statt und soll den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Pilotenausbildung geben. Jeder Teilnehmer wird von einem erfahrenen Fluglehrer betreut, der ihn durch den gesamten Prozeß führt. Dazu gehören die Flugvorbereitung, der eigentliche Schnupperflug und die Nachbesprechung. Der zweistündige Ablauf ist so konzipiert, daß die Teilnehmer die faszinierende Welt des Flugsports aus erster Hand erleben können. Für viele Flugsportbegeisterte stellt diese Veranstaltung eine ideale Gelegenheit dar, um die Sportart kennenzulernen, bevor sie sich für eine Ausbildung entscheiden. Das Angebot, das um 190 Euro pro Person erhältlich ist, beinhaltet neben dem Flugerlebnis auch ein Willkommensgetränk und ein abschließendes Menü. Freunde und Familienmitglieder können die Teilnehmer bis zum Flugzeug begleiten und den Start aus nächster Nähe beobachten. Das General Aviation Center des Flughafens Linz dient als zentrale Anlaufstelle für Privatpiloten und Flugschüler. Das Center bietet verschiedene Dienstleistungen für die allgemeine Luftfahrt an. Interessenten, die am 20. September verhindert sind, können sich für einen Gutschein entscheiden und einen Alternativtermin mit den Flugsportvereinen vereinbaren. Die drei Clubs, die am Flughafen Linz beheimatet sind, bieten ganzjährig die Ausbildung zum Privatpiloten an und verfügen über eine moderne Flugzeugflotte für Schulungen und private Flüge.

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Eurowings nimmt Nonstopflüge von Nürnberg nach Rom wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings hat ihre Nonstopverbindung zwischen Nürnberg und Rom wieder aufgenommen. Seit dem 30. Juli 2025 wird die Strecke dreimal wöchentlich bedient, jeweils mittwochs, freitags und sonntags. Die Verbindung, die mit einem Airbus A320 geflogen wird, soll auch im Winterflugplan 2025/2026 beibehalten werden. Die neue Route richtet sich nicht nur an Urlaubsreisende, die die historischen Stätten und das kulinarische Angebot der „ewigen Stadt“ erkunden möchten. Sie ist auch für Geschäftsreisende, wie etwa Messebesucher, und für Menschen mit italienischen Wurzeln, die Freunde und Verwandte besuchen, von Bedeutung. Die Kontinuität der Verbindung in der Wintersaison wird von den Verantwortlichen als ein wichtiger Schritt gewertet, um das Angebot des Flughafens zu stärken. Derzeit sind ab Nürnberg insgesamt sechs italienische Ziele mit verschiedenen Fluggesellschaften erreichbar. Eurowings hat in Nürnberg ein Flugzeug stationiert und bedient von dort aus insgesamt acht Direktziele. Die Wiederaufnahme der Rom-Flüge ist Teil der strategischen Ausweitung des Angebots am Standort Nürnberg, der sich als wichtiges Drehkreuz für Urlaubs- und Geschäftsreisende etabliert hat. Die Flüge sollen die Nachfrage nach Direktverbindungen in Südeuropa bedienen. Die Verbindung zwischen den beiden Städten wurde bereits in der Vergangenheit von anderen Fluggesellschaften bedient. Die Entscheidung von Eurowings, die Strecke wieder aufzunehmen und ganzjährig anzubieten, unterstreicht die Marktattraktivität Roms als Destination für verschiedene Reisegruppen.

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Neustart nach der Krise: Spirit Airlines im Wandel – Weniger Flüge, neue Strategie

Spirit Airlines, die einst als Inbegriff der amerikanischen „ultra-low-cost“-Fluggesellschaft galt, hat sich nach dem Abschluß ihres Konkursverfahrens neu aufgestellt. Mit frischem Kapital und einem strategischen Wandel will das Unternehmen seine Position am Markt festigen. Die Fluggesellschaft verfolgt nun das Ziel, ein sogenannter Hybrid-Carrier zu werden. Dieser Kurswechsel zeigt sich in einem angepassten Flugnetz: Während Spirit im dritten Quartal des Jahres 2025 die Gesamtzahl seiner Flüge um 26 Prozent reduziert, expandiert es gleichzeitig an strategisch wichtigen Standorten wie Detroit. Dieser Wandel markiert eine Abkehr vom aggressiven Expansionskurs der Vergangenheit und signalisiert den Fokus auf Profitabilität und eine stärkere Kundenbindung. Das neue Fundament: Sanierung und Neuausrichtung Der Ausweg aus dem Konkursverfahren war für Spirit Airlines ein schmerzhafter, aber notwendiger Schritt. Das Unternehmen konnte erhebliche Schulden abbauen und durch neue Investitionen eine solide finanzielle Basis schaffen. Wie andere Fluggesellschaften nach einer solchen Sanierung strebt Spirit danach, gestärkt, fokussierter und wettbewerbsfähiger zu agieren. Diese Neuausrichtung ist nicht nur eine Reaktion auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, sondern auch auf die operativen Probleme, mit denen die Fluggesellschaft, wie viele andere auch, in den letzten Jahren konfrontiert war. Eines der größten Probleme waren die Triebwerksprobleme mit den Pratt & Whitney Motoren, die zu Flugausfällen und Verzögerungen führten. Solche Schwierigkeiten haben das Vertrauen der Kunden in die Pünktlichkeit der Fluggesellschaft untergraben. Infolgedessen hat Spirit beschlossen, sich von seiner reinen „ultra-low-cost“-Position zu entfernen und sich zu einem „Hybrid-Carrier“ zu entwickeln. Dieser Wandel ist mit einer Umgestaltung der Flugzeugkabinen verbunden, die neue Sitzoptionen bieten. Während diese Änderungen die Kosten für die

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Barig kritisiert Bundesregierung wegen Beibehaltung der Luftverkehrssteuer

Der internationale Airline-Verband Board of Airline Representatives in Germany (Barig) hat mit Unverständnis auf den Kabinettsbeschluß zum Bundeshaushalt 2026 reagiert. Entgegen der im Koalitionsvertrag der regierenden Parteien vereinbarten Absenkung der Luftverkehrssteuer soll diese nun doch nicht gesenkt werden. Barig-Vorsitzender Michael Hoppe bezeichnete die Entscheidung als „nicht nachvollziehbar und schädlich für die deutsche Wirtschaft“, da sie die Luftfahrtbranche im internationalen Wettbewerb einseitig belaste. Hoppe bemängelte, daß der Luftverkehr in Deutschland im europäischen Vergleich viel zu teuer sei, wozu die Luftverkehrssteuer und andere überhöhte Standortkosten maßgeblich beitrügen. Die Folgen seien bereits deutlich spürbar: Das deutsche Verkehrsaufkommen liege weiterhin unter dem Niveau von 2019, während es in den meisten anderen europäischen Ländern boome. Dies führe dazu, daß die internationale Anbindung Deutschlands weiter unter Druck gerate. Die hohen Standortkosten in Deutschland haben auch Auswirkungen auf die Luftfracht. Mit jedem reduzierten Passagierflug leiden die Frachtkapazitäten, und der Warenaustausch wird erschwert. Unternehmen sehen sich gezwungen, ihren Warenverkehr über ausländische Flughäfen umzuleiten und die Güter aufwendig per Lastwagen nach Deutschland zu transportieren. Die Absenkung der Luftverkehrssteuer wird von der Branche als wesentlicher Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Deutschland angesehen. Das Bundesfinanzministerium hatte seinen Haushaltsentwurf 2026 als einen „Meilenstein für mehr Wachstum“ bezeichnet. Barig hält jedoch die Beibehaltung der Luftverkehrssteuer für einen Widerspruch zu diesem Ziel. Hoppe forderte die Politik auf, die wirtschaftlichen Zusammenhänge stärker zu berücksichtigen und Anreize für Wachstum zu schaffen. Er kündigte an, sich weiterhin mit Nachdruck für eine Korrektur dieser Entscheidung einzusetzen, um Unternehmen, Arbeitnehmer und die Mobilität in

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Juristisches Nachspiel nach Flugzeugunfall: Klage gegen Delta Air Lines und Endeavor Air

Ein Flugzeugunfall am Flughafen Toronto Pearson im Februar 2025 zieht juristische Konsequenzen nach sich. Eine Flugbegleiterin hat eine Klage gegen Delta Air Lines und die Regionalfluggesellschaft Endeavor Air eingereicht und fordert 75 Millionen Dollar Schadenersatz. Der Vorfall ereignete sich, als eine Bombardier-Maschine auf einer vereisten Start- und Landebahn umkippte. Die Klägerin, Vanessa Miles, die als Passagierin an Bord war, erlitt multiple Verletzungen. Ihre Anwälte werfen den Fluggesellschaften vor, in ihrem Bestreben nach operationeller Effizienz die Sicherheit der Passagiere mißachtet und ein unerfahrenes Personal eingesetzt zu haben. Dieser Fall ist nur eine von Dutzenden Klagen, die im Zusammenhang mit dem Unfall eingereicht wurden, und rückt erneut die Frage nach der Verantwortung von Fluggesellschaften im Umgang mit Sicherheitsrisiken in den Mittelpunkt. Ein Unfall auf vereister Bahn: Die dramatischen Ereignisse im Februar Der Vorfall, der nun Gegenstand einer Zivilklage ist, ereignete sich im Februar 2025 am Flughafen Toronto Pearson (YYZ). Flug DL4819, eine Bombardier CRJ900 mit der Registrierung N932XJ, die im Auftrag von Delta Air Lines von Minneapolis-Saint Paul (MSP) nach Toronto unterwegs war, kippte auf einer vereisten Start- und Landebahn um. Die Maschine, die von der Regionalfluggesellschaft Endeavor Air betrieben wird, kam nach der Landung ins Schleudern, drehte sich und kam schließlich auf der Seite zum Liegen. An Bord des Flugzeugs befand sich als Passagierin Vanessa Miles, eine 67-jährige Flugbegleiterin von Endeavor Air. Sie war als sogenanntes „Deadhead-Crewmitglied“ unterwegs, was bedeutet, daß sie auf dem Weg nach Toronto war, um dort ihren Dienst auf einem Weiterflug anzutreten. In der 15-seitigen Klageschrift, die

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