August 13, 2025

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August 13, 2025

Austrian Airlines nimmt neue Winterverbindung nach Billund auf

Austrian Airlines erweitert ihr Flugprogramm für den Winter 2025/2026 um eine neue Verbindung ab Innsbruck. Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, plant die Fluggesellschaft, ab dem 20. Dezember 2025 bis zum 7. März 2026, jeweils samstags die dänische Stadt Billund anzufliegen. Für diese neue Strecke, die sich insbesondere an Wintertouristen und Skifahrer richtet, soll ein Airbus A320 eingesetzt werden. Billund in Dänemark ist vor allem durch den dort ansässigen Freizeitpark Legoland bekannt. Der Flughafen der Stadt, der Flughafen Billund, ist der zweitgrößte des Landes und dient als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region Süddänemark. Die neue Verbindung von Austrian Airlines stellt eine Ergänzung zum bestehenden Angebot anderer Fluggesellschaften dar, die ebenfalls saisonale Verbindungen von und nach Innsbruck anbieten. Die Fluggesellschaft Lufthansa, der Mutterkonzern von Austrian Airlines, erweitert ebenfalls ihr Winterflugprogramm. Die Entscheidung für die neue Route unterstreicht die Bemühungen von Austrian Airlines, ihr Streckennetz gezielt auszubauen. Insbesondere der Winterflugverkehr von und nach Innsbruck, das als Tor zu den Skigebieten der Tiroler Alpen gilt, ist für viele europäische Fluggesellschaften ein attraktiver Markt. Mit der neuen Verbindung wird die Anbindung von Skireisenden aus Skandinavien nach Österreich weiter verbessert. Der Airbus A320, der auf der Strecke zum Einsatz kommen soll, bietet Platz für bis zu 180 Passagiere. Die Flüge werden in enger Abstimmung mit der Lufthansa Group durchgeführt, um die Auslastung der Maschinen und die Rentabilität der Route zu gewährleisten.

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Flyvbird startet Verbindungen ab Mönchengladbach und Münster

Die neue deutsche virtuelle Fluggesellschaft Flyvbird nimmt am 1. September 2025 ihren Flugbetrieb auf. Das Unternehmen bietet zum Start zwei neue Verbindungen ab dem Flughafen Friedrichshafen an. Die Flüge führen nach Mönchengladbach und Münster. Auf beiden Strecken sind jeweils fünf wöchentliche Flüge an Werktagen geplant. Durchgeführt werden die Flüge von der Charterairline Flyellow aus Passau. Zum Einsatz kommt eine Cessna C208 Caravan, ein kleineres Turboprop-Flugzeug, das Platz für bis zu neun Passagiere bietet. Das Geschäftsmodell von Flyvbird basiert darauf, regionale Flugverbindungen anzubieten, die von größeren Fluggesellschaften nicht bedient werden. Die Vermarktung der Flüge erfolgt unter Flugnummern mit dem Code „Q4“, welcher der spanischen Fluggesellschaft Euroairlines gehört. Diese Kooperation ermöglicht Flyvbird, seine Flüge über die globalen Buchungssysteme für Reisebüros anzubieten. Die Aufnahme der neuen Verbindungen stellt für die Flughäfen Mönchengladbach und Münster eine Wiederbelebung des Regionalflugverkehrs dar. Die Cessna C208 Caravan eignet sich mit ihrer Bauart gut für den Betrieb auf kleineren Flughäfen, da sie auch auf kürzeren Start- und Landebahnen operieren kann. Das Unternehmen Flyvbird nutzt eine KI-gestützte Plattform, um die Flugpläne flexibel an die Nachfrage anzupassen. Nach Angaben des Unternehmens sind nach dem Start der Flüge ab Friedrichshafen weitere Expansionen des Streckennetzes geplant. Die Partnerschaft mit Flyellow und Euroairlines soll die Grundlage für ein flexibleres und kundenorientierteres Angebot im regionalen Luftverkehr schaffen.

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Dritte Wintersaison in Folge: Austrian Airlines setzt Nonstopflug Klagenfurt-Hamburg fort

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird auch im kommenden Winterflugplan 2025/26 die Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Hamburg anbieten. Vom 20. Dezember 2025 bis zum 14. März 2026 können Reisende erneut jeden Samstag die beiden Städte nonstop miteinander verbinden. Die Wiederaufnahme der Route in der dritten aufeinanderfolgenden Wintersaison unterstreicht das Vertrauen in die Nachfrage aus Norddeutschland und ist ein bedeutender Impuls für den Kärntner Tourismus. Die Fluggesellschaft setzt auf diesem Flug eine Embraer 195 ein, ein Flugzeug, das bereits in den vergangenen Jahren auf dieser Strecke zum Einsatz kam. Dieses saisonale Angebot ergänzt die ganzjährige, tägliche Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien und schafft so flexible Reisemöglichkeiten für Urlauber und Geschäftsreisende gleichermaßen. Ein bewährtes Angebot: Die Verbindung Klagenfurt-Hamburg Der Nonstopflug von Klagenfurt in die norddeutsche Hansestadt hat sich in den vergangenen beiden Wintern als erfolgreich erwiesen. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke mit einer Embraer 195, die Platz für 120 Passagiere bietet. Das Flugzeug ist bekannt für seine Wirtschaftlichkeit und wird auch auf anderen Regionalstrecken der Austrian Airlines eingesetzt. Der Flugplan sieht einen Abflug in Klagenfurt um 11:10 Uhr und eine Ankunft in Hamburg um 12:50 Uhr vor. Der Rückflug startet um 13:35 Uhr in Hamburg und erreicht Klagenfurt um 15:15 Uhr. Die Flugzeiten am Samstagmittag sind ideal für Wochenendausflüge oder den Beginn und das Ende einer Ski- oder Urlaubsreise. Der Start der Verbindung kurz vor Weihnachten und die durchgehende Bedienung bis Mitte März 2026 decken wichtige Reiseperioden ab: Maximilian Wildt, der Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigte sich erfreut über die Fortsetzung der

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Drohnensichtung führt zu Flugumleitungen am Frankfurter Flughafen

Eine Drohnensichtung hat am Montagnachmittag am Frankfurter Flughafen zu einer kurzzeitigen Einstellung des Flugbetriebs geführt. Nachdem ein Pilot die Drohne gemeldet hatte, wurden vier ankommende Flugzeuge umgeleitet. Gemäß den Sicherheitsbestimmungen des Flughafenbetreibers Fraport wird in solchen Fällen der Flugbetrieb für 30 Minuten unterbrochen. Eine Sprecherin von Fraport bestätigte, daß die Maßnahme aus Sicherheitsgründen ergriffen wurde. Da es innerhalb der halben Stunde zu keinen weiteren Sichtungen gekommen sei, wurde der Flugbetrieb wieder freigegeben. Die umgeleiteten Maschinen konnten im Anschluß wieder planmäßig den Anflug auf den Flughafen Frankfurt antreten. Die Flugzeuge wurden unter anderem zu nahegelegenen Flughäfen wie Köln/Bonn oder Stuttgart umgeleitet, um die Sicherheit der Passagiere und des Flugverkehrs zu gewährleisten. Drohnensichtungen in der Nähe von Flughäfen sind keine Seltenheit und können den Flugbetrieb erheblich stören. Zwischenfälle mit unbemannten Flugobjekten haben in der Vergangenheit bereits zu längeren Schließungen von Flughäfen geführt, wie beispielsweise am Londoner Flughafen Gatwick im Jahr 2018, als der Flugverkehr für fast 36 Stunden zum Erliegen kam. In Deutschland gelten strenge Vorschriften für den Betrieb von Drohnen in der Nähe von Flughäfen; eine Flugverbotszone von 1,5 Kilometern rund um Flughäfen ist einzuhalten. Die schnelle Reaktion der Flugsicherung und des Flughafenbetreibers ist entscheidend, um größere Störungen und Risiken zu vermeiden. Der Vorfall in Frankfurt zeigt, wie wichtig es ist, bei Drohnensichtungen sofort zu handeln, auch wenn dadurch temporär Flugzeuge umgeleitet werden müssen. Die Sicherheit des Luftraums hat hierbei oberste Priorität.

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Swiss gewinnt Preise für Weinangebot bei «Wines on the Wing Awards»

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss ist bei den diesjährigen „Wines on the Wing Awards“ des Magazins Global Traveler mehrfach ausgezeichnet worden. Die Preise würdigen das Weinangebot der Fluggesellschaft in allen Reiseklassen, wobei insbesondere die Qualität der in der ersten Klasse servierten Weine hervorgehoben wurde. Swiss sicherte sich den ersten Platz in der Kategorie „Top International First Class Wines“ und unterstreicht damit den Anspruch auf Qualität auch in der Luft. Ein besonderer Erfolg ist die Auszeichnung des Cayas Syrah 2022 von Jean-René Germanier aus dem Wallis, der ebenfalls den ersten Rang unter den Rotweinen der ersten Klasse belegte. Die Juroren lobten die Qualität des Schweizer Weins, der in der Blindverkostung überzeugte. Aber auch in anderen Reiseklassen konnte Swiss punkten. In der Premium Economy und Economy Class erreichten die Rotweine Assemblage de Romandie der Domaine Les Perrières und La Cuvée Mythique die ersten beiden Plätze. Der Weisswein Chasselas de Romandie wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Auch im Bereich der Schaumweine konnte Swiss überzeugen. Der Pommery Cuvée Louise Millésime 2006 Parcelles aus der ersten Klasse und der italienische Millesimato Spumante Brut in der Premium Economy und Economy Class erhielten jeweils einen dritten Platz. Die Auszeichnungen zeigen, daß Swiss in allen Reiseklassen Wert auf eine vielfältige und hochwertige Weinauswahl legt. Mit der konsequenten Auswahl von Weinen aus der Schweiz bietet die Fluggesellschaft nicht nur ihren Gästen ein besonderes Erlebnis, sondern verschafft auch der nationalen Weinbranche, von der nur ein geringer Teil exportiert wird, eine internationale Bühne. Die „Wines on the Wing Awards“ sind eine

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Klage gegen American Airlines: Ein Fall von Barrierefreiheit und Passagierrechten

Eine Frau aus Illinois hat die Fluggesellschaft American Airlines auf bis zu 216.000 US-Dollar verklagt. Kelsey Brickl, die an schweren Herz- und neuromuskulären Beeinträchtigungen leidet und einen speziellen elektrischen Rollstuhl benötigt, wirft der Fluggesellschaft vor, ihr die Reise unnötig erschwert zu haben. Der Vorfall, der sich auf einem Flug von Paris nach Chicago ereignete, umfaßte Probleme mit dem Online-Check-in-System und der unsachgemäßen Handhabung ihres Rollstuhls bei der Ankunft. Die Klage, die beim Bezirksgericht in Chicago eingereicht wurde, argumentiert, daß American Airlines gesetzlich verpflichtet sei, barrierefreie Dienstleistungen anzubieten. Dieser Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf die oft unzureichende Behandlung von Reisenden mit Behinderungen und die Notwendigkeit, daß Fluggesellschaften ihre Verfahren überprüfen. Die Odyssee einer Reise: Vom Check-in bis zur Ankunft Die Beschwerde von Kelsey Brickl schildert einen Vorfall, der am 12. Juni 2025 begann, als sie versuchte, online für einen Flug von Paris Charles de Gaulle zum Chicago O’Hare International Airport einzuchecken. Sie reiste mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn, der an Autismus leidet. Das Online-Check-in-System von American Airlines wies jedoch falsche Titel für die Mitreisenden aus, was dazu führte, daß die Familie nicht online einchecken konnte und gezwungen war, dies am Flughafen zu tun. Die Schwierigkeiten begannen bereits beim Versuch, das Problem telefonisch mit dem Kundendienst zu lösen. Laut der Klageschrift waren die Mitarbeiter von American Airlines nicht in der Lage, das Problem zu beheben, und behaupteten, der Online-Check-in sei bei Reisen aus dem Ausland nicht immer verfügbar. Dies habe bei Brickl und ihrer Familie zu erheblichem „körperlichem und psychologischem

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Easyjet rüstet Flotte mit Navigationssoftware aus

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat die Nachrüstung ihrer gesamten Flotte von 54 Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo mit dem Navigationssystem FANS-C (Future Air Navigation System-C) abgeschlossen. Damit verfügt Easyjet nun über die weltweit größte Flotte, die mit dieser Technologie ausgestattet ist. Das von Airbus entwickelte System ermöglicht eine präzisere Kommunikation zwischen Flugzeug und Flugsicherung, um Flugrouten zu optimieren und die Effizienz zu steigern. FANS-C ist eine Software zur Verkehrssteuerung, die den Austausch von Flugverlaufsdaten in Echtzeit zwischen Cockpit und Fluglotsen ermöglicht. Dadurch können effizientere Routen berechnet und Engpässe in stark frequentierten Lufträumen vermieden werden. Nach Angaben von Easyjet konnten durch die Implementierung der Technologie seit 2019 bereits 334 Tonnen Treibstoff eingespart werden. Zukünftige Flugzeuge, die bei Airbus die Endmontagelinie verlassen, werden serienmäßig mit dieser Technologie ausgerüstet. David Morgan, Chief Operating Officer von Easyjet, betonte, daß Technologien wie FANS-C für die Modernisierung des Luftraums entscheidend seien. Er forderte eine umfassende Luftraumreform in ganz Europa, um das volle Potenzial solcher Systeme auszuschöpfen. Nur durch direktere Flugrouten und eine geringere Luftraumüberlastung könnten weitere Effizienzsteigerungen erzielt werden. Die EU-weite Implementierung des Systems bei allen Flugsicherungsdiensten ist bis 2028 verpflichtend. Die Einführung von FANS-C ist ein Beispiel für die Bemühungen in der Luftfahrtbranche, den Flugverkehr effizienter zu gestalten. Insbesondere auf stark genutzten Strecken über Europa, wo Verspätungen und Flugraumüberlastungen zunehmen, soll die Technologie helfen, den Flugbetrieb pünktlicher und reibungsloser zu gestalten.

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Zuchterfolg bei Roten Pandas in der Tierwelt Herberstein

Die Tierwelt Herberstein vermeldet die Geburt von zwei seltenen Roten Pandas. Die Welpen, ein Männchen und ein Weibchen, wurden am 17. Juni 2025 geboren. Diese Geburt ist ein wichtiger Erfolg für das internationale Zuchtprogramm, das darauf abzielt, eine stabile Population der in Zoos gehaltenen Tiere zu erhalten. Die Jungtiere haben nach etwa drei Wochen erstmals ihre Augen geöffnet. Nach acht Wochen führte der zoologische Leiter Dr. Reinhard Pichler den ersten Gesundheitscheck durch. Dabei wurden die Welpen geimpft, entwurmt und gechipt. Die Geschlechtsbestimmung ergab, daß es sich um ein Pärchen handelt. Nach Angaben des Tierarztes sind beide Welpen in einem sehr guten Allgemeinzustand. Vater Kaldon lebt bereits seit 2013 in Herberstein, während Mutter Kalina im Vorjahr zu ihm kam. Das Paar konnte im Frühjahr häufig bei der Paarung beobachtet werden. Die Roten Pandas, auch „Kleiner Panda“ genannt, sind laut der Weltnaturschutzunion (IUCN) als stark gefährdet eingestuft. Weltweit gibt es im Freiland nur noch geschätzt 10.000 Tiere ihrer Art, von denen nur 2.500 fortpflanzungsfähig sind. In europäischen Zoos leben derzeit 420 Tiere, deren Population im Rahmen des EEP (European Endangered Species Programme) koordiniert wird. Die Welpen werden derzeit in einem geschützten Bereich fernab der Öffentlichkeit gehalten. Es wird noch einige Wochen dauern, bis der jüngste Nachwuchs der Tierwelt Herberstein regelmäßig zu sehen ist. Besucher können jedoch mit Glück die Mutter beobachten, wie sie ihre Jungen in eine andere Nestbox trägt.

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Wizz Air errichtet Basis am Flughafen Bratislava

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat die Eröffnung einer neuen Basis am Flughafen Bratislava für den 14. November 2025 bekanntgegeben. Zur Eröffnung werden zwei Flugzeuge des Typs Airbus A321neo stationiert. Mit diesem Schritt weitet die Fluggesellschaft ihren Betrieb in der Slowakei aus und kündigt die Einführung von zwölf neuen Flugstrecken ab der slowakischen Hauptstadt an. Durch die Expansion positioniert sich Wizz Air als eine der größten Fluggesellschaften in der Slowakei, wo sie bereits alle drei wichtigsten Flughäfen bedient. Die neuen Direktverbindungen sollen die Anbindung Bratislavas an europäische Städte verbessern. Zu den angekündigten Zielen gehören unter anderem Athen, Alicante, Barcelona, Malaga, Basel und Oslo. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach kostengünstigen Reisemöglichkeiten. Der Geschäftsführer des Flughafens Bratislava, Dušan Novota, äußerte sich positiv über die Entwicklung. Er erwartet, daß die neue Basis jährlich rund eine Million zusätzliche Passagiere zum Flughafen bringen wird, wodurch die Passagierzahlen von derzeit zwei auf drei Millionen steigen könnten. Die Airbus A321neo Flugzeuge sind für ihre Effizienz und größere Kapazität bekannt, was eine Steigerung des Angebots ermöglicht. Die neuen Strecken sind bereits buchbar und ergänzen die bestehenden Verbindungen von Wizz Air ab Bratislava nach Spanien, Griechenland, Italien, Bulgarien, Serbien, in die Schweiz und nach Norwegen. Mit der Stationierung der neuen Flugzeuge plant Wizz Air, seine Gesamtkapazität im Land zu erhöhen. Der Ausbau in Bratislava ist ein wichtiger Schritt in der langfristigen Strategie des Unternehmens. ROUTEN FLUGTAGE STARTET AM Bratislava – Athen Montag, Mittwoch, Freitag 15. Dezember 2025 Bratislava – Alicante Montag, Mittwoch, Freitag 15. Dezember

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Drohende Streiks des Bodenpersonals in Portugal und Spanien

In Portugal und Spanien stehen Reisende in den Sommermonaten vor möglichen Einschränkungen im Flugverkehr. Die portugiesischen Gewerkschaften haben das Bodenpersonal der Abfertigungsfirma Menzies an fünf Wochenenden im Juli und August zum Streik aufgerufen. In Spanien wiederum hat die Gewerkschaft UGT Arbeitsniederlegungen des Bodenpersonals der Ryanair-Tochter Azul Handling angekündigt, die sich wöchentlich von Mitte August bis Ende Dezember fortsetzen sollen. Diese Streiks fallen in die Hauptreisezeit und könnten erhebliche Verzögerungen und Flugausfälle verursachen. Fluggäste müssen sich auf längere Wartezeiten bei Check-in und Gepäckabgabe einstellen, da Personalengpässe an den Flughäfen zu Staus führen können. Die Fluggasrechtsexpertin Nina Staub vom Unternehmen AirHelp weist darauf hin, daß Reisende, die ihren Flug aufgrund von langen Warteschlangen verpassen, keinen Anspruch auf Entschädigungen haben. Die rechtliche Situation bezüglich Entschädigungszahlungen unterscheidet sich je nach Land. In Portugal gelten die Streiks des Flughafenpersonals als „außergewöhnliche Umstände“, die außerhalb des Einflusses der Fluggesellschaft liegen. Entsprechend haben Passagiere dort keinen Anspruch auf Kompensation. Anders verhält es sich in Spanien, da Azul Handling eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Ryanair ist. Da die Fluggesellschaft in diesem Fall selbst für den Streik verantwortlich ist, müssen betroffene Fluggäste bei Verspätungen oder Annullierungen Entschädigungszahlungen erhalten, deren Höhe sich nach der Distanz der Flugstrecke richtet. Die Höhe der Entschädigung kann laut der EU-Fluggastrechte-Verordnung EG 261 bis zu 600 Euro pro Person betragen. Unabhängig von der Entschädigung haben Reisende in beiden Ländern Anspruch auf Ersatzleistungen, wenn ihr Flug mehr als fünf Stunden Verspätung hat. Fluggesellschaften müssen dann eine alternative Beförderung oder eine vollständige Rückerstattung des Ticketpreises anbieten. Bei Verspätungen

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