August 18, 2025

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August 18, 2025

Scoot erweitert Flugfrequenz zwischen Singapur und Wien

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird die Frequenz ihrer Flüge zwischen Singapur und Wien in der Sommersaison 2026 vorübergehend erhöhen. Die Fluglinie plant, die Strecke mit vier wöchentlichen Verbindungen zu bedienen, im Gegensatz zu den bisherigen drei. Die zusätzlichen Flüge sind für zwei Zeiträume angesetzt: zunächst vom 29. März bis zum 11. April 2026 und danach wieder ab dem 21. Juni 2026. Scoot ist die Tochtergesellschaft von Singapore Airlines und hat die Verbindung nach Wien im Jahr 2018 in ihren Flugplan aufgenommen. Die Entscheidung zur Frequenzerhöhung während der Hauptreisezeit ist ein übliches Vorgehen in der Luftfahrtindustrie, um der saisonal gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden. Die Strecke ist eine wichtige Verbindung zwischen Zentraleuropa und dem südostasiatischen Drehkreuz. Der Flughafen Wien hat sich in den letzten Jahren als zentraler Knotenpunkt für den Verkehr von und nach Asien etabliert. Der Ausbau der Frequenz deutet darauf hin, daß die Route für die Fluggesellschaft wirtschaftlich erfolgreich ist und die Nachfrage von Reisenden nach günstigen Langstreckenflügen auf dieser Strecke wächst.

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Luftfahrt-Start-up Flyv sichert Pre-Seed-Finanzierung

Das Luftfahrt-Start-up Flyv hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit dem eingeworbenen Kapital sei die Finanzierung des Unternehmens für die kommenden zwölf Monate gesichert, wie das Unternehmen öffentlich mitteilte. Als Hauptinvestor der Runde agierte das Schweizer Unternehmen Merse. Mit dem Kapital will Flyv seine KI-gestützte On-Demand-Plattform Flyvbird weiterentwickeln. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Flugverbindungen zwischen bisher unverbundenen Gebieten und kleineren Regionalflughäfen anzubieten, indem es die Nachfrage bedarfsgerecht bündelt. Hierfür sind in den nächsten Monaten sogenannte Proof-of-Concept-Flüge sowie der Ausbau strategischer Partnerschaften geplant. Das in der Region Berlin-Brandenburg ansässige Start-up gehört zu einer Gruppe von Unternehmen, die sich auf die Etablierung flexibler und nachfrageorientierter Flugverbindungen abseits der großen Drehkreuze spezialisiert haben. Diese Anbieter nutzen häufig kleinere Flugzeuge, um die Wirtschaftlichkeit auf regionalen Strecken zu gewährleisten. Die erfolgreiche Finanzierungsrunde ermöglicht es Flyv, seine Entwicklungsphase zu beschleunigen und das Konzept des bedarfsgerechten Luftverkehrs in die Praxis umzusetzen.

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Uzbekistan Airways nimmt Flugroute nach Frankfurt wieder auf

Die usbekische Fluggesellschaft Uzbekistan Airways wird ab April 2026 wieder die Flugstrecke von Frankfurt nach Urgench bedienen. Die Verbindung wurde zuletzt im Oktober 2019 angeboten. Der Flug soll als Dreiecksroute über die usbekische Hauptstadt Taschkent geführt werden. Die Flüge sind saisonal geplant und sollen vom 11. April bis zum 30. Mai 2026 sowie erneut ab dem 29. August 2026 stattfinden. Zum Einsatz kommt ein Flugzeug des Typs Airbus A321neo. Die Wiederaufnahme der Route ist von Bedeutung für den Tourismus in der Region. Urgench ist das Tor zur historischen Stadt Chiwa, die als UNESCO-Weltkulturerbe gilt und ein bedeutendes Ziel an der alten Seidenstraße ist. Die direkte Verbindung ab Frankfurt ermöglicht europäischen Reisenden einen einfacheren Zugang zu diesem Kulturzentrum. Die Wiedereinführung der Flugverbindung unterstreicht die Erholung im internationalen Reiseverkehr nach der Pandemie. Uzbekistan Airways knüpft damit wieder an ihr früheres Streckennetz an und reagiert auf die wachsende Nachfrage nach direkten Flugverbindungen in die zentralasiatische Region.

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Korean Air erneuert Lounges am Flughafen Incheon

Die Fluggesellschaft Korean Air hat die erste Phase der Renovierung ihrer Lounges am Incheon International Airport abgeschlossen. Ab dem 18. August stehen Passagieren die umgestalteten Miler Club und Prestige East Lounges sowie zwei neu eröffnete Prestige Garden Lounges zur Verfügung. Die neuen und renovierten Einrichtungen umfassen Bereiche zum Essen, Entspannen und Arbeiten. Das gastronomische Angebot wurde erweitert und beinhaltet sogenannte Live Stations, an denen Köche Speisen vor den Gästen zubereiten. Das Design der Lounges kombiniert traditionelle koreanische Architekturelemente mit modernen Materialien. Die Gestaltung wurde in Zusammenarbeit mit einem international agierenden Innenarchitekturbüro realisiert, das auch für die Ausstattung von Luxushotels bekannt ist. Die Renovierung ist Teil einer umfassenden Infrastrukturinvestition, die Korean Air im Vorfeld der geplanten Fusion mit Asiana Airlines durchführt. Nach der geplanten Fertigstellung der verbleibenden Arbeiten im Jahr 2026 soll die Gesamtfläche der Lounges von 5.105 auf 12.270 Quadratmeter anwachsen. Dadurch wird die Gesamtkapazität von 898 auf 1.566 Sitzplätze fast verdoppelt, um die Passagiere beider Fluggesellschaften aufnehmen zu können. Die Modernisierung der Lounges in Südkoreas größtem Flughafen Incheon unterstreicht die Rolle des Drehkreuzes in der asiatischen Luftfahrt. Die geplante Integration von Asiana Airlines und die damit einhergehende Kapazitätsverdoppelung ist eine der größten Konsolidierungen in der Luftfahrtbranche der Region und erfordert eine entsprechende Anpassung der Infrastruktur.

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Betriebliche Abwägung: Italienische Fluggesellschaft fliegt Langstrecken mit fehlender Tragflächenspitze

Die Fluggesellschaft ITA Airways hat mit einem ungewöhnlichen Anblick für Aufsehen in der Luftfahrtbranche gesorgt. Einer ihrer Airbus A330-200-Großraumflieger ist seit Wochen im regulären Flugbetrieb, obwohl ihm eine der charakteristischen Tragflächenspitzen, ein sogenanntes Winglet, fehlt. Obwohl die Maschine ohne dieses Bauteil nach Angaben von Experten vollkommen sicher und flugfähig ist, gewährt der Fall einen aufschlußreichen Einblick in die operativen Abwägungen moderner Fluggesellschaften. Es handelt sich um eine pragmatische Entscheidung, bei der die operative Verfügbarkeit eines Flugzeugs Priorität vor einem geringfügigen Leistungsmangel hat, um einen reibungslosen Flugbetrieb zu gewährleisten. Fehlende Tragfläche: Ein alltägliches Phänomen in der Luftfahrt Das Flugzeug mit dem Kennzeichen EI-EJP wurde in den vergangenen Wochen auf verschiedenen Langstreckenflügen von seinem Heimatflughafen Rom-Fiumicino aus gesichtet, darunter nach New York, Toronto, Washington und Delhi. Fotos von Beobachtern zeigen die Maschine mit der fehlenden Tragflächenspitze auf der rechten Seite. Es wird angenommen, daß das Winglet zu einem früheren Zeitpunkt beschädigt und aus Sicherheitsgründen entfernt wurde, eine Ersatzlieferung jedoch noch aussteht. Der Flugbetrieb mit fehlenden Winglets ist in der Branche kein Novum, und auch bei ITA Airways wurden in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle bei anderen Maschinen beobachtet. Für den Flugbetrieb sind die Winglets, die an den Enden der Tragflächen montiert sind, nicht zwingend erforderlich. Ein Flugzeug kann, wie im Falle der A330-200, die ursprünglich ohne diese Bauteile konzipiert wurde, vollkommen normal und sicher ohne sie fliegen. Die fehlende Spitze wirkt sich nicht auf die Flugsicherheit aus, da sie nicht Teil der primären Flugsteuerung ist. Stattdessen sind die Winglets eine zusätzliche aerodynamische

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Figlmüller Group eröffnet italienisches Restaurant in Wien

Die Figlmüller Group erweitert ihr gastronomisches Angebot in der Wiener Innenstadt. In der Rotenturmstraße eröffnet das Unternehmen Mitte August 2025 das italienische Pop-up-Restaurant Figoletta, welches sich auf Pizza spezialisiert hat. Die Speisekarte des neuen Restaurants umfaßt neben Pizzen, deren Teig eine Reifezeit von bis zu vier Tagen durchläuft, auch weitere Gerichte. So werden beispielsweise auch Pizza Fritta und Cotoletta alla Milanese, eine italienische Version des Wiener Schnitzels, angeboten. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Experten Luca Miliffi entwickelt. Für die Gestaltung der Räumlichkeiten war das Innenarchitekturbüro Derenko verantwortlich. Das Design wurde als temporäre Lösung innerhalb von sechs Wochen realisiert. Nach der Eröffnung des Café am Dom ist die Figoletta die nächste Diversifizierung des Angebots der Figlmüller Group, die bisher primär für ihre Schnitzel-Restaurants bekannt ist. Das Figoletta befindet sich im Herzen der Wiener Innenstadt und ist täglich von 11.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.

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Fiakerpferde in Wien: Studie untersucht Hitzebelastung

Eine wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat die Auswirkungen von Arbeitsbedingungen und Hitze auf Fiakerpferde untersucht. Die in einer Beobachtungsstudie gewonnenen Daten legen nahe, daß die Tiere über eine gute physiologische Kühlung des Körpers verfügen und keine Anzeichen von Hitzestreß aufweisen. Die von Theresia Licka geleitete Untersuchung bezog 58 Fiakerpferde, was knapp einem Fünftel des gesamten Bestands in Wien entspricht, in die Datenerhebung ein. Im Zeitraum von Jänner bis Dezember 2024 wurden die Gesundheitsdaten der Tiere sowohl im Stall als auch während der Arbeit in der Innenstadt erfaßt. Die Analyse von Parametern wie Atem- und Pulsfrequenz sowie Stresshormonen im Kot ergab keine Auffälligkeiten. Die Hitzebelastung von Pferden war bisher wissenschaftlich wenig dokumentiert, während die Debatte über die Arbeitsbedingungen der Fiakerpferde in den Sommermonaten regelmäßig aufkam. Der beteiligte Betrieb Fiaker Paul wies auf die gesetzlich geregelten Arbeitsbedingungen für die Tiere hin, welche auf maximal 18 Tage im Monat beschränkt sind. Das Wiener Veterinäramt führt darüber hinaus jährlich rund 2.500 Kontrollen durch. In der Bundeshauptstadt sind derzeit insgesamt 22 Fiakerunternehmen mit rund 310 Pferden und 324 Kutschen tätig. Die Branche beschäftigt etwa 1.200 Mitarbeiter.

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Ungeplanter Zwischenstopp: Finnair-Flugzeug kollidiert auf dem Vorfeld in Helsinki

Ein Flug der Fluggesellschaft Finnair, durchgeführt von Nordic Regional Airlines, war am Samstagmorgen auf dem Flughafen Helsinki-Vantaa in einen Vorfall verwickelt, der zu einer abrupten Unterbrechung des Reiseverlaufs führte. Ein Flugzeug vom Typ ATR72-500 mit dem Kennzeichen OH-ATE kollidierte auf dem Vorfeld mit einem mobilen Bodengerät. An Bord des Fluges AY1175, der planmäßig nach Danzig in Polen fliegen sollte, befanden sich Passagiere und Besatzung. Obwohl der Zwischenfall zu Sachschäden am Fluggerät führte, blieben alle Personen an Bord unverletzt und konnten sicher evakuiert werden. Die finnische Unfalluntersuchungsbehörde hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache für die Kollision zu klären. Der Zwischenfall: Eine Kollision auf dem Vorfeld Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden am Hauptflughafen Finnlands, als die Maschine für den Abflug vorbereitet wurde. Laut Berichten kollidierte ein Propeller der Turboprop-Maschine mit einem am Boden befindlichen, mobilen Gerät. Dabei könnte es sich um einen Treppenwagen, einen Gepäckwagen oder ein anderes Fahrzeug des Bodenabfertigungsdienstes gehandelt haben. Eine Propellerkollision ist, obwohl sie am Boden stattfindet, ein schwerwiegender Zwischenfall, der nicht nur zu erheblichen Schäden am Triebwerk führen kann, sondern auch ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt. Die Reaktion auf den Unfall war umgehend und professionell. Einsatzkräfte des Flughafens waren schnell vor Ort. Die Passagiere wurden ohne Verzögerung und in aller Ruhe aus dem Flugzeug evakuiert und in den Terminalbereich gebracht. Der Umstand, daß bei dem Vorfall keine Verletzungen gemeldet wurden, ist gewiß der schnellen und geordneten Abwicklung zu verdanken. Auch wenn die Passagiere ihre Reise nicht wie geplant antreten konnten und eine Neubuchung

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United Airlines integriert Inhalte von Apple TV+ in Bordunterhaltung

Die Fluggesellschaft United Airlines hat die Verfügbarkeit von ausgewählten Serien des Streaming-Dienstes Apple TV+ für ihre Passagiere bekanntgegeben. Die sogenannten Apple Originals sind ab sofort kostenfrei auf den Monitoren an Bord und über die United-App verfügbar. Das Angebot umfaßt die vollständigen ersten Staffeln von Serien wie Severance, Shrinking, Ted Lasso und Silo. Weitere Inhalte sollen monatlich hinzugefügt werden. Die Maßnahme ist Teil des Ausbauplans United Next, im Zuge dessen die Airline ihre Flotte mit neuen Flugzeugen und moderner Kabinenausstattung versieht. Teil dieses Plans ist die Installation von neuen, größeren Bildschirmen in den Rückenlehnen. Die Kooperation ist eine Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen United Airlines und Apple. In der Vergangenheit hat die Airline bereits die Integration von Echtzeit-Flugupdates auf dem iPhone und der Apple Watch unterstützt. Auch eine Funktion zur Gepäckverfolgung über AirTags wurde in die United-App integriert, um Kunden und Mitarbeitern Informationen bereitzustellen. Nach Angaben der Fluggesellschaft stehen die Apple Originals derzeit auf den über 130.000 Monitoren der Flotte zur Verfügung. Mit den weiteren Flottenplänen sollen künftig mehr als 300.000 Bildschirme in den Flugzeugen vorhanden sein.

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Emirates SkyCargo erweitert Luftfrachtnetz in Asien

Die Frachtsparte der Fluggesellschaft Emirates, Emirates SkyCargo, hat ihre Frachtkapazitäten in Ost- und Südostasien ausgeweitet. Durch die Aufnahme von Passagierflügen nach Hangzhou in China bietet die Airline wöchentlich eine Kapazität von über 21.000 Tonnen in der Region an. Das erweiterte Streckennetz von Emirates SkyCargo umfaßt nun 25 Standorte in zwölf Ländern. Das Frachtangebot besteht aus wöchentlich 44 Frachter- und 13 Charterflügen, die durch die Kapazitäten von 311 Passagierflügen mit dem Airbus A380 und der Boeing 777 ergänzt werden. Die Region ist ein wichtiges Drehkreuz für den Transport von E-Commerce-Produkten, Elektronik, Pharmazeutika und Lebensmitteln. Die Airline transportiert wöchentlich unter anderem über 1.300 Tonnen E-Commerce-Sendungen und 450 Tonnen frische Lebensmittel. Die Frachtsparte arbeitet mit Partnern zusammen, um das Angebot zu vergrößern. Die Kooperation mit Teleport, dem Frachtarm von AirAsia, ermöglicht den Zugang zu über 100 zusätzlichen asiatischen Flughäfen. Emirates SkyCargo gibt an, auch die chinesische Belt and Road Initiative mit direkten Anbindungen an über 50 beteiligte Länder zu unterstützen. Der Ausbau in Asien unterstreicht die Bedeutung der Region als wichtiges Handelszentrum für globale Lieferketten. Das Geschäftsmodell von Emirates SkyCargo, das auf einer Kombination aus reinen Fracht- und Passagierflügen basiert, ermöglicht es dem Unternehmen, auf die wachsende Nachfrage im E-Commerce-Sektor zu reagieren.

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