Oktober 2025

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Oktober 2025

Geplanter KLM-Streik abgesagt – Verhandlungen werden fortgesetzt

Der für den Mittwoch angekündigte Streik beim niederländischen Luftfahrtunternehmen KLM Royal Dutch Airlines wird vorerst nicht stattfinden. Die Fluggesellschaft und die Hauptgewerkschaften FNV und CNV, welche das Bodenpersonal vertreten, haben sich darauf geeinigt, die geplanten Arbeitsniederlegungen auszusetzen. Die Parteien wollen in den Tarifverhandlungen einen sogenannten „Pause-Knopf“ drücken, um die festgefahrenen Gespräche wieder in Gang zu bringen. Die KLM und die Gewerkschaften einigten sich darauf, die Diskussionen unter der Leitung eines noch zu benennenden, unabhängigen Mediators wieder aufzunehmen, um mögliche Lösungen für den aktuellen Stillstand zu erkunden. Als Frist für das Erreichen eines Fortschritts setzten sich die Verhandlungspartner den 1. November dieses Jahres. Die Absage des Streiks bringt somit eine vorübergehende Entspannung für den Flugbetrieb der KLM und für die Passagiere, welche von den drohenden Störungen am Flughafen Amsterdam Schiphol betroffen gewesen wären. In die nächste Phase der Verhandlungen werden auch die drei weiteren Gewerkschaften des Bodenpersonals einbezogen, mit denen die KLM bereits zuvor eine vorläufige Einigung erzielt hatte. Die FNV und CNV fordern höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für das Bodenpersonal, während die KLM angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen und des Wettbewerbs im europäischen Luftverkehr auf moderate Lohnanpassungen drängt. Die KLM ist die nationale Fluggesellschaft der Niederlande und ein zentrales Mitglied der Air France-KLM Gruppe.

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Helvetic Airways unterstützt Austrian Airlines bei Engpässen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) hat kurzfristige Unterstützung von der schweizerischen Wet-Lease-Spezialistin Helvetic Airways erhalten. Die Maßnahme ist notwendig geworden, um einen unerwarteten Kapazitätsengpaß bei der AUA auszugleichen. Dieser wurde durch ein ungeplantes technisches Wartungsereignis ausgelöst, welches zu einer kurzfristigen Reduzierung der verfügbaren Flugzeugflotte der österreichischen Airline führte. Helvetic Airways übernahm bereits am Sonntag und am Montag, den 29. September 2025, mehrere Flüge im Auftrag der Austrian Airlines. Betroffen waren insbesondere Verbindungen auf den Strecken Wien–Basel, Wien–Düsseldorf sowie ein Umlauf nach Zürich. Die Übernahme der Flüge durch den schweizerischen Partner stellt sicher, daß der Flugplan der AUA trotz des Engpasses stabil gehalten werden kann und Flugausfälle vermieden werden. Die kurzfristige Bereitstellung von Ersatzkapazität durch ein Wet-Lease-Abkommen ist in der Luftfahrtbranche eine gängige Praxis, um auf unvorhergesehene Ereignisse wie technische Defekte oder Kapazitätsspitzen reagieren zu können. Beim Wet-Lease stellt der Leasinggeber nicht nur das Flugzeug, sondern auch das Personal (Crew), die Wartung und die Versicherung zur Verfügung. Die Maßnahme dient der Aufrechterhaltung der Pünktlichkeit und der Zuverlässigkeit des Flugbetriebs der Austrian Airlines.

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Deutsche Aircraft und Akkodis starten strategische Kooperation

Die Deutsche Aircraft und das digitale Ingenieurberatungsunternehmen Akkodis haben eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist die signifikante Weiterentwicklung und Produktion von innovativen Regionalflugzeugen in Deutschland. Durch die Zusammenführung der jeweiligen Kompetenzen soll die technologische Führungsrolle Europas in der Luftfahrtindustrie gestärkt werden. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt Akkodis die Rolle eines sogenannten First-Tier-Suppliers und wird damit zu einem zentralen Akteur in der Lieferkette der Deutsche Aircraft. Die Aufgabe von Akkodis ist es, den gesamten Entwicklungsprozeß zu steuern. Dies umfaßt die Definition von Anforderungen, die Integration komplexer Systeme, Tests am Boden und in der Luft sowie die finale Zertifizierung der neuen Regionalflugzeuge. Ergänzend dazu bringt die Aerospace & Defence Division von Akkodis Expertise im Bereich digitales Modellieren und Simulation ein. Die Partnerschaft wird von beiden Seiten als langfristiges Engagement verstanden, das über eine herkömmliche Projektzusammenarbeit hinausgeht. Nico Neumann, der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Aircraft, betonte, daß die Kooperation ein signifikanter Schritt bei der Entwicklung der nächsten Generation von Regionalflugzeugen sei. Dr. Peter Mehrle, Vorstandsvorsitzender von Akkodis Deutschland, hob hervor, daß durch die Verbindung des digitalen Engineering-Know-hows von Akkodis mit der Expertise der Deutsche Aircraft die industrielle Stärke und Innovationsfähigkeit Europas demonstriert werde. Die Unternehmen nutzen digitale Entwicklungsmethoden, um die Entwicklung zu beschleunigen und effizienter zu gestalten.

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Start der Koralmbahn schafft neuen Wirtschaftsraum „Area Süd“

Rund zweieinhalb Monate vor der Inbetriebnahme der Koralmbahn präsentieren sich die Steiermark und Kärnten als neue, dynamische Wirtschaftsregion „Area Süd“. Ziel der Initiative, die von den Wirtschaftskammern beider Bundesländer ins Leben gerufen wurde, ist die internationale Positionierung des durch die neue Hochleistungsstrecke entstehenden gemeinsamen Ballungsraumes. Eine Veranstaltung in Wien, an der Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung teilnahmen, diente der Vorstellung dieses Jahrhundertprojektes. Durch die Koralmbahn rücken die beiden Zentralräume Graz und Klagenfurt auf eine Fahrzeit von nur 45 Minuten zusammen. Nach Angaben von WKO-Studien löst dies einen starken Impuls für die gemeinsame Standortentwicklung aus und schafft den zweitgrößten Ballungsraum Österreichs. Die Area Süd umfaßt nahezu ein Drittel der Fläche Österreichs, in dem 1,8 Millionen Menschen und über 150.000 Betriebe mit 770.000 Beschäftigten eine Wirtschaftsleistung von rund 70 Milliarden Euro erbringen. Eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftskammern Steiermark und Kärnten unter 1.085 Mitgliedsbetrieben zeigt, daß 90 Prozent der Unternehmen die verstärkte Kooperation zwischen den Bundesländern positiv beurteilen. Als größte Chancen werden die höhere Arbeitskräftemobilität (61 Prozent), die bessere Erreichbarkeit des jeweiligen Bezirks und der wirtschaftliche Bedeutungsgewinn gesehen. Die Wirtschaftskammern fordern in einer gemeinsamen Maßnahmenagenda von der Politik unter anderem den Ausbau der Infrastruktur (wie den neuen Bosruck-Eisenbahntunnel und den viergleisigen Ausbau Graz–Bruck), eine Deregulierungsoffensive und die Vereinheitlichung von Landesgesetzen. Auch die ÖBB sehen in der Koralmbahn eine Jahrhundertchance, da sich die Reisezeit von Wien nach Klagenfurt deutlich verkürzt.

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Etihad Airways mietet Flugzeuge von GetJet für Winterbetrieb

Die Fluggesellschaft Etihad Airways, der nationale Carrier der Vereinigten Arabischen Emirate, hat für die Wintersaison 2025/26 eine Wet-Lease-Vereinbarung mit dem litauischen ACMI- und Charterbetreiber GetJet Airlines unterzeichnet. Im Rahmen dieses Vertrages werden zwei Flugzeuge der Airbus A320-Familie der GetJet-Flotte auf dem Zayed International Airport in Abu Dhabi stationiert. Ab dem 1. Oktober 2025 sollen die beiden Flugzeuge, welche die Etihad Airways zur Deckung des Bedarfs im Herbst und Frühwinter nutzen wird, Routen im regionalen Netz der Golfairline bedienen. Konkret sind Einsätze auf Strecken nach Amman, Beirut sowie ausgewählten Verbindungen nach Kairo und Muscat vorgesehen. Eines der Flugzeuge, ein Airbus A320, wird von GetJet Airlines selbst betrieben, während das zweite Flugzeug von Airhub Airlines gestellt wird; beide Gesellschaften gehören zur GetJet Aviation Holdings. Aleksandr Celiadin, Gründer der GetJet Aviation Holdings, äußerte sich geehrt über die Wahl durch Etihad Airways und betonte die Anpassungsfähigkeit und den Fokus der litauischen Gruppe auf hohe Qualität. Die Etihad Airways, die unlängst von der APEX als „Five-Star Global Airline“ ausgezeichnet wurde, nutzt ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) als flexibles Instrument, um Kapazitätsspitzen im stark frequentierten Reiseverkehr der Region abzudecken. Die GetJet Aviation Holdings mit Hauptsitz in Vilnius und einem Büro in Dubai betreibt insgesamt eine Flotte von 16 Flugzeugen.

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Braathens International Airways meldet Insolvenz an

Die schwedische Braathens International Airways hat ihren Flugbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt, nachdem die Gesellschaft Insolvenz anmelden mußte. Als Grund für den abrupten Kollaps des Schmalrumpfjet-Geschäfts nannte der Mutterkonzern Braathens Regional Airlines die Unfähigkeit, die erforderlichen Finanzmittel für diesen Geschäftsbereich aufzubringen. Mit dem Insolvenzantrag beim zuständigen Gericht in Stockholm am 29. September wurden die gesamte Airbus-Flotte stillgelegt und rund 200 Beschäftigte in die Unsicherheit entlassen. Von der Insolvenz unberührt bleibt hingegen das Regionalflugzeug-Geschäft mit ATR-Turboprops, welches unter einem separaten Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) weitergeführt wird. Die Entscheidung markiert das jähe Ende eines ambitionierten Versuchs, im hart umkämpften Jet-Markt Skandinaviens Fuß zu fassen. Unkontrollierter Ausstieg aus dem Jet-Geschäft Die Braathens International Airways sah sich gezwungen, ihren Insolvenzantrag zu stellen, da eine finanzielle Restrukturierung und die geplante, kontrollierte Beendigung des Jet-Geschäfts nicht mehr gesichert werden konnten. Ursprünglich hatte das Management noch vor etwa einem Monat angekündigt, alle Jet-Aktivitäten bis 2027 schrittweise beenden zu wollen. Auch die Schwestergesellschaft Braathens Crew, die für das Personal der Flugzeuge zuständig war, stellte einen Insolvenzantrag. Der Aufsichtsratsvorsitzende und Mehrheitseigner, Per G. Braathen, kommentierte die Entwicklung mit Bedauern: „Leider konnten wir die Finanzierung für einen kontrollierten Ausstieg aus dem Airbus-Geschäft nicht sicherstellen.“ Dieser Umstand zwang den Konzern zu der sofortigen Stilllegung seiner Airbus-Flotte, zu der laut CH-Aviation-Daten zwei Airbus A319 und zwei Airbus A320 gehörten. Die Braathens-Gruppe ist seit dem Beginn der Covid-Pandemie mit erheblichen finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Die Anteilseigner hatten das Unternehmen in dieser Zeit mit Kapitalspritzen von mehr als 300 Millionen schwedischen Kronen (umgerechnet knapp 32 Millionen US-Dollar)

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„Flughafenexpress“ zwischen Nürnberg und München mit positiver Bilanz

Neun Monate nach dem Start der direkten Zugverbindung zwischen Nürnberg und dem Münchner Flughafen ziehen die Betreiber eine positive Bilanz. Der sogenannte Überregionale Flughafenexpress (ÜFEX), der im Zwei-Stunden-Takt umsteigefrei zum Terminal fährt, verzeichnete einen deutlichen Anstieg der Fahrgastnachfrage. Im ersten Halbjahr 2025 nutzten rund 445.000 Reisende den ÜFEX am Flughafen, gegenüber 384.000 im Vorjahreszeitraum. Der ÜFEX wird von DB Regio Bayern und agilis im Auftrag des Freistaates Bayern betrieben. Vor der Verlängerung im Dezember 2024 endete die Strecke in Regensburg. Die nunmehr um die Strecke von Nürnberg über Neumarkt/Opf. und Regensburg verlängerte Verbindung ist die erste umsteigefreie Nahverkehrsanbindung zwischen Nürnberg und dem Flughafen München. Die Fahrzeit beträgt rund zweieinhalb Stunden. Zum Einsatz kommen moderne Siemens-Elektrotriebzüge des Typs Mireo, die neben 528 Sitzplätzen auch kostenloses WLAN und verbesserten Handyempfang bieten. Um noch mehr Reisende zu gewinnen, schickten der Freistaat Bayern, die DB Regio, die Flughafen München GmbH und Lufthansa Airlines nun vier kunstvoll gestaltete Züge als rollende Botschafter auf die Reise. Unter dem Motto „Aus Bayern in die weite Welt“ werben die Züge mit einem bunten Motiv für den „Zug zum Flug“. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter betonte, die positiven Fahrgastzahlen hätten die Erwartungen übertroffen und die Vernetzung von Flugzeug und Bahn in Bayern unterstrichen. Die Partner sehen im ÜFEX einen wichtigen Schritt, fordern jedoch übereinstimmend eine künftige ICE-Anbindung des Flughafens für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit.

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Frankfurter Flughafen meldet behördliche Abnahme des Terminal 3

Der Frankfurter Flughafen, Deutschlands größtes Luftverkehrskreuz, steht kurz vor der Fertigstellung eines seiner größten Bauprojekte der jüngeren Geschichte. Nach rund zehn Jahren Bauzeit hat der Betreiber Fraport mitgeteilt, daß der rund vier Milliarden Euro teure Neubau des Terminal 3 im Süden des Flughafengeländes die behördliche Abnahme erfolgreich durchlaufen hat. Dies umfaßt auch die Freigabe des Brandschutzkonzeptes, eine technische Hürde, die in der Vergangenheit bei ähnlichen Großprojekten in Deutschland zu erheblichen Verzögerungen geführt hatte. Mit dieser Abnahme tritt das Terminal 3 in die finale Phase vor seiner Inbetriebnahme ein. Erfolgreiche Hürde der Brandschutzabnahme Die behördliche Freigabe des Terminal 3 ist ein entscheidender Schritt für das gesamte Bauprojekt. Besonders die Brandschutzabnahme stellte eine heikle Sache dar, wie ein Sprecher von Fraport betonte. Die Komplexität des Brandschutzes in einem Bauwerk dieser Größenordnung erfordert umfangreiche Nachweise und Tests, die in Deutschland streng überwacht werden. Am Beispiel des Berliner Flughafens BER zeigte sich, welche Probleme und jahrelangen Verzögerungen eine fehlerhafte Brandschutzplanung verursachen kann. Die erfolgreiche Abnahme in Frankfurt bedeutet somit einen wichtigen Meilenstein für die Terminplanung der Fraport. Das Terminal 3 war über ein Jahrzehnt lang in Bau. Die Gesamtinvestitionssumme von rund vier Milliarden Euro unterstreicht die Dimension des Projekts, das die Kapazitäten des Frankfurter Flughafens maßgeblich erweitern soll. Obwohl die behördliche Abnahme erfolgt ist, sind noch Restarbeiten zu erledigen, darunter der finale Ausbau der Ladenlokale und Imbisse sowie die Feinjustierung der technischen Anlagen. Die Gepäckförderanlage, ein kritischer und komplexer Bestandteil des modernen Flughafenbetriebs, wird laut Unternehmenssprecher „andauernd getestet“. Kapazitätserweiterung und Testläufe mit Komparsen Das

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Geplanter Fluglotsenstreik in Griechenland abgesagt – Flüge planmäßig

Die ursprünglich für Mittwoch, den 1. Oktober 2025, in Griechenland erwarteten massiven Störungen des Flugverkehrs bleiben aus. Die Fluggesellschaften Aegean und Olympic Air informierten ihre Passagiere, daß alle Flüge im Inlands- und internationalen Streckennetz planmäßig durchgeführt werden können. Grund hierfür ist die Aufhebung des angekündigten Streiks des Fluglotsenpersonals. Der Streik, der im Rahmen eines 24-Stunden-Generalstreiks der Gewerkschaft Adedy vorgesehen war, wurde kurzfristig abgewendet. Solche kurzfristigen Streikankündigungen des Fluglotsenpersonals haben in Griechenland in der Vergangenheit regelmäßig zu erheblichen Beeinträchtigungen im nationalen und internationalen Luftverkehr geführt. Die Aufhebung der Arbeitsniederlegung bewahrt die griechischen Flughäfen, insbesondere das Drehkreuz Athen-Eleftherios Venizelos, vor einem Stillstand an einem hochfrequentierten Reisetag. Trotz der Streikabsage halten Aegean und Olympic Air an ihrer zuvor kommunizierten Kulanzregelung fest. Passagiere, welche ihre Tickets bereits vor der Streikabsage gebucht hatten, haben weiterhin die Möglichkeit, ihre Flugscheine kostenfrei umzubuchen. Für Umbuchungen und weitere Informationen stehen die telefonischen Service-Stellen der beiden griechischen Airlines zur Verfügung. Die Aegean und die ihr assoziierte Olympic Air sind die wichtigsten Akteure im griechischen Luftverkehr.

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CPK-Großflughafen sucht Auftragnehmer für über 500 Transportgeräte

Die Projektgesellschaft CPK (Centralny Port Komunikacyjny) hat die Ausschreibung für die Lieferung von Aufzügen, Rolltreppen und Fahrsteigen am neuen Großflughafen in Polen gestartet. Die sogenannte Kurzstreckentransportgeräte (UTB) umfassen mehr als 500 Systeme, welche zur Ausstattung des Passagierterminalgebäudes sowie der unterstützenden Einrichtungen dienen sollen. Das Verfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Ausschreibung umfaßt die gesamte Kette von der Planung über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung der Systeme. Die Auftragsvergabe soll bereits im nächsten Jahr erfolgen. Die Entscheidung, das Projekt früher als ursprünglich für 2026 geplant zu starten, unterstreicht laut CPK die raschen Fortschritte bei der Umsetzung des Investitionsprogramms. Die Geräte sind für stark frequentierte Bereiche wie die Piers des Terminals, die Bahnhöfe und den Umsteigeknotenpunkt vorgesehen. Auch der Tower der Flugsicherung und weitere Gebäude im Luft- und Landbereich sollen ausgestattet werden. Mit über 500 Aufzügen, Rolltreppen und Fahrsteigen handelt es sich um eine der größten Flughafenausschreibungen dieser Art in den letzten Jahren. Zum Vergleich: Der Flughafen Istanbul verfügt über 661 dieser Systeme, der König-Abdulaziz-Flughafen in Saudi-Arabien über 532. Der CPK-Flughafen ist als strategische Investition geplant, welche das Rückgrat für Transport, Logistik und Mobilität in Mitteleuropa bilden soll. Der neue Flughafen in Polen soll Ende 2032 zusammen mit dem ersten Abschnitt der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Warschau und Łódź in Betrieb gehen.

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