2025

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2025

Ungeklärte Luftraumverletzungen: Polen schließt Flughäfen nach Drohnenabschüssen

Polen hat in einem beispiellosen Schritt vier seiner Flughäfen, darunter das internationale Drehkreuz in der Hauptstadt Warschau, vorübergehend geschlossen. Der Grund dafür waren mehrfache Luftraumverletzungen durch „drohnenartige Objekte“, die die polnische Luftwaffe nach offiziellen Angaben abgeschossen hat. Die Regierung reagierte damit auf eine anhaltende Bedrohung, die bereits in den vergangenen Wochen zu mehreren Vorfällen geführt hatte. Der Vorfall unterstreicht die angespannte geopolitische Lage in der Region und die wachsende Besorgnis über die Souveränität des polnischen Luftraums, der auch als wichtige logistische Drehscheibe für die Militärhilfe für die Ukraine dient. Während die Flughäfen im Laufe des Vormittags schrittweise wieder den Betrieb aufnehmen konnten, dauert die Suche nach den abgeschossenen Flugobjekten noch an. Luftraumverteidigung und Logistische Drehscheibe Der Vorfall begann, als Berichte über den Anflug „russischer Drohnen“ bekannt wurden. Die polnischen Behörden reagierten umgehend und verhängten eine Flugverbotszone über vier Flughäfen: Warschau-Chopin, Warschau-Modlin sowie die Flughäfen in Lublin und Rzeszow. In einer NOTAM (Notice to Airmen) wurde der Luftraum über dem Flughafen Warschau-Chopin als „aufgrund ungeplanter militärischer Aktivitäten im Zusammenhang mit der Gewährleistung der staatlichen Sicherheit“ nicht verfügbar erklärt. Diese Maßnahme führte zu erheblichen Störungen im Flugverkehr, mit zahlreichen umgeleiteten und verspäteten Flügen. Der Zwischenfall ist vor dem Hintergrund der angespannten Beziehungen zwischen Polen und Rußland zu sehen. Polen, das sowohl Mitglied der Europäischen Union als auch der NATO ist, hat seine militärische Zusammenarbeit mit den westlichen Partnern verstärkt und gilt als einer der wichtigsten Verbündeten der Ukraine. Das Land spielt eine zentrale Rolle als logistische Drehscheibe für die westliche Militärhilfe an

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Flughafen Wien verzeichnet den passagierstärksten Monat seiner Geschichte

Der Flughafen Wien hat im August 2025 einen historischen Meilenstein erreicht. Mit 3.407.359 Reisenden verzeichnete der Airport den passagierstärksten Monat seit seiner Gründung. Dieser Rekord übertrifft nicht nur das Vorjahresergebnis um 2,3%, sondern unterstreicht auch die anhaltende Erholung und Stärkung des Luftverkehrs in der Region. Die gesamte Flughafen-Wien-Gruppe, zu der auch die Flughäfen in Malta und Kosice gehören, verzeichnete mit 4.606.219 Passagieren ein solides Plus von 3,7% gegenüber August 2024. Die positiven Zahlen spiegeln sich auch in der Fracht- und der Flugbewegungsentwicklung wider. Während der inner-europäische Verkehr auf hohem Niveau stagniert, gewinnt der interkontinentale Verkehr, insbesondere nach Fernost und in den Nahen Osten, deutlich an Fahrt. Rekordwerte in Wien: Lokale Reisende als Wachstumsmotor Die Zahlen des August 2025 am Flughafen Wien (VIE) sind bemerkenswert. Der Anstieg des Passagieraufkommens um 2,3% auf über 3,4 Millionen Reisende wurde hauptsächlich durch die Lokalpassagiere getragen. Mit 2.625.316 Reisenden verzeichnete dieses Segment ein Wachstum von 1,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Transferpassagiere trugen ebenfalls zum Wachstum bei, wenn auch mit einem bescheideneren Zuwachs von 1,1% auf 755.154 Reisende. Diese Entwicklung zeigt, daß die Nachfrage nach Direktflügen ab Wien anhaltend hoch ist. Am 3. August 2025 erreichte der Flughafen mit 121.905 Fluggästen sogar einen neuen Tageshöchstwert. Parallel zum Passagierwachstum stieg auch die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) um 1,9% auf 23.227. Dies unterstreicht die hohe Auslastung der Flugverbindungen und die Effizienz des Flughafenbetriebs. Auch der Frachtbereich verzeichnete ein starkes Wachstum von 5,6% auf 25.402 Tonnen, was auf eine weiterhin robuste Handelsaktivität hinweist. Die kumulierten Zahlen

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Ferruccio Furlanetto wird für Lebenswerk geehrt

Der italienische Opernsänger Ferruccio Furlanetto wird mit dem Sonderpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Ehrung findet im Rahmen der Gala des Österreichischen Musiktheaterpreises am 17. September statt und fällt mit dem 50-jährigen Bühnenjubiläum des Künstlers zusammen. Der im Jahre 1949 geborene Furlanetto widmete sich nach einem Studium der Philologie und Naturwissenschaften ab 1972 dem Gesang. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 1986 in der Rolle des Königs Philipp II. in Verdis Oper „Don Carlo“ bei den Salzburger Osterfestspielen. Zuvor hatte er bereits an bedeutenden Opernbühnen wie der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York und der Wiener Staatsoper debütiert. Für sein künstlerisches Schaffen wurde Ferruccio Furlanetto vielfach ausgezeichnet. Zu seinen Ehrungen zählen der „Premio alla Carriera“ sowie die Ernennung zum österreichischen Kammersänger und zum Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper. Er gilt als eine der prägendsten Baß-Stimmen seiner Generation.

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Europas Flughäfen verzeichnen schwächstes Juli-Wachstum, während kleinere Standorte profitieren

Der europäische Luftverkehr hat im Juli 2025 ein Wachstum verzeichnet, das jedoch hinter den Erwartungen zurückblieb und sich als eine der schwächsten Entwicklungen für diesen Monat seit langem erwies. Laut dem jüngsten vorläufigen Flugverkehrsbericht des europäischen Flughafenverbandes ACI Europe stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um lediglich 3,1%. Dieser Wert liegt deutlich unter dem durchschnittlichen Juli-Wachstum im Jahrzehnt vor der COVID-19-Pandemie. Während der internationale Verkehr mit einem Plus von 3,7% die Haupttreibkraft des Aufschwungs war, stagnierte der Inlandsverkehr nahezu. Die Daten zeigen ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, wobei Flughäfen in Süd- und Osteuropa teils zweistellige Wachstumsraten verzeichneten, während in Nordeuropa und Deutschland die Zuwächse verhalten blieben. Insbesondere kleinere und mittelgroße Flughäfen profitierten von der Expansion der Billigfluggesellschaften, während die großen Drehkreuze im oberen Segment des Passagierwachstums stagnierten. Verhaltenes Wachstum in der EU und starkes Plus im Osten Der ACI Europe-Bericht legt eine deutliche Diskrepanz zwischen den Regionen Europas offen. Im sogenannten EU+-Raum, der die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie die Schweiz, Norwegen und Großbritannien umfaßt, blieb das Wachstum mit 2,8% unter dem kontinentalen Durchschnitt. Innerhalb dieser Region gab es erhebliche Leistungsunterschiede. Flughäfen in Polen (+13,9%), Slowenien (+12,2%), Zypern (+10,1%) und Monaco (+10,3%) meldeten die stärksten Zuwächse, was auf eine hohe Nachfrage in diesen Märkten hindeutet. Im Gegensatz dazu verzeichneten Länder wie Lettland (-6,1%), Estland (-6%) und Island (-2,9%) Rückgänge im Passagierverkehr. Besonders auffällig ist, daß die größten Märkte des EU+-Raums, wie Deutschland (+2,3%), Frankreich (+1,2%) und Großbritannien (+1,1%), allesamt hinter dem Durchschnitt zurückblieben. Spaniens Flughäfen verzeichneten einen Anstieg von 2,7%, was

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Podcast beleuchtet die Arbeit der ÖAMTC Flugrettung

Eine neue Folge des Podcasts #ON Air beleuchtet die Arbeit der ÖAMTC Flugrettung. In einem Gespräch zwischen dem Luftfahrtexperten Peter Malanik und dem Geschäftsführer der ÖAMTC Flugrettung, Marco Trefanitz, werden verschiedene Aspekte der Luftrettung in Österreich erörtert. Die ÖAMTC Flugrettung betreibt 30 Notarzthubschrauber von 18 ganzjährig und vier saisonal geöffneten Stützpunkten aus. Zentrale Themen im Podcast sind unter anderem die Vielfalt der Einsätze, die stark durch die Jahreszeiten geprägt sind, sowie die Anforderungen an die Piloten und weiteres Fachpersonal. Die Gesprächspartner gehen auch auf die Verwendung neuer Technologien, wie die Nutzung medizinischer Drohnen, und auf die internationale Zusammenarbeit ein. Der Podcast zeigt die Bedeutung der Flugrettung als zentralen Bestandteil der österreichischen Notfallversorgung, deren Aufgaben über spektakuläre Rettungen im Alpenraum hinausgehen.

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Steinzeit-Einbäume entstehen am Attersee

Am Attersee in Oberösterreich werden nach dem Vorbild prähistorischer Wasserfahrzeuge zwei neue Einbäume hergestellt. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein Pfahlbau am Attersee, den Österreichischen Bundesforsten und dem Naturhistorischen Museum. Die Aktion knüpft an die Tradition der steinzeitlichen Pfahlbauer an, deren Siedlungen am See seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Für die Fertigung der Boote werden zwei über 130 Jahre alte Weißtannen verwendet, die von den Bundesforsten in der Region geerntet wurden. Einer der Stämme wird vom Pfahlbauverein mit modernen Werkzeugen bearbeitet. Der zweite Einbaum hingegen entsteht unter der Leitung des Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser überwiegend mit nachgebauten prähistorischen Werkzeugen aus Stein, Holz und Bronze. Die Arbeiten dauern rund zwei Wochen, wobei rund 600 Stunden Handarbeit pro Boot veranschlagt werden. Nach der Erstbearbeitung werden die Bootsrohlinge, sogenannte „Prügel“, für mehrere Monate im Attersee versenkt. Ihre endgültige Form sollen sie im Sommer 2026 erhalten, woraufhin eine Einbaum-Regatta geplant ist.

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Buchinger Wilhelmi bringt Langlebigkeitsmedizin an die Côte d’Azur

Die Fastenklinik Buchinger Wilhelmi, bekannt für ihre jahrzehntelange Erfahrung mit medizinisch betreutem Heilfasten, expandiert nach Frankreich. Mit der geplanten Eröffnung eines dritten Flaggschiffs in Roquefort-les-Pins, nur 20 Kilometer vom Flughafen Nizza entfernt, bringt die in vierter Generation geführte Familienklinik ihre Expertise an die Côte d’Azur. Das neue Zentrum soll das etablierte Fastenprogramm, das auf der Methode des Gründers Dr. Otto Buchinger basiert, mit modernster Forschung und einem umfassenden Angebot an medizinischen, therapeutischen und kulturellen Aktivitäten verbinden. Das Projekt, das von einem international renommierten Architekten- und Innenarchitektenteam entworfen wurde, gilt bereits als wegweisend und unterstreicht die Vision der Familie, ein intereuropäisches Netzwerk für integrative Medizin zu schaffen. Ein Ort der Heilung in historischer Umgebung Das neue Buchinger-Zentrum wird in Roquefort-les-Pins, einem malerischen Ort in den Hügeln oberhalb der Côte d’Azur, entstehen. Die Wahl des Standorts ist kein Zufall, da die Familie Buchinger Wilhelmi eine tiefe kulturelle Verbindung zu Frankreich pflegt. Der Geschäftsführer der Klinik am Bodensee, Leonard Wilhelmi, ein Urenkel des Gründers, betonte die Verbundenheit seiner Familie mit der französischen Kultur und Sprache. Die Eröffnung in Südfrankreich sei eine logische Konsequenz der intereuropäischen Identität der Familie und diene dem Ziel, das europäische Ökosystem für integrative Medizin auszubauen. Die Region sei mit ihrer schönen Natur, der Nähe zum Mittelmeer, dem kulturellen Angebot und der biodynamischen Landwirtschaft ein Ort, der den Geist der Buchinger-Methode widerspiegele. Das geplante Gesundheitsresort soll die Buchinger-Philosophie auch architektonisch zum Ausdruck bringen. Entworfen von dem renommierten Architekten Jean-Paul Gomis aus Nizza und dem bekannten Innenarchitekten Matteo Thun aus Mailand,

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Westbahn präsentiert sich mit neuem Markenauftritt und Expansionsplänen

Die Westbahn, ein bedeutender Akteur im österreichischen Schienenverkehr, hat ihren Markenauftritt umfassend erneuert und tritt ab sofort mit einem neuen Design und dem Leitsatz „Immer ein guter Zug“ auf. Dieser Wandel soll das Qualitätsversprechen der Privatbahn sichtbarer und erlebbarer machen. Neben einem frischeren Erscheinungsbild mit neuem Logo und einer überarbeiteten Farbgebung kündigt die Westbahn auch eine wesentliche Streckenerweiterung an: Ab März 2026 werden die Züge des Unternehmens auch die Südstrecke bedienen und Reisende von Wien über Graz und Klagenfurt bis nach Villach befördern. Die visuelle Neuausrichtung und die geplante Expansion unterstreichen die ambitionierte Strategie der Westbahn, ihre Position im heimischen Fernverkehr zu stärken und zu einem noch wettbewerbsfähigeren Anbieter aufzusteigen. Vom grünen Zug zum modernen Erscheinungsbild Der neue Markenauftritt der Westbahn, der in einer Kampagne beworben wird, stellt einen klaren Bruch mit dem bisherigen Erscheinungsbild dar. Das Unternehmen, das sich in der Vergangenheit durch seine charakteristischen grün-weißen Züge auszeichnete, setzt nun auf ein frisches, kraftvolles Design. Im Mittelpunkt der visuellen Neuausrichtung steht das überarbeitete Logo. Die Farbwelt, die auf einer ausgewogenen Kombination von Blau- und Gelbgrün-Tönen basiert, soll einen modernen und offenen Look vermitteln. Theresa Kriechhammer, Head of Marketing bei der Westbahn, betonte, daß der neue Look ein modernes Markenbild repräsentiere, ohne den Wiedererkennungswert zu verlieren. Das neue Leitthema „Immer ein guter Zug“ hat eine doppelte Bedeutung, wie Geschäftsführer Marco Ramsbacher erläutert. Es verweise einerseits auf die Qualität der Westbahn als Verkehrsmittel und umfaße die Kernwerte des Unternehmens wie Zuverlässigkeit, Komfort und Exzellenz. Die Westbahn biete, so Ramsbacher, eine „Qualitätsreisezeit“,

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Flying Blue-Programm feiert 20-jähriges Bestehen

Das Treueprogramm Flying Blue der Gruppe Air France-KLM hat im Juni sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Das Programm wurde im Jahre 2005 aus der Zusammenlegung der Programme von Air France und KLM gegründet und verzeichnet heute nahezu 30 Millionen Mitglieder weltweit. Seit der Gründung wurde das Netzwerk sukzessive erweitert. Heute umfaßt es Kooperationen mit fast 40 Fluggesellschaften sowie über 100 kommerzielle Partner. Flying Blue hat in den letzten Jahren verschiedene Funktionen eingeführt, darunter die Cash & Miles Option sowie die Funktion Flying Blue Family, welche es Familienmitgliedern ermöglicht, Meilen gemeinsam zu sammeln. Das Programm wurde kürzlich vom Spezialisten Point.me als „weltbestes Airline-Prämienprogramm“ sowie von den Freddie Awards ausgezeichnet. Im Rahmen des Jubiläums hat die Gruppe eine globale Kampagne gestartet, die unter anderem an den Flughäfen Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam Schiphol zu sehen sein wird. Zudem können Mitglieder ihre Meilen an bestimmte Hilfsorganisationen spenden.

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Digitalisierung auf Schienen: ÖBB führt Streckeninspektion mit Drohnen durch

Die österreichische Bundesbahn (ÖBB) setzt als Vorreiter im europäischen Eisenbahnsektor auf eine innovative Methode zur Inspektion ihres Schienennetzes: die BVLOS-Gleisbefliegung mittels Drohnen. Dieses Verfahren, bei dem Drohnen außerhalb der direkten Sichtweite des Piloten operieren, soll die Effizienz, Präzision und Sicherheit der Streckenüberwachung verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Drohnenspezialisten Hero.aero und ausgestattet mit dem hochpräzisen Riegl VUX-120 Laserscanner, können die ÖBB nun ihre fast 10.000 Kilometer langen Gleise überwachen, ohne den laufenden Zugverkehr zu behindern oder Personal unnötigen Risiken auszusetzen. Dieser strategische Schritt hin zur digitalen Gleisinspektion unterstreicht die Vision der ÖBB, sich von der physischen Präsenz auf den Gleisen zu lösen und neue Maßstäbe in der Infrastrukturwartung zu setzen. Vom Gleis ins Cockpit: Die technische Neuausrichtung Die traditionelle Inspektion von Bahnstrecken ist ein aufwendiges Unterfangen. Sie erfordert den Einsatz von Personal, das direkt auf den Gleisen arbeitet, was nicht nur zeitintensiv und teuer ist, sondern auch ein hohes Sicherheitsrisiko birgt. Gerade in schwer zugänglichem Gelände oder bei schlechten Wetterbedingungen sind manuelle Inspektionen eine große Herausforderung. Die ÖBB begegnet diesen Problemen nun mit dem Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen (UAS). Das Herzstück dieser neuen Methode ist der Velos Rotors V3, ein speziell für industrielle Anwendungen entwickelter Dual-Rotor-Hubschrauber. Dieses robuste Fluggerät zeichnet sich durch lange Flugzeiten und eine hohe Nutzlastkapazität aus, was es ideal für die Überwachung großflächiger Infrastrukturen macht. Die Drohne ist mit dem Riegl VUX-120 Laserscanner ausgestattet, einem System, das für unbemannte Flugsysteme konzipiert wurde. Der Scanner ermöglicht eine 360-Grad-Abtastung und liefert eine hohe Punktdichte, was eine äußerst detaillierte und präzise

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