2025

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Flughafen Salzburg feiert zehn Jahre Business Lounge

Der Flughafen Salzburg feiert in diesen Tagen ein Jubiläum: Seine Business Lounge begeht ihr zehnjähriges Bestehen. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2015 hat sich die Lounge zu einem integralen Bestandteil des Serviceangebots des Flughafens entwickelt und konnte in dieser Dekade über 352.000 Gäste begrüßen. Als Rückzugsort für Geschäftsreisende, Status- und Premiumgäste etabliert, unterstreicht die Erfolgsgeschichte der Lounge das Bekenntnis des Salzburger Flughafens zu Qualität und Passagierzufriedenheit. Die kontinuierlich hohe Nachfrage bestätigt das Konzept eines exklusiven und ruhigen Ambientes, das in der heutigen schnelllebigen Welt des Reisens immer mehr geschätzt wird. Ein Jahrzehnt Qualität und Service: Die Evolution der Business Lounge Im Jahre 2015 eröffnete der Salzburg Airport W. A. Mozart auf einer Fläche von 80 Quadratmetern eine moderne und komfortable Business Lounge. Diese Räumlichkeiten, die zuvor als Büros von Salzburg Airport Services (S.A.S.) und Austrian dienten, wurden strategisch so gewählt, daß sie einen direkten Blick auf das Vorfeld des Flughafens boten. Schon damals wurde Wert auf eine stilvolle Atmosphäre und zeitgemäße Standards gelegt, um den Business-Klienten einen hochwertigen Service zu bieten. Bernhard Wodl, Chief Commercial Officer des Salzburg Airport, erinnert sich an die Anfänge: „Als damals, im Jahr 2015, eine moderne, komfortable Business Lounge mit direktem Blick auf das Vorfeld des Flughafens eröffnete, wußte noch niemand wie gut die Lounge von den Passagieren angenommen wird.“ Die positive Resonanz und das große Interesse, so Wodl weiter, waren überwältigend. Dies war ein klares Indiz dafür, daß der Flughafen einen Nerv getroffen hatte und ein Bedürfnis der Reisenden nach einem hochwertigen und exklusiven

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KLM nimmt neue Winterverbindung nach Kittilä in Finnisch-Lappland auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM erweitert ihr Streckennetz für die Wintersaison 2025/2026 um ein neues Reiseziel in Finnland. Ab dem 23. November 2025 bis zum 22. März 2026 bietet KLM einen wöchentlichen Direktflug von Amsterdam nach Kittilä im Nordwesten Finnisch-Lapplands an. Der Flug wird jeden Sonntag durchgeführt. Kittilä dient als Tor zu Finnisch-Lappland und ermöglicht Reisenden den Zugang zu den bekannten Skigebieten Levi und Ylläs. Neben alpinen und nordischen Wintersportmöglichkeiten bietet die Region auch diverse Winteraktivitäten wie Rentiersafaris und Huskytouren an, was Kittilä zu einem attraktiven Ziel für Abenteuerreisende macht. Mit dieser neuen Route reagiert KLM auf die wachsende Nachfrage nach Lappland als Winterreiseziel. Zusätzlich zu der neuen Verbindung nach Kittilä erhöht KLM auch die Frequenz ihrer Flüge nach Rovaniemi von drei auf vier wöchentliche Flüge (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag), um die Erreichbarkeit Finnisch-Lapplands weiter zu verbessern. Der Flug KL1261 startet jeden Sonntag um 12:20 Uhr vom Flughafen Amsterdam Schiphol (AMS) und landet um 16:20 Uhr Ortszeit am Flughafen Kittilä (KTT). Der Rückflug KL1262 verläßt Kittilä um 17:10 Uhr Ortszeit und erreicht Amsterdam um 19:20 Uhr. Die Flugdauer beträgt jeweils etwa drei Stunden. Für diese Strecke wird eine Boeing 737-800 eingesetzt. Die Erweiterung des Angebotes in die nordischen Regionen unterstreicht die Strategie von KLM, populäre Winterdestinationen besser anzubinden. Finnisch-Lappland hat sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Ziel für Wintertourismus entwickelt, insbesondere für Reisende, die einzigartige Naturerlebnisse und traditionelle Winteraktivitäten suchen. Mit der neuen Direktverbindung und der Frequenzerhöhung nach Rovaniemi stärkt KLM ihre Präsenz in dieser wachsenden Tourismusregion und

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Alaska Airlines: Außergerichtliche Einigung im Boeing 737-Max-9 Vorfall

Drei Passagiere, die Alaska Airlines und Boeing auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar nach einem beunruhigenden Zwischenfall am 5. Januar 2024 verklagt hatten, haben ihre Klage außergerichtlich beigelegt. Dies berichtete der US-amerikanische Sender Fox News unter Berufung auf einen Anwalt der Kläger. Die genauen Bedingungen der Einigung wurden nicht bekanntgegeben. Die Klage wurde am 7. Juli dieses Jahres mit dem Vermerk „with prejudice“ abgewiesen, was bedeutet, daß die Kläger denselben Anspruch in Zukunft nicht erneut geltend machen können. Der Vorfall, bei dem sich ein Türstopfen einer Boeing 737-Max-9 im Flug löste und es zu einer raschen Druckentlastung kam, hatte weitreichende Folgen für die betroffenen Passagiere und führte zu einer vorübergehenden Stilllegung der gesamten Boeing 737-Max-9 Flotte von Alaska Airlines. Die Ermittlungen der National Transport Safety Board (NTSB) legten die Verantwortung für den Defekt bei Boeing. Der Vorfall: Eine beängstigende Dekompression im Flug Der besagte Zwischenfall ereignete sich am 5. Januar 2024 an Bord eines Flugzeugs des Typs Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines. Das Flugzeug, das als Flug AS1282 von Portland International (PDX) in Oregon nach Ontario International (ONT) in Kalifornien unterwegs war, erlebte kurz nach dem Abheben eine dramatische Panne. Während des Steigflugs löste sich ein Türstopfen (left mid-exit door plug – MED plug) auf der linken Seite des Flugzeugs, was zu einer raschen Druckentlastung (rapid depressurisation) in der Kabine führte. Berichte von Augenzeugen und erste Untersuchungsergebnisse zeichneten ein beängstigendes Bild: Ein Loch im Flugzeugrumpf, die Kabinenbeleuchtung ging aus, und Passagiere mußten Sauerstoffmasken aufsetzen, während persönliche Gegenstände aus

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Lars Eidinger gastiert im September in der Sommerarena Baden mit Brechts „Hauspostille“

Der bekannte deutsche Schauspieler Lars Eidinger wird am 10. September die Bühne der Sommerarena Baden beehren. Eidinger, der bereits als ehemaliger „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen und in zahlreichen Theater- und Filmproduktionen das Publikum mit seiner eindringlichen Bühnenpräsenz überzeugt hat, widmet sich dieses Mal einem literarischen Werk. Im Rahmen des renommierten Stadt:Kultur-Programms interpretiert er Bertolt Brechts „Hauspostille“. In musikalischer Begleitung von Hans-Jörn Brandenburg erweckt Lars Eidinger die zeitlosen, tiefgründigen Verse und kritischen Gedanken Brechts auf eine neue und faszinierende Weise zum Leben. Brandenburg unterstützt Eidinger dabei an Klavier, Spinett, Keyboard und Harmonium. Dies verspricht einen intensiven, emotionalen Abend, der Poesie, kritische Gedanken und Musik miteinander verbindet und das Publikum in eine besondere Atmosphäre eintauchen läßt. Lars Eidingers Gastspiel ist Teil eines reichhaltigen Stadt:Kultur-Programms im September, das weitere hochkarätige Veranstaltungen bietet. Bereits am 3. und 4. September stehen große Filmmomente im Mittelpunkt: „The Music of Hans Zimmer & Others“ und „Der König der Löwen“ bringen mit Orchester, Chor und Solisten unvergessliche Soundtracks auf die Bühne, unterstützt durch Projektionen und Filmausschnitte. Am 5. September ist der Kabarettist Gery Seidl mit seinem seit Langem ausverkauften Programm zu Gast. Tags darauf, am 6. September, folgt ein Solo-Abend mit dem bayerischen Liedermacher Hans Söllner. Den Schlußpunkt des Septemberprogramms setzt Voodoo Jürgens gemeinsam mit seiner Band „Ansa Panier“ am 12. September. Für das vielseitige Kulturprogramm von Stadt:Kultur sind Tickets online erhältlich sowie in allen Raiffeisen-Filialen. Raiffeisen-Kunden profitieren zudem von einem Preisvorteil von zehn Prozent. Angesichts der Beliebtheit der auftretenden Künstler und der begrenzten Plätze in der

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Eurowings nimmt Verbindung Hannover-Beirut im Winterflugplan 2025 wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihren kommenden Winterflugplan angepasst und plant die Wiederaufnahme der direkten Flugverbindung von Hannover nach Beirut im Libanon. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtdienstes Aeroroutes hervor. Die Strecke soll ab dem 6. November 2025 einmal wöchentlich bedient werden, jeweils donnerstags, mit einem Flugzeug des Typs Airbus A319. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung markiert einen wichtigen Schritt für den Flughafen Hannover und die Anbindung an den Nahen Osten. Beirut ist nicht nur die Hauptstadt des Libanon, sondern auch ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region. Die direkte Flugverbindung wird insbesondere Reisenden aus der libanesischen Gemeinschaft in Deutschland sowie Geschäftsreisenden und Touristen zugutekommen, die die Region besuchen möchten. In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften wie Eurowings ihre Streckennetze verstärkt auf Direktverbindungen und die Bedienung spezifischer ethnisch geprägter Verkehrsmärkte ausgerichtet. Der Einsatz eines Airbus A319, der typischerweise für Kurz- und Mittelstreckenflüge konfiguriert ist, deutet auf eine kalkulierte Kapazitätsplanung für diese Strecke hin. Die einmal wöchentliche Frequenz unterstreicht die Strategie, eine regelmäßige Anbindung zu gewährleisten, ohne das Angebot zu überdimensionieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die Ergänzung des Winterflugplanes um eine Langstreckenverbindung eine Stärkung seines Angebotes und seiner Attraktivität als regionaler Abflughafen. Die Verbindung nach Beirut wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Fluggesellschaften bedient, wobei die Frequenzen und die Kontinuität variierten. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route erneut aufzunehmen, deutet auf eine positive Einschätzung der Nachfrage und der Marktbedingungen hin. Die Fluggesellschaft verfolgt eine klare Strategie, ihr Angebot an Direktflügen von deutschen Regionalflughäfen auszubauen, um so Reisenden

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Luxair erweitert Sommerflugplan 2026 ab Luxemburg um neue und wiederaufgenommene Routen

Luxair hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2026 vorgestellt, der eine deutliche Erweiterung des Streckennetzes ab Luxemburg vorsieht. Die Fluggesellschaft plant die Wiederaufnahme von drei bereits bedienten Routen sowie die Einführung von Flügen zu sechs komplett neuen Zielen. Diese strategische Ausweitung soll das Angebot für Reisende erhöhen und die Position des Flughafens Luxemburg als wichtiges Drehkreuz in der Großregion stärken. Ab dem 1. April 2026 wird Luxair die Verbindung nach Alicante wiederaufnehmen. Diese Flüge sollen zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags, stattfinden. Zuletzt hatte die Airline diese Strecke im Jahre 2018 bedient. Im Juli 2026 folgen zwei weitere Wiederaufnahmen: Ab dem 4. Juli wird Tunis wieder angeflogen, jeweils dienstags und samstags. Zudem nimmt Luxair ab dem 16. Juli die Flüge nach Bilbao wieder auf, die zweimal pro Woche, donnerstags und sonntags, durchgeführt werden. Diese Wiedereinführungen zeugen von einer Neubewertung der Nachfrage auf diesen Märkten und einer Anpassung des Angebots an aktuelle Reisebedürfnisse. Zu den sechs neuen Destinationen im Sommerflugplan 2026 zählen die portugiesische Atlantikinsel Porto Santo, die ab dem 31. März jeweils dienstags angeflogen wird. Auch die griechischen Inseln Zakynthos und Araxos werden neu ins Programm aufgenommen, mit Flügen jeweils mittwochs ab dem 20. Mai. Des Weiteren stehen Girona (dienstags und samstags vom 2. Juni bis zum 29. August), Helsinki (montags und donnerstags ab dem 2. Juli) sowie Edinburgh (montags und freitags ab dem 3. Juli) auf dem erweiterten Flugplan. Diese neuen Verbindungen diversifizieren das Luxair-Angebot erheblich und erschließen sowohl neue Urlaubsregionen als auch wichtige europäische Städte. Die Erweiterung des

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Arbeitsgericht Köln entbindet Malta Air vorläufig von Pflicht zur Herausgabe von Unterlagen für Betriebsratswahl

Das Arbeitsgericht Köln hat Malta Air, eine Tochtergesellschaft von Ryanair, vorläufig von der Verpflichtung zur Herausgabe notwendiger Unterlagen für eine Betriebsratswahl am Standort Köln entbunden. Dies teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Die Eilentscheidung ist ein Rückschlag für die Beschäftigten, die sich seit zweieinhalb Jahren für die Gründung eines Betriebsrates an diesem Standort einsetzen. Die Gewerkschaft setzt nun auf die Hauptverhandlung, die im September stattfinden soll. Malta Air hatte sich geweigert, dem nominierten Wahlvorstand Listen der Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Solche Listen sind jedoch unerläßlich, um das aktive und passive Wahlrecht festzustellen, also wer wählen darf und wer sich zur Wahl stellen kann. Des Weiteren wurden dem Wahlvorstand von Seiten des Unternehmens Schadenersatzklagen angedroht, sollte er die Wahl unter diesen Umständen versuchen durchzuführen. Verdi kritisiert das Vorgehen von Malta Air scharf und bezeichnet es als systematische Behinderung von Betriebsratswahlen, die an verschiedenen Ryanair-Standorten in Deutschland und Europa zu beobachten sei. Dies werfe Fragen zur Einhaltung des deutschen Betriebsverfassungsgesetzes auf, welches die Rechte der Arbeitnehmer auf Mitbestimmung regelt. Gewerkschaften betonen immer wieder die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Anwendung dieser Gesetze, um die Arbeitnehmerrechte in Unternehmen mit komplexen internationalen Strukturen zu gewährleisten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Ryanair und Gewerkschaften bezüglich der Arbeitnehmervertretung. Ryanair ist bekannt für seine strikte Haltung gegenüber Gewerkschaften und Betriebsräten, was in der Vergangenheit bereits zu zahlreichen Arbeitskonflikten in verschiedenen europäischen Ländern geführt hat. Die Auseinandersetzung in Köln reiht sich in eine Serie ähnlicher Rechtsstreitigkeiten ein, bei denen es um die Gründung oder die Arbeit von Arbeitnehmervertretungen

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Europäischer Luftraum unter Druck: Steigendes Flugaufkommen trifft auf Flugsicherungsenpässe

Der europäische Himmel erlebt derzeit ein höheres Flugaufkommen als vor der Pandemie, mit täglich über 35.000 Flügen. Diese erfreuliche Erholung des Luftverkehrs stößt jedoch auf erhebliche Kapazitätsengpässe in den nationalen Flugsicherungen, was zu vermehrten Verspätungen führt. Aktuelle Daten von Eurocontrol zeigen, daß drei nationale Flugsicherungen für zwei Drittel aller flugsicherungsbedingten Verzögerungen verantwortlich sind. Während die Deutsche Flugsicherung (DFS) eine Verbesserung der Situation für die kommenden Monate prognostiziert, bleiben Frankreich, Spanien und in geringerem Maße Deutschland die Hauptursachen für Engpässe im europäischen Luftraum, was die Nerven von Fluggesellschaften und Passagieren strapaziert und die Diskussion um notwendige Investitionen und eine bessere Koordination neu entfacht. Rekord-Flugaufkommen über Europa: Der Himmel ist voller denn je Nach Jahren der pandemiebedingten Einschränkungen und einem daraus resultierenden Rückgang des Flugverkehrs erlebt der europäische Luftraum eine beeindruckende Erholung. Aktuell registriert Eurocontrol, die Europäische Organisation für die Sicherung der Luftfahrt, im Schnitt über 35.000 Flüge pro Tag. Diese Zahl übertrifft das Aufkommen vor der Pandemie, genauer gesagt, liegt sie ein Prozent über der Vergleichswoche im Jahre 2019. Diese Entwicklung ist ein positives Signal für die Luftverkehrsbranche, die sich von den wirtschaftlichen Folgen der Krise erholt. Das gesteigerte Flugaufkommen zeugt von einer robusten Nachfrage nach Flugreisen, sowohl im Geschäfts- als auch im Tourismussektor. Die Menschen reisen wieder mehr, Unternehmen entsenden ihre Mitarbeiter verstärkt zu internationalen Treffen, und die allgemeine Mobilität nimmt zu. Dies führt zu einer Intensivierung der Nutzung des europäischen Luftraumes, der zu den am stärksten frequentierten der Welt gehört. Die Fluggesellschaften reagieren auf diese Nachfrage, indem sie ihre

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E-Control aktualisiert Ladestellenverzeichnis und Tarifkalkulator für Elektrofahrzeuge

Die österreichische Energieregulierungsbehörde E-Control hat ein umfassendes Update ihres Verzeichnisses für öffentlich zugängliche Ladestellen und des dazugehörigen Lade-Tarifkalkulators vorgestellt. Diese Neuerungen sollen Elektroautofahrern in Österreich eine erheblich verbesserte Transparenz und Benutzerfreundlichkeit beim Laden ihrer Fahrzeuge bieten. Ziel ist es, die Planung von Fahrten, insbesondere in der bevorstehenden Urlaubszeit, zu erleichtern und die Nutzung von Elektromobilität attraktiver zu gestalten. Das aktualisierte Verzeichnis zeigt nun in Echtzeit die Verfügbarkeit von Ladepunkten an – ob frei oder besetzt. Zudem werden die Ladepreise sowohl für das Laden mit als auch ohne Ladekarte sowie eventuelle Zusatzkosten transparent dargestellt. Der Lade-Tarifkalkulator wurde ebenfalls benutzerfreundlicher gestaltet und ermöglicht es nun, favorisierte Ladekarten sowie kompatible Ladestellen in der Nähe zu speichern. Elisabeth Zehetner, Sekretärin der E-Control, betonte, daß Österreich mit diesem Informationsangebot europaweit führend und somit ein echter Vorreiter sei, um E-Mobilisten auf der Strecke schnell die passende Ladestelle zu finden. Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand der E-Control, erklärte, daß E-Autofahrern in Österreich damit erstmals unabhängig und objektiv alle Informationen online zur Verfügung stünden, die sie sich am dringendsten gewünscht hätten: transparente Informationen über Vertragstarife, den Status aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte und die mit der eigenen Ladekarte oder per Ad-Hoc zu zahlenden Ladepreise. Diese Neuerungen sind das Ergebnis erweiterter Informationspflichten durch die österreichische Ladepunkt-Daten-Verordnung und die europäische Verordnung AFIR (Alternativ Fuels Infrastructure Regulation). Neben dem Betriebsstatus und Ad-hoc-Preisen sind nun auch Angaben zu Steckertypen, Ladeleistung, Öffnungszeiten, geeigneten Fahrzeugtypen, barrierefreien Parkplätzen und Zahlungsmöglichkeiten abrufbar. Ein besonderes „Extra“ ist die Synchronisierung des Lade-Tarifkalkulators mit dem Ladestellenverzeichnis. Nutzer können nun ihre eigene Ladekarte

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagier- und Frachtwachstum trotz Gewerkschaftsaktionen

Der Flughafen Brüssel hat im Juni 2025 ein Passagierwachstum von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet und erreichte 2,2 Millionen Reisende. Trotz dieser Steigerung wurde das Gesamtwachstum durch eine landesweite Gewerkschaftsaktion am 25. Juni beeinträchtigt, die den Start von Passagierflügen verhinderte. Im ersten Halbjahr 2025 zählte der Flughafen bereits über 11 Millionen Passagiere, wobei fünf nationale Gewerkschaftsaktionen zwischen Januar und Juni den Flugbetrieb erheblich gestört und zur Stornierung von Flügen für mehr als 230.000 Reisende geführt hatten. Mit Beginn der Sommerferien Ende Juni überstieg die Zahl der abfliegenden Passagiere leicht die der ankommenden. Transferpassagiere machten rund fünfzehn Prozent aller abfliegenden Passagiere aus, hauptsächlich auf Strecken von und nach Afrika und Nordamerika. Die zehn meistbesuchten Länder im Juni waren, in dieser Reihenfolge: Spanien, Italien, Griechenland, Türkei, Deutschland, Portugal, Marokko, Frankreich, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Schweiz. Diese Zahlen spiegeln die beliebtesten Reiseziele der belgischen Bevölkerung sowie die Bedeutung Brüssels als Umsteigepunkt wider. Das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verzeichnete im Juni ein signifikantes Wachstum von achtzehn Prozent auf insgesamt 63.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Menge der geflogenen Fracht stieg dabei um 25,5 Prozent auf 55.601 Tonnen. Das Vollfrachtsegment wuchs um 46 Prozent, während die Frachtmenge im Beiladebereich um vier Prozent zunahm. Die Integratordienste verzeichneten einen starken Anstieg von 27,4 Prozent, wohingegen das Lkw-Frachtaufkommen um 18,4 Prozent zurückging. Die wichtigsten Import- und Exportregionen waren Asien, gefolgt von Afrika und Nordamerika. Im ersten Halbjahr 2025 stieg das gesamte Frachtaufkommen um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der

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