2025

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2025

Lufthansa Group und Airbus kooperieren bei Firmenkundentarifen für Geschäftsreisen

Die Lufthansa Group und der Flugzeughersteller Airbus haben eine Kooperation im Bereich der Geschäftsreisen bekanntgegeben. Seit dem 1. Juni nutzen die Mitarbeiter von Airbus für alle innerdeutschen Lufthansa-Flüge den sogenannten „Sustainable Corporate Value Fare“. Dieser spezielle Firmenkundentarif der Lufthansa Group ermöglicht es, einen Teil der berechneten Emissionen durch den nachträglichen Einsatz von besonderem Flugkraftstoff im Flugbetrieb auszugleichen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit unseren Kunden und starken Partnern aus der Industrie streben wir nach mehr Effizienz. Ich freue mich sehr und bin dankbar, daß unser langjähriger Partner Airbus sich für einen Corporate-Tarif mit diesem besonderen Kraftstoff entschieden hat und damit seine führende Rolle auch bei der Minderung von Betriebsaufwänden deutlich macht.“ Er betonte, daß für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter der Betriebsaufwand zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei Reiseentscheidungen werde und die Lufthansa Group als Partner maßgeschneiderte Lösungen anbiete. Raphael Duflos, Vice President Corporate Services Procurement bei Airbus, bestätigte die enge Zusammenarbeit: „Wir haben seit Anfang 2024 eng mit der Lufthansa Group zusammengearbeitet, um ihren ‚Sustainable Corporate Value Fare‘ an die spezifischen Bedürfnisse von Airbus-Reisenden anzupassen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir eine passende Lösung entwickeln, die diesen besonderen Flugkraftstoff enthält und zunächst auf innerdeutschen Flügen eingeführt wird.“ Er zeigte sich zuversichtlich, daß der Tarif im gesamten Geschäftsreise-Ökosystem erfolgreich sein werde. Die Lufthansa Group bietet Firmenkunden verschiedene spezielle Tarife an: Mit dem „Sustainable Corporate Value Fare“ können Geschäftskunden einen Teil der für ihren individuellen Flug berechneten Emissionen durch den Einsatz von

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AT&S: Leobener Werk erhält erstmalig Nadcap „Gold“-Status

AT&S, ein weltweit führender Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten, hat am Standort Leoben-Hinterberg die Nadcap-Überprüfung für das Jahr 2025 mit der höchstmöglichen Auszeichnung „Gold“ erfolgreich abgeschlossen. Diese Akkreditierung ist das weltweit größte Programm für Produzenten in der Luft- und Raumfahrtindustrie und bestätigt, daß die Fertigungsprozesse von AT&S den anspruchsvollsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Prozeßkontrolle genügen. Damit unterstreicht das österreichische Unternehmen seine führende Position in sicherheitskritischen Branchen und festigt seine Rolle als wichtiger Zulieferer für Fluggesellschaften und Raumfahrtunternehmen weltweit. Die „Gold“-Auszeichnung ist nicht nur eine Anerkennung der hohen Qualität „Made in Austria“, sondern bedeutet für AT&S auch eine Verlängerung des Auditintervalls bis ins Jahr 2027, was die Effizienz der Qualitätssicherung weiter steigert. Nadcap: Der Maßstab für Qualität in der Luft- und Raumfahrt Das „National Aerospace and Defence Contractors Accreditation Program“ (Nadcap) ist ein industriegesteuertes Programm, das Qualitätsstandards für Spezialprozesse in der Luft- und Raumfahrt festlegt und überwacht. Es wurde ins Leben gerufen, um die Qualität von Zulieferern zu gewährleisten, die für die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Luft- und Raumfahrtsystemen von entscheidender Bedeutung sind. Jährliche Überprüfungen durch unabhängige Auditoren sind für Zulieferer in dieser Branche unerläßlich, da moderne Flugzeuge und Raumfahrzeuge auf Elektronik angewiesen sind, die strengsten Anforderungen genügen muß. Jay Solomond, Executive Vice President und Chief Operating Officer beim Performance Review Institute (PRI), der Organisation, die die Nadcap-Akkreditierungen koordiniert, betonte die Bedeutung dieses Programms: „Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat Nadcap seit vielen Jahren in ihr Konzept für Risikomanagement integriert, weil es die Einhaltung von Industrienormen und Kundenanforderungen nachweist.“ Er fügte hinzu,

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) feiert zehnjähriges Jubiläum

Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF), eine neutrale und kostenlose Anlaufstelle für Reisende, blickt auf eine beeindruckende erste Dekade ihres Bestehens zurück. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren am 1. Mai 2015 hat sich die APF als unverzichtbare Institution im österreichischen Mobilitätssektor etabliert. Als Dienst des Mobilitätsministeriums setzt sie sich unentgeltlich und provisionsfrei für die Rechte von Fahr- und Fluggästen ein und trägt maßgeblich zur Entlastung der Gerichte bei, indem sie außergerichtliche Streitbeilegungen ermöglicht. Die Bilanz zeigt eine stetig wachsende Nachfrage nach den Dienstleistungen der APF, insbesondere in den Verkehrsträgern Flug und Bahn. Flug-Bilanz: Kontinuierlicher Anstieg der Verfahren In den vergangenen zehn Jahren hat die APF im Flugverkehr eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Seit der Aufnahme ihrer Arbeit im Mai 2015 haben Flugreisende das Angebot der kostenlosen Schlichtung in mehr als 27.000 Fällen in Anspruch genommen. Bereits im ersten Jahr verzeichnete die Schlichtungsstelle etwa 900 Verfahren, eine Zahl, die seither kontinuierlich angestiegen ist. Dieser Anstieg ist laut APF auf die positiven Erfahrungen der Antragsteller sowie auf die mediale Berichterstattung über die kostenlosen Serviceleistungen zurückzuführen. Die Mundpropaganda zufriedener Kunden und die öffentliche Kenntnisnahme der effektiven Hilfe der APF haben die Bekanntheit und das Vertrauen in die Institution maßgeblich gefördert. Das Jahr 2024 markierte mit rund 4.300 eröffneten Verfahren einen Höhepunkt in der Geschichte der APF im Flugbereich. Dies ist maßgeblich auf einen massiven IT-Ausfall bei mehreren Fluglinien zurückzuführen, der nicht nur die Geduld der Reisenden, sondern auch die Ressourcen der Kundenservice-Stellen der Fluglinien erheblich auf die Probe stellte. Solche Großereignisse führen

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Emirates präsentiert neuen Airbus A350 auf der Paris Airshow

Die Fluggesellschaft Emirates, welche als die größte internationale Airline gilt, nimmt bis zum 19. Juni an der 55. Internationalen Paris Airshow teil. Nach einer mehr als 15-jährigen Pause von dieser bedeutenden Branchenveranstaltung präsentiert Emirates dort ihr neuestes Flugzeugmuster – den Airbus A350 – mitsamt seinem Kabinendesign der nächsten Generation, modernster Innenausstattung und neuen Technologien. Besucher erhalten dabei Einblicke in die aufgewerteten Business- und Premium-Economy-Kabinen sowie die Economy Class. Sir Tim Clark, Präsident der Emirates Airline, betonte die Freude über die Rückkehr zur Paris Airshow: „Die Rückkehr zu Frankreichs wichtigster Luft- und Raumfahrtmesse demonstriert, wie sehr Emirates sich dafür einsetzt, die Luftfahrtindustrie des Landes zu unterstützen – nicht nur durch unseren täglichen Betrieb, sondern auch durch fortgesetzte Investitionen entlang der gesamten Luft- und Raumfahrtlieferkette.“ Emirates bedient Paris mit 21 wöchentlichen Flügen, darunter drei tägliche A380-Verbindungen. Zudem gibt es einen täglichen A380-Dienst nach Nizza und einen täglichen A350-Flug nach Lyon, wobei Emirates die erste und einzige internationale Fluggesellschaft ist, die den A380 zum Flughafen Nizza Côte d´Azur einsetzt. Seit über 30 Jahren spielt Emirates eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung des französischen Luftfahrtsektors und der Förderung von Handels- und Tourismusströmen. Die Investitionen von Emirates in Frankreich umfassen milliardenschwere Flugzeugkäufe bei Airbus, die tausende Arbeitsplätze sichern. Zudem ist die Fluggesellschaft ein wichtiger Abnehmer für französische Luft- und Raumfahrthersteller, von denen sie Komponenten wie Michelin-Reifen, Safran-Flugzeugteile und -sitze sowie Thales-Avioniksysteme bezieht. Allein im Jahre 2023 kündigte Emirates Verträge mit Safran im Wert von über 1,0 Milliarden Euro an. Auch in das AVANT Up System

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Achtsamer Umgang mit Medikamenten auf Reisen: Pharmig appelliert an Urlauber

Angesichts der bevorstehenden Hauptreisezeit und der im Jahre 2024 von der österreichischen Bevölkerung unternommenen mehr als 27 Millionen Urlaubsreisen, ruft die Pharmig, die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie, zu einem besonders achtsamen Umgang mit Medikamenten auf Reisen auf. Generalsekretär Mag. Alexander Herzog betont die Wichtigkeit einer gut vorbereiteten Reiseapotheke und die korrekte Handhabung von Arzneimitteln fern der Heimat. Dies umfaßt nicht nur die richtige Lagerung, um die Wirksamkeit der Medikamente zu gewährleisten, sondern auch die sachgerechte Entsorgung von nicht mehr benötigten Präparaten. Die Pharmig unterstreicht die Rolle von Arzneimitteln als sinnvolle Produkte, die gerade unterwegs mit der notwendigen Sorgfalt behandelt werden müssen, um im Krankheitsfalle rasche und sichere medizinische Versorgung zu ermöglichen. Die Reiseapotheke: Ein unverzichtbarer Begleiter Eine sorgfältig zusammengestellte Reiseapotheke ist ein wesentlicher Bestandteil der Reisevorbereitung und kann im Falle einer unerwarteten Erkrankung oder kleinerer Beschwerden im Urlaub von großem Nutzen sein. Mag. Alexander Herzog von der Pharmig weist darauf hin, daß das Mitführen einer Reiseapotheke „viel Zeit sparen und eine rasche medizinische Versorgung“ ermöglichen kann. Dies gilt insbesondere für Menschen, die regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Für diese Personengruppe ist eine umfassende Vorbereitung unerläßlich, um eine kontinuierliche Medikation während des gesamten Aufenthalts sicherzustellen. Die Zusammenstellung einer Reiseapotheke sollte individuell erfolgen und die Art der Reise, das Reiseziel und die persönlichen gesundheitlichen Bedürfnisse berücksichtigen. Üblicherweise gehören grundlegende Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, Erkältungssymptome, Magen-Darm-Beschwerden, aber auch Mittel zur Wundversorgung und gegen allergische Reaktionen dazu. Für längere Aufenthalte oder Reisen in entlegenere Gebiete kann es ratsam sein, auch spezifischere Präparate mitzuführen,

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Vierter Graz Airport Run erbringt namhafte Spende für Kinderhospiz Sterntalerhof

Nach dem erfolgreichen Abschluß des vierten Graz Airport Runs konnte der Sterntalerhof, ein Hospiz für Kinder und Familien, eine Spende in Höhe von 20.000 Euro entgegennehmen. Der Betrag soll die wichtige Arbeit der Einrichtung im Bereich der Palliativbetreuung von Kindern und deren Familien unterstützen. Die Veranstaltung am Flughafen Graz hat sich als fester Bestandteil des jährlichen Kalenders etabliert und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit unter den Läufern. Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, die Geschäftsführer des Flughafens Graz, äußerten sich erfreut über den Erfolg der Veranstaltung: „Der Graz Airport Run ist für uns immer einer der Höhepunkte des Jahres, da die Begeisterung der Läufer ungebrochen hoch ist. Daß wir mit dem Lauf auch noch eine so wichtige karitative Einrichtung wie den Sterntalerhof unterstützen dürfen, sehen wir als besonderes Privileg.“ Rund 800 Teilnehmer gingen bei dem Lauf an den Start, welcher auf einer 5,8 Kilometer langen Strecke in unmittelbarer Nähe zu den Pisten und Rollwegen des Flughafens ausgetragen wurde. Der Sterntalerhof ist ein Kinder- und Familienhospiz, das unter dem Motto „Neue Kraft, neuer Mut und neue Zuversicht“ Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern auf ihrem schweren Weg begleitet. Die gesamte Arbeit des Hospizes wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Harald Jankovits, Geschäftsführer des Sterntalerhofes, betonte die enorme Bedeutung solcher Initiativen: „Jeder Euro, der durch diesen Lauf zusammenkommt, ist wichtig, da wir unsere gesamte Arbeit für schwer kranke Kinder und deren Familien ausschließlich über Spenden finanzieren.“ Darüber hinaus sei die durch den Lauf erzeugte mediale Aufmerksamkeit unschätzbar wertvoll, um auf die Mission des Hospizes aufmerksam zu

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Kroatiens Unterwasserwelt: Geheimnisvolle Grotten und reiches Meeresleben locken Besucher

Die kroatische Adriaküste birgt eine Fülle von Naturwundern, die seit jeher Reisende und Taucher gleichermaßen in ihren Bann ziehen. Abseits der bekannten Strände offenbaren sich geheimnisvolle Meeresgrotten, deren Inneres in unwirklichem Licht erstrahlt, und eine faszinierende Unterwasserwelt, die sich durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt auszeichnet. Diese natürlichen Schätze, darunter die berühmte „Blaue Grotte“ auf der Insel Biševo und eine verborgene Höhle bei Lubenice auf Cres, sind Zeugnisse der geologischen Kraft des Meeres und Heimat einer einzigartigen marinen Fauna. Sie unterstreichen die Bedeutung der Adria als ein eigenständiges Evolutionsbecken, dessen Reichtum weit über seine oberflächliche Schönheit hinausgeht. Die Blaue Grotte von Biševo: Ein Spiel aus Licht und Wasser Versteckt in den schroffen Felsen der kleinen Insel Biševo, nahe der größeren Insel Vis in Mitteldalmatien, liegt die „Blaue Grotte“ (Modra Špilja). Sie ist zweifellos eine der bekanntesten und beeindruckendsten Meereshöhlen der Adria. Ihr Inneres leuchtet in einem intensiven Türkis, das durch ein einzigartiges Naturphänomen entsteht: Sonnenlicht dringt durch eine unter der Wasseroberfläche liegende Öffnung in die Höhle ein und wird vom hellen, sandigen Boden reflektiert, wodurch der gesamte Höhlenraum in ein faszinierendes blaues Licht getaucht wird. Objekte im Wasser erscheinen dabei silbern, was den unwirklichen Eindruck verstärkt. Der Zugang zur Blauen Grotte ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Die schmale Öffnung, nur etwa 1,5 Meter hoch und 2,5 Meter breit, erfordert die Nutzung kleiner Boote. Für geübte Taucher besteht auch die Möglichkeit, unter Wasser in die Höhle zu gelangen. Das Erlebnis variiert je nach Wetterlage: Besonders eindrucksvoll wird der Besuch, wenn der Jugo-Wind

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Wizz Air reaktiviert Wien-Suceava

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt wieder eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Suceava in Rumänien an. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll die Anbindung zwischen Österreich und Osteuropa weiter stärken und Reisenden kostengünstige Flugoptionen eröffnen. Der Erstflug ist für den 30. September 2025 vorgesehen. Zunächst wird die neue Route zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Ab dem 28. Oktober 2025 wird der Flugplan um einen dritten wöchentlichen Flug am Donnerstag erweitert. Die Flugtickets sind ab einem Preis von 29 Euro erhältlich. Die Erweiterung des Angebotes ist Teil der Strategie von Wizz Air, die Präsenz in Wien auszubauen. Mit Suceava als neuer Destination verbindet die Airline die österreichische Hauptstadt nun mit 27 Zielen in Europa und darüber hinaus. Suceava, gelegen in der historischen Region Bukowina, war einst die Hauptstadt des mittelalterlichen Fürstentums Moldau. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die UNESCO-geschützten bemalten Klöster und die Festung Suceava. Die neue Direktverbindung soll den Zugang zu Nordrumänien für touristische Reisen, Familienbesuche oder Geschäftsreisen erleichtern. Anastasia Novak, Corporate & Communications Manager bei Wizz Air, hob die Bedeutung der stärkeren Anbindung dieser geschichtsträchtigen Stadt an Mitteleuropa hervor und erwähnte zudem Pläne für eine neue Basis in Suceava ab Dezember, welche die Erreichbarkeit Wiens für die rumänische Gemeinschaft verbessern soll. Seit dem Beginn der Operationen in Österreich im Jahre 2018 beförderte Wizz Air in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fast 1 Million Passagiere bei einer hohen Durchführungsrate.

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El Al streicht reguläre Flüge bis 23. Juni 2025

Aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage und im Einklang mit einer Entscheidung der israelischen Regierung hat die Fluggesellschaft El Al und ihre Tochtergesellschaft Sundor sämtliche regulären Flüge bis Montag, den 23. Juni 2025, gestrichen. Gleichwohl bereitet sich El Al in Abstimmung mit dem Verkehrsministerium sowie den zuständigen Sicherheits- und Luftfahrtbehörden auf die Durchführung von Rückholflügen aus verschiedenen internationalen Destinationen nach Israel vor. Diese Flüge werden in einem begrenzten und schrittweisen Rahmen durchgeführt. Die Registrierung für diese speziellen Rückholflüge wurde umgehend für alle Kunden geöffnet, deren ursprüngliche Flüge nach Israel seit der Sperrung des israelischen Luftraumes annulliert wurden und die sich derzeit im Ausland befinden. Die Anmeldung ist ausschließlich über einen Link auf der offiziellen El Al-Webseite möglich; Registrierungen über Call Center werden nicht entgegengenommen. Wichtig ist hierbei zu beachten, daß die Reihenfolge der Anmeldung keinen Einfluß auf die Priorität der Flugzuteilung hat. Stattdessen richtet sich die Priorität nach dem ursprünglichen Flugdatum des Kunden. Zusätzlich erhalten humanitäre Ausnahmefälle Vorrang, sofern die notwendigen Unterlagen vorliegen und das medizinische Team von El Al dies genehmigt hat. Gleiches gilt für diplomatische und sicherheitsrelevante Bedürfnisse, deren Genehmigung durch die zuständigen staatlichen Behörden erfolgen muß. Nach erfolgreicher Online-Registrierung erhalten Passagiere eine Bestätigungs-E-Mail über den Eingang des Formulars, welche jedoch keine Flugbestätigung darstellt. Sobald die Registrierung genehmigt und die Flüge von der Regierung freigegeben sind, werden die Kunden per E-Mail oder SMS über aktuelle Informationen, Anweisungen und ihre Flugzuweisung informiert. El Al bittet um Geduld und empfiehlt, sich auf längere Aufenthalte vorzubereiten und alle Belege für Unterkunft und

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