2025

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2025

Konkursmasse Alitalia bietet Flugzeugtriebwerke und Ersatzteillager zum Verkauf an

Die Konkursverwaltung der ehemaligen italienischen Fluggesellschaft Alitalia hat öffentliche Ausschreibungen für den Verkauf von Flugzeugtriebwerken und eines umfangreichen Lagers mit Komponenten, Materialien und Ersatzteilen veröffentlicht. Dies folgt auf frühere Verkaufsbemühungen im Zuge der Insolvenz der einstigen nationalen Fluglinie. In separaten Bekanntmachungen fordern die Insolvenzverwalter Angebote für den Erwerb von drei General Electric-Triebwerken – zwei des Typs CF34-8E5 und einem GE90-90B – ein. Interessenten können bis zum 27. Juni bindende Angebote einreichen, die bis zum 31. Dezember 2025 gültig sein müssen. Des Weiteren steht der gesamte Lagerbestand eines technischen Warenhauses am Flughafen Rom Fiumicino zum Verkauf. Dieses umfaßt Flugzeugkomponenten, Materialien (Verbrauchsmaterialien, Verschleißteile, Umlaufteile, Werkzeuge und Reparaturgegenstände) sowie Ersatzteile. Die Firma Atitech S.p.A., welche bereits im Jahr 2022 den Wartungszweig von Alitalia erwarb, besitzt ein Vorkaufsrecht zum letztendlich gebotenen Preis. Für dieses Lager müssen bindende Angebote bis zum 18. Juli eingegangen sein und ebenfalls bis zum 31. Dezember 2025 gültig sein. Fortsetzung der Veräußerung von Vermögenswerten nach Insolvenz Diese aktuellen Verkaufsbemühungen sind Teil der Abwicklung der Konkursmasse von Alitalia. Bereits im Jahr 2024 hatte es eine Ausschreibung für den Verkauf einer gebrauchten Boeing 777-200ER inklusive zweier GE90-94B-Triebwerke gegeben. Alitalia und ihre regionale Tochtergesellschaft Alitalia CityLiner waren im Mai 2017 aufgrund von Zahlungsunfähigkeit unter eine gerichtlich beaufsichtigte Sonderverwaltung gestellt worden. Die italienische Regierung setzte daraufhin Verwalter ein, um die Fluggesellschaft zu stabilisieren und nach einer Restrukturierung oder einem Käufer zu suchen. Anfänglich zeigten Unternehmen wie easyJet, Ryanair und Delta Air Lines Interesse. Gründung von ITA Airways als Nachfolgegesellschaft Nach gescheiterten Verhandlungen und den

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Neue Nonstopflüge von Köln/Bonn ans Schwarze Meer mit Electra Airways

Der Flughafen Köln/Bonn hat eine neue Fluggesellschaft willkommen geheißen: Electra Airways bietet ab sofort Nonstopverbindungen zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Varna und Burgas an. Die neue Airline nahm ihre ersten beiden Strecken in den vergangenen Tagen auf, wobei Varna jeweils samstags und Burgas montags und donnerstags angeflogen werden. Die Flüge werden in Kooperation mit SunExpress durchgeführt. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn, zeigte sich erfreut über die Erweiterung des Flugplans. Er betonte die anhaltend hohe Nachfrage nach touristischen Reisen und hob hervor, daß die neuen Verbindungen nach Varna und Burgas eine hervorragende Ergänzung darstellen. Electra Airways stellt für die Flüge Flugzeug und Besatzung, während SunExpress unter anderem für die Netzwerkplanung und den Vertrieb verantwortlich zeichnet. Die beiden bulgarischen Städte sind beliebte Urlaubsziele und bieten neben Sonne und Strand auch kulturelle Attraktionen. Varna lockt mit langen Sandstränden, der Kathedrale Maria Himmelfahrt und einem bedeutenden Archäologischen Museum. Burgas überzeugt ebenfalls mit weitläufigen Stränden, einer lebendigen Innenstadt und dem bekannten Meeresgarten. Die Flugzeit zu beiden Zielen beträgt jeweils etwa zweieinhalb Stunden, zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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FACC setzt auf Augmented Reality für präzisere Flugzeugteilprüfungen

Der Luftfahrtzulieferer FACC AG führt eine neue, digital unterstützte Inspektionsmethode ein, die auf Augmented Reality (AR) basiert. Diese innovative Lösung wurde vom Quality Engineering Team von FACC entwickelt und in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs „Smart Production und Management“ der FH Oberösterreich erfolgreich getestet. Ziel ist es, eine effizientere und genauere Prüfmethode zu etablieren, die gegenüber herkömmlichen Verfahren deutliche Vorteile bietet, wie CEO Robert Machtlinger betont. Die AR-Technologie ermöglicht es, digitale Informationen in Echtzeit in das Sichtfeld des Nutzers einzublenden. Im konkreten Fall geschieht dies über ein Tablet, das die Live-Aufnahme eines Bauteils mit den digitalen Inhalten der Prüfsoftware überlagert. Eine speziell für industrielle Anwendungen entwickelte AR-Software projiziert die Prüfanweisungen als digitale 3D-Überlagerungen direkt auf das zu prüfende Objekt. Laut Thomas Ecker, Program Engineer und Leiter des Studentenprojekts bei FACC, minimiert die automatische Navigation zu den Prüfpunkten und die Möglichkeit der direkten Konformitätsbestätigung das Risiko von Fehlern und Abweichungen. Dies soll eine frühzeitige Fehlererkennung und somit eine verbesserte Produktqualität gewährleisten. FACC sieht in der AR-gestützten Inspektion ein erhebliches Potential für eine schnellere Durchführung von Prüfungen, insbesondere bei großen und komplexen Bauteilen. Zudem soll die automatisierte Dokumentation der Prüfergebnisse und die Strukturierung der Prozesse die Qualitätssicherung insgesamt verbessern. Das Unternehmen erwägt darüber hinaus weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie in der Produktion sowie bei Wartungs- und Reparaturarbeiten. Das erfolgreiche Projekt mit der FH Oberösterreich unterstreicht das Potential der anwendungsnahen Forschung für die Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Luftfahrtindustrie.

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Norse Atlantic nimmt saisonale Verbindung Berlin – New York JFK wieder auf

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways haben die Wiederaufnahme der saisonalen Flugverbindung zwischen Berlin und dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York bekanntgegeben. Die norwegische Fluggesellschaft, die auf Langstrecken-Billigflüge spezialisiert ist, bedient diese Strecke nun wieder, nachdem der Betrieb über den Winter pausiert hatte. Norse Atlantic hatte die Verbindung Berlin-New York JFK erstmals im August 2022 aufgenommen und zunächst einen ganzjährigen Betrieb angestrebt. Im Jahr 2023 wechselte die Fluggesellschaft jedoch zu einem saisonalen Angebot, wobei die Flüge im Oktober 2023 eingestellt und im Mai 2024 wieder aufgenommen wurden. Nach einer erneuten Pause über mehrere Monate ist die Strecke nun seit dem 23. Mai wieder aktiv. Abendlicher Abflug für entspannte Reise Gemäß den Angaben des Flughafens Berlin Brandenburg startet Flug NO 601 von Berlin um 19:20 Uhr Ortszeit und erreicht New York JFK planmäßig um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Flughafen hob in einer Mitteilung hervor, daß der späte Abflug eine entspannte Reise ermögliche, mit einer Ankunft in New York am Abend, so daß Passagiere ausgeruht in den nächsten Tag starten könnten. Norse Atlantic setzt auf dieser Strecke Flugzeuge des Typs Boeing 787-9 ein und bedient die Verbindung montags, mittwochs, freitags und sonntags. Daten von Flugverfolgungsseiten zeigten, daß Flug NO 602 bereits am 23. Mai von New York JFK nach Berlin geflogen ist. Die Maschine mit der Kennung LN-FND war verspätet um 01:02 Uhr in New York gestartet und landete um 14:15 Uhr in der deutschen Hauptstadt. Langjährige Verbindung mit Unterbrechungen Norse Atlantic bedient

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Podcast beleuchtet menschlichen Faktor in der Luftfahrtsicherheit

In der jüngsten Episode des Podcasts „#ON Air“ diskutieren der Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, Dr. Peter Malanik, und der erfahrene Linienpilot und Human Factors Trainer Wolfgang Müller die entscheidende Rolle des Menschen für die Sicherheit in der Luftfahrt. Müller, der auf 35 Jahre Berufserfahrung unter anderem bei Austrian Airlines und China Eastern Airlines zurückblickt, erläutert, warum Flugsicherheit weit über die reine Technik hinausgeht. Im Gespräch wird die Bedeutung von Human Factors, also dem menschlichen Faktor, und dem Crew Resource Management (CRM) hervorgehoben. Diese Ansätze haben maßgeblich dazu beigetragen, daß das Reisen mit dem Flugzeug heute als das sicherste Verkehrsmittel gilt. Müller betont, daß der Mensch nicht primär ein Sicherheitsrisiko darstellt, sondern vielmehr die Lösung sei. Neue Denkansätze wie „Safety Differently“ fordern ein Umdenken: weg von der reinen Fehlervermeidung hin zur Analyse dessen, was im Alltag gut funktioniert. Die Podcast-Episode behandelt zentrale Themen wie die Definition von Human Factors, die Konzepte von Safety Differently und Safety II im Gegensatz zu Safety I sowie die besonderen Aspekte der Zusammenarbeit im Cockpit. Der Podcast „On Air – Der Aviation Podcast mit Peter Malanik“ ist auf Plattformen wie Spotify, Amazon Music und Apple Podcast verfügbar.

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Geplatzte Verhandlungen: Lufthansa und Air France-KLM nehmen Abstand von Air Europa-Beteiligung

Die Lufthansa Group und Air France-KLM haben ihre Gespräche über den Erwerb einer Beteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa aufgrund von Preisdifferenzen mit der Familie Hidalgo, den Mehrheitseignern über Globalia, vorerst eingestellt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge stuften beide Airline-Konzerne die von den Hidalgos aufgerufene Bewertung von einer Milliarde Euro für Air Europa als zu hoch ein. Sowohl die Lufthansa Group als auch Air France-KLM sollen an der Übernahme eines 25-prozentigen Anteils an der Fluggesellschaft interessiert gewesen sein, wobei zuvor spekuliert wurde, daß das französisch-niederländische Unternehmen sogar eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent anstrebte. Auch die chinesische Hainan Airlines und ein namentlich nicht genannter Fonds aus dem Nahen Osten sollen ein Interesse an Air Europa signalisiert haben, es ist jedoch unklar, ob der hohe Preis auch diese potentiellen Investoren abschreckte. Uneinigkeit über die Bewertung von Air Europa Globalia begründete die Milliarde-Euro-Bewertung mit der positiven Geschäftsentwicklung von Air Europa im vergangenen Jahr, in dem die Fluggesellschaft einen Bruttogewinn von 116 Millionen Euro bei einem Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielte. Trotz der verbesserten finanziellen Lage ist Air Europa jedoch weiterhin mit erheblichen Schulden belastet. So nahm Air Europa im Jahr 2020 einen staatlich garantierten Kredit in Höhe von 475 Millionen Euro vom spanischen Staatsfonds SEPI auf, um während der Corona-Krise liquide zu bleiben. Diese Schulden werden im Jahr 2026 fällig, die Regierung erwägt jedoch eine Umschuldung für Air Europa und andere Fluggesellschaften, da Befürchtungen bestehen, daß diese die Beträge nicht rechtzeitig zurückzahlen können. Zudem hatte Air Europa im Jahr 2020 einen Kredit von

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Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau im Aufwind

Das auf über 1.000 Metern Höhe gelegene Feriendorf AlpiNest im Salzburger Lungau verzeichnet eine wachsende Nachfrage, insbesondere bei Gästen aus Deutschland und Österreich. Die Anlage, bestehend aus Chalets und Apartments im alpinen Stil, bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Aktivurlauber gleichermaßen. Die Region um das AlpiNest ist bekannt für ihre zahlreichen Wanderwege, die zu traditionellen Almhütten führen, ein charakteristisches Merkmal des Salzburger Lungaus. Ein kostenloser Shuttlebus erleichtert die Erkundung der Umgebung und ermöglicht auch Wanderungen über verschiedene Täler hinweg. Die großzügigen Wohneinheiten, die bis zu siebzehn Personen Platz bieten können, werden zunehmend auch von Unternehmen für sogenannte Workations oder Teambuilding-Veranstaltungen gebucht. So dient das AlpiNest abseits des üblichen Büroumfelds als Arbeitsplatz für Projekte im Freien, kombiniert mit vielfältigen Freizeitangeboten. Neben dem Wandern erfreuen sich auch Radtouren, mit oder ohne elektrische Unterstützung, Golfen, Klettern und Badevergnügen in den umliegenden Gewässern großer Beliebtheit. Alle Chalets sind mit voll ausgestatteten Küchen versehen, und optional kann ein Frühstücksservice in Anspruch genommen werden. Für Buchungen, die mindestens 30 Tage vor der Anreise erfolgen, wird mit dem Code „Alpinest2025“ ein Rabatt von zehn Prozent gewährt.

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Amadeus und Google kooperieren für Cloud- und KI-Innovationen in der Reisebranche

Die Reise-Technologieunternehmen Amadeus und Google haben eine weitreichende Partnerschaft bekanntgegeben, die den Einsatz der Google Cloud-Technologie vorsieht. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Cloud-Strategie von Amadeus zu stärken und Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) voranzutreiben. Im Rahmen der Vereinbarung wird Amadeus Teile seiner technischen Plattform in die Google Cloud migrieren und deren Infrastruktur nutzen, um die betriebliche Effizienz und Ausfallsicherheit zu verbessern. Die Partnerschaft ermöglicht Amadeus zudem die Entwicklung neuer Dienste auf Basis von generativer KI und anderen Lösungen von Google Cloud. Insbesondere die Expertise von Google im Bereich Datenanalyse soll Amadeus helfen, Daten über verschiedene Kundensysteme hinweg zu harmonisieren und dadurch agiler und effizienter zu werden. Mit der KI-Technologie von Google Cloud, einschließlich Vertex AI, will Amadeus zukünftige KI-gestützte Innovationen vorantreiben und testet bereits den Einsatz sogenannter „Agentic AI“ für mögliche Integrationen in eigene Lösungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Kooperation ist die gemeinsame Prüfung von Möglichkeiten zur Verbesserung der Genauigkeit von Flugsuchergebnissen und des Angebotsmanagements für Fluggesellschaften. Hier sollen Amadeus MetaConnect und Nevio mit Google Flights und dem Google Offer Management System (QPX) integriert werden, um die Nutzererfahrung zu optimieren und die Marktpräsenz der Fluggesellschaften zu stärken.

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Drohende Einschränkung von Fluggastrechten in der EU geplant

Ein neuer Vorschlag auf EU-Ebene könnte die bestehenden Fluggastrechte, die seit über 20 Jahren in der Verordnung (EG) Nr. 261 festgelegt sind, erheblich beschneiden. Demnach sollen Entschädigungen für Flugverspätungen künftig erst ab einer Wartezeit von fünf, neun oder zwölf Stunden gezahlt werden, abhängig von der Flugdistanz. Die polnische EU-Ratspräsidentschaft strebt laut Informationen von AirHelp eine Einigung bis Anfang Juni an. Die „Association of Passenger Rights Advocates“ (APRA) und das Fluggastrechtportal AirHelp warnen eindringlich vor diesen geplanten Änderungen. Sie befürchten, daß dadurch die Zahl der entschädigungsberechtigten Passagiere um bis zu 85 Prozent sinken könnte. Aktuell haben ohnehin nur weniger als zwei Prozent aller EU-Fluggäste Anspruch auf eine Kompensation bei Flugstörungen. Zudem argumentieren die Organisationen, daß eine solche Regelung den Anreiz für Fluggesellschaften verringern würde, Verspätungen zu vermeiden, was in Zukunft zu mehr unregulierten Störungen führen könnte. Kritisiert wird auch das Vorgehen des Europäischen Rates, der unter polnischer Führung den Reformprozeß beschleunigen und möglicherweise die üblichen Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament umgehen will. Tomasz Pawliszyn, Präsident von APRA und CEO von AirHelp, bemängelt dieses Vorgehen als Untergrabung der demokratischen Mitgesetzgebung und mangelnde Transparenz gegenüber den Verbrauchern. Er fordert die Beibehaltung der bestehenden Drei-Stunden-Regel für Entschädigungsansprüche.

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Flughafen Weeze erweitert Stromerzeugung mit neuer Solaranlage

Der Flughafen Weeze hat eine weitere Photovoltaikanlage auf seinem Gelände in Betrieb genommen und stärkt damit seine Rolle als Produzent erneuerbarer Energie. Die neue Anlage mit einer Leistung von 4,4 Megawatt soll jährlich bis zu 4,4 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Diese Energiemenge könnte rechnerisch den Bedarf von etwa 1.000 Haushalten decken. Nach Angaben des Flughafens werden durch die rund 11.000 Solarmodule jährlich etwa 2.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Geschäftsführer des Airport Weeze, Dr. Sebastian Papst, hob hervor, daß diese Investition zeige, wie moderne Flughafeninfrastruktur und der Ausbau erneuerbarer Energien miteinander vereinbar seien. Der Bürgermeister von Weeze, Georg Koenen, begrüßte die Inbetriebnahme der Anlage und betonte die Vorbildfunktion des Flughafens für die Region. Der Airport Weeze betreibt bereits eine Solaranlage auf den Carports seiner Parkplätze. Durch die neue Anlage steigt die gesamte jährliche Stromerzeugung aus Sonnenenergie auf dem Flughafengelände auf rund 8,4 Millionen Kilowattstunden. Damit erzeugt der Flughafen nun mehr Strom, als er selbst verbraucht, und speist den überschüssigen Strom in das öffentliche Netz ein. Zusätzlich befindet sich auf dem Areal eine weitere, unabhängige Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 14 Megawatt.

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