2025

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2025

Einschränkungen im Zugverkehr zum Flughafen Zürich: Swiss-Fluggäste müssen Umwege einplanen

Bauarbeiten im Zulauf zum Bahnhof des Flughafens Zürich beeinträchtigen am kommenden Wochenende, beginnend ab Freitagabend, den 21. März, den Zugverkehr. Diese Baumaßnahmen wirken sich insbesondere auf Fluggäste der Swiss aus, die mit einem auf ihrem Flugticket gebuchten Anschlussticket nach München reisen möchten. Die Swiss, die bekannt dafür ist, ihre Passagiere bei der Buchung von intermodalen Reisen zwischen Zug und Flug zu unterstützen, muss nun Umwege und alternative Verbindungen anbieten. Diese Änderungen betreffen vor allem den Fernverkehr und erfordern von den Reisenden eine sorgfältige Planung, da es zu reduzierten und umgeleiteten Zugverbindungen kommt. Wichtige Umleitungen und Einschränkungen für Fluggäste der Swiss Der Fernbahnhof am Flughafen Zürich bleibt trotz der Bauarbeiten weiterhin in Betrieb. Allerdings müssen Passagiere, die an diesem Wochenende einen Flug mit Swiss nehmen und zuvor mit dem Zug anreisen möchten, mit signifikanten Änderungen im Fahrplan rechnen. Besonders betroffen sind die Züge mit LX-Nummer, die für Fluggäste speziell mit Anschlussgarantie auf internationalen Strecken, insbesondere nach München, gebucht sind. Eine der wichtigsten Verbindungen, der EuroCity Express (ECE) zwischen Zürich und München, wird in der Nacht von Freitag auf Samstag sowie am gesamten Wochenende umgeleitet. Der ECE in Richtung München fährt dabei nicht wie gewohnt direkt am Flughafen Zürich vorbei, sondern wird stattdessen durch Winterthur geführt. Reisende, die mit dieser Verbindung unterwegs sind, müssen daher in Winterthur umsteigen, um in den ECE nach München einzutreten. Diese Umleitung könnte zu zusätzlichen Verzögerungen führen, da sich die Passagiere zusätzlich auf die Umsteigezeiten einstellen müssen. Im Gegensatz dazu wird die Verbindung aus München in Richtung

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Flyone startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Eriwan

Die Fluggesellschaft Flyone nimmt ab dem 31. März 2025 eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, auf. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, durchgeführt. Damit erweitert der Flughafen Köln/Bonn sein Angebot an internationalen Hauptstadtverbindungen. Die Flüge starten jeweils um 20 Uhr in Köln/Bonn, die Rückflüge aus Eriwan erfolgen an denselben Wochentagen. Die Flugzeit beträgt etwa fünf Stunden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, der bis zu 180 Passagiere befördern kann. Laut Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, richtet sich das Angebot sowohl an Passagiere, die Familienangehörige besuchen, als auch an Reisende, die Armenien als Reiseziel erkunden möchten. Eriwan zählt zu den ältesten kontinuierlich bewohnten Städten der Welt. Die Stadt, die am Fuße des Ararat-Gebirges liegt, ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Armeniens. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Kaskade mit einem Panoramablick über die Stadt, die Festung Erebuni aus dem Jahr 782 v. Chr. sowie zahlreiche Museen und historische Bauwerke. Flyone Armenia, die die Strecke bedient, ist eine Tochtergesellschaft der moldauischen Airline Flyone und wurde 2021 gegründet. Die Fluggesellschaft ist auf Verbindungen zwischen Armenien und europäischen Destinationen spezialisiert. Mit der neuen Strecke baut der Flughafen Köln/Bonn sein Streckennetz im osteuropäischen Raum weiter aus.

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Die Zukunft des Luftverkehrsstandortes Berlin und Deutschlands: Drohender Bedeutungsverlust

Der Luftverkehrsstandort Berlin und Deutschland sieht sich zunehmend mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) warnt vor einem drohenden Bedeutungsverlust des Standortes, der sich negativ auf die gesamte deutsche Wirtschaft und die Anbindung an den internationalen Markt auswirken könnte. In einem Gespräch mit dem Potsdamer Landtag appellierte die FBB-Chefin Aletta von Massenbach an die Bundesregierung, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs zu sichern. Besonders die hohe Belastung durch staatliche Steuern und Gebühren, wie die Luftverkehrssteuer, stellt ein zentrales Problem dar. Hohes Steuer- und Gebührenniveau gefährdet den Standort Ein zentrales Anliegen von Aletta von Massenbach ist die Abschaffung der Luftverkehrssteuer, die 2011 eingeführt wurde. Diese Steuer stellt mittlerweile eine der größten Belastungen für den Luftverkehrsstandort dar. Sie ist ein bedeutender Bestandteil der überbordenden staatlichen Abgaben, die laut von Massenbach eine der Hauptursachen für die schwierige wirtschaftliche Lage der deutschen Flughäfen darstellen. In den letzten Jahren sind die Standortkosten für Luftfahrtunternehmen, insbesondere durch Steuern und Gebühren für die Flugsicherung, drastisch gestiegen. Ein Gutachten, das im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellt wurde, weist darauf hin, dass die Kosten zwischen 2019 und 2024 in Deutschland um 38 Prozent gestiegen sind. Dies steht im starken Gegensatz zum europäischen Durchschnitt, der lediglich eine Steigerung von 26 Prozent verzeichnete. Besonders auffällig ist die drastische Erhöhung der Luftverkehrsteuer im Mai 2024, die den Druck auf die Branche weiter verstärkte. Die Forderung von von Massenbach nach einer Abschaffung dieser Steuer ist klar: „Wir können nicht mehr. Es funktioniert nicht mehr“, erklärte sie im Landtag. Diese Aussage

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Euro gewinnt deutlich an Wert in Ägypten – Kaufkraftverluste in Mauritius und Kenia

In Ägypten ist der Euro im vergangenen Jahr um 35,16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Laut einer aktuellen Analyse des Unternehmens Wise, das sich auf Multi-Währungskonten spezialisiert hat, hat der Euro in keinem anderen Land so stark an Kaufkraft gewonnen. Während Reisende 2024 für einen Euro noch rund 33,67 Ägyptische Pfund erhielten, sind es im Jahr 2025 bereits 51,93 Pfund. Auch in Argentinien und Brasilien zeigt der Euro eine deutliche Aufwertung. In Argentinien stieg der Wechselkurs um 16,87 Prozent, wodurch Reisende für einen Euro nun rund 1.074,60 Argentinische Pesos erhalten. In Brasilien hat die Kaufkraft des Euro um 13,94 Prozent zugenommen. Weitere Länder mit einer spürbaren Aufwertung des Euro sind Mexiko (13,23 Prozent) und die Türkei (13,13 Prozent), wo die Währung ebenfalls an Wert gewonnen hat. Im Gegensatz dazu verzeichnet Mauritius den größten Wertverlust des Euro. Dort sank die Kaufkraft um 33,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Kenia verlor der Euro 32,45 Prozent an Wert, während Sri Lanka mit einem Rückgang von 14,21 Prozent ebenfalls zu den Ländern gehört, in denen der Euro schwächer geworden ist. Auch in Thailand (minus 9,56 Prozent) und Costa Rica (minus 8,79 Prozent) erhalten Reisende weniger für ihr Geld als noch 2024. Laut Thomas Adamski, Sprecher von Wise, zeigen die Ergebnisse, wie stark sich Wechselkursschwankungen auf internationale Zahlungen und Reisen auswirken. Während Verbraucher in einigen Ländern von einer höheren Kaufkraft profitieren, müssen Reisende in anderen Regionen mit höheren Kosten rechnen.

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Aeroitalia plant Flottenerweiterung und neue Strecken ab Frühjahr 2025

Die italienische Regionalfluggesellschaft Aeroitalia wird ihre Flotte in den kommenden Monaten erweitern und neue Verbindungen aufnehmen. Bis Ende April soll das zehnte Flugzeug des Typs Boeing 737-800 zur Flotte stoßen, ein elftes ist für Mai vorgesehen. Dies gab der Geschäftsführer von Aeroitalia, Gaetano Intrieri, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AGEEI bekannt. Die neuen Maschinen sollen vorrangig für den Ausbau der Flugverbindungen zur italienischen Insel Sardinien genutzt werden. Aeroitalia betreibt derzeit hauptsächlich Flüge innerhalb Italiens und zu ausgewählten internationalen Zielen. Die Fluggesellschaft ist einer der Hauptakteure bei der sogenannten territorialen Anbindung Sardiniens. Dieses System sichert die Erreichbarkeit der Insel durch spezielle Flugverbindungen, die von der italienischen Regierung reguliert werden. Die neuen Maschinen sollen die Kapazitäten auf diesen Strecken erhöhen und die Frequenzen zwischen Sardinien und dem italienischen Festland ausbauen. Darüber hinaus kündigte Aeroitalia die Einführung neuer internationaler Routen an. Ab dem Frühjahr 2025 werden Direktflüge von Rom-Fiumicino in die tschechische Stadt Brno und in die polnische Stadt Lublin aufgenommen. Zudem sollen die Verbindungen nach Bacău und Bukarest in Rumänien wieder in den Flugplan aufgenommen werden. Aeroitalia setzt dabei auf die Nachfrage nach Flügen zwischen Italien und osteuropäischen Zielen, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Die Airline, die 2022 ihren Betrieb aufnahm, setzt auf eine Mischung aus Inlands- und internationalen Verbindungen. Neben Rom-Fiumicino zählen auch Flughäfen wie Mailand-Bergamo und Cagliari zu den wichtigsten Drehkreuzen des Unternehmens. Mit der geplanten Flottenerweiterung und den neuen Strecken will Aeroitalia ihre Position im italienischen Luftverkehr weiter stärken.

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Wien verzeichnet Anstieg bei Nächtigungen und Umsatz im Februar 2025

Die Tourismusbranche in Wien verzeichnet im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg der Nächtigungszahlen. Mit rund 1,1 Millionen Übernachtungen wurde ein Plus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat erreicht. Seit Jahresbeginn wurden in der Bundeshauptstadt insgesamt 2,2 Millionen Gästenächtigungen gezählt, was einem Zuwachs von 9 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2024 entspricht. Die wichtigsten Herkunftsmärkte im Februar blieben Österreich und Deutschland, auch wenn die Übernachtungszahlen aus beiden Ländern rückläufig waren. Österreich führte mit 213.000 Nächtigungen die Statistik an, verzeichnete jedoch einen Rückgang von 5 Prozent. Deutschland folgte mit 153.000 Übernachtungen, was einem Minus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutliche Zuwächse gab es hingegen aus Italien (+10 %), Spanien (+8 %), Polen (+39 %) und der Ukraine (+41 %). Auch die Beherbergungsbetriebe in Wien profitierten von der gestiegenen Nachfrage. Der Netto-Nächtigungsumsatz belief sich im Januar 2025 auf 69,1 Millionen Euro und lag damit um 1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die durchschnittliche Zimmerauslastung im Februar betrug etwa 52 Prozent, während die Bettenauslastung bei 40 Prozent lag. Im Jahresverlauf erreichte die Zimmerauslastung 50 Prozent, bei einer Bettenauslastung von 38,7 Prozent. Die Kapazitäten im Wiener Hotelgewerbe wurden weiter ausgebaut. Im Februar standen rund 79.500 Hotelbetten zur Verfügung – ein Anstieg von etwa 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz des erhöhten Angebots konnte die Stadt eine stabile Auslastung und steigende Umsätze verzeichnen.

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IATA gründet Organisation zur Verwaltung des SAF-Registers

Die International Air Transport Association (IATA) hat die Civil Aviation Decarbonization Organization (CADO) ins Leben gerufen. Die neu gegründete Organisation wird künftig das von der IATA entwickelte Register für nachhaltige Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuel – SAF) verwalten. CADO agiert als unabhängige, gemeinnützige Organisation mit Sitz in Montreal, Kanada, und soll die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von SAF-Transaktionen sicherstellen. Laut IATA-Generaldirektor Willie Walsh ist das SAF-Register eine entscheidende Marktinfrastruktur, um einen globalen und transparenten Handel mit nachhaltigen Flugkraftstoffen zu ermöglichen. Die Gründung von CADO soll zudem Regierungen, Kraftstoffhersteller und Investoren dazu ermutigen, sich stärker am SAF-Markt zu beteiligen. IATA wird als Gründungsmitglied technische Unterstützung und operative Betreuung leisten, während CADO als eigenständige Organisation die Verwaltung des Registers übernimmt. Die Mitgliedschaft bei CADO steht verschiedenen Interessengruppen offen, darunter Unternehmen aus der SAF-Wertschöpfungskette, staatliche und halbstaatliche Organisationen sowie weitere Gruppen mit indirektem Interesse am Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe. Ziel ist es, eine einheitliche und überprüfbare Grundlage für den internationalen Handel mit SAF zu schaffen. Das von der IATA entwickelte SAF-Register wird die Erfassung und Verfolgung von SAF-Transaktionen in standardisierter Form ermöglichen. Dies soll Fluggesellschaften und deren Geschäftskunden dabei helfen, ihre Verpflichtungen im Rahmen von gesetzlichen Vorgaben und freiwilligen Klimaschutzprogrammen zu erfüllen. Bis April 2027 ist die Teilnahme am SAF-Register kostenfrei. Danach erfolgt die Finanzierung auf Basis einer Kostendeckung.

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Lufthansa Cargo und die Herausforderungen bei der Flottenmodernisierung

Lufthansa Cargo, die Frachtfluggesellschaft der Lufthansa Group, steht vor bedeutenden Herausforderungen bei der Modernisierung ihrer Flotte. Die Lieferverzögerungen neuer Frachter, insbesondere der Boeing 777-8F, die in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen sollen, verzögern sich um mindestens ein Jahr. Diese Verzögerung und die fortschreitende Alterung der globalen Frachterflotte haben Auswirkungen auf die operative Effizienz und die Wettbewerbsfähigkeit von Lufthansa Cargo. Lufthansa Cargo hat aktuell sieben Boeing 777-8F auf Bestellung, deren Auslieferung nun erst ab 2028 erfolgen soll – ein Jahr später als ursprünglich geplant. Laut Heike Woerner, Direktorin der Geschäftsentwicklung bei Lufthansa Cargo, seien die Verzögerungen auf die anhaltenden Probleme in der Lieferkette zurückzuführen, die die Luftfahrtindustrie im Allgemeinen betreffen. Diese Probleme betreffen nicht nur Lufthansa Cargo, sondern auch andere Frachtfluggesellschaften weltweit, die mit einer alternden Flotte zu kämpfen haben. Derzeit sind rund 30% der weltweiten Frachtflugzeuge über 30 Jahre alt, was die Notwendigkeit einer umfassenden Flottenmodernisierung unterstreicht. Die Verzögerung der Boeing 777-8F stellt einen Rückschlag für die Flottenstrategie von Lufthansa Cargo dar. Ursprünglich war die Auslieferung dieser neuen Frachter für 2027 vorgesehen, nun müssen Unternehmen, die auf eine schnelle Erneuerung ihrer Flotten angewiesen sind, auf die nächsten Jahre vertrauen, um die Modernisierung voranzutreiben. Bis dahin wird Lufthansa Cargo weiterhin auf ihre bestehende Flotte angewiesen sein, die aus zwölf Boeing 777-200F sowie vier Airbus A321-200(P2F) von Lufthansa CityLine besteht. Diese Flugzeuge bieten nicht die gleiche Effizienz und Kapazität wie die neueren Modelle, die mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet sind und so den steigenden Anforderungen des Marktes besser gerecht werden können. Weltwirtschaftliche

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Allsun Hotels erweitert Angebot für die Sommersaison 2025

Die Hotelkette Allsun, die zur Alltours Gruppe gehört, startet frühzeitig in die Sommersaison 2025. Bereits zur Osterzeit sind 17 der insgesamt 21 Allsun Hotels auf Mallorca geöffnet – viele davon bereits seit Februar. Bis zum offiziellen Beginn der Sommersaison am 1. Mai werden alle Häuser der Marke auf der Baleareninsel wieder Gäste empfangen. Mallorca bleibt damit eines der wichtigsten Reiseziele im Portfolio von Alltours. Neben den Standorten auf Mallorca setzt Allsun Hotels auch auf Expansion in anderen beliebten Urlaubsländern. Auf Kreta erweitert die Hotelkette ihr Angebot zur Sommersaison 2025 um zwei neue Häuser. Im Juli eröffnet das neu erbaute, erste Allsun Hotel mit 5 Sternen – das Carolina Sun Beach. Bereits vorher startet das umfangreich renovierte Allsun Hotel Malia Beach mit 4,5 Sternen in die Saison. Damit wächst die Marke auf insgesamt 32 Hotels: 21 auf Mallorca, sechs auf den Kanarischen Inseln, vier auf Kreta und eines in der Türkei. Auch in der Türkei bereitet sich Allsun auf die Urlaubssaison vor. Das Allsun Numa Club Side empfängt ab dem 1. April wieder Gäste. Die Allsun Hotels auf Kreta öffnen vier Wochen später. Auf den Kanarischen Inseln hingegen bleiben alle Allsun Hotels ganzjährig geöffnet. Mit dem Ausbau in Griechenland und der frühzeitigen Öffnung auf Mallorca verfolgt Allsun eine Strategie der kontinuierlichen Erweiterung und Ganzjahresauslastung. Dabei setzt die Hotelkette verstärkt auf familienfreundliche Angebote, umfangreiche Sport- und Wellnessprogramme sowie modernisierte Hotelanlagen.

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United Airlines entschuldigt sich nach Vorfall mit medizinischem Gerät

In einem Vorfall, der kürzlich für Aufsehen sorgte, geriet eine Mutter während eines Fluges mit United Airlines in einen Konflikt mit den Flugbegleitern. Der Vorfall ereignete sich am 8. März 2025, als Melissa Sotomayor mit ihrem zweijährigen Sohn von Tampa (Florida) nach Newark (New Jersey) flog. Das Kind, das aufgrund einer frühzeitigen Geburt an schweren medizinischen Komplikationen leidet, ist auf ein Beatmungsgerät angewiesen. Während des Fluges versuchten die Flugbegleiter, das lebensnotwendige Gerät von dem Kind zu entfernen, was zu einer intensiven Auseinandersetzung führte. Der Vorfall und die Eskalation Melissa Sotomayor hatte im Vorfeld des Fluges alle erforderlichen Dokumente und medizinischen Freigaben für das Beatmungsgerät ihres Sohnes vorgelegt. Auf der Hinreise von Newark nach Tampa verlief alles problemlos. United Airlines hatte die medizinischen Geräte des Kindes genehmigt, und die Mutter war in der Lage, mit ihrem Sohn sicher zu fliegen. Bei der Rückreise jedoch kam es zu Problemen, als die Crew des Fluges von Tampa nach Newark plötzlich verlangte, dass das Beatmungsgerät entfernt werde, bevor das Flugzeug abheben könne. Laut Sotomayor bat sie die Flugbegleiter daraufhin, ihren Sohn nicht ohne die lebenswichtige Ausstattung fliegen zu lassen. Sie erklärte, dass die Geräte „das Leben meines Sohnes erhalten“, und zeigte den Flugbegleitern die ärztlichen Freigabebescheinigungen. Trotz dieser Erklärungen wurde sie weiterhin aufgefordert, die Geräte zu entfernen. Ein weiteres Mitglied der Crew versicherte der Mutter, dass ihr Sohn „bis in große Flughöhen sicher“ wäre, auch wenn das Beatmungsgerät nicht genutzt würde. Dies führte zu einer zunehmend angespannten Situation. Als Sotomayor sich weigerte, das Gerät

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