2025

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Tui erweitert Sommerangebot 2025 für Familienreisen

Für den Sommer 2025 bietet Tui ein breites Reiseangebot für Familien an. Im Fokus stehen beliebte Urlaubsziele am Mittelmeer sowie Ferien in den Alpen. Besonders attraktiv sind Ermäßigungen für Kinder: Bei Pauschalreisen in ausgewählten Hotels erhalten Kinder bis zu 15,99 Jahren in Begleitung zweier vollzahlender Erwachsener eine Ermäßigung von bis zu 100 Prozent auf den Übernachtungspreis. Auch bei Eigenanreise in viele europäische Ferienregionen übernachten Kinder bis zu 10,99 Jahren kostenlos. Zu den beliebtesten Zielen zählt Kalabrien in Süditalien. Die Region ist ab dem Sommer 2025 viermal wöchentlich direkt ab Wien, Salzburg und Innsbruck erreichbar. Besonders hervorgehoben wird das Tui Magic Life Calabria, das einen All-inclusive-Aufenthalt mit umfangreichen Freizeitangeboten bietet. Der Club verfügt über einen Wasserpark für Kinder und einen separaten Ruhebereich für Erwachsene. Eine Woche in diesem Resort kostet mit Flug ab Innsbruck am 11. Mai ab 1.059 Euro pro Person, Kinder reisen ab 459 Euro. Auch Zypern bleibt ein gefragtes Reiseziel. Tui bietet bis zu acht wöchentliche Direktflüge ab Wien sowie Verbindungen ab Graz und Salzburg nach Larnaca an. Im Robinson Cyprus finden Familien ein umfangreiches Sport- und Unterhaltungsprogramm vor. Eine siebentägige Pauschalreise ab Graz am 16. Mai beginnt bei 1.549 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Vollpension, Kinderpreise starten bei 629 Euro. Neben den Badezielen setzt Tui verstärkt auf Urlaubsangebote bei Eigenanreise. In Österreich, Italien, Kroatien und Deutschland können Kinder bis 10,99 Jahren in zahlreichen Unterkünften kostenlos übernachten. Im österreichischen Raurisertal bietet das Tui Time To Smile Aparthotel Golden Lodges komfortable Apartments als Ausgangspunkt für Aktivitäten in den

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Swiss reduziert Flüge in den Sommermonaten 2025 – Auswirkungen auf Langstreckenrouten

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat angekündigt, ihre Langstreckenflüge in den Sommermonaten 2025 zu reduzieren. Diese Entscheidung betrifft insbesondere die Verbindung zwischen Zürich und Chicago, zwei wichtige internationale Drehkreuze. Die Fluggesellschaft wird ihre Anzahl an Flügen auf dieser Strecke von März bis Juni 2025 verringern, was zu einem Rückgang der verfügbaren Sitzplätze führt. Neben der Kürzung der Chicago-Flüge plant Swiss auch eine Reduzierung der Flüge nach Shanghai, Boston und Dubai, was zusätzliche Auswirkungen auf ihre Passagieraufkommen und den internationalen Flugplan hat. Weniger Flüge zwischen Zürich und Chicago Laut Angaben der Luftfahrt-Analysefirma Cirium wird Swiss die Anzahl der Flüge auf der Strecke Zürich–Chicago von März bis Juni 2025 erheblich reduzieren. So sind im April 2025 nur 43 Flüge vorgesehen, anstatt der ursprünglich geplanten 60. Im Mai 2025 sind es lediglich 44 Flüge, statt der 62 geplanten. Für den Monat Juni 2025 sind ebenfalls nur 43 Flüge geplant, statt der 60, die ursprünglich im Flugplan standen. Die Reduzierungen werden dazu führen, dass insgesamt 12.272 Sitzplätze von April bis Juni 2025 aus dem Programm genommen werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Passagiere haben, die diese Verbindung regelmäßig nutzen, insbesondere auf Geschäftsreisende und Touristen, die den direkten Nonstop-Flug zwischen Zürich und Chicago bevorzugen. Ab Juli 2025 wird jedoch der Flugplan wieder auf die ursprünglich geplante Frequenz von 62 Flügen pro Monat zurückkehren. Swiss und United Airlines sind derzeit die einzigen Fluggesellschaften, die Nonstop-Flüge zwischen Zürich und Chicago anbieten, was diese Verbindung besonders wichtig macht. Die eingesetzten Flugzeuge auf dieser Strecke sind

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Washington Dulles International Airport verzeichnet Rekordjahr 2024

Der Washington Dulles International Airport (IAD) hat im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority nutzten 27,25 Millionen Reisende den Flughafen – ein Anstieg von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf der Airport den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2005. Besonders der internationale Flugverkehr trug mit einem Zuwachs von 11 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Zur positiven Entwicklung trug auch die Erweiterung des Flugangebots bei. Im Jahr 2024 nahmen sechs neue Fluggesellschaften den Betrieb am Washington Dulles International Airport auf, darunter Swiss International Air Lines mit einer Direktverbindung zwischen Zürich und Washington. Weitere Neuzugänge waren Aeromexico, Avelo, Breeze, Frontier und Sun Country. Gleichzeitig bauten etablierte Fluggesellschaften wie United Airlines ihre Kapazitäten aus. Lufthansa setzte in den Sommermonaten erstmals einen Airbus A380 auf der Strecke zwischen München und Washington ein, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt wurden am Washington Dulles International Airport im vergangenen Jahr 17 neue Flugrouten eröffnet, von denen zehn durch United Airlines bedient werden. Der Flughafen zählt inzwischen 43 Airlines, die Verbindungen zu 137 Zielen weltweit anbieten. Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter anderem ab Frankfurt, München, Zürich, Genf und Wien. Der Flughafen liegt im US-Bundesstaat Virginia, etwa 45 Kilometer westlich von Washington, DC. Reisende können das Stadtzentrum mit der Metro Silver Line in rund 50 Minuten erreichen. Die Fahrpreise liegen je nach Tageszeit zwischen 2 und 6 US-Dollar.

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Air India plant umfangreiche Erweiterung der Großraumflugzeugflotte

Air India steht offenbar vor einer bedeutenden Erweiterung ihrer Großraumflugzeugflotte. Laut Branchenkreisen führt die Fluggesellschaft Gespräche mit den Flugzeugherstellern Airbus und Boeing über die Bestellung von 30 bis 40 Großraumflugzeugen, wobei die Gesamtzahl auch 50 überschreiten könnte. Die Bestellung soll voraussichtlich zwischen dem Airbus A350 und dem Boeing 777X aufgeteilt werden und könnte während der Pariser Luftfahrtschau im Juni dieses Jahres offiziell bekannt gegeben werden. Diese geplante Bestellung folgt auf eine bereits im Jahr 2023 getätigte Großbestellung von 470 Flugzeugen bei Airbus und Boeing, wobei der Schwerpunkt auf Schmalrumpfflugzeugen lag. Mit der neuen Bestellung von Großraumflugzeugen zielt Air India darauf ab, ihre Modernisierungspläne zu verstärken und Marktanteile zurückzugewinnen, die in der Vergangenheit an internationale Konkurrenten verloren gingen. Die Erweiterung der Flotte soll es der Fluggesellschaft ermöglichen, die steigende Nachfrage im internationalen Passagierverkehr zu bedienen, der im aktuellen Geschäftsjahr voraussichtlich um 15 bis 20 Prozent wachsen wird. Trotz dieser ehrgeizigen Pläne steht Air India vor Herausforderungen. Lieferverzögerungen und Probleme in der Lieferkette beeinträchtigen die Transformation der Fluggesellschaft. Der CEO von Air India, Campbell Wilson, äußerte kürzlich, dass der globale Flugzeugmangel voraussichtlich mindestens vier Jahre andauern wird. Diese Verzögerungen zwingen die Fluggesellschaft dazu, einige ältere Flugzeuge weiterhin zu nutzen und ihre Fünf-Jahres-Transformationspläne anzupassen. Wettbewerb im indischen Luftfahrtmarkt Der indische Luftfahrtmarkt erlebt derzeit einen intensiven Wettbewerb, insbesondere im Bereich der internationalen Langstreckenflüge. IndiGo, die größte Fluggesellschaft Indiens, hat im April 2024 ihre erste Bestellung von Großraumflugzeugen aufgegeben und 30 Airbus A350-900 bestellt, mit Optionen für weitere 70 Flugzeuge. Die Auslieferung der ersten A350-900

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Ryanair kritisiert starres Nachtflugverbot am Berliner Flughafen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair übt scharfe Kritik an der Handhabung des Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Anlass ist die Umleitung des Fluges FR163 von Brüssel nach Berlin am 24. März 2025. Aufgrund der geltenden Nachtflugregelungen durfte die Maschine nicht mehr in Berlin landen und wurde nach Hannover umgeleitet. Die betroffenen Passagiere mussten anschließend eine dreistündige Busfahrt nach Berlin in Kauf nehmen. Ryanair fordert eine flexiblere Auslegung des Nachtflugverbots. Laut der Fluggesellschaft verursachen Umleitungen nicht nur erhebliche Unannehmlichkeiten für die Fluggäste, sondern führen auch zu zusätzlichen Kosten und betrieblichem Mehraufwand. Ein Sprecher von Ryanair bezeichnete die aktuelle Regelung als „unlogisch und vermeidbar“. Besonders kritisiert wird, dass Flugzeuge auch bei nur geringfügiger Verspätung umgeleitet werden, selbst wenn eine Landung kurz nach Beginn des Nachtflugverbots möglich wäre. Allein im Februar 2025 waren laut Ryanair mehr als 1.600 Passagiere von solchen Umleitungen betroffen. Die Fluggesellschaft argumentiert, dass durch die zusätzlichen Flugstrecken unnötige Belastungen entstehen. Sie fordert von Carsten Diekmann, dem Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), eine zügige Überarbeitung der geltenden Regelungen. Ryanair verweist zudem auf die Unterstützung regionaler Handelskammern, darunter Berlin, Cottbus und Potsdam, die sich für eine Lockerung des Nachtflugverbots aussprechen. Mit der kürzlich veröffentlichten Erklärung zur „Luftverkehrsinitiative“ sehen sie einen Schritt in Richtung einer passagierfreundlicheren und wirtschaftlich sinnvolleren Auslegung der Flugbeschränkungen.

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Vorwürfe gegen United Airlines: Antisemitische Diskriminierung und ungerechtfertigte Festnahme bei Flug UA1601

Ein Vorfall an Bord eines United Airlines-Fluges hat in den letzten Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Zwei Passagiere der Fluggesellschaft haben eine Klage eingereicht, in der sie behaupten, auf einem Flug von Mexiko in die Vereinigten Staaten Opfer antisemitischer Diskriminierung durch einen Piloten und die Behörden geworden zu sein. Der Vorfall, der sich Ende Januar ereignete, hat nicht nur zu emotionalen Belastungen für die betroffenen Passagiere geführt, sondern auch zu rechtlichen Auseinandersetzungen, die nun die Airline und mehrere Behörden in den USA betreffen. Der Vorfall an Bord Der besagte Vorfall ereignete sich am 28. Januar 2025 während eines Fluges von Felipe Carrillo Puerto International Airport in der mexikanischen Stadt Tulum nach George Bush Intercontinental Airport in Houston. Der Flug, der mit einer Boeing 737-800 durchgeführt wurde, verlief zunächst ohne größere Zwischenfälle. Die Passagiere an Bord des Fluges UA1601, Yisroel Liebb und Jacob Sebbag, hatten jedoch keine Ahnung, dass der Flug für sie mit einer traumatischen Erfahrung enden würde. Laut der Klage, die von den beiden Passagieren in New York eingereicht wurde, begann die Auseinandersetzung, als Liebb den Flugzeug-Waschraum aufsuchte. Nachdem er dort für etwa zwanzig Minuten verweilte, wurde Sebbag von einer Flugbegleiterin gebeten, nach seinem Freund zu sehen. Als er ihr mitteilte, dass Liebb an einer leichten Verstopfung leide, schien die Situation zunächst unproblematisch zu sein. Doch nur zehn Minuten später eskalierte die Lage dramatisch. Die Eskalation des Vorfalls Nach Angaben der Kläger forderte der Pilot des Flugzeugs lautstark, dass Liebb den Waschraum verlassen solle. Sebbag wurde von der Crew gebeten,

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Korean Air stärkt Zusammenarbeit mit Boeing und GE Aerospace

Korean Air intensiviert die Partnerschaft mit den US-Unternehmen Boeing und GE Aerospace, um die fristgerechte Lieferung neuer Großraumflugzeuge sicherzustellen. Vor dem Hintergrund anhaltender globaler Probleme in den Lieferketten trafen sich am 21. März 2025 in Washington D.C. führende Vertreter der drei Unternehmen, um die Zusammenarbeit weiter auszubauen und Lösungen für Lieferverzögerungen zu erörtern. Die Fluggesellschaft verfolgt ein umfangreiches Flottenerneuerungsprogramm, das auch die geplante Integration von Asiana Airlines unterstützen soll. Im Rahmen einer bereits im Juli 2024 auf der Farnborough International Airshow unterzeichneten Absichtserklärung hat Korean Air Festbestellungen für 20 Boeing 777-9 und 20 Boeing 787-10 aufgegeben. Diese Flugzeuge sollen bis 2033 ausgeliefert werden, mit einer Option auf zehn weitere Maschinen zu vergleichbaren Konditionen. Zusätzlich hat Korean Air acht Ersatztriebwerke bei GE Aerospace bestellt und zwei weitere Optionen vereinbart. Zudem umfasst die Vereinbarung einen langfristigen Wartungsvertrag für die GE9X-Triebwerke, die in den neuen Boeing 777-9-Modellen verwendet werden. Der Gesamtwert der Aufträge beläuft sich auf 32,7 Milliarden US-Dollar, davon entfallen 24,9 Milliarden US-Dollar auf die Flugzeuge und 7,8 Milliarden US-Dollar auf Triebwerke und Wartung. Walter Cho, Chairman und CEO von Korean Air und der Hanjin Group, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Boeing und GE Aerospace liefern die Technologie, die unser Engagement für Spitzenleistungen stärkt. Diese Partnerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Vision, die weltweit führende Fluggesellschaft zu werden.“

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Musikfestival Steyr 2025: ABBA, „Rocky Horror“ und kulinarische Highlights im Schlossgraben

Das Musikfestival Steyr geht im Sommer 2025 in sein vierzigstes Jahr und bietet vom 24. Juli bis 9. August ein abwechslungsreiches Programm. Inmitten der idyllischen Kulisse des Steyrer Schlossgrabens werden an insgesamt 17 Abenden musikalische Höhepunkte und unvergessliche Kultmomente geboten. Höhepunkt des Festivals wird eine spektakuläre Show zu Ehren von ABBA sein, die mit Hits wie „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ das Publikum auf eine nostalgische Zeitreise entführt. „Der Sommer 2025 steht ganz im Zeichen von ABBA“, so Intendant Karl-Michael Ebner. An neun Abenden wird das Festival eine beeindruckende Show präsentieren, die das musikalische Erbe der schwedischen Pop-Legenden würdigt. Die Darsteller Linda Mikulec, Simone Kerchner, Florian Brettschneider und Dieter „DD“ Döhrn werden mit ihren grandiosen Stimmen und einer atemberaubenden Bühnenshow für unvergessliche Momente sorgen. Darüber hinaus erwartet die Besucher auch das Comeback der „Rocky Horror Show“, die im Vorjahr für Begeisterung sorgte, sowie das Jukebox-Musical „Musical Fever 2.5“, das mit bekannten Künstlern und beliebten Musicalhits aufwartet. Neben den großen musikalischen Shows dürfen sich die Gäste auch auf besondere Side-Events freuen. An den ersten beiden Sonntagen des Festivals, dem 27. Juli und 3. August, lädt das Event „A Jump to the Brunch“ zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Team des Hotel Restaurants Christkindlwirt wird in den Lambergsälen ein Frühstückserlebnis mit schwedischen Köstlichkeiten servieren, begleitet von musikalischen Kostproben der Künstler des Festivals.

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Empörung in der Gastronomie: Geplante Besteuerung von Trinkgeldern stößt auf Widerstand

In der österreichischen Gastronomiebranche sorgt eine geplante Besteuerung von Trinkgeldern für große Empörung. Während viele prominente Hoteliers und Restaurantbesitzer bereits ihre Ablehnung gegenüber der Maßnahme geäußert haben, schließt sich nun auch Hans-Peter Ertl, Managing Director des exklusiven Private Members Clubs „Am Hof 8“ in Wien, dem Widerstand an. Ertl betont, dass Trinkgeld nicht als Bonus, sondern als Ausdruck unmittelbarer Anerkennung zwischen Gast und Gastgeber betrachtet werden müsse. Für ihn sei es der „Applaus“ nach einer gelungenen Gastlichkeit – ein Moment der Wertschätzung, der durch eine Besteuerung entwertet würde. „Die Besteuerung des Trinkgelds trifft uns mitten ins Herz“, erklärte Ertl. Besonders in einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin mit Herausforderungen wie Fachkräftemangel und schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen hat, sei das Trinkgeld eine der letzten Formen der direkten Anerkennung für die Arbeit in der Gastronomie. Ertl warnt vor den langfristigen negativen Folgen: „Wenn wir den Menschen in der Branche auch noch die letzte Form der Wertschätzung nehmen, verlieren wir das, was die Gastronomie ausmacht.“ Der Private Members Club „Am Hof 8“ sieht sich als ein Unternehmen, das durch exzellenten Service und höchste Standards in der Hotellerie überzeugt. Doch die geplante Steuerung des Trinkgelds könnte laut Ertl der gesamten Branche schaden. Er appelliert an die Politik, mehr Respekt für die harte Arbeit in Küche, Service und Bar zu zeigen und die Realität dieser Arbeitsbereiche nicht durch bürokratische Hürden weiter zu belasten.

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DiscoverEU: Kostenlose Zugreisen durch Europa für junge Niederösterreicher

Die europäische Initiative „DiscoverEU“ ermöglicht es jungen Menschen, kostenlos mit dem Zug durch Europa zu reisen. Diese Gelegenheit, die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen wurde, ist besonders bei jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern sehr gefragt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich begeistert von der Aktion und betont, wie wertvoll die Möglichkeit ist, neue Länder zu bereisen, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern. In ihrer Position als Unterstützerin dieser Initiative ermutigte sie junge Menschen aus Niederösterreich, sich zu bewerben und von dieser Gelegenheit zu profitieren. Die nächste Bewerbungsrunde für die kostenlosen Interrail-Tickets startet am 2. April 2025 und endet am 16. April 2025. Teilnahmeberechtigt sind junge Menschen, die zwischen dem 1. Juli 2006 und dem 30. Juni 2007 geboren sind. Nach der Bewerbung erfolgt eine Auslosung durch die Europäische Kommission, die insgesamt 35.000 Tickets für Europa vergibt. Zusätzlich erhalten die Gewinner eine DiscoverEU-Jugendkarte, die Ermäßigungen für eine Vielzahl von Aktivitäten wie Kulturbesuche, Sport und Verkehrsmittel beinhaltet. Beim letzten Aufruf im Oktober 2024 wurden aus Niederösterreich 124 Tickets vergeben. Seit dem Start der Initiative 2018 haben bereits 1.432 junge Niederösterreicher von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Mikl-Leitner hofft, dass auch in dieser Runde viele junge Menschen aus Niederösterreich erfolgreich dabei sind und die Gelegenheit nutzen, Europa zu entdecken.

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