2025

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2025

Eurowings-Flug nach Norwegen wegen Sturm nach Düsseldorf umgeleitet

Ein geplanter Eurowings-Flug von Düsseldorf ins norwegische Tromsø musste am Wochenende wegen starker Winde abgebrochen und zurück nach Deutschland umgeleitet werden. Die Passagiere des Fluges EW9250 verbrachten insgesamt acht Stunden in der Luft, bevor sie wieder am Ausgangspunkt landeten. Der Airbus A320 mit der Kennung D-ABHG startete am Samstag um 14:50 Uhr vom Flughafen Düsseldorf und nahm planmäßig Kurs auf Tromsø. Beim Anflug auf den Zielflughafen meldete der Flughafen jedoch Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten (88 km/h), was die maximalen Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritt. Ein erster Ausweichversuch führte die Maschine nach Rovaniemi in Finnland, wo sie für etwa eine Stunde am Boden blieb. Ein erneuter Anflugversuch in Tromsø scheiterte an weiterhin zu starken Winden von 41 Knoten (75 km/h). Die Besatzung entschied sich daraufhin aus Sicherheitsgründen zur Rückkehr nach Düsseldorf. Der Flug landete gegen 22:50 Uhr wieder am Ausgangsflughafen. Für die betroffenen Reisenden organisierte Eurowings Übernachtungsmöglichkeiten oder ermöglichte ihnen die Heimkehr für eine kurze Ruhepause. Am Sonntagmorgen hob die Maschine erneut mit 101 Passagieren – weniger als bei der ersten Flugrunde – um 07:39 Uhr in Düsseldorf ab und erreichte Tromsø schließlich um 10:59 Uhr. Der Vorfall war nicht der einzige wetterbedingte Zwischenfall: Insgesamt mussten am Samstag 13 weitere Flüge nach Tromsø gestrichen werden. Eurowings betonte, dass die Sicherheit der Fluggäste und Besatzung stets oberste Priorität habe.

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Volocopter bleibt nach Übernahme durch Wanfeng in Bruchsal

Der chinesische Konzern Wanfeng übernimmt den angeschlagenen Flugtaxi-Hersteller Volocopter und führt den Betrieb am bisherigen Standort in Bruchsal bei Karlsruhe fort. Die österreichische Tochtergesellschaft Diamond Aircraft hat das Unternehmen neu aufgestellt, um Kosten zu senken und sich auf die Zulassung für den kommerziellen Betrieb zu konzentrieren. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin werden 185 Mitarbeiter weiterbeschäftigt. Der Insolvenzverwalter Tobias Wahl sieht in Wanfeng einen starken strategischen Partner, der die bisherige Arbeit von Volocopter weiterentwickeln könne. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Diamond Aircraft Group, Bin Chen, betonte, dass die Übernahme das Produktportfolio mit dem Flugtaxi Volocity und künftigen Modellen erweitere. Volocopter, 2011 gegründet, entwickelt vollelektrische Senkrechtstarter für den städtischen Personentransport. Während erste Einsätze in Metropolen wie Rom und Osaka geplant sind, fehlt dem Unternehmen bislang die notwendige Musterzulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) für den Passagierbetrieb. Finanzielle Engpässe und ausbleibende staatliche Hilfen führten Ende Dezember zur Antragstellung auf Insolvenz. Anfang März wurde das Verfahren offiziell eröffnet. Die Luftfahrtbranche für Elektroflugzeuge bleibt unter finanziellem Druck. Auch der bayerische Elektroflugzeugbauer Lilium kämpft derzeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und musste bereits zum zweiten Mal Insolvenz anmelden.

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Air Europa startet Flüge mit Boeing 737 Max im Sommer 2025

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa plant, ihre Flottenmodernisierung mit der Einführung von Boeing 737 Max 8 zu beginnen. Der erste Flug mit diesem modernen Flugzeugtyp soll am 23. Juni 2025 auf der Strecke zwischen Madrid-Barajas und Amsterdam Schiphol stattfinden. Es ist der erste Schritt einer Reihe von geplanten Routen, die den Einsatz der neuen Maschinen vorantreiben sollen. Die Boeing 737 Max 8 ist für die Airline eine zentrale Investition, die das bestehende Flugzeugportfolio ergänzen und modernisieren soll. Ursprünglich war der geplante Beginn der Einsätze für den September 2025 angesetzt, jedoch musste die Fluggesellschaft diesen Termin mehrfach verschieben. Nun scheint der Juni 2025 endgültig als Startdatum festzustehen. Der lang erwartete Schritt in die neue Ära der Flugzeugtechnik steht im Zusammenhang mit der breiteren Strategie von Air Europa, ihre Flugzeuge zu verjüngen und dabei auf neue, effizientere Modelle umzusteigen. Die Boeing 737 Max 8 verspricht aufgrund ihrer verbesserten Treibstoffeffizienz und höheren Reichweite eine langfristige Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit auf den europäischen Flugstrecken. Modernisierung der Flotte Die Entscheidung, die Boeing 737 Max 8 in die Flotte zu integrieren, erfolgt in einer Zeit, in der viele europäische Fluggesellschaften ihre Flotten mit neuen, effizienteren Maschinen aufrüsten. Air Europa ist keine Ausnahme, und mit der Lieferung der ersten Boeing 737 Max 8 wird die Airline einen bedeutenden Schritt in die Zukunft gehen. Das Unternehmen hat insgesamt zwanzig Boeing 737 Max 8 bei Boeing bestellt. Darüber hinaus werden zehn weitere Maschinen über AerCap, einen der führenden Flugzeugleasinganbieter, zur Verfügung gestellt. Aktuell betreibt Air Europa eine Flotte von 43

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Eva Air erweitert Bestellung bei Airbus um neue Lang- und Mittelstreckenjets

Die taiwanische Fluggesellschaft Eva Air hat ihre Flottenplanung weiter ausgebaut und sechs zuvor optionierte Airbus A350-1000 in Festbestellungen umgewandelt. Zusätzlich orderte die Airline drei Maschinen des Typs Airbus A321neo. Dies gab das Unternehmen in einer offiziellen Mitteilung an die Börse von Taipeh bekannt. Die jüngste Bestellung ergänzt die bereits im Jahr 2024 getätigte Order über 18 Airbus A350-1000. Mit den zusätzlichen Flugzeugen erhöht Eva Air die Zahl der fest georderten Langstreckenjets dieses Typs auf 24. Der Airbus A350-1000 ist das größte Modell der A350-Familie und bietet Platz für rund 350 bis 410 Passagiere in einer typischen Drei-Klassen-Konfiguration. Die Maschinen sind insbesondere für den Einsatz auf interkontinentalen Strecken vorgesehen. Auch auf der Mittelstrecke stockt Eva Air ihre Kapazitäten auf. Mit der Bestellung von drei weiteren Airbus A321 Neo will die Fluggesellschaft ihr Angebot an Kurz- und Mittelstreckenflügen ausbauen. Der A321neo ist die größte Variante der A320-Familie und kann je nach Konfiguration bis zu 244 Passagiere befördern. Die Maschinen sind für ihren niedrigen Treibstoffverbrauch und ihre Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern bekannt. Die Gesamtkosten der jüngsten Bestellung sind beträchtlich: Laut Angaben von Eva Air beläuft sich der Listenpreis pro Airbus A350-1000 auf bis zu 436 Millionen US-Dollar, während für jeden Airbus A321neo bis zu 150 Millionen US-Dollar fällig werden. Die tatsächlichen Preise dürften aufgrund üblicher Rabatte jedoch niedriger ausfallen.

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Korean Air verlängert Einsatz von Airbus A380 und Boeing 747-8

Korean Air hat angekündigt, die Ausmusterung ihrer Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A380 und Boeing 747-8 zu verschieben. Grund hierfür sind erhebliche Verzögerungen bei der Lieferung neuer Flugzeuge, die als Ersatz für diese Modelle vorgesehen waren. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit bedeutender Umstrukturierungen innerhalb der südkoreanischen Luftfahrtbranche, insbesondere im Zusammenhang mit der kürzlich abgeschlossenen Übernahme von Asiana Airlines durch Korean Air. Walter Cho, der Vorstandsvorsitzende von Korean Air, erläuterte in einem Pressegespräch, dass die Fluggesellschaft pro Hersteller etwa 20 Flugzeuge weniger erhalten habe als ursprünglich geplant. Diese Lieferengpässe betreffen sowohl Airbus als auch Boeing und haben direkte Auswirkungen auf die Flottenstrategie der Airline. Ursprünglich war vorgesehen, die A380-Flotte im Jahr 2026 außer Dienst zu stellen, während die 747-8 bis Anfang der 2030er Jahre betrieben werden sollten. Aufgrund der aktuellen Situation werden diese Zeitpläne nun überdacht. Aktuelle Flottenzusammensetzung Derzeit betreibt Korean Air sieben Airbus A380 und sechs Boeing 747-8, mit einem Durchschnittsalter von 11,3 beziehungsweise 8,7 Jahren. Durch die Übernahme von Asiana Airlines kamen weitere sechs A380 hinzu, die im Durchschnitt 10 Jahre alt sind. Neben diesen Großraumflugzeugen erwartet Korean Air die Lieferung von 41 Airbus A321-200NX, vier A350-900, 27 A350-1000, 19 Boeing 737-8, 14 Boeing 737-10 und sechs Boeing 787-9. Asiana Airlines hingegen hat Bestellungen über zwölf A321-200NX und 15 A350-900 offen. Die Entscheidung, die A380 und 747-8 länger im Dienst zu behalten, ist eine direkte Reaktion auf die Verzögerungen bei den Neuauslieferungen. Walter Cho betonte, dass die Ausmusterung dieser Modelle erst erfolgen werde, wenn die Ersatzflugzeuge tatsächlich verfügbar sind.

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Bulgaria Air nimmt Nonstopflüge nach Rom und Mailand auf

Die bulgarische Fluggesellschaft Bulgaria Air erweitert ihr Streckennetz um zwei wichtige Ziele in Italien. Ab sofort bietet die Nationalairline Direktverbindungen von Bulgarien nach Rom und Mailand an. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die gestiegene Nachfrage nach Verbindungen zwischen den beiden Ländern. Die Flüge in die italienische Hauptstadt Rom werden derzeit drei Mal wöchentlich durchgeführt. Die Strecke nach Mailand wird zunächst zwei Mal pro Woche bedient. Ab April plant Bulgaria Air, die Flugfrequenz nach Mailand auf drei wöchentliche Flüge zu erhöhen. Die Verbindungen sollen sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen attraktive Reiseoptionen bieten. Bulgaria Air setzt auf beiden Strecken Maschinen des Typs Airbus A320 ein, die Platz für bis zu 180 Passagiere bieten. Die Flugzeiten sind auf Anschlussmöglichkeiten in Sofia abgestimmt, um Reisenden weitere internationale Ziele zu erschließen. Neben den neuen Routen nach Italien unterhält die Airline ein umfangreiches Netzwerk in Europa und bedient unter anderem Destinationen in Deutschland, Österreich und Spanien. Die bulgarische Fluggesellschaft, die ihren Sitz in Sofia hat, wurde 2002 gegründet und ist Mitglied der International Air Transport Association (IATA). Mit der Aufnahme der neuen Italien-Strecken baut Bulgaria Air ihre Präsenz auf dem europäischen Markt weiter aus.

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Wiederaufnahme des kommerziellen Flugverkehrs in der Ukraine: Lwiw und Uschhorod im Fokus

Die Ukraine bereitet sich auf die Wiederaufnahme des kommerziellen Flugverkehrs vor, wobei insbesondere die Flughäfen Lwiw und Uschhorod im Mittelpunkt stehen. Nach einer längeren Schließung aufgrund des Konflikts mit Russland gibt es nun konkrete Pläne, den Betrieb an diesen wichtigen Standorten wieder aufzunehmen. Der internationale Flughafen Lwiw, gelegen im westlichen Teil der Ukraine, plant, seinen Betrieb im späten Frühjahr 2025 wieder aufzunehmen. Vor der Schließung im Februar 2022, bedingt durch die russische Invasion, verzeichnete der Flughafen im Jahr 2021 ein Passagieraufkommen von 1,8 Millionen Reisenden. Die Wiedereröffnung wird als ein starkes Zeichen internationaler Solidarität mit der Ukraine betrachtet. Tetiana Romanowska, die Generaldirektorin des Flughafens Lwiw, äußerte in einem Interview mit dem Medium „Vysokyi Zamok“ am 15. März 2025 die Hoffnung, den Flughafen bereits im April oder Mai 2025 wieder für den kommerziellen Flugverkehr öffnen zu können. Sie betonte, dass fünf bis sieben Fluggesellschaften ihre Bereitschaft signalisiert haben, innerhalb eines Monats nach Wiederaufnahme des Betriebs Flüge nach Lwiw durchzuführen. Zu diesen Airlines zählen unter anderem Wizz Air, airBaltic, Turkish Airlines, SkyUp, Austrian Airlines, Lufthansa und LOT. Romanowska hob hervor, dass insbesondere SkyUp Airlines, eine ukrainische Fluggesellschaft, plant, Charterflüge wieder aufzunehmen, da sie über ein gut entwickeltes Streckennetz in Europa verfügt und bereit ist, dieselben Routen von Lwiw oder anderen ukrainischen Städten aus zu bedienen. Uschhorod Internationaler Flughafen: Eine strategische Position Ein weiterer Fokus liegt auf dem internationalen Flughafen Uschhorod, der direkt an der Grenze zur Slowakei liegt. Die Regionalregierung von Transkarpatien plant Investitionen in Höhe von rund 700.000 Euro, um den

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Deutsche Grenzregion lehnt geplante Anpassungen am Flughafen Zürich ab

Die Landkreise Waldshut, Lörrach, Konstanz und Schwarzwald-Baar haben beim Schweizerischen Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) fristgerecht eine gemeinsame Stellungnahme zu den geplanten Änderungen am Flughafen Zürich eingereicht. Die betroffenen deutschen Regionen lehnen die vorgeschlagenen Anpassungen am sogenannten Objektblatt des Flughafens in seiner derzeitigen Form ab. Der Sachplan Verkehr, Teil Infrastruktur Luftfahrt (SIL), legt die Rahmenbedingungen für den Betrieb und die Entwicklung des Flughafens Zürich fest. Auf dieser Grundlage kann der Flughafen Anträge zur Änderung des Betriebsreglements oder Bauvorhaben beim Bazl einreichen. In der aktuellen Anhörungsphase bis zum 14. März 2025 hatten auch deutsche Grenzregionen Gelegenheit zur Stellungnahme. Die vier Landkreise fordern insbesondere eine spürbare Entlastung der südbadischen Gemeinden von Fluglärm, wie sie bereits 2021 vom Bundesverfassungsgericht angemahnt wurde. Die deutschen Landkreise kritisieren in ihrer Stellungnahme, dass hinter den verschiedenen Lärmminderungsmaßnahmen eine schrittweise Kapazitätserweiterung des Flughafens Zürich stehe. Martin Kistler, Landrat des Landkreises Waldshut, bezeichnete den vorgelegten Entwurf des SIL als „alten Wein in neuen Schläuchen“ und beklagte, dass eine deutliche Verbesserung der Lärmsituation für die deutsche Bevölkerung erneut nicht berücksichtigt sei. Trotz ihrer Ablehnung betonen die Landkreise ihre Bereitschaft zum Dialog mit den Schweizer Behörden. Die Entscheidung über die endgültige Fassung des Sachplans trifft der Schweizerische Bundesrat.

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Korean Air erweitert Serviceangebot mit Lounge-Modernisierungen

Korean Air, eine der führenden Fluggesellschaften Asiens, hat kürzlich eine umfassende Serviceoffensive angekündigt, die sowohl die Einführung einer Premium-Economy-Klasse als auch erhebliche Verbesserungen ihrer Flughafenlounges umfasst. Diese Maßnahmen erfolgen im Zuge der kürzlich abgeschlossenen Fusion mit Asiana Airlines und spiegeln das Bestreben wider, den Passagieren ein noch hochwertigeres Reiseerlebnis zu bieten. In Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach komfortableren Sitzoptionen plant Korean Air, eine Premium-Economy-Klasse einzuführen. Hierfür sollen elf Boeing 777-300ER-Flugzeuge umgerüstet werden, wobei die First-Class-Kabinen entfernt und durch die neue Premium-Economy-Sektion ersetzt werden. Die ersten umgerüsteten Flugzeuge sollen in der zweiten Jahreshälfte 2025 in Dienst gestellt werden und eine Drei-Klassen-Konfiguration bieten: Prestige (Business), Premium Economy und Economy. Die gesamte Flottenmodifikation soll bis 2026 abgeschlossen sein, um die Verfügbarkeit der Premium-Economy-Klasse auf weiteren Strecken zu gewährleisten. Diese Entscheidung steht im Einklang mit dem globalen Trend, bei dem immer mehr Fluggesellschaften eine Zwischenklasse zwischen Economy und Business anbieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden. Premium-Economy-Sitze bieten in der Regel mehr Beinfreiheit, breitere Sitze und zusätzliche Annehmlichkeiten, die den Komfort auf Langstreckenflügen erhöhen. Verbesserung der Flughafenlounges Parallel zur Einführung der Premium-Economy-Klasse plant Korean Air umfangreiche Renovierungen und Erweiterungen ihrer Lounges an wichtigen internationalen Flughäfen. Am Incheon International Airport (ICN) in Seoul werden ab August 2025 bestehende Lounges erweitert und renoviert. Neue „Prestige Class Garden Lounges“ sollen sowohl im Ost- als auch im Westflügel von Terminal 2 entstehen. Diese Verbesserungen zielen darauf ab, dem erhöhten Passagieraufkommen nach der Flughafenerweiterung und der Verlagerung von Asiana Airlines in Terminal 2 gerecht zu

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Virgin Atlantic plant Flugtaxi-Verbindungen mit Joby Aviation

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic kooperiert mit dem US-Unternehmen Joby Aviation, um ein Netz elektrischer Flugtaxis in Großbritannien aufzubauen. Die geplanten Verbindungen sollen vor allem den Transfer zwischen Flughäfen und Stadtzentren beschleunigen. Erste Strecken sollen von den Flughäfen Heathrow und Manchester aus starten. Virgin Atlantic wird die Vermarktung übernehmen, bei der Entwicklung der Infrastruktur mitwirken und Kunden die Buchung von Flugtaxi-Sitzplätzen über die eigene Plattform ermöglichen. Die Zusammenarbeit ist eine Erweiterung der bestehenden Partnerschaft zwischen Joby Aviation und Delta Air Lines. Delta hält seit 2012 eine Beteiligung von 49 Prozent an Virgin Atlantic. Ziel des Projekts ist es, kurze Flugstrecken effizienter zu gestalten und eine Alternative zu herkömmlichen Verkehrsmitteln anzubieten. Geplant sind unter anderem Flüge von Heathrow nach Canary Wharf in etwa acht Minuten oder von Manchester nach Leeds in 15 Minuten – eine erhebliche Zeitersparnis gegenüber dem Straßenverkehr. Das Fluggerät von Joby Aviation ist elektrisch betrieben, bietet Platz für einen Piloten und vier Passagiere und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 320 Kilometern pro Stunde. Die Reichweite beträgt rund 160 Kilometer. Das Unternehmen arbeitet bereits seit mehreren Jahren an der Entwicklung sogenannter eVTOL-Flugzeuge (electric vertical take-off and landing), die senkrecht starten und landen können. Das Projekt befindet sich derzeit in der Planungsphase und hängt unter anderem von behördlichen Genehmigungen ab. Virgin Atlantic und Joby Aviation streben an, in den kommenden Jahren erste kommerzielle Flugtaxi-Dienste anzubieten.

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