2025

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2025

Volocopter setzt gesamte Belegschaft frei – Zukunft ungewiss

Der insolvente Flugtaxi-Hersteller Volocopter aus Bruchsal hat sämtliche Mitarbeiter freigestellt. Dies bestätigte eine Unternehmenssprecherin nach einer internen Mitarbeiterversammlung. Betroffen sind rund 450 Angestellte. Die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens hatten sich zuletzt verschärft, während die Verhandlungen mit potenziellen Investoren noch nicht abgeschlossen sind. Das Amtsgericht Karlsruhe hatte am Samstag das Insolvenzverfahren eröffnet. Ursprünglich hatte Insolvenzverwalter Tobias Wahl angekündigt, bis Ende Februar ein Sanierungskonzept auszuarbeiten und mit möglichen Geldgebern umzusetzen. Ob es eine Zukunft für Volocopter gibt, bleibt jedoch unklar. Die Fortführung des Geschäftsbetriebs hängt entscheidend von einer erfolgreichen Investorensuche ab. Ein zentrales Problem des Unternehmens bleibt die fehlende Musterzulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), die für einen regulären Passagierbetrieb erforderlich wäre. Volocopter hatte sich das Ziel gesetzt, mit seinen senkrecht startenden und landenden, vollelektrischen Fluggeräten eine neue Mobilitätsform in urbanen Zentren zu etablieren. Der wirtschaftliche Druck sowie die regulatorischen Hürden stellen das Unternehmen jedoch vor große Herausforderungen.

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Neubau des Flughafen-Terminals in Salzburg verzögert sich aufgrund ungelöster Umweltproblematik

Der Flughafen Salzburg, ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Westösterreich, steht vor einer unerwarteten Verzögerung beim geplanten Neubau seines Terminals. Ein zentraler Grund für die Verzögerung liegt in einer Umweltproblematik, die bisher nicht endgültig gelöst werden konnte. Es geht um mit Löschschaum belasteten Boden, der sich in der Nähe des Flughafens befindet. Ein rechtlicher Rahmen zur Bewältigung dieser Problematik fehlt bislang, was die Fortschritte bei den Bauarbeiten erheblich bremst. Zurzeit wird der Flughafen, der insbesondere in den Wintermonaten durch den steigenden Charterverkehr starke Passagierzahlen verzeichnet, von einem Gebäudekomplex aus den 1960er Jahren betrieben. Obwohl die technische Ausstattung und Infrastruktur auf dem neuesten Stand der Technik sind, stößt der Flughafen zunehmend an seine physischen Grenzen. Dies betrifft vor allem die räumlichen Kapazitäten des alten Terminals, das ursprünglich nicht für die heutigen Anforderungen eines modernen Flughafens konzipiert wurde. Technische Grenzen im alten Gebäude Am vergangenen Wochenende erlebte der Flughafen Salzburg einen Ansturm von rund 27.000 Passagieren, die abgefertigt wurden. Die Zahl verdeutlicht das hohe Verkehrsaufkommen, das der Flughafen in der Wintersaison bewältigen muss. Doch der Andrang wird in einem Terminal abgewickelt, das nicht nur an seine räumlichen Kapazitätsgrenzen stößt, sondern auch mit strukturellen Herausforderungen zu kämpfen hat. „Unterirdisch geht uns der Platz aus“, so Alexander Klaus, Sprecher des Flughafens, in einem Interview. Dies bedeutet, dass die Infrastruktur des alten Gebäudes zunehmend nicht mehr den Anforderungen an einen modernen Flughafen gerecht werden kann. Die Technik des Flughafens ist zwar auf dem neuesten Stand, doch die physischen Gegebenheiten, wie der begrenzte Platz im Terminal und die

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LOT Polish Airlines prüft neue Basis in Chişinău

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines erwägt die Eröffnung einer operativen Basis in der moldauischen Hauptstadt Chişinău. Dies geht aus Gesprächen zwischen Vertretern der Airline und moldauischen Regierungsvertretern hervor. Ziel der möglichen Expansion ist die Verbesserung der Luftverbindungen zwischen Moldawien und Polen sowie eine Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Rahmen der Sondierungen besuchten Vertreter von LOT kürzlich den Flughafen Mărculeşti, um das Potenzial für Passagier- und Frachtflüge zu prüfen. Moldawien bemüht sich verstärkt um eine Diversifizierung seiner internationalen Flugrouten, um sowohl die Anbindung an europäische Märkte zu verbessern als auch Investitionen in den Luftfahrtsektor anzukurbeln. Offizielle Stellen in Chişinău betonten die Bedeutung erweiterter Mobilitätsangebote für Bürger und Unternehmen. Eine mögliche neue Basis von LOT würde den moldauischen Luftverkehrsmarkt stärken und die wirtschaftliche Kooperation zwischen beiden Ländern weiter vertiefen. Weitere Entwicklungen in dieser Angelegenheit werden in den kommenden Monaten erwartet.

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Koralmbahn hält nicht am Flughafen Graz: Entscheidung der ÖBB sorgt für Enttäuschung in der Steiermark

Die geplante Koralmbahn wird ab Herbst 2025 den Verkehr zwischen Graz und Klagenfurt effizient ankurbeln und zahlreiche Städte miteinander verbinden. Doch eine entscheidende Frage bleibt ungelöst: Wird die Bahn auch am Flughafen Graz halten? Nachdem jahrelang politisch um diesen Haltepunkt gerungen wurde, haben die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) nun endgültig klargestellt, dass der hochrangige Fernverkehr an der Airportstation nicht stoppen wird. Diese Entscheidung stellt nicht nur eine Absage an das umstrittene Projekt dar, sondern sorgt auch für Enttäuschung bei vielen steirischen Politikern und Flughafenvertretern, die auf eine direkte Anbindung des Flughafens gehofft hatten. Die Diskussion um einen eigenen Bahnhof am Flughafen Graz zieht sich bereits über Jahre hinweg. Immer wieder gab es Vorstöße von verschiedenen politischen Seiten, die auf die Notwendigkeit einer besseren Anbindung des Flughafens an das überregionale Bahnnetz hinwiesen. Besonders in der letzten Zeit hatte die neue steirische Verkehrslandesrätin Claudia Holzer (FPÖ) die Hoffnung genährt, dass der Flughafen nachträglich in das Koralmbahn-Netz aufgenommen werden könnte. Holzer hatte sich in den vergangenen Monaten wiederholt für die Errichtung eines eigenen Haltepunkts am Flughafen ausgesprochen und damit das politische Interesse an dem Projekt aufrecht erhalten. Doch die ÖBB haben nun mit einer klaren Absage auf die wiederholte Forderung reagiert. Die Antwort der Bundesbahnen fiel eindeutig aus: „Der hochrangige Fernverkehr bedient künftig die Taktknoten Graz und Klagenfurt jeweils zur vollen Stunde. Die Zahl der Zwischenhalte ist daher streng begrenzt. Für den Flughafen Graz bedeutet das, dass an einer neu zu errichtenden Haltestelle aktuell kein Zug stehen bleiben könnte“, hieß es in einer Stellungnahme

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Ryanair verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs im Februar 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Februar 2025 insgesamt 12,6 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, als 11,1 Millionen Fluggäste gezählt wurden. Die Airline betrieb im Berichtsmonat 71.360 Flüge und erreichte dabei eine Auslastung von 92 Prozent. Der deutliche Anstieg der Passagierzahlen spiegelt das anhaltende Wachstum von Ryanair wider, das vor allem durch die Expansion des Streckennetzes und eine aggressive Preispolitik begünstigt wird. Besonders Verbindungen innerhalb Europas sowie Strecken zu beliebten Urlaubsdestinationen haben zur positiven Entwicklung beigetragen. Zudem profitiert Ryanair von einer stabilen Nachfrage nach preisgünstigen Flugreisen und einer weitgehend normalisierten Luftfahrtbranche nach den pandemiebedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre. Mit über 170 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr zählt Ryanair zu den größten Fluggesellschaften Europas. Die Airline betreibt eine umfangreiche Flotte von über 500 Flugzeugen des Typs Boeing 737 und plant, ihre Kapazitäten in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Insbesondere die Lieferung neuer, treibstoffeffizienter Maschinen soll die Effizienz und Rentabilität des Unternehmens langfristig steigern.

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Sarawak bringt Air Borneo auf Kurs: Eine neue Ära der Luftfahrt für den malaysischen Bundesstaat

Sarawak, einer der Bundesstaaten Malaysias, steht kurz vor einer großen Veränderung in seiner Luftfahrtlandschaft. Die Landesregierung plant, die regional tätige Fluggesellschaft MASwings unter dem neuen Namen Air Borneo bis Ende März 2026 vollständig betriebsbereit zu machen. Diese Entscheidung wurde Anfang des Jahres 2025 getroffen, als die Sarawak-Regierung MASwings von der Malaysia Aviation Group erwarb. Der Relaunch von MASwings als Air Borneo ist ein bedeutender Schritt, der nicht nur das Ziel verfolgt, die regionalen Flugverbindungen zu verbessern, sondern auch das wirtschaftliche und infrastrukturelle Wachstum des Staates weiter voranzutreiben. Laut Sarawaks Verkehrsminister Lee Kim Shin laufen bereits intensive Vorbereitungen für den Start von Air Borneo. Dabei geht es nicht nur um regulatorische Genehmigungen, sondern auch um die operative Einsatzbereitschaft der Fluggesellschaft, die Rekrutierung von Personal und ein umfassendes Rebranding. Ein Großteil der Arbeiten soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein, wenn Air Borneo Holdings, die Holdinggesellschaft der Sarawak-Regierung, alle regulatorischen und finanziellen Anforderungen erfüllt haben soll. „Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Air Borneo als zukunftsfähige, regionale Fluggesellschaft funktioniert. Die Behörde arbeitet daran, alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten, unter anderem von der malaysischen Luftfahrtbehörde und der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung (IATA), und die notwendigen Verträge abzuschließen“, sagte Minister Lee. „Wir glauben, dass Air Borneo eine wesentliche Rolle dabei spielen wird, die Luftverkehrsanbindung Sarawaks zu verbessern.“ Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Verbesserung der regionalen Verbindungen innerhalb Malaysias, sondern auch auf der Erweiterung des internationalen Flugnetzes. Ziel ist es, Air Borneo als eine internationale Fluggesellschaft zu etablieren, die Verbindungen zu beliebten internationalen Drehkreuzen wie

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Loganair eröffnet neue Basis in Southampton – Ausbau der regionalen Luftfahrt

Die britische Regionalfluggesellschaft Loganair wird im Oktober 2025 eine neue Basis am Flughafen Southampton eröffnen. Dies ist die zehnte Basis der Airline und markiert einen strategischen Schritt zur Stärkung der regionalen Luftverbindungen im Süden des Vereinigten Königreichs. Mit dieser Expansion werden neue Strecken eingeführt, die Sitzplatzkapazität erhöht und Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal sowie Ingenieure geschaffen. Konkret plant Loganair zwei neue Strecken: Eine Verbindung von Southampton nach Manchester sowie von Manchester nach Exeter. Zudem wird die Kapazität auf der bestehenden Route Southampton–Edinburgh ausgeweitet, indem das eingesetzte Flugzeugmodell von 49 auf 72 Sitzplätze umgestellt wird. Durch die Anbindung an den Flughafen Manchester profitieren Reisende von besseren Umsteigemöglichkeiten zu internationalen Flügen, insbesondere durch Kooperationen mit Airlines wie Emirates, Qatar Airways, Turkish Airlines, Singapore Airlines und Aer Lingus. Laut Loganair-CEO Luke Farajallah ist die Standortwahl Southampton ein logischer Schritt für das Unternehmen, das seine Präsenz in der Region langfristig ausbauen will. Auch Kam Jandu, Geschäftsführer von AGS Airports, das den Flughafen Southampton betreibt, betonte die wirtschaftliche Bedeutung dieser Investition. Neben einer verbesserten regionalen Anbindung erwartet die Region positive Impulse für den Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft. Mit der Erweiterung in Southampton umfasst das Basisnetzwerk von Loganair künftig zehn Standorte, darunter Glasgow, Edinburgh, Newcastle und die Isle of Man. Die Airline, die sich als führender Anbieter für regionale Flugverbindungen etabliert hat, stärkt mit diesem Schritt ihre Position im britischen Luftverkehr.

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Air France-KLM: Solides Jahresergebnis trotz Herausforderungen

Die Air France-KLM Gruppe hat ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2024 veröffentlicht und dabei die Erwartungen übertroffen. Trotz eines herausfordernden Jahres mit steigenden Kosten und operativen Schwierigkeiten konnte der Konzern einen soliden Jahresabschluss präsentieren. Besonders positiv fiel das vierte Quartal aus, in dem ein operativer Gewinn von 396 Millionen Euro erzielt wurde, nahezu doppelt so hoch wie ursprünglich prognostiziert. Im Gesamtjahr 2024 verzeichnete die Air France-KLM Gruppe einen Umsatzanstieg von 4,8 % auf 31,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis belief sich auf 1,6 Milliarden Euro, was einer operativen Marge von 5,1 % entspricht. Diese positive Entwicklung wurde maßgeblich durch eine erhöhte Passagiernachfrage und effektive Kosteneinsparungsmaßnahmen erreicht. Dennoch stieg die Nettoverschuldung des Konzerns auf 7,4 Milliarden Euro, hauptsächlich bedingt durch Investitionen in die Flottenerneuerung und verlängerte Leasingverträge aufgrund von Lieferverzögerungen bei neuen Flugzeugen. Herausforderungen bei KLM Während die Gesamtbilanz der Gruppe positiv ausfiel, kämpfte die niederländische Tochtergesellschaft KLM mit spezifischen Herausforderungen. Trotz eines Umsatzwachstums von 5,4 % sank das operative Ergebnis um 234 Millionen Euro, was zu einer operativen Marge von lediglich 3,3 % führte. Ursachen hierfür waren steigende Kosten für Ausrüstung, Personal und Flughafengebühren. KLM-CEO Marjan Rintel äußerte Besorgnis über die begrenzte Flugkapazität und die steigenden Kosten, die die Fähigkeit zur Investition in neue Flugzeuge beeinträchtigen könnten. Kostensenkungsmaßnahmen bei KLM Um diesen Herausforderungen zu begegnen, kündigte KLM im Oktober 2024 ein umfassendes Sparprogramm an, das eine Verbesserung des Betriebsergebnisses um 450 Millionen Euro zum Ziel hat. Geplante Maßnahmen umfassen die Steigerung der Produktivität, die Vereinfachung der Organisationsstruktur, Kostensenkungen und die

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Blendgefahr durch Solaranlage: Einschränkungen am Flughafen Schiphol

Am Flughafen Schiphol in Amsterdam kommt es zu erheblichen Sichtproblemen für Piloten, verursacht durch Blendungen eines nahegelegenen Solarparks. Nach zahlreichen Beschwerden hat die Luftfahrtbranche beschlossen, die Polderbaan-Landebahn vorübergehend für zwei Stunden am Vormittag zu sperren. Dies gilt zwischen 10:00 und 12:00 Uhr an sonnigen Tagen, um die Sicherheit bei Landungen zu gewährleisten. Das Problem geht auf den Solarpark „De Groene Energie Corridor“ zurück, der sich zwischen dem Autobahnkreuz Rotterpolderplein und dem Ort Zwanenburg befindet. Die Anlage liegt unter der Anflugroute zur Polderbaan und reflektiert bei direkter Sonneneinstrahlung starkes Licht in die Cockpits der Piloten. Dies führt zu Sichtbehinderungen und erschwert eine sichere Landung. Vertreter der Luftfahrtindustrie, organisiert im „Integral Safety Management System“ (ISMS), fordern daher langfristige Maßnahmen von der Gemeinde sowie vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur. Die Stadtverwaltung von Haarlemmermeer hat den Betreiber der Solaranlage, die Energy Solutions Group, aufgefordert, umgehend Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Unternehmen hat zugesichert, kurzfristige Lösungen zu prüfen und parallel eine dauerhafte Maßnahme zu erarbeiten. Die temporäre Sperrung der Polderbaan bleibt zunächst bis zum 23. März bestehen, könnte aber aufgehoben werden, falls vorher eine praktikable Lösung gefunden wird. Die Einschränkung führt zu einer stärkeren Nutzung anderer Landebahnen, was zu einer erhöhten Lärmbelastung in angrenzenden Gebieten führt.

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Wizz Air verzeichnet Passagierzuwachs im Februar 2025

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Februar 2025 rund 4,6 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslastung der Maschinen (Load Factor) lag bei 91,8 Prozent, was auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach günstigen Flugverbindungen hindeutet. Das Unternehmen setzt seinen Expansionskurs fort und baut sein Streckennetz in Europa und darüber hinaus weiter aus. Wizz Air hat in den vergangenen Monaten neue Routen in mehrere Zielregionen aufgenommen, darunter Verbindungen nach Nordafrika und in den Nahen Osten. Gleichzeitig sieht sich die Airline mit Herausforderungen wie gestiegenen Betriebskosten und volatilen Kerosinpreisen konfrontiert. Wizz Air gehört zu den größten Billigfluggesellschaften Europas und konkurriert mit Anbietern wie Ryanair und easyJet. Mit einer Flotte von über 200 Airbus-Maschinen bedient die Airline vor allem Mittel- und Osteuropa. In den vergangenen Jahren wurde das Angebot zunehmend auf westeuropäische Drehkreuze ausgeweitet. Trotz des schwierigen Marktumfelds setzt das Unternehmen weiter auf Wachstum und strebt eine Erhöhung der Fluggastzahlen in den kommenden Monaten an.

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