2025

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Neues Gastronomieangebot am London Luton Airport: Sanfords eröffnet größte Restaurantfläche

Am London Luton Airport (LTN) hat das neue Restaurant Sanfords eröffnet und setzt mit 480 Sitzplätzen und einer Fläche von 12.810 Quadratfuß neue Maßstäbe für die Gastronomie in britischen Flughäfen. Das von TRGC betriebene Lokal bietet den Reisenden eine geteilte Essenszone im Abflugbereich des Flughafens, mit einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot im typischen amerikanischen Stil. Im Erdgeschoss befindet sich ein traditionelles American Diner, das neben klassischen US-Gerichten auch britische Favoriten in amerikanischer Interpretation serviert. Dazu gehören etwa Cheeseburger-Pizza und der Philly Cheesesteak Po’ Boy. Die obere Etage, die Mezzanine Loft Bar, ist ein Lounge-Bereich, der vor allem für Getränke und kleinere Snacks wie Buttermilk Fried Chicken oder Loaded Potato Skins konzipiert wurde. Zudem gibt es dort die Möglichkeit, eine Partie Shuffleboard zu spielen. Die Eröffnung von Sanfords wird von LTN als ein bedeutender Schritt in der Erweiterung der Flughafen-Gastronomie gefeiert. Der Flughafen wurde erst kürzlich für seine herausragenden gastronomischen Angebote bei den FAB Awards 2024 ausgezeichnet.

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Griechenland bleibt auch 2025 eines der beliebtesten Reiseziele deutscher Urlauber

Griechenland behauptet im Sommer 2025 erneut seine Position unter den drei beliebtesten Urlaubszielen deutscher Reisender, wie aktuelle Daten des Deutschen Reiseverbandes (DRV) auf der diesjährigen ITB Berlin belegen. Neben der Türkei und Spanien zieht Griechenland weiterhin eine starke Nachfrage an und bestätigt damit seine anhaltende Attraktivität für den deutschen Reisemarkt. Laut DRV-Präsident Norbert Fiebig rangiert Griechenland auf Platz drei der Top-10-Flugpauschalreiseziele für den Sommer 2025, basierend auf den neuesten Verkaufszahlen. Die vollständige Liste umfasst: Diese Zahlen verdeutlichen die ungebrochene Beliebtheit Griechenlands bei deutschen Urlaubern. Griechenland auch zu Ostern ein beliebtes Ziel Nicht nur im Sommer, sondern auch für die Osterferien 2025 zählt Griechenland zu den Top-5-Reisezielen. Die beliebtesten Destinationen für Reiseveranstalter während der Osterferien, die in diesem Jahr im April liegen, sind: Diese Platzierungen unterstreichen die saisonübergreifende Anziehungskraft Griechenlands auf deutsche Urlauber. Trend zu Frühbuchungen setzt sich fort Ein bemerkenswerter Trend für 2025 ist die Verschiebung hin zu Frühbuchungen. Dieses Verhalten wird teilweise durch den Wunsch nach günstigen Preisen und der Sicherung von Verfügbarkeiten in beliebten Destinationen beeinflusst. Fiebig betonte, daß Frühbuchungen für Mittelmeerdestinationen im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres signifikant höher sind. „Die Deutschen buchen ihren Sommerurlaub noch früher als zuvor – Frühbucher sind die neuen Last-Minute-Reisenden“, bemerkte er. Bis Ende Januar lagen die Sommerurlaubsbuchungen insgesamt 11 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt 2024, was auf eine klare Abkehr vom traditionellen Last-Minute-Buchungsverhalten hindeutet. Hohe Nachfrage nach Mittelmeerurlaub Die aktuelle Nachfrage zeigt eine klare Präferenz für mediterrane Stranddestinationen unter deutschen Reisenden. Laut DRV-Daten für die Sommersaison 2025 sind Flugpauschalreisen

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Flydubai nimmt drei neue Iran-Verbindungen in den Flugplan auf

Die Fluggesellschaft Flydubai erweitert ihr Streckennetz und nimmt drei neue Direktverbindungen in den Iran auf. Ab dem 13. und 14. März 2025 werden die Städte Buschehr, Qeshm und Täbris direkt vom Terminal 2 des Flughafens Dubai International (DXB) aus angeflogen. Damit baut die Airline ihr Angebot im Nahen Osten weiter aus. Mit den neuen Verbindungen steigt die Zahl der von Flydubai bedienten Ziele auf über 130 in insgesamt 55 Ländern. Die Airline setzt auf eine verstärkte Vernetzung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und wichtigen Städten im Iran, die wirtschaftlich und kulturell eine bedeutende Rolle spielen. Insbesondere für Geschäftsreisende und im Handel tätige Passagiere könnten die neuen Strecken von Interesse sein. Flydubai, die seit 2009 ihren Betrieb aufgenommen hat, verfolgt eine Expansionsstrategie in Regionen mit wachsender Nachfrage. Neben den neuen Iran-Verbindungen hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Streckennetz in Zentralasien, Afrika und Südasien kontinuierlich ausgebaut.

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Leav Aviation bietet Karnevalisten Sonderflüge nach Mallorca an

Die Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation setzt während der Osterferien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf eine besondere Verbindung nach Mallorca. An drei Terminen im April 2025 wird die Airline Flüge vom Flughafen Köln/Bonn zur Baleareninsel anbieten. Dabei bleibt Leav Aviation einer karnevalistischen Tradition treu: Die Maschinen heben jeweils um 11:11 Uhr ab. Die Abflugzeit, die als Symbol für den Karneval gilt, erfreute sich bereits im vergangenen Jahr großer Beliebtheit. Viele Reisende aus den rheinischen Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf nutzten das Angebot. Geschäftsführer Daniel Broda betonte, dass die Flugzeiten bewusst gewählt wurden, um Karnevalisten eine besondere Reiseoption zu bieten. Leav Aviation ist eine vergleichsweise junge Fluggesellschaft mit Sitz in Köln. Seit ihrer Gründung fokussiert sie sich auf den Charter- und Linienverkehr ab dem Flughafen Köln/Bonn. Die Mallorca-Flüge während der Osterferien sollen das Streckennetz der Airline erweitern und neue Zielgruppen ansprechen.

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Schwacher Jahresauftakt an deutschen Flughäfen

Im Januar 2025 verzeichneten die deutschen Flughäfen mit 12,54 Millionen Passagieren einen Rückgang gegenüber dem Vormonat Dezember um knapp 2,2 Millionen Reisende. Dies entspricht einer Erholung auf 79,1% des Vorkrisenniveaus von 2019. Im Vergleich zum Januar 2019 fehlen somit noch immer 20,9% der Reisenden. Der innerdeutsche Luftverkehr verzeichnete im Januar 2025 mit 1,5 Millionen Passagieren einen Rückgang von 241.000 Reisenden gegenüber dem Vormonat Dezember. Im Vergleich zum Januar 2024 entspricht dies einem Minus von 7,5%. Gegenüber Januar 2019 fehlen noch über die Hälfte der Passagiere (-54,9%). Im Europaverkehr wurden im Januar 7,88 Millionen Passagiere gezählt. Zum Vormonat Dezember fiel das Passagieraufkommen mit -17,4% drastisch aus, was rund 1,6 Millionen Passagiere entspricht. Im Vergleich zum Januar 2024 beträgt das Wachstum dennoch 2,9%. Die Erholungsrate zu 2019 ist mit 85% rückläufig. Mit mehr als 3,13 Millionen Passagieren verzeichnete auch die Interkontinental-Nachfrage einen Rückgang im Vergleich zum Dezember um rund 302.000 Passagiere. Zum Vorjahresmonat (Januar 2024) wuchs dieses Marktsegment jedoch um 5,6%. Im Vergleich zum Januar 2019 liegt die Erholungsrate bei 97,3% der Passagiere. Luftfrachtaufkommen: Leichter Rückgang im Januar Das Cargo-Aufkommen betrug insgesamt 366.809 Tonnen. Gegenüber Januar 2024 ist das ein Rückgang von 1,6% (gegenüber Januar 2019 -3,8%). Die Einladungen erreichten im Januar 182.627 Tonnen, was einem Rückgang von 4,6% gegenüber 2024 und 5,1% gegenüber 2019 entspricht. Die Ausladungen wuchsen um 1,6% auf 184.182 Tonnen, liegen jedoch gegenüber 2019 um 2,6% zurück. Langfristige Entwicklung: Jahresbilanz 2024 Im gesamten Jahr 2024 zählten die 22 deutschen Hauptverkehrsflughäfen rund 199,5 Millionen Fluggäste. Dies entspricht einem Anstieg

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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Bauarbeiten bei der Deutschen Bahn: Einschränkungen auf der S1 zum Hamburger Flughafen

Während der Hamburger Schulferien vom 8. bis 22. März 2025 kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Die Deutsche Bahn hat umfangreiche Bauarbeiten angekündigt, die unter anderem die S-Bahnlinie S1 betreffen. Besonders betroffen sind Reisende, die den Hamburger Flughafen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen möchten. Die S1, die üblicherweise eine direkte Verbindung zum Flughafen bietet, wird in diesem Zeitraum beeinträchtigt sein. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) empfiehlt als Alternative die Nutzung der U-Bahnlinie U1 bis zur Station Ohlsdorf. Von dort bestehen Anschlussmöglichkeiten mit Bussen und Ersatzverkehren. Die Bauarbeiten sind Teil eines größeren Modernisierungsprojekts der Deutschen Bahn, das die Infrastruktur und Zuverlässigkeit des Hamburger S-Bahnnetzes verbessern soll. Fahrgäste sollten sich vor Reiseantritt über die aktuellen Verbindungen und Fahrzeiten informieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

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Europäische Regionalflughäfen in Gefahr: Debatte um staatliche Beihilfen spitzt sich zu

Die wirtschaftliche Zukunft vieler kleiner und mittelgroßer Flughäfen in Europa steht auf dem Spiel. Die derzeit geltenden Beihilferichtlinien der Europäischen Union, die es ermöglichen, den Betrieb regionaler Flughäfen mit weniger als drei Millionen Passagieren pro Jahr finanziell zu unterstützen, sollen ab 2027 auslaufen. Dies könnte weitreichende Folgen für die Erreichbarkeit vieler Regionen sowie für die wirtschaftliche Entwicklung haben. Der europäische Flughafenverband ACI Europe hat daher in einer Stellungnahme an die Europäische Kommission gefordert, diese Subventionen weiterhin zu ermöglichen. Regionale Flughäfen sind eine wesentliche Säule der europäischen Verkehrsinfrastruktur. Sie verbinden abgelegene Gebiete mit nationalen und internationalen Wirtschaftszentren, fördern den Tourismus und ermöglichen Geschäftsreisen. Gerade in Ländern mit großen ländlichen Regionen, wie Frankreich, Spanien oder Skandinavien, sind sie oft die einzige schnelle Verbindung zur Außenwelt. Doch wirtschaftlich gesehen stehen viele dieser Flughäfen unter Druck. Die Betriebskosten eines Flughafens bleiben weitgehend konstant, unabhängig von der Anzahl der Passagiere. Während große Flughäfen von Skaleneffekten profitieren und hohe Einnahmen durch Gebühren und Einzelhandelsflächen generieren, fehlen diese Möglichkeiten kleineren Flughäfen oft. Dies führt dazu, dass viele ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel betrieben werden können. Die Auswirkungen des Wegfalls der Betriebshilfen Sollte die EU die Subventionen für Flughäfen mit weniger als drei Millionen Passagieren pro Jahr streichen, könnte dies drastische Konsequenzen haben. Vor allem ländliche Gebiete und strukturschwache Regionen wären betroffen. Viele dieser Flughäfen sind stark auf Billigfluggesellschaften angewiesen, die jedoch unter steigenden Kosten leiden und sich zurückziehen könnten. Ein Rückgang der Flugverbindungen hätte nicht nur negative wirtschaftliche Folgen für die jeweiligen Regionen, sondern könnte auch zu

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Kai Wegner fordert Senkung von Luftverkehrsgebühren

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) fordert eine deutliche Senkung der Luftverkehrsteuer und der Sicherheitsgebühren in Deutschland. Auf der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin kritisierte er die derzeitige Kostenstruktur an deutschen Flughäfen als nicht wettbewerbsfähig. Er sprach von einer „verfehlten Flughafenpolitik“ der vergangenen Jahre und forderte eine stärkere Berücksichtigung des Luftverkehrs in wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Wegner betonte, dass Deutschland im internationalen Vergleich erheblich höhere Abgaben für die Luftfahrtbranche erhebt. Dadurch gerate der Standort in eine wirtschaftliche Schieflage, während sich andere europäische Länder nach der Corona-Krise schneller erholt hätten. Als Reaktion darauf habe Berlin bereits eine Bundesratsinitiative eingebracht, um die Gebühren auf europäisches Niveau zu senken. Er zeigte sich zuversichtlich, dass CDU, CSU und SPD in den kommenden Koalitionsverhandlungen eine gemeinsame Lösung finden könnten. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) unterstützt Wegners Forderung und verweist darauf, dass die Belastungen für Airlines und Flughäfen im internationalen Vergleich zu hoch seien. Auch Vertreter der Luftfahrtbranche hatten in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass die hohen Gebühren die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen beeinträchtigen. Die Debatte über die Zukunft des Luftverkehrs in Deutschland dürfte somit an Fahrt gewinnen.

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Flughäfen in Österreich verzeichnen starke Passagierzuwächse – Klagenfurt jedoch mit Rückgang

Die österreichische Luftfahrtbranche hat sich im Jahr 2024 weiterhin auf Wachstumskurs befunden. Auf den sechs großen Flughäfen des Landes wurden insgesamt 35,5 Millionen Fluggäste abgefertigt, was einen Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Laut den neuesten Zahlen von Statistik Austria entspricht dies dem zweithöchsten Passagieraufkommen in der Geschichte der österreichischen Flughäfen. Der Anstieg ist jedoch nicht gleichmäßig auf alle Flughäfen verteilt: Während insbesondere die Flughäfen Wien, Salzburg und Graz deutliche Zuwächse verzeichnen konnten, musste der Flughafen Klagenfurt einen Rückgang in der Zahl der Fluggäste hinnehmen. Die österreichische Luftfahrtbranche zeigt sich auch 2024 weiterhin robust. Die 35,5 Millionen Fluggäste, die im vergangenen Jahr auf den Flughäfen des Landes abgefertigt wurden, stellen einen neuen Meilenstein dar. Der Anstieg von 7 Prozent bedeutet eine deutliche Erhöhung gegenüber 2023 und befindet sich nur knapp unter dem Allzeithoch von 2019, als 36,5 Millionen Passagiere abgefertigt wurden. Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria, spricht von einem „Höhenflug“ der Branche, der sich auch in den Zahlen zur Luftfracht widerspiegelt. Diese verzeichnete mit einem Plus von 18 Prozent einen neuen Rekordwert von 257.850 Tonnen, was die hohe Nachfrage und das wirtschaftliche Wachstum im internationalen Luftverkehr unterstreicht. Besonders der Flughafen Wien profitiert von diesem Anstieg. Mit 31,7 Millionen Fluggästen im Jahr 2024 erzielte der Flughafen die höchste Zahl an Passagieren seit Beginn der Aufzeichnungen. Das entspricht einem Zuwachs von 7,4 Prozent im Vergleich zu 2023. Auch der Flughafen Salzburg konnte einen Anstieg von 10,7 Prozent verzeichnen und erreichte 1,8 Millionen beförderte Passagiere. Der Flughafen Graz erlebte

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