2025

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2025

„Pratersauna“ in Wien: Neustart mit neuer Führung und innovativem Konzept

Die legendäre „Pratersauna“ in Wien, eine Ikone der elektronischen Tanzmusikszene, steht vor einem Neuanfang. Der Unternehmer Martin Ho und die Dots Group ziehen sich als aktive Betreiber zurück und übergeben die Leitung an Sebastian Müller-Klasz, einen erfahrenen Kenner der Wiener Clubszene. Müller-Klasz plant, die „Pratersauna“ mit einem innovativen Konzept in die Zukunft zu führen, das sowohl die Geschichte des Clubs respektiert als auch auf die Bedürfnisse einer neuen Generation von Partygängern zugeschnitten ist. Ein zentraler Bestandteil des neuen Konzepts ist die Einbindung von Künstler- und Musikerkollektiven in die „Pratersauna“. Diese sollen in Form einer Flexiblen Kapitalgesellschaft (Flexco) Beteiligungsmöglichkeiten erhalten und somit eine Art Homebase im Club. Die weitläufige Dachterrasse soll zudem wieder als Sauna- und Wellnessoase genutzt werden. Müller-Klasz betont, dass sich die Clubszene in den letzten Jahren verändert hat und die Ansprüche an ein modernes Ausgeherlebnis gestiegen sind. Er möchte die „Pratersauna“ mit einem kuratierten Kulturkonzept, das aus dem Inneren der Szene heraus entsteht, neu erfinden und dabei die Vergangenheit der Institution respektieren. Das neue Konzept sieht eine ganzheitliche Nutzung der „Pratersauna“ vor, die den Club-Betrieb auf den ganzen Tag ausweitet. Besonderes Augenmerk wird auf Achtsamkeit, Sicherheit und die Zusammenführung verschiedener Zielgruppen gelegt. Ein detailliertes Awareness-Konzept soll das Erlebnis der Clubbesucher weiter verbessern und die „Pratersauna“ zu einer Wohlfühloase für Gäste machen.

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Air New Zealand kämpft mit Triebwerksproblemen und Nachfragerückgang

Air New Zealand hat für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025 einen Rückgang der Gewinne vor Steuern und des Nettogewinns verzeichnet. Das Unternehmen kämpft weiterhin mit gedämpfter Nachfrage, wirtschaftlichen Faktoren und insbesondere mit Problemen an den Triebwerken eines erheblichen Teils seiner Hauptflotte. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Auckland verzeichnete für die sechs Monate bis zum 31. Dezember 2024 einen Gewinn vor Steuern von 155 Millionen neuseeländischen Dollar (88 Millionen US-Dollar). Dies ist ein deutlicher Rückgang gegenüber den 185 Millionen neuseeländischen Dollar (105 Millionen US-Dollar) im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn sank ebenfalls um 22 % von 129 Millionen neuseeländischen Dollar (73 Millionen US-Dollar) auf 106 Millionen neuseeländischen Dollar (60 Millionen US-Dollar). Der zugrunde liegende Gewinn lag jedoch nahe dem oberen Ende der zu Beginn des Geschäftsjahres prognostizierten Spanne von 120 Millionen bis 160 Millionen neuseeländischen Dollar (68 Millionen bis 91 Millionen US-Dollar). Trotz dieser Zahlen zeigt sich die Fluggesellschaft angesichts der anhaltenden Herausforderungen optimistisch. Die Vorstandsvorsitzende, Dame Therese Walsh, sagte, die Zahlen seien ein starkes Ergebnis, wenn man die Widrigkeiten bedenke, mit denen die Fluggesellschaft seit fast einem Jahr zu kämpfen habe. „Air New Zealands starke Bilanz, Liquidität und Finanzdisziplin geben uns die Flexibilität, die kurzfristigen Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfolgreich zu bewältigen und gleichzeitig weiter in unsere Zukunft zu investieren und Kapital an unsere Aktionäre zurückzugeben“, kommentierte Walsh. Die Fluggesellschaft wird Berichten zufolge eine Dividende von 1,25 neuseeländischen Cent pro Aktie für den Zeitraum ausschütten, was weniger ist als die Zwischendividende von 2 neuseeländischen Cent pro Aktie

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Flugausfälle und Verspätungen durch Schnee: Was Passagiere wissen müssen

Der plötzliche Schneefall am vergangenen Wochenende hat den Flugverkehr am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Flüge waren verspätet, einige mussten gestrichen werden, und Tausende Passagiere waren betroffen. Auch in den kommenden Tagen wird vor Glätte in verschiedenen Regionen Deutschlands gewarnt, was erneut zu Verzögerungen und Ausfällen führen könnte. Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp erklärt, welche Rechte Passagiere in solchen Fällen haben. Bei Flugausfällen aufgrund von Glatteis oder Schnee haben Passagiere Anspruch auf alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen anderen Flug an, wobei Inlandsflüge optional auf ein Bahnticket umgebucht werden können. Wenn die Fluggesellschaft keine geeignete Alternative anbietet, können Passagiere selbst eine Alternative suchen und die Kosten im Nachhinein von der Fluggesellschaft erstatten lassen. Allerdings sollten Umbuchungen auf Bus, Bahn oder andere Flüge nicht ohne Absprache mit der Airline erfolgen. Bei Verspätungen von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden müssen die Passagiere am Flughafen mit Mahlzeiten und Getränken versorgt werden. Zudem müssen zwei Telefonate oder E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf muss die Airline auch eine Unterkunft stellen und den Transport dorthin organisieren. Es wird empfohlen, alle Quittungen aufzubewahren, um die Kosten für Essen, Erfrischungen, Ersatzreisen und Unterkunft von der Fluggesellschaft erstattet zu bekommen. Fluggäste haben bei Flugausfällen und Verspätungen unter Umständen Anspruch auf Ausgleichszahlungen von bis zu 600 Euro. Allerdings gilt dies nicht für außergewöhnliche Umstände wie

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Lufthansa mit neuen Business-Class Menüs

Lufthansa hat angekündigt, ab dem 26. Februar 2025 das kulinarische Angebot in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen deutlich aufzuwerten. In Zusammenarbeit mit dem Starkoch Johann Lafer und dem Catering-Partner Gate Gourmet wurde ein neues Konzept entwickelt, das den Passagieren eine größere Auswahl an hochwertigen Speisen bieten soll. Das neue Catering-Konzept umfasst eine Vielfalt an kalten und warmen Speisen, wobei der Fokus auf frischen, regionalen Zutaten aus Europa liegt. Fluggäste dürfen sich auf neue Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts freuen, die sowohl Elemente der heimischen Küche als auch europäische Einflüsse vereinen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit der individuellen Menüauswahl bereits vor dem Flug. Mit dem „Pre-Select“-Service können Business Class Passagiere auf Flügen ab zwei Stunden Flugzeit bis zu neun warme Gerichte vorab online auswählen. Diese Option bietet nicht nur eine größere Auswahl, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensmittelplanung zu optimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Verantwortlichen bei Lufthansa betonen, dass die Einführung von „Pre-Select“ auf Kurz- und Mittelstrecken die Bemühungen des Unternehmens unterstreicht, den Gästen ein durchgängig hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Die Vorbestellung von Mahlzeiten ist bereits auf Flügen von Swiss verfügbar und ist auch bei Austrian Airlines geplant.

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Air Albania verbindet Wien und Tirana

Der Flughafen Wien hat eine neue Fluggesellschaft willkommen geheißen: Air Albania, der albanische Flagcarrier, verbindet nun die Hauptstädte Österreichs und Albaniens. Die neue Verbindung zwischen Wien und Tirana wird zweimal pro Woche mit einem Airbus A320 bedient. Die Aufnahme von Air Albania in den Flugplan des Wiener Flughafens unterstreicht die wachsende Bedeutung Albaniens als Reiseziel. Julian Jäger, Vorstand des Flughafen Wien, betonte, dass Tirana ein Trendziel am Balkan sei und der Tourismus in Albanien boome. Die neue Verbindung stärke das Streckennetz des Flughafens und mache Wien als Wirtschafts- und Tourismusstandort attraktiver. Alper Vardar, stellvertretender CEO von Air Albania, hob hervor, dass diese Verbindung einen wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Airline darstelle. Air Albania bietet zwei wöchentliche Flüge zwischen Wien und Tirana an. Die Flüge finden donnerstags und sonntags statt. Tirana selbst gilt als pulsierende Hauptstadt Albaniens mit einer vielfältigen Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Flair. Die Stadt ist zudem ein idealer Ausgangspunkt, um die albanische Küste und die Berge zu erkunden. Air Albania wurde 2018 gegründet und betreibt eine Flotte von Airbus A320 und Boeing B737-800 Flugzeugen.

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Deutsche Bahn erzielt Einigung im langjährigen Rechtsstreit mit Cathay Pacific

Nach über zehn Jahren Rechtsstreitigkeiten hat die Deutsche Bahn (DB) mit ihrer Tochtergesellschaft DB Barnsdale AG eine Einigung mit Cathay Pacific im Luftfrachtkartell erzielt. Der Rechtsstreit vor dem Landgericht Köln, der sich um mutmaßliche Preisabsprachen bei Luftfrachttransporten drehte, ist damit endgültig beendet. Cathay Pacific war die letzte verbliebene Fluggesellschaft, mit der keine Einigung erzielt werden konnte. Der Bahnkonzern hatte der Lufthansa und weiteren Fluggesellschaften vorgeworfen, zwischen 1999 und 2006 Kerosin- und Sicherheitszuschläge für Frachtflüge abgesprochen zu haben. Dadurch sei der Bahn-Frachttochter DB Schenker erheblicher Schaden entstanden. Die Europäische Kommission hatte in der Folge hohe Geldbußen gegen elf Luftfrachtunternehmen wegen der illegalen Preisabsprachen verhängt. Die DB Barnsdale AG machte ab 2013 vor dem Landgericht Köln Schadensersatzansprüche in Rekordhöhe für DB Schenker und andere Spediteure und Verlader geltend. Im Laufe des Verfahrens konnte die DB Barnsdale AG bereits mit anderen ursprünglich beklagten Luftfrachtunternehmen außergerichtliche Einigungen erzielen. Mit der nun erfolgten Einigung mit Cathay Pacific ist der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen. Über die Details des Vergleichs sowie die Höhe der Vergleichssumme haben beide Parteien Vertraulichkeit vereinbart. Martin Seiler, DB-Vorstand für Personal und Recht, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Unsere Kartellrechtler haben insgesamt über 65 Vergleiche abgeschlossen und knapp 700 Millionen Euro Schadensersatz in den letzten Jahren erkämpft – ein bedeutender Erfolg für fairen Wettbewerb und wirtschaftliche Gerechtigkeit.“ Der Abschluss des langjährigen Rechtsstreits markiert einen wichtigen Erfolg für die Deutsche Bahn im Kampf gegen Kartellbildung in der Luftfrachtbranche. Die erzielten Vergleichssummen und Schadensersatzzahlungen unterstreichen die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs und die Notwendigkeit, Kartellabsprachen aufzudecken

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Nationalmuseum Kasachstan: Eine Reise durch Geschichte und Kultur

Das Nationalmuseum der Republik Kasachstan in Astana ist ein absolutes Muss für jeden, der sich für die Geschichte und Kultur des Landes interessiert. Es ist das größte Museum in Zentralasien und beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Exponaten, die von der Antike bis zur Gegenwart reichen. Das Museum wurde 2014 eröffnet und befindet sich am Unabhängigkeitsplatz, inmitten eines architektonischen Ensembles, das weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten wie den Palast der Unabhängigkeit, die Pyramide von Frieden und Eintracht und die Hazrat-Sultan-Moschee umfasst. Beim Betreten des Museums wird der Besucher von einem riesigen goldenen Steinadler, dem nationalen Symbol Kasachstans, und einer Statue des ehemaligen Präsidenten Nursultan Nasarbajew empfangen. Die 18 Ausstellungsräume des Museums bieten einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Zu den bedeutendsten Exponaten zählen der Goldene Mann, ein Saka-Krieger aus dem 3. oder 4. Jahrhundert vor Christus, sowie zahlreiche Artefakte, die die Traditionen und Bräuche der kasachischen Nomaden veranschaulichen. Moderne Technologien wie interaktive Ausstellungselemente und eine Leinwand für visuelle Beiträge machen den Museumsbesuch zu einem spannenden Erlebnis. Kunstinteressierte kommen in der Hall of Modern Art auf ihre Kosten, wo eine große Sammlung zeitgenössischer Werke kasachischer Künstler ausgestellt ist. Das Nationalmuseum der Republik Kasachstan ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 700 Tenge, umgerechnet etwa 1,30 Euro. Besucher können an Führungen teilnehmen oder sich einen Audioguide ausleihen.

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Deutsche Aircraft auf dem Weg zur Serienproduktion der D328 Eco: Hauptzulieferer stehen fest

Die Deutsche Aircraft hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Serienproduktion ihres neuen Regionalflugzeugs D328 Eco erreicht. Auf ihrem kürzlich abgehaltenen Supplier Summit konnte das Unternehmen über 100 Vertreter von 60 Zulieferern begrüßen. Wie der Flugzeugbauer mitteilte, sind mittlerweile fast 100 Prozent der Hauptzulieferer für den Bau der D328 Eco ausgewählt. Dieser Erfolg ist ein entscheidender Schritt für die Deutsche Aircraft, da die Auswahl der richtigen Zulieferer eine wesentliche Voraussetzung für die termingerechte und qualitativ hochwertige Produktion eines Flugzeugs ist. Die enge Zusammenarbeit mit den Zulieferern, die über spezialisiertes Know-how und Produktionskapazitäten verfügen, ermöglicht es dem Unternehmen, die komplexen Anforderungen an den Bau der D328 Eco zu erfüllen. Die D328 Eco ist ein Turboprop-Flugzeug, das speziell für den Regionalverkehr entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und seine Fähigkeit aus, auch auf kürzeren Start- und Landebahnen eingesetzt zu werden. Die Deutsche Aircraft plant, die D328 Eco in verschiedenen Konfigurationen anzubieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Fluggesellschaften gerecht zu werden. Die Auswahl der Hauptzulieferer ist ein wichtiger Meilenstein für die Deutsche Aircraft. Das Unternehmen arbeitet nun intensiv mit seinen Partnern zusammen, um die Produktion der D328 Eco vorzubereiten. Der Beginn der Serienproduktion ist für die kommenden Jahre geplant.

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ACCC genehmigt vorläufig Allianz zwischen Virgin Australia und Qatar Airways

Die australische Wettbewerbs- und Verbraucherkommission (ACCC) hat vorläufig eine integrierte Allianz zwischen Virgin Australia und Qatar Airways genehmigt. Die am 17. Februar 2025 veröffentlichte Entscheidung kommt zu dem Schluss, dass die Allianz den Wettbewerb kaum gefährdet und die Auswahl für Reisende wahrscheinlich erhöhen wird. „Die ACCC ist der Ansicht, dass das vorgeschlagene Verhalten wahrscheinlich zu minimalen oder gar keinen öffentlichen Nachteilen führen wird“, heißt es in der Erklärung der Wettbewerbsbehörde. Qatar Airways wird der exklusive Interline-, Codeshare- und Treueprogrammpartner von Virgin Australia mit Sitz im Nahen Osten oder der Türkei, während Virgin Australia im Gegenzug dasselbe für Qatar Airways in Australien tun wird, ungeachtet der Tatsache, dass Qatar Airways und Qantas beide Mitglieder der Oneworld-Allianz sind. „Diese Ankündigung, die die Genehmigung einer fünfjährigen Allianz ohne Bedingungen empfiehlt, wird australischen Reisenden erhebliche Vorteile in Form von mehr Wettbewerb, Wert und Auswahl bei Reisen nach Europa, in den Nahen Osten und nach Afrika bringen, sowie der australischen Wirtschaft im Allgemeinen erhebliche Vorteile bringen, darunter Tourismus, Schaffung von Arbeitsplätzen und bessere Optionen für den Frachtexport“, sagte ein Sprecher von Virgin Australia. Im Oktober hatten die beiden Fluggesellschaften eine fünfjährige Genehmigung zur kommerziellen Zusammenarbeit beantragt. Konkret würde die Vereinbarung vorsehen, dass Virgin Australia B777-300ERs von Qatar Airways im Wet-Lease übernimmt und tägliche Flüge nach Doha von Sydney, Melbourne, Brisbane und Perth aus durchführt. Das derzeitige Luftverkehrsabkommen zwischen den beiden Ländern beschränkt Qatar Airways auf 28 wöchentliche Flüge von den kombinierten vier Städten. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit die maximal zulässige Anzahl von Flügen, und frühere

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Condor stockt Langstreckenverbindungen im Winterflugplan auf

Der Ferienflieger Condor erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 und erhöht die Frequenzen auf drei Langstreckenverbindungen ab Frankfurt. Reisende profitieren von zusätzlichen Flugmöglichkeiten zu beliebten Urlaubszielen. Ab dem 1. November 2025 wird Condor die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Bangkok und Kapstadt von fünf auf sieben erhöhen. Auch die Verbindung nach Johannesburg wird aufgestockt und ab dem 1. November dreimal pro Woche statt wie bisher zweimal angeboten. Condor reagiert mit dieser Anpassung auf die steigende Nachfrage nach Fernreisen im Winter. Thailand mit seiner Hauptstadt Bangkok ist ein klassisches Reiseziel in der kalten Jahreszeit und lockt mit tropischen Temperaturen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Auch Südafrika mit den Städten Kapstadt und Johannesburg erfreut sich im deutschen Winter großer Beliebtheit. Die im Winterflugplan 2024/2025 neu eingeführte Verbindung nach Panama City wird Condor im Winter 2025/2026 beibehalten. Ab dem 2. November können Reisende zweimal pro Woche die Metropole in Mittelamerika anfliegen.

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