2025

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2025

Bremen stellt den Sommerflugplan 2025 vor

Ab dem 30. März 2025 können Reisende vom Flughafen Bremen ihren Urlaub in die Sonne planen. Der neue Sommerflugplan umfasst 3 nationale und 20 internationale Ziele und bietet zahlreiche Verbindungen zu beliebten Ferienregionen in Europa. Mit 14 Airlines geht es unter anderem nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich. Diese Drehkreuze ermöglichen es den Passagieren, mit nur einem Umstieg viele weitere Destinationen weltweit zu erreichen. Zu den Highlights des neuen Flugplans zählen beliebte Urlaubsziele wie Mallorca, die griechischen Inseln und die Türkische Riviera. Mallorca bleibt dabei unangefochten das meistnachgefragte Ziel, mit täglichen Verbindungen durch Ryanair und sechs wöchentlichen Flügen von Eurowings. Die griechischen Inseln Rhodos und Kreta sowie die kroatische Küste mit Zadar werden ebenfalls verstärkt angeflogen. Zudem erhöhen Airlines wie SunExpress und Pegasus die Frequenz von Flügen nach Antalya und Izmir.

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Ryanair kritisiert Berliner Nachtflugregelung nach annulliertem Flug

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat nach der annullierten Verbindung FR177 von Berlin nach London Stansted scharfe Kritik an der Berliner Flugsicherung geübt. Der Flug konnte am 14. Februar nicht starten, da das Flugzeug aufgrund langer Enteisungsschlangen nach starkem Schneefall nicht rechtzeitig freigegeben wurde. Obwohl die Maschine 45 Minuten vor Beginn des Nachtflugverbots abflugbereit war, wurde das Rollen zum Enteisungsplatz nicht genehmigt. Der Abflug verzögerte sich dadurch um weniger als 15 Minuten über die Sperrzeit hinaus, woraufhin eine beantragte Ausnahmegenehmigung abgelehnt wurde. Besonders bemängelt Ryanair die nach eigenen Angaben uneinheitliche Anwendung der Nachtflugregelungen am Flughafen Berlin-Brandenburg. Während der Flug FR177 am Boden bleiben musste, erhielt Condor für eine Langstreckenverbindung nach Dubai eine Ausnahmegenehmigung und startete 26 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots. Ryanair spricht von einer diskriminierenden Praxis, die europäische Flüge strenger behandele als Langstreckenflüge. Das Unternehmen fordert Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf, Maßnahmen zur Überprüfung und Anpassung der Regelungen zu ergreifen. Eine konsequente und faire Anwendung der Vorschriften sei notwendig, um Passagiere nicht unnötig zu beeinträchtigen. Ryanair ruft betroffene Reisende auf, sich direkt an den Minister zu wenden und Reformen der Berliner Flugsicherung einzufordern.

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Embraer kündigt Milliardeninvestition bis 2030 an

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer plant, bis 2030 rund 3,5 Milliarden US-Dollar zu investieren. Dies gab das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung „Mission 6 der Neuen Industrie Brasilien“ in Brasília bekannt, an der auch Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und Vizepräsident Geraldo Alckmin teilnahmen. Das Investitionsprogramm umfasst unter anderem den Ausbau der Produktion, die internationale Expansion sowie technologische Entwicklungen im Luftfahrtsektor. Ein Schwerpunkt der Strategie liegt auf der Stärkung der nationalen Verteidigungsindustrie und der Weiterentwicklung innovativer Luftfahrtsysteme. Dazu gehört auch das eVTOL-Flugzeug von EVE, einer Tochtergesellschaft von Embraer, das als eine zukunftsweisende Technologie im Luftverkehr gilt. Embraer-CEO Francisco Gomes Neto betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Regierung, Industrie und Universitäten, um die Wettbewerbsfähigkeit Brasiliens in der Luft- und Raumfahrtbranche zu sichern. Die Investition wird zudem dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und Fachkräfte auszubilden. Embraer beschäftigt derzeit weltweit 23.500 Mitarbeiter, davon 18.000 in Brasilien. In den vergangenen zwei Jahren entstanden über 2.500 neue Stellen, womit das Unternehmen bereits das Vor-Pandemie-Niveau überschritten hat. Neben der direkten wirtschaftlichen Wirkung soll das Programm auch die technologische Souveränität Brasiliens stärken und den Export nationaler Produkte fördern.

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Qatar Airways Cargo transportiert 42 Millionen Rosen zum Valentinstag

Die Frachtfluggesellschaft Qatar Airways Cargo hat pünktlich zum Valentinstag rund 2.800 Tonnen Schnittrosen aus Kenia und Südamerika in die wichtigsten Absatzmärkte transportiert. Allein aus Nairobi wurden fast 1.600 Tonnen exportiert, während aus Bogotá und Quito etwa 1.200 Tonnen in Regionen wie Amsterdam, den Nahen Osten, Asien und Australien geliefert wurden. Die gestiegene Nachfrage in der florierenden Blumenindustrie dieser Länder führte zu einem erheblichen Anstieg der Transportkapazitäten. Neben den regulären Fracht- und Passagierflügen setzte Qatar Airways Cargo in den zwei Wochen vor dem Valentinstag zusätzliche Chartermaschinen ein. Neun Boeing 777-Frachtflugzeuge starteten aus Nairobi, während zehn weitere Charterflüge aus Quito operierten. Diese Maßnahmen sollten die termingerechte Lieferung der empfindlichen Ware gewährleisten. Laut Mark Drusch, Chief Officer Cargo bei Qatar Airways Cargo, sei die florale Exportindustrie in Kenia und Südamerika von großer wirtschaftlicher Bedeutung und ein Sektor, der gezielt unterstützt werden müsse. Qatar Airways Cargo betreibt ein globales Netzwerk mit über 170 Passagier- und 60 reinen Frachtzielen. Das Unternehmen setzt moderne Kühlkettenlogistik ein, um die Qualität und Frische der transportierten Rosen sicherzustellen. Die zusätzlichen Charterflüge seien ein wichtiger Beitrag zur floristischen Wirtschaft, von der zahlreiche Landwirte und Arbeiter profitieren, betonte Drusch. Die Boeing 777-Frachter spielten eine entscheidende Rolle bei der termingerechten Lieferung der empfindlichen Ware, um den florierenden Markt zum Valentinstag zu bedienen.

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Air Baltic feiert 50. Airbus A220-300 mit spezieller Lackierung

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihren 50. Airbus A220-300 in Empfang genommen und dieses Ereignis mit einer besonderen Lackierung gewürdigt. Das Flugzeug, das im Februar 2025 zur Flotte stoßen soll, trägt ein Design, das die drei baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen repräsentiert. Die Lackierung zeigt eine junge Frau mit wehendem Haar und traditionellem Blumenkranz, die die lettische Flagge trägt. Zusätzlich sind Symbole wie ein Marienkäfer, eine Schwalbe und ein Storch dargestellt, die die Natur der baltischen Region symbolisieren. Dieses Design wurde im Rahmen eines weltweiten Wettbewerbs ausgewählt, den Air Baltic 2023 ins Leben rief. Von 840 eingereichten Entwürfen wurden 21 von über 28.000 Mitgliedern des Vielfliegerprogramms ausgewählt. Der Gewinnerentwurf erhielt mehr als 30 Prozent der Stimmen. Die Umsetzung der Lackierung dauerte 18 Tage und erforderte 21 verschiedene Farben. Erstmals kam dabei eine Schablonentechnik zum Einsatz. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic betonte die Bedeutung dieses Meilensteins: „Vor mehr als acht Jahren haben wir die A220-300 als Erstbetreiberin weltweit eingeführt, und im Laufe der Jahre hat sich dieser Flugzeugtyp zum Rückgrat unseres Betriebs entwickelt.“ Er fügte hinzu, dass dieses Flugzeug den Abschluss der ersten Bestellung markiere und das Unternehmen auf halbem Weg zu seinem Ziel sei, bis 2030 eine Flotte von 100 A220-300 zu betreiben. Air Baltic ist derzeit die größte A220-Kundin in Europa und die größte A220-300-Betreiberin weltweit. Die Airline plant, ihre Flotte in den kommenden Jahren weiter auszubauen und setzt dabei auf die Standardisierung mit diesem Flugzeugtyp. Die 50. Maschine wird voraussichtlich Ende Februar 2025

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Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden starten in die Winterferien

Mit dem Beginn der Winterferien in Sachsen heben von Freitag bis Sonntag insgesamt 77 Passagiermaschinen von den mitteldeutschen Flughäfen ab – 45 am Flughafen Leipzig/Halle und 32 am Flughafen Dresden. Die Reiseziele umfassen neben Urlaubszentren am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie in Skandinavien auch europäische und deutsche Metropolen. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 26 Flugzeuge zu Urlaubszielen und 19 Linienflüge. Beliebte Destinationen sind unter anderem Hurghada mit sechs Flügen, Antalya und Las Palmas mit jeweils vier Flügen sowie Mallorca mit drei Flügen. Weitere Urlaubsziele im Flugplan sind Teneriffa, Fuerteventura und Marsa Alam. Zudem starten zwei Flüge mit Ziel Kuusamo in Finnland. Geplant sind außerdem 19 Linienflüge zu Drehkreuzen, darunter zwölf nach Frankfurt. Die Verbindung nach Wien wird drei Mal bedient, Istanbul und London werden jeweils zwei Mal angeflogen. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu insgesamt 21 Zielen in 13 Ländern, die von 16 Fluggesellschaften bedient werden. Pro Woche starten bis zu 126 Flüge im Passagierverkehr. Am Flughafen Dresden heben zum Ferienauftakt 25 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen ab. Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca werden jeweils mit zwei Flügen bedient, zudem wird Gran Canaria angeflogen. Lufthansa startet ab Dresden am häufigsten und steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten zehn Flüge. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf, und Swiss verbindet Dresden mit Zürich. Über die Drehkreuze Frankfurt, München und Zürich bestehen zahlreiche Umsteigeverbindungen weltweit. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 14 Zielen in elf Ländern, die von acht Fluggesellschaften bedient

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Hurtigruten und HX: Abschluss der Übernahmen und positive Buchungszahlen

Die Hurtigruten Group hat die im November 2024 angekündigten Übernahmen durch Investorenkonsortien erfolgreich abgeschlossen. Dieser Schritt markiert die endgültige Trennung von Hurtigruten und HX (Hurtigruten Expeditions) in eigenständige Unternehmen. Die Investoren, angeführt von Arini Capital Management, Cyrus Capital Partners und Tresidor Investment Management, stellen insgesamt über 500 Millionen Euro an neuem Kapital für beide Unternehmen bereit. HX plant, die Mittel für die Modernisierung der Expeditionsschiffe Fram und Spitsbergen im zweiten Quartal 2025 zu nutzen. Die Renovierungen umfassen Kabinen, Suiten, Wissenschaftszentren und Restaurants. Ziel ist es, die Flotte zu verbessern und das Angebot für die Gäste zu erweitern. Parallel dazu verzeichnet Hurtigruten eine steigende Nachfrage. Die Buchungen für 2025 liegen aktuell um 14 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums, mit weiteren positiven Aussichten für 2026. HX meldet ebenfalls einen Anstieg der Vorausbuchungen für 2026 um mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Beide Unternehmen betonen, dass die Transaktionen keine Auswirkungen auf bestehende Buchungen, Geschäftsbedingungen, Geschäftspartner oder den täglichen Betrieb haben. Die neuen Investitionen sollen die langfristige Finanzierung sichern und das zukünftige Wachstum unterstützen.

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Auswärtiges Amt lockert Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt hat seine umfassende Reisewarnung für Israel gelockert. Die Warnung gilt nun nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland. Für den übrigen Teil des Landes wurde die Warnung aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf positive Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen. Das israelische Fremdenverkehrsamt begrüßt die Reduzierung der Reisewarnung auf drei konkrete Gebiete als positives Signal für die israelische Tourismusbranche. Beliebte touristische Ziele wie Tel Aviv, Eilat, Jerusalem und das Tote Meer sind nun nicht mehr von der Warnung betroffen. Anfang Februar haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, ihre Flüge nach Israel wieder aufgenommen. EL AL Israel Airlines hat aufgrund der hohen Nachfrage ihre Frequenzen zu ausgewählten Zielen, darunter auch in Deutschland, erhöht. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) weist jedoch weiterhin auf ein hohes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes hin. Reisenden wird empfohlen, die Sicherheitslage vor Ort regelmäßig zu überprüfen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

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Westjet lässt Leap-1B-Triebwerke bei Lufthansa Technik warten

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet und Lufthansa Technik haben einen milliardenschweren Vertrag über die Wartung von Flugzeugtriebwerken unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Lufthansa Technik die LEAP-1B-Triebwerke von WestJets Boeing-737-Flotte warten. Die Wartungsarbeiten sollen im Jahr 2027 beginnen. Bereits im Februar 2022 hatte WestJet Lufthansa Technik mit der Wartung ihrer CFM56-7B-Triebwerke beauftragt. Diese Vereinbarung umfasste eine breite Palette von Dienstleistungen, einschließlich Überholungskapazitäten und Wartungsunterstützung vor Ort. Zusätzlich arbeitete Lufthansa Technik mit FTAI Aviation zusammen, um den Zugang zu CFM56-Modulen und -Materialien zur Unterstützung dieses Instandhaltungsprogramms zu ermöglichen. Diese Partnerschaften zielen darauf ab, die Lebensdauer der Triebwerke zu optimieren und einen stabilen Betrieb für WestJet sicherzustellen.

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Benefizkonzert „United for Ukraine“ in Wien zum dritten Jahrestag des Kriegsbeginns

Am 21. Februar 2025 findet in der Wiener Marx Halle das Solidaritätskonzert „United for Ukraine“ statt, das an den dritten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine erinnert. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die rund 100.000 ukrainischen Flüchtlinge in Österreich und unterstützt Hilfsprojekte der Organisation „Nachbar in Not“ in der Ukraine. Auf der Bühne stehen sowohl österreichische als auch ukrainische Musiker, darunter Lemo, Esther Graf, Shumei, Zlata Ognevich und Tina Karol. Die Moderation übernehmen Lukas Schweighofer aus Österreich und Daryna Tregubova aus der Ukraine. Das Konzert wird vom ORF begleitet und in mehreren Programmen ausgestrahlt. Am 22. Februar zeigt ORF 1 Höhepunkte der Veranstaltung, am 23. Februar folgt eine weitere Übertragung auf ORF III. Auch der Wiener Stadtsender W24 berichtet über das Benefizkonzert. Neben musikalischen Darbietungen soll die Veranstaltung die Aufmerksamkeit auf die weiterhin andauernden Kriegsfolgen und die Notlage vieler Ukrainer lenken. Organisiert wird das Konzert von dem Verein „All for Ukraine – Hilfe für die Ukraine“ unter der Leitung von Dr. Cornelius Granig. Unterstützt wird die Initiative von der österreichischen Bundesregierung sowie zahlreichen Unternehmen und Organisationen, darunter Strabag, Wien Holding, der Flughafen Wien und die Industriellenvereinigung Niederösterreich. Der ORF hebt die Bedeutung der Veranstaltung hervor und setzt mit der Berichterstattung ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.

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