2025

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2025

Air Belgium entlässt nahezu 130 Mitarbeiter im Zuge der Umstrukturierung zu Air One Belgium

Die belgische Fluggesellschaft Air Belgium steht vor einem drastischen Umbau. Im Zuge der Umwandlung in Air One Belgium, einem neuen Tochterunternehmen, das sich künftig ausschließlich auf den Frachtverkehr konzentrieren wird, werden fast 130 Mitarbeiter entlassen. Die betroffenen Angestellten, die bereits seit Oktober in Kurzarbeit sind, verlieren ihre Arbeitsplätze, sobald die Fluggesellschaft ihre Betriebserlaubnis im Zeitraum zwischen Ende März und Anfang April auf das neue Unternehmen überträgt. Diese Entscheidung folgt auf die Genehmigung des Verkaufs von Air Belgium an die niederländische PESO Aviation Management und die britische Air One Holding International, welche eine der größten Frachtflugzeugflotten weltweit betreiben. Der Umbau betrifft etwa 50 % der insgesamt 401 Air Belgium-Mitarbeiter. Nur rund 197 Mitarbeiter, darunter die Piloten, werden im Rahmen der Neuausrichtung verbleiben. Ursprünglich hatte Air Belgium erwogen, einen Teil der Belegschaft durch Passagiercharterflüge weiter zu beschäftigen, doch dieser Plan wurde inzwischen aufgegeben. Die Entscheidung wurde von CEO Niky Terzakis bestätigt, der die Tragweite des Umbaus betonte. Terzakis erklärte, dass die Passagierflüge von Air Belgium unter dem neuen Unternehmensnamen Air One Belgium nicht wiederaufgenommen werden. Stattdessen wird der Fokus auf den Ausbau des Frachtgeschäfts gelegt. Dieser Schritt folgt einer gerichtlichen Genehmigung im Dezember und stellt eine weitere Veränderung für die belgische Airline dar, die in den letzten Jahren immer wieder mit finanziellen und betrieblichen Herausforderungen konfrontiert war.

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Klagen gegen Flughafen-Erweiterung in Leipzig/Halle eingereicht

Am Flughafen Leipzig/Halle sind zehn Klagen gegen die geplanten Ausbauarbeiten eingereicht worden. Die Frist zur Begründung der Klagen endet Mitte Februar 2025. Es wird erwartet, dass die Verfahren noch längere Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Kläger, darunter Umweltschutzverbände sowie Gewerbetreibende und Privatpersonen, stellen sich gegen die Erweiterung des Flughafens, die vor allem die Kapazitäten für die Luftfracht vergrößern soll. Der Ausbau des Flughafens wurde bereits im September 2024 von der Landesdirektion Sachsen genehmigt. Die geplante Erweiterung betrifft eine Fläche von 39 Hektar auf dem Vorfeld, um die Abfertigungskapazitäten für Frachtmaschinen zu erhöhen. Insbesondere das Versandunternehmen DHL Express plant eine Erweiterung seines Logistik-Drehkreuzes am Flughafen. Mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro möchte die Mitteldeutsche Flughafen AG den Standort langfristig stärken. Der Flughafen Leipzig/Halle ist bereits heute der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland und das fünftgrößte Luftfrachtdrehkreuz Europas. In den Jahren 2023 und 2024 stagnierte jedoch das Luftfrachtaufkommen bei rund 1,4 Millionen Tonnen. Das Verfahren wird sich voraussichtlich über mehrere Monate hinziehen. Nach der Begründung der Klagen wird die Landesdirektion Sachsen Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten, bevor es zu einem weiteren Austausch von Argumenten kommt. Ein endgültiges Urteil über die Klagen ist daher noch nicht abzusehen.

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Henri Country House Kitzbühel eröffnet mit großer Feier

Das Henri Country House Kitzbühel wurde am vergangenen Freitag offiziell eröffnet. Nach wenigen Wochen seit der Eröffnung fand die feierliche Einweihung inmitten von prominenten Gästen wie der ehemaligen Olympiasiegerin Maria Riesch, Sandra Abt von der AlpenHerz Trachtenmanufaktur und vielen weiteren Persönlichkeiten statt. Bei Tiroler Schmankerln, erlesenen Weinen und Musik verwandelte sich das Hotel in einen geselligen Treffpunkt, der bis in die frühen Morgenstunden eine lebendige Atmosphäre bot. Die Eröffnung war ein voller Erfolg und zog nicht nur die prominente Gästeliste an, sondern auch zahlreiche Gäste, die das besondere Flair des Hauses genossen. Das Henri Country House, ein neues Boutique-Hotel, setzt auf ein visionäres Konzept, das Tradition mit Innovation vereint. Geschäftsführer Eckart Buss betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien unter einem nachhaltigen Ansatz. Der Fokus liegt darauf, historische Gebäude für die Zukunft neu zu gestalten und dabei den regionalen Charakter zu bewahren. Gemeinsam mit JP Hospitality wurde das Hotel umfassend renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Das Konzept hinter der Hotelrenovierung zielt darauf ab, in die Jahre gekommene Gebäude in exklusiven Reisezielen mit Potenzial zu revitalisieren. Mit 77 individuell gestalteten Zimmern, einem modernen SPA-Bereich und einem einzigartigen Mix aus alpiner Gemütlichkeit und zeitgenössischem Design, bietet das Henri Country House seinen Gästen ein besonderes Erlebnis im Herzen von Kitzbühel. Hoteldirektorin Susanne Grill hebt hervor, dass das Hotel eine Marktlücke in der Region füllt und eine perfekte Kombination aus Boutique-Stil und herzlicher Gastfreundschaft bietet.

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Frankfurt führt weltweit erste 360°-Walkthrough-Scanner für Passagierkontrollen ein

Frankfurt am Main setzt einen neuen Standard in der Passagiersicherheit: Der Flughafen ist der erste weltweit, der regelmäßig den 360° Walkthrough-Scanner QPS Walk2000 von Rohde & Schwarz für Sicherheitskontrollen einsetzt. Nach einer rund einjährigen Testphase am Concourse A im Terminal 1 haben die deutschen Bundespolizei und Fraport, der Betreiber des Flughafens, den Scanner zur regelmäßigen Nutzung zugelassen. Der QPS Walk2000 ermöglicht es Reisenden, die Sicherheitskontrollen schneller und komfortabler zu durchlaufen, da sie nicht mehr in einer unbequemen Haltung stillstehen müssen, sondern mit normaler Gehgeschwindigkeit durch den Scanner gehen können. Der Scanner nutzt Millimeterwellen-Technologie, die die Kleidung der Passagiere durchdringt. Ein Avatar zeigt dabei in Echtzeit an, wo sich potenziell gefährliche Objekte befinden. Im Fall eines Alarms kann das Sicherheitspersonal gezielt die angezeigte Stelle überprüfen, ohne den Passagier erneut scannen zu müssen. Dies beschleunigt den gesamten Prozess erheblich. Der Flughafen Frankfurt, der täglich etwa 18.000 Passagiere durch diesen Checkpoint befördert, plant, die Technologie in Zukunft auf weitere Sicherheits lanes im Terminal 1 auszudehnen und auch im neuen Terminal 3 einzuführen. Fraport hat in den letzten Jahren rund 22 Millionen Euro investiert, um die Sicherheitskontrollen am Flughafen mit moderner CT-Technologie und innovativen Lane-Designs auszustatten. Seit dem 1. Januar 2023 ist Fraport zudem für die Organisation, Verwaltung und den Betrieb von rund 160 Sicherheitslanes am Flughafen verantwortlich. Die deutsche Bundespolizei bleibt weiterhin für die Definition der Sicherheitsanforderungen und die Aufsicht zuständig.

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Kulinarische Erlebnisse am Donauturm zum Valentinstag und Aschermittwoch

Der Wiener Donauturm bietet zum Valentinstag am 14. Februar 2025 besondere gastronomische Erlebnisse für Paare. Im Turm-Restaurant auf 170 Metern Höhe erwartet die Gäste ein mehrgängiges Menü mit Weinbegleitung sowie ein Konzert von Classic Sound Vienna. Alternativ wird im Turm-Café auf 160 Metern ein Buffet mit Getränken serviert. Beide Angebote beinhalten eine langlebige Rose pro Paar und die Nutzung der Donauturm-Rutsche. Die Preise variieren je nach Platzierung zwischen 149 und 199 Euro pro Person. Auch am Aschermittwoch, dem 5. März 2025, steht Kulinarik im Fokus. Das Donaubräu am Fuß des Turms lädt ab 18:00 Uhr zum traditionellen Heringsschmaus-Buffet ein. Mit einem Preis von 37 Euro pro Person richtet sich das Angebot an Liebhaber klassischer Fischgerichte. Der Donauturm, 1964 als Wahrzeichen Wiens errichtet, ist mit 252 Metern das höchste Bauwerk Österreichs. Seit seiner Renovierung 2018 bietet er neben der Aussichtsterrasse auch gastronomische Einrichtungen im Stil der 1960er-Jahre. 2023 wurde die höchste Rutsche Europas hinzugefügt, die von 165 Metern Höhe 40 Meter in die Tiefe führt. Seit seiner Eröffnung haben rund 23 Millionen Menschen den Donauturm besucht.

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Vielfältiges Kulturprogramm für Familien in den Semesterferien

In den niederösterreichischen Semesterferien vom 1. bis 9. Februar 2025 erwartet Kinder und Familien ein umfangreiches Kulturangebot mit kreativen Workshops, Theateraufführungen und interaktiven Erlebnissen. Zahlreiche Museen, Schlösser und Theater laden zu Veranstaltungen ein, die speziell auf junge Besucher zugeschnitten sind. Das KinderKunstLabor in St. Pölten bietet während der gesamten Ferienzeit künstlerische Workshops zur Ausstellung dream.lab. Das Museum Niederösterreich gewährt freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und organisiert tägliche Familienführungen, Bastelstationen sowie eine Museumsakademie mit Themen aus Natur und Geschichte. In Baden können Kinder in der Aquaristik-, Keramik- und Malwerkstatt eigene Kunstwerke erschaffen. Auch auf Schloss Hof gibt es ein abwechslungsreiches Ferienprogramm: Von Kreativ-Workshops über interaktive Schlossführungen bis hin zu einem Verkleidungsworkshop im barocken Stil können Familien historische Atmosphäre erleben. Zudem bieten zahlreiche Bühnen Stücke für Kinder, darunter das Landestheater Niederösterreich mit Ronja Räubertochter, das Marionettentheater Trauminsel mit Rotkäppchen und das Puppentheater Die Bremer Stadtmusikanten in Mistelbach. Begleitend zum Kulturangebot können Kinder mit dem Kultur4Kids-Podcast akustisch auf Entdeckungstour gehen. Das digitale Angebot ermöglicht es Familien, bereits zu Hause oder unterwegs in spannende Geschichten und Wissenswertes über Niederösterreichs kulturelle Highlights einzutauchen.

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Neue Flugverbindungen: Electra Airways fliegt von Köln/Bonn an die Schwarzmeerküste

Ab Mai 2025 erweitert die bulgarische Fluggesellschaft Electra Airways das Streckennetz des Flughafens Köln/Bonn um zwei neue Direktverbindungen nach Bulgarien. Warna und Burgas, zwei wichtige Hafenstädte an der Schwarzmeerküste, werden jeweils zweimal pro Woche angeflogen. Die Flüge nach Warna starten ab dem 17. Mai dienstags und samstags, während Burgas ab dem 19. Mai montags und donnerstags bedient wird. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt. Electra Airways kooperiert dabei mit SunExpress, die als Vertriebspartner fungiert. Die Tickets sind über SunExpress sowie verschiedene Reiseveranstalter buchbar. Die neuen Verbindungen richten sich vor allem an Urlauber, da sowohl Warna als auch Burgas beliebte Reiseziele sind. Neben Stränden bieten beide Städte zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale in Warna und der Meeresgarten in Burgas. Electra Airways wurde 2016 gegründet und ist auf Charter- und ACMI-Flugbetrieb spezialisiert. Seit 2022 gehört sie zur internationalen Vector Group, die unter anderem auch ein Wartungsunternehmen in Warna betreibt. Mit der neuen Route wird Electra Airways erstmals regelmäßige Linienflüge von Köln/Bonn anbieten. Flughafenchef Thilo Schmid begrüßt die Partnerschaft und sieht darin eine Bereicherung für das Flugangebot in Nordrhein-Westfalen.

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Österreicher bevorzugen heimische Ziele für Semesterferien

Eine aktuelle Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Reppublika zeigt, daß 25 Prozent der Österreicher einen Urlaub während der kommenden Semesterferien fest eingeplant haben. Von diesen planen 64 Prozent, ihre Ferien im Inland zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit betont die anhaltende Attraktivität Österreichs als Winterdestination, sei es für Ski-, Aktiv- oder Thermenurlaube. Besonders beliebt sind dabei die Bundesländer Salzburg und Steiermark, die sich gemeinsam den ersten Platz im Beliebtheitsranking teilen. Auf dem dritten Platz folgt Kärnten. Diese Präferenzen spiegeln die hohe Nachfrage nach Ski-, Aktiv- und Thermenurlauben wider, die in den Semesterferien bei den Österreichern hoch im Kurs stehen. Für Kurzentschlossene gibt es noch Hoffnung: Trotz guter Buchungslage sind in fast allen Destinationen noch freie Zimmer verfügbar. Einen Überblick über die besten Adressen bietet die Plattform meinhotel.at, die direkte Verbindungen zu den Hotelwebsites mit den besten Angeboten zum besten Preis ermöglicht. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Reppublika befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreichern zu ihren Urlaubsplänen, um aktuelle Trends und Präferenzen zu ermitteln.

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Hainan Airlines reduziert Flotte um neun Boeing 787-8

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines plant, ihre Flotte um neun Boeing 787-8 zu verkleinern. Diese Entscheidung wird durch eine Kombination aus direkten Verkäufen, Leasing mit anschließender Übernahme und anderen marktüblichen Methoden umgesetzt. Die betroffenen Flugzeuge gehören der Airline, sind jedoch als Sicherheiten für bestehende Bankschulden verpfändet. Die Reduzierung der Flotte erfolgt im Rahmen einer finanziellen Umstrukturierung der Airline. Die endgültigen Käufer der Flugzeuge werden durch ein wettbewerbliches Verfahren bestimmt, wie das Finanzportal Zhitong Finance berichtet. Dies könnte potenziell Auswirkungen auf die Fluggesellschaften der Region und die Marktverhältnisse im Bereich der Langstreckenflugzeuge haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maßnahme auf die operativen Kapazitäten von Hainan Airlines auswirkt und welche langfristigen strategischen Ziele mit dieser Reduktion verfolgt werden. Die Fluggesellschaft hat in der Vergangenheit ihre internationale Expansion vorangetrieben, die Reduzierung von Flottenkapazitäten könnte jedoch auf eine Neuausrichtung der Geschäftsstrategie hindeuten.

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Air France, KLM und Transavia nehmen Flüge nach Beirut wieder auf

Seit dem 1. Februar 2025 nehmen Air France und Transavia die Flüge nach Beirut wieder auf. Diese Entscheidung folgt auf die Wiederaufnahme der Verbindungen nach Tel Aviv, die bereits am 25. Januar 2025 erfolgt war. Die Fluggesellschaften hatten ihre Flüge in beide Städte aufgrund der politischen Spannungen in der Region seit September 2024 ausgesetzt. Air France wird künftig fünf wöchentliche Flüge nach Beirut anbieten, während die französische Tochtergesellschaft Transavia ab dem 13. Februar ebenfalls drei wöchentliche Verbindungen in die libanesische Hauptstadt aufnimmt. Diese Schritte markierten eine Rückkehr zur Normalität für die Fluggesellschaften und die Wiederbelebung ihrer Verbindungen im Nahen Osten. Allerdings hat Transavia beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut bis Ende März 2025 auszusetzen. Auch KLM hat ihre Flüge nach Tel Aviv bis Ende März gestoppt, was auf die weiterhin angespannten Sicherheitsbedingungen in der Region hinweist. Die Entscheidung, die Verbindungen nach Beirut und Tel Aviv schrittweise wieder aufzunehmen, wird als Zeichen für eine Stabilisierung der Situation in der Region betrachtet, bleibt aber aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten vorsichtig und unterliegt kontinuierlicher Beobachtung.

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