2025

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2025

Verzögerung bei Swissport: Wisag bleibt am Frankfurter Flughafen – Unklarheiten bei der Personalrekrutierung

Der Frankfurter Flughafen, als einer der größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas, erlebt derzeit eine unerwartete Verzögerung bei der Umstellung auf den neuen Flugzeugabfertiger Swissport. Der bisherige Dienstleister Wisag bleibt aufgrund von Personalproblemen noch auf unbestimmte Zeit aktiv. Swissport, das die Ausschreibung für die Abfertigungsdienstleistungen gewonnen hatte, kann die vereinbarten Leistungen zum 1. Februar nicht im vollen Umfang erbringen, was zu einer vorläufigen Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Wisag führt. Diese Situation hat nicht nur betriebliche Auswirkungen, sondern auch rechtliche Konsequenzen, da Wisag gegen die Vergabeentscheidung vor dem Verwaltungsgericht klagt. Im Herbst 2023 hatte Swissport den Zuschlag für die Bodenabfertigungsdienste am Frankfurter Flughafen erhalten. Die Dienstleistungen umfassen das Beladen und Entladen der Flugzeuge, die Reinigung der Kabinen sowie weitere unterstützende Arbeiten, die für den reibungslosen Ablauf des Flugbetriebs unerlässlich sind. Der Vertrag wurde für eine Dauer von sieben Jahren abgeschlossen, was den langfristigen Plan von Swissport unterstreicht, sich als führender Anbieter von Flugzeugabfertigungsdiensten in Frankfurt zu etablieren. Allerdings gab es bereits vor dem vorgesehenen Wechsel Schwierigkeiten. Swissport konnte nicht genügend Personal rekrutieren, um die vereinbarten Aufgaben zum geplanten Startdatum, dem 1. Februar, vollständig zu übernehmen. Die fehlenden Arbeitskräfte sind ein zentrales Problem, da die Abfertigungsprozesse am Flughafen stark von der Verfügbarkeit und der Expertise der Mitarbeiter abhängen. Die fehlende personelle Ausstattung verwehrt es Swissport, die hochkomplexen Anforderungen des Flughafens in vollem Umfang zu erfüllen. Wisags Rolle und die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Der bislang verantwortliche Dienstleister, Wisag, reagierte umgehend auf die angekündigte Personalnot bei Swissport und machte deutlich, dass man nicht bereit sei,

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Sicheres Drohnenfliegen im Skiurlaub: Tipps und Regeln vom ÖAMTC

Drohnen sind zunehmend ein beliebter Begleiter im Winterurlaub, besonders für atemberaubende Luftaufnahmen in den Bergen. Doch die Nutzung der Multicopter birgt in Skigebieten Risiken, die durch klare Regeln und Vorsichtsmaßnahmen minimiert werden können. Der ÖAMTC-Drohnenexperte Thomas Fleer gibt praktische Hinweise, um Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Wichtige Aspekte betreffen den Schutz der Privatsphäre und die Einhaltung der maximalen Flughöhe von 120 Metern, insbesondere in bergigem Gelände. Hindernisse wie Liftanlagen oder Sendemasten stellen in Skigebieten zusätzliche Herausforderungen dar. Besonders kritisch ist die Nähe zu Notarzthubschraubern, die immer Vorrang haben. Auch Wildtiere können durch Drohnen gestört werden, weshalb besondere Rücksichtnahme geboten ist. Flugverbotszonen, etwa in Nationalparks, sind unbedingt zu beachten. Die ÖAMTC-Drohnen-Info App bietet nützliche Unterstützung für Piloten. Zusätzlich erschweren winterliche Witterungsverhältnisse wie Kälte oder Schneefall den sicheren Betrieb von Drohnen. Fleer empfiehlt Maßnahmen wie den Schutz von Akkus, die Verwendung eines Landepads oder das Vermeiden von Flügen bei starkem Wind oder Regen. Handschuhe mit Grip helfen, die Steuerung bei Minusgraden sicher zu halten. Besonders problematisch ist die Gefahr durch Vereisung an den Propellern, die zum Absturz führen kann. Für Einsteiger oder unsichere Piloten bietet der ÖAMTC Drohnen-Trainings in seinen Fahrtechnikzentren an. Diese Kurse vermitteln die Grundlagen des sicheren Fliegens in verschiedenen Bedingungen. Weitere Informationen und Sicherheitshinweise finden Interessierte auf der Website des ÖAMTC.

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Croatia Airlines modernisiert Flotte: Ausmusterung von Turboprop-Flugzeugen beginnt

Die kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines setzt ihren Modernisierungskurs fort und verabschiedet sich von ihren älteren Turboprop-Flugzeugen vom Typ Dash 8. Stattdessen setzt die Airline auf eine einheitliche Flotte von modernen Airbus A220-Jets. Wie die Fluggesellschaft bekannt gab, wurde bereits die erste Dash 8 ausgemustert. Weitere Ausmusterungen sind für das kommende Jahr geplant. Die Turboprop-Flugzeuge waren über viele Jahre ein wichtiger Bestandteil der Flotte von Croatia Airlines und wurden vor allem auf kürzeren Strecken eingesetzt. Mit der Umstellung auf die A220-Flotte will die Airline ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und von den Vorteilen moderner Flugzeuge profitieren. Gründe für die Flottenerneuerung Die Entscheidung für eine einheitliche Flotte von Airbus A220-Jets basiert auf mehreren Faktoren: Zukünftige Pläne Croatia Airlines plant, den Betrieb der Turboprop-Flugzeuge in Zukunft an einen externen Dienstleister auszulagern. Dies soll ermöglichen, die Kapazität auf regionalen Strecken flexibel anzupassen und gleichzeitig die eigenen Ressourcen auf den Ausbau des Streckennetzes mit den A220-Jets zu konzentrieren. Die Flottenerneuerung ist ein wichtiger Schritt für Croatia Airlines. Die Airline positioniert sich damit für die Zukunft und setzt auf Wachstum.

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Magna Racino: Übernahme durch Comer Group und Neuausrichtung als „Comer City“

Das Magna Racino in Ebreichsdorf, eines der bekanntesten Rennsportressorts Österreichs, hat einen neuen Eigentümer. Die irische Comer Group, unter der Leitung der Brüder Luke und Brian Comer, hat die Übernahme erfolgreich abgeschlossen. Neuer Geschäftsführer ist Siegmund Kahlbacher, der ambitionierte Pläne verfolgt, die Region Niederösterreich weiterzuentwickeln und die Bevölkerung einzubeziehen. „Unser Ziel ist es, die Potenziale des Areals voll auszuschöpfen und dabei eng mit Stadt, Land und Bezirk zusammenzuarbeiten“, erklärte Kahlbacher. Die Geschäftsführung plant, im Februar erste Abstimmungsgespräche mit den regionalen Akteuren zu führen, um die künftige Ausrichtung der Anlage festzulegen. Unter dem neuen Namen „Comer City“ soll das ehemalige Magna Racino umfassend modernisiert und durch innovative Projekte aufgewertet werden. Die Anlage, deren Geschichte bis in die frühen 2000er Jahre unter Frank Stronach reicht, durchlief bereits mehrere Besitzwechsel. Nach der Übernahme durch Peter Lürssen im Jahr 2020 markiert der Einstieg der Comer Group nun einen Wendepunkt. Der Immobilienentwickler bringt neue Perspektiven und Ideen in die Region und will langfristig zur Stärkung der lokalen Wirtschaft beitragen. Parallel dazu steht das nahegelegene Hotel Sacher Baden vor einem Neubeginn. Nach Hochwasserschäden im Herbst 2024 wird es am 24. Januar wiedereröffnet und von der Sakoyah übernommen. Das Hotel soll als Gesundheitsdestination neu positioniert werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Anwendung der Franziskaner Medizin liegt.

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Lufthansa und Sho Shibuya: Kunst am Himmel

Die Lufthansa geht eine exklusive Partnerschaft mit dem renommierten Künstler Sho Shibuya ein. Gemeinsam haben sie eine einzigartige Loungewear-Kollektion für die neue Allegris First Class entworfen, die den Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis bietet. Der japanische Künstler Sho Shibuya ist bekannt für seine beeindruckenden Farbverläufe, die den Wandel vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang widerspiegeln. Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht aus dem Flugzeugfenster hat Shibuya für Lufthansa ein exklusives Design kreiert, das die Schönheit des Himmels einfängt. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Premium-Homewear-Marke Tekla umgesetzt. Die Kleidungsstücke bestehen aus feinstem Bio-Baumwollsatin und bieten höchsten Tragekomfort. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die Dynamik des Himmels wider. Die neue Loungewear-Kollektion ist ab Februar auf ausgewählten Flügen zwischen München und New York erhältlich. Passagiere der Lufthansa Allegris First Class können sich so auf ein noch exklusiveres Reiseerlebnis freuen. Die Kombination aus erstklassigem Service, komfortablen Sitzen und der einzigartigen Loungewear macht den Flug zu einem besonderen Ereignis. Die Partnerschaft zwischen Lufthansa und Sho Shibuya zeigt, wie die Airline neue Wege geht, um das Reiseerlebnis für ihre Kunden zu bereichern. Durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Künstler wird die First Class zu einer noch exklusiveren und begehrenswerteren Reiseklasse. Die Loungewear-Kollektion ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Kunstwerk, das die Passagiere auf eine ästhetische Reise mitnimmt. Mit dieser Kooperation unterstreicht die Lufthansa erneut ihren Anspruch, eine der führenden Fluggesellschaften weltweit zu sein. Die Airline investiert kontinuierlich in die Verbesserung des Serviceangebots und setzt dabei auf innovative Partnerschaften. Die Zusammenarbeit mit Sho Shibuya

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Southwest Airlines passt ihre Flotte an: Auswirkungen auf Piloten und Fluggäste

Southwest Airlines, einer der größten Low-Cost-Carrier der Welt, steht vor einer Umstrukturierung. Die Fluggesellschaft plant, ihre Basis an einigen Flughäfen zu verkleinern und an anderen auszubauen. Diese Veränderungen haben direkte Auswirkungen auf das Personal und das Streckennetz. Wie ein Sprecher der Airline gegenüber Simple Flying bestätigte, sollen vor allem die Basen in Atlanta und Denver verkleinert werden. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die Auslastung der Flugzeuge zu erhöhen und so die Rentabilität zu steigern. Die betroffenen Piloten sollen auf andere Basen versetzt werden, ein Abbau von Arbeitsplätzen sei nicht geplant. Gründe für die Umstrukturierung Zu den Gründen für diese Veränderungen zählen: Auswirkungen auf die Fluggäste Die Umstrukturierung bei Southwest Airlines wird auch Auswirkungen auf die Fluggäste haben. So wird die Fluggesellschaft in Atlanta und Denver weniger Flüge anbieten. Reisende können daher mit weniger Flugoptionen und möglicherweise höheren Preisen rechnen. Positiv ist jedoch, dass an anderen Flughäfen das Angebot ausgebaut wird. Die Anpassungen bei Southwest Airlines sind ein Beleg dafür, wie dynamisch die Luftfahrtbranche ist. Die Fluggesellschaft reagiert auf Veränderungen in der Nachfrage und passt ihr Angebot entsprechend an. Für die betroffenen Mitarbeiter bedeutet dies zwar Unsicherheit, aber auch neue Chancen. Für die Fluggäste ergeben sich neue Möglichkeiten, aber auch Einschränkungen.

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American Airlines und JetBlue zahlen fast 2 Millionen Dollar an Anwaltshonoraren nach gescheiterter Partnerschaft

Die Luftfahrtgesellschaften American Airlines und JetBlue haben sich verpflichtet, nahezu 2 Millionen US-Dollar an Anwaltsgebühren zu zahlen, nachdem sie eine Klage gegen ihre geplante Partnerschaft, die sogenannte „Northeast Alliance“ (NEA), verloren haben. Diese Zahlung erfolgt im Rahmen einer gerichtlichen Vereinbarung, die am 21. Januar 2025 vom United States District Court für Massachusetts verkündet wurde. Die Summe wird zu gleichen Teilen von beiden Fluggesellschaften getragen und an die sechs US-Bundesstaaten sowie den District of Columbia weitergeleitet. Die betroffenen Staaten, darunter Massachusetts, Pennsylvania, Virginia und Arizona, erhalten die Gelder zur Deckung der Anwaltskosten sowie möglicherweise für weitere juristische Maßnahmen im Bereich des Kartellrechts. Hintergrund der Klage Die Northeast Alliance wurde 2020 von American Airlines und JetBlue ins Leben gerufen und war als eine strategische Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften konzipiert, die insbesondere den Wettbewerb auf den wichtigsten Flughäfen der nordöstlichen USA stärken sollte. Die Partnerschaft ermöglichte es beiden Airlines, ihre Aktivitäten an vier bedeutenden Flughäfen – Logan (Boston), John F. Kennedy (New York), LaGuardia (New York) und Newark Liberty (New Jersey) – zusammenzulegen. Hierdurch sollten nicht nur die betrieblichen Synergien maximiert, sondern auch Einnahmen gemeinsam geteilt werden. Dies führte jedoch zu Bedenken seitens der US-Wettbewerbsbehörden und mehrerer Bundesstaaten, die in der Vereinbarung eine Gefahr für den Wettbewerb sahen. Im September 2021 reichten das US-amerikanische Department of Justice (DOJ) sowie die Generalstaatsanwälte von sechs US-Staaten und dem District of Columbia eine Klage ein, um die Vereinbarung zu blockieren. Es wurde argumentiert, dass die Partnerschaft den Wettbewerb auf den betroffenen Flughäfen erheblich beeinträchtigen würde,

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Lufthansa setzt auf Moderates Wachstum und Effizienz: Pläne für 2025 im Zeichen von Krisenbewältigung

Die Lufthansa Group, eine der größten und bekanntesten Fluggesellschaften Europas, plant für das Jahr 2025 eine bewusste Reduzierung ihrer Expansionsstrategie. Nach einem herausfordernden Jahr 2024, das von Flottenengpässen, einem schwierigen Geschäftsumfeld in Asien und anhaltend schwachen Buchungen von Geschäftsreisenden geprägt war, hat sich der Konzern entschieden, das Wachstum seiner Kernmarke Lufthansa Airlines deutlich zu begrenzen. Statt einer aggressiven Expansion wird ein „sehr dosiertes und moderates Wachstum“ von lediglich 3,5 Prozent anvisiert. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Effizienzprogramms namens „Turnaround“, das darauf abzielt, die Profitabilität des Unternehmens zu steigern und die Stabilität des Betriebs zu sichern. 2024 erwies sich für die Lufthansa Group als ein Jahr voller Herausforderungen. Wie zahlreiche andere Airlines spürte auch der deutsche Flugkonzern die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit. Besonders das Geschäft in Asien entwickelte sich schwieriger als erwartet. Die teils schwierige geopolitische Lage, die Auswirkungen der Pandemie und die damit verbundenen veränderten Reisemuster in der Region hinterließen deutliche Spuren in den Zahlen. Das Asiengeschäft, das vor der Pandemie noch eine der wichtigsten Einnahmequellen der Lufthansa darstellte, brachte nicht die erhofften Ergebnisse. Zudem blieb das Segment der Geschäftsreisen weiterhin hinter den Erwartungen zurück. In vielen Bereichen war die Buchungslage von Geschäftsreisenden verhalten. Zwar erholte sich der Markt in den letzten Monaten des Jahres 2024, jedoch war der Schwung noch nicht ausreichend, um die erwarteten Gewinne zu erzielen. Gerade in einer Zeit, in der Lufthansa in mehreren Märkten mit einem knappen Angebot und der Notwendigkeit zur Flottenerneuerung konfrontiert war, wirkten sich diese Faktoren spürbar aus. Lufthansa

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Air Algerie ändert Flugzeugbestellung bei Airbus: A350 fliegt nicht mehr mit

Im Juni 2023 entschied sich die algerische Fluggesellschaft Air Algerie, fünf Airbus A330-900 sowie zwei A350-1000 zu bestellen. Diese Flugzeuge sollten die bestehende Flotte der A330-200 ersetzen und dem Unternehmen eine moderne, leistungsfähigere und komfortablere Langstreckenflotte verschaffen. Doch nun, nur knapp zwei Jahre später, hat die Fluggesellschaft ihre Pläne geändert. Der ursprünglich bestellte Airbus A350-1000 wird nicht mehr Teil der Flotte sein. Stattdessen wird Air Algerie nun insgesamt acht A330-900 erwerben. Diese Entscheidung kommt überraschend, da der Airbus A350 in den letzten Jahren als besonders zukunftsfähig galt und von vielen Airlines als unverzichtbares Modell für den Langstreckenbetrieb angesehen wird. Mit einer Reichweite von bis zu 15.000 Kilometern und einer Kapazität von bis zu 350 Passagieren ist der A350-1000 eines der fortschrittlichsten Flugzeuge auf dem Markt. Umso bemerkenswerter ist die Entscheidung von Air Algerie, auf dieses Modell zu verzichten, zumal der A350-1000 gerade für Langstreckenflüge bestens geeignet ist. Die Entscheidung von Air Algerie, auf die A350-1000 zu verzichten und statt dessen ihre Bestellung um drei weitere A330-900 zu erweitern, dürfte nicht nur wirtschaftliche, sondern auch technische und strategische Gründe haben. Das Unternehmen wird durch diese Änderung insgesamt mehr A330-900 erhalten, was auf eine stärkere Ausrichtung auf den A330-900 als zuverlässiges Arbeitspferd für den internationalen Flugverkehr hindeutet. Gründe für die Entscheidung Warum sich Air Algerie gegen das hochmoderne Airbus A350 entschieden hat, bleibt zunächst unklar. Es gibt jedoch einige mögliche Erklärungen für diesen Schritt. Die A330-900 ist ein bewährtes Modell, das in der Airline-Branche weit verbreitet ist und sich durch seine Flexibilität

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Lufthansa führt kostenloses Chatten auf Langstreckenflügen ein

Ab Sommer 2025 wird die Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Chatten ermöglichen. Damit können Reisende in allen Klassen über gängige Apps wie WhatsApp oder iMessage Nachrichten, inklusive Fotos, senden und empfangen. Der neue Service, der bereits auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ein Erfolg ist, soll nun auch auf Langstreckenflügen das Reiseerlebnis verbessern. „Die Einführung dieses Angebots ist ein wichtiger Schritt, um den Service für unsere Gäste weiter auszubauen“, erklärte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa Airlines, ergänzte, dass die Möglichkeit zur digitalen Kommunikation während des Fluges ein Grundbedürfnis vieler Kunden sei und zunehmend bei der Wahl der Fluggesellschaft eine Rolle spiele. Auch die Lufthansa-Tochtergesellschaften SWISS und Austrian Airlines wollen diesen Service auf ausgewählten Langstreckenflügen anbieten. Bereits seit 2024 wird das kostenfreie Chatten auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bei Lufthansa und Austrian Airlines erfolgreich umgesetzt. Die Lufthansa Group setzt mit dieser Maßnahme verstärkt auf digitale Services, um den Kundenkomfort zu erhöhen und den sich wandelnden Erwartungen der Passagiere gerecht zu werden.

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