2025

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2025

Air Baltic testet Starlink-Hochgeschwindigkeitsinternet auf Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat einen bedeutenden Schritt in Richtung einer Revolutionierung des Flugreiseerlebnisses unternommen. Im Rahmen eines Testfluges, der von der Heimatbasis in Riga, Lettland, startete, wurde erstmals das Starlink-Internet von SpaceX an Bord eines Airbus A220-300 getestet. Dieser Testflug diente der Zertifizierung des Systems durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) und markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg, passagierfreundliches, schnelles Internet in den europäischen Luftraum zu bringen. Starlink, das hochmoderne Satelliteninternet, das von SpaceX entwickelt wurde, ermöglicht es, eine stabile, schnelle Internetverbindung während des Fluges bereitzustellen, was die Passagiere in die Lage versetzt, auch in luftiger Höhe eine Vielzahl von Online-Aktivitäten durchzuführen. Ziel von Air Baltic ist es, das System in ihrer gesamten Airbus A220-300-Flotte zu installieren und so ein unvergleichliches Online-Erlebnis zu bieten. Das Starlink-System: Schnell und zuverlässig Starlink ist die weltweit erste und größte Satellitenkonstellation im erdnahen Orbit, die durch den innovativen Einsatz von Satelliten, die weit näher an der Erde positioniert sind als herkömmliche geostationäre Satelliten, ultraschnelle Internetgeschwindigkeiten ermöglicht. Diese Technologie verspricht eine Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s und niedriger Latenz, was insbesondere für den Einsatz im Flugverkehr von Bedeutung ist. Der Vorteil dieser Satellitenkonstellation liegt nicht nur in der Geschwindigkeit, sondern auch in der niedrigen Latenzzeit, die sie bietet, und der weiten geografischen Abdeckung. Dank dieser Fortschritte in der Satellitenkommunikation können Passagiere während des Fluges auf Online-Spiele, virtuelle private Netzwerke (VPNs) und andere bandbreitenintensive Anwendungen zugreifen – Aktivitäten, die zuvor aufgrund der begrenzten Internetverbindung in Flugzeugen oft nicht möglich

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Play Airlines kürzt Deutschland-Strecken im Sommer 2025

Die isländische Fluggesellschaft Play hat Anpassungen an ihrem Sommerflugplan 2025 vorgenommen. Nach aktuellen Informationen des Portals Aero Routes werden die Verbindungen zu den deutschen Zielen Düsseldorf und Hamburg zeitlich verkürzt und in der Frequenz reduziert. Die Route nach Düsseldorf wird nun nur vom 13. Juni bis zum 1. September bedient, anstatt wie ursprünglich geplant vom 5. Juni bis zum 25. Oktober. Zudem werden die Flüge auf zwei wöchentliche Verbindungen begrenzt, statt der zuvor vorgesehenen drei. Für Hamburg gelten ähnliche Kürzungen: Die Verbindung ist lediglich zwischen dem 5. Juni und 31. August verfügbar, statt ab dem 20. Mai. Auch hier reduziert sich die Frequenz auf zwei Flüge pro Woche. Diese Maßnahmen sind Teil einer strategischen Umstrukturierung der Airline. Bereits in den vergangenen Monaten hat Play mehrfach Änderungen im Streckennetz vorgenommen, um die Rentabilität zu sichern. Die Reduzierung der deutschen Verbindungen dürfte vor allem die Sommerreisenden betreffen, die von einer höheren Flugfrequenz ausgegangen waren. Play begründet die Anpassungen mit einer optimierten Ressourcenplanung und einem angepassten Fokus auf wirtschaftlich stärkere Verbindungen. Experten bewerten die Kürzungen als Reaktion auf die sich verändernden Marktbedingungen im europäischen Luftverkehr.

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RegioJet trotzt Eiswetter: Zugverkehr bleibt weitgehend stabil

RegioJet hat während der eisigen Witterungsbedingungen in der Tschechischen Republik in den letzten 48 Stunden den Großteil seines Zugverkehrs reibungslos aufrechterhalten können. Dank umfangreicher Vorbereitungen und strategischer Maßnahmen verkehrten die meisten Züge planmäßig oder mit geringen Verspätungen. Lediglich der Zug RJ 1047 auf der Strecke Prag–Bratislava musste im Abschnitt Brünn–Bratislava durch Busse ersetzt werden. Um den Betrieb zu sichern, hatte RegioJet fünf Diesellokomotiven als Reserve an neuralgischen Punkten positioniert. Diese kamen in vier Fällen zum Einsatz, um kritische Abschnitte trotz eisiger Bedingungen zu passieren. Nachtverbindungen, wie jene von und nach Košice, verzeichneten dabei Verspätungen von bis zu zwei Stunden. Die Leitwarte des Unternehmens war währenddessen personell verstärkt, und alternative Bustransporte standen bereit, um kurzfristig genutzt zu werden. RegioJet zeigte sich auch gegenüber anderen Bahnbetreibern kooperativ: Dem staatlichen Infrastrukturverwalter SŽ wurden Diesellokomotiven zur Verfügung gestellt, um den Verkehr auch auf fremden Strecken zu unterstützen. Verkehrsminister Martin Kupka hatte zuvor zu einer gemeinsamen Strategie von Bahnbetreibern und Infrastrukturverwaltung aufgerufen, um die Resilienz bei extremen Wetterereignissen zu erhöhen. Obwohl konkrete Maßnahmen seitens SŽ noch ausstehen, übernahm RegioJet eine Vorreiterrolle und bot Unterstützung an. Die Erfahrungen mit den Wetterbedingungen unterstreichen die Notwendigkeit langfristiger Lösungen. Minister Kupka plant, die Koordination und Bereitstellung von Ersatzkapazitäten künftig zu verbessern. RegioJet bewertet die Initiative positiv und sieht darin einen wichtigen Schritt für eine stabilere Eisenbahninfrastruktur in ähnlichen Extremsituationen.

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Flughafen Dortmund verzeichnet Passagierrekord und plant Expansion

Der Flughafen Dortmund hat 2024 mit einem historischen Rekordergebnis abgeschlossen: 3.132.707 Passagiere nutzten den Flughafen, was einem Anstieg von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 wuchs das Passagieraufkommen um 15,2 Prozent. Besonders das vierte Quartal stach mit einer Zunahme von 27 Prozent hervor, und der Oktober war mit über 320.000 Reisenden der stärkste Monat des Jahres. Die meistgenutzte Verbindung war erneut die Strecke nach Kattowitz mit über 433.000 Passagieren, gefolgt von Palma de Mallorca und Bukarest. Letztere verzeichnete ein bemerkenswertes Wachstum von 46 Prozent. Insgesamt profitierte der Flughafen von zusätzlichen Angeboten wie den erweiterten Mallorca-Flügen durch Condor sowie neuen Strecken nach Istanbul und Chişinău. Wizz Air blieb 2024 der stärkste Partner des Flughafens mit über 2 Millionen Passagieren, trotz temporärer Einschränkungen im Streckennetz. Gleichzeitig verlor Ryanair an Bedeutung und kündigte an, ab April 2025 keine Flüge mehr von Dortmund aus anzubieten. Hingegen erweitern Wizz Air, Pegasus und Condor ihr Angebot 2025, darunter neue Destinationen wie Warschau und Antalya. Für 2025 strebt der Dortmund Airport an, die Marke von 3 Millionen Passagieren zu halten, trotz der Herausforderungen durch hohe Gebühren und Steuerlasten im deutschen Luftverkehr. Flughafenchef Ludger van Bebber betont die hohe Nachfrage und setzt auf starke Partnerschaften und neue Verbindungen, um den Wachstumskurs fortzusetzen.

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Etihad Airways Flug EY 461: Reifenplatzer bei Start führt zu Abbruch in Melbourne

Am 5. Januar 2025 wurde der geplante Flug EY 461 von Etihad Airways von Melbourne (MEL) nach Abu Dhabi (AUH) aufgrund eines technischen Vorfalls vor dem Abflug abgebrochen. Die Boeing 787 Dreamliner mit der Registrierung A6-BLN erlebte während des Starts eine Panne, bei der zwei Reifen des Hauptfahrwerks platzten. Glücklicherweise verlief der Vorfall ohne Verletzte, und die Passagiere wurden sicher umgebucht. Der 7,6 Jahre alte Airbus Dreamliner von Etihad Airways stand bereits in Position, um von der Piste 34 des internationalen Flughafens Melbourne zu starten, als der Vorfall eintrat. Während des Starts, als das Flugzeug bereits Fahrt aufnahm, kam es zu einem dramatischen Vorfall: Zwei Reifen des Hauptfahrwerks platzten. Die Piloten reagierten sofort und entschieden sich, den Start abzubrechen, um die Sicherheit der Passagiere und des Flugzeugs zu gewährleisten. Der Vorfall wurde auf der Social-Media-Plattform X in Form eines Videos dokumentiert. In diesem Clip ist zu sehen, wie das Flugzeug noch auf der Startbahn rollt, während Feuerwehrfahrzeuge mit Wasserstrahlen auf die beschädigten Reifen schießen. Diese Maßnahme ist eine Standardvorgehensweise, um ein Überhitzen der Reifen zu verhindern und die Sicherheit des Flugzeugs zu gewährleisten. Sofortige Maßnahmen und Sicherheit Etihad Airways reagierte schnell und präzise. In einer Erklärung teilte die Fluggesellschaft mit, dass die Piloten den Start aufgrund „betrieblichen Gründen“ abgebrochen hätten. Nach der sicheren Landung des Flugzeugs auf der Startbahn wurde ein Schaum auf die beschädigten Reifen aufgetragen, ein Verfahren, das zur Standardprozedur gehört, wenn mit Reifenproblemen gerechnet wird. Diese Maßnahme dient der Beruhigung der Passagiere und der Verhinderung von Bränden

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Flughafen Weeze verzeichnet Rekordjahr und setzt Wachstum fort

Der Flughafen Niederrhein in Weeze hat im Jahr 2024 mit einem Passagieraufkommen von fast zwei Millionen Reisenden ein deutliches Wachstum verzeichnet. Dies entspricht einem Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar 60 Prozent mehr als im letzten Vor-Corona-Jahr 2019. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge erreichte nahezu 90 Prozent, was die Attraktivität des Standorts unterstreicht. Mit rund 24.000 Starts und Landungen nahm auch die Zahl der Flugbewegungen um 26 Prozent zu. Der August war dabei der reisestärkste Monat, und im Dezember wurden über 230.000 Passagiere gezählt. Besonders gefragt war die Strecke nach Palma de Mallorca, die im Sommer 2025 mit bis zu 16 wöchentlichen Verbindungen weiterhin im Fokus stehen wird. Für das Jahr 2025 wird eine weitere Steigerung der Passagierzahlen auf über zwei Millionen erwartet. Zu den Neuerungen zählen drei neue Destinationen: Paphos (Zypern), Crotone (Italien) und Olsztyn (Polen), die jeweils zweimal wöchentlich bedient werden. Die Kooperation des Reiseveranstalters Tui mit Ryanair wird zudem zusätzliche Nachfrage nach Pauschalreisen generieren. Die positive Entwicklung zeigt, dass der Flughafen Weeze sich zunehmend als wichtige Drehscheibe für Urlaubsreisen etabliert und seine Position im Luftverkehr weiter stärkt.

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Air France: A318 muss wegen Kabinendruck-Störung in Paris notlanden

Am Abend des 3. Januar 2025 erlebte ein Airbus A318 der Fluggesellschaft Air France auf einem Flug von Paris-Charles de Gaulle (CDG) nach Barcelona eine dramatische Zwischenlandung. Der Flug AF 1448 musste aufgrund eines technischen Problems, das den Kabinendruck betraf, nach nur 45 Minuten Flugzeit zurück zum Ausgangspunkt umkehren. Glücklicherweise verlief die Notlandung ohne Verletzte, und die betroffenen Passagiere wurden auf Ersatzflüge umgebucht. Das Flugzeug, ein Airbus A318-111 mit der Kennung F-GUGR, hob um etwa 21:00 Uhr Ortszeit vom Pariser Flughafen ab. Der Flug war auf dem Weg nach Barcelona, als es zu einem unerwarteten Zwischenfall kam. Nach rund 45 Minuten Flugzeit meldete die Besatzung einen technischen Defekt: Der Kabinendruck war gestört. Solche Störungen können gefährlich sein, da der Kabinendruck in der Höhe auf einem konstanten Niveau gehalten werden muss, um das Wohlbefinden und die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. In der Folge wurden die Sauerstoffmasken in der Kabine aktiviert, da die automatische Höhenschwelle noch nicht erreicht war. Passagiere konnten die Masken verwenden, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung sicherzustellen. Ein Video, das auf der Social-Media-Plattform X veröffentlicht wurde, zeigte Passagiere, die die Masken aufsetzten und die Besatzung, die routiniert die Notfallprotokolle befolgte. Notlandung und sichere Rückkehr nach Paris Das Flugzeug wurde sofort auf eine sichere Höhe von 8.000 Fuß abgesenkt, eine übliche Maßnahme bei Kabinendruck-Problemen. Danach entschied sich die Flugcrew, zum Flughafen Charles de Gaulle zurückzukehren. Um 22:12 Uhr Ortszeit landete der Airbus sicher wieder auf dem Pariser Flughafen. Das Flugzeug wurde daraufhin zur technischen Inspektion gebracht, um die Ursache des

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Flughafen Hamburg verzeichnet Rekordauslastung und steigende Passagierzahlen

Der Hamburger Flughafen schließt das Jahr 2024 mit rund 14,83 Millionen Passagieren ab und übertrifft damit die Erwartungen deutlich. Das entspricht einem Plus von 9 Prozent im Vergleich zu 2023. Die Erholungsrate gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 stieg auf 86 Prozent. Besonders stark war die Nachfrage nach Privatreisen, während Geschäftsreisen mit einem Anteil von 20 Prozent am Passagieraufkommen ein neues Normal erreicht haben. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 5,5 Prozent auf rund 127.000 Starts und Landungen. Besonders beeindruckend war die durchschnittliche Auslastung gewerblicher Flüge, die mit 81 Prozent einen neuen Höchstwert erreichte. Auch die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug stieg auf 137, was rund 10 Fluggästen mehr als 2019 entspricht. Herausforderungen wie die hohe Auslastung und Spitzenbelastungen, etwa während der Herbstferien, bewältigte der Flughafen durch Investitionen in neue Technologien und optimierte Abläufe. Dazu zählt die beschleunigte Gepäckaufgabe, die inzwischen für ein Drittel aller Koffer genutzt wird. Für 2025 erwartet der Flughafen eine stabile Nachfrage und plant Investitionen in Höhe von 5 Millionen Euro in Sicherheitsanlagen sowie weitere Infrastrukturmaßnahmen. Ziel ist, die Servicequalität trotz steigender Passagierzahlen weiter zu verbessern.

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Oneworld-Allianz plant Expansion mit neuen Mitgliedern und Partnerschaften

Die globale Airline-Allianz Oneworld steht vor einem Jahr voller Veränderungen und Wachstumspläne. Für 2025 sind die Aufnahme von Oman Air und Fiji Airways als Vollmitglieder geplant. Damit setzt die Allianz, die 1999 gegründet wurde, ihren Kurs fort, ihre internationale Präsenz auszubauen und den Passagieren ein umfassenderes Streckennetz anzubieten. Oman Air soll am 30. Juni 2025 als 14. Mitglied der Allianz beitreten. Die Fluggesellschaft aus Muscat befindet sich in einer Phase der Expansion, was die Aufnahme in Oneworld zusätzlich stärkt. So plant Oman Air die Einführung neuer Boeing 787-9 Dreamliner sowie eine mögliche Wiederaufnahme von Flügen nach Singapur. Durch den Beitritt zur Allianz erhalten Passagiere Zugang zu einem erweiterten Netzwerk und profitieren von Codeshare-Verbindungen mit anderen Mitgliedern wie Qantas. Fiji Airways wird Ende 2025 als 15. Vollmitglied folgen. Die Airline aus dem Südpazifik, die derzeit 26 Ziele in 15 Ländern anfliegt, war bereits seit fünf Jahren Teil des Programms Oneworld Connect. Ihre enge Zusammenarbeit mit bestehenden Mitgliedern wie Qantas und American Airlines erleichtert den Übergang in den Status eines Vollmitglieds. Neben der Integration in das Streckennetz der Allianz wird Fiji Airways auch das Treueprogramm AAdvantage von American Airlines übernehmen. Perspektiven für neue Mitglieder Darüber hinaus wird erwartet, daß weitere Fluggesellschaften 2025 ihre Absicht erklären könnten, Oneworld beizutreten. Hawaiian Airlines gilt als ein wahrscheinlicher Kandidat, besonders nach der Übernahme durch Alaska Airlines. Die Fusion der beiden Fluggesellschaften schafft ein kombiniertes Unternehmen, das von den Drehkreuzen Seattle und Honolulu aus operieren wird. Auch die taiwanesische Starlux Airlines wird als möglicher Neuzugang gehandelt. Um

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Zürich: Edelweiss stellt Flüge nach Havanna ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss wird ihre Flüge von Zürich nach Havanna ab März 2025 einstellen. Der letzte Flug auf dieser Strecke ist für den 27. Februar 2025 geplant. Die Entscheidung basiert auf einer rückläufigen Nachfrage und infrastrukturellen Herausforderungen am internationalen Flughafen José Martí in Havanna, die langfristig eine zuverlässige Langstreckenverbindung erschweren. Bis zur Einstellung der Route werden die Flüge wie gewohnt einmal wöchentlich, jeweils donnerstags, durchgeführt. Betroffene Passagiere werden von Edelweiss oder ihren Reisebüros kontaktiert, um Alternativen anzubieten oder den Ticketpreis vollständig zu erstatten. Die Fluggesellschaft betont, dass diese Entscheidung nach einer intensiven Prüfung vor Ort getroffen wurde. Man bedauere die Unannehmlichkeiten für die Kunden und danke für deren Verständnis.

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