2025

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Air Côte d’Ivoire modernisiert Flotte: Auftrag über Embraer E175 Jets

Die nationale Fluggesellschaft der Republik Côte d’Ivoire, Air Côte d’Ivoire, hat einen Festauftrag über vier Embraer E175-Flugzeuge unterzeichnet. Die Vereinbarung, die auf der Dubai Airshow 2025 bekannt gegeben wurde, beinhaltet zudem Kaufrechte für acht weitere Maschinen und ist Teil der umfassenden Strategie zur Flottenmodernisierung und regionalen Expansion. Mit der Einführung der E175 reagiert die Airline auf das Ziel, ihr Streckennetz auszubauen und die Anbindung innerhalb der Region zu verbessern. Die Embraer E175 werden in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit insgesamt 76 Sitzen ausgeliefert – 12 in der Business Class und 64 in der Economy Class. Die Jets sollen primär auf innerstaatlichen und regionalen Routen eingesetzt werden, um die Fluggesellschaft dabei zu unterstützen, ihre ältere Turboprop-Flotte schrittweise abzulösen. Die Entscheidung fiel auf die E175 wegen ihrer größeren Reichweite, Geschwindigkeit und erhöhten Frachtkapazität, was eine Steigerung der betrieblichen Effizienz und eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit verspricht. Darüber hinaus wird der neue Jet eine Schlüsselrolle bei der Optimierung der Zubringerflüge zum Hub in Abidjan spielen, wo Air Côte d’Ivoire kürzlich den Langstreckenverkehr nach Paris Charles de Gaulle aufgenommen hat. Die Auslieferung der ersten Embraer E175 ist für die erste Hälfte des Jahres 2027 geplant, und der Auftrag wird im vierten Quartal 2025 in den Auftragsbestand von Embraer aufgenommen. Laurent Loukou, CEO von Air Côte d’Ivoire, hob hervor, dass die Kapazität der E175 ideal auf die Größe der afrikanischen Märkte zugeschnitten sei und den Passagieren einen überlegenen Reisekomfort biete. Embraer hat seine Position als Marktführer im Segment der Flugzeuge mit bis zu 150 Sitzen in Afrika fest

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Ski Guide Austria 2026 veröffentlicht: Zauchensee und Katschbergbahnen erhalten Awards

Der neu erschienene Ski Guide Austria 2026 bietet die umfassendste Übersicht über den Wintersport in Österreich und präsentiert neben über 200 Skigebieten auch die Gewinner der jährlichen Ski Guide Austria Awards. Die Auszeichnungen würdigen herausragende Investitionen, kreative Aktionen und innovative Ideen im alpinen Skisport. Preisträger sind in diesem Jahr die Region Zauchensee für ihre qualitätsvolle und eigenständige Positionierung sowie die Katschbergbahnen für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung von Infrastruktur und Angebot. Die 17. Ausgabe des Ski Guide Austria beleuchtet auch die aktuelle Preisentwicklung im österreichischen Wintersport. Eine repräsentative Exklusivumfrage zeigt auf, dass mit dem Überschreiten der 80-Euro-Grenze für Tagestickets eine breite Mehrheit von 85 Prozent der Österreicher das Skifahren als Luxussport für Wohlhabende betrachtet. Ungeachtet dieser Wahrnehmung wird der Schneesport jedoch weiterhin von 42 Prozent der Bevölkerung ausgeübt und als Allgemeingut angesehen. Der Guide reagiert auf diese Entwicklung, indem er einen Überblick über preisgünstige Skigebiete für Familien sowie eine detaillierte Erläuterung des wachsenden Trends Dynamic Pricing und die aktuellen Preise der überregionalen Kartenverbünde liefert. Die Awards prämieren in diesem Jahr zudem eine Persönlichkeit: Martin Dolezal wird für seine leidenschaftliche Rolle als Botschafter für das Element „Schnee“ und den alpinen Skisport geehrt. Die Region Zauchensee wurde namentlich durch Geschäftsführerin Veronika Scheffer und Hotelier Michael Walchhofer, Abfahrts-Weltmeister, für die erfolgreiche Etablierung des Weltcup-Ortes innerhalb der Salzburger Sportwelt ausgezeichnet. Die Katschbergbahnen erhielten den Award für ihre stetige Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Kärntner Skigebiets. Auf 420 Seiten präsentiert der Guide rund 70 Top-Wintersportregionen ausführlich und deckt neben dem Pistenskilauf auch Trends wie Langlauf, Skitouren, Tiefschnee- und Funparkerlebnisse

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US-Regierung kippt Pläne für obligatorische Entschädigungen bei Flugverspätungen

Die US-Regierung unter der Trump-Administration hat den Plan der Vorgängerregierung, Fluggesellschaften zur obligatorischen Entschädigung von Passagieren bei erheblichen Verspätungen zu verpflichten, formell zurückgezogen. Das im vergangenen Jahr unter der Biden-Administration angekündigte Vorhaben sah vor, Fluggesellschaften zur Zahlung von 200 bis 300 US-Dollar bei Inlandsflügen mit mindestens dreistündiger Verspätung und bis zu 775 US-Dollar bei längeren Störungen zu verpflichten. Am Freitag, den 14. November 2025, bestätigte das US-Verkehrsministerium (DOT) die formelle Rücknahme des Vorschlags, mit der Begründung, die Regelung würde den Fluggesellschaften „unnötige regulatorische Lasten“ auferlegen. Die Entscheidung ist ein klarer Sieg für die großen US-Fluggesellschaften und deren Industrieverbände, die argumentiert hatten, dass die obligatorischen Kompensationszahlungen die Betriebskosten in die Höhe treiben und letztlich zu höheren Ticketpreisen führen würden. Das DOT begründete die Rücknahme zudem mit der rechtlichen Auffassung, dass die Bundesgesetze der Behörde nicht die Befugnis erteilen, Fluggesellschaften zu Entschädigungszahlungen bei Verspätungen zu verpflichten. Während die aktuellen Regeln die Erstattung von Flugtickets bei Annullierungen vorschreiben, besteht bei Verspätungen weiterhin keine gesetzliche Pflicht zur direkten finanziellen Entschädigung. Juristische Argumentation und Kostenaspekte des DOT In einer am Freitag beim Federal Register eingereichten Erklärung legte das Verkehrsministerium (DOT) die juristische Basis für die Rücknahme des Vorschlags dar. Die Behörde argumentiert, dass das geltende Bundesgesetz dem DOT keine rechtliche Grundlage für die Durchsetzung obligatorischer Entschädigungszahlungen bei Flugverspätungen biete. Dieser juristische Vorbehalt ist entscheidend, da er die politischen Entscheidungsträger ermächtigt, von der geplanten Regulierung abzusehen. Eine Sprecherin des DOT betonte gegenüber der New York Times, dass die deregulatorischen Maßnahmen des Ministeriums als Teil eines umfassenderen

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Residenzhotel Stuttgart Airport wird Teil der Sure Hotel Collection von Best Western

Das Residenzhotel Stuttgart Airport in Steinenbronn, betrieben von der BeePartment-Gruppe, schließt sich der Sure Hotel Collection by Best Western an. Mit insgesamt 183 Apartments, die alle mit einer Kitchenette ausgestattet sind und sich sowohl an Kurzzeit- als auch an sogenannte Long-Stay-Gäste richten, erweitert das Hotel die Präsenz der BWH Hotels Central Europe im wirtschaftlich wichtigen Großraum Stuttgart. Das Haus in Steinenbronn ist bereits das vierte Hotel der BeePartment-Gruppe, das unter einer Marke von BWH Hotels Central Europe betrieben wird. Zuvor waren bereits Standorte in Wilhelmshaven, Mahlow (bei Berlin) und Mörfelden (bei Frankfurt) in die Markenfamilie integriert worden. Die Partnerschaft unterstreicht die Strategie der BeePartment-Gruppe, die sich auf flexible Übernachtungskonzepte mit Fokus auf Komfort und individuelles Wohnen spezialisiert hat, und stärkt die Marktpräsenz von BWH Hotels in Deutschland. Das Apartmenthotel wird zunächst unter dem Sure Hotel Collection by Best Western-Branding geführt, eine Marke, die sich durch ihre individuelle Freiheit und ihren Fokus auf das Gastgeberwesen auszeichnet. Im Anschluss an eine umfassende Renovierung des Hotels, die alle Zimmer, Bäder, Flure sowie öffentlichen Bereiche einschließt, ist die Überführung in die Hauptmarke Best Western geplant. Die Sanierungsarbeiten sind bereits mit der Erstellung von Musterzimmern angelaufen. Das Hotel liegt strategisch günstig in der Nähe der Messe Stuttgart und des Flughafens Stuttgart und verfügt über zusätzliche Annehmlichkeiten wie eine Sauna, einen Fitnessbereich sowie das wieder eröffnete Restaurant „Lerchengärtle“ mit mediterraner Küche.

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Schladming-Dachstein: Die Region feiert den Advent mit neuen und traditionellen Formaten

Die Region Schladming-Dachstein läutet den Jahresausklang mit einem vielfältigen und stimmungsvollen Programm ein, das die Wochen vor dem Weihnachtsfest prägen wird. Unter dem Dach der „Schladminger Bergweihnacht“ verwandelt sich die steirische Destination vom 28. November bis zum 24. Dezember 2025 in ein Zentrum festlicher Musik, traditionellen Kunsthandwerks und regionaler Kulinarik. Das Angebot reicht von etablierten Märkten wie dem Advent am Talbach über die malerische Pürgger Adventidylle bis hin zu neuen Lichtinszenierungen. Die touristische Strategie der Region setzt in dieser Zeit auf die Kombination aus alpinem Ambiente und tief verwurzelten Traditionen, um ein einzigartiges vorweihnachtliches Erlebnis zu schaffen. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, Besucher und Einheimische gleichermaßen in die besondere Atmosphäre der Adventszeit einzutauchen. Mit lokalen Künstlern, einem breiten Kinderprogramm und hausgemachtem Weihnachtsgebäck wird eine behagliche und festliche Stimmung erzeugt. Die Region reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach authentischen, qualitativ hochwertigen Erlebnissen in der Vorweihnachtszeit abseits der urbanen Ballungszentren. Advent am Talbach: Herzstück der Schladminger Bergweihnacht Der Advent am Talbach hat sich über die Jahre als zentraler Anziehungspunkt der Adventszeit in Schladming etabliert. Zwischen dem 28. November und dem 21. Dezember 2025 öffnet der Markt seine Pforten jeweils freitags bis sonntags, ergänzt durch einen zusätzlichen Markttag am Montag, dem 8. Dezember. Die Öffnungszeiten von 16 bis 20 Uhr für den Marktbetrieb und die Verlängerung der Gastronomie bis 21 Uhr ermöglichen einen entspannten Besuch nach Einbruch der Dunkelheit. Die Besucher erwartet ein sorgfältig kuratiertes Programm, das stimmungsvolle Darbietungen heimischer Künstler auf der Adventbühne umfasst. Die Stände bieten eine reiche Auswahl an

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Alpen-Tourismus: Ötztal führt Ranking der Top-Destinationen an

Der Alpine Destination Report 2026 der Prodinger Tourismusberatung bescheinigt dem alpinen Tourismus ein wachstumsstarkes Segment und liefert eine umfassende Analyse der Leistungsfähigkeit führender Regionen. Im diesjährigen Gesamtranking konnte sich Ötztal Tourismus an die Spitze setzen und belegt Platz 1 der erfolgreichsten Destinationen. Der Bericht, der 25 österreichische Top-Winter-Destinationen anhand der Kriterien „Angebot & Nachfrage“, „Preisniveau“ und „Attraktivität“ bewertet, dient als wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen und Investitionen in der Branche. Das Ötztal sicherte sich den Spitzenplatz im Gesamtranking durch eine besonders starke Kombination aus Nachfrage, Ertragskraft und Angebotsattraktivität. Es folgen Serfaus-Fiss-Ladis und Kitzbühel Tourismus auf den Plätzen 2 und 3. Die Analyse zeigt, dass die führenden Regionen nicht primär durch bloßes Nächtigungsvolumen dominieren, sondern durch die erzielte Wertschöpfung und hohe Angebotsqualität. Im Sub-Ranking Preisniveau belegt jedoch Lech Zürs / Warth-Schröcken den ersten Platz, was die Premium-Positionierung der Region durch höchste Umsätze pro Bett, starke Zahlungsbereitschaft der Gäste und überdurchschnittliche Immobilienpreise unterstreicht. Im mittleren Segment gelang es Regionen wie dem Achensee und Saalbach-Hinterglemm, ihre Ertragskraft kontinuierlich zu steigern. Ein zentrales Ergebnis des Reports ist die Konsolidierung der etablierten Premiumdestinationen an der Spitze, während im Mittelfeld Bewegung herrscht. Regionen wie Schladming-Dachstein und Zell am See–Kaprun zeigen eine ausgeglichene Saisonalität, was auf erfolgreiche Diversifizierungsstrategien hindeutet. Der Sommer-Tourismus gewinnt generell weiter an Bedeutung, was ein Zeichen für eine verbesserte Jahresauslastung vieler Gebiete ist. Ungeachtet der positiven Dynamik sieht der Report weiterhin große Herausforderungen für die Branche, darunter steigende Betriebskosten und der anhaltende Fachkräftemangel. Erstmals wurden in der diesjährigen Analyse auch ausgewählte Schweizer Destinationen aufgenommen,

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Filmfestival Kitzbühel 2025: Die Tiroler Alpen als Bühne für internationale Filmkunst

Vom 25. bis 30. November 2025 versammelt sich die Filmwelt in Kitzbühel, um das Filmfestival Kitzbühel (FFKB) zu feiern. Das Festival, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 als wichtige Plattform für internationale Filmkunst, kreative Visionen und gezielte Nachwuchsförderung etabliert hat, zieht auch in diesem Jahr wieder Filmschaffende, Branchenexperten und Publikum in die einzigartige Bergkulisse der Tiroler Alpen. Neben einem vielfältigen Wettbewerbsprogramm aus Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen setzt das FFKB auf hochkarätige Diskussionen und intensive Networking-Formate, die den Diskurs über die Zukunft der Medienlandschaft vorantreiben sollen. Festivalleiter Markus Mörth betont die besondere Rolle der Veranstaltung: „Das Filmfestival Kitzbühel ist für uns weit mehr als ein reines Kinoereignis – es ist ein Ort der Begegnung, an dem Geschichten, Menschen und Ideen zusammenfinden. In dieser einzigartigen Bergkulisse feiern wir das Kino als gemeinsames Erlebnis und Spiegel unserer Zeit.“ Die diesjährige Ausgabe wird durch die Verleihung des Ehrenpreises an die Schauspiel-Ikone Iris Berben und die österreichische Weihnachtskomödie Aufputzt is’ als Eröffnungsfilm besonders glanzvoll eröffnet. Glamouröser Auftakt und Ehrenpreis für Iris Berben Die feierliche Eröffnung des Filmfestivals findet traditionell am Dienstag, den 25. November 2025, auf dem Roten Teppich im Filmtheater Kitzbühel statt. Im Zentrum des Abends steht die Ehrung einer der bedeutendsten Darstellerinnen des europäischen Kinos: Iris Berben wird mit dem Ehrenpreis des Filmfestivals Kitzbühel für ihr Lebenswerk, ihre künstlerische Vielfalt und ihren engagierten Einsatz für die Filmkultur ausgezeichnet. Die Hommage an die Preisträgerin wird am Samstag mit der Vorführung ihres Films Triangle of Sadness abgerundet, der Berbens Fähigkeit, die Absurdität menschlicher

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Österreichischer Zoll zieht Bilanz: Über 1.700 Feststellungen in den Sommermonaten

Das Zollamt Österreich hat für die Sommermonate Juli bis September 2025 eine umfangreiche Kontrollbilanz vorgelegt. Über 8.000 Personenkontrollen im Flugreiseverkehr und 128 mobile Einsätze führten zu insgesamt rund 1.700 Feststellungen von Schmuggelware, unverzolltem Bargeld und illegalen Produkten. Allein die Dienststelle Ost, zuständig unter anderem für den Flughafen Wien, verzeichnete 8.352 Kontrollen im Reiseverkehr mit 1.349 Feststellungen. Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl hob die unverzichtbare Rolle des Zolls für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherung eines fairen Wettbewerbs hervor. Ein wesentlicher Erfolgsschwerpunkt lag im Bereich der Schmuggelbekämpfung: In den Sommermonaten konnten die Beamten rund 118 Kilogramm Suchtgift und über 390.000 geschmuggelte Zigaretten sicherstellen. Bei Tabakwaren wurden in 460 Aufgriffen insgesamt 391.122 Zigaretten, 137 Kilogramm Wasserpfeifentabak sowie E-Zigaretten und Liquids, darunter 518 Stück verbotener Ware, beschlagnahmt. Im Suchtgiftbereich entfielen die Funde hauptsächlich auf 117,95 Kilogramm Cannabis. Ergänzend dazu wurden im Kampf gegen Geldwäsche und illegale Finanzierungen bei 15 Aufgriffen insgesamt 386.966 Euro Bargeld sichergestellt, das nicht ordnungsgemäß deklariert war. Demgegenüber meldeten Reisende ordnungsgemäß 14,58 Millionen Euro an. Die Kontrollen des österreichischen Zolls umfassten auch den Kampf gegen den Schmuggel gefälschter und unverzollter Luxuswaren. Besonders hoch war der Wert der beschlagnahmten Güter bei Schmuckstücken, wo 332 Aufgriffe einen Gesamtwert von 1,69 Millionen Euro ergaben. Auch Textilien, Taschen, Uhren und Schuhe im Wert von über 192.000 Euro wurden sichergestellt. Die illegale Einfuhr von Arzneiwaren blieb ebenfalls ein wichtiges Thema: In zehn Fällen wurden 2,9 Kilogramm und 25.014 Stück nicht zugelassener Medikamente beschlagnahmt. Darüber hinaus engagierte sich der Zoll im Artenschutz, indem in 19 Fällen geschützte

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Neue Eventformate beleben die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge

Die Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge setzt im Winter 2025/26 auf eine umfassende Neuausrichtung und Erweiterung ihres Veranstaltungsprogramms. Neben traditionellen Ski-Highlights und kulturellen Fixpunkten werden innovative Eventformate eingeführt, die ein breiteres Publikum ansprechen und die Attraktivität der Region zwischen See und Berg steigern sollen. Im Fokus stehen dabei neu konzipierte Angebote im Bereich des Après-Ski und Nachtlebens sowie exklusive Erlebnisse auf den Pisten und die Pflege regionaler Handwerkskunst. Die Neuzugänge, wie die Eventreihe „Nock Beats“ und das „Barhopping Bad Kleinkirchheim“, zielen darauf ab, das winterliche Freizeitangebot über den reinen Skibetrieb hinaus zu diversifizieren und insbesondere jüngere Zielgruppen anzusprechen. Die Kombination aus Wintersport, musikalischen Veranstaltungen, Kulinarik und traditionellen Events schafft ein vielseitiges Urlaubserlebnis, das die Stärken der Kärntner Region optimal nutzt. Die Eventoffensive signalisiert das Bestreben der regionalen Tourismusakteure, sich im intensiv geführten Wettbewerb der alpinen Winterdestinationen neu zu positionieren. Elektronische Rhythmen und Nachtleben: Die „Nock Beats“ Offensive Ein zentrales Element der Event-Erweiterung ist die neue musikalische Reihe „Nock Beats – All You Can Beat“. Ab dem 27. Dezember 2025 verwandelt sich das Skigebiet Bad Kleinkirchheim regelmäßig in eine Bühne für moderne elektronische Musik. Die insgesamt 16 Events während der Saison bringen House-, Techno- und Electro-Sounds direkt auf die Pisten und in die Hütten, sobald die Sonne das Gebiet in winterliches Licht taucht. Der Einsatz international bekannter DJs und Live-Acts, darunter Künstler wie DER SPIEGELMANN, DJ SONIC SNARES, die aus der Castingshow „The Voice of Germany“ bekannte Finalistin EMELY MYLES und MIA NOVA, soll eine energiegeladene und festliche

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Embraer schließt Abkommen mit VAE-Firmen: Fokus auf KC-390 Militärtransporter

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer hat seine Präsenz im Nahen Osten mit der Unterzeichnung von zwei Absichtserklärungen (MoUs) mit den in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ansässigen Unternehmen AMMROC (Advanced Military Maintenance, Repair and Overhaul Center) und GAL (Global Aerospace Logistics) deutlich verstärkt. Diese strategischen Partnerschaften zielen darauf ab, gemeinsame Möglichkeiten in der Entwicklung und Unterstützung der Luftfahrt- und Verteidigungssektoren auszuloten. Im Fokus steht dabei insbesondere die Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) sowie Schulungsdienstleistungen für das militärische Mehrzweck-Transportflugzeug KC-390 Millennium. Die Abkommen bilden die Grundlage für eine umfassendere Zusammenarbeit, die weit über bloße Wartungsdienste hinausgeht. In den kommenden Monaten werden Embraer, AMMROC und GAL detaillierte Arbeitspläne erarbeiten, um ihre jeweiligen Kompetenzen zu bündeln. Die Diskussionen umfassen die potenziellen Anforderungen der Endnutzer für den KC-390, die zukünftige Flottenunterstützung in der Region, Schulungsprogramme und technische Dienstleistungen für Flugzeugmodifikationen. Die Partner wollen regionale Verteidigungskunden mit umfassenden und innovativen Lösungen versorgen. Die Vereinbarung unterstreicht das erklärte Ziel der VAE, die eigenen souveränen Verteidigungs- und Luftfahrtkapazitäten zu stärken und die Position des Landes als regionales Drehkreuz für hochentwickelte Luftfahrtdienstleistungen auszubauen. Der KC-390 Millennium hat seine Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Performance seit der Indienststellung bei der brasilianischen Luftwaffe im Jahr 2019, gefolgt von der portugiesischen Luftwaffe (2023) und der ungarischen Luftwaffe (2024), unter Beweis gestellt. Die derzeitige Flotte weist eine Einsatzbereitschaftsrate von 93 Prozent und eine Missionsabschlussrate von über 99 Prozent auf. Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, eine größere Nutzlast (bis zu 26 Tonnen) als andere mittelschwere Militärtransporter zu befördern und fliegt schneller und weiter (470

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