Februar 13, 2026

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Februar 13, 2026

Jubiläumsjahr am Flughafen Zürich: 15 Jahre Zuschauerterrasse B

Die Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich feiert im Jahr 2026 ihr 15-jähriges Bestehen seit der Neueröffnung im Rahmen des Dock-B-Neubaus im Dezember 2011. Mit einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern hat sich der Standort zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele der Schweiz entwickelt und zieht jährlich etwa 300.000 Besucher an. Um diesen Meilenstein zu würdigen, hat die Flughafen Zürich AG ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm aufgelegt, das über das gesamte Kalenderjahr verteilt monatliche Höhepunkte für die Öffentlichkeit bietet. Ein zentrales Element der Feierlichkeiten ist der monatliche Jubiläumstag: An jedem 15. des Monats wird den Gästen freier Eintritt gewährt, ergänzt durch Fachkommentare zum laufenden Flugbetrieb durch Experten vor Ort. Zusätzliche Recherchen zur Geschichte des Standorts verdeutlichen die technologische Entwicklung des Besucherangebots. Die Terrasse verfügt über einen begehbaren Vorfeldturm sowie interaktive Medienstelen, die Echtzeitdaten zu startenden und landenden Maschinen liefern. Ergänzt wird das Jubiläumsprogramm durch Kooperationen mit staatlichen Institutionen. So präsentiert das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Rahmen von Thementagen Diensthunde-Shows, während Schutz & Rettung Zürich Einblicke in die Arbeit der Flughafenfeuerwehr und des Rettungsdienstes gewährt. Diese Partnerschaften unterstreichen die Funktion des Flughafens als komplexes Arbeitsumfeld, das weit über den reinen Passagiertransport hinausgeht. Für die Sommersaison sind zudem erweiterte Öffnungszeiten und spezielle Events wie die „Day Time Parties“ geplant, die den Flughafen als Eventlocation für ein jüngeres Publikum positionieren. Ein besonderes technisches Highlight stellt die Zusammenarbeit mit dem Runway-34-Flugsimulator dar, der Besuchern die Steuerung einer virtuellen „Super Connie“ ermöglicht. Auch soziale Aspekte werden im Veranstaltungskalender berücksichtigt: An spezifischen Feiertagen wie dem Mutter-, Vater-

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Air Canada setzt auf den Airbus A350-1000 für die globale Expansion

Die kanadische Nationalfluggesellschaft Air Canada hat eine Festbestellung über acht Flugzeuge des Typs Airbus A350-1000 bekannt gegeben. Dieser Auftrag, der bereits im November 2025 unter anonymisierter Flagge in den Büchern von Airbus geführt wurde, markiert eine strategische Neuausrichtung der Langstreckenflotte des Unternehmens. Mit einer Reichweite von bis zu 9.000 nautischen Meilen (ca. 16.700 Kilometer) ermöglicht die größte Variante der A350-Familie künftig Nonstop-Verbindungen von kanadischen Drehkreuzen zu entlegenen Wachstumsmärkten. Im Fokus stehen dabei insbesondere neue Direktflüge auf den indischen Subkontinent, nach Südostasien und Australien, die bisher aufgrund technischer Limitierungen älterer Flugzeugtypen oft Zwischenstopps erforderten. Die Entscheidung für das Airbus-Großraumflugzeug ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms, mit dem Air Canada seine Betriebskosten durch verbesserte Treibstoffeffizienz senken will. Der A350-1000 wird von Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerken angetrieben, die speziell für Langstreckenleistungen optimiert wurden. Durch den Einsatz von Verbundwerkstoffen und modernster Aerodynamik erzielt der Jet im Vergleich zu Vorgängermodellen deutliche Einsparungen beim Treibstoffverbrauch. Für die Fluggesellschaft bedeutet dies einen signifikanten Wettbewerbsvorteil auf den wettbewerbsintensiven Transpazifik- und Transatlantikrouten, da die Nutzlastkapazität bei gleichzeitig hoher Reichweite maximiert wird. Innerhalb der Kabine setzt Air Canada auf das „Airspace“-Konzept von Airbus, um den Komfort auf Ultra-Langstreckenflügen zu erhöhen. Zu den technischen Merkmalen gehören ein niedrigerer Kabinendruck und eine reduzierte Lärmentwicklung, was die physische Belastung für Passagiere auf Flügen von über 15 Stunden Dauer verringert. Die Integration der A350-1000 ergänzt die bestehende Flottenstruktur, zu der auch Flugzeuge der Typen Boeing 777 und 787 gehören, und bietet Air Canada die notwendige Flexibilität, um auf die weltweit steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zu

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Tourismusrekord in Deutschland durch Inlandsnachfrage und Campingboom

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2025 einen neuen Höchstwert im deutschen Tourismussektor gemeldet. Mit insgesamt 497,5 Millionen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben wurde das Vorjahresergebnis um 0,3 Prozent übertroffen. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war ein starkes Jahresendgeschäft: Der Dezember verzeichnete mit 32 Millionen Übernachtungen ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und markierte damit den erfolgreichsten Dezember seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen. Trotz des Gesamtwachstums zeigt sich eine Verschiebung innerhalb der Unterkunftsarten, wobei traditionelle Betriebe und alternative Konzepte unterschiedliche Tendenzen aufweisen. Während die Gesamtzahl der Übernachtungen stieg, verzeichnete die klassische Hotellerie, bestehend aus Hotels, Gasthöfen und Pensionen, einen Rückgang um 0,4 Prozent auf 298,6 Millionen Übernachtungen. Damit entfernt sich die Branche wieder etwas von ihrem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019, als noch 306,8 Millionen Übernachtungen gezählt wurden. Im Gegensatz dazu setzte sich der Aufwärtstrend bei Campingplätzen massiv fort. Mit einem Zuwachs von 4,2 Prozent auf 44,7 Millionen Übernachtungen konnte dieses Segment seine Zahlen im Vergleich zum Jahr 2019 um rund ein Viertel steigern. Ferienunterkünfte blieben mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent auf Vorjahresniveau stabil. Bei der Herkunft der Gäste offenbart die Statistik eine deutliche Differenz zwischen In- und Ausland. Die Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stiegen um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen. Demgegenüber sank die Zahl der ausländischen Besucher um 1,8 Prozent auf 83,8 Millionen. Experten führen diesen Rückgang unter anderem auf den Wegfall von Sondereffekten zurück, da im Sommer 2024 die Fußball-Europameisterschaft für ein überdurchschnittliches Aufkommen internationaler Gäste gesorgt hatte. Der Anteil ausländischer Übernachtungen am Gesamtaufkommen

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Berlin: Verhandlungen über Emirates-Landerechte am Hauptstadtflughafen

Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine signifikante Kehrtwende in der deutschen Luftverkehrspolitik eingeleitet und zeigt sich offen für die Vergabe von Start- und Landerechten an die Fluggesellschaft Emirates für den Flughafen Berlin Brandenburg. Diese Entwicklung folgt auf einen Staatsbesuch des Kanzlers in der Golfregion, bei dem wirtschaftliche Kooperationen und die Erweiterung der Verkehrsbeziehungen im Zentrum der Gespräche standen. Bisher unterliegt die arabische Fluggesellschaft einem restriktiven Luftverkehrsabkommen, das die Bedienung von lediglich vier deutschen Standorten erlaubt. Eine Ausweitung dieser Rechte auf die Hauptstadtregion wurde über Jahre hinweg blockiert, vor allem zum Schutz der heimischen Lufthansa. Die nun signalisierte Gesprächsbereitschaft markiert einen Wendepunkt, der weitreichende Folgen für den Wettbewerb im Langstreckensegment, die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands und die strategische Bedeutung des Standorts Berlin haben könnte. Während die Flughafengesellschaft und die betroffenen Landesregierungen die Pläne als notwendigen Impuls für den Wirtschaftsstandort begrüßen, formiert sich aufseiten der etablierten europäischen Fluggesellschaften massiver Widerstand gegen eine weitere Marktöffnung. Diplomatie und Wirtschaftsinteressen in der Golfregion Der Anstoß für die neue Dynamik in der Debatte um die Landerechte kam unmittelbar aus der Regierungsspitze. Bundeskanzler Friedrich Merz nutzte seine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate, um die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auf eine neue Grundlage zu stellen. Die emiratische Seite hat dabei unmissverständlich klargestellt, dass ein Ausbau der Flugverbindungen nach Deutschland eine Priorität darstellt. Ein Regierungssprecher bestätigte, dass das Thema Landerechte neben anderen wirtschaftlichen Kooperationen explizit angesprochen wurde. Die Bundesregierung arbeite demnach nun intensiv daran, die rechtlichen und operativen Rahmenbedingungen zu prüfen, um die internationalen Flugverbindungen zu erweitern. Hinter dieser

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Ausbau der Flugverbindungen zwischen Kasachstan und China durch Air Astana

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana erweitert ihre Präsenz auf dem chinesischen Markt und nimmt am 2. Juni 2026 eine neue Direktverbindung zwischen der Hauptstadt Astana und der südchinesischen Metropole Guangzhou auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und donnerstags, mit einem Airbus A321LR bedient. Mit einer Flugzeit von knapp sieben Stunden ergänzt dieser Dienst das bestehende Angebot ab Almaty, von wo aus Guangzhou bereits seit dem Frühjahr 2025 viermal pro Woche angeflogen wird. Die Flugzeiten sind dabei so kalkuliert, dass Ankünfte in China in den frühen Morgenstunden erfolgen, was insbesondere für Geschäftsreisende eine effiziente Tagesplanung ermöglicht. Zusätzliche Recherchen verdeutlichen, dass diese Expansion Teil einer umfassenden Strategie zur Stärkung der Luftverkehrsdrehkreuze in Zentralasien ist. Neben Guangzhou bedient die nationale Fluggesellschaft bereits Peking sowie Urumqi und plant für Ende März 2026 die Aufnahme einer neuen Route zwischen Almaty und Shanghai. Diese Entwicklung folgt auf die Einführung der Visafreiheit zwischen Kasachstan und China, die zu einem sprunghaften Anstieg der Passagierzahlen geführt hat. Marktanalysen zeigen, dass das Passagieraufkommen zwischen beiden Ländern im vergangenen Jahr um über 30 Prozent gestiegen ist, was den Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten unterstreicht. Der Einsatz des Airbus A321LR (Long Range) auf diesen Strecken gilt als ökonomisch vorteilhaft, da das Flugzeug die Reichweite eines Großraumjets mit den niedrigeren Betriebskosten eines Mittelstreckenflugzeugs kombiniert. Die Maschine verfügt über eine moderne Kabinenkonfiguration, die auch auf längeren Etappen einen hohen Komfort bietet. Air Astana nutzt die geografische Lage Kasachstans gezielt aus, um sich als Brücke zwischen Europa und Ostasien zu positionieren. Durch die neuen

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Luftraumsperre über El Paso: Widersprüchliche Erklärungen nach beispiellosem Flugstopp an der Grenze

Ein massiver Eingriff in den US-amerikanischen Luftraum hat am 11. Februar 2026 zu einer zeitweisen vollständigen Lähmung des Flugverkehrs über El Paso, Texas, geführt. Die Federal Aviation Administration (FAA) veranlasste eine Sperrung, die in ihrem Ausmaß an die Maßnahmen nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnerte. Betroffen war ein Radius von zehn Seemeilen um den El Paso International Airport, wobei jeglicher Flugverkehr vom Boden bis in eine Höhe von 17.000 Fuß untersagt wurde. Während die Behörden zunächst von speziellen Sicherheitsbedenken sprachen und drakonische Konsequenzen für Verstöße androhten, sorgten die anschließenden Erklärungen für Verwirrung. US-Verkehrsminister Sean Duffy machte den Überflug einer Drohne eines Drogenkartells für den Einsatz verantwortlich und erklärte die Bedrohung für neutralisiert. Gleichzeitig kursieren jedoch Berichte, wonach ein geheimer Test neuer Abwehrtechnologien des Militärs auf dem angrenzenden Stützpunkt Fort Bliss der wahre Auslöser für das Grounding gewesen sein könnte. Dramatische Sicherheitsvorgaben und HTL Defense Airspace Die Eskalation begann mit einer Notice to Airmen (NOTAM), die am späten Abend des 10. Februar 2026 veröffentlicht wurde. In diesem Dokument klassifizierte die FAA den Luftraum über El Paso als HTL Defense Airspace. Diese Einstufung ist im zivilen Luftverkehr äußerst ungewöhnlich und geht mit weitreichenden Befugnissen für die Sicherheitskräfte einher. Die Anweisung stellte unmissverständlich klar, dass Piloten, die sich nicht an die Vorgaben halten, abgefangen, inhaftiert und verhört werden könnten. Besonders drastisch war der Hinweis, dass die Regierung der Vereinigten Staaten tödliche Gewalt gegen Luftfahrzeuge anwenden darf, sofern diese als unmittelbare Sicherheitsbedrohung eingestuft werden. Diese Anordnung betraf nicht nur den kommerziellen Linienverkehr,

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Reisekonzern Tui startet Rabattaktion zum Valentinstag für den österreichischen Markt

Der Reiseveranstalter Tui Österreich reagiert auf den anhaltenden Trend zu Erlebnisgeschenken und lanciert zum Valentinstag 2026 eine großangelegte Rabattkampagne. Unter dem Namen „Valentins Deals“ bietet das Unternehmen vom 12. bis 18. Februar Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent auf Übernachtungen in weltweit über 400 Hotels an. Die Aktion umfasst Buchungen für den gesamten Reisezeitraum bis Ende Oktober 2026 und richtet sich gezielt an Paare, die anstelle klassischer Sachgeschenke gemeinsame Urlaube oder Kurzreisen bevorzugen. Ergänzend dazu setzt der Konzern auf flexible Gutscheinmodelle, die sowohl online als auch in den stationären Reisebüros in ganz Österreich erhältlich sind. Zusätzliche Marktanalysen der Tourismusbranche bestätigen, dass die Nachfrage nach Kurzreisen im Frühjahr deutlich angestiegen ist. Besonders Stadthotels und Wellnessresorts verzeichnen rund um den 14. Februar eine erhöhte Buchungsintensität. Tui integriert in sein aktuelles Portfolio daher verstärkt „Adults-only“-Häuser der Eigenmarken wie Tui Blue oder Robinson, die auf die Bedürfnisse erwachsener Reisender zugeschnitten sind. Ein spezifisches Angebot betrifft das Luxussegment auf Kreta, wo kurzfristige Buchungen im Februar für Aufenthalte im Frühsommer mit massiven Preisreduzierungen gefördert werden, um die Auslastung in der Nebensaison zu steigern. Parallel zum Hotelangebot reduziert die Konzerntochter Tuifly die Preise für Flugverbindungen ab dem Flughafen München. Im Aktionszeitraum vom 13. bis 16. Februar werden Tickets nach Mallorca, Ibiza und Heraklion zu Einstiegspreisen ab 44,99 Euro angeboten. Diese Flugangebote decken den Reisezeitraum bis Oktober 2026 ab und zielen darauf ab, frühzeitig Kapazitäten für die Sommersaison zu binden. Experten weisen darauf hin, dass solche punktuellen Verkaufsaktionen für Reiseveranstalter ein wichtiges Instrument sind, um nach der Hauptbuchungsphase

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Diplomatische Krise in Westafrika: US-Piloten nach Tankstopp in Guinea inhaftiert

Ein Routineflug zwischen Südamerika und dem Nahen Osten hat sich für zwei US-amerikanische Piloten in einen diplomatischen Albtraum verwandelt. Fabio Espinal Nunez aus New Jersey und Brad Schlenker aus Illinois befinden sich seit nunmehr sechs Wochen in Conakry, der Hauptstadt Guineas, in Haft. Was als gewöhnlicher technischer Zwischenstopp zur Treibstoffaufnahme geplant war, eskalierte unmittelbar nach der Landung auf dem Ahmed Sékou Touré International Airport zu einer bewaffneten Konfrontation auf dem Vorfeld. Während die guineischen Behörden den Piloten eine Verletzung der nationalen Souveränität und eine unbefugte Landung vorwerfen, beteuern die Familien der Männer sowie Branchenexperten, dass alle erforderlichen Genehmigungen vorlagen und der Kontakt zur Flugsicherung zu jedem Zeitpunkt vorschriftsmäßig unterhalten wurde. Die Situation wird durch die instabile Sicherheitslage in Guinea und jüngste gewaltsame Vorfälle im Gefängnissystem von Conakry weiter verschärft, was die Angehörigen nun dazu veranlasst, die US-Regierung unter Präsident Trump zu einer direkten diplomatischen Intervention aufzufordern. Hintergrund des Vorfalls auf dem Flughafen Conakry Der Vorfall ereignete sich Ende Dezember 2025, als die beiden erfahrenen Piloten einen Geschäftsreisejet des Typs Gulfstream IV steuerten. An Bord befand sich eine brasilianische Familie, die von Suriname nach Dubai reisen wollte. Conakry war als planmäßiger Stopp für die Betankung vorgesehen. Laut Schlenker zeigten Funktranskripte und Flugdokumente eindeutig, dass die Besatzung eine Landegenehmigung erhalten hatte. Dennoch wurden sie nach dem Aufsetzen von einem massiven Aufgebot bewaffneter Militärkräfte empfangen. Schlenker beschrieb die Szenerie als einen Hinterhalt, bei dem rund 100 Soldaten das Flugzeug umstellten und mit Gewehren auf die Insassen zielten, während gepanzerte Fahrzeuge in Position gebracht

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Fraport-Gruppe verzeichnet deutliches Passagierwachstum zum Jahresauftakt 2026

Die Fraport AG hat das Geschäftsjahr 2026 mit einem soliden Wachstum an ihrem Heimatstandort Frankfurt sowie im internationalen Portfolio begonnen. Im Januar reisten rund 4,1 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt, was einer Steigerung von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die operativen Kennzahlen im Flugbetrieb positiv: Die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 1,1 Prozent auf insgesamt 31.284 Starts und Landungen, während das maximale Startgewicht mit etwa 2,0 Millionen Tonnen leicht über dem Niveau des Vorjahres lag. Auch im Logistiksektor wurde ein Zuwachs verzeichnet; das Frachtaufkommen am Frankfurter Drehkreuz erhöhte sich um 1,2 Prozent auf über 150.000 Tonnen. Besonders dynamisch entwickelte sich das internationale Geschäft der Fraport-Gruppe, das in allen Weltregionen Zuwächse verbuchte. Das Gesamtaufkommen aller aktiv betriebenen Konzernflughäfen stieg im Januar um 7,1 Prozent auf rund 9,6 Millionen Reisende. Herausragende Ergebnisse lieferten dabei die brasilianischen Standorte Fortaleza und Porto Alegre, die zusammen ein Plus von 24,9 Prozent generierten. Auch der Flughafen Ljubljana in Slowenien meldete mit einem Zuwachs von über 20 Prozent eine überdurchschnittliche Erholung des Passagierverkehrs. An der türkischen Riviera sowie an den bulgarischen Küstenflughäfen setzte sich der positive Trend mit zweistelligen Wachstumsraten im Vergleich zum Januar 2025 fort. Analysen des Luftverkehrsmarktes zeigen, dass die Erholung des Interkontinentalverkehrs sowie eine stabile Nachfrage im europäischen Geschäftsreiseverkehr wesentliche Treiber für die Frankfurter Zahlen sind. Experten weisen darauf hin, dass Frankfurt trotz der Zunahme noch immer Optimierungspotenzial im Vergleich zu den Rekordjahren vor 2020 besitzt, die schrittweise Annäherung an alte Kapazitätsgrenzen jedoch voranschreitet. Das Wachstum in Südamerika

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El Al plant umfangreiche Netzwerkerweiterung

Die israelische Nationalfluggesellschaft El Al hat eine weitreichende Expansion ihres Streckennetzes angekündigt und setzt damit ein deutliches Zeichen für die operative Stabilität des Unternehmens in einem herausfordernden geopolitischen Umfeld. Mit der Aufnahme von insgesamt neun neuen Destinationen in Asien und Europa wird das globale Netzwerk der Fluggesellschaft auf die Rekordzahl von 60 Zielen anwachsen. Besonders im Fokus steht dabei die Stärkung des Angebots im asiatischen Raum, wo neue Direktverbindungen nach Vietnam, Südkorea und auf die Philippinen den wachsenden Bedarf an touristischen Fernreisen decken sollen. Parallel dazu forciert die Tochtergesellschaft Sundor das europäische Saisongeschäft für das Jahr 2026. Während diese Expansionspläne die Resilienz des israelischen Luftfahrtsektors unterstreichen, steht das Unternehmen gleichzeitig im Fokus juristischer Auseinandersetzungen über die Preisgestaltung während der vergangenen Krisenmonate. Die strategische Vergrößerung der Flottenkapazitäten und die Erschließung neuer Märkte verdeutlichen jedoch den Anspruch der El Al, ihre Marktposition als führender Anbieter für Verbindungen von und nach Israel weiter zu festigen. Asiatische Märkte im Fokus der Langstreckenstrategie Ein zentraler Pfeiler der Wachstumsstrategie von El Al ist die Erschließung neuer Destinationen im fernen Osten. Die Fluggesellschaft plant, ab Oktober 2025 erstmals eine Verbindung nach Hanoi in Vietnam anzubieten. Diese Strecke markiert den Beginn einer verstärkten Ausrichtung auf asiatische Freizeitdestinationen. Im März 2027 soll die südkoreanische Hauptstadt Seoul folgen, während eine Verbindung nach Manila auf den Philippinen ebenfalls fest eingeplant ist, wobei der genaue Starttermin hierfür noch aussteht. Alle neuen Asien-Routen werden dreimal wöchentlich bedient, wobei El Al konsequent auf den Einsatz moderner Maschinen des Typs Boeing 787 Dreamliner setzt. Diese

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