April 24, 2026

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April 24, 2026

Ryanair feiert Jubiläum in Salzburg und fordert Ende der österreichischen Flugabgabe

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am 23. April 2026 am Flughafen Salzburg ihr 25-jähriges Bestehen am österreichischen Markt begangen. Seit der Aufnahme der ersten Verbindung von Salzburg nach London im April 2001 beförderte der Low-Cost-Carrier nach eigenen Angaben über 40 Millionen Passagiere von und nach Österreich. Trotz dieser langfristigen Präsenz zeichnet das Unternehmen ein düsteres Bild der aktuellen Standortattraktivität. Während andere europäische Märkte wachsen, prognostiziert Ryanair für den österreichischen Luftverkehr im Jahr 2026 einen Rückgang von zehn Prozent und führt dies primär auf die staatliche Luftverkehrssteuer sowie hohe Infrastrukturkosten zurück. In einer deutlichen Kampfansage an die Bundesregierung unter Kanzler Stocker verknüpft Ryanair künftige Investitionen an eine radikale Reform der Abgabenlast. Die Fluggesellschaft stellt einen Wachstumsplan im Wert von einer Milliarde US-Dollar in Aussicht, der die Stationierung von zehn neuen Flugzeugen des Typs Boeing 737 in Wien sowie eine Steigerung des Passagieraufkommens auf zwölf Millionen jährlich vorsieht. Voraussetzung hierfür sei jedoch die vollständige Abschaffung der Ticketabgabe von zwölf Euro bis zum 1. Mai sowie eine Senkung der Flugsicherungs- und Flughafengebühren. Insbesondere der Flughafen Wien wird aufgefordert, wieder Anreizprogramme für wachstumsorientierte Fluglinien einzuführen. Der Vergleich mit Nachbarstaaten spielt in der Argumentation der Fluggesellschaft eine zentrale Rolle. Länder wie die Slowakei, Ungarn oder Italien hätten durch die Senkung von Gebühren und Steuern ihre Wettbewerbsfähigkeit massiv gesteigert und lockten nun Kapazitäten ab, die eigentlich für den österreichischen Markt vorgesehen waren. Andreas Gruber, Sprecher von Ryanair, betonte, dass Österreich eines der wenigen Länder sei, das das Verkehrsaufkommen von vor der Pandemie noch nicht wieder erreicht

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Air France-KLM erweitert Kapazitäten nach Asien und Afrika

Die europäische Airline-Gruppe Air France-KLM forciert ihre Wachstumsstrategie auf der Langstrecke und reagiert mit einer umfassenden Ausweitung des Flugangebots auf die weltweit steigende Nachfrage im Interkontinentalverkehr. Durch zusätzliche Frequenzen und den Einsatz größerer Flugzeugtypen stärkt das Luftfahrtbündnis seine Marktposition in strategisch wichtigen Regionen wie Südostasien, Indien und Westafrika. Die Expansionspläne erstrecken sich über den aktuellen Sommerflugplan bis weit in den Winter 2026/2027 hinein und unterstreichen das Bestreben der Gruppe, die Konnektivität zwischen den europäischen Drehkreuzen Paris-Charles de Gaulle sowie Amsterdam-Schiphol und den globalen Wirtschaftszentren zu optimieren. Besonders im Fokus stehen dabei Kapazitätserhöhungen nach Thailand, China und Japan sowie eine signifikante Verdichtung des Netzes auf dem indischen Subkontinent, der sich zunehmend zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte der zivilen Luftfahrt entwickelt. Intensivierung der Verbindungen nach Asien und Fernost Ein Schwerpunkt der aktuellen Maßnahmen liegt auf der Stärkung der Präsenz im asiatischen Raum. Die niederländische KLM reagiert auf das hohe Passagieraufkommen Richtung Thailand und erhöht bereits im Zeitraum vom 12. Mai bis zum 15. Juni die Frequenz nach Bangkok. Jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag wird ein zusätzlicher Flug zwischen Amsterdam und der thailändischen Hauptstadt in den Flugplan aufgenommen. Diese Maßnahme dient der Bewältigung saisonaler Spitzen und festigt die Position von KLM als wichtigem Zubringer für den südostasiatischen Markt. Parallel dazu baut Air France ihre Kapazitäten nach Ostasien gezielt aus. Die japanische Hauptstadt Tokio wird über den stadtnahen Flughafen Haneda ab Anfang September häufiger bedient. Vom 5. September bis zum 24. Oktober ergänzt eine zusätzliche wöchentliche Verbindung das bestehende Angebot. Ähnliche

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ITA Airways erweitert Langstreckennetz um Direktverbindung in die Karibik

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways setzt ihren Expansionskurs im interkontinentalen Segment fort und nimmt zum Winterflugplan 2026/27 erstmals eine direkte Verbindung zwischen Rom-Fiumicino und Santo Domingo in der Dominikanischen Republik auf. Der Ticketverkauf für die neue Route startete offiziell am 22. April 2026. Ab dem 30. November wird die Karibik-Metropole zunächst einmal wöchentlich jeweils montags angeflogen. Aufgrund der erwarteten hohen Nachfrage in der Hauptreisezeit wird die Frequenz ab Mitte Dezember bis Ende März 2027 auf zwei wöchentliche Rotationen aufgestockt. Mit diesem Schritt erschließt die Nachfolgegesellschaft der Alitalia erstmals den zentralamerikanischen und karibischen Markt unter eigener Flagge. Zum Einsatz kommt auf dieser Langstrecke das modernste Fluggerät der Flotte, der Airbus A330neo. Die Maschine ist mit einer Drei-Klassen-Konfiguration ausgestattet, die neben der Business Class auch eine Premium Economy sowie eine klassische Economy Class umfasst. Branchenanalysen zufolge nutzt ITA Airways die Auslieferung weiterer Flugzeuge dieses Typs, um die Kapazitäten auf margenstarken Ferienstrecken zu erhöhen. Die Verbindung nach Santo Domingo ist dabei die erste Neuvorstellung für das kommende Winterhalbjahr und unterstreicht die Strategie des Unternehmens, das Drehkreuz Rom-Fiumicino als zentralen Umsteigepunkt für Reisende aus ganz Europa in Richtung Westen zu positionieren. Zusätzlich zur Expansion in der Karibik hat ITA Airways zuletzt ihre Präsenz in Asien deutlich verstärkt, insbesondere durch erhöhte Flugfrequenzen nach Indien und Thailand. Laut Chief Commercial Officer Emiliana Limosani zielt die neue Route primär auf den touristischen Sektor und den wachsenden Bedarf an komfortablen Direktverbindungen während der europäischen Wintermonate ab. Die Fluggesellschaft profitiert hierbei von einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung und der sukzessiven

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Wiener Tourismus verzeichnet deutliches Nächtigungswachstum im ersten Quartal 2026

Die Wiener Tourismuswirtschaft setzt ihren Wachstumskurs im Frühjahr 2026 fort. Wie aktuelle Daten des Wiener Tourismusverbands belegen, stiegen die Übernachtungszahlen im März auf rund 1,46 Millionen, was einem Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Seit Beginn des Jahres summieren sich die Nächtigungen damit auf über 3,8 Millionen. Besonders auffällig ist die starke Nachfrage aus dem deutschen Markt, die im März um 18 Prozent zulegte, während Österreich als Herkunftsmarkt mit 297.000 Übernachtungen weiterhin die Spitzenposition behauptet. Auch aus Übersee, insbesondere aus den USA, zeigt sich mit einem Plus von 18 Prozent ein robustes Interesse am Standort Wien. Trotz der gestiegenen Gästezahlen verlief die Umsatzentwicklung der Beherbergungsbetriebe zuletzt weniger dynamisch. Im Februar sank der Netto-Nächtigungsumsatz um sechs Prozent auf rund 65,5 Millionen Euro, was Experten auf einen verstärkten Preiswettbewerb und eine veränderte Buchungsstruktur zurückführen. Über das gesamte erste Quartal betrachtet liegt der kumulierte Umsatz mit rund 141 Millionen Euro jedoch noch knapp über dem Vorjahresniveau. Branchenanalysten weisen darauf hin, dass die gestiegenen Betriebskosten und der Ausbau der Kapazitäten die Margen der Hotellerie zunehmend unter Druck setzen, während die reine Frequenz am Standort weiter zunimmt. Die Kapazitäten in der Bundeshauptstadt wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich ausgeweitet. Im März standen rund 83.900 Hotelbetten zur Verfügung, was einer Steigerung von 4,5 Prozent entspricht. Dennoch konnte die durchschnittliche Zimmerauslastung leicht auf 60 Prozent verbessert werden. Neben den klassischen europäischen Märkten gewinnen Schwellenländer wie die Türkei an Bedeutung, die im März ein Wachstum von 20 Prozent verzeichnete. Rückgänge gab es hingegen bei Gästen aus

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Erhöhte Unfallgefahr im Hochgebirge durch winterliche Altschneefelder

Zum Beginn der diesjährigen Wandersaison warnt der Österreichische Alpenverein (ÖAV) eindringlich vor den tückischen Bedingungen in höheren Gebirgslagen. Während in den Tälern bereits milde Temperaturen herrschen, bleiben in schattigen Nordhängen und Rinnen oft hartgefrorene Altschneefelder zurück. Ein tragischer Absturz einer Wanderin am Schartschrofen in Tirol Mitte April unterstreicht die aktuelle Gefahr. Experten betonen, dass Ausrutschen und Stolpern statistisch gesehen die häufigste Ursache für Bergunfälle sind. Besonders in den Morgenstunden ist die Schneeoberfläche oft spiegelglatt und steinhart, was ein sicheres Begehen ohne entsprechende Ausrüstung nahezu unmöglich macht. Für eine sichere Überquerung solcher Passagen ist eine professionelle Ausrüstung unerlässlich. Der Alpenverein empfiehlt festes Schuhwerk mit ausgeprägter Profilsohle, um mittels der sogenannten Sichelschlag-Technik stabile Trittstufen in den Schnee schlagen zu können. Ergänzend wird der Einsatz von Snow Spikes geraten, die als mobile Gleitschutzmittel unter die Wanderschuhe geschnallt werden. Wanderstöcke dienen zwar der Balance, bieten jedoch beim tatsächlichen Ausgleiten keinen ausreichenden Schutz vor einem Absturz. Im weiteren Tagesverlauf führt die Sonneneinstrahlung zudem dazu, dass Schneefelder aufweichen und ihre Tragfähigkeit verlieren, was das Risiko des Einbrechens an unterspülten Stellen erhöht. Alpine Sicherheitsexperten raten zu einer defensiven Tourenplanung. Da Markierungen oft noch unter Schneemassen verborgen oder Wege durch Frostschäden unpassierbar sein können, ist eine ehrliche Selbsteinschätzung und die ständige Bereitschaft zur Umkehr lebensnotwendig. Im Ernstfall entscheidet die richtige Bremstechnik: Wer auf einem Schneefeld den Halt verliert, muss sich sofort in die Bauchlage drehen und versuchen, mit Armen und Beinen in einer Liegestützposition den Sturz zu stoppen. Neben den direkten Sturzgefahren bleibt im Frühjahr auch das Risiko

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Analyse der KI-Präsenz als neuer Standard im Hotelmarketing

Die Digitalagentur Online Birds hat eine Erweiterung ihres Analysewerkzeugs „Hotel Digital Score“ vorgestellt, die sich der Sichtbarkeit von Beherbergungsbetrieben in KI-gestützten Systemen widmet. Mit dem neu eingeführten „AI-Prompt-Score“ können Hoteliers erstmals datenbasiert nachvollziehen, wie präsent ihr Haus in den Antworten generativer Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity ist. Diese Entwicklung trägt dem veränderten Suchverhalten Rechnung, bei dem Reisende zunehmend auf konkrete KI-Empfehlungen anstatt auf klassische Ergebnislisten von Suchmaschinen setzen. Das Tool bewertet die digitale Präsenz auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten und analysiert dabei Parameter aus den Bereichen Social Media, SEO, SEA und Website-Optimierung. Im Zentrum dieser technologischen Neuerung steht das Konzept der Generative Engine Optimization (GEO). Während die klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) darauf abzielt, Webseiten für Algorithmen von Anbietern wie Google zu optimieren, konzentriert sich GEO darauf, in den von Sprachmodellen generierten Textantworten als Empfehlung zu erscheinen. Die KI-Systeme ziehen für ihre Ergebnisse eine Vielzahl digitaler Signale heran, darunter Gästebewertungen auf Portalen wie TripAdvisor, redaktionelle Beiträge und die Konsistenz der Daten auf der hoteleigenen Webseite. Ein hohes Ranking in diesen Systemen wird für die Branche zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor, da die direkte Reiseplanung via Chatbot an Marktanteilen gewinnt. Der neue AI-Prompt-Score wird aktuell als separates Add-on geführt und befindet sich in einer Beta-Phase. Die Entwickler betonen, dass die Bewertungsmechaniken aufgrund der dynamischen technologischen Fortschritte bei den KI-Anbietern einer ständigen Veränderung unterliegen. Daher dient der Score momentan als erste Orientierungshilfe, um Optimierungspotenziale aufzuzeigen. Für Hotels bedeutet dies in der Praxis, dass eine klare Positionierung und die Pflege digitaler

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Exklusive Frühlingsgastronomie: Jacqueline Pfeiffer gastiert in Wien-Pötzleinsdorf

Die renommierte Köchin Jacqueline Pfeiffer lädt Mitte Mai 2026 zu einer Neuauflage ihres gastronomischen Formats „PfeiffersGiG“ ein. Schauplatz der zwei exklusiven Dinnerabende am 15. und 16. Mai ist das Lokal „Das Winzer“ im 18. Wiener Gemeindebezirk. Die Veranstaltung konzentriert sich auf ein fünfgängiges Menü, das die kulinarische Handschrift der „Köchin des Jahres 2012“ trägt. Dabei setzt Pfeiffer auf eine produktnahe Küche, die ohne aufwendige Inszenierung auskommt und stattdessen die saisonale Vielfalt des Frühjahrs in den Mittelpunkt rückt. Die Location zeichnet sich durch eine Verbindung aus japanischer Ästhetik und Wiener Gastlichkeit aus und bietet Platz für jeweils 20 Gäste pro Abend. Jacqueline Pfeiffer, die über Jahre hinweg die Küche des Le Ciel im Grand Hotel Wien zu zwei Hauben führte, verfolgt mit ihrem Projekt „Die Cuisinière“ einen persönlichen Ansatz der gehobenen Gastronomie. Das geplante Menü für den Mai nutzt insbesondere Wildkräuter und Wildblüten, um eine aromenreiche Tiefe zu erzeugen. Begleitet wird das kulinarische Angebot durch Aperitifs und kleine Grüße aus der Küche. Ein wesentliches Merkmal der Abende ist die unmittelbare Präsenz der Köchin am Herd, wodurch ein direkter Bezug zwischen der Zubereitung und dem Servierten hergestellt wird. Der Preis für das Menü inklusive alkoholfreier Getränke beläuft sich auf 156 Euro pro Person. Für die fachgerechte Weinbegleitung kooperiert die Veranstaltung mit dem Wiener Traditionshaus Burde Weincomptoir. Das im vierten Bezirk ansässige Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte im Weinhandel zurück und ist für seine Expertise bei internationalen Gewächsen bekannt. Am ersten Abend wird Christian Grimmer die Auswahl der Weine moderieren, während am

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Berufliche Orientierung: Flughafen Dortmund ermöglicht Einblicke am Girls‘ Day 2026

Der Dortmund Airport hat sich am 23. April 2026 erneut am bundesweiten Girls‘ Day beteiligt, um jungen Frauen Einblicke in technische und handwerkliche Berufsfelder zu gewähren. Insgesamt 15 Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren besuchten den Flughafen, um Arbeitsbereiche kennenzulernen, in denen Frauen statistisch gesehen noch unterrepräsentiert sind. Das Hauptaugenmerk der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf der Flughafenfeuerwehr. Die Teilnehmerinnen erhielten detaillierte Erläuterungen zum breiten Aufgabenspektrum der Einsatzkräfte, das weit über die reine Brandbekämpfung hinausgeht und auch technische Hilfeleistungen sowie präventive Sicherheitsmaßnahmen im gesamten Flughafenareal umfasst. Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war die Demonstration der spezialisierten Fahrzeugtechnik. Die Schülerinnen konnten das Flugfeldlöschfahrzeug vom Typ „Panther“ besichtigen, das für extreme Einsatzbedingungen auf dem Vorfeld konzipiert ist. Die Vorführung der Wasserwerfer und eine Fahrt über die Start- und Landebahn ermöglichten es den Jugendlichen, die logistischen Abläufe und Sicherheitsanforderungen eines internationalen Verkehrsflughafens aus der Perspektive der Einsatzkräfte wahrzunehmen. Diese praktischen Erfahrungen sollen dazu beitragen, das Interesse an Berufen im Bereich des Brandschutzes und der Technik zu wecken, die nach wie vor stark männlich dominiert sind. Hintergrund der Initiative ist die bundesweite Statistik, nach der der Frauenanteil bei Berufsfeuerwehren in Deutschland lediglich bei etwa drei Prozent liegt. Der Dortmund Airport nutzt den Aktionstag gezielt, um Vorurteile gegenüber körperlich fordernden oder technisch komplexen Berufen abzubauen. Die Verantwortlichen des Flughafens betonten, dass eine frühzeitige berufliche Orientierung entscheidend sei, um die personelle Vielfalt im Unternehmen langfristig zu sichern. Neben der Feuerwehr bietet der Flughafen Dortmund auch in anderen technischen Abteilungen wie der Instandhaltung oder

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Strategische Vernetzung am Flughafen Klagenfurt zur Sommersaison 2026

Der Flughafen Klagenfurt intensiviert im Hinblick auf den anstehenden Sommerflugplan 2026 die Zusammenarbeit mit den regionalen Vertriebspartnern. Rund 30 Fachleute aus Kärntner Reisebüros kamen unter dem Titel „Ready for Take off“ am Airport zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und die strategische Ausrichtung des Standorts zu informieren. Flughafen-Geschäftsführer Maximilian Wildt unterstrich dabei die Rolle der Reisebüros als entscheidende Schnittstelle zwischen dem Luftverkehrsstandort und den Fluggästen. Ziel der Veranstaltung war es, durch direkten Dialog die Auslastung der bestehenden Flugverbindungen zu sichern und die Attraktivität des Kärntner Heimatflughafens für Urlauber weiter zu steigern. Im Mittelpunkt des Fachaustauschs standen Präsentationen der führenden Partnergesellschaften Lufthansa Group und Eurowings. Die Branchenvertreter Bernhard Hamela (Lufthansa) und Roland Hladin (Eurowings) gaben detaillierte Einblicke in die Netzplanung und neue Serviceangebote für das Jahr 2026. Eurowings spielt für den Standort Klagenfurt eine Schlüsselrolle, insbesondere durch die Anbindung an wichtige Drehkreuze wie Köln/Bonn sowie saisonale Verbindungen zu touristischen Zielen im Mittelmeerraum. Die Lufthansa Group sichert zudem die Anbindung an das globale Drehkreuz Wien, was für Geschäftsreisende und internationale Transitpassagiere aus dem Alpe-Adria-Raum von hoher Relevanz ist. Der Flughafen Klagenfurt hat in den vergangenen Jahren eine Phase der Restrukturierung durchlaufen und setzt nun verstärkt auf eine Stabilisierung der Passagierzahlen. Nach dem Rückzug privater Investoren und der Rückkehr in die öffentliche Hand liegt der Fokus auf einer engen Abstimmung mit lokalen Reiseveranstaltern. Experten sehen in der direkten Beratung durch die Reisebüros einen wesentlichen Faktor, um gegen größere Konkurrenzflughäfen in der Nachbarschaft bestehen zu können. Die Information der Verkaufsstellen über kurzfristige Flugplanänderungen und

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Skyalps nimmt Salzburg-Rom auf

Der Flughafen Salzburg baut sein internationales Streckennetz weiter aus und nimmt zum Sommerbeginn 2026 eine neue Direktverbindung nach Rom in den Flugplan auf. Ab dem 3. Juni verbindet die in Südtirol ansässige Fluggesellschaft SkyAlps das Bundesland zweimal wöchentlich mit der italienischen Hauptstadt. Die regulären Flugtage sind Dienstag und Samstag, wobei der Erstflug an einem Mittwoch durchgeführt wird, um Reisenden rund um den Fronleichnamsfeiertag ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Für den Salzburger Flughafen, der als bedeutende Drehscheibe für den Tourismus in Westösterreich fungiert, stellt die Verbindung eine Reaktion auf die seit Jahren hohe Nachfrage nach Flügen in den Mittelmeerraum dar. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Maschinen des Typs Dash-8 Q400. Diese Turboprop-Flugzeuge verfügen über eine Kapazität von 76 Sitzplätzen und gelten aufgrund ihrer Antriebstechnik als besonders effizient im Treibstoffverbrauch pro Passagierkilometer. SkyAlps, die seit Anfang 2023 mit einem eigenen Luftverkehrsbetreiberzeugnis als fünfte Fluggesellschaft Italiens operiert, setzt auf diesen Kurzstrecken auf einen inkludierten Bordservice. Neben Salzburg bedient die Airline im gleichen Zeitraum auch den Flughafen Klagenfurt mit dem Ziel Rom-Fiumicino, wodurch die Anbindung des österreichischen Südens und Westens an das italienische Luftfahrt-Drehkreuz gestärkt wird. Die Verantwortlichen am Standort Salzburg sowie politische Vertreter betonen die wirtschaftliche Relevanz der neuen Route. Durch die Flugtage wird sowohl der Outgoing-Tourismus für Städtereisende als auch der Incoming-Verkehr für Gäste aus Mittelitalien gefördert. Verkehrslandesrat Stefan Schnöll verweist in diesem Zusammenhang auf die Steigerung der regionalen Wertschöpfung und die Sicherung von Arbeitsplätzen am Flughafen. Auch für den religiösen und kulturellen Austausch zwischen dem Erzbistum Salzburg und dem Vatikan

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