Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Eurowings verteilt Wasserbälle an Kinder

Die Fluggesellschaft Eurowings verteilt auf Flügen ab Deutschland in Richtung Warmwasser-Destinationen nun rund 15.000 Wasserbälle und 100.000 Schleichtiere an Kinder. Vom Pferd, über die Schildkröte bis hin zum Flugsaurier ist für jeden kleinen Gast etwas dabei. Wer mit dem Tier zusätzlich ein Urlaubsfoto schießt und einsendet, nimmt außerdem am Schleich Gewinnspiel teil, bei dem Fluggäste attraktive Preise, wie z.B. Fluggutscheine mit Eurowings, gewinnen können. „Wasserbälle erinnern an unbeschwerte und ausgelassene Strandtage an beliebten Sonnenzielen, wie Mallorca, den griechischen Inseln oder Italien, die wir wieder verstärkt anfliegen. Tierfiguren von Schleich gehören schon seit Generationen zu den beliebtesten Kinderspielzeugen. Nach der langen Zeit des Lockdowns freuen wir uns, in diesem Sommer Familien bei uns an Bord begrüßen zu dürfen und ihnen als Geste der Wertschätzung diese Geschenke zu überreichen“, so Lorenza Maggio, VP Product, Customer Experience & Marketing bei Eurowings.

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Brüssel bewilligt neue deutsche Pauschalreise-Absicherung

Die EU-Kommission gab grünes Licht für die neue Absicherung von Pauschalreisen in Deutschland. Der neue Reisesicherungsfonds soll ab 1. November 2021 zur Verfügung stehen und bis Dezember 2016 mit 750 Millionen Euro befüllt werden. Bis dahin übernimmt der Staat die Haftung für Entschädigungssummen, die den Inhalt des Topfs überschreiten. In diesem Zusammenhang musste die EU-Kommission die formelle Zustimmung erteilen. Andernfalls wäre die Sicherung regelrecht wirkungslos. Im Zuge des Kollaps der Thomas Cook Group zeigte sich, dass Deutschland die Pauschalreiserichtlinie mangelhaft umgesetzt hatte. Man hatte die Haftung der Versicherer mit maximal 100 Millionen Euro beschränkt. Diese Summe reichte nicht aus, um alle geschädigte Kunden entschädigen zu können. Die Bundesrepublik Deutschland kam für die Differenz auf – wohl auch um Amtshaftungsklagen verhindern zu können. Kleinere Tour Operator, deren Jahresumsatz zehn Millionen Euro nicht überschreitet, müssen nicht am neuen Fonds teilnehmen. Diese können die Kundengelder – wie bisher – auch über Bankbürgschaften und Versicherungen absichern.

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Passagierzahlen: Wien leicht im Aufwind

Der Flughafen Wien-Schwechat befand sich im Juni 2021 ein wenig im Aufwind, jedoch liegt man noch immer um 75,4 Prozent unter dem Passagieraufkommen von 2019. Gezählt wurden 725.230 Reisende. Im Vorfeld der Urlaubssaison nahm das Passagieraufkommen wieder etwas Fahrt auf. Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) liegen im Juni 2021 mit minus 75,4 Prozent noch sehr deutlich unter dem Vorkrisenniveau, sind aber doch schon besser als im Mai. Die Flughafen-Wien-Gruppe hatte damit 926.278 Reisende. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete einen Rückgang um 75,7 Prozent auf 725.230 Reisende.  Die Zahl der Lokalpassagiere nahm in Wien um 76,6% ab, die Zahl der Transferpassagiere ging um 72,7% zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im Juni 2021 ein Minus von 66,2%. Die Konjunktur zieht wieder an: Der Rückgang beim Frachtaufkommen schwächt sich ab und betrug im Juni 2021 nur Minus 2,0% im Vergleich zum Vorkrisenniveau (Juni 2019). Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa sank im Juni 2021 um 75,1% gegenüber dem Vorkrisenniveau (Juni 2019), nach Osteuropa um 68,1%. Nach Nordamerika ging das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorkrisenniveau (Juni 2019) um 83,3% zurück und Afrika verzeichnete ein Minus von 79,5%. In den Nahen und Mittleren Osten sank das Passagieraufkommen um 80,0% und in den Fernen Osten um 98,4% gegenüber dem Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Flughafen Malta ging das Passagieraufkommen im Juni 2021 gegenüber dem Vorkrisenniveau (Juni 2019) um 73,6% zurück und der Flughafen Kosice verzeichnete einen Passagierrückgang um 83,0%.

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Mallorca: Hotel-Überangebot lockt Sauf-Touristen an

Die Balearen-Insel Mallorca verfügt über gigantische Hotel-Kapazitäten, jedoch scheint sich der Umstand, dass immer mehr Unterkünfte geöffnet sind, zum Bommerang zu entwickeln. Die Nachfrage liegt unter dem Angebot, so dass sich unter den Hoteliers ein Preiskampf entwickelt hat. Gerechnet wurde damit, dass sich heuer ein regelrechter Mallorca-Boom entwickelt, doch abgesehen von Deutschland hält sich die Nachfrage in einem überschaubaren Ausmaß. Man hat deutlich mehr Gäste als im Vorjahr, doch die Neubuchungen sind ins Stocken geraten. Dennoch haben in den letzten Wochen etwa 70 Hotels wiedereröffnet und versuchen ihre Häuser zu füllen. Das hat Auswirkungen, denn die Preise sind in den Keller gepurzelt. Laut lokalen Medien sind 82 Prozent der Hotels wieder in Betrieb, doch die Auslastung liegt weit unter den Erwartungen. Erste Ketten sollen bereits über die neuerliche Schließung ihrer Beherbergungsbetrieb nachdenken, um dem als ruinös empfundenen Preiskampf entgehen zu können. Bemerkenswert ist auch, dass darüber berichtet wird, dass man verstärkt klassisches Saufklientel aus Deutschland und anderen Ländern bekomme. Dieses will Mallorca eigentlich gar nicht mehr ansprechen. Kurzfristig gefallene Preise dürften aber zur einen oder anderen spontanen Buchung führen. Die Auslastung der Hotels soll derzeit bei nur 15 bis 30 Prozent liegen, weshalb zu billigen Preisen auf den Markt geschmissen wird bzw. schon wieder über die neuerliche Schließung nachgedacht wird.

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Auch für Durchreisende: Slowenien führt 3G-Nachweis ein

Slowenien schafft die bisher praktizierten Risikolisten ab und verlangt nun unabhängig von der Herkunft den so genannten 3G-Nachweis. Das gilt ausdrücklich auch für Pendler und Personen, die nur auf der Durchreise sind. Wer Genesung, Impfung oder Testung nicht nachweisen kann, darf künftig nicht mehr ein- oder durchreisen. Die einzige Ausnahme, die das slowenische Gesundheitsministerium in der Verordnung noch zugesteht, betrifft die Land- und Forstwirtschaft. Beispielsweise dürfen Bauern, die auf beiden Seiten der Grenze Felder bewirtschaften, ohne 3G-Nachweis einreisen, aber nur um zum Beispiel ihren Acker zu bearbeiten. Dies muss auch innerhalb von maximal zehn Stunden abgeschlossen sein. Für Urlauber, die mit dem Auto nach Kroatien fahren, ergibt sich auf der Hinfahrt nicht wirklich eine Änderung, denn der Adria-Staat führte vor wenigen Tagen den 3G-Nachweis für alle ein. Bei der Rückreise müssen sich Ungeimpfte darüber Gedanken machen wie sie vor der Durchfahrt durch Slowenien an einen negativen Testnachweis kommen, denn ohne diesen kann der Transit verweigert werden. Die Verwendung “inoffizieller Grenzübergänge” ist übrigens eine ganz schlechte Idee. Die Autofahrerklubs ÖAMTC und ARBÖ warnen ausdrücklich davor, dass dies seitens Slowenien als illegaler Grenzübertritt gewertet wird und ein entsprechendes Strafverfahren, das empfindlich teuer ist, eingeleitet wird.

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Deutschland-Chef Andryszak verlässt Tui

Bei Tui Deutschland steht offenbar ein Führungswechsel unmittelbar bevor. Geschäftsführer Marek Andryszak soll sich in Gesprächen über die vorzeitige Auflösung seines im kommenden Jahr auslaufenden Vertrags befinden. Das Branchenmagazin FVW zitiert entsprechend aus einem Anschreiben an die Mitarbeiter. Darin erklärt Vorstandsmitglied David Burling, dass man eine zeitnahe Neuaufstellung des Managements vorantreiben wolle. Andryszak ist seit Mitte 2017 für die Tui-Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen und Italien verantwortlich. Weiters ist er Geschäftsführer von Tui Deutschland. Laut FVW geht der Abgang vom Manager aus, denn dieser soll eine Exit-Klausel im Vertrag gezogen haben. Allerdings möchte er einen geordneten Übergang gewährleisten und steht bis zur endgültigen Regelung weiterhin zur Verfügung.

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Scoot kehrt via Athen nach Berlin zurück

Der Billigflieger Scoot will ab 10. August 2021 wieder die deutsche Bundeshauptstadt Berlin anfliegen. Eingesetzt werden sollen Maschinen des Typs Boeing 787 Dreamliner. Vorerst sind drei Rotationen pro Woche geplant. Es handelt sich allerdings um keine Nonstop-Flüge, denn der Lowcoster von Singapore Airlines wird einen Zwischenstopp im griechischen Athen einlegen. Bei entsprechender Entwicklung der Nachfrage bzw. Buchungszahlen ist geplant, dass die beiden Ziele ex Singapur wieder ohne Zwischenstopp separat angeboten werden sollen.

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Skyexpress bestellt fünf weitere ATR72-600

Erst kürzlich hat die griechische Skyexpress die erste ATR72-600 übernommen. Nun wurde bekannt, dass eine Bestellung über fünf weitere Exemplare getätigt wurde. Diese sollen noch vor Jahresende ausgeliefert werden. Damit wird die Teilflotte auf sechs Einheiten anwachsen. Skyexpress führt derzeit eine umfangreiche Erweiterung der Kapazität durch. So baut man beispielsweise eine respektable Airbus A320neo-Flotte, die unter anderem auch nach Deutschland eingesetzt wird, auf. Zuvor war Skyexpress eher auf den Betrieb von Turbopropflugzeugen der Typen ATR42/72-500 spezialisiert. Man unterhält weiterhin ein dichtes Regionalnetz, auf dem die Neuzugänge eingesetzt werden sollen. Es handelt sich um insgesamt 35 Routen innerhalb Griechenlands. Skyexpress wurde im Jahr 2005 gegründet und übernahm am 28. November 2020 den ersten Airbus A320neo.

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Air France-KLM schielt auf A220-300 für Transavia

Seit vielen Jahren sind die beiden Transavia-Fluggesellschaften von Air France-KLM treue Boeing-Kunden. Es wurde immer wieder darüber spekuliert, dass eine Großbestellung des Typs Boeing 737-Max unmittelbar bevorstehen könnte. Nun wurde bekannt, dass auch der Airbus A220-300 in der engeren Auswahl ist. Während der französische Teil der Firmengruppe, abgesehen von Transavia France, als eher Airbus-affin gilt, setzt man bei der Konzernschwester KLM schon lange auf Boeing und Embraer. Die Transavia-Töchter betreiben derzeit reine 737-Flotten, weshalb beide Flugzeugbauer scharf auf Aufträge sind. Eine finale Entscheidung hat man noch nicht getroffen, doch Gruppenchef Ben Smith erklärte gegenüber der niederländischen Tageszeitung “Het Financieele Dagblad”, dass bis zu 160 Flugzeuge für die beiden Transavia-Flugbetriebe gekauft werden sollen. Im Rennen sind – wenig überraschend – die Boeing 737-Max und der Airbus A320neo. Allerdings – so Smith – habe man auch ein Auge auf den A220-300 geworfen. Mit diesem Muster erneuert man bei Air France die Kurzstreckenflotte. Konzernschwester KLM Cityhopper setzt in diesem Segment auf Maschinen des Konkurrenten Embraer. Vorstellbar ist auch, dass Transavia die Order splitten könnte. Dann würde man sich von der Einheitsflotte, die momentan aus den Modellen 737-700 und -800 besteht, verabschieden. Es wird damit gerechnet, dass Air France-KLM schon in den nächsten Wochen die Weichen stellen könnte, denn aufgrund der Corona-Pandemie sollen die Hersteller gerade offen für Verhandlungen über den Kaufpreis sein.

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Economy-Class: Etihad greift Emirates mit kostenlosen Transfers an

Abu Dhabi ist die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, doch das nahegelegene Dubai ist bei Touristen deutlich bekannter und beliebter. Das hat nun auch Etihad Airways erkannt und startet in der Economy-Class einen kostenlosen Fahrdienst zwischen Abu Dhabi und Dubai vice versa. Passagiere, die zwischen 11. August und 30. September 2021 mit dem Staatscarrier in die Hauptstadt der VAE fliegen, können einen kostenlosen Transferservice in Anspruch nehmen. Laut Etihad handelt es sich dabei um keinen Massentransport, sondern jeder Economy-Reisende soll auf Wunsch in einem eigenen Auto nach Dubai, beispielsweise zum Hotel, gebracht werden. In die umgekehrte Richtung steht auch ein kostenfreier Fahrtendienst zum Airport Abu Dhabi zur Verfügung. “Da Dubai nur eine Autostunde vom Abu Dhabi International Airport entfernt ist, möchten wir Gästen, die diesen Sommer von und nach Dubai reisen, das Reisen so einfach wie möglich machen. Das Etihad Wellness-Programm bedeutet auch, dass die Gäste mit Etihad unbesorgt reisen können”, so Fatma Al Mehairi, Vice President Sales UAE bei Etihad Airways. Gäste, die in Etihads Business- und First-Kabinen reisen, haben unabhängig von ihrem Reiseziel weiterhin kostenlosen Zugang zum Etihad Chauffeur-Service. Der kostenlose private Flughafentransfer steht allen Gästen zur Verfügung, die zwischen Dubai und einem der folgenden Ziele reisen: Amsterdam, Athen, Bangkok, Barcelona, Brüssel, Casablanca, Chicago, Dublin, Frankfurt, Genf, Istanbul, Jakarta, Kuala Lumpur, London, Madrid, Malaga, Manchester, Manila, Melbourne, Mailand, Moskau, München, Mykonos, Paris, Phuket, Rabat, Rom, New York, Santorini, Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Tokio, Toronto, Washington oder Zürich.

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