Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter bei verschiedenen Altersgruppen

Der Langzeiturlaub wird zunehmend beliebter und zieht eine breitere Zielgruppe an. Das Reiseformat gilt nicht mehr nur als Angebot für Senioren, sondern auch für jüngere Berufstätige, die mobiles Arbeiten mit Freizeit verbinden. Für Berufstätige bietet die Langzeitreise die Möglichkeit, Arbeit mit Erholung zu verbinden. Das als Workation bekannte Modell nutzt die Flexibilität der mobilen Arbeitsweise. Ältere Urlauber nutzen die Reiseform für längere Erholung und zur Stärkung der Gesundheit im Winter, so die Einschätzung von Touristikexperten. Reiseanbieter reagieren auf den Trend: Bei Alltours gibt es demnach für Aufenthalte von mindestens drei Wochen in der Wintersaison Rabatte. Durch die Kombination mit Frühbucher- oder Seniorenrabatten können die Gesamtkosten gesenkt werden. Ein weiterer Vorteil sei die Kostenkontrolle bei längeren Aufenthalten, insbesondere bei All-inclusive-Angeboten. Zudem könnten daheim Heizkosten eingespart werden. Gefragte Reiseziele für Langzeiturlauber sind nach Angaben des Reiseveranstalters vor allem Spanien, Ägypten, Tunesien, die Türkei und Thailand. Reisende bevorzugen demnach Hotels mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einem umfassenden Angebot an Wellness, Fitness und Freizeitaktivitäten.

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Flughafen Dortmund verzeichnet neuen Sommer-Passagierrekord

Der Dortmund Airport hat die Sommerferien mit einem neuen Passagierrekord abgeschlossen. Über die sechswöchige Zeitspanne hinweg nutzten insgesamt 494.122 Reisende den Ruhrgebietsflughafen, was eine Steigerung von rund 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Auch der August war ein Rekordmonat für den Flughafen. In diesem Monat wurden 337.628 Fluggäste gezählt. Damit übertrifft der August den bisherigen Höchstwert aus Oktober 2024 mit damals 321.000 Reisenden. Besonders beliebt war die Flugstrecke nach Kattowitz in Polen mit über 50.000 Fluggästen, gefolgt von Palma de Mallorca und Tirana. Die Verbindung nach Antalya verzeichnete eine Verdoppelung des Passagieraufkommens, nachdem Fluggesellschaften wie SunExpress und Pegasus das Angebot erhöht hatten. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber bewertete die Zahlen als Bestätigung für die fortgesetzte Erholung des Luftverkehrs am Standort.

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Neues Restaurant am Flughafen Köln/Bonn eröffnet

Die Autogrill-Gruppe, die zum Avolta-Konzern gehört, hat am Flughafen Köln Bonn ein neues mediterranes Restaurant eröffnet. Das Lokal mit dem Namen Terracotta befindet sich auf einer Fläche von mehr als 280 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 und ist für Reisende und andere Besucher zugänglich. Das Restaurant verfolgt ein Casual-Dining-Konzept und bietet unter anderem Ausblicke auf das Vorfeld. Die Speisekarte umfasst italienische Gerichte wie Pasta, Pizza und Bistecca. Das Restaurant liegt zentral zwischen dem Eurowings-Check-In und der Bordkartenkontrolle. Die Eröffnung des Terracotta ist die 17. von insgesamt 18 Gastronomieeinheiten und Shops, die Autogrill am Flughafen realisiert. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue Konzepte umgesetzt, darunter Marken wie Burger King, Le Crobag und ein Brauhaus. Nach Angaben von Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, trägt das neue Restaurant dazu bei, das Angebot zu ergänzen und die Aufenthaltsqualität am Flughafen weiter zu erhöhen.

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Trotz aller Widrigkeiten: Reiselust bleibt ungebrochen

Die Reiselust der Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt ungebrochen, wie die aktuellen Buchungszahlen des Reiseveranstalters Tui zeigen. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten sind die Buchungseingänge für die Wintersaison 2025/2026 vielversprechend. Der Trend geht dabei nicht nur zum klassischen Sonnenziel, sondern auch zu höherwertigen Angeboten und individuellen Reiseerlebnissen. Das Unternehmen, das sein Winterprogramm kürzlich in Wien präsentierte, verzeichnet ein Buchungsplus, das insbesondere durch eine gestiegene Nachfrage nach Fernreisen getrieben wird. Gleichzeitig bleiben die traditionellen Reiseziele im Mittelmeerraum, wie die Kanaren und Ägypten, weiterhin stark gefragt. Die Tui reagiert auf die Wünsche ihrer Kunden mit einer strategischen Neuausrichtung ihrer Produktlinien und dem Ausbau des Hotelangebots in attraktiven Destinationen. Damit positioniert sich der Konzern in einem hart umkämpften Markt, in dem die Kunden immer mehr Wert auf Qualität und massgeschneiderte Erlebnisse legen. Asien als Winterfavorit und die Stärke der Klassiker Asien avanciert in der kommenden Wintersaison zum klaren Favoriten unter den Fernreisezielen der Tui-Gäste. Insbesondere Thailand verzeichnet einen kräftigen Gästezuwachs, was Tui zum Anlass nimmt, das Angebot vor Ort massiv auszubauen. Mit täglichen Direktflügen ab Wien nach Bangkok und Umsteigeverbindungen nach Phuket wird das Reiseerlebnis für die Kunden optimiert. Neue Hotels, darunter das Tui Blue Maduzi in Bangkok und das Riu Palace Phuket, das im April 2026 eröffnet, sowie neue Rundreisen sollen das Portfolio noch attraktiver gestalten. Auch die Malediven und Mauritius verzeichnen eine deutlich steigende Nachfrage, die durch mehrmals wöchentliche Direktflüge mit Austrian Airlines ab Wien bedient wird. Die Vereinigten Arabischen Emirate, allen voran Dubai, bleiben ebenfalls ein

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Urlaubsfrust 2025: Fliegen, Logieren und Reisen auf dem Prüfstand

Sonnige Aussichten, doch der Urlaub entpuppt sich als Pustekuchen. Für viele Reisende des Jahres 2025 war die Erholung von Sorgen und Nöten getrübt. Eine umfassende Analyse der Arbeiterkammer (AK) in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) über rund 270 Beschwerdefälle zeigt, dass Flugreisen, Unterkünfte und Probleme mit Transportmitteln wie Mietwagen, Bahn oder Bus die drei größten Ärgernisse für Urlauber waren. Die Studie enthüllt, wie häufig verspätete oder annullierte Flüge, mangelhafte Ferienbleiben und unklare Gebühren das Urlaubsglück trübten. Insbesondere bei Buchungen über Onlineplattformen, die bei den Reisenden immer beliebter werden, kommt es zu einem Großteil der Schwierigkeiten. Die Konsumentenschützer fordern daher nicht nur mehr Rechte für die Reisenden, sondern auch eine bessere gesetzliche Absicherung, um den Urlaub auch wirklich zu einem sorgenfreien Erlebnis zu machen. Der Flugfrust dominiert die Beschwerden Gemäß der detaillierten Analyse des VKI, die im Auftrag der AK von Anfang Juli bis Mitte August 2025 durchgeführt wurde, betrafen die meisten Beschwerden Flugreisen. Jede dritte Reklamation drehte sich um Annullierungen, Flugzeitänderungen oder Probleme mit verlorenem oder beschädigtem Gepäck. Dabei waren die Schwierigkeiten besonders ausgeprägt, wenn die Flugbuchungen über Onlinevermittlungsplattformen abgewickelt wurden. Die Studie identifiziert Ryan Air und Wizz Air als die am häufigsten genannten Fluglinien in den Beschwerden. Die Analyse unterstreicht einen Trend, der sich seit Jahren abzeichnet. Der Boom des Luftverkehrs, der durch das Aufkommen von Billigfluggesellschaften befeuert wird, geht Hand in Hand mit einem Anstieg der Beschwerden. Experten weisen darauf hin, dass die Geschäftsmodelle der Billigflieger oft auf einem Minimum an Personal und Flexibilität beruhen, was

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Rumänische Dan Air nimmt Flugverbindung nach Aleppo auf

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air wird ab dem 25. September eine neue Linienverbindung von Bukarest nach Aleppo in Syrien eröffnen. Die Flüge sind zweimal wöchentlich mit Maschinen vom Typ Airbus A319 geplant. Die neue Route macht Dan Air zum ersten Luftfahrtunternehmen aus der Europäischen Union, das Direktflüge nach Syrien anbietet. Bereits im Juni hatte die Gesellschaft eine Verbindung nach Damaskus eröffnet. Diese Route hat bisher mehr als 11.000 Passagiere transportiert, bei denen es sich meist um Syrer handelt, die Familienbesuche unternehmen. Die Flugverbindung wurde durch bilaterale Abkommen zwischen Rumänien und Syrien ermöglicht. Die Flüge nach Aleppo sollen Donnerstags und Sonntags durchgeführt werden. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurde die Erweiterung des Angebots durch die hohe Nachfrage motiviert. Das Unternehmen sieht die neue Route als Verbindungsweg für Reisende und Handel in die Region.

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Paketversand in die USA vorübergehend eingestellt

Zahlreiche Postdienste weltweit haben vorübergehend den Paketversand in die USA eingestellt. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf geänderte Rahmenbedingungen und komplexe Zollverfahren, die eine schnelle Abfertigung erschweren. Die vorübergehende Einstellung zeige, wie sensibel internationale Warenströme auf Änderungen reagieren. Experten zufolge liegen die Ursachen in häufig noch manuell durchgeführten Prozeduren und plötzlich geänderten Vorschriften. Solche Umstände können die Zollabfertigung verlangsamen. Die Logistikbranche sieht die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) als Lösungsansatz. KI-Systeme könnten dabei helfen, verstreute Informationen zu ordnen, fehlende Angaben zu erkennen und Entscheidungen lückenlos zu dokumentieren. Dadurch könne der manuelle Aufwand reduziert und die Abfertigung zuverlässiger werden. Das Ziel sei es, Prozesse anzupassen, damit Unternehmen bei Regeländerungen schnell reagieren können und zukünftige Unterbrechungen verhindert werden. Das österreichische Unternehmen Digicust bietet solche Lösungen für die Automatisierung von Zollprozessen an.

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Nonstop nach Europa: Qantas verdoppelt die Kapazität auf der Route Perth-Rom

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat eine Netzerweiterung für ihre Flugverbindung zwischen Perth und Rom bekanntgegeben, die für die Sommersaison 2026 wirksam wird. In einem strategischen Schritt wird Qantas die saisonale Route nicht nur um acht Wochen verlängern, sondern auch die Frequenz in der Hauptsaison von drei auf vier wöchentliche Flüge erhöhen. Diese Maßnahme wird die Kapazität auf dieser zentralen Verbindung nahezu verdoppeln und demonstriert den großen Erfolg des Direktflugmodells zwischen Australien und Festland-Europa. Die Ankündigung ist ein klares Bekenntnis von Qantas zur Stärkung der Verkehrsströme und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem fünften Kontinent und Europa. Ein Erfolgsmodell im ultralangen Flugverkehr: Nonstopflüge im Trend Die Flugverbindung von Perth nach Rom wurde erst 2022 von Qantas eingeführt und markierte die erste direkte Verbindung einer Airline zwischen Australien und Festland-Europa. Der nonstop-Flug, der mit Boeing 787-9 Dreamlinern durchgeführt wird, eliminierte die Notwendigkeit für Passagiere, einen Zwischenstopp in Hubs wie Dubai, Singapur oder Doha einzulegen. Dies revolutionierte das Reiseerlebnis für viele Australier, insbesondere für jene, die in West-Australien leben oder von dort reisen. Cam Wallace, der Qantas International CEO, bestätigte, daß der Nonstop-Flug nach Rom bei den Kunden außerordentlich beliebt sei. Das Konzept der ultralangen Direktflüge wird von Reisenden geschätzt, die Zeit sparen und den Komfort einer unterbrechungsfreien Reise bevorzugen. Die beliebte Route dient nicht nur Reisenden aus Perth, sondern fungiert auch als Gateway für Passagiere aus Ost-Australien. Mehr als die Hälfte der Fluggäste auf der Rom-Strecke kommen aus Metropolen wie Sydney oder Melbourne, die zunächst einen Inlandsflug nach Perth antreten. Von dort beginnt ihre lange

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Studie: Vietnam verlangt höchste Gebühren für Bargeldabhebungen

Eine aktuelle Untersuchung des Finanzdienstleisters Wise zeigt, daß Urlauber in Vietnam die weltweit höchsten Gebühren beim Geldabheben am Automaten zahlen müssen. Die durchschnittliche Gebühr beläuft sich dort auf 27,10 Euro pro 100 Euro Abhebung, was einem Anstieg von über 1.300 Prozent entspricht. Im globalen Ranking folgen auf Vietnam Argentinien mit 20,51 Prozent und Kolumbien mit 16,66 Prozent. Innerhalb Europas gilt die Türkei mit durchschnittlich 5,08 Prozent als das teuerste Reiseland für Bargeldabhebungen, gefolgt von Albanien mit 2,62 Prozent. In Deutschland betragen die Gebühren im Vergleich nur 0,28 Prozent. Laut einem Sprecher von Wise entstehen die hohen Kosten durch feste Gebühren für ausländische Karten in Kombination mit niedrigen Abhebelimits sowie ungünstigen Wechselkursen. Die Analyse basiert auf 9,7 Millionen Geldabhebungen, die zwischen Februar und Juli 2025 getätigt wurden. Um hohe Kosten zu vermeiden, empfehlen Experten, Geldautomaten in der Nähe von Bankfilialen zu nutzen und größere Beträge statt vieler kleinerer Abhebungen zu ziehen. Zusätzlich können Reisende Karten ohne Fremdwährungsgebühren verwenden.

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CMT 2026: Katalonien ist Partner der Tourismusmesse in Stuttgart

Die Tourismus- und Freizeitmesse CMT startet vom 17. bis 26. Januar 2026 in Stuttgart. Als prominenter Partner präsentiert sich in diesem Jahr die spanische Region Katalonien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Grand Tour de Catalunya, einer Route, die durch die verschiedenen Landschaften und Regionen führt. Die Destination möchte Möglichkeiten für Aktivurlauber aufzeigen. Die Route erstreckt sich unter anderem von den Pyrenäen über das Ebrodelta bis zu den Küsten der Costa Daurada. Die Region bietet zahlreiche Wander- und Radwege sowie kulinarische Erlebnisse. Die Messe bietet Besuchern auch Informationen über weitere Ziele und Möglichkeiten für Familien, einschließlich Freizeitparks. Insgesamt werden mehr als 1.500 Aussteller aus aller Welt erwartet. Neben dem Hauptpartner Katalonien präsentieren sich auch weniger bekannte Reiseziele wie Georgien und Uganda. Die CMT gilt als eine der weltweit größten Publikums-Messen für Touristik und Freizeit.

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