Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wiener Sommergenuß kehrt zurück: Das „Collina am Berg“ öffnet sein beliebtes Sommer-Bistro mit frischen Akzenten

Das „Collina am Berg“, ein charmantes Lokal im Herzen des siebten Wiener Gemeindebezirkes, läutet den Sommer ein und öffnet erneut sein beliebtes Sommer-Bistro. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr kehrt das kulinarische Kleinod mit einem neuen Speisenangebot, der bewährten Handschrift des Hauses und erweiterten Öffnungszeiten zurück. Von Mittwoch bis Samstag, jeweils von 12.00 Uhr bis Mitternacht, positioniert sich das Bistro erneut als sommerlicher Treffpunkt für alle Genussmenschen in der österreichischen Hauptstadt. Gastgeber Tono Soravia zeigt sich erfreut über die Fortsetzung des Konzeptes, das sich im letzten Jahr als unerwarteter Erfolg erwies und nun die Wiener Gastronomielandschaft bereichert. Verlängerte Genusszeiten und bewährte Gastfreundschaft Die Wiedereröffnung des Sommer-Bistros ist eine direkte Reaktion auf die außergewöhnlich positive Resonanz aus dem Vorjahr. „Die positive Resonanz im letzten Sommer war für uns alles andere als selbstverständlich. Es freut uns riesig, daß das Bistro so gut angenommen wurde – deshalb war für uns klar: Wir möchten den Gästen auch heuer wieder diesen Ort schenken, an dem man den Sommer ganz entspannt genießen kann“, so Tono Soravia, der das „Collina am Berg“ mit viel Herzblut führt. Diese Wertschätzung der Gäste zeigt sich auch in den erweiterten Öffnungszeiten, welche den Besuchern noch mehr Flexibilität bieten, den Sommerabend in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen oder bereits das Mittagsmahl im Collina zu genießen. Das Sommer-Bistro wird bis einschließlich 9. September 2025 geöffnet sein. Für die Zeit danach ist bereits die Rückkehr in den regulären Mittags- und Abendbetrieb geplant, wobei das „Collina am Berg“ ab Mitte September dienstags ab 17.00 Uhr

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Wizz Air führt neuen Slogan „Let’s Wizz“ ein und positioniert sich neu

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat heute ihren neuen Slogan „Let’s Wizz“ eingeführt, der eine Weiterentwicklung der Markenidentität des Unternehmens signalisieren soll. Mit diesem Schritt distanziert sich die Fluggesellschaft von traditionellen Klischees der Billigfluggesellschaften und möchte stattdessen den Geist des zugänglichen, fröhlichen und modernen Reisens einfangen. Diese Neuausrichtung spiegelt das fortgesetzte Bestreben von Wizz Air wider, das Flugerlebnis durch außergewöhnliche Preise, hohe Qualität und eine verbesserte Kundenerfahrung neu zu definieren. Seit ihrem Erstflug im Jahre 2004 hat Wizz Air, mit Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa, den Flugverkehr maßgeblich beeinflusst, indem sie das Fliegen von einem Luxuserlebnis zu einer alltäglichen und realisierbaren Möglichkeit gemacht hat. „Let’s Wizz“ baut auf dieser Entwicklung auf und verspricht, weiterhin angenehme und komfortable Flugoptionen für verschiedene Reiseanlässe anzubieten, sei es für Familienurlaube, kurzfristige Reisen oder Solo-Abenteuer. Die Airline, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete, betreibt eine Flotte moderner Airbus-Flugzeuge und hat ihr Streckennetz kontinuierlich ausgebaut. Der neue Slogan ist mehr als nur eine Marketingbotschaft; er basiert auf dem sogenannten Customer First Compass von Wizz Air, einer Initiative, die mit 14 Milliarden Euro unterlegt ist und den Kunden in den Mittelpunkt der Aktivitäten der Fluggesellschaft rückt. Diese kundenorientierte Strategie soll durch eine Reihe neuer Werte und Verhaltensweisen, die bei den Mitarbeitern implementiert werden, tiefer in den Betrieb der Airline integriert werden. Silvia Mosquera, Commercial Officer bei Wizz Air, betonte, daß Wizz Air die Bedeutung des Fliegens für Millionen von Menschen verändert habe, indem sie den Zugang dazu erleichterte und den Kunden mehr biete. Die Einführung

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Euroairlines Group erweitert Angebot: Neue Charterflüge von Europa in die Karibik

Die Euroairlines Group setzt ihre internationale Expansion fort und nimmt neue Charterflugverbindungen von Europa in die Karibik auf. Diese Flüge sind ab sofort über die wichtigen globalen Distributionssysteme (GDS) wie Amadeus, Sabre und Travelport buchbar. Ab Oktober dieses Jahres erhalten Reisende und Reiseveranstalter Zugang zu einer Vielzahl von Direkt- und Kombinationsflügen von Brüssel (Belgien) und Paris (Frankreich) zu zwei der gefragtesten Destinationen in Amerika: Cancún in Mexiko und Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Die Fluggesellschaft hat bereits mit dem Verkauf dieser Verbindungen über alle IATA-akkreditierten Reisebüros begonnen. Für Reiseveranstalter, die massgeschneiderte Urlaubspakete schnüren möchten, stehen spezielle Tarife zur Verfügung. Die Flüge von Brüssel nach Cancún starten am 23. Oktober 2025. Wer von Brüssel nach Punta Cana fliegen möchte, kann dies ab dem 24. Oktober 2025 jeden Freitag tun. Zusätzlich wird eine weitere wöchentliche Route von Paris nach Punta Cana angeboten, die jeden Samstag verkehrt. Diese Initiative soll Passagieren die Flexibilität bieten, individuelle Reiserouten zu gestalten, beispielsweise durch die Kombination von Abflügen und Rückflügen aus verschiedenen europäischen Städten. José Luis Benito, der Verkaufsleiter der Euroairlines Group, hob hervor, daß diese neuen Routen von zwei europäischen Hauptstädten einen wichtigen Schritt zur Stärkung der direkten Konnektivität mit Cancún und Punta Cana darstellen. Jan Philipp, der Key Account Manager für Europa bei Euroairlines, ergänzte, daß die Nachfrage nach Karibikrouten weiterhin wachse und es die Mission des Unternehmens sei, Reiseleistungen anzubieten, die vollständig an die Kundenbedürfnisse angepasst sind. Die Flüge sind darauf ausgelegt, maximale Flexibilität und Komfort zu bieten. Passagiere können ohne aufgegebenes Gepäck

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Österreich seit 65 Jahren in UN-Friedensmissionen aktiv – Fokus auf Munitionssicherheit

Österreich, insbesondere das Bundesministerium für Landesverteidigung, engagiert sich seit 65 Jahren aktiv in den Bereichen Krisenprävention, Konfliktlösung, Friedenssicherung und Krisenmanagement unter dem Dach der Vereinten Nationen (VN). Aktuell beteiligt sich das Verteidigungsressort mit rund 180 Soldaten an fünf von insgesamt elf VN-geführten Missionen weltweit. Dies unterstreicht die langjährige Verpflichtung Österreichs zur internationalen Sicherheit und Stabilität. Das grösste Kontingent des österreichischen Bundesheeres, mit über 160 Soldaten, ist derzeit im Libanon im Einsatz, wo es den logistischen Bereich der dortigen VN-Mission verantwortet. Eine Besonderheit dieses Einsatzes ist die erstmalige Führung des Kontingents durch eine Frau: Oberst Maria Eder leitet die Mission vor Ort. Zusätzlich tragen mehr als 20 österreichische Soldaten als Militärbeobachter in der Westsahara, in Zypern, im Nahen Osten und im Kosovo wesentlich zur Wahrung von Frieden und Sicherheit bei. Das österreichische Engagement in diesen Regionen ist Teil der globalen Bemühungen zur Konfliktdeeskalation und zur Stärkung der Stabilität. Ein Schwerpunkt des Engagements liegt neben der militärischen Komponente auch auf dem Schutz von Zivilpersonen, insbesondere im Rahmen der Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Im Einklang mit dem im Jahre 2023 verabschiedeten Globalen Rahmendokument Munition wurde ein internationales Experten-Netzwerk im Bereich der Munitionslagersicherheit ins Leben gerufen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte, daß man hiermit die Sichtbarkeit von Frauen in technischen Berufen erhöhen und ihre gleichberechtigte Mitwirkung bei der Umsetzung des Rahmenabkommens ermöglichen wolle. Das österreichische Fachwissen und die angebotenen Schulungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Zivilbevölkerung, da ungeplante Explosionen in Munitionslagern – oft durch mangelhafte Verwaltung, Konflikte, organisierte Kriminalität und Terrorismus verursacht

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Bayerische Gemütlichkeit am Gate: Paulaner Bierhaus eröffnet im Terminal 2 des Münchner Flughafens

Der Flughafen München erweitert sein gastronomisches Angebot mit einem neuen Highlight: Am 2. Juli 2025 hat das Paulaner Bierhaus im Terminal 2 seine Pforten geöffnet. Zwischen den Rollfeldern und Abfluggates zieht nun der unverwechselbare Duft ofenwarmer Brezn und bayerischer Schmankerl durch die Luft. Das neue Restaurant verspricht, bayerische Wirtshauskultur direkt dorthin zu bringen, wo Gäste aus aller Welt ein- und ausfliegen. Mit authentischem Ambiente, herzlicher Gastlichkeit und einer Speisekarte voller regionaler Spezialitäten soll das Paulaner Bierhaus den Reisenden einen unverfälschten Eindruck von München vermitteln und die Wartezeit auf den Flug zu einem besonderen Erlebnis machen. Ein Stück München hinter der Sicherheitskontrolle Das Paulaner Bierhaus befindet sich strategisch günstig hinter der Sicherheitskontrolle bei den Gates H. Auf einer Fläche von 168 Quadratmetern bietet das Restaurant Platz für rund 70 Gäste und ist somit sowohl für Reisende mit wenig Zeit als auch für jene, die vor ihrem Abflug noch verweilen möchten, geeignet. Das Konzept zielt darauf ab, den Charme Münchens stilvoll einzufangen und eine einladende Atmosphäre zu schaffen, die die bayerische Gemütlichkeit in das geschäftige Umfeld eines internationalen Flughafens integriert. Die Speisekarte des Paulaner Bierhauses ist eine Hommage an die beliebten Klassiker der bayerischen Küche. Gäste können sich auf traditionelle Gerichte wie Weißwürste, Leberkäse, Obazda und Wurstsalat freuen – allesamt Sinnbilder der bayerischen Brotzeitkultur. Wer es eilig hat oder eine handlichere Mahlzeit bevorzugt, findet in den frisch belegten Sandwiches aus der hauseigenen Manufaktur eine passende Alternative. Auch süße Gelüste kommen nicht zu kurz: Favoriten wie die Bayerische Creme runden das kulinarische Angebot

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Angebote für Gepäckabfertigungssystem des CPK-Flughafens eingereicht

Für die Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Gepäckabfertigungssystems (BHS) für den geplanten Zentralen Kommunikationsflughafen (CPK) in Polen sind Angebote von zwei Bietern eingegangen. Dieses wichtige Vergabeverfahren wird im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs durchgeführt. Die Leistungsfähigkeit des künftigen Gepäckabfertigungssystems wird sich direkt auf die Wartezeiten für Gepäck, den reibungslosen Passagierwechsel und den allgemeinen Reisekomfort der Fluggäste auswirken. Die Angebote für das Gepäckfördersystem (BHS) wurden von der BEUMER Group Poland und Vanderlande Logistics, dem früheren Siemens Logistics, eingereicht. Jedes Angebot enthält drei Nettobeträge: einen für die Lieferung und Installation des Systems, ausgedrückt in Euro, sowie zwei Beträge für die Wartung und Instandhaltung des Systems – einen Basisteil für fünf Jahre und eine optionale Verlängerung um weitere fünf Jahre, jeweils in polnischen Złoty. Konkret beläuft sich das Angebot der BEUMER Group Poland für die Lieferung und Installation des BHS auf 198 Millionen Euro. Für die Wartung und Instandhaltung werden für die Grundlaufzeit 116 Millionen polnische Złoty und für die optionale Vertragsverlängerung weitere 123 Millionen polnische Złoty veranschlagt. Vanderlande Logistics bietet für die Lieferung und Installation 115 Millionen Euro an, während die Wartung und Instandhaltung für die Grundlaufzeit mit 97 Millionen polnischen Złoty und für die optionale Verlängerung mit 93 Millionen polnischen Złoty kalkuliert sind. Beide eingereichten Angebote liegen innerhalb des vom Investor vorgesehenen Budgetrahmens. Die zuständige Ausschreibungskommission hat bereits mit der Prüfung und Bewertung der Vorschläge begonnen. Im April dieses Jahres wurden drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, wobei der öffentliche Auftraggeber seitdem fast 300 Anfragen beantwortet hat. Alle potenziellen Auftragnehmer haben ihren

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Spring Japan Boeing 737 muß nach Druckabfall notlanden

Ein Flug der Spring Japan Boeing 737, welcher am 30. Juni 2025 von Shanghai Pudong Internatinal Airport (PVG) nach Tokio Narita Airport (NRT) unterwegs war, mußte nach Problemen mit dem Kabinendruck eine Notlandung auf dem Kansai Internatinal Airport (KIX) in Osaka durchführen. Die Besatzung leitete einen schnellen Sinkflug ein, um das Flugzeug auf eine sichere Flughöhe zu bringen, während in der Kabine automatisch die Sauerstoffmasken fielen. Obschon die Maschine sicher landen konnte, durchlebten einige Passagiere Todesängste während des rasanten Abstieges aus 36.000 Fuß Höhe. Der Vorfall, welcher weitreichende Auswirkungen auf den Flugplan der betroffenen Fluggesellschaft hatte, wird nun von den japanischen Behörden untersucht. Der Zwischenfall: Schneller Sinkflug und Kabinendruckprobleme Der betreffende Flug, gekennzeichnet als JL8696/IJ004, war ein Code-Share-Flug zwischen Japan Airlines und deren Billigflugtochter Spring Airlines Japan. Laut Berichten der Kyodo News ereignete sich der Vorfall, als das Flugzeug auf seiner Reise von Shanghai nach Tokio war. Das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus bestätigte, daß die Piloten von einem „abnormalen Zustand im Drucksystem“ des Flugzeuges gewarnt wurden, welches dafür verantwortlich ist, einen angemessenen Druck in der Kabine aufrechtzuerhalten, um die Gesundheit der Passagiere in großer Höhe zu gewährleisten. Bei Verdacht auf einen Kabinendruckabfall kontaktierte die Flugbesatzung unverzüglich die Flugverkehrskontrolle, erklärte den Notstand und leitete eine Umleitung zum Kansai Airport ein. Passagiere berichteten, daß das Flugzeug innerhalb von nur zehn Minuten von etwa 36.000 Fuß (ca. 11.000 Meter) auf annähernd 10.000 Fuß (ca. 3.000 Meter) absank. Dieser rapide Höhenverlust, begleitet vom automatischen Auslösen der Sauerstoffmasken, versetzte viele an

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Edelweiss erweitert Langstreckennetz: Flüge nach Windhoek ab 2026

Edelweiss baut ihr Langstreckennetz weiter aus und nimmt ab Sommer 2026 eine neue, direkte Flugverbindung in die Hauptstadt Namibias, Windhoek, auf. Diese strategische Erweiterung festigt die Position der Airline als wichtigen Anbieter von Ferienflügen zu attraktiven Zielen weltweit. Die Flüge nach Windhoek werden saisonal vom 1. Juni bis Ende Oktober 2026 jeweils montags und freitags nonstop ab Zürich durchgeführt. Zum Einsatz kommt dabei der hochmoderne Airbus A350, welcher für sein komfortables und ruhiges Reiseerlebnis bekannt ist. Mit Namibia als neuem Ziel erhöht Edelweiss ihr Angebot im südlichen Afrika auf insgesamt vier Destinationen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Erlebnissen in dieser faszinierenden Region. Namibia: Ein Land der Kontraste und unendlichen Weiten Namibia gilt als eines der beeindruckendsten Reiseziele im südlichen Afrika und lockt mit faszinierenden Kontrasten und unvergesslichen Naturerlebnissen. Von der charmanten Hauptstadt Windhoek aus lassen sich spektakuläre Rundreisen durch das Land starten, welches für seine einzigartige geographische Beschaffenheit bekannt ist. Die Vielfalt der Landschaften ist schier grenzenlos: Dazu gehören die ikonischen, endlosen Dünenlandschaften der Namib-Wüste, welche die älteste Wüste der Welt ist und atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge bietet. Der Etosha-Nationalpark, einer der größten Wildparks Afrikas, zieht Reisende mit seiner einzigartigen Tierwelt an, wo man Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopenarten an den Wasserlöchern beobachten kann. Die schroffe Küste entlang des Atlantiks, bekannt als Skelettküste, bietet ein dramatisches Panorama aus Nebel, Schiffswracks und Robbenkolonien. Das Landesinnere hingegen begeistert mit einer atemberaubenden Weite, welche durch die riesigen Hochplateaus und die weiten Savannen geprägt wird. Namibia fasziniert zudem

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Großer Stromausfall am Londoner Heathrow: Ursache in alter Schwachstelle gefunden

Ein vernichtender Bericht über die Ursachen eines Brandes in einem Umspannwerk im März 2025, welcher den Londoner Flughafen Heathrow (LHR) nahezu lahmlegte und über 270.000 Passagiere mit massiven Reisebehinderungen konfrontierte, hat die wahrscheinliche Schuld bei einem Problem identifiziert, das bereits im Jahre 2018 bekannt war. Der Abschlußbericht des National Energy System Operator (NESO) legt dar, daß ein katastrophales Versagen an einem Hochspannungsdurchführung eines Transformators im Umspannwerk North Hyde, auf das sich Heathrow primär stützte, den Brand verursachte. Diese Enthüllungen führen nun zu einer offiziellen Untersuchung durch die Regulierungsbehörde Ofgem gegen National Grid Electricity Transmission (NGET), welche für die Wartung der Infrastruktur verantwortlich ist. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitsstandards kritischer nationaler Infrastrukturen. Das Chaos vom März 2025: Heathrow im Dunkeln Der Abend des 20. März 2025 wird vielen Reisenden und Flughafenmitarbeitern in schmerzlicher Erinnerung bleiben. Ein Brand im Umspannwerk North Hyde führte zu einem nahezu vollständigen Stromausfall am Londoner Heathrow Airport, einem der größten und verkehrsreichsten Flughäfen der Welt. Die Auswirkungen waren dramatisch: Über 270.000 Passagiere waren betroffen, Flüge fielen aus, mußten umgeleitet oder verspätet werden. Der Flughafen mußte am 21. März 2025 für den größten Teil des Tages geschlossen bleiben, um seine internen Netzwerke umzukonfigurieren und Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Zehn Löschfahrzeuge und 70 Feuerwehrleute der London Fire Brigade waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen, welcher eine massive Rauchsäule über dem Flughafengelände verursachte. Die weitreichenden Konsequenzen dieses Vorfalles machten deutlich, wie fragil selbst die Infrastruktur eines globalen Verkehrsknotenpunktes sein kann. Der Stromausfall und die daraus resultierende Schließung

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Croatia Airlines eröffnet neue Direktverbindung Hamburg-Zagreb

Am Dienstag hat der erste Flug von Croatia Airlines die neue Linienverbindung zwischen Hamburg und der kroatischen Hauptstadt Zagreb offiziell eingeweiht. Die Maschine hob um 10:30 Uhr in Hamburg ab und landete nach rund 1 Stunde und 45 Minuten Flugzeit um 12:15 Uhr in Zagreb. Diese neue Route ermöglicht Passagieren dreimal wöchentlich eine bequeme und direkte Reise zwischen den beiden Metropolen. Am Hamburg Airport wurde der Start der neuen Strecke und die Partnerschaft mit Croatia Airlines feierlich begangen. Vor dem Abflug begrüßte die Fluggesellschaft die ersten Gäste am Gate mit einem kleinen Event. Dirk Behrens, der Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte seine Freude über die neue Partnerschaft und betonte, daß die Verbindung eine attraktive, direkte Anbindung an ein spannendes Reiseziel in Südosteuropa biete und das Flugangebot ab Hamburg ins beliebte Urlaubsland Kroatien erweitere. Slaven Žabo, der Direktor der kommerziellen Abteilung von Croatia Airlines, erklärte, daß die neue saisonale Verbindung zwischen Hamburg und Zagreb das Reiseangebot für die Passagiere ausbaue und eine noch bessere Anbindung zwischen Deutschland und Kroatien schaffe. Die neue Strecke ab Hamburg ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Croatia Airlines von Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf zu verschiedenen kroatischen Zielen. Auf der neuen Strecke kommen die modernen Airbus A220-Flugzeuge von Croatia Airlines zum Einsatz, welche die bisherige Flotte ersetzen und sowohl den Gästen als auch der Crew ein angenehmes Flugerlebnis bieten sollen. Die A220-Flugzeuge sind bekannt für ihre moderne Technologie und den Komfort an Bord. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, bietet eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem

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