Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Junges britisches Unternehmen hebt mit A380 zu transatlantischem Jungfernflug ab

Die britische Startup-Fluggesellschaft Global Airlines hat am 15. Mai 2025 ihren ersten Passagierflug erfolgreich durchgeführt. Ein Airbus A380 im Farbschema der Airline, registriert als 9H-GLOBL, startete um 11:33 Uhr Ortszeit vom Flughafen Glasgow (GLA) in Schottland mit Ziel John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Der Flug trug die Kennung 3L380. Da Global Airlines selbst keine Fluggesellschaft ist, handelte es sich formell gesehen um einen von der maltesischen Hifly Malta durchgeführten Charterflug. Charterflüge unter fremder Flagge Das Flugzeug soll am 19. Mai 2025 nach Schottland zurückkehren. Anschließend sind weitere Charterflüge geplant: am 21. Mai von Manchester (MAN) nach New York (JFK) als Flug HFM810 und die Rückkehr von New York nach Manchester am 25. Mai als Flug HFM811 unter der Nummer HFM811. Da Global Airlines derzeit noch nicht über die notwendigen Genehmigungen oder Start- und Landerechte für reguläre Linienflüge in die Vereinigten Staaten verfügt, werden diese ersten Flüge zwar unter dem Namen Global Airlines vermarktet, aber von Hi Fly Malta durchgeführt, einer maltesischen Tochtergesellschaft der portugiesischen Charterfluggesellschaft Hi Fly. Bislang hat Global Airlines lediglich diese vier transatlantischen Charterflüge im Angebot, die über das Reisebüro Travelopedia gebucht werden können. Ein darüber hinausgehender Flugplan wurde von der neuen britischen Fluggesellschaft noch nicht veröffentlicht, weshalb unklar bleibt, wann mit einem regulären Flugbetrieb zu rechnen ist. Vision eines Unternehmers Global Airlines wurde im Jahr 2021 von dem Reiseexperten und Unternehmer James Asquith gegründet. Asquith teilte kürzlich auf Instagram ein Bild der Bord-„Kneipe“ mit dem Kommentar: „Wir sehen uns im Sky Pub auf

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Russischer Kampfjet verletzt estnischen Luftraum – Tallinn protestiert

Ein Zwischenfall über der Ostsee sorgt für Spannungen zwischen Estland und Rußland. Nach Angaben der estnischen Armee hat ein russisches Militärflugzeug des Typs Suchoi Su-35 am Abend des 13. Mai 2025 den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Landes verletzt. Der Kampfjet sei nahe der Halbinsel Juminda im Norden Estlands unerlaubt in den estnischen Luftraum eingedrungen und habe sich dort kurzzeitig aufgehalten, teilte das estnische Militär mit. Als Reaktion auf diesen Vorfall bestellte das estnische Außenministerium in Tallinn den Geschäftsträger der russischen Botschaft ein und überreichte eine formelle diplomatische Note. Außenminister Margus Tsahkna äußerte sich besorgt und nannte den Vorfall „sehr ernsthaft und bedauerlich“, der in keiner Weise hinnehmbar sei. Details des Vorfalls: Kurze Verletzung, keine Kommunikation Nach Angaben der estnischen Armee handelte es sich um die erste Luftraumverletzung durch Rußland in diesem Jahr. Die Dauer des Eindringens betrug weniger als eine Minute. Brisant ist, daß der russische Kampfjet vor dem Überflug keinen Flugplan übermittelt hatte, seine elektronische Kennung (Transponder) ausgeschaltet war und auch keinen Funkkontakt mit der estnischen Flugsicherung aufnahm. Dieses Vorgehen verstärkt die Besorgnis über die Absichten hinter dem Flug. Solche Zwischenfälle sind in der Ostseeregion nicht völlig neu. In der Vergangenheit kam es wiederholt zu ähnlichen Vorfällen, bei denen russische Militärflugzeuge den Luftraum von Nato-Staaten im Ostseeraum verletzten oder sich ihnen in internationalem Luftraum auf unprofessionelle Weise näherten. Diese Aktionen werden von den betroffenen Nato-Mitgliedern in der Regel scharf verurteilt und führen zu diplomatischen Protesten. Die Nato verstärkte nach der russischen Annexion der Krim im Jahr 2014 ihre

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Deutsche Bahn startet Sauberkeitsoffensive gegen Graffiti und Müll

Die Deutsche Bahn (DB) hat eine neue, breit angelegte Kampagne unter dem Motto „Sauber ist schöner“ gestartet, um die Sauberkeit an ihren rund 700 Bahnhöfen bundesweit zu verbessern. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen humorvolle Werbeclips, in denen Müll und Graffiti personifiziert werden. So ruft im ersten Spot ein als Spraydose verkleideter Akteur, der beim Sprayen eines Graffitis ertappt wird, seinen Verfolgern entgegen, es handele sich um „Kunst“, was jedoch von einem Bahnmitarbeiter mit den Worten „Das kann weg“ und einem anschließenden Einsatz eines Hochdruckreinigers kommentiert wird. In weiteren Filmen der Kampagne werden Schauspieler in die Rollen eines Kaugummis und einer Zigarettenkippe schlüpfen, um auf die Problematik von Müll an Bahnhöfen aufmerksam zu machen. Der Kaugummi-Darsteller etwa sorgt mit Wortwitz wie „Klebe deinen Traum, haben sie gesagt!“ für humorvolle Momente. Die Sauberkeitsinitiative umfaßt neben diesen Social-Media-Formaten auch Online-Filme, digitale Außenwerbung sowie Aufkleber auf Mülleimern und Reinigungsfahrzeugen an den Bahnhöfen. Die Kampagne ist in die umfassendere Initiative „Willkommen am Bahnhof“ eingebettet, mit der die Deutsche Bahn die Aufenthaltsqualität und Zukunftsorientierung an ihren über 5.400 Personenbahnhöfen stärken will. Laut CMO Martell Beck soll mit der Kampagne gezeigt werden, was die Bahn unternimmt, damit sich Reisende an den Bahnhöfen wohl und willkommen fühlen. Ein weiterer Fokus der Kommunikation liegt auf den Modernisierungsmaßnahmen, die die DB aktuell vorantreibt, beispielsweise im Bereich Barrierefreiheit und Wetterschutz. Die neue Kampagnenplattform soll es ermöglichen, unterschiedliche Themen rund um die Bahnhöfe auf sympathische Weise zu kommunizieren.

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Rückläufiger Incoming-Tourismus: Immer weniger Flugpassagiere mit Ziel Deutschland

Eine aktuelle Fluggastbefragung des Flughafenverbandes ADV zeichnet ein besorgniserregendes Bild für den Tourismus in Deutschland. Demnach ist der Anteil der ausländischen Fluggäste, die Deutschland besuchen wollen, an den deutschen Flughäfen deutlich gesunken. Während im Jahr 2017 noch 32 Prozent aller Passagiere aus dem Ausland kamen, um Deutschland zu bereisen, sank dieser Anteil im vergangenen Jahr auf lediglich 21 Prozent. Der ADV führt diesen Rückgang auf ein unzureichendes Angebot an Flugreisen nach Deutschland zurück und macht dafür insbesondere hohe Steuern und staatliche Gebühren verantwortlich. Der Verband fordert nun, nach dem Vorbild Schwedens die Luftverkehrssteuer ersatzlos zu streichen, um die Attraktivität Deutschlands als Reiseziel wieder zu steigern. Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel mahnt: „Das einst anziehende Reiseland Deutschland befindet sich seit der Pandemie auf einer Talfahrt. Die neue Bundesregierung muss bei ihrem Vorhaben – das Reiseziel Deutschland in seiner Attraktivität zu stärken – auch den Luftverkehr berücksichtigen.“ Veränderungen im Reiseverhalten: Weniger Geschäftsreisende, mehr private Reisen Die ADV-Befragung mit mehr als 125.000 Teilnehmern förderte weitere interessante Entwicklungen im Reiseverhalten zutage. So ist der Anteil der Geschäftsreisenden unter den Flugpassagieren auf nur noch ein Fünftel gesunken. Das Wachstum im Flugverkehr wird derzeit primär durch private Reisen getragen, insbesondere durch Besuche bei Verwandten und Freunden sowie durch Städte- und Eventreisen. Bei der Anreise zum Flughafen dominiert weiterhin das eigene Auto, das von der größten Gruppe der Passagiere (48 Prozent) genutzt wird. Dieser Anteil war bis 2017 rückläufig, ist seitdem aber wieder um neun Prozentpunkte gestiegen. Die Angebote an den Flughäfen selbst erfreuen sich großer Beliebtheit: Knapp die

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Iberia sucht neue Piloten: Kadettenprogramm mit FTEJerez gestartet

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat eine neue Auflage ihres Kadettenprogramms in Zusammenarbeit mit der renommierten Pilotenschule Flight Training Europe (FTEJerez) ins Leben gerufen. Vom 12. bis zum 25. Mai 2025 können sich Interessenten für den Beruf des Piloten über die Jobseite von Iberia bewerben. Das Programm zielt darauf ab, geeignete Kandidaten zu finden und ihnen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu bieten. Die Kooperation zwischen Iberia und FTEJerez sieht vor, daß ausgewählte Bewerber ein Ausbildungsprogramm absolvieren, bei dem Iberia etwa 50 Prozent der Kosten zinsfrei übernimmt. Die Fluggesellschaft begleitet die Ausbildung der Studenten eng und bewertet regelmäßig deren Fortschritte. Ziel des Programms ist es nicht nur, Piloten auszubilden, sondern auch junge Menschen für den Beruf zu begeistern und ihnen günstige Bedingungen für die Erfüllung ihres Traumes zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluß in Jerez plant Iberia, diesen Nachwuchspiloten den Einstieg in den Arbeitsmarkt innerhalb der Iberia-Gruppe zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Rückzahlung des von Iberia finanzierten Anteils zu beginnen. Bisher hat Iberia bereits 51 Piloten aus früheren Durchgängen des Programms übernommen. Für die nun gestartete Ausgabe werden zwölf Kandidaten ausgewählt, deren Ausbildung im September 2025 beginnen soll. Ramiro Sequeira, Produktionsdirektor von Iberia, betonte die Notwendigkeit, neue Piloten auszubilden, die höchsten Qualitäts- und Vorbereitungsstandards entsprechen, angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Luftfahrt. Óscar Sordo, CEO von FTEJerez, zeigte sich stolz, daß Iberia weiterhin auf die Expertise von FTEJerez bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Piloten setzt.

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Dertour meldet deutliches Gästeplus für kommenden Winter – Fernreisen weiter im Trend

Der Reiseveranstalter Dertour blickt optimistisch auf den kommenden Winter und verzeichnet aktuell ein beachtliches Gästeplus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie Produktchef Sven Schikarsky mitteilte, ist die Nachfrage nach Fernreisen weiterhin sehr stark. Besonders beliebt sind dabei Ägypten, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieser Trend setzt sich somit aus der vergangenen Wintersaison fort, in der Dertour bereits ein Gästeplus von über 30 Prozent verzeichnen konnte. Laut Sven Schikarsky hält der Trend zum Frühbuchen an, was sich in den aktuellen Buchungseingängen für den kommenden Winter widerspiegelt. Als wesentlicher Faktor für dieses Verhalten wird die anhaltende Wunsch nach Planungssicherheit genannt. Bereits im Winter 2024/25 buchten Urlauber ihren Aufenthalt durchschnittlich 104 Tage vor Reiseantritt. Die Beliebtheit von Fernreisen im Winter wird durch die Zahlen der vergangenen Saison untermauert, in der 38 Prozent der Dertour-Gäste ferne Länder bereisten. Hier waren Thailand, der Indische Ozean und die Vereinigten Arabischen Emirate die Top-Ziele. Besonders stark entwickelte sich die Nachfrage nach Reisen in die Golfstaaten, wo sich die Gästezahl von Dertour im Vergleich zum Vorjahr glatt verdoppelte. Die Karibik konnte ihr Niveau halten, verzeichnete aber auf Kuba Angebotsengpässe. Trotz des starken Interesses an Fernreisen blieben auch im vergangenen Winter die Kurz- und Mittelstrecken mit einem Anteil von 62 Prozent dominierend. Spanien verteidigte seine Spitzenposition mit einem Gästeplus von 24 Prozent. Ägypten und die Türkei verzeichneten mit Zuwächsen von 119 beziehungsweise 56 Prozent deutliche Steigerungen und verdrängten Deutschland, das aufgrund des milden Winters ein Minus von 15 Prozent hinnehmen mußte, auf den vierten Platz der

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Flughafen Nürnberg feiert 70-jähriges Bestehen mit großem Fest

Der Flughafen Nürnberg lädt alle Luftfahrtinteressierten und Freunde des Airports herzlich zu einem großen Fest anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums ein. Am Sonntag, den 25. Mai 2025, können Besucher von 11 bis 17 Uhr auf dem Flughafengelände die Faszination der Luftfahrt hautnah erleben. Geplant ist eine umfangreiche Ausstellung von Flugzeugen und Vorfeldfahrzeugen, die zum Bestaunen einladen. Wer selbst abheben möchte, hat die Möglichkeit, an Rundflügen in Kleinflugzeugen teilzunehmen. Für Kinder gibt es ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Aktionsflächen und Kinderschminken. Rund 50 Aussteller werden sich an dem Fest beteiligen. Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Höhepunkt des Festes wird die Flugzeugausstellung sein, bei der neben Verkehrsflugzeugen und Helikoptern auch Spezialflugzeuge wie ein Eurofighter der Bundeswehr und ein Boeing AH-64 Apache Hubschrauber der US Army präsentiert werden. Zudem werden ganztägig spannende Busrundfahrten über das Vorfeld angeboten, für die online Plätze reserviert werden können. Der Aero-Club ermöglicht Rundflüge in Kleinflugzeugen, für die man sich direkt vor Ort anmelden kann. Neben der Luftfahrttechnik kommen auch andere Aspekte des Flughafens nicht zu kurz. Auf einer „Entdeckerfläche“ gibt die Umweltabteilung Einblicke in die lokale Artenvielfalt und das Energiekonzept des Flughafens. Die Flughafenfeuerwehr, Polizei, das Technische Hilfswerk und das Rote Kreuz stellen ihre Fahrzeuge und Ausrüstung vor, und die Zollhunde demonstrieren ihre Fähigkeiten. Wer selbst ins Cockpit steigen möchte, kann dies in Flugsimulatoren tun, die vom IVAO und dem Aero Club bereitgestellt werden. Der ADAC präsentiert zudem einen Überschlagssimulator. Auch Sportpartner aus der Region und verschiedene Airlines sowie Reiseveranstalter werden mit Ständen vertreten sein.

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Erneute Arbeitskämpfe in Helsinki legen Flugverkehr lahm: Finnair streicht Dutzende Flüge

Erneut müssen sich Reisende mit Finnair auf erhebliche Beeinträchtigungen ihres Flugplans einstellen. Die finnische Luftfahrtgewerkschaft IAU hat für Freitag, den 16. Mai 2025, einen Arbeitskampf am Heimatflughafen Helsinki angekündigt. Dieser Schritt zwingt die Fluggesellschaft, rund 60 Flüge zu streichen, was voraussichtlich etwa 6.000 Passagiere betrifft. Die Maßnahmen der Gewerkschaft ähneln jenen, die bereits Anfang Mai zu Flugausfällen geführt hatten und betreffen erneut wichtige Bereiche des Flugbetriebs wie die Bodenabfertigung und den Catering-Service. Finnair bemüht sich, den betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen anzubieten. Gewerkschaft legt erneut wichtige Flughafenfunktionen nieder Die von der IAU angekündigten viertelstündigen Arbeitskampfmaßnahmen erstrecken sich über verschiedene Schichten des Tages und beeinträchtigen somit zentrale Abläufe am Flughafen Helsinki-Vantaa. Neben der Gepäckabfertigung und dem Catering sind möglicherweise auch andere wichtige Funktionen betroffen, die für einen reibungslosen Flugbetrieb unerläßlich sind. Finnair bedauert die durch diese Situation verursachten Änderungen der Reisepläne ihrer Kunden und versichert, alles zu tun, um so schnell wie möglich neue Reisewege zu finden. Finnair informiert Passagiere und bietet Umbuchungen an Kunden, deren Flüge aufgrund des Streiks gestrichen wurden, werden von Finnair umgehend informiert. Sie erhalten eine Nachricht mit einem Angebot für eine alternative Flugverbindung, die sie über die Buchungsverwaltung auf der Finnair-Webseite oder in der Finnair-App einsehen können. Die Fluggesellschaft fordert ihre Kunden auf, sicherzustellen, daß ihre Kontaktdaten in der Buchungsreservierung aktuell sind, um eine reibungslose Information zu gewährleisten. Die angebotene Umbuchung kann im Rahmen der Verfügbarkeit unter dem Menüpunkt „Buchung verwalten“ oder über den Kundenservice geändert werden. Alternativ haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Reservierung zu stornieren

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Falkensteiner übernimmt renommierten Camping Grubhof in Lofer

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat heute den mehrfach ausgezeichneten 4-Sterne-Plus-Campingplatz Grubhof in St. Martin bei Lofer übernommen. Der Campingplatz wird künftig unter dem Zusatz „managed by Falkensteiner“ von der bekannten österreichischen Tourismusgruppe betrieben. Dies ist bereits der dritte Premium-Campingplatz im Portfolio der FMTG, zu dem auch Camping Zadar in Kroatien und Camping Lake Blagus in Slowenien gehören. Der Camping Grubhof wurde seit 1998 von Robert und Maria Stainer mit großem Engagement geführt und hat sich zu einem der beliebtesten Campingplätze im deutschsprachigen Raum entwickelt. Otmar Michaeler, CEO der FMTG, zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Familie Stainer und kündigte an, das erfolgreiche Konzept mit Respekt vor dem Erreichten fortzuführen. Auch der bisherige Eigentümer Robert Stainer zeigte sich überzeugt, daß der Grubhof bei Falkensteiner in besten Händen sei. Für die Gemeinde St. Martin bei Lofer bedeutet die Übernahme eine Stärkung des Tourismusstandorts. Bürgermeister Michael Lackner dankte der Familie Stainer für ihren langjährigen Einsatz und betonte die positiven Impulse, die durch Falkensteiner für die gesamte Region erwartet werden. Der Camping Grubhof wurde zuletzt im Februar 2025 als „Overall Winner 2024“ bei den Overseas Campsite Awards ausgezeichnet und für seine Lage, Infrastruktur und Gastfreundschaft gelobt. Bis zum offiziellen Start der neuen Falkensteiner-Campingmarke im Herbst 2025 wird der Camping Grubhof unter einer Übergangslösung betrieben. Die FMTG plant schrittweise Weiterentwicklungen im Einklang mit der Natur und der regionalen Verbundenheit.

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Protest von Flugbegleitern trübt United Airlines-Veranstaltung zu neuer Premium-Kabine

Eine von United Airlines in New York City ausgerichtete Veranstaltung zur Feier ihres neuen Premium-Kabinenangebots nahm eine unerwartete Wendung, als mehrere Flugbegleiter der Fluggesellschaft einen Protest für einen neuen Arbeitsvertrag inszenierten. Berichten zufolge hat United Airlines die protestierenden Besatzungsmitglieder bis zu einer weiteren Untersuchung suspendiert. Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die seit geraumer Zeit andauernden Verhandlungen zwischen der Fluggesellschaft und ihren Flugbegleitern über verbesserte Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Forderung nach neuem Vertrag schwelt seit Jahren Die Flugbegleiter von United Airlines fordern bereits seit geraumer Zeit einen neuen Arbeitsvertrag. Im vergangenen Jahr hatten sie an wichtigen Drehkreuzen der Fluggesellschaft gegen den Stillstand in den Verhandlungen protestiert. Anfang dieses Jahres deuteten Meldungen zwar auf gewisse Fortschritte hin, doch die jüngsten Proteste deuten darauf hin, daß noch erhebliche Differenzen bestehen. Der aktuelle Vertrag für die Flugbegleiter von United ist bereits vor fast vier Jahren zur Überarbeitung fällig geworden. Trotz Bemühungen des Managements und der Gewerkschaft, die die Flugbegleiter vertritt, konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Im März dieses Jahres äußerte Ken Diaz, Präsident des United-Chapters der Association of Flight Attendants, zwar vorsichtigen Optimismus, indem er feststellte, daß United langsam anfange, die Verhandlungen ernster zu nehmen, nachdem das Management zuvor Verzögerungstaktiken angewandt habe. Protest bei Präsentation der Polaris Business Class Am 13. Mai 2025 lud United Airlines Medienvertreter zu einer Veranstaltung in New York City ein, um ihr neues Polaris Business Class Produkt vorzustellen. Solche Veranstaltungen dienen üblicherweise dazu, Aufmerksamkeit für neue Angebote zu generieren. In diesem Fall nutzten jedoch einige Flugbegleiter die Bühne,

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