Amely Mizzi

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Amely Mizzi

IATA lancirt Plattform zur Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff

Die Internationale Fluggesellschaftsvereinigung (IATA) hat die Einführung ihrer neuen Plattform „Sustainable Aviation Fuel (SAF) Matchmaker“ bekanntgegeben. Diese digitale Plattform soll die Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) durch die Vereinfachung der Verbindung zwischen Fluggesellschaften und SAF-Herstellern erleichtern. Ziel ist es, Anfragen für SAF-Lieferungen mit entsprechenden Angeboten abzugleichen. Bei erfolgreicher Übereinstimmung können die Parteien direkt miteinander in Kontakt treten und die konkreten Bedingungen wie Preis und Zahlungsmodalitäten außerhalb der Plattform verhandeln. Der SAF Matchmaker soll sich primär drei kritischer Probleme annehmen: Erstens die Effizienz der SAF-Beschaffung zu steigern, indem er eine zentrale Anlaufstelle bietet und schnellere Verbindungen ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht. Dies soll die weitere Entwicklung des freiwilligen Marktes für SAF fördern. Zweitens verbessert die Plattform die Konnektivität, indem SAF-Produzenten und -Lieferanten verfügbare oder geplante SAF-Mengen veröffentlichen können, während Fluggesellschaften ihr Kaufinteresse bekunden können. Der eigentliche Handel findet außerhalb der Plattform statt. Drittens erhöht der Matchmaker die Sichtbarkeit durch umfassende Informationen über die verfügbaren SAF-Produkte, einschließlich Mengen, Rohstoffe, Produktionsstandort und -technologie sowie Emissionsreduktionen. Marie Owens Thomsen, Senior Vice President Sustainability und Chefökonomin der IATA, unterstrich die Notwendigkeit eines zugänglichen, transparenten, liquiden und effizienten SAF-Marktes. Sie erklärte, der SAF Matchmaker sei ein weiteres Beispiel für die Bemühungen der IATA, einen voll funktionsfähigen Markt für SAF zu etabliren. Die Plattform werde die Akzeptanz von SAF beschleunigen, indem sie die Kosten und den Aufwand reduziert, die Fluggesellschaften derzeit bei der Suche nach SAF-Lieferanten haben. Die neue Plattform unterstützt sowohl sogenannte Spotkäufe als auch langfristige Abnahmeverträge und steht zunächst exklusiv Fluggesellschaften und SAF-Lieferanten zur Verfügung. Die

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Barbie und Condor schmieden Allianz für Abenteuer und Inspiration

In einer Kooperation haben die Spielzeugikone Barbie aus dem Hause Mattel und die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor eine neue Partnerschaft unter dem Motto „Barbie liebt Condor – Wenn Träume abheben!“ bekanntgegeben. Diese Zusammenarbeit, die mit einer umfassenden Sommerkampagne im Jahre 2025 startet, zielt darauf ab, die Begeisterung für Reisen und Abenteuer bei Kindern, insbesondere Mädchen, zu entfachen und sie durch inspirierende Vorbilder in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken. Die Allianz vereint Barbies langjährige Mission der Mädchenförderung mit Condors Expertise in der weltweiten Reisevermittlung und verspricht eine bunte Welt voller Möglichkeiten, spannender Erlebnisse und nahbarer, realer Vorbilder – an Bord, im Handel und auf digitalen Plattformen. Zwei Marken, eine Vision: Empowerment durch Spiel und Reise Die Kooperation zwischen Mattel und Condor gründet auf einer gemeinsamen Vision: Kinder, insbesondere Mädchen, zu inspirieren und ihnen die Augen für eine Welt voller Möglichkeiten zu öffnen. Barbie, seit ihrer Einführung im Jahre 1959, hat sich als mehr als nur eine Puppe etabliert; sie ist eine kulturelle Ikone, die das grenzenlose Potential jedes Mädchens zu entfalten sucht. Mit über 175 verschiedenen Puppenmodellen, die Inklusion feiern und eine einzigartige Stimme auf multiplen Plattformen nutzen, spricht Barbie eine breite Zielgruppe an. Die Marke hat über Generationen hinweg ihre Relevanz bewiesen, indem sie sich kontinuierlich weiterentwickelt und dabei ihrer Kernbotschaft treu bleibt: Mädchen zu zeigen, daß alles möglich ist. Ob Ärztin, Astronautin oder Präsidentin – Barbie verkörpert die Vielfalt beruflicher Wege und individueller Träume. Condor, gegründet im Jahre 1956, bringt seit über sechs Jahrzehnten Gäste an die schönsten Urlaubsziele und

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Mitteldeutsche Flughäfen rüsten sich für Ferienansturm

Mit dem bevorstehenden Ferienbeginn bereiten sich die mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden auf einen regen Reiseverkehr vor. Insgesamt 81 Passagiermaschinen sollen am kommenden Wochenende von diesen Standorten abheben. Neben Flügen zu deutschen und europäischen Metropolen stehen vor allem sonnige Reiseziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer im Vordergrund des Flugplans. Vom Leipzig/Halle Airport sind zum Ferienauftakt 32 Flüge zu beliebten Sonnenzielen sowie 13 Linienflüge geplant. Dreizehn Maschinen starten nach Antalya, während Palma de Mallorca und Hurghada jeweils sechsmal angeflogen werden. Heraklion wird dreimal bedient. Weitere Destinationen umfassen Varna, Rhodos, Korfu, Jerez de la Frontera, Fuerteventura, Las Palmas, Teneriffa, Faro und Tirana. Die Fluggesellschaft Marabu ist dabei die größte Urlaubs-Airline am Standort Leipzig/Halle und bietet mit 14 Abflügen die meisten Möglichkeiten, in den Sommerurlaub zu starten. Auch Sun Express mit acht Starts sowie Condor und Freebird Airlines mit jeweils vier Abflügen tragen zum Angebot bei. Ergänzend sind 13 Linienflüge zu Drehkreuzen geplant, darunter zehn nach Frankfurt, zwei nach Istanbul und eine Verbindung nach Wien, welche den Zugang zu zahlreichen weltweiten Zielen ermöglichen. Der Flughafen Dresden sieht zum Ferienbeginn 12 Urlaubsmaschinen und 14 Linienflüge vor. Fünf Flugzeuge heben Richtung Antalya ab, drei nach Palma de Mallorca. Weitere Verbindungen bestehen nach Burgas, Heraklion und Rhodos. Die Lufthansa bietet ab Dresden die häufigsten Verbindungen zu ihren Drehkreuzen Frankfurt (achtmal) und München (sechsmal). Die Swiss International Air Lines verbindet die sächsische Landeshauptstadt am Sonntag mit Zürich. Über diese Drehkreuze in Frankfurt, München und Zürich sind Reisende bequem an globale Destinationen angebunden. Angesichts

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Sundair schließt Basis am Flughafen Münster/Osnabrück für Winter 2025/26

Die Fluggesellschaft Sundair wird ihre Basis am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) für die kommende Wintersaison 2025/26 nicht wiedereröffnen. Die von dieser Entscheidung betroffenen Kapazitäten sollen stattdessen auf andere planmäßige Flugverbindungen der Airline umverteilt werden, wie der Branchendienst „CH-Aviation“ berichtet. Damit zieht sich Sundair von wichtigen Winterflugzielen ab dem westfälischen Airport zurück. Von der Einstellung des Betriebs am FMO sind insbesondere die Verbindungen zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa-Süd sowie zum ägyptischen Badeort Hurghada betroffen. Diese Routen hatte Sundair in der vergangenen Wintersaison 2024/25 mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient. Sundair selbst machte keine spezifischen Angaben zu den Gründen für diesen Rückzug. Branchenkenner spekuliren über mögliche Faktoren wie eine unzureichende Auslastung, strategische Neuausrichtung oder eine Optimierung des gesamten Flugbetriebs. Der Flughafen Münster/Osnabrück wird durch diese Entscheidung eine Angebotslücke im Bereich der klassischen Winter-Ferienziele hinnehmen müssen. Für Reisende aus der Region bedeutet dies, daß sie für diese Destinationen künftig auf andere Abflughäfen oder Fluggesellschaften ausweichen müssen. Sundair betreibt nach Angaben von CH-Aviation derzeit eine Flotte von drei Airbus A320. Die Tochtergesellschaft Fly Air 41 Airways ergänzt die Kapazitäten mit vier Airbus A319 und zwei Airbus A320. Die Konzentration der Kapazitäten auf andere Verbindungen könnte darauf hindeuten, daß Sundair ihre Ressourcen effizienter einsetzen möchte, um die Rentabilität auf ihrem gesamten Streckennetz zu steigern. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der saisonabhängigen Luftfahrtbranche keine Seltenheit und dienen dazu, auf veränderte Marktbedingungen und Nachfragemuster zu reagieren.

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Britische Wettbewerbsbehörde prüft Boeing-Übernahme von Spirit AeroSystems

Die britische Wettbewerbsbehörde, die Competition and Markets Authority (CMA), prüft derzeit, ob die geplante Übernahme von Spirit AeroSystems durch den US-amerikanischen Flugzeughersteller Boeing den Wettbewerb im Vereinigten Königreich oder auf anderen Märkten beeinträchtigen könnte. Eine formale Untersuchung ist noch nicht eingeleitet worden, doch sind interessierte Parteien bis zum 15. Juli aufgerufen, Stellungnahmen abzugeben, um die Entscheidung der Behörde zu unterstützen. Die beabsichtigte Rückführung von Spirit AeroSystems in den Boeing-Konzern ist von erheblicher Bedeutung für die Luftfahrtindustrie. Boeing hatte im Jahre 2005 die Kernwerke von Spirit, welche sich in Wichita und Oklahoma befinden, ausgegliedert. Im Jahre 2024 stimmte Boeing jedoch dem Rückkauf von Spirit AeroSystems für rund 4,7 Milliarden Dollar (etwa vier Milliarden Euro) in Aktien zu. Von Seiten Boeings wurde dieses Vorhaben damit begründet, die eigenen Abläufe straffen und die Qualitätskontrolle verbessern zu wollen. Spirit AeroSystems ist ein bedeutender Zulieferer für große Flugzeughersteller, insbesondere für Rumpfteile und andere Primärstrukturen. Die Prüfung durch die CMA ist ein standardisirter Prozeß bei Übernahmen, die potenziell erhebliche Auswirkungen auf den Wettbewerb haben könnten. Solche Untersuchungen sollen sicherstellen, daß Konsumenten nicht durch eine Verringerung des Wettbewerbs benachteiligt werden. Es ist nicht das erste Mal, daß eine Fusion in der Luftfahrtbranche von Wettbewerbsbehörden genau beleuchtet wird. Die Branche ist geprägt von wenigen Großakteuren, was jede Konsolidierung besonders relevant macht. Interessanterweise hatte auch Boeings europäischer Konkurrent Airbus im April dieses Jahres eine Vereinbarung abgeschlossen, um mehrere Werke von Spirit AeroSystems zu erwerben, welche spezifisch mit seinen Flugzeugprogrammen in Verbindung stehen. Dies unterstreicht die strategische Wichtigkeit von Spirit

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Eurowings Holidays startet Bustransfers auf Mallorca

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat ihren Service auf Mallorca erweitert und nimmt dort zwei neue Reisebusse in Betrieb. Diese Busse sollen Urlauber von Eurowings Holidays, dem Reiseveranstalter der Fluggesellschaft, direkt und bequem zu ihren Hotels befördern. Die Einführung dieser Transferdienste ist Teil des Markenversprechens „Pauschal entspannt“ und soll das Reiseerlebnis der Kunden weiter verbessern. Mit der Inbetriebnahme der Reisebusse, welche in der markanten burgunderroten Farbe von Eurowings gehalten sind, schafft das Unternehmen auch optische Blickpunkte auf der beliebten Ferieninsel. Diese Maßnahme unterstreicht die Bemühungen von Eurowings, das gesamte Reisepaket aus einer Hand anzubieten und so den Kunden einen durchgängigen, reibungslosen Ablauf von der Ankunft am Flughafen bis zum Hotel zu gewährleisten. Mallorca ist eine der wichtigsten Feriendestinationen für deutsche Reisende und besonders für Eurowings von großer Bedeutung, da die Insel als Dreh- und Angelpunkt für den Ferienflugverkehr in Europa gilt. Der Schritt, eigene Bustransfers anzubieten, ist im Wettbewerb der Reiseveranstalter und Fluggesellschaften nicht unüblich. Viele größere Anbieter integriren zunehmend Bodentransfers in ihre Pauschalangebote, um den Kunden einen sorgenfreien Urlaub zu ermöglichen und sich von reinen Fluglinien abzuheben. Dies trägt dazu bei, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Bindung an die eigene Marke zu stärken. Die Eurowings, als Tochtergesellschaft der Lufthansa, operiert verstärkt im Segment der Ferien- und Direktflüge und bemüht sich, durch solche Serviceerweiterungen ihre Position im Markt zu festigen.

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Corendon Airlines expandiert in Ägypten

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines setzt ihren Wachstumskurs fort und erweitert ihren Winterflugplan 2025/2026 um ein neues, attraktives Urlaubsziel: Sharm el Sheikh (SSH) in Ägypten. Das an der Südspitze der Sinai-Halbinsel gelegene Badeparadies, bekannt für seine traumhaften Strände und erstklassigen Tauchspots, wird ab November 2025 jeweils zweimal wöchentlich von den deutschen Basen Düsseldorf, Hannover und Nürnberg angeflogen. Mit dieser Erweiterung ihres Streckennetzes nach Ägypten etabliert Corendon Airlines das Land am Nil neben den bereits bewährten Zielen Hurghada und Marsa Alam als drittes wichtiges Ziel im Winter. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung Ägyptens für den europäischen Tourismusmarkt und die strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft auf gefragte Sonnenziele in den kälteren Monaten. Wachstumskurs und strategische Ausrichtung Corendon Airlines, ein Unternehmen der multinationalen Corendon Group, die im Jahre 2000 in den Niederlanden ihren Betrieb aufnahm und sich seither zu einem umfassenden Touristikkonzern entwickelt hat, ist seit ihrem Erstflug im Jahre 2005 auf Expansionskurs. Mit Schwestergesellschaften in den Niederlanden (Corendon Dutch) und auf Malta (Corendon Europe) agiert die Airline international und bedient eine breite Palette an Flugzielen. Die Aufnahme von Sharm el Sheikh in den Winterflugplan ist ein Beleg für diese dynamische Entwicklung und die Reaktion auf die Marktbedürfnisse. Die Entscheidung, Sharm el Sheikh anzufliegen, ist direkt auf eine starke Nachfrage zurückzuführen. Christian Hein, Head of Sales & Marketing bei Corendon Airlines, erläutert: „Wir freuen uns über eine starke Nachfrage für Reisen nach Ägypten, gerade auch von unseren Veranstalterpartnern.“ Diese Aussage deutet darauf hin, daß die Expansion nicht nur auf individuellen Buchungen basiert, sondern auch auf

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Sommerliche Symphonie im Wiener Augarten: „Freiluft“ vereint Kunst, Genuss und urbane Begegnung

Mit strahlendem Himmel und in festlicher Atmosphäre wurde am Mittwochabend im Wiener Augarten das Sommer-Pop-up „Freiluft“ feierlich eröffnet. Dieses neue Format verspricht, den historischen Park in den kommenden Wochen zu einem Zentrum der Kultur, des Genusses und der entspannten Begegnung zu machen. Gäste flanierten bei der Premiere durch die weitläufige Anlage, ließen sich von zeitgenössischer Kunst inspirieren und genossen ein sorgfältig kuratiertes kulinarisches Angebot. Die Initiatoren möchten den Augarten in ein temporäres Wohnzimmer im Grünen verwandeln, das für alle offensteht und zum Verweilen einlädt. Dies stellt eine willkommene Ergänzung des Wiener Sommerangebots dar und knüpft an die reiche Tradition der Stadt als kulturelles Zentrum an. Kunst unter freiem Himmel: Skulpturen und Installationen laden zum Dialog Im Herzen des neuen „Freiluft“-Formats steht eine beeindruckende Open-Air-Ausstellung, die Werke von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Entlang der Spazierwege und in den weitläufigen Grünflächen des Augartens sind Skulpturen und Installationen so positioniert, daß sie kunstvolle Blickachsen schaffen und die Besucher auf eine visuelle Entdeckungsreise mitnehmen. Zu den ausgestellten Werken gehören Arbeiten von Stylianos Schicho, bekannt für seine oft surrealen und figurativen Darstellungen, Lisa Grosskopf, Billi Thanner, deren markante Lichtskulpturen bereits das Stadtbild Wiens prägen, und Alexander Kissling, der seine Werke im Atelier-Haus präsentiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch Skulpturen von Talos Kedl und Theresa Grandits, die sich harmonisch in die natürliche Umgebung des Parks einfügen. Das Besondere an dieser Ausstellung ist ihre Zugänglichkeit: Sie ist täglich bei schönem Wetter **frei zugänglich** und macht somit Kunst für ein breites Publikum unmittelbar erlebbar. Dieser Ansatz der

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Holland America Line verstärkt Europa-Präsenz: Längere Saison 2026 und vierte Schiffskapazität ab 2027

Die Reederei Holland America Line, ein etablierter Name im Kreuzfahrtgeschäft, reagiert auf eine bemerkenswert starke Nachfrage nach Reisen auf dem europäischen Kontinent, insbesondere nach Nordeuropa-Kreuzfahrten. Infolgedessen hat das Unternehmen angekündigt, seine Europa-Saison 2026 um sechs Wochen zu verlängern, so daß sie bis Mitte November andauert. Darüber hinaus wird Holland America Line im Jahre 2027 seine Kapazitäten in der Region erheblich aufstocken, indem ein viertes Schiff für das Europa-Programm eingesetzt wird. Diese strategische Ausweitung unterstreicht das wachsende Interesse an Kreuzfahrten in europäischen Gewässern und die Bereitschaft der Reederei, ihre Präsenz in einem wichtigen Marktsegment zu festigen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Wünschen der Passagiere nach längeren Saisons und einer größeren Vielfalt an Routen gerecht zu werden. Verlängerte Saison 2026: Einzigartige Polarlicht-Reise als Höhepunkt Die Verlängerung der Europa-Saison 2026 bis Mitte November ermöglicht es Holland America Line, neue und besonders attraktive Reiseerlebnisse anzubieten, die den Herbst und den frühen Winter umfassen. Ein buchstäbliches Glanzlicht dieser erweiterten Saison ist die 14-tägige Polarlicht-Reise mit dem klangvollen Namen „Arctic Journey and Northern Lights“. Diese besondere Kreuzfahrt wird mit der Nieuw Statendam durchgeführt, einem modernen Schiff, das für solche Expeditionen gut geeignet ist. Die Route dieser Reise verspricht ein unvergessliches Erlebnis: Von Rotterdam aus geht es über malerische norwegische Küstenstädte wie Ålesund und Trondheim bis nach Tromsø, oft als „Hauptstadt der Arktis“ bezeichnet. Von dort aus führt die Reise weiter nach Alta, welche als inoffizielle Nordlicht-Hauptstadt der Welt gilt und als idealer Ort für die Beobachtung dieses atemberaubenden Naturphänomens bekannt ist. Weitere Höhepunkte der Reise

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Flugticketpreise für Europa-Reisen im Sommer 2025 gesunken

Urlauber, die in diesen Sommerferien Flugreisen zu beliebten europäischen Zielen planen, können sich über gesunkene Ticketpreise freuen. Laut dem Vergleichsportal Check24 sind die Flugkosten zu den 30 meistgebuchten Städten im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent gefallen. Dies deutet auf eine Entspannung im Flugreisemarkt für Kurz- und Mittelstrecken hin. Besonders hervorzuheben ist das kroatische Zadar, wo die Preise für Flugreisen in die Küstenstadt im Durchschnitt um 36 Prozent sanken. Auch für Flüge in die britische Hauptstadt London zahlen Passagiere im Schnitt 190 Euro, was einer Reduzirung von rund 47 Euro oder 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Zudem sanken die Ticketpreise für Flugreisen nach Alicante in Spanien um 19 Prozent. Diese Entwicklung, selbst bei stark nachgefragten Städten wie Alicante oder Porto, sei ein Hinweis auf wachsende Kapazitäten und einen intensiviren Wettbewerb auf beliebten Routen, so das Vergleichsportal. Christian Meier, Geschäftsführer Flug bei Check24, erklärte, daß im Falle von Zadar eine hohe Angebotsdichte für die günstigen Preise sorge. Für Buchungswillige empfiehlt Check24, Zielorte innerhalb eines Landes zu vergleichen, da es in Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland erhebliche Preisunterschiede zwischen den meistgebuchten Städten geben kann. Meier riet, den Blick auf Alternativen zu richten, da sich die Flugpreise zwischen zwei Städten oft um mehrere hundert Euro unterscheiden. Last-Minute-Buchern wird zudem Flexibilität beim Abflugdatum und ein Vergleich verschiedener Zielstädte nahegelegt, um die besten Angebote zu finden. Das Vergleichsportal veröffentlichte zudem eine Rangliste der beliebtesten Langstrecken-Ziele für die Sommerferien 2025. Auf dem ersten Platz landeten erneut die USA, gefolgt von Thailand auf dem

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