Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Reisetrends der Österreicher 2025: Japan boomt, USA verlieren an Gunst

Die Reiselandschaft der Österreicher hat sich im ersten Halbjahr 2025 markant gewandelt, wie eine aktuelle Analyse der Reiseversicherungsvergleiche des Portals Durchblicker.at offenbart. Nicht nur sind Reisen durchschnittlich länger und um rund 20 Prozent teurer geworden, sondern es zeichnen sich auch deutliche Verschiebungen bei den bevorzugten Destinationen ab. Japan erlebt einen regelrechten Boom, befeuert durch einen schwachen Yen und Großereignisse, während Thailand vom sogenannten „White Lotus Effekt“ profitiert. Im Gegensatz dazu verlieren die Vereinigten Staaten merklich an Beliebtheit, was auf politische Unsicherheiten und den sogenannten „Trump-Effekt“ zurückgeführt wird. Diese Entwicklungen unterstreichen, wie vielfältige Faktoren – von Währungsschwankungen über populäre Kulturphänomene bis hin zu politischen Entwicklungen – die Entscheidungen der Reisenden maßgeblich beeinflussen. Japan im Aufwind: Schwacher Yen und die Weltausstellung als Magnet Japan ist das diesjährige Überraschungsziel und verzeichnete das stärkste Beliebtheitsplus von beeindruckenden 39 Prozent bei den Reiseversicherungsvergleichen. Dieser Trend ist maßgeblich durch zwei Faktoren befeuert: zum einen durch den schwachen Yen, der Reisen in das Land der aufgehenden Sonne für Euro-Touristen deutlich erschwinglicher macht. Eine schwache Landeswährung bedeutet, daß der Euro eine höhere Kaufkraft besitzt und somit Hotelübernachtungen, Gastronomie und lokale Aktivitäten günstiger werden. Dieser finanzielle Vorteil ist für viele Reisende ein entscheidendes Argument bei der Wahl der Destination. Zum anderen trägt ein bedeutendes kulturelles Großereignis zum Japan-Boom bei: die Weltausstellung 2025 in Osaka. Solche internationalen Ausstellungen ziehen traditionell Millionen von Besuchern an und rücken das Gastgeberland ins Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Die Kombination aus attraktiver Währung und einem kulturellen Höhepunkt scheint eine unwiderstehliche Mischung für österreichische Urlauber darzustellen.

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Maschseefest 2025 lädt zum 38. Male nach Hannover ein

Das Ufer des Maschsees in Hannover wird sich vom 30. Juli bis zum 17. August 2025 erneut in eine sommerliche Flaniermeile verwandeln, wenn das Maschseefest zum 38. Male seine Pforten öffnet. Das traditionsreiche Open-Air-Erlebnis lockt mit einem vielfältigen Programm aus musikalischer Unterhaltung, internationaler Gastronomie und entspannter Atmosphäre. Als fester Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt zieht das Fest jährlich Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und den europäischen Nachbarländern an. Die Eröffnung am 30. Juli wird durch eine bunte Parade am Nordufer gestaltet, angeführt von den Gruppen Stelzen-Art und Confusao, die mit majestätischen Sommerinsekten, verspielten Raupen und eleganten Blüten die Uferpromenade bevölkern werden. Musikalisch wird der Auftakt von DJane Acid Burrito und DJ Ajicero mit tropischen Klängen und Rhythmen sowie Live-Percussion von Mystical Mo begleitet, gefolgt von den Italo-World-Grooves von Brazzo Brazzone. Zu den musikalischen Höhepunkten auf der Maschseebühne am Nordufer gehört der Auftritt des Popkünstlers Myller am 1. August. Am 2. August eröffnet die Coverband Munique traditionell das Musikprogramm. Erstmals bespielt am 8. August RADIO BOLLERWAGEN die Maschseebühne, präsentiert von Moderator Ruven Rintelmann und weiteren Künstlern. Das letzte Wochenende gestaltet Radio 21 mit Reckless Roses (Guns N‘ Roses Tribute) aus Budapest am 16. August und der Partyband Jetlags. Des Weiteren treten Künstler wie Mr. President Delroy Rennals und Juliano Rossi (Oliver Perau) mit Swing-Klängen auf. Die musikalische Vielfalt erstreckt sich über das gesamte Festgelände. Am Hamborger Veermaster sorgen Shanty- und Seemannschöre für maritime Stimmung, ergänzt durch Auftritte von Küstenkünstlern wie Lui & Fiete. Die „Leineshippers ut Hannover“ feiern dort am 10.

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Flughafen Weeze verzeichnet starken Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025

Der Flughafen Niederrhein, auch bekannt als Airport Weeze, blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr im Jahre 2025 zurück. Von Januar bis Juni nutzten insgesamt 1.019.945 Passagiere den Airport, was einem beachtlichen Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders die Monate Mai und Juni erwiesen sich mit jeweils über 229.000 Fluggästen als ausserordentlich stark und bescherten dem Flughafen neue Monatsrekorde. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst äusserte sich optimistisch zum weiteren Jahresverlauf und verwies auf den stabilen Sommerflugplan. Die bisherigen Passagierzahlen, die rund 18 Prozent über dem Vorjahr liegen, stimmen ihn zuversichtlich, daß das Gesamtjahr 2025 ein neues Spitzenergebnis erreichen könnte. Dieser positive Trend wird auch durch den Beginn der nordrhein-westfälischen Sommerferien gestützt, für die der Flughafen gut gebuchte Reisezeiten erwartet. Vom 11. Juli bis zum 26. August 2025 sind insgesamt 1.063 Passagierflüge geplant, wodurch rund 190.000 Fluggäste erwartet werden – ein Zuwachs von etwa 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits im Jahre 2024 dominieren auch in diesem Sommer klassische Mittelmeerziele die Liste der beliebtesten Reisedestinationen ab Weeze. Palma de Mallorca führt die Liste mit über 100 geplanten Flügen an, gefolgt von Girona mit 81 Abflügen und Alicante mit 60 Flügen. Auch Málaga und Zadar gehören zu den am häufigsten bedienten Strecken vom Airport Weeze. Der Flughafen Weeze hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Hub für Billigfluggesellschaften in der Region Niederrhein etabliert und profitiert von seiner geographischen Lage nahe der niederländischen Grenze sowie seiner Konzentration auf den Touristikverkehr. Für eine entspannte Anreise während der Hauptreisezeit empfiehlt der

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Air France-KLM strebt Mehrheitsbeteiligung an SAS an

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM beabsichtigt, seinen Anteil am Aktienkapital der skandinavischen Fluggesellschaft SAS von derzeit 19,9 Prozent auf 60,5 Prozent zu erhöhen. Dies soll durch die vollständige Übernahme der Anteile der Investmentfirmen Castlelake und Lind Invest geschehen. Die geplante Transaktion unterstreicht den erfolgreichen Turnaround von SAS und die positiven Ergebnisse der bereits im Jahre 2024 begonnenen kommerziellen Zusammenarbeit. Das Vorhaben bedarf noch der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen werden. Die Entscheidung von Air France-KLM, die Mehrheitsübernahme an SAS einzuleiten, folgt auf eine bereits im Sommer 2024 gestartete kommerzielle Kooperation. Diese umfasste erweiterte Codeshare- und Interline-Vereinbarungen zwischen SAS, Air France und KLM, welche durch den Beitritt von SAS zur SkyTeam-Allianz zusätzlich gestärkt wurden. Sollten alle notwendigen Bedingungen erfüllt sein, würde Air France-KLM die Anteile von Castlelake und Lind Invest vollständig übernehmen. Der dänische Staat wird seinen Anteil von 26,4 Prozent an SAS und seine Sitze im Verwaltungsrat behalten. Die Bewertung der geplanten Investition von Air France-KLM in SAS wird zum Abschluss der Transaktion auf Grundlage der jüngsten Finanzergebnisse von SAS, einschliesslich des EBITDA und der Nettoverschuldung, erfolgen. Dieser strategische Schritt soll das Synergiepotential beider Fluggesellschaften voll ausschöpfen und die Expansion des Konzerns auf dem skandinavischen Markt bestätigen. Eine umfassende Integration in allen Geschäftsbereichen, einschliesslich des Kundenbindungsbereichs, wird angestrebt und soll über die bisherigen kommerziellen Aktivitäten hinausgehen. Mit der Mehrheitsbeteiligung würde Air France-KLM die Kontrolle über SAS erlangen, die dann eine Tochtergesellschaft der Air France-KLM-Gruppe wird. Der Konzern würde zudem die Mehrheit der

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BER verzeichnet Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025 – Ryanair-Rückzug spürbar

Der Hauptstadtflughafen BER hat im ersten Halbjahr des Jahres 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Von Januar bis Juni starteten und landeten insgesamt 12.1 Millionen Reisende am Flughafen Berlin Brandenburg. Dies entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Trotz dieser positellen Entwicklung konnte das Vorkrisenniveau des Referenzjahres 2019, das als wichtige Vergleichsgrösse in der Tourismusbranche dient, noch nicht wieder erreicht werden. Die Anzahl der Flugbewegungen, also Starts und Landungen, stieg im Jahresvergleich von rund 87.000 auf 92.500. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2019 zählten die damaligen Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zusammen noch gut 17.5 Millionen Passagiere bei etwa 145.000 Starts und Landungen. Das Auseinanderklaffen dieser Zahlen zeigt, daß das Passagieraufkommen pro Flug am BER zugenommen hat, das Gesamtvolumen des Berliner Luftverkehrs jedoch noch unter dem Niveau vor der Coronapandemie liegt, welche zu tiefgreifenden Veränderungen in der Reisebranche führte. Ein wesentlicher Faktor für das noch nicht erreichte Vorkrisenniveau ist der Rückzug von Ryanair. Pressesprecher Axel Schmidt erklärte, daß die Reduzierung der Ryanair-Flüge am BER im Sommerflugplan „voll durchschlage“. Er führte dies auf die hohen staatlichen Steuern und Gebühren in Deutschland zurück, die im europäischen Ausland deutlich niedriger seien und Ryanair zu einer Reduzierung ihrer Flüge veranlasst hätten. Demzufolge hat Ryanair ihr Sitzplatzangebot am BER im Sommerflugplan 2025 um rund 18 Prozent reduziert, was etwa 329.000 weniger Plätze zwischen April und Oktober bedeutet. Mit verbleibenden 1.54 Millionen Plätzen liegt Ryanair nun hinter Easyjet (1.56 Millionen Plätze) und vor Eurowings (0.99 Millionen) sowie Lufthansa (0.87 Millionen) am BER. Finanziell

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Passagier nach „Bombenscherz“ am Malta Airport mit Bewährung davongekommen

Ein 24-jähriger Mann ist am Malta International Airport nach einem „Bombenscherz“ gegenüber einem Bodenmitarbeiter mit einer bedingten Entlassung davongekommen. Der slowenische Zusteller Jure Virant wartete letzte Woche darauf, einen Ryanair-Flug nach Zagreb zu besteigen, als es zu dem Vorfall kam. Der Fall unterstreicht die strikten Sicherheitsvorschriften im Luftverkehr, die selbst unbedacht geäußerte Bemerkungen ernst nehmen. Der Vorfall ereignete sich, als ein Bodenmitarbeiter Virant bat, sein Gepäck in die Größenmessvorrichtung zu legen. Nachdem festgestellt wurde, daß die Tasche „übergross“ war, sollte Virant eine zusätzliche Gebühr von sechzig Euro entrichten. Er argumentierte, daß er mit derselben Tasche von Zagreb aus gereist sei und keine Gebühr zahlen musste. Obwohl er schließlich einwilligte zu zahlen, fragte die Mitarbeiterin, während sie einen Anhänger an der Tasche befestigte, ob Elektronik in der Tasche sei. Virant antwortete darauf: „Da ist eine Bombe.“ Obwohl er laut eigener Aussage sofort klarstellte, daß es ein Scherz sei und Überwachungsbilder ihn lachend zeigten, informierte die Mitarbeiterin ihre Vorgesetzten sowie die Flughafensicherheit und die Polizei. Sie gab später an, beim Hören des Wortes „Bombe“ „ängstlich“ gewesen zu sein. Die Sicherheitsbehörden reagierten umgehend. Das Gepäck war bereits vor dem Vorfall einmal durchleuchtet worden und wurde danach ein zweites Mal überprüft. Solche Äußerungen, selbst wenn sie als Witz gemeint sind, werden an Flughäfen weltweit äußerst ernst genommen. Die Luftfahrtbranche ist nach mehreren Terroranschlägen in der Vergangenheit auf höchste Wachsamkeit bedacht, und jeder Hinweis auf eine Bedrohung löst umfangreiche Sicherheitsprotokolle aus, unabhängig von der Absicht des Äußernden. Nach Berücksichtigung der Umstände des Falles wurde der

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Wechsel an der Spitze bei SkyAlps: Accountable Manager Casamatti scheidet aus

Bei der Südtiroler Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat es einen wichtigen Personalwechsel gegeben. Flugkapitän Alberto Casamatti, der erst im März 2025 die Position des Accountable Managers übernommen hatte, hat das Unternehmen zum Ende des Monats Juni 2025 verlassen. Dies geht aus einer Aktualisierung seines persönlichen Profils in einem Berufsnetzwerk hervor. Casamattis Engagement bei SkyAlps war von kurzer Dauer, nachdem er die Position in einer herausfordernden Zeit angetreten hatte. Im Februar 2025 hatte die italienische Luftfahrtbehörde ENAC nach einer Prüfung sieben von acht Flugzeugen der SkyAlps-Flotte stillgelegt, was zu erheblichen operativen Einschränkungen führte. Die genauen Gründe für Casamattis Ausscheiden wurden nicht öffentlich genannt. Zuvor hatte er eine lange und angesehene Karriere bei Air Dolomiti in verschiedenen leitenden Positionen, und war zudem Pilot bei der italienischen Luftwaffe. Sein jähes Ausscheiden könnte auf die anhaltenden Schwierigkeiten der Fluggesellschaft hinweisen, welche derzeit ihren Flugbetrieb mit lediglich drei eigenen Flugzeugen aufrechterhält, während weitere Maschinen im Rahmen von ACMI-Vereinbarungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) betrieben werden. Als Nachfolger von Alberto Casamatti wurde offenbar Alfredo Sostero benannt. Sostero gilt als erfahrener Manager in der Luftfahrtbranche. Seine Ernennung deutet darauf hin, daß SkyAlps weiterhin bestrebt ist, die operativen Herausforderungen zu meistern und den Flugbetrieb zu stabilisieren. Die Luftfahrtbranche in Italien war in den letzten Jahren von Konsolidierung und Wettbewerb geprägt. Für SkyAlps ist die Besetzung einer so wichtigen Position wie des Accountable Managers, welcher die höchste Verantwortung für die Einhaltung der operationellen und Sicherheitsstandards trägt, von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Unternehmens.

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Volotea stellt inneritalienische Flüge ab Salerno ein

Die spanische Fluggesellschaft Volotea hat knapp ein Jahr nach ihrer Einführung zwei inneritalienische Flugverbindungen vom Flughafen Salerno-Pontecagnano Costa d’Amalfi wieder eingestellt. Betroffen sind die Routen nach Catania auf Sizilien und nach Verona. Die Verbindung nach Catania wurde bereits Ende Juni aufgegeben, die Strecke nach Verona folgt am 3. Juli 2025. Dies berichtete das Fachportal Italia Vola. Beide Routen waren erst im September 2024 in den Flugplan aufgenommen worden, erfüllten jedoch die wirtschaftlichen Erwartungen des Unternehmens nicht. Die Einstellung der inneritalienischen Flüge von Volotea ist ein Rückschlag für den Flughafen Salerno, welcher erst im Jahre 2007 wieder für den zivilen Luftverkehr geöffnet wurde und sich noch im Aufbau befindet, um ein vollwertiges Drehkreuz zu werden. Der Flughafen Salerno, auch bekannt als Aeroporto di Salerno Costa d’Amalfi, liegt strategisch günstig südlich der Stadt Salerno und sollte als Tor zur Amalfiküste sowie zu den Cilento-Gebieten dienen. Die Schwierigkeiten, profitable inneritalienische Verbindungen aufrechtzuerhalten, könnten auf eine Kombination aus geringer Nachfrage, starkem Wettbewerb durch andere Verkehrsträger wie die Eisenbahn und möglicherweise auch auf die allgemeine wirtschaftliche Lage zurückzuführen sein. Trotz der Streichung der nationalen Routen hält Volotea an ihren saisonalen internationalen Verbindungen ab Salerno fest. Die Flüge nach Lyon und Marseille in Frankreich werden bis Ende August zweimal wöchentlich fortgesetzt, während die Strecke nach Nantes bis Ende Oktober 2025 bedient wird. Diese Entscheidung deutet darauf hin, daß die internationalen Routen, möglicherweise aufgrund eines spezifischeren touristischen Publikums oder geringerer Wettbewerbsintensität, wirtschaftlich tragfähiger sind. Die Zukunft des Flughafens Salerno und seine Rolle als Regionalflughafen hängen maßgeblich von

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Spanisches Verbraucherministerium weitet Ermittlungen gegen Billigfluggesellschaften aus

Das spanische Verbraucherministerium hat seine Untersuchungen gegen Billigfluggesellschaften ausgeweitet und ein Verfahren gegen eine sechste Airline wegen umstrittener Gebührenpraktiken eingeleitet. Im Zentrum der Kritik stehen zusätzliche Kosten für größeres Handgepäck, die Sitzplatzwahl und den Ausdruck von Bordkarten. Des Weiteren wird den Fluggesellschaften vorgeworfen, keine Barzahlungen am Check-in-Schalter oder für Einkäufe an Bord zu akzeptieren. Dieser jüngste Schritt folgt auf bereits verhängte Strafen in Höhe von insgesamt 179 Millionen Euro gegen fünf andere Fluggesellschaften. Während drei dieser Airlines – Ryanair, Norwegian Air und Vueling – die Strafen erfolgreich vor Gericht ausgesetzt haben, bleibt der Konflikt zwischen Verbraucherschutz und den Geschäftsmodellen der Billigflieger eine zentrale Herausforderung für die Luftfahrtindustrie und die Reisenden in Europa. Der Kern der Kontroverse: Gebühren für vermeintliche Basisleistungen Die Praxis, für Dienstleistungen, die einst als integraler Bestandteil eines Flugtickets galten, zusätzliche Gebühren zu erheben, hat sich in den letzten Jahren bei vielen Billigfluggesellschaften etabliert. Das spanische Verbraucherministerium nimmt diese Geschäftsmodelle nun verstärkt ins Visier. Konkret geht es um folgende umstrittene Gebühren: Ein weiterer Kritikpunkt des Ministeriums ist die Weigerung einiger Airlines, Barzahlungen an Check-in-Schaltern oder für Bordkäufe zu akzeptieren. Dies schließt bestimmte Bevölkerungsgruppen aus, die keine Kreditkarte besitzen oder lieber mit Bargeld bezahlen möchten, und schränkt die Wahlfreiheit der Konsumenten ein. Verhängte Strafen und juristische Auseinandersetzungen Das spanische Verbraucherministerium hat bereits gegen fünf Fluggesellschaften Strafen in Höhe von insgesamt 179 Millionen Euro verhängt. Die betroffenen Airlines sind Ryanair, Norwegian Air, Vueling (eine IAG-Tochtergesellschaft), Easyjet und die private Airline Volotea. Der juristische Kampf um diese Strafen ist jedoch noch

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Ryanair fordert Rücktritt von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat heute EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zum Rücktritt aufgefordert, sollte sie nicht bereit sein, den aus Ryanairs Sicht gescheiterten europäischen Flugsicherungsdienst zu reformieren. Anlaß ist ein erneuter Streik französischer Fluglotsen am Donnerstag, dem 3., und Freitag, dem 4. Juli 2025, der zu massiven Störungen im europäischen Luftverkehr führt. Ryanair wirft von der Leyen vor, in ihrer sechsjährigen Amtszeit keinerlei Maßnahmen zur Reform des Dienstes ergriffen zu haben, wodurch jedes Jahr die Reisepläne tausender EU-Bürger beeinträchtigt würden. Ryanair kritisiert, daß der aktuelle Streik der französischen Fluglotsen angeblich aus Protest gegen „Personalmangel“ abgehalten werde, aber paradoxerweise dieses Problem nur weiter verschärfe. Wie bereits in der Vergangenheit schütze die französische Regierung mit ihrer Mindestbetriebsregelung primär inländische Flüge, während ein unverhältnismäßig hoher Anteil an Überflügen gestrichen werde. Dies betrifft zehntausende Passagiere, die gar nicht Frankreich direkt zum Ziel haben, sondern lediglich den französischen Luftraum auf dem Weg zu anderen europäischen Destinationen überqueren. Die Fluggesellschaft betont, daß die Europäische Kommission die Pflicht habe, den Binnenmarkt für Luftverkehr zu schützen und sicherzustellen, daß der Luftraum über Frankreich offen bleibe, um unnötige Streikfolgen für den Durchreiseverkehr zu vermeiden. Michael O’Leary, der Geschäftsführer von Ryanair, äusserte sich scharf zur Situation. Er hob hervor, daß über 400 Ryanair-Flüge und mehr als 70.000 Passagiere durch die Streiks beeinträchtigt würden, obwohl 350 dieser Flüge reine Überflüge seien, die von der EU-Kommission geschützt werden könnten. O’Leary bemängelt, daß von der Leyen sich öffentlich zur Wichtigkeit von „Wettbewerbsfähigkeit“ bekenne, wie im sogenannten Draghi-Bericht gefordert, aber bei Streiks abtauche. Er

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