Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Verhandlungen zwischen Pratt & Whitney und streikender Gewerkschaft werden wieder aufgenommen

Nachdem der Streik von rund 3.000 Beschäftigten des Flugzeugtriebwerkherstellers Pratt & Whitney in Connecticut in die dritte Woche gegangen ist, haben das Unternehmen und die Internationale Vereinigung der Maschinenarbeiter und Luftfahrtarbeiter (IAM) angekündigt, ihre Verhandlungen am 22. Mai 2025 wieder aufzunehmen. Die Arbeiter waren am 5. Mai in den Ausstand getreten und legten ihre Arbeit in den Werken in East Hartford und Middletown nieder. Die IAM Local Lodge 1746 in East Hartford erklärte in einer Mitteilung vom 19. Mai, man wisse nicht, was man erwarten solle, rief die Mitglieder jedoch auf, weiterhin an den Streikposten teilzunehmen, um Solidarität zu zeigen. Die Gewerkschaft argumentiert, daß das aktuelle Angebot des Unternehmens in Bezug auf Arbeitsplatzsicherheit, Löhne und Altersvorsorge unzureichend sei. Pratt & Whitney hingegen betonte, weiterhin an einer neuen Vereinbarung interessiert zu sein, welche die Beiträge der Beschäftigten anerkenne und die langfristige Zukunft hochqualifizierter Arbeitsplätze in Connecticut sichere. Politische Unterstützung für die Streikenden Der Streik hat auch politische Aufmerksamkeit erregt. So nahm der Senator von Connecticut, Chris Murphy, am 16. Mai an einer Kundgebung der streikenden Maschinisten in Middletown teil und forderte Pratt & Whitney auf, den Arbeitern ein faires Angebot zu unterbreiten, angesichts eines Gewinnanstiegs des Mutterkonzerns im Jahr 2024 um 77 Prozent. Die Connecticut AFL-CIO, die die Gewerkschaften des Bundesstaates vertritt, bekräftigte ihre Unterstützung für die streikenden IAM-Mitglieder in ihrem Kampf um Arbeitsplatzsicherheit, faire Löhne und eine sichere Altersvorsorge. Pratt & Whitney hatte zuvor ein Vertragsangebot vorgelegt, das eine Erhöhung der Gesamtvergütung (einschließlich Löhnen, Boni und Altersvorsorgeleistungen) um 18,6 Prozent

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Nationalpark Thayatal lockt im Juni mit vielfältigem Tourenprogramm

Der Nationalpark Thayatal in Niederösterreich startet mit einem abwechslungsreichen Touren- und Veranstaltungsprogramm in den Juni. Den Auftakt machte am Sonntag, dem 1. Juni 2025, eine morgendliche Exkursion zur Beobachtung des Schwarzstorchs. Im Laufe des Monats folgen weitere Angebote, die Naturerlebnisse für unterschiedliche Interessen bieten. Vom 7. bis 8. Juni steht ein „Familienabenteuer unter Sternen“ auf dem Programm, bei dem Teilnehmer in Begleitung eines Rangers das Thayatal von der Dämmerung bis zum Morgengrauen intensiv erleben können, inklusive Abendessen am Lagerfeuer und Übernachtung im Freien nahe Hardegg. Sportliche E-Biker kommen am 15. Juni bei einer grenzüberschreitenden Tour entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs auf ihre Kosten, die von Retz aus durch die Region führt. Ein besonderes Sinneserlebnis verspricht die Führung „Mit Blinden auf Entdeckungsreise“ am 22. Juni, bei der die Natur des Nationalparks mit verbundenen Augen durch Tasten, Hören und Riechen erkundet wird. Zum Monatsende, am 28. Juni, können Besucher im Schein des Vollmonds das „magische Leuchten der Glühwürmchen“ erleben und dabei auch nachtaktiven Waldbewohnern begegnen. Das Programm des Nationalparks Thayatal zielt darauf ab, die Vielfalt der Region auf unterschiedliche Weise zugänglich zu machen.

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Niederösterreich-Card startet mit Rekordzahlen in die Jubiläumssaison

Die Niederösterreich-Card ist mit einem neuen Rekordjahr im Gepäck in ihre 20. Saison gestartet. Im vergangenen Jahr 2024/25 wurden über 240.000 Karten verkauft, was einem Zuwachs von über 20 Prozent entspricht. Auch die Nutzung der Karte stieg um 16 Prozent auf 1,82 Millionen Ausflüge. Erstmals wurden auch in der Nebensaison von Jänner und Februar über 170.000 Nutzungen verzeichnet, was die anhaltende Beliebtheit des Ausflugsprodukts unterstreicht. Für die aktuelle Saison 2025/26 bietet die Niederösterreich-Card mit 365 Ausflugszielen, darunter 21 neue Partner, noch mehr Erlebnisse als je zuvor. Das Angebot reicht von Kultur- und Naturerlebnissen bis hin zu Attraktionen für Familien. Zu den neuen Highlights zählen beispielsweise die Heidi Horten Collection in Wien und eine Alpakafarm in Niederösterreich. Ein großer Teil der Nutzer sind Stammkunden, und die digitale Nutzung der Karte erfreut sich wachsender Beliebtheit. Geschäftsführer Klemens Wögerer hob die Vielfalt des Angebots und die zunehmende Barrierefreiheit hervor. Der Saisonstart 2025/26 gestaltet sich ebenfalls positiv, mit bereits deutlich höheren Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Card gibt es zudem ein Jubiläumsgewinnspiel, bei dem monatlich attraktive Preise verlost werden. Die beliebtesten Ausflugsziele der vergangenen Saison waren unter anderem die Kittenberger Erlebnisgärten, die Schneebergbahn und der Eisgreissler-Erlebnispark.

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Vöslauer neuer Partner der Wirtshauskultur Niederösterreich

Die Wirtshauskultur Niederösterreich, ein Zusammenschluß von rund 200 traditionellen Gaststätten, hat mit der Vöslauer Mineralwasser GmbH einen neuen, bedeutenden Partner gewonnen. Der österreichische Marktführer im Mineralwassersegment wird künftig die Initiative unterstützen, die seit über 30 Jahren für die Verbindung von Tradition und Innovation, echte Gastlichkeit und regionale Küche steht. Die Partnerschaft wurde am 16. Mai 2025 in St. Pölten bekanntgegeben. Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur Niederösterreich, zeigte sich erfreut über den Zuwachs und betonte die Übereinstimmung der Werte beider Partner in Bezug auf Regionalität, Transparenz und Handwerk. Yvonne Haider-Lenz, Marketingleiterin von Vöslauer, hob hervor, daß es als Marktführer Ziel des Unternehmens sei, den „Durst der Zeit“ mit unberührtem Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas zu löschen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH mit Sitz in Bad Vöslau ist mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent die klare Nummer eins auf dem österreichischen Mineralwassermarkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und legt Wert auf Regionalität und Qualität. Die Partnerschaft mit der Wirtshauskultur Niederösterreich unterstreicht das Engagement von Vöslauer für österreichische Traditionen und regionale Produkte, auch wenn der Fokus der Pressemitteilung nicht auf ökologischen Aspekten lag.

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Britischer Gerichtshof weist Antrag von Volga-Dnepr gegen Schadenersatzzahlung an Aercap ab

Der britische High Court hat einen Antrag der niederländischen Tochtergesellschaft der russischen Frachtfluggesellschaft Volga-Dnepr abgewiesen. Mit diesem Antrag wollte das Unternehmen eine zuvor erlassene Zahlungsanordnung über 203 Millionen US-Dollar an das irische Leasingunternehmen Celestial Aviation, eine Tochter der Aercap-Gruppe, reduzieren. Volga-Dnepr argumentierte, daß die Zahlungsanordnung angesichts der gegen Rußland verhängten Sanktionen eine Verletzung dieser Sanktionen darstellen würde. Das Gericht wies diese Argumentation jedoch zurück, wie die Zeitung Irish Independent berichtete. Die geforderte Summe resultiert aus einem Rechtsstreit zwischen Celestial Aviation und Volga-Dnepr im Zusammenhang mit Leasingverträgen für Flugzeuge, die nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine beendet wurden. Die Gelder, um die es geht, befinden sich derzeit auf einem gesperrten Konto in den Niederlanden und reichen ohnehin nicht aus, um die gesamte Forderung von Aercap zu begleichen. Das Gericht stellte in seiner Begründung fest, daß keine tatsächliche Gefahr einer Mißachtung des Gerichtsbeschlusses bestehe, falls Sanktionen eine tatsächliche Zahlung verhindern sollten. Daher ließ das High Court die ursprüngliche Zahlungsanordnung unverändert bestehen. Dieser Entscheid unterstreicht, daß bestehende Gerichtsurteile auch im Kontext internationaler Sanktionen grundsätzlich ihre Gültigkeit behalten, solange keine aktive Umgehung der Sanktionen beabsichtigt ist.

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Entscheidung über neue Betreiber für montenegrinische Flughäfen Podgorica und Tivat naht

Die Regierung Montenegros wird voraussichtlich am 9. Juni 2025 bekanntgeben, wer die neuen Konzessionäre für die Flughäfen von Podgorica und Tivat werden. Für den dreißigjährigen Managementvertrag wurden offiziell zwei Gebote eingereicht. Die Tenderkommission bestätigte, daß Vorschläge von der südkoreanischen Incheon International Airport Corporation und der in Luxemburg ansässigen Corporacion America Airports aus Südamerika eingegangen sind. Die Gebote wurden am 9. Mai eröffnet, und die Bewertungsphase soll innerhalb von dreißig Tagen abgeschlossen sein, woraufhin eine Bekanntgabe erwartet wird. Das lange verzögerte Konzessionsverfahren zielt darauf ab, langfristige Investitionen und verbesserte Flughafendienstleistungen zu ermöglichen. Aeroports de Paris – TAV, die ebenfalls im Rennen waren, zogen ihr Angebot zurück. Zwei internationale Konsortien im Rennen Die Incheon International Airport Corporation, Betreiber des Hauptdrehkreuzes Südkoreas in Seoul, versucht seit längerem, in der Region Fuß zu fassen. Sie war bereits Finalist bei den Konzessionsverfahren in Zagreb und Belgrad, unterlag aber letztendlich französischen Wettbewerbern. Das Unternehmen betreibt auch die Flughäfen in Manila, Jakarta und das Terminal 4 in Kuwait. Die Corporacion America Airports betreibt 52 Flughäfen in sechs Ländern Lateinamerikas und Europas, darunter in Argentinien, Brasilien, Uruguay, Ecuador, Armenien und Italien. Sie hatte sich zuvor ebenfalls um die Konzession des Flughafens Belgrad beworben. Die Gewerkschaft der Flughafenarbeiter hat Bedenken hinsichtlich der Transparenz des Konzessionsverfahrens und des Schutzes der Arbeitnehmerrechte geäußert. Sie kritisierte die fehlende Vertretung der Arbeitnehmer in der Tenderkommission und forderte rechtliche Garantien zum Schutz der Arbeitsverträge im Falle eines Eigentümer- oder Managementwechsels. Anforderungskriterien für Bieter Die Kriterien für die Bieter umfassen den Betrieb von mindestens einem

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Ab Innsbruck und Mostar: Marathon Airlines fliegt für Skyalps

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat ihre neue Basis am Flughafen Mostar in Bosnien-Herzegowina offiziell eröffnet. Für den Flugbetrieb greift die Airline zunächst auf einen Wet-Lease-Partner zurück, wie das Unternehmen bestätigte. Demnach stellt die griechische Fluggesellschaft Marathon Airlines zwei Flugzeuge vom Typ Embraer für Skyalps bereit. Eine Embraer E195 soll fest in Mostar stationiert werden, während später eine kleinere Embraer E175 in Innsbruck folgen soll. Von der neuen Basis in Mostar aus bedient Skyalps mit den Embraer-Regionaljets Strecken nach Mailand-Bergamo, Palermo, Neapel, Rom-Fiumicino, Bari sowie nach München. Auf ausgewählten Strecken soll in Mostar auch eine eigene Dash 8-Q400 von Skyalps zum Einsatz kommen. Allerdings kamen zur Eröffnung der Basis weder eine Embraer von Marathon Airlines noch eine Dash 8 von Skyalps zum Einsatz. Stattdessen bediente eine CRJ900 der Global Reach Aviation die Flüge nach Palermo und Mailand-Bergamo. Skyalps setzt in Mostar aktuell ohnehin verstärkt auf geleaste Dash 8 der luxemburgischen Luxwing, da ein Großteil der eigenen Flotte aufgrund von Wartungsmängeln nicht einsatzbereit ist. Die genauen Pläne für die Stationierung einer Embraer E175 in Innsbruck sind noch nicht bekannt, Marathon Airlines bestätigte jedoch, daß ein weiteres Flugzeug im laufenden Sommerflugplan dort stationiert werden soll. Skyalps plant derzeit, ihre komplette Flotte im Juni wieder vollständig zu reaktivieren, nachdem es in den vergangenen Wochen zu Ausfällen wegen notwendiger Wartungsarbeiten gekommen war. Die Eröffnung der Basis in Mostar mit Unterstützung von Wet-Lease-Partnern unterstreicht das Bestreben von Skyalps, ihr Streckennetz auszubauen, auch wenn die eigene Flotte aktuell eingeschränkt verfügbar ist.

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Vietjet Air stärkt thailändische Tochter mit Boeing 737 Flotte

Die vietnamesische private Billigfluggesellschaft Vietjet Air, die sich in einer Phase schnellen Wachstums und internationaler Expansionspläne befindet, hat eine Vereinbarung mit Boeing bekanntgegeben, wonach bis zu 50 Boeing 737 Flugzeuge an ihre in Thailand ansässige Tochtergesellschaft Thai Vietjet Air übertragen werden sollen. Dieser Schritt dient der Stärkung der Luftfahrt- und Tourismusverbindungen zwischen Thailand, Vietnam und anderen Ländern der Region und folgt auf eine kürzlich getroffene Vereinbarung zur Gründung einer neuen Tochtergesellschaft in Kasachstan. Gemäß Berichten von Asian Aviation wird Vietjet Air im Rahmen der Vereinbarung 50 Flugzeuge aus ihrer bestehenden Bestellung von 200 Boeing 737 an Thai Vietjet Air abtreten, wobei die Auslieferung der ersten Flugzeuge voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen soll. Die Expansion in Thailand wird es Vietjet Air ermöglichen, ihre Präsenz in der Region erheblich auszubauen und in direkten Wettbewerb mit anderen großen asiatischen Billigfluglinien wie Air Asia Thailand und Nok Air sowie der nationalen Fluggesellschaft Thai Airways zu treten. Langjährige Partnerschaft mit Boeing Vietjet Air hatte bereits 2016 während eines Besuchs des damaligen US-Präsidenten Barack Obama in Vietnam eine erste Bestellung für die Boeing 737 MAX unterzeichnet. Diese Vereinbarung wurde auf der Farnborough Air Show im Jahr 2018 durch eine Absichtserklärung über weitere 100 Flugzeuge erweitert. Erst kürzlich, im April 2025, schlossen Vietjet Air und AV AirFinance eine Finanzierungsvereinbarung über insgesamt 300 Millionen US-Dollar ab, um die Finanzierung der neuen Boeing-Flotte zu decken. Diese Vereinbarung ist Teil einer umfassenderen Reihe von Flugzeugfinanzierungsgeschäften im Wert von über 4 Milliarden US-Dollar, die Vietjet mit führenden US-Finanzinstituten abgeschlossen hat. Diese

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Tui startet Sommerflugprogramm ab Paderborn/Lippstadt

Der Reiseveranstalter Tui, ein langjähriger Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt, hat am 16. Mai 2025 den Sommerflugbetrieb aufgenommen. Der erste Flug ging nach Palma de Mallorca und markiert den Beginn des Sommerflugplans, in dem Tui erneut fünf beliebte Urlaubsziele von dem ostwestfälischen Flughafen aus anbietet. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Angebot nach Heraklion auf Kreta sogar auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Neben Mallorca, das bis zum 24. Oktober fünfmal wöchentlich angeflogen wird, bietet Tui auch Verbindungen nach Kreta (fünfmal wöchentlich vom 17. Mai bis zum 25. Oktober), Fuerteventura (zweimal wöchentlich vom 23. Mai bis zum 24. Oktober), Kos (samstags vom 24. Mai bis zum 25. Oktober) und Rhodos (sonntags vom 25. Mai bis zum 19. Oktober) an. Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser zeigte sich erfreut über das umfangreiche Programm und die Intensivierung der Flüge nach Heraklion, da alle fünf Ziele in der Region sehr beliebt seien. Er empfahl Interessenten eine frühzeitige Buchung angesichts der erwarteten hohen Nachfrage. Mit diesem Engagement unterstreicht Tui seine Bedeutung als verlässlicher Partner des Flughafens Paderborn/Lippstadt und bietet Urlaubern aus der Region eine bequeme Anreise zu ihren Urlaubszielen. Die Kontinuität dieser Flugverbindungen ist für die regionale Wirtschaft und die Anbindung Ostwestfalens an beliebte Urlaubsregionen von Bedeutung.

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Qatar Airways meldet Rekordgewinn für Geschäftsjahr 2024/2025

Die Qatar Airways Group hat das stärkste Finanzergebnis ihrer Geschichte bekanntgegeben. Der Gewinn des Konzerns, zu dem auch die Frachtsparte, das Catering und Qatar Duty Free gehören, erreichte im Geschäftsjahr 2024/2025 7,85 Milliarden Katar-Riyal (umgerechnet 2,15 Milliarden US-Dollar). Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 1,7 Milliarden Katar-Riyal (0,5 Milliarden US-Dollar) gegenüber dem Vorjahr. Besonders die Frachtsparte, Qatar Airways Cargo, verzeichnete eine bemerkenswerte finanzielle Leistung mit einem Umsatzwachstum von 17 Prozent und dem besten Ergebnis seit der Zeit der COVID-Pandemie. Dies wird auf die Agilität des Unternehmens bei der Anpassung an veränderte Marktbedingungen, den Fokus auf Digitalisierung und datengestützte Analysen sowie die hohe Zuverlässigkeit zurückgeführt. Der Vorstandsvorsitzende der Qatar Airways Group, Badr Mohammed Al-Meer, würdigte die harte Arbeit und das Engagement der Teams im gesamten Konzern als Grundlage für dieses Rekordergebnis. Zu den weiteren wichtigen Errungenschaften der Qatar Airways Group im vergangenen Geschäftsjahr gehören ein Rekordgewinnanstieg von 28 Prozent, die Erweiterung des Hamad International Airport für bis zu 65 Millionen Passagiere jährlich sowie die Einführung von Starlink High-Speed-WLAN in der Boeing 777 Flotte als erste globale Fluggesellschaft im Nahen Osten. Zudem wurden eine Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent an Virgin Australia und eine 25-prozentige Beteiligung an der südafrikanischen Regionalfluggesellschaft Airlink erworben. Der Konzern führte außerdem die Konversations-KI Sama in seine digitale Kabinenbesatzung ein.

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