Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Zürich: Edelweiss stellt Flüge nach Havanna ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss wird ihre Flüge von Zürich nach Havanna ab März 2025 einstellen. Der letzte Flug auf dieser Strecke ist für den 27. Februar 2025 geplant. Die Entscheidung basiert auf einer rückläufigen Nachfrage und infrastrukturellen Herausforderungen am internationalen Flughafen José Martí in Havanna, die langfristig eine zuverlässige Langstreckenverbindung erschweren. Bis zur Einstellung der Route werden die Flüge wie gewohnt einmal wöchentlich, jeweils donnerstags, durchgeführt. Betroffene Passagiere werden von Edelweiss oder ihren Reisebüros kontaktiert, um Alternativen anzubieten oder den Ticketpreis vollständig zu erstatten. Die Fluggesellschaft betont, dass diese Entscheidung nach einer intensiven Prüfung vor Ort getroffen wurde. Man bedauere die Unannehmlichkeiten für die Kunden und danke für deren Verständnis.

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United Airlines führt Starlink-Internet ab Frühjahr 2025 ein

United Airlines wird ab Frühjahr 2025 das Satelliten-gestützte Internet von Starlink auf ausgewählten Flügen anbieten. Die ersten Testläufe beginnen im Februar 2025, bevor ein Embraer E-175 als erstes Flugzeug mit dem schnellen Internet ausgerüstet wird. Bis Jahresende soll die gesamte Regionalflotte mit zwei Serviceklassen sowie ein erstes Flugzeug der Kernflotte über die neue Technologie verfügen. In den kommenden Jahren plant die Airline, sämtliche Maschinen mit Starlink auszustatten. Das von SpaceX entwickelte System verspricht Internetgeschwindigkeiten, die mit denen am Boden vergleichbar sind. Passagiere können während des Fluges ohne Einschränkungen surfen, streamen, shoppen oder spielen. Besonders attraktiv für Vielflieger: Mitglieder des MileagePlus-Programms können das neue Angebot kostenfrei nutzen. United Airlines investiert mit der Einführung von Starlink in die Verbesserung des Bordkomforts. Der Schritt macht die Fluggesellschaft zu einem Vorreiter bei der Nutzung hochleistungsfähiger Internetdienste in der Luftfahrt.

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Letzte Chance: Illumina-Lichtergarten im Schlosspark Laxenburg bis 12. Januar 2025

Der Schlosspark Laxenburg bei Wien bietet noch bis zum 12. Januar 2025 ein außergewöhnliches Licht- und Erlebnis-Spektakel. Illumina, Österreichs größter Lichtergarten, lädt in seiner vierten Saison Besucher zu einem Rundgang durch ein faszinierendes Lichtermeer ein. Auf über drei Kilometern erwarten die Gäste beeindruckende Lichtinstallationen, Projektionen sowie Laser- und Wassereffekte, die den historischen Park in eine magische Atmosphäre tauchen. Entlang des Weges gibt es zwei Gastrozonen, die mit regionalen Spezialitäten und Getränken wie Punsch und Glühwein aufwarten. Die gastronomische Vielfalt reicht von traditionellen Gerichten bis hin zu vegetarischen und süßen Angeboten. Besonders gefragt sind Tickets seit den Weihnachtsfeiertagen, daher empfiehlt es sich, frühzeitig Plätze zu sichern. Ein ausführliches Portrait über den Lichtergarten hat Aviation.Direct Touristik unter diesem Link bereitgestellt.

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Umbau in der Luftburg: Neuer Mitarbeiterbereich und Pop-Up-Restaurant

Das Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater in Wien wird ab dem 7. Januar 2025 umfangreiche Renovierungsarbeiten durchführen. Der Fokus des Umbaus liegt auf der Neugestaltung des Mitarbeiterbereichs, zu dem ein topmoderner Aufenthaltsraum, ein Andachtsraum sowie neue Garderoben und Büroräumlichkeiten gehören. Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen für das internationale Team zu verbessern. Während der Umbauphase bleibt der Betrieb jedoch nicht vollständig geschlossen: Vom 16. Januar bis zum 16. März 2025 öffnet das „Pop-Up beim Nachbarn“ im Prater 122. Neben den Maßnahmen für das Personal werden auch betriebliche Abläufe optimiert. Die Spüle und die Anlieferung werden modernisiert, um effizientere Arbeitsprozesse zu gewährleisten. Der Umbau schließt zudem eine Erweiterung der bestehenden Photovoltaikanlage ein, während das Heiz- und Kühlsystem künftig auf Wasserenergie umgestellt wird. Während der Umbauphase bietet das Pop-Up-Restaurant die beliebten Luftburg-Klassiker wie Grillstelzen und Schnitzel sowie vegetarische und vegane Speisen in 100% Bio-Qualität an. Geöffnet ist das Pop-Up von Mittwoch bis Sonntag zwischen 12 und 20 Uhr. Die Luftburg wurde 1992 gegründet und wird seit 2020 von Paul und Bianca Kolarik geführt. Das Restaurant ist das größte vollzertifizierte Bio-Restaurant der Welt und wurde mehrfach für sein Engagement ausgezeichnet, zuletzt 2023 mit dem EU Organic Award in der Kategorie „Best Organic Restaurant“.

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Flugzeugabsturz in Kalifornien fordert zwei Todesopfer

Am 2. Januar 2025 ereignete sich ein tragischer Flugzeugabsturz in Fullerton, Kalifornien, in der Nähe des städtischen Flughafens. Eine einmotorige Maschine vom Typ Van RV10 mit der Kennung N8757R stürzte gegen 14:10 Uhr auf das Dach eines Lagerhauses. Der Aufprall löste einen Brand aus und verursachte erhebliche Schäden an dem Gebäude. Ersten Berichten zufolge kamen der Pilot und eine weitere Person ums Leben. Zudem wurden 18 Menschen verletzt, von denen neun in örtliche Krankenhäuser eingeliefert wurden. Weitere Betroffene wurden vor Ort medizinisch versorgt. Videoaufnahmen zeigten ein großes Loch im Dach des Lagerhauses sowie dichte Rauchentwicklung, während Rettungskräfte umfassende Maßnahmen einleiteten. Die Behörden sperrten das Gebiet großräumig ab und warnten vor Verkehrsbehinderungen. Dieser Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit in der Umgebung des Flughafens auf, da es erst im November 2024 zu einem ähnlichen Absturz in der Region kam.

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Tus Airways erweitert Flugangebot zwischen Tel Aviv und Wien

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways erhöht ihr Flugangebot auf der Strecke Tel Aviv – Wien. Ab dem 8. Januar 2025 wird die Airline tägliche Verbindungen anbieten, während bisher fünf wöchentliche Flüge durchgeführt wurden. Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation, da die Lufthansa Group – einschließlich Austrian Airlines – ihre Flüge nach Israel bis mindestens 31. Januar ausgesetzt hat. Die Airline, deren Flotte aus drei Airbus A320 besteht, hat im November 2024 einen neuen Mehrheitsinvestor gewonnen. Die Unternehmer Ami Cohen und Arnon Englander halten derzeit 75 Prozent der Anteile und besitzen zudem die Option, die restlichen Anteile zu übernehmen. Mit der Erhöhung der Flugfrequenzen reagiert Tus Airways auf die gestiegene Nachfrage auf der Verbindung zwischen Israel und Österreich. Die Erweiterung der Flugkapazitäten könnte die Marktstellung von Tus Airways stärken, insbesondere in einer Phase, in der Mitbewerber ihre Aktivitäten vorübergehend ausgesetzt haben.

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Edelweiss optimiert Streckenführung: Neue Dreiecksroute nach Akureyri

Der Schweizer Ferienflieger Edelweiss nimmt für den Sommer 2025 Anpassungen an seiner Streckenführung vor, um den Bedürfnissen seiner Passagiere besser gerecht zu werden. Die nordisländische Stadt Akureyri wird künftig im Rahmen einer Dreiecksroute von Zürich aus angeflogen. Vom 20. Juni bis zum 29. August starten die Flüge einmal wöchentlich freitags, wobei die Route über Reykjavik-Keflavik führt. Rückflüge erfolgen ebenfalls über die isländische Hauptstadt. Diese Änderung ersetzt die bisher angebotenen Nachtflüge, die sich aufgrund der begrenzten lokalen Infrastruktur in Akureyri als wenig praktikabel erwiesen haben. Stattdessen wird nun ein Morgenflug angeboten, der den Passagieren bessere Reisezeiten und eine optimierte Anbindung an die nordisländische Region bietet. Vorteile der neuen Flugroute Die Dreiecksroute bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. Einerseits erweitert sie die Kapazität der stark nachgefragten Strecke nach Reykjavik, da zusätzliche Sitze und ein zusätzlicher Wochentag bereitgestellt werden. Andererseits eröffnet sie den Reisenden die Möglichkeit, Nord- und Südisland miteinander zu kombinieren. So können Passagiere beispielsweise in Reykjavik ankommen und von Akureyri zurückfliegen – oder umgekehrt. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt, der ideal für diese Distanz und die Passagiernachfrage auf der Route geeignet ist. Ein Sprecher von Edelweiss betonte, daß die Änderungen nicht nur den Komfort der Passagiere steigern, sondern auch die Effizienz der Flugplanung verbessern. Bedeutung von Akureyri und Reykjavik Akureyri, die größte Stadt im Norden Islands, ist ein wichtiges Tor zur Erkundung der beeindruckenden Landschaften und Naturwunder der Region, darunter der berühmte Mývatn-See, die Goðafoss-Wasserfälle und die geothermalen Gebiete. Die Nähe zu diesen Attraktionen macht die Stadt zu

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Tallink Grupp veröffentlicht Passagier- und Frachtstatistiken für 2024: Ein Jahr im Zeichen der Herausforderungen

Die Tallink Grupp, einer der führenden Anbieter im Bereich der Passagier- und Frachtbeförderung auf den Ostsee-Strecken, hat ihre Bilanz für das Jahr 2024 gezogen. Insgesamt beförderte das Unternehmen 5.580.016 Passagiere, was einen Rückgang von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Das Unternehmen hat sich jedoch angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als stabil erwiesen. Der Rückgang betrifft insbesondere die Strecke zwischen Finnland und Schweden, während auf den anderen Routen eine positive Entwicklung zu verzeichnen ist. Auch der Frachtbereich blieb von den schwierigen wirtschaftlichen Umständen nicht verschont, wobei die Zahl der beförderten Frachteinheiten einen deutlichen Rückgang erlebte. Rückgang bei Passagierzahlen, aber positive Entwicklungen auf einzelnen Strecken Mit insgesamt 5.580.016 beförderten Passagieren im Jahr 2024 verzeichnet die Tallink Grupp im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang von 2,2 Prozent. Im Jahr 2023 waren es noch 5.705.600 Passagiere, die die Fähren des Unternehmens nutzten. Ein genauerer Blick auf die verschiedenen Strecken zeigt, dass der Rückgang vor allem auf der Strecke zwischen Finnland und Schweden zu verzeichnen war. Diese Route verzeichnete einen dramatischen Rückgang von 15,4 Prozent, was auf eine insgesamt schwache Nachfrage und ein zurückhaltendes Verbraucherverhalten in diesem Markt zurückzuführen sein könnte. Auf der Strecke zwischen Estland und Finnland konnte Tallink jedoch einen Anstieg von 2,5 Prozent verzeichnen. Dies deutet darauf hin, dass insbesondere der Transit zwischen diesen beiden Ländern eine stabilere Nachfrage aufwies. Noch positiver fällt die Bilanz auf der Strecke Estland-Schweden aus: Hier stieg die Passagierzahl sogar um 8,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies könnte auf eine wachsende Beliebtheit dieser

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Rekordjahr für die ÖAMTC-Flugrettung: Mehr Einsätze als je zuvor

Das Jahr 2024 wird in die Geschichte der österreichischen Luftrettung eingehen. Mit 22.203 Einsätzen erreichten die Christophorus-Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung eine neue Höchstmarke, die den bisherigen Rekord von 2022 (21.934 Einsätze) deutlich übertraf. Diese Zahlen unterstreichen die zentrale Rolle der Flugrettung im österreichischen Rettungswesen. Der Ausbau der Infrastruktur, die hohe Effizienz der Crews und der vermehrte Bedarf an Luftrettung in Notfallsituationen machten das vergangene Jahr zu einem Wendepunkt. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, erklärte dazu: „Unsere Flotte hat einmal mehr bewiesen, wie unverzichtbar sie ist. Besonders bei der Hochwasser-Katastrophe im Herbst 2024 war unser Einsatz entscheidend.“ Der neue Stützpunkt Christophorus 18, der seit April 2024 in Betrieb ist, spielte hierbei eine maßgebliche Rolle und ergänzte das dichte Netz der Flugrettung, das über ganz Österreich gespannt ist. Vielfältiges Einsatzspektrum Die Bandbreite der Alarmierungen umfasste internistische Notfälle wie Herzinfarkte und Schlaganfälle ebenso wie Unfälle im alpinen Bereich, im Verkehr oder im häuslichen Umfeld. Rund 46,5 Prozent der Einsätze waren akute medizinische Notfälle. Freizeit- und Haushaltsunfälle machten 12,7 Prozent aus, während alpine Sport- und Freizeitunfälle mit 10,9 Prozent zu Buche schlugen. Verkehrsunfälle lagen mit 6,7 Prozent vergleichsweise niedrig. Ein entscheidender Vorteil der Luftrettung sei, so Trefanitz, die Geschwindigkeit: „Gerade bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen kann die schnelle Verfügbarkeit von Notfallmedizin den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen.“ Spitzenreiter unter den Stützpunkten Die einsatzstärksten Stützpunkte des Jahres 2024 waren Christophorus 6 in Salzburg mit 1.867 Alarmierungen, Christophorus 9 in Wien (1.692) und Christophorus Europa 3 in Suben (1.543). Besonders in schwer zugänglichen Gebieten, wie alpinen Regionen,

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DDSG Blue Danube: 195 Jahre Tradition und Wachstum auf der Donau

Das Jahr 2024 markiert ein herausragendes Kapitel in der Geschichte der DDSG Blue Danube. Mit der Feier ihres 195-jährigen Bestehens, der Aufnahme zweier neuer Schiffe und einem Wachstumskurs festigt die traditionsreiche Reederei ihre Schlüsselrolle in der österreichischen Binnenschifffahrt. Die Erweiterung der Flotte durch die Übernahme der MS Austria und MS Vienna von der niederösterreichischen Brandner Schifffahrt stärkt insbesondere die touristische Infrastruktur in der UNESCO-Welterberegion Wachau. Die DDSG Blue Danube blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1829 reicht, als die Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegründet wurde. Seit ihrer Neugründung 1995 als Joint Venture zwischen Wien Holding und Verkehrsbüro entwickelte sich die Reederei zu einem führenden Anbieter für touristische Fahrten auf der Donau. Heute betreibt das Unternehmen eine Flotte von neun Schiffen, die jährlich mehr als 400.000 Passagiere befördern. Mit der Aufnahme der MS Austria und MS Vienna konnte die Kapazität insbesondere in der Wachau deutlich erhöht werden. Die Wachau, bekannt für ihre malerischen Landschaften und historischen Sehenswürdigkeiten, erlebte im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 46 Prozent bei den Passagierzahlen. Insgesamt 129.024 Gäste nutzten die Gelegenheit, diese Region vom Wasser aus zu erleben. Herausforderungen und Erfolge im Jubiläumsjahr 2024 war jedoch nicht frei von Herausforderungen. Das Jahrhunderthochwasser beeinträchtigte den Betrieb der Reederei erheblich. Über mehrere Wochen waren sowohl die Donau als auch der Donaukanal in Wien zeitweise unbefahrbar. Dennoch konnte die DDSG Blue Danube durch flexible Lösungen, wie die Einrichtung eines Bedarfshalts in Aggsbach-Dorf, ihre Position als starker Partner der Region behaupten. Zusätzlich zeigte das Unternehmen Stärke im Chartergeschäft, das um

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