Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Wien: Zoll stellt 5.000 gefälschte Markenartikel sicher

Mitte November gelang den Zöllnern und Zöllnerinnen am Flughafen Wien ein bedeutender Schlag gegen Produktpiraterie. Im Rahmen einer Schwerpunktaktion im Cargobereich des Zolllagers wurden in vier Sendungen aus Thailand insgesamt 5.121 gefälschte Markenprodukte entdeckt und beschlagnahmt. Der Fund unterstreicht einmal mehr die Bedeutung konsequenter Zollkontrollen im internationalen Warenverkehr. Die sichergestellten Waren umfassten eine breite Palette an gefälschten Artikeln, die namhaften Marken nachempfunden waren. Darunter befanden sich 1.402 Paar Schuhe, 1.279 Taschen und Rücksäcke, 415 Sporthemden, 378 Kappen, 193 Jacken, 318 Schmuckstücke, 115 Gürtel, 318 Trainingsanzüge sowie 342 Stück Verpackungsmaterial. Nach den bisherigen Ermittlungen sollten die gefälschten Produkte über Österreich nach Großbritannien und die Niederlande weitertransportiert werden. Schädigung von Wirtschaft und Verbrauchern Finanzminister Gunter Mayr betonte die Relevanz solcher Zollfunde: „Produktpiraterie ist kein Kavaliersdelikt. Diese Fälschungen schaden den redlichen Unternehmen und mit meist minderer Qualität auch Konsumentinnen und Konsumenten.“ Gefälschte Produkte gefährden nicht nur den Ruf betroffener Marken, sondern ziehen auch wirtschaftliche Verluste für die Originalhersteller nach sich. Die minderwertige Qualität der Fälschungen birgt zudem potenzielle Risiken für Käufer, die unwissentlich solche Produkte erwerben. Nach der Sicherstellung der Waren wurden die Rechteinhaber informiert, um mögliche rechtliche Schritte einzuleiten. Die Bekämpfung von Produktpiraterie ist in Europa ein wichtiges Anliegen, das durch die Zusammenarbeit von Zollbehörden und Markeninhabern effektiv vorangetrieben wird. Diese Kooperation ermöglicht eine schnelle Identifikation und Bekämpfung illegaler Warenströme. Internationales Problem erfordert Wachsamkeit Die Herkunft der sichergestellten Waren aus Thailand und ihre geplante Weiterleitung nach Großbritannien und in die Niederlande unterstreichen den globalen Charakter der Produktpiraterie. Häufig nutzen organisierte Netzwerke die

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Eurest Österreich startet mit veganem Schwerpunkt ins Jahr 2025

Eurest Österreich, ein führender Anbieter in der Betriebsgastronomie, rückt im Januar 2025 pflanzliche Ernährung in den Mittelpunkt. Im Rahmen der globalen „Veganuary“-Initiative präsentiert das Unternehmen seine vegane Linie „Powered by Plants“ in seinen Betriebsrestaurants. Ziel ist es, pflanzenbasierte Gerichte als festen Bestandteil des Speiseplans zu etablieren und den Gästen die Vielfalt der veganen Küche näherzubringen. Vincent Krumpel, Leiter der Kulinarik bei Eurest Österreich, sieht in der Initiative eine Möglichkeit, die steigende Nachfrage nach rein pflanzlichen Gerichten zu bedienen. Besonders die jüngere Generation lege vermehrt Wert auf bewusste Ernährung. Unterstützt wird das Projekt durch regelmäßige Schulungen des Teams, etwa durch den veganen Kochbuchautor Siegfried Kröpfl, der Eurests Vorreiterrolle in der pflanzlichen Gastronomie betont. Die Teilnahme am „Veganuary“ stellt für Eurest einen Teil der langfristigen Strategie dar, den veränderten Essgewohnheiten in der Arbeitswelt zu begegnen. Dabei hebt das Unternehmen hervor, dass hochwertige und gesunde Ernährungsangebote am Arbeitsplatz die Produktivität und das Wohlbefinden fördern können. Eurest Österreich, das täglich über 55.000 Gäste versorgt, sieht die Aktion als wichtigen Impuls für die Einführung neuer Ernährungsgewohnheiten.

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Fluggesellschaft Southwest Airlines unter Kritik: Katze sorgt für Wirbel auf Flug

Ein Vorfall, der die sozialen Medien erregt hat und bei dem eine Frau behauptet, aufgrund des Verhaltens ihrer Katze von einem Southwest-Airlines-Flug entfernt worden zu sein, hat eine breite Diskussion ausgelöst. Der Fall bezieht sich auf eine turbulente Landung, bei der die Katze der Frau in ihrer Transportbox verunreinigte, was zu einer Reihe von Auseinandersetzungen mit der Fluggesellschaft führte. Die Erzählung der betroffenen Passagierin, die sich als „Alex“ vorstellte, wurde auf der Plattform X (ehemals Twitter) viral und erzielte über 20 Millionen Aufrufe. Der Vorfall stellt einmal mehr die strengen Richtlinien der Fluggesellschaft im Umgang mit Haustieren in Frage. Laut Alex, einer Frau, die mit ihrer sieben Monate alten Katze Oni auf einem Southwest-Flug unterwegs war, trat während der Landung eine turbulente Phase auf, die ihre Katze in eine Notlage brachte. Die Katze sei in ihrer Transportbox verunreinigt und habe in ihrer Not uriniert. Nach der turbulenten Landung habe Alex die Katze in der Flugzeugtoilette gesäubert und die verschmutzten Papiertücher in den Müll geworfen. Die Frau ging davon aus, dass der Papierkorb vor dem nächsten Abschnitt des Fluges geleert würde, was jedoch offenbar nicht geschah. Als sie wieder in das Flugzeug einstieg, stellte sie fest, dass der Müllkorb mit den Tüchern noch immer an seinem Platz war und einen unangenehmen Geruch verbreitete, der offenbar die Flugzeugbesatzung zu dem Schritt veranlasste, die Toilette zu schließen. Alex behauptet, dass die neue Crew sie beschuldigte, die Toilette in ein „Katzenklo“ verwandelt zu haben. In einem weiteren Schritt wurde die Passagierin laut ihrer Erzählung

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Wizz Air rechnet 2025 mit anhaltenden Engpässen durch Triebwerksinspektionen

Wizz Air erwartet auch im Jahr 2025 anhaltende Probleme mit der Verfügbarkeit ihrer Flotte, bedingt durch Triebwerksinspektionen bei Airbus A320neo und A321neo. Der Billigflieger hatte bereits 2024 mit einem Rückruf von Triebwerken des US-Herstellers Pratt & Whitney zu kämpfen, da diese aufgrund von verunreinigtem Metallpulver Wartungsprobleme verursachten. Betroffen sind weltweit etwa 3.000 GTF-Antriebe, die zwischen 2024 und 2026 überprüft und repariert werden müssen. Dies führt dazu, dass Wizz Air in den kommenden Monaten durchschnittlich rund 40 Flugzeuge, etwa ein Fünftel der gesamten Flotte, nicht zur Verfügung haben wird. Der Rückruf der Triebwerke hat die Airline erheblich belastet. Im ersten Geschäftshalbjahr (bis Ende September 2024) brach der Gewinn der Fluggesellschaft um rund ein Drittel ein. Dennoch setzt Wizz Air auf eine Modernisierung ihrer Flotte: Bis März 2026 sollen insgesamt 50 neue Airbus A321neo, darunter auch die Langstreckenvariante A321XLR, geliefert werden. Damit will die Airline verlorenen Boden gegenüber Konkurrenten wie Ryanair und EasyJet gutmachen, die von der GTF-Problematik nicht betroffen sind. Die betroffenen Triebwerke werden bei Wizz Air bis zum Ende des Geschäftsjahres 2025 weiterhin ausgebaut, Ultraschalluntersuchungen unterzogen und anschließend wieder eingebaut. Laut der Fluggesellschaft liegt die „Wing-to-Wing-Zeit“ für diese Wartungsmaßnahmen im Jahr 2024 bei bis zu 250 Tagen. Während der Wartung ist der Flugbetrieb mit den betroffenen Flugzeugen erheblich eingeschränkt, was die Airline dazu zwingt, ihre Kapazitäten anzupassen.

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Turkmenistan Airlines stellt Flüge nach Russland vorübergehend ein

Turkmenistan Airlines hat bekannt gegeben, dass die Flugverbindung zwischen Ashgabat und Moskau-Domodedovo im Zeitraum vom 30. Dezember 2024 bis zum 31. Januar 2025 ausgesetzt wird. Die Entscheidung betrifft eine wichtige Strecke der Fluggesellschaft, die voraussichtlich frühestens am 1. Februar 2025 wieder aufgenommen werden soll. Diese Maßnahme folgt einem ähnlichen Schritt von anderen internationalen Fluggesellschaften, wie El Al, Azerbaijan Airlines und Qazaq Air, die ebenfalls vorübergehende Aussetzungen von Flügen nach Russland vorgenommen haben. Der Grund für die temporären Flugstreichungen wird seitens der Airlines nicht im Detail erklärt, jedoch spielen geopolitische Faktoren und die allgemeine Entwicklung des internationalen Luftverkehrs in dieser Region eine Rolle. Turkmenistan Airlines gehört zu den Fluggesellschaften, die traditionell enge Verbindungen nach Russland pflegen. Die vorübergehende Einstellung der Flüge auf dieser wichtigen Route stellt eine bedeutende Anpassung an die derzeitigen Bedingungen im Luftverkehr dar. Passagiere, die von dieser Streckenkürzung betroffen sind, werden gebeten, sich über alternative Reiseoptionen oder Änderungen des Flugplans zu informieren.

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Südkorea ordnet Inspektion von Boeing 737-800 nach tödlichem Absturz an

Nach dem dramatischen Absturz einer Jeju Air Boeing 737-800 am 29. Dezember 2024 auf dem internationalen Flughafen Muan, bei dem 179 Menschen ums Leben kamen, hat die südkoreanische Regierung umfassende Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Luftfahrt zu gewährleisten. Alle 101 Boeing 737-800 Flugzeuge, die derzeit im Land im Einsatz sind, werden einer detaillierten Inspektion unterzogen. Das südkoreanische Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr prüft zudem alle Navigationssysteme an inländischen Flughäfen, um sicherzustellen, dass die nationalen und internationalen Sicherheitsstandards eingehalten werden. Die Ermittler haben vorläufige Ergebnisse bekannt gegeben, die auf mögliche Vogelschläge während des Anflugs hinweisen, die die Triebwerke beeinträchtigt haben könnten. Zudem deuten die ersten Befunde darauf hin, dass das Fahrwerk und das Umkehrschubsystem des Flugzeugs während der Landung nicht ordnungsgemäß funktioniert haben. Weitere Erkenntnisse werden von den Aufzeichnungen der Blackbox erwartet, die zur Untersuchung des genauen Ablaufs des Absturzes beitragen sollen. Das Flugzeug, das 2009 in Betrieb genommen wurde und 2016 von Ryanair übernommen wurde, galt als relativ modern für Luftfahrtstandards. Internationale Experten, darunter auch das französische Büro für Untersuchungen und Analysen, unterstützen die Untersuchung, insbesondere in Bezug auf die Triebwerke, die von CFM International produziert wurden. Auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsnormen für die Bauweise von Flughafenkonstruktionen werden derzeit geprüft. Diese Entscheidung wurde vor über 20 Jahren getroffen, doch nach dem Vorfall wurde die Nutzung solcher Strukturen an anderen internationalen Flughäfen, etwa in Los Angeles und Teneriffa, infrage gestellt. Die südkoreanische Regierung hat nach dem Vorfall die dringende Notwendigkeit einer transparenten und gründlichen Untersuchung betont. Sie will so

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Mauritius startet umfassendes Programm zur Bekämpfung von Müllproblemen

Mauritius, ein beliebtes Urlaubsziel im Indischen Ozean, das für seine malerischen Strände und sein reichhaltiges Meeresleben geschätzt wird, steht vor einer erheblichen Herausforderung: Die Müllproblematik auf der Insel gefährdet die Attraktivität der Destination und stellt das Abfallmanagement auf eine harte Probe. Um dieser Situation entgegenzuwirken, hat die TUI Care Foundation in Kooperation mit der Tourismusbehörde von Mauritius das Programm „Destination Zero Waste Mauritius“ ins Leben gerufen. Diese Initiative zielt darauf ab, Müllansammlungen zu reduzieren, die Abfallinfrastruktur zu verbessern und neue Wege für den Umgang mit Ressourcen aufzuzeigen. Das Programm setzt auf einen dreiteiligen Ansatz: Bewusstseinsbildung, Community-Aktivierung und infrastrukturelle Verbesserungen. Die erste Säule umfasst umfassende Aufklärungskampagnen in sozialen Medien sowie Radio- und Fernsehsendungen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Bildung der jüngeren Generation. Kinder auf der Insel nehmen an speziell entwickelten Unterrichtseinheiten teil, die Themen wie Abfallmanagement und persönliche Verantwortung behandeln. Zur Unterstützung dieser Bildungsmaßnahmen kooperiert das Programm mit einem Netzwerk von Umweltschulen auf Mauritius. Ergänzt wird dies durch lokale Aktionen wie Strandreinigungen, die von mehr als 100 Partnern aus Unternehmen, NGOs und anderen Organisationen unterstützt werden. Ein weiterer innovativer Aspekt des Programms ist die Einbindung lokaler Tourismusakteure. Diese nehmen an speziell gestalteten Touren und Workshops teil, um sich mit neuen Ansätzen zur Wiederverwertung von Abfällen auseinanderzusetzen. In Zusammenarbeit mit NGOs und Handwerkern werden Upcycling-Techniken demonstriert, bei denen Müll in hochwertige Produkte umgewandelt wird. Verbesserte Abfallinfrastruktur Ein wesentlicher Bestandteil von „Destination Zero Waste Mauritius“ ist der Ausbau der Abfallinfrastruktur auf der Insel. Dazu gehören die Installation von Mülltrennbehältern an öffentlichen Orten

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Braathens Regional Airlines fliegt herzförmige Bahn zum Abschied von Stockholm Bromma

Am 29. Dezember 2024 markierte Braathens Regional Airlines (BRA) ihren letzten Flug von Visby nach Stockholm Bromma mit einer besonderen Geste. Das Flugzeug ATR72-600 (Reg. SE-MKK) flog vor der Landung eine herzförmige Bahn über den Westen Stockholms. Diese Aktion, die auf Radar sichtbar war und von Tausenden verfolgt wurde, sollte der letzten Verbindung der Airline mit dem Flughafen Bromma einen würdigen Abschluss verleihen. Die Fluggesellschaft wird im nächsten Jahr im Rahmen eines 6-Milliarden-Kronen-Abkommens mit SAS zum Stockholmer Flughafen Arlanda umziehen. Die ATR72-600 absolvierte nach der symbolischen Geste einen Fährflug nach Stockholm Arlanda, um den Umzug zu vollziehen. Der Flughafen Bromma wird in naher Zukunft geschlossen und soll Platz für die neue Bromma Park City bieten, deren Bau voraussichtlich bis 2040 abgeschlossen sein wird. Christian Sanden, kaufmännischer Leiter von BRA, erklärte, dass die Strecke Visby-Bromma eine wichtige Bedeutung für die Airline hatte. Die herzförmige Flugroute war eine geplante Hommage an die Zeit der Fluggesellschaft am Flughafen Bromma.

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Düsseldorfer Flughafen knackt 20-Millionen-Marke: Ein Meilenstein nach der Pandemie

Der Flughafen Düsseldorf hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Erstmals seit der Corona-Pandemie zählte der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens wieder mehr als 20 Millionen Passagiere innerhalb eines Jahres. Dieser symbolische Moment wurde am Montag, dem 30. Dezember, mit einer besonderen Überraschung für die Jubiläumspassagiere Judith und Alexander Immel gefeiert. Das Ehepaar war mit Qatar Airways auf dem Weg nach Ko Samui via Doha, als sie am Check-in mit der Nachricht überrascht wurden. Die Jubiläumspassagiere wurden vom Flughafen mit exklusiven Geschenken geehrt. Neben einem Upgrade in die Business Class von Qatar Airways erhielten sie einen Dutyfree-Gutschein sowie Zugang zur Lounge des Flughafens. Lars Redeligx, Geschäftsführer des Düsseldorfer Flughafens, hob in einer Ansprache die Bedeutung dieses Ereignisses hervor: „20 Millionen Passagiere sind ein herausragendes Ergebnis und unterstreichen die Stärke unseres Flughafens als verlässlicher und zukunftsorientierter Verkehrsknotenpunkt.“ Diese Zahl sei ein Zeichen dafür, dass die Luftfahrtbranche trotz der Herausforderungen der vergangenen Jahre auf Erholungskurs sei. Redeligx betonte, dass der Flughafen mit seinem breiten Streckennetz und modernisierten Serviceangeboten optimal auf die Bedürfnisse der Reisenden eingestellt sei. Wiederbelebung des Luftverkehrs Die Überschreitung der 20-Millionen-Marke markiert einen Wendepunkt in der Entwicklung des Düsseldorfer Flughafens seit dem Einbruch des Passagieraufkommens während der Pandemie. Im Jahr 2020 sank die Zahl der abgefertigten Passagiere drastisch auf unter 7 Millionen, während sie vor der Pandemie regelmäßig bei etwa 25 Millionen lag. Mit der Erholung des Reiseverkehrs und der Wiederaufnahme vieler internationaler Strecken zeigt sich nun eine deutliche Trendwende. Besonders die gestiegene Nachfrage nach Urlaubsreisen trug zur positiven Entwicklung bei. Ziele in Südostasien,

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Emirates setzt Airbus A350-900 auf Strecken nach Kuwait und Bahrain ein

Emirates wird ab dem 8. Januar 2024 seinen neuen Airbus A350-900 auf Flügen nach Kuwait und Bahrain einsetzen. Dies sind die zweiten und dritten Ziele für den A350 nach seinem Erstflug am 3. Januar von Dubai nach Edinburgh. Ursprünglich waren die beiden Ziele für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen, doch die Fluggesellschaft aus Dubai hat deren Einführung vorgezogen. Der Airbus A350 wird auf ausgewählten täglichen Flügen zwischen Dubai und Kuwait sowie Bahrain eingesetzt. Die Fluggesellschaft hatte ihren ersten Airbus A350 am 27. November 2024 in Dubai präsentiert, nachdem das Flugzeug die Produktionsstätte in Toulouse verlassen hatte. Mit einer Registrierung als A6-EXA absolvierte das Flugzeug in den vergangenen Wochen Testflüge, unter anderem zwischen Dubai und Kuwait, um den kommerziellen Einsatz vorzubereiten. Emirates plant, den Airbus A350 schrittweise auf verschiedenen internationalen Routen einzusetzen, darunter Lyon, Bologna, Colombo, Mumbai und Ahmedabad. Die neuen Flugpläne sehen vor, dass der Airbus A350 auf den Flügen EK 853 und EK 854 nach Kuwait sowie auf zwei der drei täglichen Verbindungen nach Bahrain eingesetzt wird. Der Einsatz des modernen Flugzeugtyps soll den Komfort der Passagiere verbessern und die Kapazitäten auf den stark frequentierten Strecken erweitern.

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