Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Berlin: Easyjet erweitert Winterflugangebot mit neuen Zielen

Die Airline Easyjet hat ihren Winterflugplan für die Saison 2024/2025 vorgestellt und bietet eine Vielzahl neuer Destinationen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) an. Ab sofort werden die Städte Agadir in Marokko, Lyon in Frankreich und Kairo in Ägypten angeflogen. Die Verbindung nach Agadir startet am 5. November, während Lyon ab dem 8. November und Kairo ab dem 6. November wieder regelmäßig bedient wird. Darüber hinaus werden im Dezember Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland neu ins Programm aufgenommen. Liverpool in Großbritannien wird ab dem 14. Februar 2025 ebenfalls wieder angeflogen. Zusätzlich zu diesen neuen Zielen hat Easyjet auch die Frequenzen bestehender Verbindungen nach beliebten Urlaubsorten wie Madeira, Barcelona und Rom erhöht, um den gestiegenen Reisebedürfnissen in der Wintersaison gerecht zu werden.

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Mehr als nur Strandurlaub: Winterliche Aktivitäten auf Fuerteventura

Fuerteventura, die zweitgrößte der Kanarischen Inseln, lockt nicht nur mit weißen Sandstränden und einem ganzjährig milden Klima, sondern bietet auch im Winter eine Vielzahl an Aktivitäten für Erholungssuchende und Abenteuerlustige. Während viele Reisende die Insel vor allem mit Sonne, Strand und Meer verbinden, zeigt sich Fuerteventura in der kühleren Jahreszeit von einer anderen, spannenden Seite. Diese einzigartige Mischung aus Natur, Kultur und Sport macht die Insel zu einem idealen Ziel für einen winterlichen Kurzurlaub. Die beeindruckende Landschaft Fuerteventuras reicht von den spektakulären Sanddünen des Naturparks Corralejo im Norden bis hin zu den gebirgigen Regionen im Inneren der Insel. Wanderer und Naturliebhaber können die vielfältigen Wanderwege erkunden, die durch schroffe Felsschluchten und abgelegene Täler führen. Besonders zu empfehlen ist ein Ausflug in die Sanddünen, wo sich die Farben des Sonnenuntergangs malerisch im Sand spiegeln. In Gran Tarajal, einem malerischen Küstenort, kommen Kunstinteressierte auf ihre Kosten. Die Straßen sind gesäumt von beeindruckenden Wandgemälden, die die lokale Kultur widerspiegeln und einen Einblick in das alltägliche Leben der Bewohner geben. Bei einem gemütlichen Spaziergang lässt sich die kreative Atmosphäre des Ortes wunderbar genießen. Feste und Veranstaltungen im Winter Ein besonderes Highlight im November ist das internationale Drachenfest im Naturpark Corralejo. Dieses farbenfrohe Spektakel zieht Hobbybastler und Zuschauer aus aller Welt an, die ihre selbstgebauten Drachen in den Himmel steigen lassen. Vom 11. bis 17. November 2024 findet die 37. Auflage dieses Festivals statt, das nicht nur für Familien ein unvergessliches Erlebnis bietet. Sport und Abenteuer auf zwei Rädern Fuerteventura ist auch ein Paradies für

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Air France erweitert Flugnetz mit Direktverbindung nach Orlando ab Mai 2025

Air France kündigt an, im kommenden Jahr einen neuen Nonstopflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando (Florida) einzuführen. Die neue Verbindung wird am 21. Mai 2025 aufgenommen und umfasst vier Flüge pro Woche, die montags, mittwochs, freitags und samstags stattfinden. Die Flüge werden mit dem Airbus A350-900 durchgeführt, welcher Platz für 34 Passagiere in der Business-Klasse, 24 in der Premium-Klasse und 266 in der Economy-Klasse bietet. Der geplante Flugplan sieht den Abflug von Paris um 17:05 Uhr mit einer Ankunft in Orlando um 20:45 Uhr vor. Der Rückflug verlässt Orlando um 23:00 Uhr und landet am nächsten Tag um 13:30 Uhr in Paris. Diese Verbindung wird die 18. Destination von Air France in den Vereinigten Staaten und die 25. in Nordamerika sein. Orlando ist bekannt für seine Freizeitparks, ein mildes Klima und ein reichhaltiges kulturelles Angebot, das Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Die Einführung der neuen Strecke steht jedoch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Regierung. Zusätzlich zu Orlando plant Air France, mit dem Beginn der Wintersaison auch Kilimandscharo, Salvador de Bahia und Manila in ihr globales Netzwerk aufzunehmen.

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Mannheim: Rhein-Neckar-Air ist pleite

Die Mannheimer Virtual-Carrier Rhein-Neckar-Air (RNA) geriet in eine finanzielle Schieflage und reichte am 28. Oktober beim Amtsgericht Mannheim einen Insolvenzantrag ein. Die Gründe für diesen Schritt, so Geschäftsführer Axel Reißmann, liegen in einer unbeglichenen Forderung seitens eines Reiseveranstalters. Trotz dieser finanziellen Belastung plant RNA, den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten und wichtige Strecken weiterhin zu bedienen. Die Zukunft der Airline steht jedoch unter Vorbehalt der finanziellen Restrukturierung. Rhein-Neckar-Air, die hauptsächlich Flüge ab Mannheim in die Städte Berlin, Hamburg und Sylt anbietet, hatte sich als regionaler Anbieter eine Nische geschaffen. Die Fluggesellschaft, die oft auch als „Mini-Airline“ bezeichnet wird, wurde 2014 gegründet und setzt sich gezielt für Direktverbindungen ohne Umwege ein. Mit ihrer Flotte von Dornier 328-Maschinen, die ideal für kurze Start- und Landebahnen geeignet sind, bedient RNA besonders die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden und Urlaubsreisenden im Raum Rhein-Neckar. Die Airline wirbt vor allem mit der Erreichbarkeit regionaler Reiseziele und zügigem Service. Die Routen nach Berlin und Hamburg wurden schon länger nicht mehr bedient. Zuletzt war man hauptsächlich in Richtung Sylt und Heringsdorf aktiv. Über ein eigenes AOC verfügt Rhein-Neckar Air nicht, weshalb man formell gesehen überhaupt keine Fluggesellschaft ist. Die Durchführung der Flüge erfolgte zuletzt durch MHS Aviation, die vom Insolvenzantrag ausdrücklich nicht betroffen ist. Ursache der finanziellen Schwierigkeiten Ein wesentlicher Faktor für die Insolvenz ist laut dem Geschäftsführer Dirk Eggert die ausgebliebene Zahlung eines Reiseveranstalters. Dieser schuldet RNA nach Angaben des „Mannheimer Morgen“ eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich. Die entstandene finanzielle Lücke konnte die Fluggesellschaft bisher nicht schließen, was schließlich zur Insolvenz

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Lufthansa Cityline-Personalvertretung verklagt Mutterkonzern wegen City Airlines

Die Personalvertretung der Lufthansa Cityline hat eine Klage gegen den Lufthansa-Konzern eingereicht. Der Grund ist die 2024 gegründete Tochtergesellschaft Lufthansa City Airlines, die laut Gewerkschaft als Konkurrenz zur bestehenden Lufthansa Cityline betrieben wird und arbeitsrechtliche Standards untergräbt. Die Personalvertretung fordert das Gericht auf festzustellen, daß Cityline für den Betrieb von City Airlines unverzichtbar ist und damit die geplante Schließung der Cityline hinfällig sei. Lufthansa City Airlines wurde als kostensparende Alternative für Kurzstreckenflüge und als Zubringer an die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München eingeführt. Sie soll Cityline in den kommenden Jahren ersetzen und beschäftigt laut Konzern eine eigene Führungsstruktur und Arbeitsverträge, die niedrigere Löhne ermöglichen. Branchenbeobachter sehen dies jedoch kritisch, da der neue Ableger strukturell eng mit der Cityline verbunden und von den niedrigen Personalkosten abhängig sei. Trotz interner Kritik an den Arbeitsbedingungen und dem angeblich mangelhaften Management bei Lufthansa Cityline verweigerte der Lufthansa-Konzern eine Stellungnahme zu den Vorwürfen.

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Kapazitätseinbruch bei Lufthansa: Sitzplatzangebot schrumpft trotz europaweitem Wachstum

Eine aktuelle Analyse von Air Service One zeigt, daß Lufthansa im Winterflugplan 2024/2025 als eine der wenigen großen europäischen Airlines ihr Sitzplatzangebot reduziert. Mit 24,2 Millionen Sitzplätzen in diesem Zeitraum verzeichnet die Airline einen Rückgang um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Ursachen nennt der Bericht unter anderem Triebwerksprobleme mit „Pratt & Whitney“-Modellen sowie Lieferverzögerungen bei neuen Flugzeugen wie der Boeing 787 und der 777X. Dies beeinträchtigt vor allem die Langstrecke und das Drehkreuz München. Zudem haben Umstrukturierungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns Einfluß auf die Kapazitäten: Lufthansa Cityline gab viele Regionalstrecken an die italienische Tochter Air Dolomiti ab. Gleichzeitig wächst die neue Lufthansa City Airlines, die künftig Kurzstrecken günstiger bedienen soll, sowie Discover Airlines, die ihr Angebot auf 25 Prozent gesteigert hat. Andere große Airlines, darunter Ryanair und Turkish Airlines, konnten ihr Sitzplatzangebot um 6,6 bis 8 Prozent ausweiten und profitieren von einer insgesamt wachsenden Nachfrage auf europäischen Routen.

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Finanzielle Herausforderungen in der Flugtaxi-Branche: Weitere Pleiten drohen

In der sich schnell entwickelnden Luftfahrtindustrie stehen zahlreiche Start-ups, die im Bereich der Flugtaxis tätig sind, vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Eine aktuelle Analyse des Lufthansa Innovation Hubs zeigt, dass diese Unternehmen dringend frisches Kapital benötigen, um ihre Pläne für die Einführung von elektrischen Senkrechtstartern (eVTOL) weiterhin verfolgen zu können. Besonders besorgniserregend ist die Situation für Unternehmen wie Archer und Vertical, die im kommenden Jahr vor finanziellen Engpässen stehen könnten, sollten sie keine neuen Finanzierungsquellen erschließen. Finanzielle Engpässe und Anlegerfrustration Laut einem Bericht von „AIN Online“ wird die finanzielle Lage der Vertical-Hauptaktionäre, insbesondere von Stephen Fitzpatrick, kritisch, da er angekündigt hat, eine zweite Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Millionen US-Dollar nicht bereitzustellen. Diese Situation verdeutlicht die Unsicherheit, die viele Investoren im Zusammenhang mit der Luftfahrtindustrie empfinden, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele dieser Start-ups immense Summen investiert haben, ohne dass bisher marktreife Produkte präsentiert werden konnten. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch positive Ausblicke: Die Unternehmen Joby und Eve zeigen sich widerstandsfähiger und verfügen laut der Analyse über genügend finanzielle Mittel bis Ende 2026 und darüber hinaus. Eve, das von dem brasilianischen Flugzeugbauer Embraer unterstützt wird, hat kürzlich ein Darlehen von 50 Millionen US-Dollar von der Citibank erhalten, was zur Stabilisierung der Unternehmensfinanzen beitragen soll. Toyota hat zudem angekündigt, weitere 500 Millionen US-Dollar in Joby zu investieren, was die Position des Unternehmens stärkt und einen positiven Ausblick auf die zukünftige Entwicklung gibt. Lilium und die Herausforderungen der Insolvenz Die Situation von Lilium, einem weiteren prominenten Akteur im Bereich der

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Hainan Airlines wechselt Flugzeug auf Strecke Chengdu-Wien

Die chinesische Hainan Airlines wird ab dem 2. Januar 2025 auf ihrer Verbindung zwischen Chengdu und Wien eine Boeing 787-9 einsetzen. Damit ersetzt die Airline das bisher genutzte Modell Airbus A330-300. Wie aus Angaben von „Aeroroutes“ hervorgeht, bleibt die Frequenz des Fluges mit drei Verbindungen pro Woche bestehen. Die Umstellung auf die Boeing 787-9 soll eine höhere Reichweite und möglicherweise verbesserten Reisekomfort bieten, da das Modell für lange Strecken optimiert ist und als effizientere Alternative zum A330 gilt.

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Iberia feiert 50 Jahre „Puente Aéreo“: Eine Erfolgsgeschichte des Luftverkehrs

Am 3. November 2024 feierte die spanische Fluggesellschaft Iberia ein bemerkenswertes Jubiläum: den 50. Jahrestag ihres „Puente Aéreo“-Dienstes, der schnellen und flexiblen Flugverbindung zwischen den beiden bedeutendsten Städten Spaniens, Barcelona und Madrid. Dieser Service, der 1974 ins Leben gerufen wurde, ist nicht nur ein Beispiel für die Entwicklung des Luftverkehrs in Europa, sondern auch ein fester Bestandteil der spanischen Reisekultur geworden. Der „Puente Aéreo“ wurde als Reaktion auf den enormen Geschäftsreiseverkehr zwischen Barcelona und Madrid eingerichtet. Mit einer innovativen Buchungspolitik, die es Passagieren ermöglicht, bis zu 20 Minuten vor Abflug am Flughafen zu erscheinen und direkt in den nächsten verfügbaren Flug einzusteigen, hat sich der Dienst als äußerst beliebt erwiesen. An beiden Flughäfen stehen den Fluggästen spezielle Check-in- und Boarding-Bereiche sowie Lounges zur Verfügung, die den Reisekomfort erheblich erhöhen. Ein Pionier der Luftfahrt Obwohl der „Puente Aéreo“ nicht der erste Flugshuttle weltweit war, war er der erste in Europa und erlebte zeitweise die höchsten Passagierzahlen für eine Linienverbindung weltweit. Der Begriff selbst ist tief in der spanischen Popkultur verwurzelt und wurde sogar Gegenstand eines Rechtsstreits, in dem ein Gericht entschied, dass Iberia nicht das exklusive Nutzungsrecht an diesem Begriff innehat. Zunächst betrieb Iberia die Strecke zwischen Barcelona und Madrid als Monopol, hauptsächlich mit Boeing 727-Flugzeugen. Diese Dominanz wurde jedoch mit der Liberalisierung des europäischen Luftraums in den 1990er Jahren herausgefordert, als andere Fluggesellschaften wie Air Europa und Spanair in den Markt eintraten. Konkurrenz durch die Schiene Die größte Herausforderung für den „Puente Aéreo“ kam jedoch nicht von anderen Fluggesellschaften, sondern

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Austrian Airlines plant Flugnummeränderungen im Winterflugplan 2025/2026

Austrian Airlines wird im Winterflugplan 2025/2026 auf verschiedenen Strecken Änderungen bei den Flugnummern vornehmen. Auf der Route von Wien nach München erfolgt beispielsweise der Wechsel der bisherigen Flugnummern OS10X/11X auf OS18X/19X, wie aus Berichten von „Aeroroutes“ hervorgeht. Weitere Anpassungen für weitere Strecken werden erwartet und sollen in den kommenden Tagen in den Buchungssystemen veröffentlicht werden. Diese Änderung betrifft voraussichtlich auch andere Kurz- und Mittelstreckenverbindungen und ist Teil einer internen Anpassung des Flugplans.

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