Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Krasnojarsk beantragt fünfte „Luftfreiheit“

Der internationale Flughafen Krasnojarsk (KJA) in Zentralrussland hat einen bedeutenden Antrag gestellt, der potenziell weitreichende Auswirkungen auf den Luftverkehr in der Region haben könnte. Der Flughafen beantragt die Erlaubnis, ausländischen Fluggesellschaften die fünfte „Luftfreiheit“ zu gewähren. Dies würde diesen Gesellschaften die Möglichkeit geben, kommerzielle Transitlandungen in Krasnojarsk vorzunehmen, während sie zwischen ihrem Heimatland und einem dritten Zielort fliegen. Dieser Schritt zielt darauf ab, den Transitpassagierverkehr zu steigern, insbesondere von zentralasiatischen Fluggesellschaften, und könnte einen strategischen Vorteil für den Flughafen darstellen. Die fünfte Freiheit: Chancen und Herausforderungen Die fünfte „Luftfreiheit“ ist ein internationaler Begriff, der es Fluggesellschaften erlaubt, Passagiere in einem Land aufzunehmen und in ein anderes Land zu befördern, ohne dabei im Heimatland der Fluggesellschaft zu landen. Für den Flughafen Krasnojarsk könnte diese Regelung bedeutende wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen. Laut dem Pressedienst des Flughafens wird dies insbesondere den zentralasiatischen Fluggesellschaften zugutekommen, die ihre Kapazitäten erweitern können, während russische Fluggesellschaften mit Flugzeugmangel zu kämpfen haben. „Dank der fünften Freiheit wird es möglich sein, Touristenreisen zu asiatischen Urlaubsorten durchzuführen, wenn man die mögliche Reduzierung von Flügen durch russische Fluggesellschaften berücksichtigt“, erklärte der Flughafen. So könnte beispielsweise eine Verbindung zwischen Astana, Krasnojarsk und Phuket eingerichtet werden. Dies würde nicht nur den Reiseverkehr fördern, sondern auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern stärken. Prognosen für den internationalen Verkehr Im Jahr 2023 wird erwartet, dass der internationale Verkehr über Krasnojarsk um 44% auf 584.000 Passagiere ansteigt, wobei Zentralasien die wichtigste Quelle für diese Reisenden darstellt. Das Potenzial für weiteres Wachstum ist laut Flughafen beträchtlich.

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Brussels Airlines verlängert Mandat von COO Tilman Reinshagen bis 2030

Brussels Airlines hat das Mandat von Tilman Reinshagen als Chief Operating Officer (COO) um fünf Jahre bis 2030 verlängert. Reinshagen, der seit Juli 2022 als COO im Vorstand der Fluggesellschaft tätig ist, wurde für seine Rolle in der Stabilisierung und dem Ausbau des Brüsseler Drehkreuzes nach der Pandemie gelobt. Unter seiner Führung wuchs das Verkehrsaufkommen, die Flotte und das operative Team der Airline. Reinshagen wird weiterhin eng mit der Geschäftsführerin Dorothea von Boxberg und Finanzvorstand Nina Öwerdieck zusammenarbeiten, um die Position von Brussels Airlines als verlässliches europäisches Luftfahrtdrehkreuz zu stärken. Die Entscheidung wurde vom SN Airholding Board, dem Leitungsgremium von Brussels Airlines, getroffen. Reinshagen betonte die Bedeutung der Teamarbeit und versprach, die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Airline weiter zu verbessern. Brussels Airlines ist Teil der Lufthansa-Gruppe und gehört zu den vier Netzwerk-Carriern des Konzerns.

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IKT-Sicherheitskonferenz 2024: Fachvorträge und Nachwuchsförderung im Fokus

Am 17. und 18. September 2024 fand im Congress Center Messe Wien die IKT-Sicherheitskonferenz 2024 des Bundesheeres statt. In Kooperation mit der FH Oberösterreich und Cyber Security Austria informierten über 80 Experten in Fachvorträgen über aktuelle Herausforderungen und Strategien der Cybersicherheit. Die Veranstaltung wurde vom Generalsekretär Arnold Kammel eröffnet und umfasste Keynotes des Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Bedeutung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit, um ein umfassendes Sicherheitsökosystem zu schaffen. Der Fokus der Konferenz lag auch auf der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs im IT-Bereich. Darüber hinaus fand das Finale der Austrian Cyber Security Challenge statt, bei dem Schüler und Studenten um den Titel „National Cyber Security Champion“ konkurrierten. Das Bundesheer spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung von Fachkräften im Bereich Cybersicherheit, unterstützt durch verschiedene Sensibilisierungsveranstaltungen und einen neuen Bachelorstudiengang an der Theresianischen Militärakademie.

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Bargeld bleibt beliebtes Zahlungsmittel im Euroraum

Laut einer aktuellen Unternehmensumfrage der Europäischen Zentralbank (EZB) bleibt Bargeld im Euroraum das bevorzugte Zahlungsmittel. Die repräsentative Umfrage, die im Februar und März 2024 durchgeführt wurde, zeigt, dass 88 % der Unternehmen Bargeld akzeptieren, während 85 % Zahlungskarten annehmen. Besonders in Österreich ziehen 54 % der Klein- und Mittelunternehmen (KMUs) Bargeldzahlungen vor. Die Umfrage umfasste 7.675 Unternehmen unterschiedlicher Größen und Sektoren, darunter Einzelhandel und Gastronomie. Bargeld wird von 94 % der Unternehmen als sicheres Zahlungsmittel wahrgenommen, gefolgt von Verlässlichkeit (92 %) und einfacher Handhabung (90 %). Trotz eines Rückgangs der Akzeptanz für Bargeld und Karten um jeweils 8 Prozentpunkte seit 2021, zeigt sich ein Anstieg bei mobilen Zahlungen (von 30 % auf 37 %). Eine große Mehrheit (94 %) der Unternehmen, die Bargeld akzeptieren, plant, dies auch in Zukunft zu tun. Gründe für die Ablehnung von Bargeld bei 39 % der Unternehmen sind vor allem die sinkende Nutzung durch Konsumenten. In Österreich äußern 44 % der bargeldlosen KMUs ähnliche Bedenken. Die Studie verdeutlicht, dass die Präferenzen der Konsumenten einen erheblichen Einfluss auf das Zahlungsmittelverhalten der Unternehmen haben.

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Bye Bye Summer: Die letzten Sonnenstrahlen der Herbstferien nutzen

Mit dem Ende des Sommers verabschieden sich viele Reisende in den kommenden Herbstferien in den Süden, um die letzten Sonnenstrahlen des Jahres zu genießen. Ob entlang der spanischen Costa del Sol, auf den traumhaften Inseln Griechenlands oder bei einem Roadtrip durch die USA – die Möglichkeiten sind vielfältig. Der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars hat die beliebtesten Herbst-Destinationen und deren aktuelle Preise analysiert und präsentiert Reisenden eine umfassende Übersicht, die bei der Planung ihrer letzten Auszeit vor dem Winter hilft. Hochsaison für Mietwagen im September Der September bleibt traditionell ein besonders beliebter Monat für Mietwagenbuchungen. „Der September ist einer unserer stärksten Monate im Jahr. Reisenden, die zu dieser Zeit unterwegs sind, ist maximale Flexibilität am Ferienort wichtig“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. Trotz der Hochsaison im Sommer zeigt sich, dass die Buchungszahlen seit 2023 konstant über den Werten der Vorjahre liegen. Diese Entwicklung spiegelt die anhaltende Reisefreudigkeit wider, die viele Menschen auch nach den Sommerferien nicht loslässt. Preisentwicklung: Stabilität nach der Pandemie Die Mietwagenpreise im September sind im Vergleich zu den Sommermonaten moderat und in vielen Destinationen sogar günstiger als im Vorjahr. Die Preisgestaltung ist eng mit der Nachfrage verknüpft. Während der Corona-Pandemie war das Angebot durch niedrige Buchungszahlen eingeschränkt, doch mittlerweile hat sich die Situation stabilisiert. So liegen die Preise in vielen Regionen, obwohl sie über dem Niveau vor der Pandemie sind, unter den Spitzenwerten des Hochsommers. Eine genauere Analyse der Preisdifferenzen wird im kommenden Monat erwartet, um die Preisentwicklung weiter zu beleuchten. Beliebte Reiseziele für den Herbst Die

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Julius Meinl kürt Gewinner des ersten internationalen Barista-Wettbewerbs

Der Kaffeeanbieter Julius Meinl hat seinen ersten internationalen Barista-Wettbewerb erfolgreich abgeschlossen. Der Gewinner des Wettbewerbs, der am 19. September 2024 in der Wiener Zentrale stattfand, ist Raffy Vajio aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vajio, Head Barista des Hotels Atlantis The Royal in Dubai, überzeugte die Jury mit seiner Kaffeekunst und Leidenschaft. Neben ihm konnten auch andere Baristas, darunter Mario Benetseder aus Österreich, Preise in verschiedenen Kategorien gewinnen. Insgesamt nahmen Baristas aus 12 Ländern an dem Wettbewerb teil, bei dem sie den „Belvedere Blend“ von Julius Meinl zubereiteten. Bewertet wurden die Teilnehmer in den Kategorien Espresso, Cappuccino und Signature Drink. Der Wettbewerb ist Teil des Engagements von Julius Meinl für Qualität und Innovation im Kaffeesektor. Im Januar 2024 werden die Gewinner eine Reise nach Honduras antreten, um sich dort über nachhaltigen Kaffeeanbau zu informieren.

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Ryanair missachtet angeblich Gerichtsbeschluss im Streit mit eDreams ODIGEO

Das Handelsgericht Barcelona hat Ryanair eine formelle strafrechtliche Verwarnung erteilt, nachdem die Fluggesellschaft wiederholt gegen eine gerichtliche Anordnung verstoßen hat, die Verunglimpfung von eDreams ODIGEO und dessen Prime-Programm einzustellen. Trotz einer Gerichtsentscheidung im Sommer, die Ryanair verpflichtete, abwertende Aussagen zu unterlassen, setzte die Fluggesellschaft ihr Verhalten fort. Das Gericht droht nun strafrechtliche Sanktionen an, sollte Ryanair weiterhin die bindenden Beschlüsse missachten. Das spanische Handelsgericht hatte zuvor festgestellt, dass Ryanairs Äußerungen gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen und eine gezielte Kampagne zur Förderung der eigenen Plattform darstellten. Bereits der Oberste Gerichtshof Spaniens hatte in einem früheren Urteil entschieden, dass eDreams ODIGEO berechtigt ist, Ryanair-Flüge zu vertreiben. Ryanairs wiederholte Missachtung dieser Urteile könnte nun strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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Discover Airlines verbessert Bordservice nach Kundenumfragen

Discover Airlines hat auf Basis regelmäßiger Kundenumfragen verschiedene Neuerungen im Bordservice eingeführt. Diese Maßnahmen sollen das Flugerlebnis weiter verbessern und auf die Wünsche der Passagiere eingehen. So wird in der Economy Class nun nach dem Start kostenlos Wasser angeboten. In der Business Class stehen den Gästen ab sofort zwei Gerichte zur Auswahl, ein Fleischgericht und ein vegetarisches Menü, begleitet von einer Menükarte. Auch das Getränkeangebot wurde angepasst: Neben den beliebten Cocktails wie Aperol Spritz und Mojito wird ab November Pina Colada als weiterer Wunsch der Passagiere verfügbar sein. Um das Entertainment-Erlebnis an Bord zu ergänzen, sind Nachos und Popcorn als „Movie-Snacks“ im Onboard Shop erhältlich. Passagiere können über die Onboard Cloud ein breites Angebot an Filmen, Serien, Zeitschriften und Hörbüchern auf ihren eigenen Geräten abrufen. Discover Airlines plant, die Auswahl an der Onboard Bar sowie im Shop alle sechs Monate zu erneuern, um weiterhin auf das Feedback der Gäste zu reagieren.

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Delta Air Lines erweitert Transatlantik-Verbindungen für Sommer 2025

Delta Air Lines hat seinen Sommerflugplan 2025 für Europa vorgestellt, der mehr Verbindungen und eine deutliche Aufstockung des Angebots beinhaltet. Mit über 700 wöchentlichen Flügen zu 33 europäischen Abflughäfen reagiert die US-Fluggesellschaft auf die wachsende Nachfrage. Besonders stark vertreten ist Deutschland, mit neuen und erweiterten Verbindungen von München und Frankfurt in die USA. Beispielsweise werden die Flüge von München nach Detroit auf sieben tägliche Verbindungen erhöht. Auch Flüge von Frankfurt nach New York, Atlanta und Detroit sowie von Berlin nach New York werden wieder täglich angeboten. Neben Deutschland erweitert Delta auch sein Angebot in anderen Teilen Europas. Zu den neuen Routen gehören Barcelona-Boston und Dublin-Detroit, sowie eine Premiere mit Direktflügen von Catania (Sizilien) nach New York-JFK. Zudem werden die Verbindungen von Neapel nach Atlanta und Rom nach Minneapolis ausgebaut. Alle Flüge bieten Anschlussmöglichkeiten zu zahlreichen US-Destinationen sowie zu Zielen in Kanada und Mittelamerika. Delta plant zudem die Eröffnung neuer Delta One Lounges in den USA, um das Reiseerlebnis weiter zu verbessern. Diese werden bis Sommer 2025 an Flughäfen wie Los Angeles, Boston und Seattle zur Verfügung stehen. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Partnern Air France-KLM und Virgin Atlantic durchgeführt.

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Condor startet erstmals wieder Flüge nach Thailand

Nach einer längeren Pause hat Condor am vergangenen Wochenende ihre Flüge nach Thailand wieder aufgenommen. Erstmals seit der Pandemie startete eine Condor A330neo von Frankfurt aus in Richtung Phuket und Bangkok. Die Flüge wurden in beiden Städten mit feierlichen Empfängen begrüßt. Ab sofort bietet Condor vier wöchentliche Verbindungen nach Phuket und fünf wöchentliche Flüge nach Bangkok an. Neben den neuen Thailand-Routen hat Condor auch die Flüge zu den beliebten Winterzielen Kapstadt, Malediven und Seychellen wieder aufgenommen.

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