Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ryanair plant erstmals Direktverbindung zwischen Zagreb und Palermo

Ryanair hat einen vorläufigen Flugplan für die Sommerverbindung zwischen Zagreb und Palermo vorgelegt. Der Flugbetrieb soll, sofern der Plan umgesetzt wird, am 30. März 2024 mit drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Strecke wird erstmals die kroatische und die sizilianische Stadt direkt miteinander verbinden, durchgeführt mit einem Airbus A320 von Lauda Europe. Bislang sind die Tickets noch nicht im Verkauf. Italien hat sich für Ryanair ab Zagreb als bedeutender Markt erwiesen: Die Billigfluggesellschaft bedient bereits die Ziele Rom, Bergamo, Neapel und Pisa von der kroatischen Hauptstadt aus. Bergamo ist dabei eine der am meisten genutzten Strecken, mit rund 70.000 Passagieren im vergangenen Jahr. Ab dem Sommer 2024 plant Ryanair zudem eine Wiederaufnahme der Memmingen-Route, die bislang nur im Winter angeboten wurde. Im kommenden Jahr tritt Ryanair in das vierte Jahr seines fünfjährigen Wachstumsprogramms am Flughafen Zagreb ein, welches erhebliche Anreize für die Steigerung der Passagierzahlen bietet. Durch die Hinzufügung weiterer Ziele und Flüge will Ryanair seine Position am Flughafen Zagreb stärken und die Passagierzahlen weiterhin steigern. Italien wird im nächsten Sommer den größten Markt der Fluggesellschaft ab Zagreb darstellen, gefolgt von Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland.

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Unwetter in Valencia sorgt für erhebliche Flugausfälle und Verspätungen

Ein schwerer Sturm hat am Flughafen von Valencia für zahlreiche Verspätungen und Flugannullierungen gesorgt. Die Auswirkungen des Unwetters, das am gesamten Tag heftige Regenfälle, starke Winde und Blitzschläge umfasste, führten zu weitreichenden Störungen im Flugverkehr. Die Flughafenbehörden mussten Sicherheitsmaßnahmen einleiten, um die Sicherheit von Passagieren und Flugpersonal zu gewährleisten, wodurch geplante Landungen und Abflüge verzögert oder gestrichen wurden. Aufgrund der anhaltenden Wetterlage riet der Flughafen Passagieren, sich direkt bei den Fluggesellschaften über aktuelle Flugstatusinformationen zu informieren. Laut Vorhersagen könnten die Auswirkungen des Sturms noch länger anhalten und den Flugverkehr beeinträchtigen, was insbesondere Reisende in und aus Valencia betrifft.

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Heftiger Tail Strike bei China Southern Airlines: Sicherheitsfragen zur manuellen Landung

Am 21. Oktober 2024 erlebte ein China Southern Airlines-Flugzeug, eine Boeing 787-9, beim Landeanflug auf den Guangzhou Baiyun International Airport einen erheblichen Tail Strike. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Genauigkeit manueller Landemanöver auf. Laut Passagierberichten setzte die Maschine zunächst hart auf, hob wieder kurz ab und schlug dann erneut auf der Landebahn auf. Glücklicherweise blieben Passagiere und Besatzung unverletzt, doch das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer B-1243, erlitt deutliche Schäden am unteren Rumpf und an der Struktur des Frachtraums. Ablauf des Vorfalls: Ein gewagtes Landeexperiment endet dramatisch Wie lokale Berichte und Informationen des Luftfahrtdatenportals Flightradar24 zeigen, entschied der Copilot des Flugs CZ3534, eine manuelle Landeübung „ohne Führung“ und Navigationshilfen durchzuführen. Der erfahrene Fluglehrer, der ebenfalls im Cockpit war, genehmigte diesen Versuch angesichts der stabilen Wetterverhältnisse. Während des Anflugs, nachdem der Autopilot deaktiviert worden war, blieb das Flugzeug zunächst stabil. Doch in kritischer Nähe zur Landebahn erhöhte sich die Sinkgeschwindigkeit unerwartet, und trotz kurzfristiger Eingriffe des Fluglehrers konnte ein zu starker Aufprall nicht mehr verhindert werden. Diese Sequenz führte letztlich zum gefährlichen Heckaufprall. Schäden und ihre Konsequenzen Nach der Landung meldete das interne Warnsystem des Flugzeugs einen Heckschlag, und die Bodentechniker bestätigten nach Inspektionen Beschädigungen an der unteren Rumpfhaut, darunter Kratzer und einen Riß. Auch die innere Struktur des Frachtraums wies durch den Aufprall Brüche und Deformationen auf. Diese Schäden, die besonders die Stabilität des Flugzeugs betreffen, sind so umfassend, daß das betroffene Flugzeug bis auf Weiteres außer Betrieb bleibt. Da der Vorfall am Heimatflughafen von China Southern Airlines stattfand,

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Wizz Air eröffnet neue Nonstopverbindung zwischen Rom und Sarajevo

Nach fast fünfjähriger Unterbrechung hat die Fluggesellschaft Wizz Air heute eine neue Direktverbindung zwischen Rom und Sarajevo eröffnet. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321neo bedient, der 239 Sitzplätze bietet. Der neue Service wird durch Subventionen der Tourismusbehörde Sarajevo unterstützt und soll den Austausch zwischen Italien und Bosnien und Herzegowina fördern. Bis zum März 2020 hatte die bosnische Airline FlyBosnia diese Verbindung bedient, bevor der Betrieb aufgrund der Pandemie eingestellt wurde. Der internationale Flughafen Sarajevo äußerte sich erfreut über die neue Verbindung und hob hervor, dass die Route sowohl Bürgern Sarajevos den Besuch der italienischen Hauptstadt erleichtere als auch Touristen aus Rom die Möglichkeit biete, Sarajevo und seine Kultur zu erleben. Die Eröffnung des Fluges ist Teil einer strategischen Kooperation zwischen dem Flughafen, dem Wirtschaftsministerium und dem Tourismusverband des Kantons Sarajevo, die darauf abzielt, den Tourismus und die regionale Wirtschaft nachhaltig zu fördern. Olivia Harangozo von Wizz Air betonte, dass die neue Verbindung Teil der größten Wintersaison der Airline sei. Wizz Air setze auf moderne, effizientere Flugzeuge und möchte mit den neuen Routen sowohl die Kundenzufriedenheit steigern als auch hohe Nachhaltigkeitsstandards einhalten.

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Delta Air Lines: Airbus A321 kehrt wegen Rauch im Cockpit nach Fort Lauderdale zurück

In den frühen Morgenstunden des 30. Oktober 2024 ereignete sich ein Sicherheitsvorfall an Bord eines Airbus A321 der Delta Air Lines, der planmäßig vom Fort Lauderdale Hollywood International Airport (FLL) in Florida zum LaGuardia Airport (LGA) in New York fliegen sollte. Bereits kurz nach dem Start bemerkte die Besatzung Rauch im Cockpit und brach den Steigflug ab. Der Airbus erreichte lediglich eine Flughöhe von etwa 7.625 Fuß, bevor er eine Umkehr einleitete und zum Ausgangsflughafen zurückkehrte. Trotz der aussergewöhnlichen Lage konnte das Flugzeug sicher landen, und es kehrte etwa 15 Minuten nach dem Start wohlbehalten zurück an das Gate. Die Passagiere wurden mit einem anderen Airbus A321 zur Enddestination gebracht, wenn auch mit etwa zweieinhalb Stunden Verspätung. Schnelle und sichere Landung: Ein koordiniertes Manöver Die schnelle und präzise Reaktion der Crew sowie die umgehende Landung in Fort Lauderdale zeigen, wie gut trainiert Piloten und Flugpersonal für Notfälle sind. Solche Rauchereignisse im Cockpit, die in der Fliegerei ernst genommen werden müssen, können auf eine Vielzahl von Ursachen zurückzuführen sein: Kurzschlüsse, Überhitzung der Elektronik oder andere technische Fehlfunktionen. Der Vorfall verdeutlicht, wie wichtig die Sicherheitsprotokolle sind, welche die Crew in solchen Fällen befolgen muss. Delta Air Lines äußerte sich nach dem Zwischenfall und erklärte, dass ein „Geruch in der Kabine“ die Umkehr nötig machte, und entschuldigte sich bei den Passagieren für die Unannehmlichkeiten. Rauch im Cockpit: Ein häufigeres Problem als angenommen? Auch wenn solch ein Ereignis für Passagiere höchst beunruhigend wirken kann, gehören Rauchwarnungen im Cockpit zu den regelmässigen Herausforderungen der Luftfahrt.

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Wizz Air startet mit erweitertem Flugplan in die Wintersaison 2024/2025

Wizz Air hat den aktualisierten Flugplan für die Wintersaison 2024/2025 vorgestellt, der mehr als 40 neue und wiederaufgenommene Routen umfasst. Die Fluggesellschaft wird in dieser Saison unter anderem den neuen Flughafen in Salerno, Italien, anfliegen und ihre Basis in Chisinau, Moldawien, wieder aktivieren. Zu den neuen Zielen zählen auch Sphinx (Kairo) und Sharm El Sheikh in Ägypten sowie Marrakesch in Marokko und Stuttgart in Deutschland. Von Wien und Salzburg aus stehen insgesamt 25 Routen nach Europa, Nordafrika und in den Nahen Osten zur Verfügung.

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Almdudler und Napoleon: Erfolgreiche Grillgaudi-Promotion begeistert Fans

Die diesjährige Grillgaudi-Promotion von Almdudler in Zusammenarbeit mit der Marke Napoleon war ein voller Erfolg. In der zweiten Auflage der Aktion wurden 200 hochwertige Grillsets verlost, die Grillfans und Almdudler-Liebhabern in Österreich, Deutschland, den BENELUX-Staaten und Ungarn die Möglichkeit boten, ihre Grillsaison zu bereichern. Die Teilnahme war einfach: Käufer von Almdudler mussten ihre Rechnungen hochladen, um an der Verlosung teilzunehmen. Unter den Preisen waren zwei exklusive Grillmodelle: der kompakte Napoleon Travelq 285X im Almdudler-Design und der klassische Napoleon Holzkohle Kugelgrill. Zusätzlich erhielten die Gewinner einen Vorrat an Almdudler Original, um das Grillerlebnis abzurunden. Geschäftsführer Gerhard Schilling betonte die Bedeutung von Almdudler als Begleiter für Grillpartys, während Marina Freundl, Geschäftsführerin von Napoleon, die positive Resonanz der Aktion hervorhob.

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Lufthansa führt neue Allegris First Class im A350 ein

Die Lufthansa wird in den kommenden Tagen ihre neue Allegris First Class in der Airbus A350 einführen. Bis zum Jahresende sollen zwei weitere A350-900 mit dieser Ausstattung die Flotte ergänzen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr fehlen lediglich die letzten Feinabstimmungen und die Zulassung durch das Luftfahrt-Bundesamt (LBA), bevor die erste Maschine, die D-AIXW, in den Linienbetrieb starten kann. Die A350-900 mit dem Namen „X-Ray Whiskey“ ist das erste Flugzeug der Lufthansa, das mit dem kompletten Allegris-Produkt ausgestattet ist. Bis Ende des Jahres plant Lufthansa, zusätzlich zwei weitere A350-900 mit der Allegris First Class zu übernehmen. Im Jahr 2025 sind noch drei weitere A350-900 mit der neuen Kabinenausstattung geplant. Parallel dazu wird die First Class auch in bereits ausgelieferten A350-900 nachgerüstet. Des Weiteren erwartet das Drehkreuz Frankfurt 2025 die ersten Boeing 787-9 in der Lufthansa-Konfiguration, wobei diese keine First Class enthalten wird.

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Iberia hat ersten Airbus A321XLR übernommen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat heute einen wichtigen Schritt in der Luftfahrtgeschichte vollzogen: Sie hat ihren ersten Airbus A321XLR in Empfang genommen und ist damit der erste Betreiber dieses hochmodernen Flugzeugs. Der A321XLR, die mit den neuesten CFM LEAP-1A-Triebwerken ausgestattet ist, wird zunächst in Europa eingesetzt, bevor sie im November 2024 erstmals für eine Transatlantikverbindung von Madrid nach Boston eingesetzt wird. Diese Neuanschaffung markiert nicht nur eine Erweiterung des Flugangebots von Iberia, sondern auch einen Fortschritt in der Effizienz und Nachhaltigkeit des Flugverkehrs. Ein innovatives Flugzeug für neue Ziele Marco Sansavini, CEO von Iberia, äußerte sich stolz über die Inbetriebnahme des neuesten Airbus-Modells: „Wir sind sehr stolz darauf, die erste Fluggesellschaft zu sein, die dieses neue Airbus-Flugzeug einsetzt. Mit der A321XLR können wir neue Ziele erreichen und transatlantische Strecken effizienter bedienen.“ Der A321XLR ist die nächste Evolutionsstufe der A320neo und erfüllt die steigenden Anforderungen der Airlines nach größerer Reichweite und besserer Nutzlast. Der A321XLR ist für Iberia ein strategischer Vorteil, da sie eine Reichweite von bis zu 4.700 nautischen Meilen bietet. Dies ist 15 % mehr als die vorherige A321LR und ermöglicht neue Nonstop-Routen, die zuvor nicht bedient werden konnten. Christian Scherer, CEO Commercial Aircraft bei Airbus, betonte die Bedeutung dieses Modells: „Die A321XLR wird zahlreiche neue Nonstop-Routen ermöglichen und öffnet ein neues Kapitel bei Flugverbindungen.“ Airbus hat bereits über 500 Bestellungen für die A321XLR erhalten, was die hohe Nachfrage und das Vertrauen in dieses Flugzeugmodell unterstreicht. Komfort und Technologie im Flugzeugdesign Das neu an Iberia ausgelieferte Flugzeug bietet Platz

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Austrian Airlines mit neuen Zielen im Sommer 2025

Im Sommer 2025 wird Austrian Airlines ihr Streckennetz erneut erweitern, um den wachsenden Reisewünschen ihrer Kunden gerecht zu werden. Die rot-weiß-rote Fluggesellschaft wird neue attraktive Destinationen anbieten, die sich insbesondere an Urlauber richten, die dem sommerlichen Hitzeangebot entfliehen möchten. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, erklärte: „Im vergangenen Sommer ist die Nachfrage nach Destinationen im kühleren Norden deutlich gestiegen. Diesem Trend entsprechend fliegen wir im Sommer 2025 mit Edinburgh, Sylt und den Lofoten drei „coole“ neue Destinationen an.“ Edinburgh: Ein kulturelles Juwel Ab dem 3. Juni 2025 wird Austrian Airlines dreimal pro Woche von Wien nach Edinburgh fliegen. Die schottische Hauptstadt, die im Sommer mit einem besonders abwechslungsreichen Programm an Festivals und kulturellen Veranstaltungen aufwartet, ist ein beliebtes Ziel für Citytrips. Die knapp eine halbe Million Einwohner zählende Stadt bietet eine beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kultur und Architektur. Die berühmte Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Highlights wie das Edinburgh Castle, die Royal Mile und das jährlich stattfindende Edinburgh Festival Fringe machen die Stadt zu einem einmaligen Erlebnis. Das gemäßigte Klima mit kühleren Temperaturen, einer erfrischenden Meeresbrise und gelegentlichen Regenschauern sorgt für angenehme Bedingungen, um die Stadt und ihre Umgebung zu erkunden. Sylt: Glamour an der Nordsee Vom 28. Juni bis 6. September 2025 wird Sylt, die beliebte deutsche Nordseeinsel, mit direkten Flügen von Wien aus angesteuert. Sylt ist nicht nur für seine 40 Kilometer langen feinen Sandstrände bekannt, sondern auch für seinen hohen Glamourfaktor. Die Insel zieht Urlauber an, die sowohl Entspannung

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