Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Marabu Airlines eröffnet neue Basis am Flughafen Köln/Bonn

Am Freitag, den 11. Oktober 2024, hat Marabu Airlines offiziell eine neue Basis am Flughafen Köln/Bonn eröffnet. Pünktlich zum Start der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen feierte die Ferienfluggesellschaft ihre ersten Flüge ab diesem Standort. Eine Maschine der Airline, die in den kommenden Monaten drei Sonnenziele ansteuert, wurde bei ihrer Ankunft traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Passagiere erhielten am Gate kleine Geschenke. Die Schwesterairline der Condor, Marabu Airlines, stationiert zunächst eine Maschine des Typs Airbus A320neo in Köln/Bonn. Geplant sind Flüge zu beliebten Reisezielen wie Fuerteventura, Teneriffa und Hurghada, die ab sofort mehrmals wöchentlich angeboten werden. Während der Herbstferien ergänzt Marabu das Angebot mit zusätzlichen Flügen nach Palma de Mallorca. „Mit den Flügen zu diesen beliebten Sonnenzielen bereichert Marabu unseren Flugplan und erweitert die Möglichkeiten für unsere Passagiere“, erklärte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Die Tickets für Marabu-Flüge sind über Condor oder direkt bei Marabu Airlines buchbar. Die Airline plant, ihre Flotte bis 2025 auf acht Airbus A320neo zu erweitern.

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Deutschland: Steigende Kosten und sinkende Wettbewerbsfähigkeit bedrohen den Flugverkehr

Die deutsche Luftfahrtbranche befindet sich in einer tiefgreifenden Krise. Aufgrund stetig steigender Infrastrukturkosten, höherer Steuern und verschärfter klimapolitischer Vorgaben brechen tausende Flugverbindungen weg. Besonders betroffen sind die Billigfluglinien Eurowings und Ryanair, die einen erheblichen Rückzug aus Deutschland planen. Während in anderen EU-Ländern das Fliegen deutlich günstiger bleibt, droht der deutsche Flugmarkt in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen. Gleichzeitig fordert die Opposition rasche Entlastungsmaßnahmen, während das Verkehrsministerium lediglich prüft, die künftigen Kostensteigerungen zumindest teilweise abzufedern. Diese Entwicklungen werfen Fragen nach der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und der Zukunft des nationalen Luftverkehrs auf. Starker Rückzug internationaler Fluglinien Bereits im Jahr 2022 hat Easyjet ihr Flugangebot am Berliner Flughafen BER drastisch reduziert. In einer ersten Reaktion sah Eurowings darin eine Chance und kündigte eine massive Erweiterung ihres Angebots um fast 130 Prozent an. Diese Offensive, die im März 2023 begann, sollte die Lücke füllen, die Easyjet hinterlassen hatte. Doch nur ein Jahr später scheint auch Eurowings die zunehmenden Schwierigkeiten auf dem deutschen Markt zu spüren. Ryanair, die führende Billigfluggesellschaft Europas, gab im September 2023 bekannt, zwei Flugzeuge vom Berliner Flughafen BER abzuziehen und ihr Deutschland-Netz um 1,8 Millionen Sitze zu verringern. Dies entspricht einer Reduktion von 12 Prozent des Angebots an deutschen Flughäfen. Insbesondere der Flughafen Hamburg ist stark betroffen, wo die Billigfluglinie Ryanair regelmäßig eine große Anzahl von Passagieren befördert hat. Doch auch Eurowings, die 2023 noch die Marktchancen in Deutschland suchte, verkündete nun, im Jahr 2025 rund 1.000 Flüge ab Hamburg zu streichen. Die Ursachen der Krise Die Ursachen für den Rückzug der Fluggesellschaften aus

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Düsseldorf: Havarierter Tankwagen verliert sein Kerosin vor Eurowings-A320

Am Samstag, den 12. Oktober 2024 ist es auf dem Flughafen Düsseldorf zu einem schwerwiegendem Zwischenfall vor einem Airbus A320 von Eurowings Europe gekommen. Ein Tankwagen hat große Mengen Treibstoff verloren. Laut einem Augenzeugenbericht soll das Fahrzeug mit einem Distanzpfosten touchiert sein und sich dabei den Tank aufgerissen haben. Das hatte zur Folge, dass die Ladung, also Kerosin, ausgetreten ist. Dies geschah in unmittelbarer Nähe des von Eurowings Europe betriebenen Airbus A320 mit der Registrierung 9H-EUO. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich bereits die Passagiere, die nach Salzburg fliegen wollten, an Bord des Mittelstreckenjets. Aus Sicherheitsgründen wurden diese dazu aufgefordert die 9H-EUO wieder zu verlassen. Die Maschine wurde wegen dem aus dem Tankwagen ausgetretenen Kerosin zunächst nicht bewegt. Die betroffenen Reisenden werden mit der 9H-EUT an ihren Zielort gebracht, jedoch verzögert sich der Abflug um zumindest zwei Stunden. Derartige Vorfälle kommen zum Glück selten vor, sind jedoch durchaus gefährlich, da Kerosin brennbar ist und angesichts der offensichtlich beachtlichen Menge, die aus dem havarierten Tankwagen ausgetreten ist, muss die Flughafenfeuerwehr zunächst den Treibstoff binden bzw. entfernen. Rein vorsorglich werden auch Löschzüge in Bereitschaft gehalten. Nachstehendes Video wurde von einem Augenzeugen vor Ort aufgenommen:

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FlixTrain: Neue Verbindungen und Kombitickets

Am 15. Dezember 2024 startet FlixTrain mit einem neuen Winterfahrplan, der den Reisenden nicht nur eine bequeme Anreise zu den Weihnachtsfeiertagen ermöglicht, sondern auch die Möglichkeit bietet, von attraktiven Ticketpreisen zu profitieren. Ab sofort können die Fahrgäste ihre Reisen rechtzeitig planen und sich auf eine erweiterte Streckenauswahl freuen. FlixTrain, bekannt für seine günstigen Preise und das komfortable Reisen, hat seine Kooperation mit dem Deutschlandtarifverbund (DTV) ausgeweitet, wodurch sich das Angebot deutlich vergrößert hat. Erweiterung des FlixTrain-Netzes Die neuen Regelungen ermöglichen es den Reisenden, rund 200 zusätzliche Städte zu erreichen, indem sie Kombitickets nutzen, die aus einer FlixTrain- und einer Regionalzugfahrt bestehen. Mit dieser strategischen Erweiterung verdoppelt FlixTrain seine Erreichbarkeit im Vergleich zum Frühjahr 2024. CEO André Schwämmlein hebt hervor, dass die Kooperation mit dem DTV entscheidend für die Wachstumsstrategie von FlixTrain sei. Er betont, dass es darum gehe, immer mehr Städte in Deutschland zu vernetzen, insbesondere auch jene außerhalb der großen Metropolregionen. Ein wichtiges Highlight der Ausweitung ist, dass erstmals auch Städte in Bayern Teil des DTV-Angebots sind. Reisende aus Städten wie Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg können nun bequem auf das FlixTrain-Netz zugreifen. In Norddeutschland sind nun auch Kiel, Flensburg und Elmshorn an das Netz angeschlossen. Weitere Städte wie Ludwigshafen, Pforzheim und Speyer wurden ebenfalls in das Angebot integriert. Kombitickets und vereinfachte Buchung Mit den neuen Kombitickets aus FlixTrain- und Regionalzugfahrten wird das Reisen noch attraktiver und einfacher. Die Ticketbuchung erfolgt unkompliziert, indem der Regionalverkehrsabschnitt direkt gemeinsam mit der FlixTrain-Verbindung gebucht werden kann. Dies spart nicht nur Zeit, sondern bietet

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CFO Ingo Ludwig verlässt Mitteldeutsche Flughafen AG zum 15. Oktober 2024

Ingo Ludwig, Mitglied des Vorstands der Mitteldeutschen Flughafen AG (MFAG), wird zum 15. Oktober 2024 aus der Gesellschaft und ihren Tochterunternehmen ausscheiden. Der 54-Jährige hat sich entschieden, nach der erfolgreichen Restrukturierung der Bankfinanzierung eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Ludwig trat im Januar 2021 in den Vorstand der MFAG ein und war für die Bereiche Finanzen, Controlling, Personal, IT, Technik und Einkauf verantwortlich. Hiltrud Werner, die Vorsitzende des Aufsichtsrats, betonte Ludwigs wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Mitteldeutschen Flughäfen und die erfolgreiche Sicherstellung der langfristigen Finanzierung bis mindestens 2026. Der Aufsichtsrat wird zeitnah über die Neubesetzung der CFO-Position entscheiden.

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Eurofighter-Piloten bei der Airpower24: Exklusive Einblicke in die Fighter Show

In der neuesten Folge der YouTube-Serie Fighter Show erhalten Zuschauer einen besonderen Einblick in die Arbeit der Eurofighter Typhoon Display Teams auf der Airpower24. Besonders im Fokus stehen „Noble“, Pilot des deutschen Taktischen Luftwaffengeschwaders 74, sowie „Beauty“ von der österreichischen Luftwaffe. Moderator Flo Taitsch führte Interviews mit beiden Piloten auf dem Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg, Österreich, und begleitete sie bei einem Rundgang um den Eurofighter vor der Vorführung. Die Episode bietet nicht nur spektakuläre Aufnahmen der Flugmanöver, sondern auch Gespräche mit Geri „K12“ Krähenbühl, einem ehemaligen Eurofighter-Piloten, der bei der Show eine historische Messerschmitt Me 262 aus dem Zweiten Weltkrieg flog. In den Interviews sprechen die Piloten über ihre Vorbereitungen und die Bedeutung der NATO Tiger Association, einer bekannten Gruppe in der militärischen Luftfahrt. Seit ihrem Start 2023 hat die Fighter Show auf YouTube über 1,8 Millionen Aufrufe gesammelt. Die aktuelle Folge gibt den Zuschauern einmalige Einblicke in die Welt der militärischen Luftfahrt und Verteidigung.

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Korean Air erweitert Vorbestellservice für Bordmahlzeiten in der First Class

Korean Air erweitert ab dem 10. Oktober 2024 seinen Vorbestellservice für Bordmahlzeiten auf internationalen Flügen ab Korea. Ab diesem Datum können auch Passagiere der First Class ihre Mahlzeiten 60 Tage bis 24 Stunden vor Abflug über die Website oder die App der Fluggesellschaft vorab auswählen. Bereits im Januar 2023 wurde dieser Service für Passagiere der Prestige Class auf ausgewählten Strecken eingeführt. Das erweiterte Menü in der First Class bietet eine große Auswahl an Vorspeisen, Hauptgerichten und Suppen. Die Passagiere können zwischen koreanischen, westlichen oder vegetarischen Gerichten wählen. Darüber hinaus bietet Korean Air exklusive Menüs nur über den Vorbestellservice an, darunter auch vegane Optionen. Der Service wird zunächst auf acht internationalen Strecken angeboten, darunter Ziele wie Los Angeles, New York, Frankfurt und Paris. Eine Ausweitung auf weitere Destinationen ist in Planung.

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Zu hohe Kosten: Eurowings kürzt in Hamburg drastisch

Eurowings, Deutschlands zweitgrößte Airline und Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird ihr Angebot am Flughafen Hamburg für das Jahr 2025 drastisch reduzieren. Grund für diese Entscheidung sind die massiv gestiegenen Standortkosten, insbesondere die Pläne des Flughafens Hamburg, die Entgelte für Airlines zu erhöhen. Diese Maßnahme kommt zu einem Zeitpunkt, in dem die Luftfahrtbranche in Deutschland bereits mit steigenden Infrastrukturkosten und verschärften Wettbewerbsbedingungen zu kämpfen hat. Die Ankündigung der Fluggesellschaft, über 1.000 Flüge aus ihrem Programm in Hamburg zu streichen, stellt eine erhebliche Veränderung im Luftverkehrsangebot für Geschäfts- und Urlaubsreisende aus Norddeutschland dar. Bedeutende Reduzierung von Flugkapazitäten In einem ersten Schritt wird Eurowings ihre Flugverbindungen von und nach Hamburg deutlich einschränken. Besonders betroffen ist dabei die innerdeutsche Verbindung zwischen Hamburg und Köln/Bonn, die vor allem bei Geschäftsreisenden äußerst beliebt ist. Ab dem Sommerflugplan 2025 wird diese Strecke aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit komplett eingestellt. Darüber hinaus werden voraussichtlich sechs weitere internationale Ziele in Europa und Nordafrika gestrichen. Welche konkreten Destinationen betroffen sind, hat Eurowings noch nicht im Detail bekannt gegeben. Doch es ist absehbar, daß diese Kapazitätskürzungen die direkte Anbindung Hamburgs an wichtige internationale Märkte deutlich schwächen werden. Steigende Kosten treiben Airlines aus Deutschland Jens Bischof, CEO von Eurowings, äußerte sich besorgt über die Entwicklungen am Standort Hamburg: „Das reduzierte Angebot wird die direkte Anbindung Hamburgs deutlich schwächen und Fliegen aus der Hansestadt spürbar verteuern.“ Er macht die geplanten Entgelterhöhungen des Flughafens Hamburg für die drastischen Maßnahmen verantwortlich und bedauert, daß es trotz intensiver Verhandlungen keine tragfähigen Lösungen gegeben habe. Die Konsequenzen der erhöhten Standortkosten

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Albastar plant Umsatzwachstum und Expansion in Europa

Die spanische Fluggesellschaft Albastar erwartet für 2024 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro sowie einen Betriebsgewinn von 17 Millionen Euro. Dank einer neuen Strategie konnte das Unternehmen seine Marktposition stärken und langfristige Kundenbeziehungen ausbauen, berichtet das Portal „Fly News“. Ein zentrales Ziel von Albastar ist es, die Flotte zu erweitern und neue europäische Märkte zu erschließen. Um dies zu erreichen, plant die Airline in den kommenden Jahren eine Verdopplung ihrer Flotte und die Suche nach einem strategischen Partner. Mit dieser Expansion will Albastar ihre Präsenz in Europa festigen und weiter wachsen.

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Kulinarisches Highlight: 16. Genussschauspiel im Hotel Alpenhof in Hintertux

Vom 7. bis 11. Oktober 2024 wird das S Hotel Alpenhof in Hintertux zum Zentrum für Feinschmecker. Das 16. Genussschauspiel bringt Spitzenköche, erlesene Weine und lokale Köstlichkeiten zusammen. Höhepunkte sind unter anderem ein Gourmet-Abend mit dem 4-Hauben-Koch Vitus Winkler sowie ein „Best of“-Menü von Alpenhof-Küchenchef Maximilian Stock. Die kulinarischen Genüsse werden mit Bier-Spezialitäten der Zillertal Brauerei und einer exklusiven Weinverkostung abgerundet. Neben den Gourmet-Erlebnissen lädt das Hotel zu Ausflügen zu regionalen Produzenten wie einer Wagyu-Zucht und einer Fischfarm ein, um die Vielfalt der Tiroler Küche zu erkunden.

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