Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Spanien nach verheerendem Sturm: Flughafen Valencia überschwemmt

Spanien sieht sich derzeit mit den verheerenden Folgen eines historischen Sturms konfrontiert, der in den letzten Tagen des Oktober 2024 das Land heimgesucht hat. Der Sturm, bekannt als Isoliertes Höhentief (im Spanischen DANA), brachte in vielen Regionen des Landes heftige Regenfälle, starke Winde und sogar Tornados mit sich. Besonders schwer betroffen waren die Provinzen Valencia und Kastilien-La Mancha, wo zahlreiche Menschen ihr Leben verloren und erhebliche Sachschäden entstanden. Der Flughafen Valencia wurde durch die Überschwemmungen stark beeinträchtigt, was zu einem erheblichen Stillstand im Flug- und Bahnverkehr führte. Die Zerstörung durch den Sturm Am 30. Oktober 2024 entlud sich die Wut des Wetters über Teile Süd- und Ostspaniens. Binnen weniger Stunden verwandelten sich Straßen in reißende Flüsse, während Wohnhäuser, Geschäfte und wichtige Infrastruktur unter Wasser standen. Die spanische Meteorologische Agentur (Aemet) hat am 31. Oktober 2024 weiterhin Alarmstufen in 12 Provinzen ausgegeben, während schwere Regenfälle in Regionen wie Tarragona und Castellón weiterhin wüteten. Die letzten Berichte zeigen, dass die Fluten auch auf Katalonien und die Comunidad Valenciana übergriffen. Laut der spanischen Regierung sind die Auswirkungen des Sturms verheerend. Mindestens 62 Menschen verloren in Valencia, zwei in Kastilien-La Mancha und einer in Andalusien ihr Leben, was diesen Sturm zur tödlichsten Naturkatastrophe in Spanien seit 1973 macht. Diese erschreckenden Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die Dringlichkeit der humanitären Hilfe und die Notwendigkeit zur raschen Schadensbewältigung. Chaos am Flughafen Valencia Der Flughafen Valencia (VLC) war besonders stark betroffen von den Überschwemmungen. Schockierende Videoaufnahmen zeigten, wie die Start- und Landebahn und auch die Parkplätze unter

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Qawra Palace: Ein Mittelklasse-Hotel am Meer

In der maltesischen Gemeinde Qawra, einem Teilort der Stadt San Pawl il-Baħar, befindet sich mit dem Qawra Palace Hotel eines der wenigen Häuser in dieser Region, das auf Wunsch auch All-Inclusive-Aufenthalte anbietet. Auf den maltesischen Inseln ist diese Form der Verpflegung nicht soweit verbreitet wie beispielsweise auf den Balearen. Qawra ist ein stark touristisch geprägter Ort. Dies hat zur Folge, dass es hier enorm viele Hotels, Restaurants, Geschäfte und sonstige Betriebe, die explizit auf Touristen ausgerichtet sind, gibt. Eigentlich verwunderlich, denn einen Sandstrand gibt es hier nicht. Felsen und Kies dominieren den Zugang zum Mittelmeer. Das Palace Hotel hat einen direkten Blick auf das Salini-Hotel, das sich auf der anderen Seite der Bucht befindet. Die beiden Häuser haben aber nichts miteinander gemeinsam. Das in Qawra angesiedelte Hotel hat zwar einen eigenen Zugang zum Meer, jedoch keinen Strand im eigentlichen Sinn. Man betritt das kühle Nass, wie an vielen Orten auf den maltesischen Inseln üblich, über eine Leiter. Wer lieber Sandstrand genießen möchte, muss mit dem Linienbus 221, der mit der personalisierten Tallinja-Card kostenfrei genutzt werden kann, in die Gemeinde Mellieħa fahren. Dort gibt es gleich mehrere öffentliche Badestrände, die sich durch feinen Sand und äußerste Flachheit positiv auszeichnen. Näheres zu den schönsten Stränden der Republik Malta unter diesem Link bei Aviation.Direct. Großer Pool am Meer Das Qawra Palace Hotel verfügt über einen großen Swimmingpool, der sich wenig überraschend nahe dem Meer befindet. Für die kalte Jahreszeit hat man auch ein Hallenbad, das sogar im Sommer geöffnet ist, aber wenig überraschend

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TAP Air Portugal spendet bis 2026 drei Millionen Meilen für wohltätige Zwecke

TAP Air Portugal wird bis 2026 insgesamt drei Millionen Bonusmeilen an drei neue wohltätige Organisationen spenden. Die portugiesische Airline unterstützt mit ihrem Programm „TAP Donate Miles“ die gemeinnützigen Organisationen Apoiar, Orbis und Sol Sem Fronteiras. Diese Non-Profit-Organisationen engagieren sich in Afrika und Südamerika mit Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Ernährungssicherung. TAP Air Portugal ruft zudem Mitglieder ihres Vielfliegerprogramms auf, weitere Meilen für die Organisationen beizusteuern, um das Ziel von insgesamt sechs Millionen Bonusmeilen für wohltätige Zwecke zu erreichen. TAP Air Portugal, die sich stark in sozialer Verantwortung engagiert, unterstützt seit 2007 mehr als 60 soziale Projekte weltweit. Die Airline ist zudem bekannt für ihre umfassenden Flugverbindungen in Afrika und Südamerika sowie ihre moderne, emissionsärmere Flotte.

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Steigende Fluggaststeuer im Vereinigten Königreich: Ein neuer Belastungstest für die Branche

Am 30. Oktober 2024 kündigte die britische Schatzkanzlerin Rachel Reeves im Rahmen des Haushaltsplans 2024 der Labour-Regierung umfassende Änderungen bei der Fluggaststeuer (Air Passenger Duty, APD) an, die für Reisende mit kommerziellen Fluggesellschaften und Privatjets gleichermaßen höhere Kosten mit sich bringen werden. Diese Maßnahme ist Teil eines größeren Plans zur Anpassung der Finanzpolitik im Vereinigten Königreich, der sowohl die kurzfristigen wirtschaftlichen Herausforderungen als auch die langfristigen Ziele der Regierung berücksichtigt. Während die neuen Regelungen erst im Jahr 2026 vollständig in Kraft treten, sind die angekündigten Erhöhungen bereits für April 2025 vorgesehen und werden insbesondere für Inlandsflüge und Kurzstreckenreisen spürbar sein. Höhere Kosten für alle Reisenden Laut den neuen Regelungen werden Passagiere in der Economy Class ab April 2025 bei Inlandsflügen mit einem Aufschlag von 1 Pfund (etwa 1,30 Dollar) konfrontiert. Für Kurzstreckenflüge wird die Fluggaststeuer um 2 Pfund (ca. 2,60 Dollar) und für Langstreckenflüge um 12 Pfund (15,59 Dollar) steigen. Die Regierung hat jedoch auch eine Ausnahme für Kinder unter 16 Jahren beschlossen, die von diesen Gebühren befreit sind. Diese Erhöhung wird von der Regierung als notwendige Maßnahme angesehen, um die Fluggaststeuer an die Inflation anzupassen, die in den letzten Jahren nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Kanzlerin Reeves erklärte den Mitgliedern des Parlaments, dass die Anpassungen notwendig seien, um die bestehenden finanziellen Herausforderungen zu bewältigen. „Die Fluggaststeuer hat in den letzten Jahren nicht mit der Inflation Schritt gehalten, daher führen wir eine Anpassung ein“, betonte sie und fügte hinzu, dass die Erhöhung in einem überschaubaren Rahmen bleibe. Reaktionen aus der Branche

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El Al Airlines erneut mit Fünf-Sterne-Auszeichnung im Apex-Ranking ausgezeichnet

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat zum vierten Mal in Folge die höchste Auszeichnung der Airline Passenger Experience Association (APEX) erhalten und wurde erneut mit fünf Sternen im weltweiten Service-Ranking bewertet. Trotz eines anspruchsvollen Jahres, das durch den gestiegenen Bedarf an Flügen sowie kriegsbedingte operative Herausforderungen gekennzeichnet war, konnte El Al ihre Servicequalität halten und eine Rekordzahl an Passagieren befördern. Die Bewertung basiert auf dem Feedback von mehr als einer Million Fluggästen und umfaßt 600 Airlines, wobei lediglich 40 Fluggesellschaften die fünf-Sterne-Bewertung erreichten. Apex, eine Non-Profit-Organisation zur Verbesserung des Passagiererlebnisses, bewertete in verschiedenen Kategorien wie Sitzkomfort, Kabinenservice, Speisen und Getränke, Entertainment und Wi-Fi. El Al behauptete sich damit im Spitzenfeld neben führenden Airlines weltweit. Oren Cohen Botansky, Vizepräsident für Kundenservice bei El Al, unterstrich die Bedeutung der Auszeichnung als Bestätigung für das Engagement des Unternehmens und seiner Mitarbeiter, die hohe Servicestandards selbst unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten.

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Ryanair eröffnet Ingenieur-Trainingsakademie am Flughafen Prestwick

Die Fluggesellschaft Ryanair hat am Donnerstag, den 31. Oktober 2024, die Eröffnung einer neuen Trainingsakademie für Ingenieure am Flughafen Prestwick in Schottland gefeiert. Ryanair beabsichtigt fünf Millionen Pfund zu investieren. Die neue Akademie soll rund 500 Ingenieuren, Mechanikern und technischen Hilfskräften Arbeitsplätze geben. Die Akademie umfasst moderne Unterrichtsräume, Werkstätten und ein Schulungsflugzeug, um Fachkräfte für die Wartung der Ryanair-Flotte auszubilden. Der Konzern plant die Flotte massiv zu erweitern. Innerhalb von zehn Jahren will man auf etwa 800 Flugzeuge aufstocken. Die neue Einrichtung unterstützt zudem die bestehenden Wartungsanlagen am Standort Prestwick.

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All Nippon Airways verzeichnet Rekordumsatz und steigende Passagierzahlen

Die japanische Fluggesellschaft ANA All Nippon Airways, Mitglied der Star Alliance, hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2024/25 einen Rekordumsatz von umgerechnet 6,62 Milliarden Euro erzielt. Das Nettoergebnis betrug 485,9 Millionen Euro, was auf eine erfolgreiche Strategie des nachhaltigen Wachstums und strenger Kostenkontrolle zurückzuführen ist. Die Nachfrage nach internationalen Reisen, insbesondere nach Japan, hat zu einem Anstieg der Passagierzahlen geführt. Fast 3,9 Millionen Passagiere wurden befördert, was einem Anstieg von 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch im innerjapanischen Verkehr zeigte sich ein positives Bild, trotz Herausforderungen durch Taifune. Das Frachtgeschäft profitierte ebenfalls von einer hohen Nachfrage zwischen Asien, China und Nordamerika. Die Tochtergesellschaften Peach und AirJapan wiesen ebenfalls Umsatzsteigerungen auf. Für das gesamte Geschäftsjahr prognostiziert die ANA Group einen Umsatz von knapp 13,37 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 723 Millionen Euro.

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Lufthansa: Allegris-First-Class hebt am 9. November 2024 ab

Lufthansa bringt mit ihrer neuen „Allegris First Class“ und preisgekrönten Virtual-Reality-Technologie frischen Wind in die Luftfahrtbranche. Das Luxusprodukt, das ab dem 9. November 2024 erstmals auf den Linienflügen nach Bangalore und Mumbai eingesetzt wird, soll den Maßstab auf der Lufthansa-Langstrecke neu definieren. Passagiere erwartet eine Kombination aus kompromisslosem Komfort und technologischen Innovationen, die sowohl für höchste Individualität als auch Unterhaltung an Bord sorgen. Die „Allegris First Class“ ist auf der Airbus A350-900-Flotte der Lufthansa verfügbar und wird stufenweise weiteren Flugzeugen der Langstreckenflotte hinzugefügt. Die Einführung der „Suite Plus“ – eine weltweit einzigartige Doppelsuite, die für alleinreisende Passagiere oder Paare konzipiert ist – hebt den Komfort im Premium-Reisesegment auf ein neues Niveau. Innovative Suite mit modernstem Komfort Die Ausstattung der „Allegris First Class“-Suite ist für anspruchsvolle Gäste konzipiert, die auf der Langstrecke besonderen Wert auf Komfort und Privatsphäre legen. Die einzelnen Suiten sind mit deckenhohen Wänden, verschließbaren Türen und persönlichen, nahezu einen Meter breiten Sitzen ausgestattet, die auf Wunsch geheizt oder gekühlt werden können. Für zusätzlichen Komfort und Sicherheit verfügt jede Suite über individuelle Lampen und eine Klimatisierung, die den persönlichen Bedürfnissen der Passagiere entspricht. Die Sitze lassen sich zudem in ein bequemes, vollflächiges Bett umwandeln – ein Vorteil für Langstreckenreisende, die eine erholsame Schlafumgebung suchen. Ein weiteres Highlight der Suite ist der großzügige Bildschirm, der in Kombination mit kabellosen Over-Ear-Kopfhörern und erstklassigem Audiomaterial ein einzigartiges Inflight-Entertainment-Erlebnis bietet. Der Stauraum wurde ebenfalls optimiert: eine eigene Garderobe in jeder Suite ermöglicht es den Reisenden, persönliche Gegenstände stets griffbereit zu haben und sich

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Passagieraufkommen an deutschen Flughäfen sinkt nach Sommerhöhepunkt – Deutschland bleibt europäisches Schlusslicht

Im September 2024 zählten deutsche Flughäfen insgesamt rund 21,15 Millionen Fluggäste und verzeichneten damit einen Rückgang gegenüber dem August um etwa 535.000 Passagiere. Nach dem Hoch während der Sommerferien verliert die Erholung des Luftverkehrs an Dynamik und erreicht nur noch 86,9 Prozent des Vorkrisenniveaus von 2019. Damit bleibt Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Märkten am Ende der Erholungsrate. Trotz eines Anstiegs von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fehlen noch immer 13,1 Prozent der Passagiere gegenüber 2019. Die Zahl der Inlandsflüge zeigt im Vergleich zum August einen leichten Anstieg von 2,3 Millionen Fluggästen, was dem wieder zunehmenden Geschäftsreiseverkehr zugeschrieben wird. Dennoch bleibt dieses Segment weit unter dem Niveau von 2019. Der Europaverkehr verzeichnete im September 15,12 Millionen Passagiere, rund 3,9 Prozent weniger als im August. Das Interkontinental-Segment nahm gegenüber dem Vorjahr zu, blieb jedoch ebenfalls unter dem Niveau von 2019. Im Frachtbereich wurden im September 393.507 Tonnen Luftfracht abgewickelt, ein minimaler Anstieg von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Trend wird hauptsächlich von einem Rückgang bei den Einladungen und einem Anstieg bei den Ausladungen geprägt. Insgesamt bleibt das Wachstum moderat, und das Gesamtaufkommen bleibt hinter 2019 zurück.

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Deutliches Passagierplus und neue Ziele für den Flughafen Graz im Winterflugplan 2024

Die Passagierzahlen am Flughafen Graz sind seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen, was durch den verbesserten Flugauslastungsgrad und größere Maschinen noch verstärkt wurde. Bisher reisten etwa 710.000 Fluggäste über Graz – ein Plus von rund 15 % gegenüber dem Vorjahr, während auch die Bewegungen um 8 % anstiegen. Besonders die Nachfrage nach Charterflügen legte kräftig zu, mit einer Zunahme von rund 31 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies spiegelt die steigende private Reiselust wider, die nun das Niveau von 2019, also vor der Pandemie, sogar übertrifft. Dennoch ist das Geschäftsreisesegment weiterhin hinter den Zahlen von 2019 zurück, was jedoch durch die steigende Nachfrage in anderen Segmenten ausgeglichen wird. Winterflugplan 2024: Optimiertes Streckennetz für mehr Flexibilität Der Winterflugplan ab Graz bietet eine erhöhte Frequenz zu wichtigen Drehkreuzen und neuen Zielen für Urlaubsreisende. Zu den hochfrequenten Umsteigeflughäfen gehören Frankfurt, München, Wien, Zürich und Düsseldorf, von denen Graz-Passagiere bequem bis zu 190 weitere Destinationen erreichen können. Die besonders frequentierte Verbindung nach Frankfurt wird 23 Mal pro Woche bedient, München folgt mit 22 Verbindungen. Auch Städtereisende profitieren von den Direktverbindungen, beispielsweise nach Hamburg und Berlin, die jeweils fünf Mal wöchentlich angeboten werden. Urlaubsziele und Sonderflüge im Angebot Das Urlaubsangebot bleibt ebenfalls attraktiv: Destinationen wie Hurghada und Antalya stehen nun durchgehend im Winter zur Verfügung. Auch Gran Canaria und Teneriffa sind ab Herbst bzw. Oktober anfliegbar und werden regelmäßig von Eurowings bedient. Weitere Ziele wie Paphos und Porto erweitern das Repertoire an attraktiven Herbstreisezielen. Damit reagiert der Flughafen auf die hohe Nachfrage und die zunehmende Beliebtheit von Reiseflügen

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