Amely Mizzi

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Amely Mizzi

BRA und SAS schließen langfristige Wet-Lease-Partnerschaft

Die skandinavischen Fluggesellschaften BRA (Braathens Regional Airlines) und SAS haben eine langfristige Wet-Lease-Partnerschaft vereinbart. Im Rahmen der Vereinbarung wird BRA mehrere Flugzeuge für SAS betreiben und Kapazitäten auf wichtigen Inlandsstrecken in Schweden sowie für das Drehkreuz Kopenhagen bereitstellen. Der Vertrag, der über sieben Jahre läuft, hat ein Volumen von rund sechs Milliarden schwedischen Kronen (etwa 530 Millionen Euro). BRA wird zudem seine Flotte erweitern, um den Anforderungen der Partnerschaft gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Inlandsnachfrage in Schweden besser zu decken, den Betrieb zu optimieren und den regionalen Flugverkehr zu verbessern. SAS erwartet, dass die Integration der BRA-Flugzeuge in die eigenen Abläufe den Passagieren zuverlässige und effiziente Reisemöglichkeiten bietet. Braathens Regional Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 14 ATR 72, von denen drei für Austrian Airlines im Einsatz sind.

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Flughafen Altenrhein eröffnet neu gestaltete Lounge

Der Flughafen Altenrhein hat seine Lounge nach einer dreiwöchigen Umbauphase neu gestaltet. Die Renovierung, die in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Innenarchitekten Jürgen Krämer durchgeführt wurde, soll den Komfort für Passagiere und Piloten erheblich verbessern. Das neue Designkonzept setzt auf moderne Farben, neue Möbel und technische Upgrades, um eine einladende und funktionale Atmosphäre zu schaffen. Die renovierte Lounge bietet den Gästen bequeme Sitzmöglichkeiten, eine Arbeitsfläche mit Hochtisch und Barhockern sowie kostenfreie kalte und heiße Getränke und Snacks. Sie steht sowohl Business-Gästen von People’s als auch allen Kunden offen, die beim Check-in ein Zutrittsticket erwerben. Die Modernisierung wurde bereits vor wenigen Tagen von Firmenchef Thomas Krutzler im Gespräch mit Aviation.Direct angekündigt. Zusätzlich zum optischen und funktionalen Upgrade wurden auch die technischen Einrichtungen verbessert, um den Aufenthalt in der Lounge angenehmer zu gestalten. Die neuen Elemente sollen sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen.

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Herbsturlaub: Preisvorteile, angenehme Temperaturen und weniger Menschenmassen

Der Herbsturlaub gewinnt bei Reisenden zunehmend an Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Die Temperaturen sind angenehm, die Strände nicht mehr so überlaufen wie im Hochsommer, und vor allem gibt es erhebliche finanzielle Vorteile. Durchschnittlich können preisbewusste Urlauber bis zu 25 % gegenüber den Reisekosten im August sparen und dabei den Spätsommer in vollen Zügen genießen. Ob Türkei, Spanien oder Griechenland – zahlreiche Destinationen locken mit günstigen Preisen und sommerlicher Atmosphäre. Preisvorteile und Top-Destinationen im Herbst Für Urlauber, die den Sommer verlängern möchten, bieten einige Länder in den Herbstmonaten attraktive Möglichkeiten, Sonne zu tanken und gleichzeitig das Reisebudget zu schonen. Eine Analyse der Plattform holidayheroes.de zeigt, dass insbesondere in der Türkei, Spanien, Malta und Griechenland im Herbst große Ersparnisse gegenüber den Hauptsaisonpreisen möglich sind. 1. Türkei: Spitzenreiter der Ersparnisse Die Türkei gilt als eines der attraktivsten Herbstziele. Besonders an der Türkischen Riviera und der Ägäis herrschen auch im September und Oktober noch angenehme Temperaturen, die es ermöglichen, am Strand zu entspannen und das klare Wasser zu genießen. Laut den Daten von holidayheroes.de können Reisende hier im Herbst bis zu 25 % gegenüber den Preisen im Hochsommer sparen. Dies macht die Türkei zu einem der beliebtesten Ziele für alle, die auch nach dem Hochsommer nicht auf Sonne und Meer verzichten möchten. 2. Spanien: Beliebte Regionen zu günstigeren Preisen Auch Spanien bietet hervorragende Bedingungen für einen erholsamen Herbsturlaub. Mit einer Ersparnis von bis zu 20 % im Vergleich zum August sind Regionen wie die Costa del Sol, die Baleareninseln und die

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Lufthansa-Flug kehrt nach Druckabfall in Frankfurt zurück

Ein Lufthansa-Flugzeug mit 217 Passagieren an Bord ist am Vormittag nach einem unerwarteten Druckabfall an den Flughafen Frankfurt zurückgekehrt. Der Flug LH438 war auf dem Weg von Frankfurt nach Dallas Fort Worth in den USA, als das Problem nördlich von Dublin auftrat. Ein Sprecher der Lufthansa bestätigte, dass es technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Kabinendruck gab. Die Besatzung entschied sich, aus Sicherheitsgründen auf eine Höhe von 10.000 Fuß (etwa 3.048 Meter) zu sinken. Eine Nutzung der Sauerstoffmasken war nicht erforderlich. Der Airbus A330-300 landete gegen 14:05 Uhr wieder sicher in Frankfurt, nachdem er um 10:12 Uhr gestartet war. Die Passagiere werden nun umgebucht. Laut Lufthansa bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Sicherheit des Fluges.

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Barrierefreies Reisen: Welche Rechte haben Fluggäste mit Behinderung?

Mit der steigenden Bedeutung von Inklusion und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen rückt auch das Thema barrierefreies Reisen zunehmend in den Fokus. Besonders Flugreisen stellen für Menschen mit Behinderungen oft eine Herausforderung dar, da Flughäfen und Fluggesellschaften noch nicht überall vollständig barrierefrei sind. Dennoch gibt es in der Europäischen Union und in vielen anderen Ländern klare gesetzliche Regelungen, die gewährleisten sollen, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine sichere und komfortable Reise erleben können. Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp, das sich auf die Rechte von Fluggästen spezialisiert hat, klärt darüber auf, welche Ansprüche Passagiere mit Behinderung haben und wie sie während ihrer Reise unterstützt werden. Gesetzliche Grundlage für barrierefreies Fliegen Die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität sind innerhalb der Europäischen Union durch die EG-Verordnung 1107/2006 festgelegt. Diese Verordnung schreibt vor, dass Flughäfen und Fluggesellschaften verpflichtet sind, Fluggästen mit besonderen Bedürfnissen unentgeltliche Hilfeleistungen anzubieten. Diese Unterstützung soll sicherstellen, dass sie in jeder Phase ihrer Reise – vom Betreten des Flughafens bis zur Ankunft am Zielort – die notwendige Unterstützung erhalten, um ihre Reise problemlos und stressfrei antreten zu können. Außerhalb der EU gibt es ähnliche Regelungen, wie etwa das Air Carrier Access Act (ACAA) in den USA, das Diskriminierung aufgrund von Behinderung bei Flugreisen verbietet. Auch andere Länder, wie Kanada und Australien, haben Maßnahmen zur Förderung des barrierefreien Reisens eingeführt, was die globale Bedeutung des Themas unterstreicht. Rechte und Hilfestellungen: Was steht Fluggästen mit Behinderungen zu? Fluggäste mit Behinderungen haben Anspruch auf eine Reihe von Unterstützungsleistungen, die ihre Reiseerfahrung erleichtern sollen.

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Virgin Australia: Wachstum durch Flottenoptimierung und strategische Übernahmen

Die australische Luftfahrtindustrie befindet sich im Umbruch, und Virgin Australia hat kürzlich bedeutende Schritte unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In einer Rede auf einer Luftfahrtveranstaltung in Brisbane gab CEO Jayne Hrdlicka Einblicke in die Flottenstrategie der Fluggesellschaft, die sowohl auf den Erwerb neuer Flugzeuge als auch auf die Übernahme von Maschinen aus insolventen Fluggesellschaften setzt. Dabei liegt der Fokus klar auf der Optimierung der eigenen Flotte und der Sicherstellung eines stetigen Wachstums. Einer der zentralen Punkte in Hrdlickas Rede war die Entscheidung, einige der bestehenden Bestellungen für die Boeing 737 Max zu modifizieren. Konkret wurden zwölf B737-10 in B737-8 umgewandelt, um der Airline eine „stetige Pipeline von Flugzeugen“ zu gewährleisten. Dies ist eine weitsichtige Maßnahme, die es Virgin Australia ermöglicht, schneller neue Maschinen in den Betrieb zu integrieren. Die Boeing 737-8 ist eine etwas kleinere Variante der Max-Serie, bietet aber dennoch eine signifikante Reichweite und Effizienz, die besonders für Strecken im Inland und kurze internationale Flüge ideal ist. Ursprünglich umfasste die Bestellung von Virgin Australia bei Boeing sechs B737-8 und fünfundzwanzig B737-10. Die größeren B737-10-Maschinen sollten 2025 ausgeliefert werden, doch wurde die Lieferung auf frühestens 2026 verschoben. Durch die Umwandlung von zwölf Maschinen in das kleinere Modell sichert sich die Airline mehr Flexibilität, da die B737-8 früher verfügbar ist und somit das Wachstum der Fluggesellschaft nicht verzögert wird. Virgin Australia hat bereits acht B737-8 im Einsatz, und bis Ende 2025 werden weitere sechs Maschinen eintreffen. Diese Flugzeuge bieten mit ihrem Treibstoffverbrauch und ihrer Reichweite eine wichtige Grundlage für den

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Alltours erweitert Flugangebot nach Thailand

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Fernreisen erweitert der Reiseveranstalter Alltours sein Flugangebot nach Thailand. Ab dem 21. September 2024 bietet Alltours in Zusammenarbeit mit Condor fünfmal wöchentlich Nonstop-Flüge von Frankfurt nach Bangkok sowie viermal wöchentlich auf die Insel Phuket an. Die Flüge werden mit neuen Airbus A330-900neo durchgeführt, die für ein modernes Flugerlebnis sorgen sollen. Neben den neuen Flugverbindungen hat Alltours sein Hotelprogramm in Thailand ausgebaut und verzeichnet einen Buchungsanstieg von über 50 Prozent für die Wintersaison 2024/25. Pauschalreisen von Alltours beinhalten zudem ein Rail & Fly-Ticket, das eine bequeme Anreise zum Flughafen Frankfurt ermöglicht.

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Soldaten im Dauereinsatz: Hochwasser in Niederösterreich fordert das Bundesheer

Das Hochwasser in Niederösterreich hat die Region in den letzten Tagen stark getroffen und die Einsatzkräfte vor immense Herausforderungen gestellt. Rund 600 Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Bundesheeres sind aktuell unermüdlich im Einsatz, um die zivilen Rettungskräfte zu unterstützen, Menschen in Sicherheit zu bringen und Aufräumarbeiten durchzuführen. Weitere 330 Soldatinnen und Soldaten stehen für eventuelle Notfälle in Bereitschaft, und insgesamt könnten bis zu 1.200 Soldaten in ganz Österreich mobilisiert werden, sollte sich die Situation verschärfen. Die Flutkatastrophe in Niederösterreich zeigt erneut, wie verheerend die Auswirkungen von Naturgewalten sein können und wie wichtig eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Kräften ist. Mit Luft- und Bodeneinheiten stellt das Bundesheer eine entscheidende Unterstützung für die Hochwassergebiete bereit. Der Einsatz umfasst nicht nur Evakuierungen und den Transport von Hilfsgütern, sondern auch technische Hilfe, wie die Verstärkung und Abdichtung von Dämmen sowie die Beseitigung von Verklausungen. Luftunterstützung und der Einsatz von Hubschraubern Eine der größten Herausforderungen bei Naturkatastrophen wie Hochwasser ist der Transport von Hilfsgütern in unzugängliche Gebiete. Hier kommt die Luftunterstützung des Bundesheeres ins Spiel. Bislang wurden bereits 300 Tonnen Sandsäcke und Big Bags mit Hubschraubern und der Transportmaschine C-130 in die betroffenen Gebiete geflogen, um kritische Infrastrukturen wie Dämme und Straßen zu schützen. Sandsäcke spielen eine Schlüsselrolle im Hochwasserschutz, indem sie durch schnelle Aufschüttung Wassermassen zurückhalten und so die Überflutung von Wohngebieten verhindern. Ein besonders wichtiger Aspekt der Einsätze ist die Sicherheit im Luftraum. Die Luftstreitkräfte haben die Bevölkerung dringend aufgefordert, in den Hochwassergebieten auf den Einsatz privater Drohnen zu verzichten. Zivile

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Unwetter in Ost-Österreich: Verkehrsverbund Ost-Region führt Fahrkarten-Anerkennung ein

Aufgrund schwerer Unwetter und Überschwemmungen in der Ostregion Österreichs setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eine Sonderregelung in Kraft. Vom 17. bis 22. September 2024 gilt eine gegenseitige Anerkennung aller Verbund- und Haustariffahrkarten auf den von Sperren betroffenen Strecken. Dies ermöglicht es Reisenden, alternative Verkehrsmittel ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Betroffen sind unter anderem Strecken der ÖBB, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen und weiterer Verkehrsunternehmen. Diese Maßnahme soll trotz der Beeinträchtigungen den öffentlichen Verkehr in der Region aufrechterhalten.

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Brussels Airlines erweitert Mittelstreckenangebot und erhöht Kapazität nach Westafrika

Brussels Airlines plant in der Wintersaison 2024/2025 eine Erweiterung ihres Mittelstreckennetzes sowie eine Erhöhung der Kapazitäten nach Westafrika. Neu im Programm ist eine wöchentliche Verbindung nach Fuerteventura, wodurch die Zahl der Ziele auf den Kanarischen Inseln auf vier steigt. Außerdem werden Athen und Krakau künftig ganzjährig angeflogen. Gleichzeitig erhöht die Airline die Frequenzen nach Portugal und Spanien sowie nach Birmingham. In Westafrika erweitert Brussels Airlines ihr Angebot nach Nairobi, Conakry, Freetown und Ouagadougou und verstärkt damit ihre Präsenz auf dem Kontinent.

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