Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Brussels Airlines setzt Flüge nach Tel Aviv aus

Brussels Airlines, Teil des Lufthansa-Konzerns, hat aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Nahen Osten alle Flüge von und nach Tel Aviv (Israel) bis zum 19. September 2024 ausgesetzt. Diese Entscheidung folgt auf einen tödlichen Anschlag im Libanon, bei dem mehrere Menschen starben und Tausende verletzt wurden. Auch andere Fluggesellschaften, darunter Air France und British Airways, haben ihre Flüge nach Israel vorübergehend gestoppt. Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group, zu der auch Brussels Airlines gehört, meiden in dieser Zeit den israelischen und iranischen Luftraum und beobachten die Lage fortlaufend, um weitere Entscheidungen zu treffen. Bei Brussels Airlines sind fünf wöchentliche Flüge von der Aussetzung betroffen.

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Embraer präsentiert E195-E2 in Belgrad

Am 17. September 2024 stellte Embraer sein neuestes Modell, die E195-E2, am Nikola-Tesla-Flughafen in Belgrad vor. Die Präsentation richtete sich an Vertreter von Air Serbia, der serbischen Regierung und die Medien. Die E195-E2 gilt als das leiseste und effizienteste Einzelgangflugzeug der Welt und wird von Air Serbia als potenzielle Lösung für den Ausbau ihres Kurz- und Mittelstreckenangebots betrachtet. Die serbische Fluggesellschaft, die derzeit eine der am schnellsten wachsenden in Europa ist, plant die Integration der E195-E2 in ihre Flotte, um die Konnektivität auf dem Westbalkan und in Europa zu verbessern und das Wirtschaftswachstum in Serbien, insbesondere im Tourismussektor, zu fördern. Fernando Mainardi, VP of Sales Europe von Embraer, hob die Vorteile der E195-E2 hervor, darunter hohe Betriebseffizienz, Treibstoffersparnis und kosteneffiziente Besatzungsausbildung.

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TAP Portugal senkt Preise auf Luftbrücke zwischen Lissabon und Porto

Die portugiesische Nationalairline TAP bietet temporär günstigere Preise auf der Luftbrücke zwischen Lissabon und Porto an. Mit einem festen Preis von 39 Euro pro Strecke können Reisende eine der neun täglichen Verbindungen nutzen. Die Maßnahme soll das Land in schwierigen Zeiten unterstützen, insbesondere im Zusammenhang mit den verheerenden Waldbränden. Passagiere, die aufgrund der Brände nicht ab Porto fliegen konnten, haben zudem die Möglichkeit, ihre Flüge kostenlos auf Abflüge ab Lissabon umzubuchen.

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Wellness im Herbst: Eine Auszeit für Körper und Geist

Der Herbst lädt dazu ein, innezuhalten, die letzten warmen Sonnenstrahlen zu genießen und sich auf die bevorstehende Winterzeit vorzubereiten. In dieser Jahreszeit suchen viele Menschen nach Entspannung, Ruhe und einer Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entfliehen. Besonders gefragt sind dabei Wellnesshotels, die nicht nur Erholung, sondern auch holistische Angebote bieten, um Körper und Geist zu revitalisieren. Die Plattform leadingspa.com bietet eine sorgfältig kuratierte Liste der besten Wellnesshotels, die sich durch hohe Standards in Kulinarik, Ausstattung und Wellnessprogrammen auszeichnen. Im Fokus stehen dabei spezielle Herbstangebote, die den goldenen Oktober zur idealen Zeit für eine Auszeit machen. Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen: Luxus und Entspannung im Grünen Mitten in der hessischen Natur, in der Nähe von Bad Hersfeld, liegt das Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen. Die historische Kulisse der Wasserburgruine und das moderne, holistische Innenleben des Hotels bilden eine einzigartige Symbiose, die Gästen ein Gefühl von Entspannung und Luxus vermittelt. Das Kristall SPA erstreckt sich über beeindruckende 2.000 m² und bietet eine Vielzahl von Erholungsmöglichkeiten: Innen- und Außenpools, eine Saunalandschaft sowie einen Wellnessgarten. Im Herbst wird das Angebot „Verwöhn-Zeit für uns“ ab 401 Euro pro Person angeboten. Zwei Nächte in luxuriöser Umgebung, ein umfangreiches Wellnessprogramm und zahlreiche kleine Aufmerksamkeiten machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Pfalzblick Wald Spa Resort: Wellness im Herzen der Natur Wer die Verbindung von Natur und Wellness sucht, wird im Pfalzblick Wald Spa Resort fündig. Das familiengeführte Hotel in Rheinland-Pfalz liegt eingebettet in die malerische Landschaft des Pfälzerwaldes und bietet ideale Bedingungen für Herbstwanderungen und Radtouren. Zurück im

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BER: Berlin und Brandenburg drängen auf mehr Langstreckenverbindungen

Berlin und Brandenburg machen Druck auf den Bund: Beide Länder wollen den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) stärker als Knotenpunkt für internationale Flugverbindungen etablieren und fordern eine Ausweitung des Langstreckenangebots. Im Zentrum der Debatte steht die Forderung nach mehr Interkontinentalflügen, die den BER als wichtigen Standort für Investitionen und wirtschaftliches Wachstum in Ostdeutschland positionieren könnten. Doch die Bundespolitik stellt sich bislang quer – insbesondere der Fall der arabischen Fluggesellschaft Emirates zeigt, wie kompliziert die Situation ist. Langstreckenflüge als Wirtschaftsmotor Der BER, der erst 2020 nach jahrelangen Verzögerungen und baulichen Problemen eröffnet wurde, kämpft seitdem um eine Position als bedeutender internationaler Flughafen. Im Vergleich zu anderen deutschen Flughäfen wie Frankfurt am Main oder München hinkt der BER hinterher, insbesondere was Langstreckenverbindungen betrifft. Der Mangel an Direktverbindungen in bedeutende wirtschaftliche Zentren wie die USA, Asien oder den Nahen Osten beeinträchtigt die Attraktivität der Region für Investoren und Geschäftsreisende. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sehen hierin ein großes Defizit. In einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ machte Wegner deutlich, dass mehr Interkontinentalverbindungen nicht nur die Infrastruktur des Flughafens stärken würden, sondern auch ein „starkes Signal für Investitionen nach Ostdeutschland“ wären. In einer Zeit, in der der Osten Deutschlands noch immer mit strukturellen Herausforderungen zu kämpfen hat, könnten neue internationale Verbindungen die Region wirtschaftlich stärken und global besser vernetzen. Die Rolle des Bundes Wegner und Woidke sehen den Bund in der Pflicht, die internationalen Ambitionen des BER zu unterstützen. Doch die Bundesregierung zögert. Ein prominentes Beispiel für diese Zurückhaltung ist

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AK warnt: Abofalle statt gewonnene Reise

In einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt steigt auch die Zahl der Methoden, mit denen Verbraucher unwissentlich in Abofallen gelockt werden. Dabei dachten die mutmaßlich Geschädigten eigentlich, dass an einem Gewinnspiel für eine Reise teilgenommen werde. Zwei Frauen aus Oberösterreich, Frau G. aus Vorderweißenbach und Frau B. aus Wels, wurden Opfer einer besonders perfiden Masche: Unerbetene Werbeanrufe der Schweizer Firma SwissPoint Sales AG führten angeblich zu einem vermeintlichen Vertragsabschluss, der jedoch von den Betroffenen nie gewollt war. Dank der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich stehen die beiden Frauen nun nicht mehr allein im Kampf gegen unberechtigte Forderungen und drohende Inkasso-Maßnahmen. Unerbetene Anrufe mit fragwürdigem Versprechen Der Vorfall begann mit einem unscheinbaren Telefonanruf. Die betroffenen Frauen wurden von SwissPoint Sales AG kontaktiert, angeblich im Rahmen eines Reisegewinnspiels. Beide glaubten, sie hätten die Chance, eine Reise zu gewinnen, doch der vermeintliche Glücksgriff entpuppte sich schnell als Täuschung. Anstelle einer Reise erhielten die Frauen Zeitschriftenabonnements, die sie nie bewusst abgeschlossen hatten. Bei Frau G. war es die Zeitschrift „Freizeit Revue“, die plötzlich in ihrem Briefkasten lag, begleitet von Mahnungen der Firma TrustScore GmbH, die zur Zahlung aufforderte. Auch Frau B. aus Wels erging es ähnlich. Sie erhielt Mahnungen für ein Abo der Zeitschrift „Der Feinschmecker“, die sie niemals bestellt hatte. Zudem drohten die Unternehmen mit negativen SCHUFA-Einträgen und einer daraus resultierenden Verschlechterung ihrer Bonität. Solche Maßnahmen können für Betroffene schwerwiegende finanzielle Folgen haben. Rechtswidrige Praktiken und fehlender Verbraucherschutz Die von den Konsumentinnen geschilderten Erlebnisse verdeutlichen eine systematische Vorgehensweise seitens SwissPoint Sales. Unerbetene Werbeanrufe sind in

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Emirates stellt Singapur-Melbourne-Strecke ein

Emirates wird ihre Verbindung zwischen Singapur und Melbourne einstellen, um dem hohen Wettbewerb auf der Strecke zu entgehen. Passagiere sollen künftig auf Flüge der Partnerairline Qantas umgebucht werden. Die Fluggesellschaft strebt außerdem an, von bestehenden Kapazitätsverpflichtungen, die seit 2013 durch die Wettbewerbs- und Verbraucherkommission von Singapur (CCCS) bestehen, entbunden zu werden. Emirates hat die Strecke EK404/405 seit 1996 bedient, plant jedoch die endgültige Einstellung nach einer Entscheidung der CCCS. Andere Airlines, wie Singapore Airlines, Qantas, und Jetstar, bieten weiterhin zahlreiche Flüge zwischen Singapur und Melbourne an.

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German Airways setzt Wetlease für KLM auch im Winter 2024/2025 fort

German Airways wird auch im Winterflugplan 2024/2025 im Wetlease für KLM operieren. Die Embraer E190 der deutschen Fluggesellschaft wird auf mehreren Strecken ab Amsterdam eingesetzt. Dazu gehören Verbindungen zu Städten wie Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart. German Airways unterstützt KLM damit weiterhin in der Flottenkapazität, um diese Strecken effizient zu bedienen. Die Tochtergesellschaft KLM Cityhopper ist derzeit im Bereich der Maschinen des Typs Embraer E195-E2 von Triebwerksproblemen betroffen.

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Iberia startet Einsatz des neuen Airbus A321 XLR

Iberia, die spanische Nationalairline, wird ab dem 14. November 2024 den neuen Airbus A321 XLR auf der Strecke Madrid – Washington-Dulles einsetzen. Zuvor nutzt Iberia den neuen Flugzeugtyp für die Ausbildung ihrer Besatzungen auf ausgewählten europäischen Routen. Vom 26. Oktober bis 31. Oktober 2024 wird der A321 XLR täglich von Madrid nach London-Heathrow fliegen. Anschließend, bis zum 13. November 2024, werden ebenfalls tägliche Flüge von Madrid nach Paris-Charles de Gaulle durchgeführt. Dies berichtet das Portal Aero Routes. Die Einführung des Airbus A321 XLR markiert einen wichtigen Schritt für Iberia in der Modernisierung ihrer Flotte und der Erweiterung ihrer Langstreckenverbindungen.

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IT-Panne bei Lufthansa Cargo: Ein Update mit weitreichenden Folgen

Seit dem 17. September 2024 steht die Lufthansa-Frachttochter Lufthansa Cargo aufgrund eines IT-Fehlers unter massivem Druck. Eine geplante Aktualisierung des zentralen IT-Systems, bekannt als iCAP, führte zu unerwarteten technischen Schwierigkeiten, die den Import und Export an den wichtigen Drehkreuzen Frankfurt und München zeitweise zum Erliegen brachten. LKW stauten sich vor den Terminals, und es kam zu erheblichen Verzögerungen im Ablauf des Frachtgeschäfts. Auch wenn die Störung mittlerweile behoben ist, wird die Panne die Betriebsabläufe noch mehrere Tage beeinträchtigen. Der Ursprung des Problems: Das iCAP-Update iCAP ist das Herzstück von Lufthansa Cargo und das zentrale IT-System, über das das gesamte Buchungs- und Abwicklungssystem des Unternehmens läuft. Als technologische Drehscheibe für den weltweiten Frachtverkehr ist es entscheidend für einen reibungslosen Ablauf von Importen und Exporten. Umso heikler war das für den 16. und 17. September geplante Update. Bereits im Vorfeld warnte Jasmin Kaiser, CIO von Lufthansa Cargo, vor möglichen Problemen: „IT-Umstellungen dieser Größenordnung und an einem Kernsystem wie iCAP sind eine Herausforderung für uns alle. Es kann an manchen Stellen sicherlich ruckeln.“ Doch das Ausmaß der Komplikationen, die während des Updates auftraten, übertraf alle Befürchtungen. Trotz monatelanger Vorbereitungen seitens Lufthansa Cargo und des IT-Dienstleisters IBS kam es zu schwerwiegenden Problemen bei der Umsetzung. Zunächst war das Update für Juni 2024 angesetzt, wurde jedoch mehrmals verschoben, bis es schließlich Mitte September umgesetzt wurde. Die Folge: das System fiel aus und legte den Frachtbetrieb in Frankfurt und München lahm. Massive Auswirkungen auf den Frachtverkehr Bereits am Dienstag informierte Lufthansa Cargo ihre Kunden über die

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