Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bernhard Wodl ist neuer CCO am Flughafen Salzburg

Nach mehreren Monaten der Vakanz hat der Flughafen Salzburg mit Bernhard Wodl einen neuen Chief Commercial Officer (CCO) für Vertrieb und Aviation gefunden. Der erfahrene Luftfahrtexperte tritt damit eine Schlüsselposition an, die maßgeblich die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Flughafens beeinflussen wird. Diese Personalentscheidung wurde von der Geschäftsführung mit Spannung erwartet, da die Position seit Anfang des Jahres interimistisch von Bettina Ganghofer, der Flughafengeschäftsführerin, übernommen wurde. Mit Wodl wird nun ein profilierter Fachmann die Aufgaben im Bereich Vertrieb und Aviation übernehmen, der durch seine langjährige Erfahrung und internationalen Kontakte die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen soll. Ein erfahrener Luftfahrtprofi an der Spitze Bernhard Wodl bringt eine beeindruckende Laufbahn im Luftfahrtsektor mit sich. Vor seinem Wechsel nach Salzburg war er General Manager bei Lufthansa und leitete die Geschäfte in der Region Kaukasus, Zentralasien, Belarus und der Russischen Föderation. Seine Karriere erstreckt sich über mehrere Schlüsselpositionen in der Luftfahrtindustrie, unter anderem als Regionaldirektor bei Swiss International Airlines, wo er für den Bereich Österreich und Zentral-Osteuropa verantwortlich war. Er sammelte weitreichende Erfahrungen in der strategischen Ausrichtung von Vertriebsorganisationen und entwickelte innovative Verkaufs- und Marketingstrategien, die den kommerziellen Erfolg der jeweiligen Standorte förderten. Die Wahl von Bernhard Wodl zum neuen CCO des Flughafens Salzburg erfolgte nach einem sorgfältigen Auswahlprozess, der von der renommierten Personalberatung Iro & Partner begleitet wurde. Dass Wodl unter zahlreichen Bewerbern hervorstach, überrascht nicht: Mit seiner umfassenden Expertise und seinen Fähigkeiten, komplexe Märkte zu erschließen und Geschäftsprozesse zu optimieren, ist er die ideale Besetzung für die vakante Position. Herausforderungen

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NRW-Finanzminister besucht Flughafen Mönchengladbach

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) empfing am vergangenen Freitag den Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Dr. Marcus Optendrenk. Der Minister informierte sich über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des Flughafens, begleitet von Regierungspräsident Thomas Schürmann und den Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner. Im Mittelpunkt des Besuchs standen nachhaltige Mobilitätskonzepte und technologische Innovationen, die am Flughafen erprobt werden. Zu den wichtigsten Projekten gehören der „Aviation Campus“, der die Ausbildung von Fachkräften zentralisieren soll, sowie die Bebauung der Trabrennbahn, die bis zu 1000 Arbeitsplätze schaffen könnte. Zudem wurde der erste in Deutschland zugelassene 737-MAX-Full-Flight-Simulator bei der RWL German Flight Academy besichtigt. Der MGL positioniert sich zunehmend als Innovations- und Ausbildungszentrum für die Luftfahrt und plant, durch enge Kooperationen mit politischen Akteuren diese Entwicklungen voranzutreiben.

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Edelweiss bietet ab 2025 Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member in Teilzeit

Edelweiss Air ermöglicht ab März 2025 erstmals einen Direkteinstieg als Senior Cabin Crew Member mit einem Teilzeitvertrag. Das neue Arbeitsmodell bietet die Wahl eines Pensums zwischen 60% und 90%. Voraussetzung ist eine Flugerfahrung von mindestens zwei Jahren, davon ein Jahr als Senior Cabin Crew Member. Nach einer zweimonatigen Vollzeitarbeit folgt die Reduktion auf das gewählte Teilzeitmodell. Die Ausbildung beginnt im März 2025 mit einem Basiskurs, gefolgt von Einführungsflügen. Edelweiss betont, dass dieses flexible Modell die Positionierung auf dem Arbeitsmarkt stärken soll.

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TUI Airline setzt auf Expansion: Peter Glade wird neuer Chief Commercial Officer

Mit der Schaffung einer neuen Führungsposition bei TUI Airline markiert der Reisekonzern einen strategischen Schritt zur Stärkung seiner Marktposition im Ferienflugsegment. Peter Glade, ehemaliger Vertriebschef von Sun Express, wird ab dem 1. November 2024 als Chief Commercial Officer (CCO) die Verantwortung für die kommerzielle Ausrichtung der Airline übernehmen. In Anbetracht der Herausforderungen und Chancen im Luftfahrtmarkt, insbesondere im wachsenden Ferienflugsektor, soll Glades Expertise dazu beitragen, die Marktanteile der TUI Airline zu erhöhen und die Bedürfnisse europäischer Kunden und B2B-Partner gezielt anzusprechen. Der wachsende Ferienflugmarkt Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt, und der Markt für Ferienflüge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Laut dem International Air Transport Association (IATA) wird erwartet, dass der Ferienflugmarkt bis 2025 um 30 % wachsen wird, während sich die gesamte Passagierzahl im Vergleich zur Zeit vor der COVID-19-Pandemie weiter stabilisiert. Dies schafft neue Umsatzpotenziale, die TUI Airline gezielt ausschöpfen möchte. In diesem Zusammenhang hebt Marco Ciomperlik, CEO von TUI Airline, die Notwendigkeit hervor, den wachsenden Bedarf an Ferienflügen zu decken und die Effizienz der Airline zu steigern. Peter Glade: Ein Experte mit umfangreicher Erfahrung Peter Glade bringt eine Vielzahl an Erfahrungen in die neue Position bei TUI Airline mit. In seiner vorherigen Rolle als Vertriebschef bei Sun Express war er maßgeblich an der strategischen Ausrichtung und dem Wachstum des Unternehmens beteiligt. Seine Kenntnisse über die verschiedenen europäischen Märkte sowie seine Fähigkeit, starke Partnerschaften im B2B-Bereich aufzubauen, werden als entscheidend erachtet, um TUI Airlines Position als führenden Anbieter von Urlaubsflügen weiter zu festigen. Glade äußert

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Swiss und Helvetic Airways verlängern Partnerschaft um fünf Jahre

Swiss International Air Lines und Helvetic Airways haben ihre langjährige Kooperation um weitere fünf Jahre verlängert. Im Rahmen eines sogenannten Wetlease-Abkommens wird Helvetic bis zu 15 moderne Embraer-Flugzeuge auf dem europäischen Streckennetz von Swiss einsetzen. Diese Vereinbarung ermöglicht es Swiss, Betriebsspitzen abzudecken und kleinere Destinationen mit passenderen Flugzeuggrößen anzufliegen. Der Einsatz im Winterflugplan umfasst bis zu neun Flugzeuge, während im Sommer 2025 bis zu 15 Maschinen im Einsatz sein werden. Beide Unternehmen betonten die erfolgreiche Zusammenarbeit und die hohen Qualitätsstandards.

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München: Lufthansa plant Maschinen nach Frankfurt zu verlegen

Der Flughafen München hat sich in den letzten Monaten zum unpünktlichsten Flughafen der Lufthansa-Gruppe in Europa entwickelt, was sich negativ auf den Ruf und die Kundenzufriedenheit des Unternehmens auswirkt.  Ausgelöst durch einen erheblichen Personalmangel sieht sich die Lufthansa nun gezwungen, über drastische Maßnahmen nachzudenken, um die Situation zu verbessern. Lufthansa-CEO Carsten Spohr erwägt, Teile der Flotte nach Frankfurt zu verlegen, um den massiven Kundenbeschwerden entgegenzuwirken. Diese Überlegungen reflektieren nicht nur die aktuelle Herausforderung der Airline, sondern werfen auch einen Schatten auf die Wachstumsperspektiven am Münchener Standort. Personalmangel als zentrales Problem Der Personalmangel am Flughafen München ist nicht nur ein vorübergehendes Problem, sondern hat sich als strukturelle Herausforderung etabliert. In den vergangenen Jahren hat die Luftfahrtbranche erhebliche Schwierigkeiten gehabt, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten, was durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurde. Viele Mitarbeiter haben die Branche verlassen oder sind in andere Berufe gewechselt, und die Rückkehr zu den vorherigen Beschäftigungsniveaus gestaltet sich als schwierig. Laut einer aktuellen Studie des Luftfahrtverbands IATA wird der Mangel an Fachkräften in der Luftfahrtbranche in den kommenden Jahren weiterhin ein zentrales Thema bleiben. „Wir müssen sicherstellen, dass wir über ausreichend geschultes Personal verfügen, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden“, sagte IATA-Generaldirektor Willie Walsh. Diese Problematik spiegelt sich auch in den Verspätungs- und Stornierungszahlen wider, die seit Anfang 2023 kontinuierlich steigen. Maßnahmen zur Entlastung des Münchener Drehkreuzes Angesichts der zunehmenden Kundenbeschwerden und der sich häufenden Verspätungen am Flughafen München denkt die Lufthansa über strategische Anpassungen nach. Der geplante Abzug von fünf

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Neues Allsun Hotel Malia Beach eröffnet 2025 auf Kreta

Die Allsun Hotelkette, Teil der Unternehmensgruppe Alltours, erweitert ihr Angebot mit der Eröffnung des Allsun Hotel Malia Beach im April 2025. Das 4,5-Sterne-Hotel wird nach umfangreichen Renovierungen Gästen modernen Komfort und ein umfassendes All-inclusive-Erlebnis bieten. Es liegt direkt am weitläufigen Sandstrand von Malia und nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt. In den kommenden Wintermonaten erfolgt die vollständige Sanierung der Zimmer, die ein elegantes, zeitgemäßes Design bieten sollen. Die Hotelanlage wird außerdem mit zwei Pools, einem Fitnesscenter und einem Wellnessbereich ausgestattet sein, der Saunen, Dampfbäder und kosmetische Anwendungen umfasst. Ein spezielles Unterhaltungsprogramm, darunter Livemusik, Kinder- und Jugendangebote im Allsun Kids Club, rundet das Angebot ab. Willi Verhuven, Inhaber der Unternehmensgruppe Alltours, hebt hervor, dass das Hotel ein weiteres Highlight in der Strandlage bietet und den Gästen sowohl luxuriöse Unterkünfte als auch hochwertige Freizeitmöglichkeiten bietet.

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Belgrad: Air Serbia feiert Guangzhou-Erstflug

Air Serbia hat mit dem gestrigen Flug JU988 eine neue Direktverbindung zwischen Belgrad und Guangzhou eröffnet. Die serbische Fluggesellschaft bedient damit nach Tianjin ihr zweites Ziel in China. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, montags und freitags, mit einem Airbus A330-200 durchgeführt. Guangzhou, ein bedeutendes Industrie- und Handelszentrum in Südchina, ist auch für seine reiche kulturelle und historische Tradition bekannt. Der internationale Flughafen Guangzhou Baiyun dient als Drehkreuz für Chinas „Belt and Road“-Initiative und ist ein wichtiger Knotenpunkt in der Greater Bay Area. Die neue Verbindung soll sowohl den wirtschaftlichen Austausch zwischen Serbien und China als auch den Tourismus fördern. Guangzhou bietet Reisenden eine Kombination aus Moderne und Tradition, darunter historische Stätten wie der Tempel der Sechs Banyan-Bäume und die berühmte kantonesische Küche.

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Boeing-Streik: Gewerkschaftsverhandlungen scheitern – Arbeitskampf ohne Ende in Sicht

Seit Ende September 2024 herrscht bei Boeing einer der größten Arbeitskämpfe der letzten Jahre. Die International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAM), die über 25.000 Beschäftigte im Boeing-Konzern vertritt, hat seit dem 23. September den Streik ausgerufen, der das Unternehmen hart trifft. Nach einem weiteren gescheiterten Verhandlungsversuch Ende September gibt es jedoch weiterhin keine Aussicht auf eine Einigung. Die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft und Boeing wurden ohne neue Termine „abgebrochen“. Für Boeing, die Luftfahrtindustrie und die Beschäftigten hat dies weitreichende Folgen, da die Produktion von Flugzeugen und wichtigen Bauteilen weiterhin erheblich gestört ist. Rückblick: Wie der Streik entstand Die Forderungen der IAM-Maschinisten gehen weit über die übliche Lohnerhöhung hinaus, die in der Luft- und Raumfahrtindustrie in regelmäßigen Tarifverhandlungen diskutiert wird. Die Kernpunkte der Auseinandersetzung sind eine 40-prozentige Lohnerhöhung und die Wiedereinführung des leistungsorientierten Rentenplans, der von Boeing vor rund zehn Jahren abgeschafft wurde. Dieser Plan sicherte den Beschäftigten im Ruhestand eine festgelegte Rentenhöhe zu, während das Unternehmen inzwischen auf einen beitragsorientierten Plan umgestellt hat, der die Renten auf Basis von individuellen Ersparnissen und Marktwerten berechnet. Dieser Rentenplan, der bis 2014 in Kraft war, hatte lange Zeit die Loyalität und Zufriedenheit vieler Beschäftigter bei Boeing gesichert. Seine Abschaffung wird daher als tiefgreifender Vertrauensbruch wahrgenommen. Viele Maschinisten sehen die Rückkehr zu diesem Modell als eine Frage des Respekts und der Anerkennung für langjährige Arbeitskräfte, die oft Jahrzehnte für das Unternehmen tätig waren. Der Ablauf der Verhandlungen Am 27. September 2024 trafen sich Vertreter der IAM und Boeing zu weiteren Vermittlungsgesprächen. Unter

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FACC ehrt langjährige Mitarbeiter – 3355 Jahre Erfahrung gefeiert

Am vergangenen Freitag zeichnete die FACC AG 222 langjährige Mitarbeiter für ihre treuen Dienste aus. Gemeinsam brachten die Jubilare beeindruckende 3355 Jahre Erfahrung auf die Bühne. Die Ehrung fand anlässlich des 35-jährigen Bestehens des österreichischen Luftfahrtzulieferers statt. Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens zehn Jahren wurden ausgezeichnet, darunter auch Angestellte, die seit der Gründung der FACC dabei sind. Im Rahmen der Feierlichkeiten blickte das Unternehmen auf seine bisherigen Erfolge zurück und präsentierte seine Zukunftsstrategien, die auf nachhaltigere Luftfahrttechnologien und Entwicklungen im Bereich Advanced Air Mobility abzielen. CEO Robert Machtlinger betonte in seiner Ansprache, dass der Erfolg des Unternehmens maßgeblich auf der Innovationskraft und dem Fachwissen seiner Belegschaft basiert. FACC zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Österreichs und bietet flexible Arbeitszeitmodelle, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu fördern. Programme wie LIFE, das die Themen Familie, Gesundheit und Karriere in den Fokus rückt, unterstützen die Mitarbeiter während ihres gesamten Berufslebens.

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