Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Starker Regen legt Flughafen Mallorca lahm: Verspätungen und Überschwemmungen

Am Dienstagnachmittag (11.6.2024) wurde der Flughafen Mallorca aufgrund starker Regenfälle vorübergehend lahmgelegt. Laut einer Sprecherin des Flughafens wurden alle Starts und Landungen ausgesetzt, jedoch konnten etwa eine Stunde später die ersten Maschinen wieder abheben. Zu den ersten Flügen gehörten ein Condor-Flug nach Frankfurt und eine Eurowings-Maschine nach Berlin, wie die Sprecherin bestätigte. Trotz der Wiederaufnahme des Flugbetriebs wird es voraussichtlich bis in den Abend hinein zu massiven Verspätungen kommen. Dies betrifft auch die Flüge, die aufgrund der Wetterbedingungen umgeleitet wurden, wobei die meisten nach Barcelona und einige nach Ibiza umgeleitet wurden. Das Unwetter, das gegen 12.40 Uhr über dem Flughafen hereinbrach, traf den größten Flughafen der Insel schwer. Laut dem staatlichen Wetterdienst Aemet wurden bis 15 Uhr an der Messstation des Flughafens 53 Liter pro Quadratmeter registriert. Dies führte zu Überschwemmungen in verschiedenen Bereichen des Terminals, wie die Sprecherin des Flughafens bestätigte. Der spanische Verkehrsminister Óscar Puente teilte auf Twitter mit, dass der Flughafen das Notfallprotokoll aktiviert habe. Gemäß Informationen der Zentralregierung fielen an einigen Stellen des Flughafens bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. Die Flughafenbetreiber forderten betroffene Passagiere auf, sich bei ihren Fluggesellschaften über den weiteren Reiseverlauf zu informieren. Neben den Auswirkungen auf den Flughafen verursachte das Unwetter auch Probleme in der näheren Umgebung. An der Playa de Palma kam es zu überschwemmten Straßen, wobei eine Mauer neben einem Geschäft einstürzte und ein 13-jähriges Kind verletzt wurde, wie auf Videos in den sozialen Netzwerken zu sehen war.

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Bewerbertag: Austro Control sucht angehende Fluglotsen

Am kommenden Samstag, den 15. Juni 2024, bietet Austro Control im Besucherzentrum in Wien einen umfassenden Einblick in den Beruf der Fluglotsin und des Fluglotsen. Interessierte können sich von 10:00 bis 17:00 Uhr über Aufgaben, Auswahlverfahren, Ausbildung und Gehalt informieren. Führungen durch den 360° Tower-Simulator bieten praxisnahe Einblicke in die Ausbildung. Fluglotsinnen und Fluglotsen erklären vor Ort ihre Arbeit und beantworten Fragen zu Sicherheitsabständen, Radar-Funktion und Freigaben für Start und Landung. Der Recruiting-Day umfasst auch einen virtuellen Rundgang durch die Bereiche Tower, Approach und Area Control Center sowie detaillierte Informationen zum mehrstufigen Auswahlverfahren, das einen fliegerärztlichen Medical-Check umfasst. Gesucht werden junge Menschen mit Matura, Teamfähigkeit, gutem räumlichen Vorstellungsvermögen und Stressresistenz. Die dreijährige Ausbildung findet im Ausbildungszentrum in Wien statt, wobei jährlich bis zu 40 Trainees aufgenommen werden. Bewerbungen sind jederzeit über www.startfrei.at möglich.

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Emirates feiert 20 Jahre Wien-Präsenz

Emirates feiert in diesem Jahr das 20-jährige Jubiläum ihres ersten Fluges nach Wien. Am 1. Mai 2004 landete erstmals ein Emirates-Flugzeug in der österreichischen Hauptstadt, und bereits einen Monat später wurde eine tägliche Verbindung nach Dubai eingerichtet. Mittlerweile fliegt Emirates Wien 14 Mal pro Woche an und bietet Verbindungen zu 143 internationalen Destinationen. Seit dem Erstflug haben mehr als 5 Millionen Passagiere auf über 20.500 Flügen die Strecke Wien-Dubai genutzt. Unter der Leitung von Country Managerin Elisabeth Zauner wird das Jubiläum in Wien mit einer besonderen Veranstaltung gefeiert. Eine Showeinlage der Wiener Tanzschule Svabek begrüßte den gestrigen Nachmittagsflug am Flughafen Wien. Außerdem verloste Emirates unter ihren Skywards-Mitgliedern Upgrades als Dankeschön. 2014 landete erstmals der Emirates A380 in Wien, gesteuert vom österreichischen Piloten Markus Ausserhofer, was einen Meilenstein für den Flughafen Wien darstellte. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, lobte die langjährige Partnerschaft und den Beitrag von Emirates zur Entwicklung des Flughafens. Seit 2004 führt Emirates SkyCargo auch Frachttransporte von und nach Wien durch, wobei über 120.000 Tonnen Fracht transportiert wurden. Die Fracht-Kapazität liegt derzeit bei 31 Tonnen pro Tag.

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Flughafen BER mit neuem Tagesrekord

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im Mai 2024 rund 2,37 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 13,2 Prozent im Vergleich zum Mai 2023 entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 17. Mai mit 91.958 Passagieren. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lag das Passagieraufkommen an den Flughäfen Tegel und Schönefeld bei etwa 3,2 Millionen. Im Mai 2024 starteten und landeten am BER 17.903 Flugzeuge, ein Anstieg von 11 Prozent gegenüber den 16.133 Flugbewegungen im Mai 2023. Im Mai 2019 gab es an den Flughäfen Tegel und Schönefeld 26.142 Starts und Landungen. Die Luftfracht am BER stieg im Mai 2024 um 44,3 Prozent auf 3.614 Tonnen gegenüber 2.505 Tonnen im Mai 2023. Im Vergleich zum Mai 2019 entspricht dies einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber 3.089 Tonnen.

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Turkish Airlines feiert zehn Jahre Varna-Präsenz

Der Flughafen Varna, der zur Fraport Twin Star Airport Management AD gehört, feierte am 11. Juni 2024 das 10-jährige Jubiläum des ersten Turkish Airlines-Fluges von Istanbul nach Varna. Das Event beinhaltete Souvenirs für die Passagiere, eine Tombola und das feierliche Anschneiden einer Torte. Anwesend waren unter anderem Emredjan Inançer, General Manager von Turkish Airlines für Bulgarien, und Sedat Orman, Vice President of Sales for Eastern Europe von Turkish Airlines. Das speziell entworfene Flugzeug, ein Airbus 321 TC-JSU, wurde mit bunten Luftballons und Musik empfangen. Dimitar Kostadinov, Direktor des Flughafens Varna, und Dr. Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star, begrüßten die Passagiere herzlich. Einige glückliche Passagiere gewannen Preise, darunter speziell gebrandete Koffer und Reisen zu Zielen im Netzwerk von Turkish Airlines, das über 300 Destinationen in mehr als 120 Ländern umfasst. In den letzten 10 Jahren wurden über 6.800 Flüge zwischen Istanbul und Varna durchgeführt und mehr als 652.000 Passagiere befördert. Turkish Airlines bedient die Strecke das ganze Jahr über, mit einer Frequenz von 11 Flügen pro Woche während der Sommersaison. Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star, betonte das Potenzial für die zukünftige Entwicklung von Turkish Airlines in der bulgarischen Schwarzmeerregion. Emredjan Inançer, General Manager von Turkish Airlines für Bulgarien, lobte die erfolgreiche Verbindung zwischen Istanbul und Varna und äußerte Hoffnung auf weitere 10 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit.

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Lufthansa setzt auf Zugeständnisse: Wettbewerbshürden für Investition in ITA Airways

Lufthansa, plant laut einem Bericht von Politico, zusätzliche Zugeständnisse gegenüber der Europäischen Kommission zu machen, um ihre geplante Investition in die staatliche italienische Fluggesellschaft ITA Airways zu erleichtern. Diese Maßnahme kommt inmitten wachsender Spannungen über den Deal, der das Veto der EU riskiert, insbesondere nach Kommentaren des stellvertretenden italienischen Ministerpräsidenten Matteo Salvini, der das Vorhaben als „ernsthaften Angriff auf Italien“ bezeichnete. Insbesondere konzentrieren sich die Diskussionen auf einen vermeintlichen Mangel an Wettbewerb auf Langstreckenflügen zwischen Italien und Deutschland nach Nordamerika. Die Europäische Kommission fordert von Lufthansa Maßnahmen zur Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs, darunter die vorübergehende Trennung des ITA-Geschäfts für zwei Jahre, was von Lufthansa als Versuch angesehen wird, die Bedenken der Kommission zu zerstreuen. Trotz der intensiven Bemühungen sowohl von Seiten Italiens als auch von Lufthansa wird die Genehmigung des Deals als unsicher betrachtet, da politische Faktoren eine Rolle spielen und die EU-Kommission auf ihre Wettbewerbsbedenken beharrt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr betonte jedoch die Bedeutung des Deals für ITA Airways‘ Überleben und drängte auf eine Genehmigung. Lufthansas Wunsch nach der Übernahme von ITA Airways spiegelt ihre Strategie wider, durch Investitionen in andere Fluggesellschaften ihr Geschäft zu stärken. Dies steht jedoch im Kontrast zur verschärften Haltung der Europäischen Kommission gegenüber solchen Deals, insbesondere nach früheren Übernahmen von Brussels Airlines, Austrian Airlines und Swiss. Insgesamt zeigt der Konflikt zwischen Lufthansa und der Europäischen Kommission die Komplexität von Fusionen und Übernahmen in der Luftfahrtindustrie, insbesondere in Bezug auf Wettbewerbsfragen und politische Einflüsse.

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Flughafen Dortmund im EM-Fieber

Mit der bevorstehenden UEFA-Fußball-Europameisterschaft, die am Freitag mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland beginnt, hat die Fußballbegeisterung bereits den Dortmund Airport erreicht. Seit Montagnachmittag steht im Terminal ein imposanter XXL-EM-Pokal, der Fans und Besuchern für Erinnerungsfotos zur Verfügung steht. Der Pokal wurde feierlich vom EM-Maskottchen Albärt an Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber übergeben und kann bis zum 13. Juni bewundert werden. Am frühen Abend landete zudem der amtierende Europameister Italien am Dortmund Airport. Das EM-Team, bestehend aus Spielern, Trainern und Betreuern, wurde von Ludger van Bebber, dem EURO-Beauftragten der Stadt Dortmund Martin Sauer und dem Präsidenten des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) Manfred Schnieders herzlich empfangen, bevor es weiter in das italienische Base Camp nach Iserlohn ging. Während der Europameisterschaft, die vom 14. Juni bis 14. Juli stattfindet, erwartet der Dortmund Airport zahlreiche Sonder- und Charterflüge mit Teams, Fans und Offiziellen. Auch auf der Website des Flughafens finden Besucher Informationen zur Anreise, Tipps für Unternehmungen, Public Viewing-Möglichkeiten in Dortmund sowie aktuelle Bilder rund um die Europameisterschaft.

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Turkish Airlines kann Passagierzahlen weiter steigern

Turkish Airlines setzt den Wachstumskurs fort, wie aus den Verkehrszahlen für Mai 2024 hervorgeht. Mit einer Flotte von über 400 Flugzeugen verzeichnete die Fluggesellschaft Zuwächse in fast allen wichtigen Kennzahlen, was auf ihre fortgesetzte Expansion in neue Märkte und eine Erhöhung der Frequenzen in bestehenden Märkten zurückzuführen ist. Im Mai 2024 erhöhte Turkish Airlines ihre Gesamtkapazität um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, was einer Steigerung von verfügbaren Sitzkilometern (ASKs) auf 21,3 Milliarden entspricht. Die Fluggesellschaft beförderte insgesamt 7,2 Millionen Passagiere und erreichte eine beeindruckende Netzauslastung von 79,8 %. Sowohl auf internationalen als auch auf Inlandsflügen verzeichnete sie hohe Auslastungsraten, wobei letztere sogar 84,2 % erreichten. Auch die Luftfracht verzeichnete einen deutlichen Anstieg um 28,8 % gegenüber dem Vorjahr. Für das Gesamtjahr bis Mai 2024 verzeichnete Turkish Airlines einen Anstieg der Passagierzahlen um 5,7 % auf 32,8 Millionen. Besonders bemerkenswert war der Anstieg der Passagiere im grenzüberschreitenden Verkehr um 7 %. Trotz eines leichten Rückgangs der Gesamtauslastung um 0,8 Punkte auf 80,4 % war der Ladefaktor sowohl auf internationalen als auch auf inländischen Strecken hoch. Mit einer Flotte von 419 Flugzeugen, darunter eine Vielzahl von Airbus- und Boeing-Modellen, ist Turkish Airlines kontinuierlich auf der Suche nach neuen Märkten. Ein Beispiel dafür ist der jüngste Start von Direktflügen zwischen Istanbul und dem Denver International Airport. Diese neue Strecke, die am 11. Juni 2024 eröffnet wurde, markiert den längsten Linienflug, der vom Flughafen Denver angeboten wird, mit einer Strecke von rund 9.865 km und einer Flugdauer von etwa 13 Stunden. Die Flüge

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Klagenfurt: Bundesheer führt Notfallübung durch

Mit „Schutzschild 24“ führt das Österreichische Bundesheer vom 10. bis zum 21. Juni 2024 die größte Übung seit einem Jahrzehnt durch. In Kärnten werden 1.500 Soldatinnen und Soldaten den Schutz kritischer Infrastruktur trainieren, unterstützt von rund 200 Fahrzeugen. Der Flughafen Klagenfurt spielt eine zentrale Rolle bei dieser Übung und wird am 18. Juni 2024 seine eigene Notfallübung durchführen, bei der eine durch Eurofighter erzwungene Landung simuliert wird. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betont die Bedeutung dieser Übung und die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesheer. „Wir freuen uns, dass der Flughafen als wichtige Verkehrseinrichtung des Landes zentral in diese große Übung eingebunden ist und danken dem Österreichischen Bundesheer und allen Beteiligten schon jetzt für ihren Einsatz. Es ist wichtig, für den Ernstfall gerüstet zu sein!“ Während der gesamten Übungszeit wird der Flugverkehr nicht beeinträchtigt. Fahrzeuge am Flughafengelände, der Einsatz von Blaulicht und Folgetonhorn sowie mögliche Rauchentwicklung sind Teil der Übung und kein Grund zur Besorgnis.

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Technisches Versagen am Flughafen Stuttgart: British Airways-Maschine evakuiert

Ein Routineboarding auf dem Flughafen Stuttgart endete für Passagiere und Bodenpersonal der British Airways in einem schrecklichen Vorfall, als ein Leck in der Hydraulikflüssigkeit einen Rauchalarm auslöste. Am Abend des 8. Juni 2024 sollte der Flug BA921 der British Airways planmäßig von Stuttgart nach London-Heathrow starten. Doch kurz nachdem die Passagiere an Bord gegangen waren, musste das Flugzeug evakuiert werden, da der Rauchalarm ausgelöst wurde. Obwohl keine Passagiere verletzt wurden, erlitten fünf Bodenmitarbeiter Verletzungen, von denen vier ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der Vorfall ereignete sich, als das Bodenpersonal versuchte, eine der Frachttüren im Unterdeck zu schließen. Dabei trat ein Leck in einer Hydraulikleitung auf, was zu einem technischen Defekt im Hydrauliksystem führte und den Rauchalarm auslöste. Gemäß den Standardverfahren der Fluggesellschaft wurde das Flugzeug evakuiert, und die Verletzten wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die örtliche Feuerwehr und der Rettungsdienst waren schnell vor Ort, um Unterstützung zu leisten. Der geplante Flug nach London wurde abgesagt, und alle Passagiere wurden auf Flüge am nächsten Tag umgebucht. Das betroffene Flugzeug, ein Airbus A319-100 mit der Registrierung G-EUPR, wurde im Oktober 2000 an British Airways ausgeliefert und ist damit fast 24 Jahre alt. Nach dem Vorfall kehrte das Flugzeug nach London zurück und hat seitdem mehrere Flüge absolviert. Der Vorfall wirft Fragen nach der Wartung und Überprüfung von Flugzeugen auf Flughäfen auf, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit von Bodenpersonal und Passagieren während des Boardings. Die genaue Ursache des Hydrauliklecks und des daraus resultierenden technischen Defekts muss noch ermittelt werden, um

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