Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Wien mit mehr Passagieren im Mai 2024

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien ist im Mai 2024 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 3.745.915 Reisende in der Gruppe, bestehend aus Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice, verzeichnet, was einem Anstieg von 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Am Standort Wien selbst stieg die Zahl der Reisenden um 5,3 Prozent auf 2.844.748 Passagiere. Insbesondere die Zahl der Lokalpassagiere am Flughafen Wien nahm um 7,1 Prozent auf 2.198.949 zu, während die Anzahl der Transferpassagiere leicht um 0,6 Prozent auf 638.092 sank. Die Flugbewegungen erhöhten sich um 6,2 Prozent auf 21.709 Starts und Landungen. Zudem stieg das Frachtaufkommen um 20,4 Prozent auf 24.362 Tonnen. Im Detail legte das Passagieraufkommen nach Westeuropa um 6,8 Prozent auf 1.002.399 Passagiere zu, nach Osteuropa um 9,1 Prozent auf 246.979 Passagiere. Auch nach Nordamerika und Afrika stiegen die Passagierzahlen um 4,8 Prozent bzw. 18,8 Prozent. Rückgänge wurden bei den Passagierzahlen in den Nahen und Mittleren Osten (-13,6 Prozent) und den Fernen Osten (-1,3 Prozent) verzeichnet. Die Beteiligungen des Flughafens Wien entwickelten sich ebenfalls positiv. Der Flughafen Malta verzeichnete einen Anstieg des Passagieraufkommens um 18,2 Prozent auf 858.402 Reisende, während der Flughafen Kosice einen leichten Zuwachs von 0,6 Prozent auf 42.765 Passagiere meldete.

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Studie: Flugreisen weiterhin stark gefragt

Trotz steigender Preise und wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Flugreisen ungebrochen und wird in diesem Jahr voraussichtlich ein Allzeithoch erreichen. Michael Kolb, Vorstand von Acredia, prognostiziert einen weltweiten Anstieg der Flugreisenden um 10,4 Prozent. Besonders stark wird der Zuwachs in Asien mit 17,2 Prozent und in Nordamerika mit 9,2 Prozent sein, während in Europa ein Anstieg von 5,9 Prozent erwartet wird. Die hohe Nachfrage wird unter anderem durch die UEFA-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris verstärkt. Der UN Tourism Confidence Index weist für die Sommersaison 2024 einen positiven Wert von 130 (von 200) aus, was auf eine gesteigerte Reiselust hinweist. Hohe Ticketpreise bleiben aufgrund von Angebotsengpässen bestehen. Lieferkettenschwierigkeiten während der Pandemie und das Ausmustern älterer Flugzeuge zur Reduktion von CO2-Emissionen haben das Angebot verknappt. Das durchschnittliche Alter für die Ausmusterung von Flugzeugen ist von 27 auf 23 Jahre gesunken. Zudem schlagen Treibstoffkosten stark zu Buche, wobei die Preise je nach Land stark variieren. Acredia rechnet für das Jahr 2024 mit weltweiten Einnahmen von 967 Milliarden USD für die Fluggesellschaften, was einem Anstieg von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies macht die Luftfahrt zu einem der wenigen Sektoren, der sich dem stagnierenden Wirtschaftswachstum widersetzt.

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Maltesische Nationalairline startet Treueprogramm KM Rewards

Die neue Nationalairline Maltas, KM Malta, hat den Start ihres Treueprogramms namens KM Rewards angekündigt. Dieses Programm ermöglicht es registrierten Teilnehmern, Prämien auf zwei Arten zu sammeln: Zum einen durch Statuspunkte, die sich basierend auf den Ausgaben des Teilnehmers auf verschiedenen Stufen (Mitglied, Reisender, Entdecker, Pionier) berechnen. Zum anderen durch Sky Bux, die sich ebenfalls an den Ausgaben und der Stufe des Teilnehmers orientieren. Dies wurde in einer offiziellen Pressemitteilung von KM Malta bekannt gegeben. Das neue Treueprogramm soll es Kunden ermöglichen, von ihren Reisen mit der maltesischen Nationalairline zu profitieren und attraktive Prämien zu erhalten. Es wird erwartet, dass diese Initiative dazu beiträgt, die Kundenbindung zu stärken und die Attraktivität von KM Malta für Vielflieger zu steigern. Die Einführung von Treueprogrammen ist in der Luftfahrtbranche weit verbreitet, da Fluggesellschaften versuchen, ihre Kunden langfristig an sich zu binden und einen Anreiz für wiederholte Buchungen zu schaffen. KM Malta folgt damit einem Branchentrend, der darauf abzielt, die Kundenbindung und das Reiseerlebnis zu verbessern. Die genauen Details des Treueprogramms, einschließlich der möglichen Prämien und Bedingungen, werden von KM Malta in den kommenden Wochen weiter kommuniziert. Die Einführung von KM Rewards markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der neuen maltesischen Nationalairline und unterstreicht ihr Engagement für die Kundenzufriedenheit und -bindung.

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Lufthansa City: Neue Strecken ab München geplant

Die Lufthansa intensiviert ihre Zusammenarbeit mit City Airlines und übergibt im laufenden Sommerflugplan mehrere Dienste vom Drehkreuz München an die Tochtergesellschaft. Den Auftakt bildet die Strecke nach Birmingham, die Ende des Monats bedient werden soll. Dies geht aus Informationen von „CH-Aviation.com“ hervor, die von airliners.de am Montag veröffentlicht wurden. City Airlines bereitet sich intensiv auf die Betriebsaufnahme vor und plant ab dem 26. Juni 2024 Flüge von München nach Birmingham. Im Juli sollen drei weitere Ziele hinzukommen: Berlin am 23. Juli, Bordeaux am 27. Juli und Hamburg am 28. Juli. Alle Flüge werden mit Airbus A319 durchgeführt. Lufthansa stattet City Airlines zunächst mit vier A319 aus und plant, die Tochtergesellschaft ab 2025 auch mit Zielen ab dem Drehkreuz Frankfurt zu vernetzen. Ab 2026 sollen zudem Auslieferungen von 40 A220-300 erfolgen, die speziell für City Airlines bestellt wurden. Gleichzeitig ist die Ausstattung von City Airlines mit A320neo geplant. City Airlines übernimmt im Zubringersystem Aufgaben von Lufthansa Cityline, da diese aufgrund tarifvertraglicher Beschränkungen ab 2026 keine Flugzeuge mit mehr als 95 Sitzen betreiben kann. Diese tariflichen Beschränkungen wurden im Rahmen der Perspektivvereinbarung (PPV) 2021 gekündigt. Alle Flüge der neuen Kooperation werden unter der Marke „Lufthansa City“ durchgeführt. Die Einführung dieser Plattform zielt auch darauf ab, Kosten im Zubringernetz zu sparen, wobei City Airlines laut Prognosen jährlich pro Flugzeug Einsparungen von ein bis zwei Millionen Euro Personalaufwendungen im Vergleich zur A320-Flotte der Mainline erzielen könnte.

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Fußball-EM bringt erhöhtes Flugaufkommen: Fluko plant über 600 zusätzliche Flugbewegungen

Mit dem bevorstehenden Start der Fußball-Europameisterschaft steigt auch in Deutschland das Flugaufkommen deutlich an. Der Flughafenkoordinator Fluko hat für das sportliche Großereignis mehr als 600 zusätzliche Start- und Landezeiten in die kurzfristige Verkehrsplanung integriert. Vom 14. Juni bis 14. Juli werden Fußballfans, Mannschaften und Funktionäre zu Spielen und Veranstaltungen reisen, was das Flugaufkommen maßgeblich beeinflusst. Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ hat die Fluko insgesamt 609 Slots für Flugbewegungen in Zusammenhang mit der EM zugewiesen bekommen. Der Flughafenverband ADV hatte bereits im Juni mit rund 500 zusätzlichen Flügen im Zusammenhang mit der EM gerechnet. Diese zusätzlichen Flüge umfassen nicht nur Sonderflüge für Fußballfans aus ganz Europa, sondern auch die An- und Abreisen von Mannschaften und Verbänden. Zudem bieten einige Flughäfen die Möglichkeit, EM-Spiele direkt vor Ort zu verfolgen. Der Frankfurter Flughafen beispielsweise plant sieben Public-Viewing-Bereiche, von denen drei sogar hinter den Sicherheitskontrollen eingerichtet werden, wie der Betreiber Fraport am Montag mitteilte.

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Gäste insolventer Veranstalter FTI und Big Xtra größtenteils zurück – Kritik an Hotelpraktiken

Laut dem Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) haben sich von den 65.000 Gästen der insolventen Veranstalter FTI und Big Xtra die meisten bereits wieder in ihrer Heimat befinden, während etwa 15.000 noch in den Reiseländern verweilen. Der DRSF äußerte Kritik an der Vorgehensweise einiger Hoteliers, die Gästen die Abreise verwehrten oder zusätzliche Zahlungen verlangten. „Es ist absolut inakzeptabel, Reisende derart zu behandeln und dabei Grenzen zu überschreiten“, sagte DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout. In den vergangenen Tagen habe es laut Arnaout Fälle gegeben, in denen Hoteliers Urlaubern die Abreise verwehrten oder sie aus ihren Zimmern aussperrten. Der DRSF reagierte darauf schnell und übermittelte Kostenübernahmeerklärungen an Reisende und Hoteliers, um solche Situationen zu verhindern. Währenddessen erweitert sich die Liste der Veranstalter, die FTI-Kunden in den Reisezielen betreuen. Chamäleon übernimmt beispielsweise die Betreuung in Marokko, Oman, Vietnam, Nepal und Kenia. Coral Travel & Ferien Touristik übernimmt die Betreuung der FTI-Kunden in Tunesien. Weitere Partner sind unter anderem TUI, Dertour, Schauinsland-Reisen, Aida Cruises, Olimar, Berge & Meer und Studiosus.

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Übergangslösung für Lohnausfälle bei Luftsicherheitsdienst: Konkurrent übernimmt in Weeze

In Folge ausbleibender Lohnzahlungen des Luftsicherheitsdienstleisters „ESA Luftsicherheit GmbH“ an verschiedenen deutschen Flughäfen hat man in Weeze eine vorübergehende Lösung gefunden. Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) gab bekannt, dass die Firma I-Sec die Aufgaben am Niederrhein übernehmen und auch die ausstehenden Zahlungen an die Angestellten leisten wird. Gemäß Verdi werden sämtliche Beschäftigte der ESA in Weeze vom neuen Dienstleister I-Sec übernommen, inklusive ihrer bisherigen arbeits- und tarifvertraglichen Bedingungen. Dies erfolgt im Rahmen eines Betriebsübergangs gemäß § 613a BGB. Die Situation, dass den Mitarbeitern kein oder nur teilweise Lohn ausgezahlt wurde, sei laut BDLS-Präsident Alexander Borgschulze „nicht haltbar“. Die Bezirksregierung in Düsseldorf hatte der ESA den laufenden Vertrag für die Kontrollen am Flughafen Weeze außerordentlich gekündigt, aufgrund von Problemen bei der Besetzung der Kontrollspuren sowie ausstehenden Gehaltszahlungen. Ursprünglich sollte eine vorübergehende Lösung gefunden werden, bis im November eine Neuvergabe des Auftrags geplant ist. In Erfurt und Dresden, wo ebenfalls ESA-Tochterunternehmen tätig sind, sollen nach anfänglichen Problemen die Abläufe mittlerweile wieder normal verlaufen. Allerdings wurde die ESA am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nach Schwierigkeiten bei einer Neuausschreibung nicht weiter berücksichtigt. Hier hat bereits am 15. April die Firma I-Sec die Aufgaben übernommen.

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Moderne Scanner sollen Wartezeiten verkürzen: Ausstattung an deutschen Flughäfen noch unzureichend

Die Einführung moderner Handgepäck-Scanner auf Basis der Computertomografie könnte an deutschen Flughäfen dazu beitragen, lange Warteschlangen an den Sicherheitsschleusen zu reduzieren. Doch noch sind diese Scanner an vielen Standorten Mangelware. Die Ausstattung mit den neuen Geräten kommt vor der Urlaubssaison nur langsam voran, wie eine Anfrage des Spiegel bei der Bundespolizei und der Regierung von Oberbayern ergab. Insbesondere an großen Flughäfen wie Frankfurt am Main sind die neuen Scanner noch rar. Von rund 170 Kontrollspuren sind lediglich 34 auf die moderne Technologie umgestellt. Ähnlich sieht es an anderen Standorten aus: Hamburg verfügt über nur sechs CT-Scanner, Hannover hat gerade einmal einen, und in Köln/Bonn ist die Zahl von zwei auf ein Gerät geschrumpft. Die moderne Technologie hat den Vorteil, dass das Handgepäck von mehr als 200 Passagieren pro Stunde durchleuchtet werden kann, was einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber den bisherigen Kapazitäten entspricht. Deutschland ist jedoch nicht führend bei der Einführung dieser Technologie. Die Bundespolizei hatte lange Bedenken hinsichtlich der ausreichenden Testung der Scanner geäußert. In anderen Ländern wie den Niederlanden und Italien sind die CT-Scanner bereits länger im Einsatz. Die Bundespolizei plant mittel- und langfristig, weitere Flughäfen und Kontrollspuren mit dieser Technologie auszustatten. Dabei wird das Vorgehen mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und für Heimat abgestimmt. Aktuell ist für Passagiere oft unklar, an welcher Kontrollspur die modernen Scanner installiert sind. Die Bundespolizei betont jedoch, dass die Fluggäste direkt an den betreffenden Spuren über die reduzierten Vorbereitungshandlungen informiert werden. In Zukunft könnte die Ausstattung der Flughäfen mit CT-Scannern

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Neue Glacier Bike Tour durch die Schweizer Alpen für E-Bike-Fans

Eine neue Radtourenroute namens Glacier Bike Tour wurde in der Schweiz eingeführt, die speziell für E-Bike-Tourenfans konzipiert ist. Die Tour erstreckt sich über 10 Etappen entlang der Strecke des Glacier Express, von St. Moritz über Andermatt nach Zermatt. Die Route erstreckt sich über 370 Kilometer und überquert dabei 3 Pässe, durchquert 3 Kantone und umfasst 9.500 Höhenmeter. Die Zusammenarbeit zwischen Graubünden Ferien, Andermatt-Urserntal Tourismus und Valais/Wallis Promotion hat dieses Projekt ins Leben gerufen. Die Glacier Bike Tour richtet sich an die wachsende Gemeinschaft der E-Bike-Enthusiasten. Die Strecke, die Schotter, Asphalt und einfache Pfade umfasst, sowie die Etappenlänge von 3-4 Stunden, sind perfekt auf die Bedürfnisse von E-Bike-Tourenfahrern zugeschnitten. Die Tour bietet ein einzigartiges Erlebnis, das Natur, Kultur und kulinarische Genüsse miteinander verbindet. Die Zusammenarbeit zwischen den Regionen Graubünden, Andermatt und Valais symbolisiert den gemeinsamen Willen, auf die Bedürfnisse des sich schnell entwickelnden E-Bike-Marktes zu reagieren und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Die Glacier Bike Tour ist ein Meilenstein im Schweizer Fahrradtourismus und trägt zur internationalen Attraktivität der Schweiz bei. Martin Nydegger, Direktor von Schweiz Tourismus, betont die Bedeutung dieses Angebots für die touristische Promotion der Schweiz und hebt die vielfältigen Bike-Destinationen des Landes hervor. Die gemeinsame Initiative der beteiligten Regionen könnte zukünftige innovative Projekte im Schweizer Fahrradtourismus vorantreiben.

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Anstieg der Einbrüche während Fußball-Großevents erwartet

Fußball-Großereignisse wie Europameisterschaften oder Weltmeisterschaften sorgen nicht nur für Begeisterung und Eventstimmung, sondern führen auch zu einem Anstieg der Einbrüche. Laut Wiener Städtische Versicherung erhöht sich die Zahl der Haushalts-Einbrüche während solcher Events durchschnittlich um zehn Prozent. Mit der Teilnahme der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft an der Euro 2024 und den damit verbundenen beliebten Public Viewings wird wieder mit einer Zunahme von Einbrüchen gerechnet. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen, erklärt, dass während der vierwöchigen Turnierzeit täglich 20 Einbruchsmeldungen registriert werden, was ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber Nicht-EM- und WM-Zeiten ist. Diese Daten basieren auf internen Zahlen, die bis zur EM 2004 in Portugal zurückreichen. Während der vergangenen Fußball-WM in Katar 2022, die in der Vorweihnachtszeit stattfand, war der Trend rückläufig. Dies wurde durch die eingeschränkten Public Viewings und pandemiebedingte Einschränkungen begünstigt. Wendler rechnet jedoch aufgrund der bevorstehenden Euro 2024 wieder mit einem Anstieg der Einbrüche. Ein positiver Ausreißer war die Heim-EM 2008, bei der keine Zunahme der Einbrüche verzeichnet wurde. Dies wurde vor allem durch eine umfangreiche Informationskampagne der Polizei erreicht. Wendler betont die Wichtigkeit solcher Maßnahmen zur Einbruchsprävention. Die Wiener Städtische gibt folgende Sicherheitstipps für die Euro 2024: Versperren Sie Ihre Eingangstüren, verriegeln Sie alle Fenster und Türen, die nach außen führen, und lassen Sie keine Einstiegshilfen sichtbar vor Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung liegen.

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