Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Easyjet mit neuen Strecken ab Salzburg und Innsbruck

Die Fluggesellschaft Easyjet setzt ihre Expansionsstrategie fort, indem sie ihr Streckennetz von und nach Österreich im Rahmen des Winterflugplans 2024/2025 ausbaut. Passagiere können sich auf neue Direktflüge zwischen Innsbruck und Birmingham sowie zwischen Salzburg und Neapel sowie Barcelona freuen. Diese neuen Verbindungen bieten Reisenden die Möglichkeit, einige der faszinierendsten Städte Europas während der Wintermonate zu erkunden. Die Flugverbindung von Innsbruck nach Birmingham startet am 15. Dezember 2024, gefolgt von der Verbindung von Salzburg nach Neapel am 7. Dezember 2024 und der Verbindung von Salzburg nach Barcelona am 11. Januar 2025. Diese Erweiterung des Easyjet-Streckennetzes ermöglicht es Passagieren, auch in der kalten Jahreszeit beliebte Reiseziele zu erreichen und einzigartige kulturelle Erfahrungen zu sammeln. Die neuen Verbindungen sind Teil des Winterflugplans für Österreich und erweitern das Angebot von Easyjet, die insgesamt 12 Destinationen in ganz Europa anfliegen. Diese Expansion ist Teil des langfristigen Engagements von Easyjet, seinen Kunden eine breite Palette von Flugverbindungen anzubieten und gleichzeitig das Wachstum europaweit voranzutreiben. Thomas Haagensen, Managing Director Easyjet Europe, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindungen: „Wir freuen uns, heute drei neue Direktverbindungen von und nach Österreich anzukündigen, die es uns ermöglichen, unseren Kunden eine größere Auswahl an Flugverbindungen zu den österreichischen Top-Winterdestinationen anzubieten.“ Die Ankündigung wurde auch von den Flughafenvertretern begrüßt. Marco Pernetta, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hob die Bedeutung der neuen Verbindung nach Birmingham hervor und betonte die verbesserte Anbindung an den wichtigen Markt im Vereinigten Königreich. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, freute sich über die Ergänzung des Streckennetzes um Neapel und Barcelona

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Swiss-Crew verhinderte Zwischenfall in New York-JFK

Eine Swiss-Crew hat im April 2024 einen potenziell gefährlichen Vorfall am John F. Kennedy Flughafen in New York entschärft. Der Airbus A330-300 (HB-JHD) erhielt Startfreigabe auf der Startbahn 4L, als die Flugsicherung gleichzeitig vier weitere Flugzeuge die Startbahn kreuzen ließ. Die Piloten der Swiss-Maschine brachen den Start ab und meldeten über Funk: „Startabbruch, Verkehr auf dem Runway“. Die Schweizer Flugunfallbehörde SUST veröffentlichte im Mai Details zu dem Vorfall. Die Swiss-Maschine erreichte vor dem Abbruch eine Geschwindigkeit von 50 Knoten und befand sich etwa 800 Fuß im Startlauf. Der geringste Abstand zum ersten kreuzenden Flugzeug betrug etwa 1,4 Kilometer. Betroffene Maschinen waren Delta 29 aus Nizza, American Airlines 2246 aus Dallas, Delta 420 aus Dallas und Republic Airways 5752 aus Boston. Nach dem Vorfall rollte die Swiss-Maschine von der Startbahn ab und startete sechs Minuten später erfolgreich Richtung Zürich. Die Schweiz unterstützt die Ermittlungen der US-Flugunfallbehörde NTSB. In den vergangenen Monaten kam es an US-Flughäfen vermehrt zu ähnlichen Situationen, was unter anderem auf Personalmangel in der Flugsicherung zurückgeführt wird. Laut „New York Times“ gab es in den USA innerhalb eines Jahres 300 Beinahe-Unfälle, da die FAA derzeit so wenige Fluglotsen beschäftigt wie im Jahr 2000.

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Airport Carbon Accreditation gewinnt Sustainable Advocate Award 2024

Die Airport Carbon Accreditation (ACA) hat den Sustainable Advocate Award 2024 im Rahmen der International & European Association Success Awards erhalten. Dieser Preis würdigt die Rolle von Fachverbänden bei der Führung und Unterstützung ihres Sektors durch nachhaltige Initiativen. Der Award wurde für die neue höchste Akkreditierungsstufe 5 des globalen Flughafen-Klimamanagementprogramms verliehen. Die Stufe 5 der ACA zertifiziert Flughäfen, die eine Netto-Null-Kohlenstoffbilanz für CO2-Emissionen unter ihrer Kontrolle (Scope 1 und 2) erreichen und aufrechterhalten sowie die Kartierungs-, Einfluss- und Berichterstattungsanforderungen für alle anderen Emissionen (Scope 3) ausweiten. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI EUROPE, nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Graz, Österreich, entgegen. Er betonte die Bedeutung der Stufe 5 für die Klimapolitik der Flughäfen und die Erreichung ehrgeiziger Klimaziele im Einklang mit dem Pariser Abkommen. Bislang haben 14 Flughäfen die strengen Anforderungen der Stufe 5 erfüllt, darunter der Amsterdam Airport Schiphol, Eindhoven Airport, Rotterdam-Den Haag Airport und mehrere Flughäfen der Lapland Airports Group in Finnland.

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BARK Air: Neue Hunde-Fluggesellschaft im Rechtsstreit mit Westchester County

In der sich ständig wandelnden Welt der Luftfahrtunternehmen gibt es eine Neuerung: BARK Air, die weltweit erste Fluggesellschaft, die sich ausschließlich auf den Transport von Hunden spezialisiert hat. Ihr Erstflug am 23. Mai 2024 markierte einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte der Luftfahrt. Doch schon wenige Tage nach dem Start steht das Unternehmen vor einem juristischen Sturm, der seine Zukunft am Himmel der kommerziellen Luftfahrt in Frage stellt. Die Aufregung um BARK Air, die weltweit erste Fluggesellschaft, die sich auf den Transport von Hunden spezialisiert hat, erreicht einen Höhepunkt, als die Firma mit einer Klage des Westchester County konfrontiert wird. Der Grund? Eine angebliche Verletzung eines Bezirksgesetzes. Die Fluggesellschaft, die vom Flughafenterminal des Westchester Airport (HPN) operiert, sieht sich der Anschuldigung ausgesetzt, Sitze in Flugzeugen mit neun oder weniger Sitzen zu verkaufen, was gemäß den Bezirksrichtlinien verboten ist. Größere Flugzeuge müssen demnach vom kommerziellen Terminal des Flughafens aus operieren. BARK Air jedoch betreibt ihre Flüge mit einer Gulfstream G5, die über 14 Passagiersitze verfügt, was laut der Klage eine Verletzung der Vorschriften darstellt. Die Reaktion des Landkreises auf diese vermeintliche Verletzung war die Einreichung einer einstweiligen Verfügung gegen die Fluggesellschaft. Diese Maßnahme könnte dazu führen, dass BARK Air entweder vom Flughafen abgewiesen oder in das kommerzielle Terminal verlegt wird. Ein solcher Schritt könnte das Unternehmen zwingen, sein Versprechen zu brechen, seinen Kunden und ihren pelzigen Begleitern einen exklusiven Flugservice zu bieten. Ein Sprecher von BARK Air äußerte sich gegenüber USA Today zu dieser Situation und erklärte, dass das Unternehmen zwar

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AUA-Vorfall: Hagel-Schäden kommen äußerst selten vor

Der jüngste Vorfall bei Austrian Airlines hat erneut die Aufmerksamkeit auf die potenziellen Gefahren von Hagelschlag während des Fluges gelenkt. Am 9. Juni 2024 musste ein Airbus A320 der Austrian Airlines auf dem Flug von Palma de Mallorca nach Wien einen Notruf, nachdem man  in ein schweres Hagelgewitter geraten war. Dieser Zwischenfall wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen Flugzeuge bei der Bewältigung von extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Hagelschlag kann für Verkehrsflugzeuge erhebliche Risiken darstellen. Selbst kleine Hagelkörner können bei den hohen Geschwindigkeiten, mit denen ein Flugzeug durch die Luft bewegt wird, erhebliche Schäden an der Außenhaut des Flugzeugs verursachen. Dies kann zu Beschädigungen der Struktur führen, die die Sicherheit des Fluges gefährden könnten. Insbesondere die Cockpitverglasung und die Triebwerke sind anfällig für Hagelschäden, die die Sicht des Piloten beeinträchtigen oder zu einem Ausfall der Triebwerke führen könnten. Bei dem Vorfall mit Austrian Airlines wurde die Maschine nach dem Eintritt in das Hagelgewitter erheblich beschädigt. Die Piloten waren gezwungen, einen Notruf abzusetzen, um die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, aber der Vorfall verdeutlicht die Ernsthaftigkeit der Situation und die Notwendigkeit einer angemessenen Vorbereitung und Reaktion seitens der Flugbesatzung. Die Luftfahrtindustrie hat verschiedene Maßnahmen entwickelt, um das Risiko von Hagelschäden zu minimieren. Dazu gehören verbesserte Wettervorhersagesysteme, die es den Flugbesatzungen ermöglichen, Hagelgewitter zu umfliegen oder rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Darüber hinaus werden Flugzeuge oft mit speziellen Materialien und Beschichtungen ausgestattet, um die Auswirkungen von Hagelschlag zu mindern. Dennoch bleibt die Naturgewalt eine potenzielle

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Neuer Nonstopflug von Bremen nach Monastir

Am 21. Juni 2024 startet erstmals in diesem Jahr ein Nonstopflug von Bremen in die tunesische Provinzhauptstadt Monastir. Die Flugverbindung wird von Sundair angeboten und ermöglicht Reisenden, in etwas mehr als drei Stunden in beliebte Ferienorte wie Hammamet, Nabeul, Sousse oder Mahdia zu gelangen. Die Flüge finden jeden Freitag statt. Monastir, eine Küstenstadt am südlichen Ende des Golfs von Hammamet, ist bekannt für ihre endlosen weißen Sandstrände und ihren orientalischen Charme. Die Region bietet zahlreiche Sonnenstunden und eine moderne Infrastruktur, was sie zu einem bedeutenden touristischen Ziel in Tunesien macht. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremer Flughafens, betont die Attraktivität der Ostküste Tunesiens aufgrund des breiten Freizeitangebots und der kulturellen Vielfalt.

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Emirates startet neue Flugverbindung nach Madagaskar

Emirates wird ab dem 3. September 2024 eine neue Flugroute von Dubai nach Antananarivo, Madagaskar, anbieten. Die Flüge werden viermal wöchentlich mit einem Zwischenstopp auf den Seychellen durchgeführt, um die Konnektivität und Auswahl für Reisende zu erhöhen und den Tourismus sowie den Geschäftsreiseverkehr zu fördern. Die Flugzeiten sind so optimiert, dass sie nahtlose Verbindungen zu wichtigen Zielen in Europa, dem Fernen Osten, Westasien und dem Mittleren Osten ermöglichen. Der Flug EK707 startet um 8.55 Uhr in Dubai und erreicht Mahe auf den Seychellen um 13.35 Uhr, bevor er um 16.50 Uhr in Antananarivo landet. Der Rückflug EK708 beginnt um 18.35 Uhr in Antananarivo, landet um 22.20 Uhr in Mahe und erreicht Dubai am nächsten Tag um 4.20 Uhr. Die Flüge werden dienstags, donnerstags, samstags und sonntags durchgeführt. Madagaskar, das bis 2028 eine Million Touristen empfangen möchte, setzt stark auf den Tourismussektor, der eine wichtige Rolle für die Wirtschaft des Landes spielt. Die neue Verbindung von Emirates unterstützt die Strategie des madagassischen Tourismusministeriums, internationale Besucher anzuziehen und die Naturattraktionen der Insel bekannter zu machen. Zudem führt Emirates Gespräche mit Air Madagascar, um weitere globale Verbindungen zu fördern. Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates, betonte die Bedeutung effizienter Verbindungen und erstklassiger Reiseerlebnisse für die wachsende Nachfrage nach authentischem Ökotourismus auf Madagaskar.

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Singapore Airlines reagiert und bietet Entschädigungspaket für Flug SQ321 an

Eine Reise von London nach Singapur endete für die Passagiere von Singapore Airlines Flug SQ321 in einem Albtraum, als heftige Turbulenzen über Myanmar einen Passagier das Leben kosteten und Dutzende weitere verletzten. Heute kündigte die Fluggesellschaft ein umfassendes Entschädigungspaket an, um den Betroffenen in dieser schwierigen Zeit beizustehen. Auf Facebook veröffentlichte Singapore Airlines Details des Entschädigungspakets und bestätigte, dass Entschädigungsangebote am 10. Juni 2024 an alle Passagiere verschickt wurden. Passagiere mit leichten Verletzungen erhalten eine Entschädigung von 10.000 US-Dollar, während denen mit schwereren Verletzungen eine Vorauszahlung von 25.000 US-Dollar angeboten wird. Die Fluggesellschaft betonte, dass individuelle Entschädigungsangebote für Passagiere mit schwereren Verletzungen in Betracht gezogen werden, sobald sie sich erholt haben. Der tragische Vorfall ereignete sich am 21. Mai auf einem Flug von London Heathrow nach Singapur. Eine Boeing 777-300ER geriet in der Nähe von Myanmar in schwere Turbulenzen, die zu einem plötzlichen Höhenabfall führten. Nicht angeschnallte Passagiere wurden durch die Kabine geschleudert, was zu schweren Verletzungen wie Schädel-, Hirn- und Wirbelsäulenverletzungen führte. Vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine schnelle Änderung der Schwerkraft den Vorfall ausgelöst hat. Singapore Airlines leitete das Flugzeug nach Bangkok um, wo die Verletzten zur Behandlung in lokale Krankenhäuser gebracht wurden. Etwa 20 Passagiere werden noch immer in Bangkok behandelt. Die Fluggesellschaft hat auch die medizinischen Kosten für die verletzten Passagiere übernommen und ihre Familienangehörigen nach Bangkok geflogen, um sie zu unterstützen. Die betroffenen Passagiere haben ihre Entschädigungsangebote per E-Mail erhalten, zusammen mit Informationen, wie sie ihre Ansprüche geltend machen können. Die Fluggesellschaft hat auch

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Erstflug von Edelweiss auf die Lofoten erfolgreich gestartet

Am Montag feierte die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss ihren Erstflug nach Evenes auf den Lofoten in Norwegen. Der symbolische Ribbon-Cut wurde von Urs Limacher, dem Leiter für Vertrieb, Services und Distribution bei Edelweiss, sowie Chantal Weinmann, Managerin für Marketing Services des Flughafens Zürich, durchgeführt. Die Lofoten, oft als „die schönsten Inseln der Welt“ bezeichnet, bieten beeindruckende Landschaften mit vom Meer umgebenen Bergen, weißen Korallenstränden und malerischen Fjorden. Der Archipel ist bekannt für seine malerischen Fischerdörfer und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Küstenwanderungen, Kanutouren, den Besuch von Stockfisch-Festivals und Reitausflüge. Mit dem neuen Flugangebot von Edelweiss, das bis Ende August jeweils montags von Zürich nach Evenes verkehrt, wird Reisenden die Gelegenheit geboten, die unberührte Natur und vielfältigen Erlebnisse der Lofoten zu entdecken.

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Lufthansa erweitert reaktivierte A380-Flotte: Neue Einsätze ab München geplant

Lufthansa hat ihre reaktivierte A380-Flotte mit der D-AIMH um ein weiteres Flugzeug erweitert. Nach einer technischen Generalüberholung in Manila wurde die Maschine am 6. Juni 2024 zunächst nach Frankfurt überführt. Bald wird sie am Drehkreuz München ihren Dienst aufnehmen. Das Unternehmen führte in Manila den sogenannten D-Check durch, eine Großinspektion, die nach zwölf Jahren an der D-AIMH fällig war. Die sechste A380 wird in Kürze die Teilflotte in München verstärken. Lufthansa plant ab Juli 2024 A380-Flüge von München nach New York, Washington, Boston, Los Angeles und Delhi. Ein siebter A380, die D-AIMB, wurde ebenfalls aus dem Storage in Teruel geholt und nach Frankfurt geflogen. Sie wird ebenfalls in Manila überholt, bevor sie in die aktive Flotte zurückkehrt. Insgesamt plant Lufthansa, acht A380 in München einzusetzen, während sechs weitere an Airbus verkauft wurden. Diese gehen in den Part-out, d. h., sie werden von Airbus zerlegt, um als Ersatzteile zu dienen. Die verbleibenden Maschinen plant die Airline noch einige Jahre zu nutzen. Ab 2025 startet Lufthansa ein Retrofit-Programm, bei dem die A380 eine neue Business Class mit „Vantage XL“-Sitzen des Herstellers Thompson Aero erhalten sollen.

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