Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tui Cruises sticht mit Mein Schiff 7 in neue Gewässer

Die Kreuzfahrtbranche erlebt mit der Taufe der Mein Schiff 7 durch Tui Cruises ein bedeutendes Kapitel des Wachstums. Das jüngste Mitglied der Flotte markiert nicht nur den Höhepunkt eines ambitionierten Neubauprogramms, sondern unterstreicht auch die Expansionspläne des Unternehmens für die kommenden Jahre. Mit weiteren Neubauten in der Werft-Pipeline bis 2026 setzt Tui Cruises klare Zeichen für eine zukünftige Marktführerschaft im Bereich der Kreuzfahrten. Besonders im Kontrast zur Konkurrenz Aida Cruises, die bis mindestens 2027 keine neuen Schiffe erwartet, positioniert sich Tui Cruises strategisch vorteilhaft. Wybcke Meier, CEO von Tui Cruises, zeigt sich optimistisch angesichts der aktuellen Entwicklung: „Wir haben während der Pandemie unsere Neubaupläne vorangetrieben und können nun mit der Mein Schiff 7 ein weiteres Highlight präsentieren. Die Auslastung unserer Flotte ist hervorragend, und die Ratenentwicklung übertrifft bereits das Niveau vor der Pandemie.“ Die Mein Schiff 7 ergänzt die Flotte um ein Schiff, das auf den Erfahrungen der vorherigen Baureihen aufbaut, jedoch mit einigen Neuerungen aufwartet, die auf das Feedback der Gäste zurückgehen. Besonders hervorzuheben sind 26 neue Einzelkabinen und das Café Central auf Deck 5, das österreichische Kaffeehauskultur auf hoher See verspricht. Kulinarische Genüsse bieten das neue Restaurant Hideki mit asiatischen Spezialitäten und das Restaurant La Spezia mit gehobener italienischer Küche. Mit einer Kapazität von weniger als 3.000 Passagieren und einem hohen Anteil an Balkonkabinen richtet sich die Mein Schiff 7 an anspruchsvolle Gäste, die Komfort und Raum schätzen. Ihre Reisen führen sie im Sommer durch die Nord- und Ostsee und im Winter zu den Kanarischen Inseln. Ein besonderes

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Studie belegt: Migräne erhöht Risiko für Depressionen und Angsterkrankungen

Eine neue Studie aus Griechenland bestätigt die lang vermutete Verbindung zwischen Migräne und psychiatrischen Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Mit zunehmender Häufigkeit der Migräneattacken steigt das Risiko für diese zusätzlichen Erkrankungen signifikant an. Die Präsidentin der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft, Dr.in Sonja-Maria Tesar, unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose und effektiven Behandlung von Migräne, um die Entstehung und Verschlimmerung dieser psychiatrischen Komorbiditäten zu verhindern. Weltweit leiden etwa 13% der Bevölkerung unter Migräne, wobei Frauen bis zu dreimal häufiger betroffen sind als Männer. In Österreich sind dies mehr als eine Million Menschen. Studien zeigen, dass Migräne nicht nur die Lebensqualität stark beeinträchtigt, sondern auch das Risiko für psychiatrische Erkrankungen erhöht. Eine österreichische Studie ergab, dass fast zwei Drittel der Migränepatienten zusätzlich an Angststörungen und Depressionen leiden. Ähnliche Ergebnisse wurden in Studien aus Spanien, den USA und der jüngsten griechischen Untersuchung gefunden. Besonders die neuen Migräneprophylaktika, spezielle monoklonale Antikörper, zeigen nicht nur eine Wirkung gegen Migräneattacken selbst, sondern auch eine positive Beeinflussung der psychiatrischen Symptome. Moderne Migränetherapie konzentriert sich zunehmend auf diese neuen Prophylaktika, die gezielt in die Mechanismen der Migräne eingreifen und dabei sehr gut verträglich sind. Sie bieten nicht nur eine Reduktion der Kopfschmerztage, sondern zeigen auch Effekte auf die psychiatrischen Begleiterkrankungen.

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ÖBB-Regionalzug (Foto: Jan Gruber).

Bahnfahren in turbulenten Zeiten: Rechte und Ansprüche für Reisende

Für viele ist das Reisen mit der Bahn eine bequeme und umweltfreundliche Alternative. Doch gerade in Zeiten von Großveranstaltungen wie der Fußball-Europameisterschaft oder den bevorstehenden Ferien kann der Bahnverkehr zur Geduldsprobe werden. Zugausfälle, Verspätungen und überfüllte Waggons gehören dann leider oft zur Realität. Besonders aktuell ist die Situation für tausende österreichische Fußballfans, die morgen mit dem Zug nach Berlin reisen werden, um ihr Nationalteam anzufeuern. Die AK Oberösterreich hat in diesem Zusammenhang die Rechte und Entschädigungsansprüche der Fahrgäste zusammengefasst. Diese werden vor allem dann relevant, wenn eine Verspätung am Zielort voraussichtlich 60 Minuten oder mehr betragen wird. In solchen Fällen stehen den Reisenden mehrere Optionen offen: Sie können eine Erstattung des Fahrpreises für den nicht durchgeführten Teil der Fahrt verlangen, die Fahrt bei nächster Gelegenheit fortsetzen oder zu einem späteren Zeitpunkt weiterreisen. Entscheidet sich der Fahrgast für die Fortsetzung der Fahrt, so hat er ab einer Verspätung von 60 Minuten Anspruch auf eine Erstattung von 25 Prozent des Ticketpreises. Steigt die Verspätung auf zwei Stunden oder mehr, erhöht sich die Entschädigung auf 50 Prozent des Fahrpreises. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass es bestimmte Ausnahmeregelungen gibt. Keine Entschädigung wird beispielsweise geleistet, wenn außergewöhnliche Umstände wie extreme Wetterbedingungen vorliegen, das Verschulden beim Fahrgast selbst liegt oder die Verspätung durch das Verhalten Dritter verursacht wurde. Auch Pendlerinnen und Pendler, die ausschließlich Züge des Nah- und Regionalverkehrs nutzen, unterliegen speziellen Regelungen, die gesondert betrachtet werden müssen. Neben der Erstattung von Fahrpreisen und Entschädigungen gibt es weitere Leistungen, auf die Fahrgäste Anspruch haben. Bei

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Alltours verzeichnet Buchungsboom trotz Herausforderungen

Die Unternehmensgruppe Alltours erlebt im laufenden Geschäftsjahr einen bemerkenswerten Buchungsboom. Nach einem starken Winter mit 19 Prozent Wachstum setzt sich der Trend in der Sommersaison mit zweistelligen Zuwachsraten fort. Besonders das zusätzliche Nachfragepotenzial durch die FTI-Insolvenz hat zu einem erwarteten Rekordwachstum von über 20 Prozent geführt. Alltours reagiert mit erweiterten Flug- und Hotelkapazitäten sowie einem ausgebauten Reiseangebot für die kommende Wintersaison. Die Erweiterung der Kontingente, vor allem in der Türkei und Ägypten, sowie exklusive Hotelübernahmen von FTI, stärken das Kurzfrist- und Lastminute-Angebot von Alltours. Auch auf den Kanarischen Inseln wurde das Programm für den Winter deutlich ausgebaut, um der starken Nachfrage gerecht zu werden.

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Plus Ultra Líneas Aéreas plant Flottenexpansion mit Fokus auf Langstrecken

Die spanische Fluggesellschaft Plus Ultra Líneas Aéreas hat ehrgeizige Pläne für ihre Zukunft angekündigt: Innerhalb der nächsten 18 Monate plant sie, fünf zusätzliche Airbus A330 in ihre Flotte aufzunehmen. Mit diesem Schritt wird Plus Ultra nicht nur ihre Flotte auf insgesamt zehn Flugzeuge erweitern, sondern auch ihren letzten verbliebenen Airbus A340-300 ausmustern. Dieser war bereits seit einiger Zeit eingelagert und wird durch die effizienteren A330-Modelle ersetzt. Das erklärte Ziel der Fluggesellschaft ist es, ihre Präsenz und Dienste zu den Kernmärkten in Lateinamerika und Afrika signifikant auszubauen. Aktuell bietet Plus Ultra rund 32 Langstrecken-Linienflüge pro Woche von Madrid-Barajas zu Zielen wie Bogotá, Cartagena de Indias, Lima, Malabo und Caracas an. Auch die Verbindung von Teneriffa zur venezolanischen Hauptstadt Caracas wird bedient. Neben regulären Linienflügen spielt auch das Geschäft mit Charter- und ACMI-Diensten eine bedeutende Rolle für Plus Ultra. So wurden beispielsweise Flüge für SATA Azores Airlines zwischen den Azoren und den USA sowie für den polnischen Reiseveranstalter Rainbow zwischen Polen und der Karibik durchgeführt. Das Wachstum von Plus Ultra erfolgt vor dem Hintergrund einer turbulenten Phase, die von einer staatlichen Rettungsaktion in Höhe von 53 Millionen Euro während der COVID-19-Pandemie begleitet wurde. Ein daraufhin eingeleitetes Gerichtsverfahren im Jahr 2023 wurde jedoch abgewiesen. Die geplante Übernahme von Air Europa durch den Konkurrenten Iberia wirft jedoch Fragen über die zukünftige Marktstruktur zwischen Spanien und Lateinamerika auf. Diese Übernahme könnte möglicherweise den Markteintritt alternativer Fluggesellschaften erleichtern, die derzeit von den fusionierenden Unternehmen bediente Strecken übernehmen könnten, abhängig von den Entscheidungen der EU-Wettbewerbsbehörden. Plus Ultra

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KLM kämpft mit Triebwerkschecks und Herausforderungen im Interkontverkehr

Die niederländische Fluggesellschaft KLM sieht sich weiterhin mit Ausfällen in ihrer E2-Flotte konfrontiert, die durch Triebwerkschecks verursacht werden. Trotz dieser Herausforderungen meldet KLM eine Rückkehr im Europaverkehr auf Vorkrisenwerte. Hingegen bleibt der Langstreckenverkehr eine Baustelle, wie Airlinechefin Marjan Rintel in einem Interview erläuterte. Nach Aussage von Rintel hat KLM derzeit insgesamt 88 Prozent der Kapazität des Vorkrisenjahres 2019 wieder erreicht. Im Europaverkehr sei man bereits wieder bei rund 100 Prozent, während auf der Langstrecke die Erholung langsamer verläuft. Die Probleme im Interkontverkehr sind vor allem auf die Umwege zurückzuführen, die aufgrund der Flugbeschränkungen über russischem Luftraum notwendig sind. Diese Umwege erfordern laut Rintel rund 30 Prozent mehr Flotten- und Personalkapazität im Vergleich zu direkten Routen. Rintel betonte, dass trotz der Fortschritte im Europaverkehr die Herausforderungen auf der Langstrecke bestehen bleiben. Die Kapazitäten und Ressourcen sind weiterhin stark belastet, was die volle Rückkehr zu Vorkrisenniveaus verzögert.

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Condor und VeeCollective präsentieren nachhaltige Crew-Tasche

Condor und das Modelabel VeeCollective haben gemeinsam eine spezielle Tasche für Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter entworfen. Die Vee Tote, ein Bestseller von VeeCollective, wurde für diese Kooperation in einer exklusiven Größe produziert und verfügt über ein abschließbares Hauptfach sowie einen Sleeve zur sicheren Befestigung an Teleskopgriffen von Rollkoffern. Laut Magdalena Hauser, Director Communications & Marketing bei Condor, ist die neue Uniformhandtasche nicht nur ein stilvolles Accessoire für Reiseprofis, sondern auch ein perfekter Brand Fit für Condor. Die Tasche soll die Crews weltweit stilvoll begleiten. Lili Radu, Gründerin von VeeCollective, betonte die Vielseitigkeit und Funktionalität der Taschen, die speziell für Menschen entwickelt wurden, die viel unterwegs sind. Die Zusammenarbeit mit Condor spiegelt die Vision wider, stilvolle und funktionale Taschen für moderne, aktive Menschen zu schaffen. Die Auswahl von VeeCollective als Partner für diese Tasche war für Condor neben Design und Langlebigkeit vor allem durch die Nachhaltigkeit der Materialien geprägt. Die Taschen bestehen zu 100% aus recycelten Materialien, einschließlich Stoff, Innenfutter, Faden und Reißverschlüssen, und sind vegan.

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Delta Air Lines: 45 Jahre zwischen Frankfurt und den USA

Im Sommer 1979 schlug Delta Airlines mit ihrem ersten Flug von Atlanta nach Frankfurt ein neues Kapitel in der Luftfahrtgeschichte auf. Heute, 45 Jahre später, hat sich Delta als eine der bedeutendsten transatlantischen Fluggesellschaften etabliert, die mehr als 21 Millionen Passagiere zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten befördert hat. Ein Rückblick auf diese spannende Entwicklung zeigt nicht nur den Wandel der Luftfahrtindustrie, sondern auch die enge Bindung zwischen Frankfurt und den USA durch Delta Airlines. Als Delta Airlines 1979 ihre ersten Flüge nach Frankfurt aufnahm, markierte dies einen Meilenstein für die Airline, die damals bereits ein breites Netzwerk in den USA etabliert hatte. Der Flugbetrieb begann mit einer dreistrahligen L-1011 TriStar, die Platz für 241 Passagiere in drei Klassen bot. Heute sind es modernste Airbus A330-200, die Reisenden in vier unterschiedlichen Klassen – Delta One, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und Main Cabin – ein optimiertes Reiseerlebnis bieten. Die Verbindung zwischen Frankfurt und den USA hat sich über die Jahre stark ausgeweitet. Was einst mit vier wöchentlichen Flügen begann, hat sich zu einem Netzwerk von 46 wöchentlichen Flügen von vier deutschen Städten aus entwickelt – Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart. Delta ist stolz darauf, Deutschland als einen der wichtigsten transatlantischen Märkte zu betrachten und hat seine Präsenz kontinuierlich ausgebaut, um den Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden. Ein ehemaliges Drehkreuz und globale Partnerschaften Zwischen 1991 und 1997 war Frankfurt sogar ein Drehkreuz für Delta Airlines, nachdem die Airline das Nonstop-Netzwerk von Pan Am übernommen hatte. Dies ermöglichte Verbindungen zu einer

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Flughafen Zürich erhält European Identity Award 2024

Der Flughafen Zürich wurde auf der European Identity & Cloud Conference 2024 mit dem renommierten European Identity Award 2024 in der Kategorie Enterprise IAM ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die erfolgreiche Umstellung des Flughafens auf Cloud-basiertes Identity Management, unterstützt von Omada und SECURIX. Die Partnerschaft mit Omada und SECURIX ermöglichte dem Flughafen Zürich eine effiziente Migration seiner Identity Management Prozesse in die Cloud. Innerhalb kürzester Zeit konnte der Flughafen Zürich durch die Implementierung der Omada Identity Cloud bedeutende Vorteile erzielen, darunter verbesserte Sicherheit, effizientere Betriebsabläufe und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wie der DSGVO. Dietmar Wettach, Senior ICT Solution Architect und Project Manager bei Flughafen Zürich AG, betonte die Professionalität und Zusammenarbeit während des Projekts. Fabio Morandi, Information Security Officer bei Flughafen Zürich AG, hob hervor, dass die Lösung von Omada zu einer signifikanten Verbesserung der Identity Management Prozesse geführt hat, was zu erhöhter Sicherheit und Compliance geführt hat. Michael Garrett, CEO von Omada, betonte die Bedeutung der Cloud-Migration für moderne Identitätsmanagement-Lösungen und gratulierte dem Flughafen Zürich und SECURIX zu dieser verdienten Anerkennung.

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Sommerferiensaison startet am Flughafen Brüssel

Am kommenden Freitag, dem 28. Juni 2024, beginnt am Flughafen Brüssel offiziell die Sommerferiensaison mit erwarteten 5 Millionen Passagieren bis Ende August. Dank eines erweiterten Angebots von 200 Direktzielen und neuen Services wie der überarbeiteten Flughafen-App und zusätzlichen E-Gates an der Grenzkontrolle, sind die Passagiere bestens auf ihre Reisen vorbereitet. Die Sommerferien beginnen zunächst in den niederländischsprachigen Schulen, was einen starken Anstieg auf fast 83.000 Fluggäste am ersten Ferientag prognostiziert. Das Wochenende wird ebenfalls gut besucht sein, mit erwarteten 75.000 und 79.000 Fluggästen am Samstag und Sonntag. Insgesamt rechnet der Flughafen mit einem Passagierzuwachs von 6 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit 80 Fluggesellschaften, darunter neue wie Juneyao Airlines und Wizz Air, bietet der Flughafen ein breites Spektrum an Zielen, von klassischen Sommerdestinationen wie Spanien und Griechenland bis zu neuen Routen nach Krakau und Nairobi. Transavia und Brussels Airlines erweitern ihre Flotten, um das Angebot zu stärken, während United Airlines und Air Arabia Maroc ihre Frequenzen erhöhen. Für einen reibungslosen Ablauf wurden zusätzliche E-Gates installiert, die die Kapazität der Grenzkontrollen erhöhen sollen. Die überarbeitete Brussels Airport App bietet Passagieren alle relevanten Reiseinformationen und Echtzeit-Benachrichtigungen, sowie Tipps zu Geschäften und Restaurants am Flughafen.

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