Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Hamburg Airport kündigt Wartungsarbeiten an Start- und Landebahnen für 2024 an

Hamburg Airport führt auch im Jahr 2024 wieder wichtige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durch, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten. Vom 27. bis 31. Mai 2024 wird die Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) für fünf Tage gesperrt. In dieser Zeit werden alle Flüge über Niendorf und Langenhorn abgewickelt. Martin Borstelmann, Projektleiter Tiefbau am Hamburg Airport, erläutert: „Während der jährlichen Wartungsarbeiten beseitigen wir Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, spülen die Siel-Leitungen, erneuern die Markierungen und überprüfen die Startbahnbefeuerung.“ Nach den Sommerferien, vom 9. bis 23. September 2024, wird die Start- und Landebahn 05/23 (Niendorf/Langenhorn) gesperrt. Gleichzeitig wird die oberste Deckschicht des parallel verlaufenden Rollwegs D1 auf einer Länge von rund 900 Metern erneuert. Die EASA (European Union Aviation Safety Agency) hat ihre Sicherheitsanforderungen erhöht, weshalb Hamburg Airport regelmäßig engmaschige Beobachtungen und schnelle Reaktionen bei festgestellten Mängeln durchführen muss. Weitere Tagessperrungen für wichtige Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur werden kurzfristig bekanntgegeben.

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Steyr und Nationalpark Region laden zur Trailrunning-Challenge 2024 ein

Unter dem Motto „Gelände statt Straße“ startet die Trailrunning-Challenge 2024 in der Steyr und Nationalpark Region, die bis zum 26. Oktober 2024 läuft. Teilnehmer können aus vier verschiedenen Formaten wählen: LIGHT, CLASSIC, EXTREME und der neuen Weekend-Challenge. Diese Formate bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Streckenlängen, von 58 Kilometern im LIGHT-Format bis hin zu 264 Kilometern im EXTREME-Format. Die neue Weekend-Challenge richtet sich besonders an Urlauber und Trail-Running-Einsteiger, die nur kurz in der Region verweilen. Hier können aus sechs Trails drei Strecken ausgewählt werden, die Distanzen zwischen 6,3 und 23,7 Kilometern umfassen. Um an der Challenge teilzunehmen, müssen die Läufer ihre Strecken per GPS aufzeichnen und bis zum 26. Oktober 2024 an [email protected] senden. Alle Teilnehmer, die ihre Tracks einreichen, nehmen an einer Verlosung mit attraktiven Preisen im Herbst teil. Zusätzlich können die Läufe auf Social Media mit dem Hashtag #trailchallengesteyr geteilt und mit @visitsteyrnationalpark markiert werden. Die Trailrunning-Challenge bietet eine großartige Gelegenheit, die landschaftlich reizvollen Trails der Region zu entdecken und sich sportlich zu betätigen, unabhängig vom individuellen Tempo oder Leistungsniveau.

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F/LIST gründet neue Tochtergesellschaft F/YACHTING

Das österreichische Unternehmen F/LIST hat mit der Gründung von F/YACHTING einen bedeutenden Schritt in der Yachtbranche unternommen. In einer feierlichen Enthüllung vor rund 100 Gästen im firmeneigenen F/LAB betonte CEO Katharina List-Nagl die Innovationskraft und das Engagement für höchste Qualität, die das Unternehmen auszeichnen. Die Geschäftsführung von F/YACHTING übernehmen Werner Kartner und Andreas Aigner, zusätzlich zu ihren bisherigen Managementfunktionen bei F/LIST. F/YACHTING setzt sich zum Ziel, das Interieur großer Yachten durch den Einsatz neuer Materialien und Fertigungsmethoden zu revolutionieren und bietet Yacht-Eignern und Crews einen umfassenden 361-Grad-Service. „Wir gestalten einzigartige Lebensräume auf dem Wasser und begleiten unsere Kunden von der Planung bis zur täglichen Nutzung ihrer Yachten“, erklärt Andreas Aigner. Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Innovation, was sich in der Entwicklung neuer Technologien und Materialien im F/LAB widerspiegelt. Neben der Vorstellung von F/YACHTING fand eine Paneldiskussion unter dem Titel „Revolutionizing Markets“ statt, bei der Experten aus verschiedenen Branchen ihre Einblicke und Prognosen für die globale Marktlandschaft teilten. F/LIST, bekannt für seine hochwertigen Innenausstattungen für Business- und Privatjets sowie Residenzen, erweitert mit F/YACHTING sein Portfolio und beschäftigt über 1100 Mitarbeiter an zehn Standorten weltweit. Die neue Marke wird als Partner für Yachteigner, Designer und Werften agieren und umfassende Lösungen für Yacht-Interieurs anbieten.

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Alouette III: Österreichisches Bundesheer ersetzt Mehrzweckhubschrauber

Am 24. Mai 2024 verabschiedeten Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und der steirische Landeshauptmann Christopher Drexler feierlich den langgedienten Mehrzweckhubschrauber Alouette III aus der Flotte des Österreichischen Bundesheeres. Nach 56 Jahren im Dienst wird die Alouette III durch den modernen Leonardo AW169 ersetzt. Die Aérospatiale SA-319 Alouette III, die seit 1968 im Einsatz ist, spielte eine zentrale Rolle in der militärischen Luftfahrt Österreichs. Ihr Einsatzgebiet umfasste unter anderem Such- und Rettungsmissionen, Transportflüge und die Unterstützung von Katastropheneinsätzen. Die offizielle Einstellung des Flugbetriebs erfolgt zum Ende des ersten Halbjahres 2024, wobei der operationelle Flugbetrieb bereits am 31. Dezember 2023 endete. Der Festakt in Aigen im Ennstal wurde vom Kommando Luftunterstützung und der Mehrzweckhubschrauberstaffel organisiert. Die Veranstaltung markierte das Ende einer Ära und würdigte die lange und vielseitige Dienstzeit der Alouette III. Mit der Beschaffung der Leonardo AW169 setzt das Bundesheer auf modernere Technologie und eine bessere Ausstattung, um zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden. Der AW169 bietet erweiterte Einsatzmöglichkeiten und eine höhere Leistungsfähigkeit, was den Anforderungen der heutigen militärischen und zivilen Einsätze besser entspricht. Die Einführung des AW169 stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Luftfahrtkapazität des österreichischen Bundesheeres dar. Dieser moderne Hubschrauber wird nicht nur die Alouette III ersetzen, sondern auch zur Modernisierung und Effizienzsteigerung der österreichischen Streitkräfte beitragen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte in ihrer Rede die Bedeutung der Modernisierung für die Einsatzbereitschaft des Bundesheeres und lobte die langjährige und zuverlässige Dienstzeit der Alouette III. Landeshauptmann Christopher Drexler würdigte ebenfalls die Verdienste des Hubschraubers und die Bedeutung der Luftunterstützung für die Region.

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Neuerungen und Highlights: Sommer in Bern wird vielfältig und erlebnisreich

Die Schweizer Bundesstadt Bern wartet diesen Sommer mit zahlreichen Neuerungen und Veranstaltungen auf. Eine neue Standseilbahn fährt auf den Gurten, zehn E-Bike-Routen bieten spektakuläre Aussichten auf die Alpen, und im Schloss Laupen wird erstmals eine Konzertreihe stattfinden. Zum 125-jährigen Jubiläum der Gurtenbahn werden ab Mai 2024 neue Panoramawagen eingesetzt. Die Talstation wird komplett barrierefrei und der Betrieb vollautomatisch. Die Fahrt bleibt für Übernachtungsgäste der Stadt Bern mit dem Bern Ticket kostenlos. Der Gurten, ein beliebtes Naherholungsgebiet, bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie eine Sternwarte, Restaurants, einen Aussichtsturm und eine Rodelbahn. Bern, die zweitgrünste Hauptstadt Europas, bietet zehn neue E-Bike-Routen, die abseits der großen Verkehrsachsen verlaufen und beste Aussichten auf die Berner Alpen bieten. Die thematische Route „Grünes Band Bern“ führt durch den Bremgartenwald, und weitere Touren führen zu Schlössern, durch Naturparks und idyllische Hügellandschaften. Im Sommer verwandelt sich Burgdorf in eine Schwinghochburg für diverse Schwingfeste vom 1. bis 11. August 2024. Vom 8. bis 10. August 2024 findet das Buskers Bern Strassenmusik-Festival statt, das die Gassen der UNESCO-Altstadt mit Künstlern und Musikern aus aller Welt füllt. Eine neue Konzertreihe, die Schlossfestspiele Laupen, bietet vom 29. August bis 1. September 2024 acht klassische Konzerte im Innenhof des Schlosses Laupen.

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Österreich rüstet sich für einen vielversprechenden Sommer 2024

Vor dem Hintergrund der Pandemie ist die Sehnsucht nach Reisen und Erholung ungebrochen. Das zeigt die Sommerpotenzialstudie 2024 der Österreich Werbung (ÖW), die im Rahmen des Österreichischen Tourismustages (ÖTT) im Austria Center Vienna vorgestellt wurde. Die Studie enthüllt ermutigende Zahlen: Bis zu 80% der Bevölkerung in den befragten europäischen Märkten planen, im Sommer 2024 zu verreisen. Mit 21 Millionen Menschen, die konkrete Pläne für einen Urlaub in Österreich haben, zeichnet sich ein vielversprechendes Bild für die kommende Sommersaison ab. Ein Blick auf die Sommerpotenzialstudie Die Sommerpotenzialstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus- und Bäderforschung in 10 europäischen Ländern durchgeführt. Insgesamt 11.000 Personen gaben Einblick in ihre Urlaubspläne. Die Ergebnisse sind vielversprechend: Positive Vorzeichen für den Tourismus Die Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler sieht in den Ergebnissen der Studie positive Vorzeichen. Sie betont, dass sich mehr Personen als im Vorjahr für einen Urlaub in Österreich entschieden haben. Die verbesserte wirtschaftliche Situation und die gestiegene Reiselust spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, ist optimistisch. Sie hebt hervor, dass das internationale Interesse an Urlaub in Österreich ungebrochen ist. Besonders die einzigartige Natur, die Kulinarik und das Lebensgefühl Österreichs stehen hoch im Kurs der Reisenden. Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Fokus Die Sommerpotenzialstudie zeigt auch, dass Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor bei der Reiseplanung ist. Robert Seeber, Obmann der Bundessparte für Tourismus und Freizeitwirtschaft, betont die Bedeutung von zukunftsorientierten Kooperationen und einer starken Ausrichtung auf Nachhaltigkeit in der Tourismusbranche. Zukunftsorientierte Tourismuspolitik Die Tourismuspolitik Österreichs verfolgt einen zukunftsorientierten Ansatz, der auf

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Embraer zeichnet FACC mit Best Supplier Award aus

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer hat die österreichische Firma FACC mit dem Best Supplier Award in der Kategorie „Structures“ ausgezeichnet. Diese Ehrung fand im Rahmen der jährlichen Embraer Suppliers Conference am 29. und 30. April in Brasilien statt und unterstreicht die exzellenten Leistungen der FACC in den letzten Jahren. CEO Robert Machtlinger betonte die Bedeutung dieser Auszeichnung und die Freude über die vertiefte Partnerschaft mit Embraer. Zusätzlich zur Auszeichnung wurde die FACC in das Supplier Advisory Council von Embraer aufgenommen, wo strategische Zulieferer gemeinsam mit Embraer-Führungskräften über Herausforderungen und Zukunftschancen diskutieren. Diese strategische Partnerschaft spiegelt sich auch in einem neuen Vertrag zur Entwicklung und Produktion von Komponenten für das eVTOL von Eve Air Mobility wider, einem von Embraer gegründeten Unternehmen. Die FACC wird wesentliche Teile wie das Höhen- und Seitenleitwerk sowie das Querruder des eVTOL herstellen. Roberto Chaves, Executive Vice-President of Global Procurement and Supply Chain bei Embraer, betonte, dass Sicherheit und Qualität für den Erfolg der Zusammenarbeit entscheidend seien. Die Aufnahme der FACC in das Supplier Advisory Council unterstreicht die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft. FACC, die seit vielen Jahren Komponenten wie Spoiler und Querruder für Embraer liefert, ist der größte Zulieferer von Embraer in Österreich. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf den Bereich der Business Jet Interior Solutions, was zu einer deutlichen Erhöhung des Produktionsvolumens führt. Auch österreichische Unternehmen wie F/LIST, Antemo und Isovolta profitieren von dieser Partnerschaft durch Lieferverträge mit der FACC. Die enge Zusammenarbeit im neuen Wachstumssektor der Urban Air Mobility zeigt das gemeinsame Engagement für

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Alaska Airlines kämpft gegen Klage: Fusion mit Hawaiian Airlines in Gefahr

Alaska Airlines sieht sich einer Verbraucherklage gegenüber, die die geplante Fusion mit Hawaiian Airlines in Höhe von 1,9 Milliarden USD bedroht. Die Klage, eingereicht von acht Klägern, darunter Warren Yoshimoto und Kristin Barroga, zielt darauf ab, den Zusammenschluss gemäß Abschnitt 7 des Clayton Act zu stoppen. Alaska Airlines beantragte beim hawaiianischen Bezirksgericht die Abweisung der Klage, indem sie argumentierte, dass die Kläger keine direkte Verbindung zu den beteiligten Fluggesellschaften haben und dass ihre Klage eine Wiederholung von früheren erfolglosen Anfechtungen von Flugzeugfusionen darstellt. Die Fluggesellschaft betont, dass die Kläger keine konkret drohenden Schäden nachgewiesen haben und keinen plausiblen relevanten Markt definiert haben, auf den sich der Zusammenschluss negativ auswirken würde. Alaska Airlines argumentiert, dass nur 3% ihrer Flugrouten mit denen von Hawaiian Airlines überschneiden und dass die Fusion den Wettbewerb nicht beeinträchtigen würde. Fusionspläne im Visier der Justiz Die Muttergesellschaften von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines, Alaska Air Group und Hawaiian Holdings, einigten sich im Dezember 2023 auf eine Fusion. Gemäß den Vereinbarungen würde Alaska Air Group 900 Millionen USD der Schulden von Hawaiian übernehmen. Das fusionierte Unternehmen plant, beide Fluggesellschaften unter ihren jeweiligen Marken zu betreiben und ihre Betriebsplattformen zu integrieren. Das US-Justizministerium (DOJ) muss bis zum 5. August über den geplanten Zusammenschluss entscheiden. Die Fusion würde die fusionierte Fluggesellschaft mit mehr als 1.300 täglichen Abflügen und 138 Zielen zu einem bedeutenden Akteur im Luftverkehr machen. Trotzdem stehen die Fusionspläne aufgrund der laufenden Klage auf dem Spiel. Branchenexperten und Aussichten Branchenexperten verfolgen den Fall aufmerksam und sehen die Entscheidung

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SITA übernimmt Materna IPS: Neuer Marktführer für Passagierabfertigung

Der weltweit führende Anbieter von Technologielösungen für die Luftverkehrsbranche, SITA, hat die Übernahme von Materna IPS bekannt gegeben. Materna IPS ist ein führendes Unternehmen im Bereich Passagierabfertigung für Flughäfen und Fluggesellschaften. Dieser Schritt markiert eine bedeutende Entwicklung für die Luftfahrtindustrie, da SITA dadurch das weltweit leistungsfähigste Passagierportfolio für Flughäfen und digitales Reisen schaffen wird. Die Übernahme erfolgt vor dem Hintergrund einer prognostizierten Verdopplung des Luftverkehrsaufkommens bis 2040. Um den Anforderungen der Branche gerecht zu werden, bietet die Integration von Materna IPS‘ Lösungen SITA die Möglichkeit, den Passagierfluss zu optimieren und Flughäfen von einfachen Transitknotenpunkten zu personalisierten, digitalen Erlebnissen zu transformieren. Materna IPS ist bekannt für seine führenden Self-Bag-Drop-Lösungen und hat einen breiten Kundenstamm in Nordamerika, Indien, Europa und Japan. SITA wird durch diese Akquisition seine Führungsposition im Bereich der Selbstbedienungslösungen für Passagiere am Flughafen weiter ausbauen. Laut David Lavorel, CEO von SITA, wird die Übernahme „die Landschaft der gesamten Luftfahrtindustrie verändern“ und „eine neue Dimension der Effizienz für Passagiere und Flughäfen“ schaffen. Dr. Georg Oschmann, CEO von Materna IPS, sieht in dieser strategischen Partnerschaft „grenzenloses Potenzial für Wachstum und Entwicklung“. Die Akquisition ermöglicht es SITA, eine umfassende End-to-End-Lösung für Passagierabfertigung anzubieten, die innovative Technologien wie Biometrie, Computer Vision und digitales Reisen umfasst. Diese Kombination wird dazu beitragen, das Reiseerlebnis für Passagiere weltweit reibungsloser und kontaktloser zu gestalten.

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Swiss stellt den Verwaltungsrat neu auf

Nach erfolgreicher Restrukturierung infolge der Herausforderungen der Corona-Pandemie vollzieht die Schweizer Fluggesellschaft Swiss eine wichtige Veränderung in ihrer Führungsebene. Der Verwaltungsrat wird ab dem 1. Juli 2024 neu aufgestellt, wobei André Blattmann und Ashwin Bhat aus dem Gremium ausscheiden. Dieter Vranckx, ehemaliger CEO von Swiss, tritt als Nachfolger von Remco Steenbergen dem Verwaltungsrat bei, der somit von fünf auf drei Mitglieder reduziert wird. Der Verwaltungsrat von Swiss hat in den vergangenen Monaten eine umfassende Überprüfung seiner Struktur durchgeführt, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen des Unternehmens entspricht. Als Folge dieser Überprüfung wurde beschlossen, die Anzahl der Verwaltungsratsmitglieder von fünf auf drei zu reduzieren. Diese Entscheidung wurde von der Generalversammlung gebilligt und wird ab dem 1. Juli 2024 wirksam. Aus der Führungsspitze ausgeschieden André Blattmann und Ashwin Bhat verlassen den Verwaltungsrat von Swiss. Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats, würdigte ihre Verdienste für das Unternehmen: „Unser Unternehmen ist beiden zu Dank verpflichtet. Sie haben wertvolles Know-how eingebracht und maßgeblich zur Bewältigung einer der schwierigsten Krisen in der Geschichte von Swiss beigetragen.“ André Blattmann war seit Januar 2018 Mitglied des Verwaltungsrats und spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen, mit denen die Airline konfrontiert war. Auch im Austausch mit Bundesbehörden war seine Unterstützung von hoher Bedeutung. Ashwin Bhat, CEO von Lufthansa Cargo, brachte seine umfangreichen Erfahrungen im Luftfahrt- und Frachtgeschäft ein. Seine Kenntnisse waren eine wertvolle Unterstützung für Swiss. Neuzugang im Verwaltungsrat Dieter Vranckx tritt als neues Mitglied dem Verwaltungsrat bei und übernimmt die Position von Remco Steenbergen. Vranckx, der

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